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Sven Prien-Ribcke und Maja Göpel im Interview
Wir freuen uns ganz außerordentlich über die schöne Kooperation mit der Utopie Konferenz der Leuphana Universität Lüneburg, die ihr digitales Zuhause hier bei reflecta network gefunden haben und alle Interessierten herzlich zum Mitgestalten einladen.
„Gerade in Transformationszeiten, wie wir sie heute ja unbestreitbar erleben, ist das große und visionäre Denken sehr wichtig“, sagt Maja Göpel, Politökonomin und Gastgeberin der diesjährigen Utopie-Konferenz.
Im Interview gibt Maja Göpel gemeinsam mit Konferenzleiter Sven Prien-Ribcke einen Ausblick auf den kommenden August: Worauf dürfen wir uns besonders freuen? Und was passiert schon jetzt, auf dem Weg dorthin?
Maja Göpel und Sven Prien-Ribcke lassen uns nicht nur
an ihren eigenen, persönlichen Utopien teilhaben – sie denken auch an
die erste Konferenz zurück: Wie haben sie diese selbst erlebt? Und was
waren ihre persönlichen Höhepunkte im Programm?
Viel Spaß beim Lesen!
Gerade in Transformationszeiten ist das große und visionäre Denken sehr wichtig.
Gemeinsam. Wirksam - Die Synergisten starten ins Bündnis!
Erstmals fand sich am 27. und 28. November das Bündnis der Synergisten im nexus Institut zusammen - mehr als 30 Akteure aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft und kommunaler Verwaltung erarbeiteten die Grundlagen für künftige Kooperationen hin zu einer nachhaltigen und sozial-gerechten Zukunft – und der Auftakt hätte inspirierender kaum sein können. Zwei Tage lang drehte sich alles darum, was uns bewegt, was wir bewegen wollen und wie wir gemeinsam mehr Wirkung entfalten können.
Der erste Tag stand ganz im Zeichen des Kennenlernens, der Motivation und der gemeinsamen Ziele. In offenen Gesprächsrunden, kurzen Arbeitsphasen entspannter Atmosphäre entstand schnell ein Gefühl von Verbundenheit. Beim interaktiven Mapping wurde die im Raum vorhandene Vielfalt an Themen, Möglichkeiten und Know-how sichtbar, aber auch die gemeinsamen Herausforderungen und Bedarfe. Ein Vortrag von Van-Bo Le-Mentzel zur Zukunft des bezahlbaren und nachhaltigen Wohnens und ein anschließendes gemeinsames Dinner boten Raum für Inspiration und persönliche Gespräche.
An Tag zwei ging es um die Vertiefung: Welche konkreten Bedarfe haben wir? Welche Potenziale bringen wir mit? Wo sind Lücken? Unter dem Motto „Was schaffen wir zusammen besser als allein?“ konkretisierten die Teilnehmenden ihre Ideen, entwickelten Optionen für die Zusammenarbeit und identifizierten erste Synergien für das Bündnis von morgen.
Herzlichen Dank an alle, die dabei waren für zwei Tage voller Ideen, lebendigem Austausch und vielen neuen Impulse. Jetzt heißt es: gemeinsam wirksam werden!