Schule mobil und modular zum klassischen Schulunterricht

Womit beschäftigt sich das Projekt?

Kompetenzen fördern und Persönlichkeiten bilden

Wie wird es umgesetzt?

Mobiles und modulares Lernen in Containern für nach dem offiziellen Schulunterricht

Für wen ist das Projekt interessant?

Schüler*innen, Lehrer*innen, Eltern, Unternehmen die Fachkräftemangel haben...

Wo wirkt das Projekt?

DACH-Raum, internationalisierbar

Schule mobil und modular zum klassischen Schulunterricht
Status: 1. Ideenphase
Projektzeitraum: Ab 09.07.2020

Wie kann man sich bei dem Projekt beteiligen?

Wünsche mir für das Projekt (Mit-)Gründer*innen und Menschen die das Projekt gerne unterstützen mögen.

Selbst mag ich helfen dieses Projekt zu entwickeln und aufzubauen, bin ich gerne fürderhin bei Problemen oder Weiterentwicklungen da, doch ich brauche nicht unbedingt mitzugründen, gleichwohl ich mir eine Beteiligung wünsche. Ich verstehe mich hier primär als Ideengeberin, deren Ideen angenommen werden können oder auch nicht.

Dieses Projekt hat meines Erachtens viel Potenzial und kann vielfältig ausgebaut werden.

Die Vision

These: was ein Mensch gerne tut oder gar liebt zu tun, darin kann er auch sehr gut werden.  Das stärkt das Selbstvertrauen, gibt Halt im Leben und bietet Möglichkeiten sich und seine Talente und Fähigkeiten besser / bestmöglich zu entfalten.


Was können wir dazu beitragen, dass unsere Nachkommen ihre Talente und Fähigkeiten bestmöglich erkennen und entwickeln können?


Ich stelle mir hier mobile und modulare Solarcontainer vor, die in Schul(hof)nähe aufgestellt werden. Die Schüler*innen bestimmen demokratisch, was sie neben gewissen fixen Angeboten lernen mögen.


Fixe Angebote sollten sein:

Essen (optional mit Kochkurs für die Kinder verbinden), wechselnde Küche / Köche

Hausaufgabenbetreuung

Soziale Kompetenzen, Konfliktmanagement

Entspannungskurse (Stressabbau z.B. durch Meditation, Progressive Muskelrelxation nach Jacobson, Selbstverteidigungskurse für Jungen und Mädchen...) 


Demokratisch schlagen Kinder vor, was sie gerne nach dem Unterricht in den verschiedenen und unterschiedlich großen Solarcontainern erlernen möchten.


Weshalb jemand mit Schulfächern bzw. Lehrstoff sich quälen muss, was nach der Schulzeit weder benötigt noch genutzt wird, habe ich noch nie verstanden. Umso wichtiger finde ich es jedoch angesichts des Lehrermangels, des Schulstresses und vieler Konflikte an Schulen, dass es dort auch Angebote gibt, auf die sich die Schüler*innen freuen etwas zu lernen, weil sie erfahren dürfen, dass hier ihre Talente und Fähigkeiten liegen.


Meines Erachtens könnte dies nicht nur den Schüler*innen sondern auch Lehrern und Eltern helfen, wenn Kinder glücklichere, vertrauensvollere, stärkere Persönlichkeiten werden. 


Alle Schüler*innen können ihre Wunschkurse vorschlagen und demokratisch wird abgestimmt, z.B.

Kreativitätskurs, z.B. Upcycling

Programmierkurs

Fotografiekurs

Sportkurs 

Meditationskurs

Kurs zum Gründen einer Schülerfirma

Internetkurs

In Intervallen (schlage sechs Monate vor), spätestens nach einem Jahr, sind die Kurse neu zu wählen, sprich was bleibt oder wechselt, bestimmen die Kinder selbst. 


