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Yran Xabgr
teilt etwas mit · vor mehr als 5 Jahren

Nochmal Utopia

Ich möchte gern meine Vision von morgen mit euch teilen.
Es ist alles ausgedacht. Das Gedankenspiel, das von der Verkehrswende her gedacht wurde soll Lust machen sich mal vorzustellen wie viel wir gewinnen könnten wenn wir bereit sind zu verzichten. Es geht erstmal nicht darum wie realistisch diese Zielvorstellung ist oder wie sie erreicht werden könnte, sondern erstmal nur darum, wie es sich anfühlen würde - wie paradiesisch es sein könnte an so einem Ort zu leben...
Über Hinweise und Ergänzungen freue ich mich!
Hier meine "Story":

Autos/motorisierter Individualverkehr (Verbrenner) in städtischen Räumen und für Langstrecken gibt es nicht mehr. Fluglärm auch nicht.
Es gibt kaum noch Arbeitsplätze in der Automobilbranche, und auch in allen anderen Bereichen ist das Credo nicht mehr Arbeitsplätze und Wachstum. Bei "Wirtschaft" denken die Menschen wieder eher an eine Kneipe oder ein Restaurant.

Alle arbeiten weniger, z.B. 4 Tage die Woche à 6 Stunden, oder eben soviel wie sie wollen, da das bedingungslose Grundeinkommen zum Leben reicht. Dafür ist aber für alle Arbeit da.
Eine Robotersteuer wurde eingeführt für Tätigkeiten, die Maschinen verrichten, die auch von Menschen gemacht werden könnten (ähnlich Sozialversicherung).
Care-Arbeit (Kinderbetreuung, Haushaltstätigkeiten, Altenpflege, medizinische Pflege...) bekommt ihren gerechten Lohn, Sozialversicherung und vor allem auch Rente.
Zudem gibt es mehr Urlaubstage.
Um in den Urlaub zu fahren, ist mehr Zeit! Die Autobahnen wurden zurückgebaut und durch Radwander-Alleen ersetzt. Rasthöfe sind Herbergen geworden, die von den umliegenden Höfen versorgt werden.

Die Bahnfahrten sind erschwinglich, die Aufenthaltsqualität in den Zügen so, dass der Urlaub bereits beim Zusteigen anfängt (Spiel-, Schlaf- Eß-, Arbeits-Abteile, Telefonzellen, Fahrradwagen und Duschen in den Zügen sind Standard geworden. Da fährt man gern ans Mittelmeer zum Wohnungstausch.

Dazu gehört natürlich auch, dass Wohnen nix kostet (es gibt keine Rendite mehr mit der Miete), Parkplätze sind enorm teuer (es gibt nur einige in Tiefgaragen oder Parkhäusern, ansonsten ist die Fläche auf der Strasse dafür zu schade, es gibt nur sehr vereinzelt die Möglichkeit, Elektroautos irgendwo zu parken).

Somit ist auch im Alltag mehr Zeit für Mobilität, alle haben Fahrräder, Lastenräder, Tandem-Busse, Tretroller, Inlineskates etc pp. und Laufen kommt wieder in Mode, weil die Aufenthaltsqualität in den Straßen enorm gestiegen ist (leiser, grüner, mehr Platz für Jung, Alt und Tier, bessere Luft...). Um aus dem Haus mit dem Rad auf die Straße zu kommen ist alles gut eingerichtet: Entweder die Bordsteine sind zurückgebaut oder es gibt vor jedem Haus Absenkungen. Zwischen den ehemaligen Stehzeug-Parkplätzen auf denen jetzt Fahrräder, Lastenräder, Ebikes, Krankenfahrstühle und andere Gefährte parken können, gibt es Sitzgelegenheiten und Hochbeete. In regelmäßigem Abstand werden Auffahrstellen freigehalten um vom Haus auf die Straße und von dort wieder auf den Gehweg zu kommen.
Es gibt auf den Straßen in der Stadt außer Radfahrenden eigentlich nur noch eine Spur für Busse, Feuerwehr, Krankenwagen und schnelle e-Bikes.
Und, besonders schön: Auch Esel und Pferde und Kühe werden wieder vereinzelt und sehr behutsam zum Transport eingesetzt! - genug Grünflächen zum Grasen sind auch in der Stadt wieder vorhanden.
Die Autobahnen, soweit noch vorhanden, gehören den Fahrrädern. Viel Verkehrsfläche ist frei geworden und dient renaturiert der Versorgung und der Erholung von Mensch und Stadtklima (mehr Kleingärten, Gemeinschaftsgärten, mehr Radweg-/Straßen-/Stadtbäume, Parks, Kinderbauernhöfe und Allmende-Streuobstwiesen...)

