Beiträge & Ankündigungen
Beiträge und Ankündigungen von Mitgliedern, Impact Startups, Kampagnen und Aktionen auf der Plattform.
Neuer Aufruf für rückenwind
Das ESF-Programm „rückenwind³“ fördert Personalentwicklung, Organisationsberatung, digitale Transformationsprozesse und vieles mehr in sozialen Einrichtungen. Im Oktober startet der 7. Förderaufruf - alle Infos dazu findest du in diesem Beitrag.
rückenwind fördert Organisationen der Sozialwirtschaft, um Kulturwandel, Fachkräftesicherung oder Digitalisierung zu meistern. Mehr dazu hier
SOZIALSTARTER 2026: Das Gründungsprogramm für soziale Innovationen
SOZIALSTARTER 2026 - für alle, die mit ihrer Idee echten positiven Impact erzeugen möchten! 💫
Wir haben unser Gründungsprogramm SOZIALSTARTER neu geschärft für die maximale Wirkung: Wenn du eine Idee hast, die einen positiven Impact auf unsere Gesellschaft hat, dann ist genau JETZT der Moment, sie auf die Straße zu bringen.
Im SOZIALSTARTER-Programm bekommst du 5 Monate Rückenwind, Klarheit und Power, um aus einer ersten Idee ein echtes Vorhaben zu formen oder deinen bestehenden Lösungsansatz aufs nächste Level zu heben. Individuell, praxisnah und mit starken Coaches an deiner Seite.
🚀 Was dich erwartet: Mut. Fokus. Macher*innen-Spirit. Wir geben dir die Tools, das Netzwerk und den Support, um deine Idee dorthin zu bringen, wo sie hingehört: in die Umsetzung.
Klingt gut? Dann bewirb dich jetzt für den Durchlauf 2026.
Deadline: 11. Januar!
👉 Mehr Infos & Bewerbung: https://social-innovation-lab.org/sozialstarter/
Ein herzliches Dankeschön geht an die Prediger Stiftung, die Heidehof Stiftung und die Deutsche Postcode Lotterie, die mit ihrer Unterstützung das kostenfreie Gründungsprogramm ermöglichen.
Gemeinsam. Wirksam - Die Synergisten starten ins Bündnis!
Erstmals fand sich am 27. und 28. November das Bündnis der Synergisten im nexus Institut zusammen - mehr als 30 Akteure aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft und kommunaler Verwaltung erarbeiteten die Grundlagen für künftige Kooperationen hin zu einer nachhaltigen und sozial-gerechten Zukunft – und der Auftakt hätte inspirierender kaum sein können. Zwei Tage lang drehte sich alles darum, was uns bewegt, was wir bewegen wollen und wie wir gemeinsam mehr Wirkung entfalten können.
Der erste Tag stand ganz im Zeichen des Kennenlernens, der Motivation und der gemeinsamen Ziele. In offenen Gesprächsrunden, kurzen Arbeitsphasen entspannter Atmosphäre entstand schnell ein Gefühl von Verbundenheit. Beim interaktiven Mapping wurde die im Raum vorhandene Vielfalt an Themen, Möglichkeiten und Know-how sichtbar, aber auch die gemeinsamen Herausforderungen und Bedarfe. Ein Vortrag von Van-Bo Le-Mentzel zur Zukunft des bezahlbaren und nachhaltigen Wohnens und ein anschließendes gemeinsames Dinner boten Raum für Inspiration und persönliche Gespräche.
An Tag zwei ging es um die Vertiefung: Welche konkreten Bedarfe haben wir? Welche Potenziale bringen wir mit? Wo sind Lücken? Unter dem Motto „Was schaffen wir zusammen besser als allein?“ konkretisierten die Teilnehmenden ihre Ideen, entwickelten Optionen für die Zusammenarbeit und identifizierten erste Synergien für das Bündnis von morgen.
Herzlichen Dank an alle, die dabei waren für zwei Tage voller Ideen, lebendigem Austausch und vielen neuen Impulse. Jetzt heißt es: gemeinsam wirksam werden!
