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Wissensaustausch
Wer könnte sich für einen mit 15.000 Euro dotierten Preis für "Lebenslanges Lernen" bewerben?
Gesucht sind Arbeiten und Vorschläge für eine KI- oder IT-Anwendung, die Menschen lebenslanges Lernen ermöglicht oder sie dabei unterstützt. Die Fähigkeit, kontinuierlich zu lernen und sich weiterzuentwickeln, wird in unserer sich schnell verändernden Welt immer wichtiger. Gesucht sind daher Beiträge, die lebenslanges Lernen fördern. Es gilt, Neugier zu wecken oder zu erhalten und Menschen jeden Alters für das Lernen zu begeistern.
Eingereichte Lösungen sollten in der Lage sein, individuelle Lernbedürfnisse zu erfassen und zugeschnittene Lernangebote zu erstellen. Außerdem sollten sie den Lernfortschritt verfolgen und das Lernangebot daran anpassen können. Sie sollten unterstützen, auf kreative Weise die Hürden zu überwinden, die das Lernen im Erwachsenenalter erschweren. Die Lösungen sollten dazu beitragen, neue Fähigkeiten zu erlernen und Wissen zu erweitern – unabhängig vom Alter oder Bildungsniveau.
Wir suchen innovative, dem einzelnen Menschen helfende –vermutlich KI-gestützte – Lösungen, Ideen und Ansätze. Die Verwendung von künstlicher Intelligenz (KI) kann – muss aber nicht – eine zentrale Rolle spielen, um die Lernprozesse zu optimieren. Da wir denken, damit ganz am Anfang einer künftigen Entwicklung zu stehen, suchen wir breit, offen und zunächst ohne Einschränkungen
Wir ermutigen alle Innovatoren, die daran arbeiten, lebenslanges Lernen durch geeignete IT-Anwendungen zugänglicher und einfacher zu machen, sich für den Wolfgang-Heilmann-Preis 2024 zu bewerben. Die Bewerbungen werden bis zum 31. Dezember 2023 entgegengenommen. Der oder die Gewinner werden im Frühjahr 2024 bekannt gegeben.
Wir freuen uns auf entsprechende Nominierungen!
Im Jahr 2024 wird der Wolfgang-Heilmann-Preis im Bereich „KI für lebenslanges Lernen" ausgeschrieben.
Ankündigungen
World Creativity & Innovation Day
Auch, wenn der Tag der Kreativität & Innovation bereits gestern war und heute Earthday ist - ich möchte hier einige Gedanken teilen. Für mich gehört eh beides zusammen...
“Nur wenige Eigenschaften menschlicher Leistung haben so viel Einfluss auf unser Leben und unsere Welt wie Kreativität. Herausragende Leistungen in Kunst und Wissenschaft hängen von Kreativität ab. Das Studium der Kreativität ist eine angewandte Wissenschaft. Die am weitesten verbreitete Definition von Kreativität, "die Produktion neuartiger Ideen, die nützlich gemacht werden", unterstreicht den angewandten Charakter des kreativen Akts.” (Rhonda King)
💡 Am 27. April 2017 verlas UN-Botschafterin I. @Rhonda King, Ständige Vertreterin von St. Vincent und den Grenadinen bei den United Nations, in der UN-Generalversammlung die Resolution, den Welttag der Kreativität und Innovation zum internationalen Gedenktag zu erklären. Als Datum wurde der 21. April festgelegt. Dieses Datum ist gut gewählt, denn es liegt 6 Tage nach dem Geburstag von Leonardo da Vinci und einen Tag vor dem International Mother Earth Day.
Wird Kreativität als eine weibliche Eigenschaft bewertet, die eher als Luxus, denn als Notwendigkeit eingeschätzt wird? Diese Frage hat mich vor einigen Jahren angetrieben und mich motiviert, eigene Forschungen zu beginnen und dafür zu sorgen, dass Kreativität im deutschsprachigen Raum eine Lobby bekommt.
In diesem Artikel teile ich meine bisherigen Erfahrungen, Gedanken und auch meine Pläne für die Zukunft in meinem neusten Beitrag. Dabei erinner ich auch an den Creativity Summit, den ich 2022 initiiert habe. Ihr findet im Beitrag alle Recordings: https://zukunftskompetenzen.substack.com/p/happy-world-creativity-and-innovation