Die Müllabfuhr muss nicht mehr fahren, anstelle von Mülltonnen hat jedes Haus einen großen oder mehrere Komposte, aus denen die Erde für die Gemüsebeete gewonnen wird. Der wenige restliche Abfall wird zu den dezentralen Glascontainern oder zentralen Recyclinghöfen gebracht. Plastikmüll gibt's nicht mehr, da alles auf Zero-Waste umgestellt ist (die Steuer auf Plastik kann oder will sich kaum eine*r mehr leisten).

Lebensmittel müssen nur noch gekennzeichnet sein, wenn sie ausnahmsweise nicht biologisch erzeugt wurden oder künstliche Inhaltsstoffe enthalten. Es versteht sich von selbst dass Massentierhaltung, Einsatz von Pestiziden (Glyphosat ist europaweit verboten), der Anbau von gentechnisch veränderten Organismen, tierische Produkte aus dem Meer und Produkte aus Landwirtschaft aus Flächen auf Regenwaldgebieten und nichtzertifizierter Forstwirtschaft bei empfindlichen Strafen untersagt sind. Vegan leben ist nicht "in", hip oder cool sondern Standard. Es gibt kaum noch Supermärkte, die Lebensmittel werden dezentral über Foodcoops verteilt, CSA ist kein Hobby mehr sondern auch irgendwie selbstverständlich. Zudem sind ja in der Stadt durch die mangels Autos freigewordenen Flächen überall Stadtgärten und Gemeinschaftsgärten entstanden. Das Obst wächst quasi wieder am Weg und kann bedenkenlos sofort genossen werden. Da alle bewusster Lebensmittel konsumieren, da sie sie selber (mit-) produzieren, wird auch nichts mehr verschwendet. Sollte mal zuviel übrig sein, wird es in der Nähe dankbar abgenommen.

Die Verschenke-Kultur ist groß geworden. Nachbar*innen sind so gut vernetzt, dass sich Geräte und alles mögliche geteilt werden. Es gibt Geräteräume in den Häusern / Vierteln, auf die alle Zugriff haben. Besitz ist nebensächlich geworden! Einander wird viel geholfen, das Leben findet in den Höfen, Gemeinschaftsräumen und Gärten statt. Nicht selten ersetzen Nachbar*innenschaftliche Dienste ehemals staatliche oder Bezahl- Dienste wie Kinderbetreuung, Unterricht oder Krankenpflege. Tauschringe sind überflüssig da ohnehin alle mit allen so gut vernetzt sind, dass sich gegenseitig geholfen wird und für- und miteinander gearbeitet wird wo es geht.

Da der Konsum auch weitest möglich reduziert wurde sind Lastkraftwagen kaum noch nötig, Lastenräder transportieren von Verteilzentren was der eigene Garten nicht hergibt, urban gardening auf freigewordenen Verkehrsflächen, Repaircafés allerorten.
Der ÖPNV ist kostenlos, die Takte stark verdichtet, es gibt auch in Bussen und in Bahnen Großraumabteile mit Schwellen für die Hubwagen und Lastenräder um in den Öffis Lasten transportieren zu können... Peu à peu einen Umzug mit der S-Bahn zu unternehmen ist normal :-)

Auf dem Land hat E-Mobilität da natürlich noch eine ganz andere Rolle. Auch da ist das ÖPNV-Netz deutlich verbessert und verdichtet worden so dass es keine Autos mehr braucht um zur Arbeit oder in die Stadt zu kommen...

Treevg Fpuhfgre · vor etwa 5 Jahren

Eieiei die Verkehrswende... Ich bin mit einem sich einenden Europa groß geworden. Erst verschwand die Ost-Mark, dann die D-Mark. Der Bolognaprozess machte studieren in ganz Europa viel einfacher. Flüge fast zum Nulltarif machten es zudem unglaublich verlockend, unseren "Kontinent" zu entdecken und zu erfahren.

Und so ist meine Familie auch multinational geworden. Wir sprechen in der Familie täglich 4 Sprachen. Auch enge Freunde kommen aus allen Ecken und Enden Europas.

Erst langsam kam die Erkenntnis, dass das alles nur durch cheap-oil und andere fossile Brennstoffe möglich ist. (Und dieses Modell auch in Zukunft nur mit massivem Einsatz von Energie zu erhalten wäre.) Gegenseitige Besuche erfordern (noch) oft den Flieger.

Also schlagen zwei Herzen in meiner Brust: Einerseits mit dem Wissen, dass Fernreisen für uns und die gesamte Menschheit nicht alltäglich werden dürfen. Andererseits mit dem Reichtum, von anderen Kulturen zu lernen und zusammenzuwachsen.

Wie bringen wir das unter einen Hut? Was tun, wenn fliegen schlecht ist, aber die Großeltern die Enkelkinder vermissen? Nur zwei Möglichkeiten für eine nachhaltige Zukunft: Dann vermissen sie sie eben. Oder wir entscheiden uns gegen ein getrenntes Leben und bleiben am gleichen Ort.

