Problem: Gefahr eines Weltkrieges / Treibhausgaskatastrophe + Erderhitzung + Klimakatastrophe / Ökologischer Kollaps / Zusammenbruch der Weltzivilisation
Obwohl diese Fragestellungen (siehe im ersten Dokument unten) eigentlich nicht behandelt werden, noch nicht einmal in der Öffentlichkeit wahrnehmbar aufgeworfen sind, so sind sie eventuell die entscheidendsten, ob dieser Planet für Menschen bewohnbar erhalten werden kann!
Im zweiten Dokument hatte ich auf die Schnelle Google-Gemini befragt, welche Lösungsansätze gesammeltes und komprimiertes Wissen zu den Fragestellungen, bzw. zur dargestellten fundamentalen Problemstellung liefert? Auch wenn meines Erachtens die Beantwortung an einzelnen Punkten noch etwas unausgereift ist, fand ich die Ergebnisse zum übergroßen Teil interessant und aufschlussreich.
Gefahr eines Weltkrieges / Treibhausgaskatastrophe + Erderhitzung + Klimakatastrophe / Ökologischer Kollaps / Zusammenbruch der Weltzivilisation, usw. >> Systemische Anpassung
https://medium.com/@jaesde/treibhausgaskatastrophe-erderhitzung-klimakatastrophe-%C3%B6kologischer-kollaps-gefahr-eines-de1562ee4f25
Antworten zu den Fragestellungen durch KI-Gemini ..
https://medium.com/@jaesde/ki-dialog-18-5-2026-6f112885f4e9
Ich würde mich über eine Diskussion darüber oder andere Lösungen zum dargestellten Kernproblem sehr freuen.
Noch kein Profil auf reflecta.network?
Melde dich jetzt kostenlos an und lerne andere Zukunftsgestalter:innen kennen.
Profil erstellenWeitere Fragen zu diesen Themen:
-
Befristete Stelle ab sofort bis zum 17.11.24
-
Aidan (19) will 2025 in den Stadtrat und sucht Mitstreiter/innen (U25) und U...
-
Suche Unternehmen für Pilotprojekt eines Bottom-up-Appoaches für gelebte Nach...
-
Suche nach Expert:innen für Online Schulungen (Blockseminare): Nachhaltige Er...
5
-
Kennt jemand eine Art 'Naturblogger'?
1
Kannst du helfen?
Neue Fragen:
-
Partnerunternehmen für Praxissemester und Bachelorarbeit gesucht
-
Gedanken zur Website?
-
Suche nach Steuerberater
-
9 Tage noch. Ich brauche euren Rat.
-
Hilft euch dieses Freebie für Unternehmen die wachsen wollen: Framework gegen...
3
ChatGPT: meint u.a.:
Der Ansatz ist wertvoll, aber er sollte von der Maximalforderung weg und hin zu einer Übergangsarchitektur. Also nicht: „Wie ersetzen wir Geld weltweit?“ Sondern:
Die große Problemstellung in 8 konkrete Felder zerlegen
Feld 1: Klima und Erderhitzung
Emissionen, Hitze, Dürre, Starkregen, Kipppunkte, Anpassung. Der IPCC sagt klar, dass schnelle, tiefe und anhaltende Emissionssenkungen die Erwärmung innerhalb von etwa zwei Jahrzehnten sichtbar verlangsamen können.
Feld 2: Biodiversität und Ökosysteme
Artensterben, Böden, Wälder, Meere, Bestäubung, Nahrungssicherheit. IPBES behandelt transformative Veränderungen ausdrücklich als notwendig, um Biodiversitätsverlust an den Ursachen anzugehen.
Feld 3: Krieg, Aufrüstung und Geopolitik
Ressourcenkriege, militärische Eskalation, Energieabhängigkeit, Cyberangriffe, nukleare Risiken.
Feld 4: Ernährung, Wasser und Grundversorgung
Regionale Resilienz, Wasserspeicherung, Saatgut, Bodenschutz, Notversorgung, lokale Produktion.
Feld 5: Finanzsystem und Fehlanreize
Subventionen, Spekulation, Externalisierung von Schäden, fossile Abhängigkeiten, Naturzerstörung als „billig“.
Feld 6: Demokratie, Desinformation und soziale Stabilität
Vertrauensverlust, Polarisierung, Lobbyismus, Medienkompetenz, Bürgerbeteiligung.
