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Hidden Movers Award 2026 - 75.000 Euro Preisgeld
Der Hidden Movers Award 2026 der Deloitte-Stiftung zeichnet Projekte aus, die die Bildungschancen junger Menschen verbessern. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf der Förderung digitaler Zukunftskompetenzen.
Gesucht werden Projekte jungen Menschen den Umgang mit digitalen Technologien und Künstlicher Intelligenz beibringen. Dazu können zum Beispiel gehören:
- Projekte zur Vermittlung von Informations- und Medienkompetenz
- Angebote zur Stärkung von Datenkompetenz
- Formate zum reflektierten Umgang mit digitalen Technologien und KI
- Ansätze, die digitale Kompetenzen niedrigschwellig zugänglich machen
In diesem Jahr geht es außerdem um die Skalierung guter Ideen. Das heißt: Bewerben können sich in diesem Jahr nur Projekte, die sich entweder noch in einer frühen Entwicklungsphase befinden oder lokal bereits etabliert sind. Größere Projekte, die entweder bereits bundesweit etabliert sind, einen hohen Bekanntheitsgrad haben oder bereits umfassend durch andere Förderer unterstützt werden, sind vom Wettbewerb ausgeschlossen.
Der Award ist mit insgesamt 75.000 Euro dotiert. Bewerben kannst du dich als gemeinnützige Organisationen mit Sitz in Deutschland noch bis zum 15. Mai.
Weitere Infos findest du hier.
Mit dem Hidden Movers Award zeichnet die Deloitte-Stiftung wenig bekannte innovative Bildungsinitiativen und -ideen aus.
Einladung zum Gestalten neuroinklusiver Orte | Teilnehmer*innen für Workshops gesucht
Wir – koralle (Designstudio) – starten gerade unser gemeinnütziges Projekt „Die Stadt, mein Kopf und Ich – neurodivergente Perspektiven in Gestaltungsprozessen“ und suchen hierfür Teilnehmer*innen (Teilnahme aus ganz Deutschland möglich).
Mit dem Projekt werden wir den Fokus auf den städtischen Raum legen.
Der öffentliche Raum ist voller Informationen und Sinnes-Eindrücke. Das führt dazu, dass neurodivergente Menschen in ihrer Bewegung oder bei der Teilhabe an Aktivitäten im städtischen Raum be-hindert werden. Bei städtebaulichen Planungen oder Prozessen zur Bürger*innen-Beteiligung sind ihre Bedürfnisse oft ausgeschlossen. Das wollen wir verändern.
Wie geht’s konkret weiter:
Wir starten am 4. Juni mit einer Auftaktveranstaltung zum gemeinsamen Kennenlernen und Einstieg ins Thema sowie den Prozess. Ab Ende Juni entwickeln wir in Workshops gemeinsam mit neurodivergenten Menschen Lösungen, um den öffentlichen Raum zugänglicher zu machen. Gleichzeitig untersuchen wir, wie Partizipation gestaltet sein muss, um sie für alle zu ermöglichen. Wir werden zwei Gruppen anbieten, eine remote über zoom und eine in Präsenz in Bremen. Es werden jeweils drei Workshops stattfinden. Für diese können wir eine kleine Aufwandsentschädigung zahlen. Es ist auch jederzeit möglich ein- oder auszusteigen oder bei Bedarf zwischen den Gruppen zu tauschen. (Mehr Infos im Anhang)
Im Herbst planen wir ein Transferformat. Darüber wollen wir die gewonnenen Erkenntnisse an Personen weitergeben, die Beteiligung durchführen oder beauftragen. Das Format möchten wir auch gerne mit Teilnehmenden aus den Workshops erarbeiten. Auch dafür wird es eine Aufwandsentschädigung geben. Zusätzlich werden die Ergebnisse Open Source zur Verfügung gestellt.
Du hast Interesse dabei zu sein oder noch Fragen? Meld dich gerne!
Teile den Beitrag auch mit Personen, für die dieses Projekt relevant sein könnte. Die Einladung gilt Personen, die sich als neurodivergent bezeichnen (wir erwarten keine Diagnosen) und die gemeinsam mit uns Ideen für neuroinklusive Orte entwickeln und bessere Teilhabebedingungen für neurodivergente Menschen in partizipativen Prozessen gestalten wollen.
Wir freuen uns auf Dich!
Wie müssen partizipative Gestaltungsprozesse designt sein, damit neurodivergente Menschen gut teilhaben können? Das finden wir gemeinsam mit Erfahrungse...