Mitten im Alltag - Bis zu 276.500 Euro Projektförderung
Mit der Ausschreibung „Mitten im Alltag - Politische Bildung im Kontext sozialer Beratung, Unterstützung und (Selbst-)Hilfe“ fördert die Bundeszentrale für politische Bildung bis zu zehn Modellprojekte, die politische Bildung in bestehende Strukturen sozialer Beratung, Unterstützung und (Selbst‑)Hilfe für Erwachsene integrieren. Ziel ist es, Ansätze und Konzepte politischer Bildung in Einrichtungen der Wohlfahrtspflege zu entwickeln und zu erproben.
Gefördert werden Projekte, die:
- politische Bildungsangebote mit Beratungs- und Unterstützungsstrukturen verknüpfen,
- lebensweltliche Zugänge schaffen,
- politische Themen mit Alltagserfahrungen verbinden,
- sozialraumorientierte oder partizipative Ansätze umsetzen,
- Themen wie Wohnen, Gesundheit, Arbeit oder Teilhabe aufgreifen.
Antragsberechtigt sind rechtsfähige Organisationen der Freien Wohlfahrtspflege mit Sitz in Deutschland, die bereits mit Menschen in prekären Lebenslagen arbeiten und politische Bildung neu in ihre Arbeit integrieren möchten.
Dein Projekt muss mindestens 18 Monate dauern und zwischen dem 15. Juni und dem 1. September 2026 starten. Die Laufzeit endet spätestens am 30. Juni 2028. Für das Jahr 2026 kannst du bis zu 98.000 Euro beantragen, 2027 bis zu 126.000 Euro und 2028 bis zu 52.500 Euro.
Neben einer externen Evaluation unterstützt dich die bpb im Begleitprogramm mit Beratung und Vernetzungsangeboten. Deinen Antrag musst du bis zum 22. Februar einreichen.
Weitere Infos findest du hier.
Zehn innovative Modellprojekte sollen gefördert werden, um ausgehend von wohlfahrtspflegerischen Diensten und Einrichtungen Angebote der politischen Bil...
Sind Klimawährungen der Schlüssel zur klimaneutralen Zukunft?
Einladung zur online Konferenz am 18. Juni 2026, 17-21 Uhr
Die Teilnahme ist über diesen Zoom Link kostenlos möglich, es ist keine Anmeldung erforderlich:
https://us02web.zoom.us/j/82844603114?pwd=XAdOs2MebtKbNIkU26mqr1qodiqo48.1#success
Programm:
17:00 – 18:30 Uhr
Sind Klima-Währungen der Schlüssel zur klimaneutralen Zukunft?
Angela und Jens Hanson – SaveClimate.Earth (DE), Armel Prieur – Compte Carbone (FR)
19 :00 – 20 :30
Klimaschutz im Lichte von Degrowth, Dekolonisierung und Oeconomy
Niko Paech – Universität Siegen (DE), Pierre Calame – CITEGO (FR), Serge Palasie – Eine-Welt-Netz NRW (DE)
20:30 – 21:00
Networking und Aktionsplanung
Moderation: Miltiadis Oulios.
Infos zur Übersetzung auf Zoom:
In der unteren Leiste auf „Mehr“ klicken, dann auf „Untertitel anzeigen“, Untertitel aktivieren und Sprachen auswählen.
Nehmt teil, informiert euch und diskutiert mit!
Wir freuen uns auf euch!
Wie das PIK (Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung) aktuell mitgeteilt hat, wird das globale CO2-Budget zur Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad schon im Jahr 2030 aufgebraucht sein. Auch das IPCC bestätigt, dass wir auf eine globale Erderwärmung von 3 Grad Celsius zusteuern, wenn wir den gegenwärtigen Kurs der Klimapolitik beibehalten.
Im 6. Sachstandsbericht erwähnt das IPCC daher Persönliche Emissionsbudgets als eine mögliche Option als Alternative. Mittlerweile gibt es in Deutschland und Frankreich Konzepte, wie solch ein Ansatz initial auf EU-Ebene mit Hilfe einer Klimawährung umgesetzt werden könnte.
SaveClimate.Earth ist Teil der deutsch-französischen Initiative "Pro Klima-Budget", die diese Veranstaltung ausrichten.
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