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Yran Xabgr
teilt etwas mit · vor mehr als 5 Jahren

Nochmal Utopia

Ich möchte gern meine Vision von morgen mit euch teilen.
Es ist alles ausgedacht. Das Gedankenspiel, das von der Verkehrswende her gedacht wurde soll Lust machen sich mal vorzustellen wie viel wir gewinnen könnten wenn wir bereit sind zu verzichten. Es geht erstmal nicht darum wie realistisch diese Zielvorstellung ist oder wie sie erreicht werden könnte, sondern erstmal nur darum, wie es sich anfühlen würde - wie paradiesisch es sein könnte an so einem Ort zu leben...
Über Hinweise und Ergänzungen freue ich mich!
Hier meine "Story":

Autos/motorisierter Individualverkehr (Verbrenner) in städtischen Räumen und für Langstrecken gibt es nicht mehr. Fluglärm auch nicht.
Es gibt kaum noch Arbeitsplätze in der Automobilbranche, und auch in allen anderen Bereichen ist das Credo nicht mehr Arbeitsplätze und Wachstum. Bei "Wirtschaft" denken die Menschen wieder eher an eine Kneipe oder ein Restaurant.

Alle arbeiten weniger, z.B. 4 Tage die Woche à 6 Stunden, oder eben soviel wie sie wollen, da das bedingungslose Grundeinkommen zum Leben reicht. Dafür ist aber für alle Arbeit da.
Eine Robotersteuer wurde eingeführt für Tätigkeiten, die Maschinen verrichten, die auch von Menschen gemacht werden könnten (ähnlich Sozialversicherung).
Care-Arbeit (Kinderbetreuung, Haushaltstätigkeiten, Altenpflege, medizinische Pflege...) bekommt ihren gerechten Lohn, Sozialversicherung und vor allem auch Rente.
Zudem gibt es mehr Urlaubstage.
Um in den Urlaub zu fahren, ist mehr Zeit! Die Autobahnen wurden zurückgebaut und durch Radwander-Alleen ersetzt. Rasthöfe sind Herbergen geworden, die von den umliegenden Höfen versorgt werden.

Die Bahnfahrten sind erschwinglich, die Aufenthaltsqualität in den Zügen so, dass der Urlaub bereits beim Zusteigen anfängt (Spiel-, Schlaf- Eß-, Arbeits-Abteile, Telefonzellen, Fahrradwagen und Duschen in den Zügen sind Standard geworden. Da fährt man gern ans Mittelmeer zum Wohnungstausch.

Dazu gehört natürlich auch, dass Wohnen nix kostet (es gibt keine Rendite mehr mit der Miete), Parkplätze sind enorm teuer (es gibt nur einige in Tiefgaragen oder Parkhäusern, ansonsten ist die Fläche auf der Strasse dafür zu schade, es gibt nur sehr vereinzelt die Möglichkeit, Elektroautos irgendwo zu parken).

Somit ist auch im Alltag mehr Zeit für Mobilität, alle haben Fahrräder, Lastenräder, Tandem-Busse, Tretroller, Inlineskates etc pp. und Laufen kommt wieder in Mode, weil die Aufenthaltsqualität in den Straßen enorm gestiegen ist (leiser, grüner, mehr Platz für Jung, Alt und Tier, bessere Luft...). Um aus dem Haus mit dem Rad auf die Straße zu kommen ist alles gut eingerichtet: Entweder die Bordsteine sind zurückgebaut oder es gibt vor jedem Haus Absenkungen. Zwischen den ehemaligen Stehzeug-Parkplätzen auf denen jetzt Fahrräder, Lastenräder, Ebikes, Krankenfahrstühle und andere Gefährte parken können, gibt es Sitzgelegenheiten und Hochbeete. In regelmäßigem Abstand werden Auffahrstellen freigehalten um vom Haus auf die Straße und von dort wieder auf den Gehweg zu kommen.
Es gibt auf den Straßen in der Stadt außer Radfahrenden eigentlich nur noch eine Spur für Busse, Feuerwehr, Krankenwagen und schnelle e-Bikes.
Und, besonders schön: Auch Esel und Pferde und Kühe werden wieder vereinzelt und sehr behutsam zum Transport eingesetzt! - genug Grünflächen zum Grasen sind auch in der Stadt wieder vorhanden.
Die Autobahnen, soweit noch vorhanden, gehören den Fahrrädern. Viel Verkehrsfläche ist frei geworden und dient renaturiert der Versorgung und der Erholung von Mensch und Stadtklima (mehr Kleingärten, Gemeinschaftsgärten, mehr Radweg-/Straßen-/Stadtbäume, Parks, Kinderbauernhöfe und Allmende-Streuobstwiesen...)