Feld 7: Künstliche Intelligenz und digitale Zwillinge
Nicht als Ersatzregierung, sondern als Simulations-, Frühwarn- und Entscheidungsunterstützung. Die EU-Initiative Destination Earth arbeitet genau an digitalen Erdmodellen für Klima, Naturgefahren und Anpassungsstrategien.
Feld 8: Umsetzung und Gemeinwohl-Ökonomie
Genossenschaften, kommunale Lösungen, Kreislaufwirtschaft, Cradle to Cradle, soziale Innovation, faire Arbeit.
Politische Forderungen:
Klima, Biodiversität, Wasser, Ernährung, Krieg, Lieferketten, soziale Stabilität und digitale Risiken gemeinsam bewerten.
Nicht nur „Was kostet die Maßnahme?“, sondern: „Was kostet Nicht-Handeln?“
Staatliches Geld darf langfristig keine Naturzerstörung, fossile Abhängigkeit oder soziale Folgekosten verstärken.
Jede Stadt braucht Pläne für Hitze, Wasserknappheit, Starkregen, Stromausfall, Pflege, Lebensmittelversorgung und vulnerable Gruppen.
Barrierefreiheit, Hitzeinseln, Leerstand, Wasser, Grünflächen, Mobilität, Versorgungslücken öffentlich sichtbar machen.
Nicht als Symbolformat, sondern mit Rückkopplung an Verwaltung, Parlament und Haushaltsentscheidungen.
Aufrüstung, fossile Energie, Rohstoffabhängigkeit und geopolitische Eskalation gehören in dieselbe Risikoanalyse
Vielleicht kannst Du (oder ChatGPT) diese Fragestellungen beantworten?
Wie kann der extreme Konkurrenzkampf, den das Geldsystem auf die heute wesentliche und bestimmende Produktions- und Vertriebsstruktur, bzw. auf diese Unternehmen [https://money.cnn.com/magazines/fortune/global500/2012/full_list/index.html] oder [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Unternehmen_der_Welt], sowie jeweilige Finanzholdings und Banken ausübt, welcher zum unbedingten Absatz – inklusive manipulativer Werbemaschinerie + geplanter Obsoleszenz – zwingt .. nicht zu vergessen die jeweiligen Militär- oder Verteidigungsapparate (*), alles in Hinsicht auf Rohstoffe & Ressourcen (Energie), Transitwege, usw. abzusichern .. wie kann dieser, inzwischen für alles Leben auf diesem Planeten tödliche Konkurrenzkampf kurzfristig beigelegt oder aufgelöst werden?
(*) Als eines der Hauptantriebskräfte in die totale Selbstauslöschung, nicht nur wegen der Gefahr eines Weltkrieges, sondern auch wegen ihres immensen Emissionsausstoßes, Rohstoff- und Ressourcenverbrauchs..
Wie kann es in Beibehaltung des monetären Weltsystems erreicht werden, dass diejenigen, die am wenigsten verkaufen, z. T. ihre Industrien aufgeben, auf ihre besten Einnahmen verzichten, somit vor den Wettbewerbern – monetär-bedingt – nicht mehr ‘konkurrenzfähig’ sind, dass diese infolgedessen und damit eine Weltmarktführerschaft übernehmen, beibehalten oder sich überhaupt nur auf den verschiedenen regionalen bis globalen Märkten halten können?
Welche Regierung, welche Partei & Politiker:in, welche Firmenchefs und Manager, welche Leitungsebenen von vergesellschafteten Unternehmen – mit betrieblicher Mitbestimmung, welche Bürger:innenversammlung, welches Steuermodell oder Verursacherprinzip, welche GWÖ-Abstimmung & Labelvergebung, welcher zivile Ungehorsam + Massenprotest, usw., kann ohne weitreichende wirtschaftliche Konsequenzen eine Firma, ein Unternehmen, eine Region, eine Nation oder eine Wirtschaftsunion in die finanzwirtschaftliche Bedeutungslosigkeit hinein führen, hinein entscheiden oder durch Massenproteste und Streiks in eine solche hinein drücken?
Wer soll – in der Kürze der verbleibenden Zeit – die Verfügungsgewalt über die globalen Finanz- oder Kapitalströme derart zugeteilt bekommen oder an sich reißen können, sodass daraufhin genauestens eingeteilt werden kann, wer was wie viel, für welches Unternehmen, Projekt, usw. bekommt, oder wer aus dem monetären Rennen weitgehend raus ist?
