Beiträge & Ankündigungen
Beiträge und Ankündigungen von Mitgliedern, Impact Startups, Kampagnen und Aktionen auf der Plattform.
machen2025!
Der Engagement-Wettbewerb „machen!2025“ würdigt das vielfältige Engagement in ländlichen Regionen Ostdeutschlands. Gemeinsam mit dem Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland, Staatsminister Carsten Schneider, sucht die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) die besten 200 Ideen für den Zusammenhalt vor Ort.
Diese 200 Projektideen werden in drei Kategorien prämiert:
- Engagement für mehr Lebensqualität und ein gutes Miteinander: Projektideen, die das gesellschaftliche Leben und das soziale Miteinander vor Ort bereichern und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken.
- Engagement für und von jungen Menschen: Projektideen, die das Leben von jungen Menschen bis 27 Jahre bereichern möchten. Projekte, die von Kindern und Jugendlichen mitinitiiert werden, sind ausdrücklich zur Bewerbung eingeladen.
- Engagement für die Gestaltung des Jubiläums 35 Jahre Deutsche Einheit: Projektideen, die sich dem 35. Jubiläum der Deutschen Einheit widmen und die innere Einheit festigen wollen. Projekte, die in Partnerschaft zwischen ost- und westdeutschen Kommunen oder sogar in einer europäischen Partnerschaft umgesetzt werden, sind ausdrücklich zur Bewerbung eingeladen.
Bewerben können sich ausschließlich gemeinnützige Organisationen wie z.B. Vereine, Stiftungen, Genossenschaften oder Unternehmen mit Sitz in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Thüringen. Initiativen ohne Organisationsform können Projektideen in Kooperation mit einer gemeinnützigen Organisation einreichen.
Deine Projektidee muss in einer ostdeutschen Gemeinde mit bis zu 50.000 Einwohnern umgesetzt werden und deine Organisation muss ihren Sitz im Projektort haben bzw. dort vernetzt sein. Deine Bewerbung kannst du bis zum 15. Mai 2025 einreichen.
Mehr Infos dazu findest du hier.
Der Engagement-Wettbewerb „machen!2023“ würdigt das vielfältige Engagement in ländlichen Regionen Ostdeutschlands. Der Beauftragte der Bundesregierung f...
Young Civil Societies for Democracy - bis zu 65.000 Euro Projektförderung
Die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) hat die Ausschreibung für das Programm „Young Civil Societies for Democracy“ gestartet. Gefördert werden internationale Jugendbildungsprojekte, die junge Menschen für demokratische Werte sensibilisieren und ihre Beteiligung an der Zivilgesellschaft stärken.
Unterstützt werden bi-, tri- oder multilaterale Vorhaben in Deutschland, Georgien, Polen, Tschechien, der Ukraine sowie in belarussischen Exilgemeinschaften. Gefragt sind praxisnahe Formate wie Peer-Learning, Dialogveranstaltungen, Kampagnen oder Mikroporjekte, die gemeinsam mit jungen Menschen konzipiert und umgesetzt werden.
Die Fördersumme liegt je nach Projektumfang zwischen 20.000 und 65.000 Euro. Antragsberechtigt sind gemeinnützige Organisationen, die mit Partnern aus mindestens einem der genannten Länder kooperieren. Besonders erwünscht sind Vorhaben mit migrantischen Organisationen oder diasporischen Gruppen.
Die Antragstellung erfolgt in englischer Sprache und deinen Antrag kannst du noch bis zum 15. Oktober einreichen.
Weitere Infos findest du hier.
Für internationale Jugendbildungsprojekte aus Deutschland, Georgien, Polen, Tschechien, der Ukraine sowie belarussische Exilstrukturen.
Cool! Weiß hier jemand von Organisationen, die bereits ein Projekt für diese Förderung planen? Ich hätte Lust mich daran zu beteiligen :)
Auf dem Link gibt es die Kontaktdaten der Projektkoordination. Vielleicht kann die dir weiterhelfen. Viel Erfolg!