_____

In meiner Vision ist das Fliegen fast gänzlich verschwunden oder wird wieder ein absolutes Ausnahmeereignis. Schiffsreisen ebenfalls. Ein modernes (aber langsames) internationales Bahnstreckennetz wird wiederbelebt und ausgebaut. Fernreisen dauern wieder und sind etwas besonderes anstatt die Regel. Berufliches Pendeln ist für die Masse der Menschen pure Zeit- und Geldverschwendung.

Ähnlich beim Warentransport: Lokale Produktions- und Produktkreisläufe sind die Regel. Die "Konsumgesellschaft" ist passee. Die "Fabrik für die Welt" in Südostasien ebenfalls. Neuanschaffungen halten und halten und halten und können bei Bedarf einfach repariert werden. In der Folge ist der Warentransport über Schiff und Laster stark reduziert.

____

Was mach' ich gerade daraus?

  • Auto so oft es geht stehen lassen. (Das geht auf der Insel nicht immer.) Es in ein Gemeingut verwandeln und perspektivisch ohne auskommen. Fahrgemeinschaften bilden. Hitchhiken.
  • Reine "Urlaubsreisen" ausschließen. Besuche bei weit entfernten Verwandten und Freunden lange dauern lassen und dafür die Anzahl der Besuche reduzieren. Immer erst Bahnmöglichkeiten oder Busreisen recherchieren. Auch wenn der Komfort leidet.
  • Lokal produzierte saisonale Lebensmittel intensiv nutzen. Wenig Materielles brauchen. Konsum als letzte von vielen Optionen, das Ziel zu erreichen. Eventuell das Ziel ändern.
  • Raus gehen und mich mit dem verbinden, was ich retten möchte. Der Natur zuhören und sie kennenlernen. Dem nachspüren, was da lebt und wie es lebt.
  • Dazu lernen. Diskutieren. Revidieren. Meine Vision weiterentwickeln. Mich verbinden. Und mich aus meiner Komfortzone pushen, so oft ich das eben kann. =)

Das ist keinesfalls DIE Antwort. Nur meine persönlichen ersten Babyschritte zu mehr Respekt und Verantwortung für meine Um- und Mitwelt.

Yran Xabgr · vor etwa 5 Jahren

Hej Axel,
klar arbeite ich sie ein.
Der durchaus freundlichere Ton Deines letzten Posts macht es mir leichter, Deine Kritikpunkte aus der ersten Nachricht nochmal anzuschauen.
Ich glaube ich habe Deinen Punkt noch nicht ganz verstanden - geht es Dir darum, dass keine Akkus mehr hergestellt werden sollen? Den Gedanken finde ich durchaus spannend.

Ein weiterer Aspekt, den ich mich grad immer frage: Wohin mit all dem Schrott? Wenn es wirklich dazu kommen sollte, dass (zumindest die Städte) autofrei(er) werden, was wird dann aus all den Karossen und Bauteilen? Die sinnvoll zu zerlegen und weiterzuverwenden sehe ich auch noch keine Konzepte. Vielleicht weißt Du da mehr?

Und - was sind Deine Alternativen für Flug- und Schiffsverkehr? Ich kenne mich da nicht so aus.

Ein Projekt ist es nicht wirklich. Eher ein Versuch. Ganz nach dem Motto "Versuch macht klug" ;)
Danke für Deine Wünsche!

Treevg Fpuhfgre · vor etwa 5 Jahren

Vielen Dank für's Teilen Lena! Und für deinen Mut, dich angreifbar zu machen. Natürlich gibt es dafür gleich was auf den Deckel in den Kommentaren. =) Zukunft ist ein Aushandlungsprozess: Eine*r traut sich nach vorn, die andern hacken drauf rum. Ich sehe für mich sehr viel erstrebenswertes in deiner Vision!

Yran Xabgr · vor etwa 5 Jahren

Ach, Gerrit, danke!
Ich weiß auch nicht, was die Menschen so griesgrämig macht. Dass sie selbst nicht auf die Idee gekommen sind?
Macht mich traurig, das Gegenteil von dem zu bewirken, was ich vorhatte: Andere anstecken, begeistern, zu motivieren mitzuträumen. Konstruktiv.
Vielleicht muss ich das nächste Mal absichtsfreier herangehen. ;-)

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Coronatagträume
teilt etwas mit · vor mehr als 5 Jahren

Nochmal Utopia

Von Lena Knote, Berlin:

Das Gedankenspiel, das von der Verkehrswende her gedacht wurde soll Lust machen sich mal vorzustellen wie viel wir gewinnen könnten wenn wir bereit sind zu verzichten. Es geht erstmal nicht darum wie realistisch diese Zielvorstellung ist oder wie sie erreicht werden könnte, sondern erstmal nur darum, wie es sich anfühlen würde - wie paradiesisch es sein könnte an so einem Ort zu leben... 

