Traumasensibles Arbeiten in der Anti-Bias- und Demokratiebildung
Beschreibung:
Vom 20. bis 22. November 2026 findet an der Europäischen Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar ein Fortbildungswochenende statt. Im Zentrum der Tagung steht die Verbindung von diskriminierungssensibler und traumasensibler Bildungsarbeit. Du erhältst Einblicke, wie Machtstrukturen und unterdrückende Interaktionsformen innerhalb des Anti-Bias-Ansatzes reflektiert werden können. Dabei wird besonderer Wert darauf gelegt, diese Methoden um eine traumapädagogische Perspektive zu ergänzen, um Zusammenhänge zwischen Diskriminierungserfahrungen, gesellschaftlichen Ideologien und individuellen Bewältigungsstrategien differenziert zu betrachten.
Die Veranstaltung richtet sich an Multiplikator:innen der Jugend- und Bildungsarbeit sowie an alle Interessierten. Die Seminarsprache ist Deutsch. Die Leitung übernehmen Annette Kübler, Mohammed Jouni, Patrizia Santomauro und Christian-Friedrich Lohe. Die Anmeldung ist bis voraussichtlich zum 06. November 2026 möglich. Die Kosten belaufen sich auf 100,00 € als Solidarpreis, 200,00 € als Normalpreis oder 300,00 € für institutionell angebundene Teilnehmende. Bei begründeten Bedarfen sind weitere Rabatte möglich.
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