Die Müllabfuhr muss nicht mehr fahren, anstelle von Mülltonnen hat jedes Haus einen großen oder mehrere Komposte, aus denen die Erde für die Gemüsebeete gewonnen wird. Der wenige restliche Abfall wird zu den dezentralen Glascontainern oder zentralen Recyclinghöfen gebracht. Plastikmüll gibt's nicht mehr, da alles auf Zero-Waste umgestellt ist (die Steuer auf Plastik kann oder will sich kaum eine*r mehr leisten).

Lebensmittel müssen nur noch gekennzeichnet sein, wenn sie ausnahmsweise nicht biologisch erzeugt wurden oder künstliche Inhaltsstoffe enthalten. Es versteht sich von selbst dass Massentierhaltung, Einsatz von Pestiziden (Glyphosat ist europaweit verboten), der Anbau von gentechnisch veränderten Organismen, tierische Produkte aus dem Meer und Produkte aus Landwirtschaft aus Flächen auf Regenwaldgebieten und nichtzertifizierter Forstwirtschaft bei empfindlichen Strafen untersagt sind. Vegan leben ist nicht "in", hip oder cool sondern Standard. Es gibt kaum noch Supermärkte, die Lebensmittel werden dezentral über Foodcoops verteilt, CSA ist kein Hobby mehr sondern auch irgendwie selbstverständlich. Zudem sind ja in der Stadt durch die mangels Autos freigewordenen Flächen überall Stadtgärten und Gemeinschaftsgärten entstanden. Das Obst wächst quasi wieder am Weg und kann bedenkenlos sofort genossen werden. Da alle bewusster Lebensmittel konsumieren, da sie sie selber (mit-) produzieren, wird auch nichts mehr verschwendet. Sollte mal zuviel übrig sein, wird es in der Nähe dankbar abgenommen.

Die Verschenke-Kultur ist groß geworden. Nachbar*innen sind so gut vernetzt, dass sich Geräte und alles mögliche geteilt werden. Es gibt Geräteräume in den Häusern / Vierteln, auf die alle Zugriff haben. Besitz ist nebensächlich geworden! Einander wird viel geholfen, das Leben findet in den Höfen, Gemeinschaftsräumen und Gärten statt. Nicht selten ersetzen Nachbar*innenschaftliche Dienste ehemals staatliche oder Bezahl- Dienste wie Kinderbetreuung, Unterricht oder Krankenpflege. Tauschringe sind überflüssig da ohnehin alle mit allen so gut vernetzt sind, dass sich gegenseitig geholfen wird und für- und miteinander gearbeitet wird wo es geht.

Da der Konsum auch weitest möglich reduziert wurde sind Lastkraftwagen kaum noch nötig, Lastenräder transportieren von Verteilzentren was der eigene Garten nicht hergibt, urban gardening auf freigewordenen Verkehrsflächen, Repaircafés allerorten.
Der ÖPNV ist kostenlos, die Takte stark verdichtet, es gibt auch in Bussen und in Bahnen Großraumabteile mit Schwellen für die Hubwagen und Lastenräder um in den Öffis Lasten transportieren zu können... Peu à peu einen Umzug mit der S-Bahn zu unternehmen ist normal :-)

Auf dem Land hat E-Mobilität da natürlich noch eine ganz andere Rolle. Auch da ist das ÖPNV-Netz deutlich verbessert und verdichtet worden so dass es keine Autos mehr braucht um zur Arbeit oder in die Stadt zu kommen...

Treevg Fpuhfgre · vor mehr als 5 Jahren

Eieiei die Verkehrswende... Ich bin mit einem sich einenden Europa groß geworden. Erst verschwand die Ost-Mark, dann die D-Mark. Der Bolognaprozess machte studieren in ganz Europa viel einfacher. Flüge fast zum Nulltarif machten es zudem unglaublich verlockend, unseren "Kontinent" zu entdecken und zu erfahren.

