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Projektentwicklung für gemeinschaftliche Projekte
Hallo ihr Lieben,
ich
weiß leider nicht genau, wo ich mich einsortieren soll. Leider finde ich auch
hier auf reflecta kaum Leute, die wirklich zu meiner "business-idee"
passen und ich finde auch nicht direkt den richtigen Ort um die Idee zu
kommunizieren, daher dachte ich ich schreibe es mal hier rein ;)
Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit dem Thema Gemeinschaft und komme
immer mehr zum Konsens, dass ein Leben in Gemeinschaft für viele Menschen eine
sehr wertvolle Lebensweise darstellt. Gemeinsam die Kinderbetreeung übernehmen,
ein großes „Office“ teilen, gemeinsam Kochen, Gemüse anbauen, Sport machen, den Pool oder Autos teilen oder
was eben die jeweilige Gemeinschaft wünscht.
Ich bin Architektin und bringe die Skills mit, um den entsprechenden Wohnraum
zu finden und zu beplanen. Zudem habe ich Spaß daran, Workshops zu entwerfen um
herauszufinden, ob man für eine Gemeinschaft bereit ist, gemeinsam „Regeln“ aufzusetzen
und die Bedürfnisse der Gemeinschaft spielerisch herauszufinden.
Was ich nicht kann, ist mich zu vermarkten, Finanzen zu planen und brauche auch grundsätzlich Jemanden der einfach mehr „Power“ reinbringt. Ich bin sicherlich eine Frau der Tat, habe aber auch eine kleine Tochter 😉 aber ich bin einfach gerne die Nummer zwei und suche jemanden, der dieser Idee etwas Leben einhaucht.
Wenn du eine Idee hast, wo ich mich umsehen sollte, jemanden kennst
oder am Besten natürlich dich selbst angesprochen fühlst, freue ich mich sehr über
eine Nachricht 😊
Liebe Grüße
Johanna
Ankündigungen
David Lebuser von sit’n'skate im Interview
David Lebuser ist ein deutscher Extremsportler. Er war der erste
professionelle Rollstuhl-Skater in Deutschland. Nebenbei bietet er auch WCMX
Workshops für andere Rollstuhlfahrer:innen in Deutschland an. Mit Lisa
Schmidt und SUPR SPORTS hat er das Projekt sit’n'skate ins Leben
gerufen, um stereotype Bilder gegen positive Bilder auszutauschen und
andere Menschen zu motivieren.
Viel Spaß beim Lesen und gute Inspiration! David und SUPR SPORTS findet ihr natürlich auch hier im Netzwerk.
Wir wollen die Wahrnehmung von Rollstuhlfahrer:innen in der Gesellschaft verändern und so inklusive Teilhabe ermöglichen.
SUPR SPORTS meet & talk
In knapp 2 Wochen ist es so weit! 16. Juni um 16:30Uhr! Unser regelmäßiges Austauschformat geht in die 2. Runde.
die grüne Drehvolution mit dem Ecorella Hula Hoop - dem erste 100% recycling Reifen weltweit
https://youtu.be/MRpdZK0nXiA?si=ZTdewNJcGxseqZs6
Join the #Drehvolution ! Goodbye Neuplastik, hallo EcoRella! 👋 Mit dem neuen 100% recycelten Hula Hoop vereint ihr beste Spieleigenschaften mit einem reinen Gewissen. Für den EcoRella muss kein neuer Kunststoff produziert und um die halbe Welt geschickt werden. Helft uns dabei, den Hula Hoop Sport zu drehvoluzionieren. Jetzt für Hooper und als Meterware auch für Hoop-Maker erhältlich bei Hooperella! 💚 Mit einem Herz, Kommentar, Speichern und Weiterleiten helft ihr uns, mehr Menschen zu erreichen 😇 Danke dafür! 💚 *** Join the #Drehvolution Goodbye new plastic, hello EcoRella! 👋 With our new 100% recycled hula hoop you can combine great play qualities with a clear conscience. No new plastic has to be produced and sent around the globe. Help us revolutionize the hula hoop sport! Available now for hoopers and hoopmakers! DM us if you’re interested! 💚 #hulahoop #drehmo #demo #hoopersofig #hoopersofinstagram #ecorella #newhooping #derumweltzuliebe #recycled #100prozentrecycelt #goodbyeplastikmüll #nachhaltigeshobby #nachhaltig #greensuit #green
Bewegung. Begegnung. Zukunft. - Bis zu 7.500 Euro Projektförderung
Die DFL Stiftung schreibt auch 2026 wieder ihren jährlichen Fördertopf aus, diesmal unter dem Motto „Bewegung. Begegnung. Zukunft.“ Gefördert werden gemeinnützige Projekte, die Sport und Bewegung als verbindendes Element nutzen, um Begegnungen zwischen unterschiedlichen Menschen und Gruppen zu schaffen. Geförderte Projekte sollen Austausch, Vertrauen und Anerkennung stärken sowie neue soziale Verbindungen ermöglichen.