Ganz abgesehen von dem gigantischen Aufwand, den es erfordern würde, alles zu erfassen und zu klassifizieren .. für ein Organisationsinstrument, das wir als Menschheit eigentlich nicht mehr benötigen.
Etwas konkreter am Beispiel Deutschland:
Ist es sinnvoll in der derzeitigen Situation, in der sich die Welt befindet, jährlich 80 Millionen Autos zu produzieren, egal ob diese elektrisch oder sonst wie angetrieben werden?
Ist es sinnvoll in der gegenwärtigen Situation weltweit jährlich 2,1 Millionen LKWs zu produzieren, 550.000 LKW von deutschen Herstellern?
Deutsche Unternehmen und Finanzinstitute verdienen pro Jahr alleine am Export um die 250 Milliarden EUR!
Was könnte ein solches Geschäft ersetzen, was generiert mindestens genauso viel Finanzen, um finanzwirtschaftlich konkurrenzfähig zu bleiben, ohne dabei unseren Planeten zu überlasten und zu zerstören?
Dasselbe trifft ebenso auf andere Industriefelder zu, z. B.: Stahl- und Metallindustrien, Rüstungsindustrien, chemische Industrien, Bauindustrien, die Agrarwirtschaft, Tourismusindustrien, usw.
Hat nicht jede Nation Geschäftsmodelle, auf welche sie — im finanzwirtschaftlichen Wettbewerb/Konkurrenzkampf — nicht verzichten kann? [>> planetarer Tod]
Wenn es egal ist, sich selber in einen unternehmerischen und Staatsbankrott hineinzumanövrieren, wenn es in Kauf genommen wird, finanziell zahlungsunfähig und insolvent zu werden, wenn vorgeschrieben wird, wie Schulden zurückbezahlt werden müssen, usw., wie kann dann der erforderliche ökologische Umbau der Wirtschaft mitsamt Infrastrukturen, Klima- und Umweltschutzmaßnahmen, usw. usf., finanziert werden?
Wie kann verhindert werden, dass dann — u. a. internationale — Gläubiger vorschreiben, wie Schulden zurückzuzahlen sind und damit die Politik bestimmen?
PS: Ergebnisse oder Folgen einer mangelnden finanzwirtschaftlichen Konkurrenzfähigkeit siehe in Griechenland, Rumänien und/oder afrikanischen Ländern!
Tatsächlich hängen "Machtpolitik, Rohstoffinteressen, Nationalismus, Desinformation, psychologische Dynamiken, technologische Beschleunigung, Angst, Statusdenken, ungleiche Bildung und fehlende globale Institutionen" ebenso eng mit dem finanzwirtschaftlichen Konkurrenzkampf zusammen, welcher so lange andauert, wie das monetäre Hilfsmittel oder das Finanzsystem verwendet wird.
Diese Antwort ist ebenso eine ausweichende Antwort, welche die Fragen 1 + 2 nicht beantwortet, bzw. das gegenwärtige Kernproblem nicht löst.
Das gehört auch noch dazu:
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Banken_der_Welt
Interessant ist die Veränderung in den letzten Jahren, welche vor allem zugunsten einer höheren Kapitalkonzentration bei chinesischen Finanzinstituten geschah.
China hat aktuell einen Handelsüberschuss von um die 1,2 Billionen Dollar jährlich. Davon um die 500 Milliarden aus Europa und 500 Milliarden aus den USA.
Das nur als ein Faktor, den mensch sich, bei allen Überlegungen im Sinne eines planetarischen Überlebenskampfes zum Erhalt unser aller Naturwelt, vor Augen führen und mit einbeziehen könnte.
Leider beantwortet ChatGPT anscheinend nicht, wie mit der vorgestellten »Übergangsarchitektur« die Fragen 1 + 2, bzw. das dargestellte fundamentale, sich gegenwärtig immer mehr zuspitzende Kernproblem, dem Zeitdruck oder planetarischen Notstand entsprechend »kurzfristig« aufgelöst werden kann.
