Mach's Mietbar
Impact Startup
Welchem ökologischem oder sozialem Problem nimmt sich das Projekt an?
Wir kaufen zu viel Dinge, die wir zu selten nutzen. Vieles liegt direkt um die Ecke ungenutzt rum. Wenn wir dies sichtbar und teilbar machen sparen wir Geld, Platz, Ressourcen und kommen als Gesellschaft wieder näher zusammen durch gegenseitige Hilfe.
Was ist der Lösungsansatz? Womit beschäftigt sich das Vorhaben?
Unsere intuitive Buchungsplattform macht selten genutztes sichtbar und zugänglich. So werden Neuanschaffungen reduziert und Fehlkäufe verhindert. Durch persönliche Übergaben entstehen neue Kontakte und eine Gemeinschaft vor Ort, die sich unterstützt.
Wie wird es umgesetzt?
Durch eine Online Buchungsplattform, zukünftig geplant App (www.machsmietbar.de)
An welche Zielgruppe(n) richtest du/ihr euch?
Mach's MIetbar richtet sich an junge Familien mit Kindern unter 10 Jahren, sowie Menschen die im Alltag nachhaltiger agieren möchten.
Wo wirkt das Startup?
Deutschland
Status: 3. In der Durchführung
Wie kann man sich beteiligen?
Aktuell läuft unser Crowdfunding auf startnext.com/machs-mietbar noch bis zum 22.11.26
Wir sind außerdem auf der Suche nach Community-Botschaftern, die Lust haben Mach's Mietbar in ihren Stadtteil/ in ihren Ort zu holen und vor Ort mit aufzubauen, bei Interesse gerne eine Mail an [email protected]
Wir sind zudem offen für Frühphasen-Impact Investoren, die das Potenzial hinter unserer Vision erkennen und mit uns den Weg der Skalierung von Anfang an gehen möchten.
Persönliche Motivation der Gründer:innen
Als Mama war ich oft in dem Konflikt zwischen zu vielen Anschaffungen, um den Kindern viel zu ermöglichen und dem Wunsch nach weniger Konsum und nachhaltigerem Handeln im Alltag. Unsere Lösung: Mieten statt Kaufen. Nachbarschafts-Sharing neu gedacht.
Die Vision
Wir möchten das Teilen von Gegenständen salonfähig machen und so einfach wie Second Hand Kauf. Durch das Teilen entstehen neue lokale Netzwerke, die sich künftig auch bei anderen Dingen unterstützen. Das Ziel: Weniger Konsum, bessere Nutzung von Ressourcen, mehr gesellschaftlicher Zusammenhalt.
Der Gründungsgrund
Unsere Garage war voll mit nützlichen Dingen, die wir nur selten brauchen. Wir wollten Zugang zu dem, was wir brauchen, ohne es zu kaufen, zu verstauen, zu pflegen und später wieder zu verkaufen. Außerdem wollten wir im stressigen Familienalltag nachhaltiger leben, ohne merklich zu verzichten. Neuanschaffungen kosten oft viel Geld und Platz, verbrauchen Ressourcen und entpuppen sich manchmal als Fehlkauf. Gleichzeitig wollen wir Vertrauen und Zusammenhalt in der Nachbarschaft stärken, eine Grundlage, um sein Hab und Gut mit anderen zu teilen.
Mach’s Mietbar macht Teilen einfach, sicher und fair. Unsere Vision: „Mieten statt Kaufen” wird so selbstverständlich wie Second-Hand-Kauf.
Die Geschichte dahinter
Angefangen hat alles ganz klein: Anfang 2025 haben wir zwei lokale WhatsApp-Kanäle gestartet, in denen Nachbarn Dinge anbieten und suchen können, die wir untereinander vermitteln. Aus dem Alltagsexperiment wurde eine Bewegung. Bis heute sind über 2.200 Menschen im Raum Bremen und Delbrück dabei, mit mehr als 330 Angeboten und rund 200 abgeschlossenen Vermietungen. Besonders spannend: Wir wachsen Nachbarschaft für Nachbarschaft, nicht Stadt für Stadt. Das Vertrauen entsteht dort, wo man sich kennt. Aus der WhatsApp-Community ist inzwischen eine eigene Buchungs-Plattform geworden (www.machsmietbar.de), die wir gerade mit einer Crowdfunding-Kampagne auf den Weg bringen.
Wer steht hinter dem Impact Startup?
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