Autos/motorisierter Individualverkehr (Verbrenner) in städtischen Räumen und für Langstrecken gibt es nicht mehr. Fluglärm auch nicht.
Es gibt kaum noch Arbeitsplätze in der Automobilbranche, und auch in allen anderen Bereichen ist das Credo nicht mehr Arbeitsplätze und Wachstum. Bei "Wirtschaft" denken die Menschen wieder eher an eine Kneipe oder ein Restaurant. 

Alle arbeiten weniger, z.B. 4 Tage die Woche à 6 Stunden, oder eben soviel wie sie wollen, da das bedingungslose Grundeinkommen zum Leben reicht. Dafür ist aber für alle Arbeit da.
Eine Robotersteuer wurde eingeführt für Tätigkeiten, die Maschinen verrichten, die auch von Menschen gemacht werden könnten (ähnlich Sozialversicherung).
Care-Arbeit (Kinderbetreuung, Haushaltstätigkeiten, Altenpflege, medizinische Pflege...) bekommt ihren gerechten Lohn, Sozialversicherung und vor allem auch Rente.
Zudem gibt es mehr Urlaubstage.
Um in den Urlaub zu fahren, ist mehr Zeit! Die Autobahnen wurden zurückgebaut und durch Radwander-Alleen ersetzt. Rasthöfe sind Herbergen geworden, die von den umliegenden Höfen versorgt werden.

Die Bahnfahrten sind erschwinglich, die Aufenthaltsqualität in den Zügen so, dass der Urlaub bereits beim Zusteigen anfängt (Spiel-, Schlaf- Eß-, Arbeits-Abteile, Telefonzellen, Fahrradwagen und Duschen in den Zügen sind Standard geworden. Da fährt man gern ans Mittelmeer zum Wohnungstausch.

Dazu gehört natürlich auch, dass Wohnen nix kostet (es gibt keine Rendite mehr mit der Miete), Parkplätze sind enorm teuer (es gibt nur einige in Tiefgaragen oder Parkhäusern, ansonsten ist die Fläche auf der Strasse dafür zu schade, es gibt nur sehr vereinzelt die Möglichkeit, Elektroautos irgendwo zu parken).

Somit ist auch im Alltag mehr Zeit für Mobilität, alle haben Fahrräder, Lastenräder, Tandem-Busse, Tretroller, Inlineskates etc pp. und Laufen kommt wieder in Mode, weil die Aufenthaltsqualität in den Straßen enorm gestiegen ist (leiser, grüner, mehr Platz für Jung, Alt und Tier, bessere Luft...). Um aus dem Haus mit dem Rad auf die Straße zu kommen ist alles gut eingerichtet: Entweder die Bordsteine sind zurückgebaut oder es gibt vor jedem Haus Absenkungen. Zwischen den ehemaligen Stehzeug-Parkplätzen auf denen jetzt Fahrräder, Lastenräder, Ebikes, Krankenfahrstühle und andere Gefährte parken können, gibt es Sitzgelegenheiten und Hochbeete. In regelmäßigem Abstand werden Auffahrstellen freigehalten um vom Haus auf die Straße und von dort wieder auf den Gehweg zu kommen. 
Es gibt auf den Straßen in der Stadt außer Radfahrenden eigentlich nur noch eine Spur für Busse, Feuerwehr, Krankenwagen und schnelle e-Bikes.
Und, besonders schön: Auch Esel und Pferde und Kühe werden wieder vereinzelt und sehr behutsam zum Transport eingesetzt! - genug Grünflächen zum Grasen sind auch in der Stadt wieder vorhanden.
Die Autobahnen, soweit noch vorhanden, gehören den Fahrrädern. Viel Verkehrsfläche ist frei geworden und dient renaturiert der Versorgung und der Erholung von Mensch und Stadtklima (mehr Kleingärten, Gemeinschaftsgärten, mehr Radweg-/Straßen-/Stadtbäume, Parks, Kinderbauernhöfe und Allmende-Streuobstwiesen...)

Die Müllabfuhr muss nicht mehr fahren, anstelle von Mülltonnen hat jedes Haus einen großen oder mehrere Komposte, aus denen die Erde für die Gemüsebeete gewonnen wird. Der wenige restliche Abfall wird zu den dezentralen Glascontainern oder zentralen Recyclinghöfen gebracht. Plastikmüll gibt's nicht mehr, da alles auf Zero-Waste umgestellt ist (die Steuer auf Plastik kann oder will sich kaum eine*r mehr leisten).