Ich glaube, der entscheidende Punkt in Deinem Einwand ist der Zeitfaktor bzw. die Frage, ob eine „systemische Anpassung“ überhaupt noch schnell genug erfolgen kann. Und da würde ich Dir teilweise zustimmen: Viele politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Systeme reagieren offensichtlich zu langsam auf exponentiell eskalierende Risiken wie Klimaerhitzung, Biodiversitätsverlust, geopolitische Instabilität, Ressourcenprobleme oder Desinformation. Gleichzeitig sehe ich aber auch ein Problem darin, wenn die Größe und Dramatik der Krise zu einer Art gedanklicher Totalblockade führt: „Alles müsste sofort komplett anders werden – also passiert am Ende zu wenig.“ Vielleicht braucht es deshalb parallel mehrere Ebenen: 1. Kurzfristige Notfallmaßnahmen: Energie, Wasser, Ernährung, Katastrophenschutz, Stadtkühlung, Friedenssicherung, Krisenvorsorge. 2. Mittelfristige Systemumbauten: Kreislaufwirtschaft, resiliente Infrastruktur, andere Wohlstandsindikatoren, globale Kooperation, Bildungs- und Demokratiesysteme. 3. Langfristige Kulturveränderungen: Wie definieren wir Fortschritt? Was ist Lebensqualität? Wie viel Ressourcenverbrauch ist dauerhaft tragfähig? Wie verhindert man, dass Aufmerksamkeitssysteme permanent Polarisierung statt Problemlösung belohnen? Ich glaube nicht, dass einzelne Technologien oder KI allein das lösen werden. Aber KI könnte helfen, komplexe Zusammenhänge, Szenarien, Zielkonflikte und Lösungsansätze transparenter und verständlicher zu machen. Ein weiterer Punkt: Viele Lösungen existieren bereits fragmentiert weltweit, aber Wissen, Umsetzungsgeschwindigkeit und Kooperation hinken hinterher. Vielleicht ist eines der größten Probleme inzwischen nicht mehr nur Wissensmangel, sondern mangelnde Koordination, politische Kurzfristlogik und ökonomische Fehlanreize. Deshalb finde ich Deinen Gedanken einer „Übergangsarchitektur“ durchaus interessant. Die eigentliche Frage wäre dann vielleicht: Wie könnte eine Übergangsarchitektur aussehen, die demokratisch bleibt, international anschlussfähig ist und gleichzeitig schnell genug handeln kann, ohne autoritär zu werden? Denn genau dort liegt vermutlich einer der schwierigsten Zielkonflikte unserer Zeit.
Tatsächlich ist auch nicht der Zeitfaktor entscheidend, da sich die monetären oder finanziellen Zwänge zugunsten kriegerischer Auseinandersetzungen zuspitzen, genauso wie die Überausbeutung, Zerstörung und Verschmutzung unserer planetarischen Lebenswelt.
Mit jedem einzelnen Tag, an dem das monetäre Hilfsmittel, bzw. das Finanzsystem angewendet wird oder wirksam ist, desto tiefer geht es in einen Strudel aus Prozessen, aus denen wir eventuell bereits jetzt schon nicht mehr herauskommen.
Wie auch immer, die Fragestellungen bleiben relevant und müssen gelöst werden, ob wir noch viel Zeit haben oder nicht.
Bis jetzt gab es noch keine Antworten oder eine andere funktionierende (Auf-) Lösung des Kernproblems (als wie die von KI-Gemini).