Und so ist meine Familie auch multinational geworden. Wir sprechen in der Familie täglich 4 Sprachen. Auch enge Freunde kommen aus allen Ecken und Enden Europas.

Erst langsam kam die Erkenntnis, dass das alles nur durch cheap-oil und andere fossile Brennstoffe möglich ist. (Und dieses Modell auch in Zukunft nur mit massivem Einsatz von Energie zu erhalten wäre.) Gegenseitige Besuche erfordern (noch) oft den Flieger.

Also schlagen zwei Herzen in meiner Brust: Einerseits mit dem Wissen, dass Fernreisen für uns und die gesamte Menschheit nicht alltäglich werden dürfen. Andererseits mit dem Reichtum, von anderen Kulturen zu lernen und zusammenzuwachsen.

Wie bringen wir das unter einen Hut? Was tun, wenn fliegen schlecht ist, aber die Großeltern die Enkelkinder vermissen? Nur zwei Möglichkeiten für eine nachhaltige Zukunft: Dann vermissen sie sie eben. Oder wir entscheiden uns gegen ein getrenntes Leben und bleiben am gleichen Ort.

_____

In meiner Vision ist das Fliegen fast gänzlich verschwunden oder wird wieder ein absolutes Ausnahmeereignis. Schiffsreisen ebenfalls. Ein modernes (aber langsames) internationales Bahnstreckennetz wird wiederbelebt und ausgebaut. Fernreisen dauern wieder und sind etwas besonderes anstatt die Regel. Berufliches Pendeln ist für die Masse der Menschen pure Zeit- und Geldverschwendung.

Ähnlich beim Warentransport: Lokale Produktions- und Produktkreisläufe sind die Regel. Die "Konsumgesellschaft" ist passee. Die "Fabrik für die Welt" in Südostasien ebenfalls. Neuanschaffungen halten und halten und halten und können bei Bedarf einfach repariert werden. In der Folge ist der Warentransport über Schiff und Laster stark reduziert.

____

Was mach' ich gerade daraus?

  • Auto so oft es geht stehen lassen. (Das geht auf der Insel nicht immer.) Es in ein Gemeingut verwandeln und perspektivisch ohne auskommen. Fahrgemeinschaften bilden. Hitchhiken.
  • Reine "Urlaubsreisen" ausschließen. Besuche bei weit entfernten Verwandten und Freunden lange dauern lassen und dafür die Anzahl der Besuche reduzieren. Immer erst Bahnmöglichkeiten oder Busreisen recherchieren. Auch wenn der Komfort leidet.
  • Lokal produzierte saisonale Lebensmittel intensiv nutzen. Wenig Materielles brauchen. Konsum als letzte von vielen Optionen, das Ziel zu erreichen. Eventuell das Ziel ändern.
  • Raus gehen und mich mit dem verbinden, was ich retten möchte. Der Natur zuhören und sie kennenlernen. Dem nachspüren, was da lebt und wie es lebt.
  • Dazu lernen. Diskutieren. Revidieren. Meine Vision weiterentwickeln. Mich verbinden. Und mich aus meiner Komfortzone pushen, so oft ich das eben kann. =)

Das ist keinesfalls DIE Antwort. Nur meine persönlichen ersten Babyschritte zu mehr Respekt und Verantwortung für meine Um- und Mitwelt.

Yran Xabgr · vor mehr als 5 Jahren

Hej Axel,
klar arbeite ich sie ein.
Der durchaus freundlichere Ton Deines letzten Posts macht es mir leichter, Deine Kritikpunkte aus der ersten Nachricht nochmal anzuschauen.
Ich glaube ich habe Deinen Punkt noch nicht ganz verstanden - geht es Dir darum, dass keine Akkus mehr hergestellt werden sollen? Den Gedanken finde ich durchaus spannend.

Ein weiterer Aspekt, den ich mich grad immer frage: Wohin mit all dem Schrott? Wenn es wirklich dazu kommen sollte, dass (zumindest die Städte) autofrei(er) werden, was wird dann aus all den Karossen und Bauteilen? Die sinnvoll zu zerlegen und weiterzuverwenden sehe ich auch noch keine Konzepte. Vielleicht weißt Du da mehr?