Lebensmittel müssen nur noch gekennzeichnet sein, wenn sie ausnahmsweise nicht biologisch erzeugt wurden oder künstliche Inhaltsstoffe enthalten. Es versteht sich von selbst dass Massentierhaltung, Einsatz von Pestiziden (Glyphosat ist europaweit verboten), der Anbau von gentechnisch veränderten Organismen, tierische Produkte aus dem Meer und Produkte aus Landwirtschaft aus Flächen auf Regenwaldgebieten und nichtzertifizierter Forstwirtschaft bei empfindlichen Strafen untersagt sind. Vegan leben ist nicht "in", hip oder cool sondern Standard. Es gibt kaum noch Supermärkte, die Lebensmittel werden dezentral über Foodcoops verteilt, CSA ist kein Hobby mehr sondern auch irgendwie selbstverständlich. Zudem sind ja in der Stadt durch die mangels Autos freigewordenen Flächen überall Stadtgärten und Gemeinschaftsgärten entstanden. Das Obst wächst quasi wieder am Weg und kann bedenkenlos sofort genossen werden. Da alle bewusster Lebensmittel konsumieren, da sie sie selber (mit-) produzieren, wird auch nichts mehr verschwendet. Sollte mal zuviel übrig sein, wird es in der Nähe dankbar abgenommen. 

Die Verschenke-Kultur ist groß geworden. Nachbar*innen sind so gut vernetzt, dass sich Geräte und alles mögliche geteilt werden. Es gibt Geräteräume in den Häusern / Vierteln, auf die alle Zugriff haben. Besitz ist nebensächlich geworden! Einander wird viel geholfen, das Leben findet in den Höfen, Gemeinschaftsräumen und Gärten statt. Nicht selten ersetzen Nachbar*innenschaftliche Dienste ehemals staatliche oder Bezahl- Dienste wie Kinderbetreuung, Unterricht oder Krankenpflege. Tauschringe sind überflüssig da ohnehin alle mit allen so gut vernetzt sind, dass sich gegenseitig geholfen wird und für- und miteinander gearbeitet wird wo es geht.  

Da der Konsum auch weitest möglich reduziert wurde sind Lastkraftwagen kaum noch nötig, Lastenräder transportieren von Verteilzentren was der eigene Garten nicht hergibt, urban gardening auf freigewordenen Verkehrsflächen, Repaircafés allerorten.
Der ÖPNV ist kostenlos, die Takte stark verdichtet, es gibt auch in Bussen und in Bahnen Großraumabteile mit Schwellen für die Hubwagen und Lastenräder um in den Öffis Lasten transportieren zu können... Peu à peu einen Umzug mit der S-Bahn zu unternehmen ist normal :-)

Auf dem Land hat E-Mobilität da natürlich noch eine ganz andere Rolle. Auch da ist das ÖPNV-Netz deutlich verbessert und verdichtet worden so dass es keine Autos mehr braucht um zur Arbeit oder in die Stadt zu kommen...

https://www.reflecta.network/changemaker/lena-knote

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Znexhf Xevfgra
teilt etwas mit · vor mehr als 5 Jahren

Jetzt CO2-frei werden! - Online Session am 3.3. 19-20 Uhr

Am Mittwoch teile ich meine CO2-Reduktions- "best practices“, mit denen jeder über die Schritte „Vermeiden, Reduzieren, Kompensieren“ persönlich "CO2-neutral" werden kann. Ich teile meine Praxis exemplarisch u.a. in den Themen Finanzen, Beschaffung, Konsum, Lebensmittel, Kompensation (Gold Standard national/international), Bedeutung von Entwicklungsprojekten, Mobilität, Online-Arbeit/Green-IT, wirtschaftliche/gesellschaftliche Einflussnahmen.
Da es aber nicht nur um „mehr Wissen“ geht, sondern vor allem um das Handeln, kann jede:r Teilnehmende in der 2. Hälfte der Online-Session auf einem interaktivem Mural Whiteboard einen persönlichen Aktions-Plan ausfüllen.Der link zum Whiteboard wird zu Beginn der zoom-Session im Chat mitgeteilt. 
Wenn Du Lust hast mitzumachen, schick mir eine Mail an [email protected]
Ab 18:45 Uhr steht der Zoom-Raum zum kurzen Kennenlernen offen: Zoom-Meeting-Link: https://us02web.zoom.us/j/81980264516?pwd=T042NEVTZVJMYW5aREpSaC80a0lsUT09

Viele Grüße

Markus -

Was ich im Job mache, siehst du hier:

https://www.markuskristen.de/

 

Launch Meeting - Zoom

Zoom is the leader in modern enterprise video communications, with an easy, reliable cloud platform for video and audio conferencing, chat, and webinars...