Kursgeber*innen: da es teils nicht am Kurs sondern an der Kursgeberin / dem Kursgeber liegt, wie gut was angenommen wird, dürfen Kinder die Kursgeber*innen auch in verschiedenen Kategorien bewerten. Wahlweise können Kursgeber*innen sich und ihr Angebot überprüfen und überarbeiten oder anderen Kursgebern die Möglichkeit geben, den Kindern die Angebote nahe zu bringen.

...


Kursgeber*innen sollten nicht von Schulen oder Eltern eingestellt werden sondern in einem Casting stellen diese sich den Kindern und Jugendlichen vor. Die Zielgruppe braucht das Gefühl und die Erfahrung, dass die Kursgeber*innen sie verstehen und mit ihnen bestmöglich umgehen können. Fachwissen haben heißt noch lange nicht, es auch gut vermitteln zu können. Welche Kursgeber*innen sprechen die Sprache der Jugend und sind hier wirklich empathisch bei der Wissensvermittlung?


Finanzierung: wer den monatlichen Beitrag nicht (in Gänze) leisten kann, z.B. gerade Geringverdiener*innen deren Kinder auch eine Chance brauchen, hier könnte ein Spendentopf (zahlungskräftige Eltern, Jobcenter, Kommunen, Sponsoren / Spenden...) helfen.


Sicherlich dürften gerade die Finanzierungsmöglichkeiten dort wo am meisten benötigt, Volks- und Realschulen, am schwersten möglich sein. Doch damit manche Kinder in x-ter Generation Hartzer*in eine Chance haben aus diesem Teufelskreislauf rauszukommen, braucht es hier auch finanzielle Hilfen, z.B. durch Ministerien, Unternehmen die Fachkräftemangel haben, Eltern oder einfach Menschen die etwas in Spendenboxen werfen mögen...


Eine Art Volkshochschule für Kinder für nach dem Unterricht bietet meines Erachtens weitere Vorteile. Gerade arbeitende Eltern wissen ihre Kinder gut untergebracht und sie wissen auch, dass die Kinder auf jeden Fall auch mittags ein möglichst gesundes Essen bekommen haben, was heute keine Selbstverständlichkeit mehr ist.


Wünschenswert fände ich einen Leitfaden zum Aufbau solch einer mobilen und modularen Volkshochschule für Kinder zu entwickeln. In einem Online-Forum können sich die Betreiber solcher Angebote austauschen, was funktioniert gut und was nicht bzw. was ist an Herausforderungen zu meistern, zu tun, damit was gut läuft?


Mit diesem Zusatzangebot soll den Erwachsenen von morgen geholfen werden, dass sie zu starken Persönlichkeiten heranreifen können, die ihre Anlagen möglichst vielfältig ausleben können.

https://www.elternwissen.com/schule-und-eltern/schulprobleme/art/tipp/die-10-schlimmsten-schulprobleme.html

https://www.spiegel.de/panorama/bildung/schulen-das-sind-laut-schulleitern-die-groessten-probleme-a-c8cadd18-ec0f-4530-983f-738446c8f360


Hat wer Interesse hieran zu arbeiten?




Der Gründungsgrund

Es ist noch nicht gegründet. Doch ich würde mich freuen, wenn sich hier Menschen einfinden, die hieran arbeiten mögen.

Die Geschichte zum Projekt

Weniger Stress für und mit Schüler'innen 

Glücklichere und entspanntere Eltern und Kinder

Unternehmen bekommen mehr Auszubildende und später auch Fachkräfte

Langfristig werden weniger Kosten produziert, z.B. durch die x-te Generation Hartz IV, weil die Menschen sich selbst durch ihre Arbeite versorgen

Hier können Persönlichkeiten hervorgehen, die widerum ihrerseits ihren Beitrag leisten, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

...

Global Goals


1 No Poverty

No Poverty

Armut in allen ihren Formen und überall beenden

1 No Poverty 1 No Poverty
4 Quality education

Quality education

Inklusive, gleichberechtigte und hochwertige Bildung gewährleisten und Möglichkeiten lebenslangen Lernens für alle fördern

4 Quality education 4 Quality education 4 Quality education 4 Quality education 4 Quality education

Was sind die GlobalGoals?

Team


Romana Schaile

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