Herbst 2025 in Sizilien: Tage der Cooperativa eigenleben LIFE
Wer
dabei sein möchte, den Ort Collesano, die Menschen und die Umgebung
persönlich erleben will, kann sich jetzt schon anmelden zu vielen
Aktivitäten und Events: wie ein Lunch beim Bergbauern, Ernten und
Pressen des eigenen Olivenöls, Wanderung im Naturpark der Madonie,
Töpfer-Schnupperkurs, Kochen traditioneller Gerichte, Sunset-Aperitivo
u.v.m. Wir freuen uns sehr, Euch alles zeigen zu können!
Aber
ganz besonders freuen wir uns darauf, uns mit Euch auszutauschen über
unsere mögliche Zukunft. Über ein Leben in Gemeinschaft mit Hilfe einer
Genossenschaft: Wie können wir dafür sorgen, sicher, nachhaltig und lang
zu leben unter dem eigenen (oder einem gemeinsamen) Dach, aber nicht
alleine? Das Konzept heißt »Borgo Europeo« – mehr dazu persönlich vor
Ort auf der wunderbaren und vielfältigen Insel.
Wer beim Aufbau der Gemeinschaft mithelfen will – ich freue mich auf Anfragen!
EU-Programm CERV in 2026
Die Termine zu den Ausschreibungen für 2026 zu Themen wie Gleichstellung der Geschlechter, Bekämpfung von geschlechtsspezifischer Gewalt oder Bürgerengagement und -beteiligung sind von der CERV-Kontaktstelle in Deutschland veröffentlicht worden. Daher haben wir einen Beitrag geschrieben, in dem du einen Überblick zu den kommenden Ausschreibungen und ihren Förderinhalten bekommst. Du findest ihn hier.
CERV hat die Termine zu den Ausschreibungen zu Themen wie Gleichstellung, Bekämpfung von geschlechtsspezifischer Gewalt oder Bürgerengagement und -betei...
Wir suchen soziale Träger für unsere Pilotphase! 🚀
60 Prozent Doku, 40 Prozent Mensch.
Eine bundesweite Studie zum Allgemeinen Sozialen Dienst (Beckmann, Ehlting, Klaes 2018) zeigt: Fachkräfte verbringen im Schnitt rund 60 Prozent ihrer Arbeitszeit mit Dokumentation und Selbstverwaltung. Dadurch bleibt deutlich zu wenig Zeit für die Arbeit mit Klient:innen.
Wer im sozialen Bereich arbeitet, kennt die Folge: Der Arbeitstag endet selten, wenn die Klient:innen gehen. Er endet vor dem Bildschirm, wenn Berichte, Protokolle und Anträge abgearbeitet sind. Unbezahlte Überstunden sammeln sich an, für die eigentliche Arbeit mit den Menschen bleibt immer weniger Zeit. Das verschärft den Fachkräftemangel zusätzlich.
Der Markt hat darauf bisher keine richtige Antwort. Es gibt viele Verwaltungssoftwares, aber kaum eine davon wurde von Menschen aus der Sozialen Arbeit selbst entwickelt.
Deshalb bauen wir Robin. Eine spezialisierte KI-Anwendung für Sozialarbeitende von Sozialarbeitenden, die genau da ansetzt, wo Zeit verloren geht:
Statt Dokumentationen langwierig aufzuschreiben, reicht eine Sprachmemo.
Statt Anträge mühsam auszufüllen, füllt Robin sie auf Wunsch aus, mit den Informationen aus den hinterlegten Stammdaten. Wird die Krankenversicherungsnummer eines Klienten gebraucht? Statt Aktenordner zu wälzen, reicht eine Frage an Robin im Chat.
Was das für euren Träger bedeutet:
- Kein Download, keine Installation: einfach einloggen und loslegen. Euer bestehendes Fallmanagement bleibt genau, wie es ist.
- Ein persönlicher KI-Agent: fragen, planen oder schreiben lassen.
- Klientendatenbank, Netzwerkdatenbank, Kalender, Dokumente und Trägerhub an einem Ort.
- Höchster Datenschutz: 100 % DSGVO-konform, gehostet in Deutschland, betrieben über ein europäisches KI-Modell statt der üblichen amerikanischen Anbieter.
Wir suchen aktuell Pilotträger. Kennt ihr jemanden, der Sozialarbeitende beschäftigt und offen für ein Pilotprojekt ist? Wir freuen uns über jeden Kontakt!
📩 Schreib uns gerne eine Direktnachricht oder vernetzt euch mit uns!
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