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Naqernf Rffre
teilt etwas mit · vor mehr als 5 Jahren

DEG Workation 2021

Design, Energie und Geld in der Bauwirtschaft (DEG)

Architekturveranstaltung
der Immobilienwirtschaft

 Rügen 2021

 Freitag 24.09 17:00

 Seminare,                                          Workshops

Durch ehrenamtliches Engagement der Vereine A4F, C2C

6 Unterrichtseinheiten nach der
 Deutschen Energie Agentur (dena)

Fortbildung und Seminar auf einer der schönsten Inseln Deutschlands

Erstklassige Redner mit brandaktuellem vertieftem Fachwissen und umfassendes Know-how für Ihren Berufsalltag!!!

Sonne, Meer, Strand…

1.    Architecture: Best Practice Beispiel

Cradle to Cradle “design sprint” Innovationsmethode

2.    Gebäude Energie Gesetz GEG,
CO2 Steuer ab 2021:

Architects for Future, die Kunden von Morgen

3.    Wasserstoff, Energiespeicher

Im Anschluss offenen Diskussion ein.

 

Anmeldung unter: www.green-energy-scout.de    

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Havpn Crgref
teilt etwas mit · vor mehr als 5 Jahren

Landespreis für die beispielhafte Beschäftigung und Integration schwerbehinderter Menschen 2021

Hier eine Info  des Hessischen Sozialministeriums, die vielleicht für einige hier interessant sein könnte. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 3000 € verbunden.

"Sehr geehrte Damen und Herren,

auch in diesem Jahr sollen wieder 3 hessische Betriebe für ihr besonderes Engagement mit dem hessischen Landespreis für beispielhafte Beschäftigte ausgezeichnet werden.

Ich darf Sie daher auch für den Landespreis 2021 wieder um Ihre Unterstützung für die Vorschläge bis zum 30.04. bitten.

Bitte mobilisieren Sie Ihre Verteiler und Netzwerke und tragen Sie so mit Ihrem Einsatz dazu bei, dass sich wieder viele Betriebe mit aussagekräftigen Bewerbungen und vorbildlichem Engagement bei der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsplatz bewerben und in die Auswahl der Kandidaten für die Landespreis-Auszeichnung gelangen können.

Es hat sich bewährt, dass Sie Ihre Vorschläge unmittelbar an das Funktionspostfach des Landespreises ([email protected]) richten, daher bitte ich Sie, so auch dieses Jahr zu verfahren. Nutzen Sie hierfür einfach das beigefügte  Vorschlagsformular (bitte je Vorschlag ein eigenes Formular verwenden, danke).

Vom Bewerbungsverfahren zum Landespreis für beispielhafte Beschäftigung ausgeschlossen sind Integrationsunternehmen nach § 215 SGB IX, Werkstätten für behinderte Menschen, Kirchen und andere Glaubensgemeinschaften, Politische Parteien, Gewerkschaften sowie Betriebe die überwiegend in deren Trägerschaft stehen und nicht vorsteuerabzugsberechtigt sind, sowie Dienststellen des öffentlichen Rechts. Das Nähere können Sie den Leitsätzen entnehmen.

Die Verleihung des Landespreises wird am 15.12.2021 durch Herrn Staatsminister Klose erfolgen. Merken Sie sich bitte schon heute diesen Termin vor. Sie sind herzlich eingeladen.

Vielen Dank für Ihre gewohnt gute Unterstützung auch in 2021 und beste Grüße aus Wiesbaden

Mit freundlichen Grüßen

Rolf Matthé

Referent

Referat IV 1 

Soziales Entschädigungsrecht, Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben

 

Hessisches Ministerium für Soziales und Integration

Sonnenberger Straße 2/2a 
65193 Wiesbaden


Telefon:  + 49 (611) 3219 3212 
Telefax:  + 49 (611) 32 7193212

E-Mail: [email protected]
Internet: www.hsm.hessen.de"

http://www.hsm.hessen.de

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Qnavry Uverf
teilt etwas mit · vor mehr als 5 Jahren

Catalysing Change Week - Catalyst2030

Catalyst ist eine Bewegung von Sozialunternehmern (u.a. von Ashoka, Schwab, Skoll, Echoing Green, etc.) die gemeinsam an systems change arbeiten.

Vom 3.-7. Mai finden die Woche über 100+ Sessions statt, die allermeisten frei zugänglich: https://catalyst2030.net/ccwsessions/

Am Donnerstag (6. Mai) hosten Carolin Goethel und ich einen Offers & Needs Market für alle die das Format kennenlernen und von Mensch zu Mensch der Catalyst Community begegnen möchten: https://www.linkedin.com/events/catalyst2030-offers-needsmarket6790307185751552000/

Upcoming Events – Catalyst 2030

https://catalyst2030.net/ccwsessions/

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Yran Xabgr
teilt etwas mit · vor mehr als 5 Jahren

Wirksamer Klimajournalismus - eine Chance in der Krise

"Wirksamer Klimajournalismus
- eine Chance in der Krise"

Ihr kennt Journalist:innen oder Redakteur:innen?