Ich verstehe Deinen Punkt so, dass Du das Kernproblem tiefer verortest als nur bei einzelnen politischen Fehlentscheidungen oder beim Zeitfaktor selbst, sondern im strukturellen Funktionsprinzip des gegenwärtigen Wirtschafts-, Geld- und Anreizsystems. Dafür gibt es aus meiner Sicht reale Anhaltspunkte: Kurzfristige Rendite-, Wachstums-, Schulden-, Konkurrenz- und Machtlogiken stehen oft im Konflikt mit langfristiger ökologischer Stabilität, Ressourcenschutz, sozialer Gerechtigkeit und Friedensfähigkeit. Gleichzeitig wäre ich vorsichtig mit der Annahme, dass das Finanzsystem allein die Ursache nahezu aller Krisen sei. Auch Machtpolitik, Rohstoffinteressen, Nationalismus, Desinformation, psychologische Dynamiken, technologische Beschleunigung, Angst, Statusdenken, ungleiche Bildung und fehlende globale Institutionen spielen massiv hinein. Vielleicht liegt das eigentliche Kernproblem eher darin, dass hochkomplexe globale Systeme weiterhin mit kurzfristigen, konkurrierenden und fragmentierten Mechanismen gesteuert werden, obwohl die Risiken längst planetarisch miteinander gekoppelt sind. Ich glaube zudem nicht, dass die entscheidende Lösung primär aus der Politik selbst entstehen wird, sondern stärker aus der Zivilgesellschaft, aus Wissenschaft, offenen Netzwerken, Kommunen, engagierten Bürger:innen, Mitarbeitenden, Initiativen und neuen Formen intelligenter Zusammenarbeit. In diesem Zusammenhang fand ich die Gedanken von Dr. Peter Kruse immer sehr spannend, insbesondere seine Idee intelligenter Netze: dass vernetzte Gesellschaften potenziell einen sehr starken Bürger, Kunden oder Mitarbeitenden hervorbringen können, wenn Wissen, Perspektiven und Erfahrungen intelligent verbunden werden. Vielleicht fehlt uns bisher genau das: nicht nur mehr Informationen, sondern bessere kollektive Verständigungssysteme. Ärzt:innen versuchen, den menschlichen Körper als Gesamtsystem zu verstehen: Organe, Wechselwirkungen, Symptome, Ursachen, Rückkopplungen. Ähnlich müssten wir lernen, auch Gesellschaft, Wirtschaft, Ressourcenströme, Politik, Medien, Geldsysteme und ökologische Kreisläufe stärker als zusammenhängende Systeme sichtbar und verständlich zu machen. Dafür bräuchte es deutlich mehr Transparenz: politische Entscheidungsprozesse, Geld- und Lobbyströme, Ressourcenverbrauch, ökologische Folgekosten, soziale Auswirkungen, globale Abhängigkeiten und reale Wirkungen politischer Maßnahmen. Und idealerweise so verständlich aufbereitet, dass Menschen mit sehr unterschiedlichem Hintergrund gemäß ihres eigenen Wissensstands Zugang dazu finden können. Vielleicht wird es genau dort spannend: nicht nur bei der Kritik am bestehenden System, sondern bei überprüfbaren, skalierbaren und gesellschaftlich tragfähigen Alternativen. Die entscheidende Frage wäre dann: Wie schaffen wir intelligente, demokratische und transparente Netzwerke, die kollektive Problemlösungsfähigkeit stärken, statt nur Aufmerksamkeit, Empörung und Polarisierung zu maximieren?
Vielleicht kannst Du (oder ChatGPT) diese Fragestellungen beantworten?
Wie kann der extreme Konkurrenzkampf, den das Geldsystem auf die heute wesentliche und bestimmende Produktions- und Vertriebsstruktur, bzw. auf diese Unternehmen [https://money.cnn.com/magazines/fortune/global500/2012/full_list/index.html] oder [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Unternehmen_der_Welt], sowie jeweilige Finanzholdings und Banken ausübt, welcher zum unbedingten Absatz – inklusive manipulativer Werbemaschinerie + geplanter Obsoleszenz – zwingt .. nicht zu vergessen die jeweiligen Militär- oder Verteidigungsapparate (*), alles in Hinsicht auf Rohstoffe & Ressourcen (Energie), Transitwege, usw. abzusichern .. wie kann dieser, inzwischen für alles Leben auf diesem Planeten tödliche Konkurrenzkampf kurzfristig beigelegt oder aufgelöst werden? (*) Als eines der Hauptantriebskräfte in die totale Selbstauslöschung, nicht nur wegen der Gefahr eines Weltkrieges, sondern auch wegen ihres immensen Emissionsausstoßes, Rohstoff- und Ressourcenverbrauchs ..
Wie kann es in Beibehaltung des monetären Weltsystems erreicht werden, dass diejenigen, die am wenigsten verkaufen, z. T. ihre Industrien aufgeben, auf ihre besten Einnahmen verzichten, somit vor den Wettbewerbern – monetär-bedingt – nicht mehr ‘konkurrenzfähig’ sind, dass diese infolgedessen und damit eine Weltmarktführerschaft übernehmen, beibehalten oder sich überhaupt nur auf den verschiedenen regionalen bis globalen Märkten halten können?