Gefragt sind insbesondere Vorhaben, die:
- Begegnungen zwischen Generationen initiieren (z. B. Alt und Jung),
- inklusive Sport‑ und Bewegungsangebote für Menschen mit und ohne Behinderungen schaffen,
- unterschiedliche Bevölkerungsgruppen oder Stadtteile zusammenbringen.
Es gibt bis zu 7.500 Euro pro Projekt für gemeinnützige Organisationen mit Sitz in Deutschland, insgesamt stehen 100.000 Euro im Fördertopf zur Verfügung. Deine Bewerbung kannst du noch bis zum 01. März einreichen.
Weitere Infos findest du hier.
https://www.dfl-stiftung.de/fordertopf-bewegung-begegnung-zukunft/
Liebe Johanna, das klingt spannend und könnte womöglich in die Richtung Co-Housing, Sharing, Immovielien, Mehr-Als-Wohnen etc. gehen? Vielelicht bieten die die folgenden Seiten Anregungen? Hier https://www.netzwerk-immovielien.de/; https://www.wohnbund.de/; https://verein.fgw-ev.de/ oder auch https://www.syndikat.org/. In München ist bisher die Wagnis eG sehr positiv aufgefallen, selbst bei uns in Köln: https://www.wagnis.org/. Zudem gebt es ein Wohnprojekte Portal der Stiftung trias: https://www.wohnprojekte-portal.de/ - vielleicht gibt es auch da etwas für Dich an Anregungen? In Köln bietet z.B. auch die MitStadtZentrale viel Input und Anregungen: https://mitstadtzentrale.de/. Vielelicht aber gibt es auch hier Anregungen: https://coworkland.de/de/spaces.
Viel Erfolg! Und solidarische Grüße Raik
Liebe Johanna,
ich selbst bin ehemalige Architektin und beschäftige mich seit 2010 unter Architektur im Dialog / PIER F Zukunftshafen www.pier-f.de mit dem Thema nachhaltige Baukultur. Wir bieten da unterschiedlichste Formate an. Ausserdem haben wir einen kleinen Verein von praktizierenden Architekten und wollen gemeinsam Projekte (Rettung alte Textilfabrik, Obdachlosen Tinys) voranbringen. Wo bist du denn beheimatet?
Lieben Gruss aus Frankfurt am Main
Susanne
Hi Johanna,
leider habe ich auch keine Adressen für Dich. Allerdings weitere Ideen wie z.B.
Seniorenheim mit Tierheim zu verbinden, sprich wer ins Altersheim muss, kann seine / ihre tierische Begleitung mitnehmen. Wer kein Tier hatte, kann dennoch mit Tieren spielen, nach Möglichkeit Gassi gehen.
Ich sehe das als Win-Win-Situation für Tier und Mensch, die durch Tiere wieder mehr ins Leben zurückkommen, da sie sich auch zurück erinnern wieder können. Das würde unterm Strich auch die Pflege und Pflegekosten vereinfachen können.
Es wäre eine Möglichkeit mal bei Seniorenheimen anzurufen ob da Interesse besteht. Wie die Unterbringung von Tieren gehandhabt werden könnte? Wenn nicht im Seniorenheim, dann vielleicht in mobilen, solarbetriebenen Tiercontainern.
Wo bist Du denn? Es gibt doch diverse Coops, wo Du Dich engagieren könntest, z.B. mit Zusatzangeboten?
Was ich z.B. toll fände zum Thema Aussterben der Innenstädte, ein Upcycling-Kaufhaus. Hier sehe ich den Gewinn in der Ressourcenschonung und Ressourcenrückgewinnung als auch Menschen die Möglichkeit zu geben, sich ein finanzielles weiteres Standbein aufzubauen oder für Arbeitsuchende / Obdachlose wieder etwas hinzuzuverdienen bzw. Menschen können ihnen lieb gewesenen Dingen ein zweites Leben einhauchen. Ich habe das sogar schon ziemlich genau ausgearbeitet. Doch ich bin auch keine Rampensau. Sprich in der Regie im Hinter- und Untergrund fühle ich mich am wohlsten. :-)
Teile mir doch bitte mit, wo Du wohnst. Eine Option sehe ich auch in Bürgerschaftsprojekten, die teils auch gefördert werden, z.B. Green City e.V. - Mehr Umweltschutz für München. Da könntest Du dann Deine Ideen vorstellen. Und vielleicht gibt es das Eine oder Andere auch schon, z.B. Stadtbeete...
Da ich ja immer zuviel schreibe, will ich mal lieber an der Stelle stoppen.
Ich freue mich, dass Du was machen magst, und ich wünsche Dir, dass Du für Dich das Passende bald findest.
Salve,
Romana