Dann helft bitte mit, dieses kostenlose Online-Seminar zu bewerben, damit das Thema "Klimakrise" endlich die mediale Aufmerksamkeit bekommt, die nötig ist!

Unsere Referent:innen sind:

  • Doris Schneyink, STERN
  • Norman Schumann, KLIMA° vor acht
  • Rico Grimm, Krautreporter
  • Janna Hoppmann, Klimapsychologin
  • Ina Hiester und Luca Samlidis, Journalist:innen
  • Anita Habel und Verena Kantrowitsch, Psychologists For Future


Ihre Themen sind:

  • Förderliche Kultur und Strukturen am Beispiel der STERN-Ausgabe 24/09/2020 
  •  Klimaberichterstattung am Beispiel "KLIMA° vor acht" – mehr ist möglich!
  •  Ideen-Pool für Klimajournalismus
  •  In 7 Schritten zu effektiver Klimakommunikation - Wie Psychologie helfen kann, durch journalistische Arbeit Menschen zu erreichen und zum Handeln zu motivieren
  • Wege und Einblicke in den Umweltjournalismus
  • Persönliche Klimakommunikation im Kollegium oder in der Redaktion

Moderation:

Jens Wellendorf, Coach und Berater

Seminarsprache:

deutsch; da das Seminar an Open Space angelehnt ist, können weitere Themenräume dazukommen - gern würden wir auch anderssprachige Angebote integrieren!

Infos:

https://klimajournalismus.mailchimpsites.com/

Anmeldung:

[email protected]

Einladende:

Es laden ein:
Gero Rueter, Umweltredakteur Deutsche Welle
Anne Weiss, Buchautorin
Nina Giaramita, Freie Journalistin
Ina Hiester, Freie Journalistin für Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen
Katarina Heidrich, Redakteurin
Corinna Hägele, ACT (Art Climate Taskforce)
Lena Knote und Daniela Moroz, Presseteam der Parents for Future Germany
Jens Wellendorf, Coach und Berater

*Für alle anderen Interessierten ohne journalistischen Hintergrund wird es eine Folgeveranstaltung geben.

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Fnzngre Yvona
teilt etwas mit · vor mehr als 5 Jahren

Ihr Wiesbadener - ändert die Politik, indem Ihr die Politiker:innen ändert ;-)

Hey Ihr #Wiesbadener:innen!

Ich hätte da mal eine #Bitte...

Bevor ich Euch/Dich politisch von #Volt überzeuge, bräuchte ich 200 Unterschriften von erstgemeldeten Wiesbadenern, um überhaupt antreten zu können...

Würdest Du/würdet Ihr das für mich machen? 😊

(Gerne auch weiter verbreiten ...)

Das Dokument muss #beidseitig ausgedruckt werden (darf nicht getrennt sein) und dann #postalisch verschickt werden - so läuft das eben in Deutschland 2021...auch das müssen wir ändern! ;-)

Volt Hessen
Postfach 16 01 08
63033 Offenbach

Zu Volt:

Volt ist eine „neue“ Partei. Eine europäische Partei. Pragmatisch. Digital. Sozial-liberal & Werte basiert.
Wir können uns nur wandeln und die Zukunft gestalten, indem wir unsere Politik ändern. Und unsere Politiker:innen austauschen.

Weil wir wirtschaftlich, ökologisch und sozial davon abhängen, die großen Probleme unserer Zeit (und liegen gelassenen der letzten Jahrzehnte) zu lösen. Denn ansonsten verkrusten wir bis wir starr eingehen. 

Also - unterstützt mich wenigstens mit der Aufstellung - danach folgen dann die ausgearbeiteten Inhalte ;-)

Fnovar Uneanh · vor mehr als 5 Jahren

Ich finde Volt mega spannend. Bin zwar nicht in allen Punkten mit Volt einer Meinung (zumindest bei uns in den Niederlanden), aber alleine schon das Konzept einer progressiven, paneuropäischen Partei finde ich geil.

Ebznan Fpunvyr · vor mehr als 5 Jahren

Was machst Du ganz konkret anders bzw. besser und bis wann? https://www.bundestag.de/parlament/bundestagswahl/bundeswahlausschuss-513874

Fnzngre Yvona · vor mehr als 5 Jahren

Hi Romana Schaile,

entschuldige die späte Antwort...geht nicht gut los ;-)

Unsere Idee ist, die Dinge sachlich, logisch und damit Fakten basiert anzugehen, um mit der jeweiligen, wissenschaftlichen Kenntnis oder den Erfahrungen anderer Länder einen Lösungsweg zu beschreiten.

Ganz konkret wird es erst ab Juni, da wir das Wahlprogramm gerade noch abschließen und nächste Woche verabschieden. Aber unsere Grundsätze findest Du hier:

https://www.voltdeutschland.org/schwerpunktthemen

Zuerst ist Volt eine paneuropäische Partei, d.h. das langfristige Ziel ist eine föderal und demokratisch legitimierte und organisierte EU.