Welche Regierung, welche Partei & Politiker:in, welche Firmenchefs und Manager, welche Leitungsebenen von vergesellschafteten Unternehmen – mit betrieblicher Mitbestimmung, welche Bürger:innenversammlung, welches Steuermodell oder Verursacherprinzip, welche GWÖ-Abstimmung & Labelvergebung, welcher zivile Ungehorsam + Massenprotest, usw., kann ohne weitreichende wirtschaftliche Konsequenzen eine Firma, ein Unternehmen, eine Region, eine Nation oder eine Wirtschaftsunion in die finanzwirtschaftliche Bedeutungslosigkeit hinein führen, hinein entscheiden oder durch Massenproteste und Streiks in eine solche hinein drücken?
Wer soll – in der Kürze der verbleibenden Zeit – die Verfügungsgewalt über die globalen Finanz- oder Kapitalströme derart zugeteilt bekommen oder an sich reißen können, sodass daraufhin genauestens eingeteilt werden kann, wer was wie viel, für welches Unternehmen, Projekt, usw. bekommt, oder wer aus dem monetären Rennen weitgehend raus ist? Ganz abgesehen von dem gigantischen Aufwand, den es erfordern würde, alles zu erfassen und zu klassifizieren .. für ein Organisationsinstrument, das wir als Menschheit eigentlich nicht mehr benötigen.
Etwas konkreter am Beispiel Deutschland:
Ist es sinnvoll in der derzeitigen Situation, in der sich die Welt befindet, jährlich 80 Millionen Autos zu produzieren, egal ob diese elektrisch oder sonst wie angetrieben werden?
Ist es sinnvoll in der gegenwärtigen Situation weltweit jährlich 2,1 Millionen LKWs zu produzieren, 550.000 LKW von deutschen Herstellern?
Deutsche Unternehmen und Finanzinstitute verdienen pro Jahr alleine am Export um die 250 Milliarden EUR!
Was könnte ein solches Geschäft ersetzen, was generiert mindestens genauso viel Finanzen, um finanzwirtschaftlich konkurrenzfähig zu bleiben, ohne dabei unseren Planeten zu überlasten und zu zerstören?
Dasselbe trifft ebenso auf andere Industriefelder zu, z. B.: Stahl- und Metallindustrien, Rüstungsindustrien, chemische Industrien, Bauindustrien, die Agrarwirtschaft, Tourismusindustrien, usw.
Hat nicht jede Nation Geschäftsmodelle, auf welche sie — im finanzwirtschaftlichen Wettbewerb/Konkurrenzkampf — nicht verzichten kann? [>> planetarer Tod]
Wenn es egal ist, sich selber in einen unternehmerischen und Staatsbankrott hineinzumanövrieren, wenn es in Kauf genommen wird, finanziell zahlungsunfähig und insolvent zu werden, wenn vorgeschrieben wird, wie Schulden zurückbezahlt werden müssen, usw., wie kann dann der erforderliche ökologische Umbau der Wirtschaft mitsamt Infrastrukturen, Klima- und Umweltschutzmaßnahmen, usw. usf., finanziert werden?
Wie kann verhindert werden, dass dann — u. a. internationale — Gläubiger vorschreiben, wie Schulden zurückzuzahlen sind und damit die Politik bestimmen?
PS: Ergebnisse oder Folgen einer mangelnden finanzwirtschaftlichen Konkurrenzfähigkeit siehe in Griechenland, Rumänien und/oder afrikanischen Ländern!
Tatsächlich hängen "Machtpolitik, Rohstoffinteressen, Nationalismus, Desinformation, psychologische Dynamiken, technologische Beschleunigung, Angst, Statusdenken, ungleiche Bildung und fehlende globale Institutionen" ebenso eng mit dem finanzwirtschaftlichen Konkurrenzkampf zusammen, welcher so lange andauert, wie das monetäre Hilfsmittel oder das Finanzsystem verwendet wird.
Diese Antwort ist ebenso eine ausweichende Antwort, welche die Fragen 1 + 2 nicht beantwortet, bzw. das gegenwärtige Kernproblem nicht löst.
Das gehört auch noch dazu:
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Banken_der_Welt
Interessant ist die Veränderung in den letzten Jahren, welche vor allem zugunsten einer höheren Kapitalkonzentration bei chinesischen Finanzinstituten geschah.
China hat aktuell einen Handelsüberschuss von um die 1,2 Billionen Dollar jährlich. Davon um die 500 Milliarden aus Europa und 500 Milliarden aus den USA.
Das nur als ein Faktor, den mensch sich, bei allen Überlegungen im Sinne eines planetarischen Überlebenskampfes zum Erhalt unser aller Naturwelt, vor Augen führen und mit einbeziehen könnte.