Zurück zu Deutschland:

Wir möchten die großen Herausforderungen bündeln und wo eben möglich ganzheitlich lösen. Klima, Bildung und unser Faxe verschickender Staat sind Dinge, die wir endlich als Gesellschaft angehen müssen, um selber die Zukunft gestalten zu können, statt uns von USA und China die Zukunft nicht nur digital diktieren zu lassen.

Das alles möchten wir sozial ausgewogen lösen, um die Idee der "sozialen Marktwirtschaft" endlich wieder zu verfolgen und so eine nachhaltige und Generationen gerechte Wirtschaft zu etablieren.

Dabei greift eben vieles ineinander - unsere Art zu Konsumieren, Handel mit anderen Ländern zu betreiben und die Klima-Bilanz, z.B. sind viele Herausforderungen, aber eigentlich mit denselben Strategien und Maßnahmen lösbar.

Dabei geht es erst mal immer um den nächsten Schritt - die nächste richtige Handlung. Weniger um die Ideologien des 19 Jahrhunderts. 

Aber gerne mehr dazu im Juni, wenn ich dann noch darf ;-)

Achso - "bis wann": Ich denke, wir werden jetzt in den Bundestag einziehen und 1-2 Jahre brauchen, um uns in diesem Feld zu organisieren...das wird aber auch die Zeit sein, die die nächste Koalition der Fax-Parteien brauchen könnte, um sich über Parolen zu zerstreiten...bis dahin haben wir dann aber unsere Ideen, Ziele, Strategien und Maßnahmen an die Möglichkeiten des Verwaltungs-Apparats anpassen können...

Liebe Grüße & lieben Dank für die Rückmeldung!

Ebznan Fpunvyr · vor mehr als 5 Jahren

Hi Samater,

vielen Dank für  Deine ausführliche Antwort.

So ich Dich richtig lese, erwartest Du hier Vorschlusslorbeeren. 

Aufgrund meiner Erfahrungen würde ich das nicht (mehr) tun.

Einen Politiker der Grünen gefragt, wenn soviele Politiker:innen (Parteien) für bezahlbaren Wohnraum sind, weshalb dann so wenig getan wird, darauf wusste er keine Antwort.

Eine Politikerin auch der Grünen gefragt nach mehr Bürgerbeteiligung (ich  hatte eine Idee für mehr Transparenz entwickelt), meinte lachend, das wolle doch niemand. Als ich irritiert nachfragte, ich dachte es sei mehr Bürgerbeteiligung gewünscht, meinte sie, ich solle selbst Politikerin werden. Hmm. Wird man anders, wenn man Politiker:in wird?

Eine Politikerin der Grünen und einen Politiker der SPD (Oberbürgermeister) zu einem skandalösen Thema gefragt, meinten beide, sie wüssten angeblich nichts davon, derweil bereits mehrfach in der Presse darüber berichtet wurde. Weitere Kontakte zu ihnen werden von Mitarbeitern geblockt.

Lese oder höre ich wie aufgrund von Fehlentscheidungen und inakzeptablem egoistischem und inkompetenten Politikerverhalten die Gesellschaft sich zunehmend spaltet,  gesellschaftliche Probleme uns über den Kopf zu wachsen drohen, verstehe ich Politikverdrossenheit. 

Mein Vertrauen ist im Keller und da gewähre ich keine Vorschusslorbeeren. Und wenn, dann möchte ich ganz konkret wissen, was konkret, bis wann und wie von wem realisiert werden soll. Keine Allgemeinplätze wie, ich / wir setze/n mich / uns für Soziales, Klimaschutz, bezahlbaren Wohnraum usw. ein. Mit diesen Schlagwörtern allein kannst Du mich nicht mehr abholen. Ich will und brauche echte Inhalte!

Salve,

Romana

Fnzngre Yvona · vor mehr als 5 Jahren

Hi Ramona,

Danke für Deine ehrliche Antwort, die ich total legitim finde! 

Ich kam ja aus ähnlichen Gründen in die Frustzone und dann eben so zu dem Schluss, dass ich selber in die Politik muss. Und das eben nicht bei den Parteien, die bisher oft eben nicht umgesetzt haben (ich nenne Sie aktuell die Fax-Parteien).

Ich bin auch bei Dir bzgl. der fehlenden Transparenz - ich glaube aber auch, dass nicht nur die alten Systeme sehr viele Herausforderungen mit Transparenz haben...auch die Menschen müssen aus meiner Sicht wrklich damit umgehen lernen. 

Ich kann Dir im Juni die abgestimmten Inhalte liefern...bis dahin laufe ich Gefahr, zu sehr für mich zu sprechen und zu wenig in Synchronisation mit Volt. ;-)

Ich schreibe es dann gerne wieder hierhin.

Salve!

Sam

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