Und - was sind Deine Alternativen für Flug- und Schiffsverkehr? Ich kenne mich da nicht so aus.

Ein Projekt ist es nicht wirklich. Eher ein Versuch. Ganz nach dem Motto "Versuch macht klug" ;)
Danke für Deine Wünsche!

Treevg Fpuhfgre · vor mehr als 5 Jahren

Vielen Dank für's Teilen Lena! Und für deinen Mut, dich angreifbar zu machen. Natürlich gibt es dafür gleich was auf den Deckel in den Kommentaren. =) Zukunft ist ein Aushandlungsprozess: Eine*r traut sich nach vorn, die andern hacken drauf rum. Ich sehe für mich sehr viel erstrebenswertes in deiner Vision!

Yran Xabgr · vor mehr als 5 Jahren

Ach, Gerrit, danke!
Ich weiß auch nicht, was die Menschen so griesgrämig macht. Dass sie selbst nicht auf die Idee gekommen sind?
Macht mich traurig, das Gegenteil von dem zu bewirken, was ich vorhatte: Andere anstecken, begeistern, zu motivieren mitzuträumen. Konstruktiv.
Vielleicht muss ich das nächste Mal absichtsfreier herangehen. ;-)

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Naqeé Ubygbes
teilt etwas mit · vor fast 2 Jahren

Die Zukunft der nachhaltigen Landwirtschaft! Sei mit dabei. 💚

  Am Schneebergerhof im Donnersbergkreis bauen wir vielfältige Obst- und Gemüsesorten unter klimafreundlichen Bedingungen an. Wir führen dabei alte Traditionen mit moderner Landwirtschaft, unter anderem durch den Einsatz erneuerbarer Energien, zusammen. Unsere Produkte haben eine hohe Qualität und wir ermöglichen unseren Kund*innen eine gesunde und regionale Ernährung. 

In den Wintermonaten gedeihen viele unserer Pflanzen in geschützten Gewächshäusern. Schritt für Schritt werden wir unser bisheriges Portfolio erweitern: So bauen wir gerade unsere eine eigene Pilzzucht auf und bieten zudem unseren ersten Apfelsaft aus eigenem Anbau an. Spricht dich unsere Mission an? Dann werde Teil unseres Teams und gestalte mit uns die Zukunft der nachhaltigen Landwirtschaft!  

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Coronatagträume
teilt etwas mit · vor mehr als 5 Jahren

Nochmal Utopia

Von Lena Knote, Berlin:

Das Gedankenspiel, das von der Verkehrswende her gedacht wurde soll Lust machen sich mal vorzustellen wie viel wir gewinnen könnten wenn wir bereit sind zu verzichten. Es geht erstmal nicht darum wie realistisch diese Zielvorstellung ist oder wie sie erreicht werden könnte, sondern erstmal nur darum, wie es sich anfühlen würde - wie paradiesisch es sein könnte an so einem Ort zu leben... 

Autos/motorisierter Individualverkehr (Verbrenner) in städtischen Räumen und für Langstrecken gibt es nicht mehr. Fluglärm auch nicht.
Es gibt kaum noch Arbeitsplätze in der Automobilbranche, und auch in allen anderen Bereichen ist das Credo nicht mehr Arbeitsplätze und Wachstum. Bei "Wirtschaft" denken die Menschen wieder eher an eine Kneipe oder ein Restaurant. 

Alle arbeiten weniger, z.B. 4 Tage die Woche à 6 Stunden, oder eben soviel wie sie wollen, da das bedingungslose Grundeinkommen zum Leben reicht. Dafür ist aber für alle Arbeit da.
Eine Robotersteuer wurde eingeführt für Tätigkeiten, die Maschinen verrichten, die auch von Menschen gemacht werden könnten (ähnlich Sozialversicherung).
Care-Arbeit (Kinderbetreuung, Haushaltstätigkeiten, Altenpflege, medizinische Pflege...) bekommt ihren gerechten Lohn, Sozialversicherung und vor allem auch Rente.
Zudem gibt es mehr Urlaubstage.
Um in den Urlaub zu fahren, ist mehr Zeit! Die Autobahnen wurden zurückgebaut und durch Radwander-Alleen ersetzt. Rasthöfe sind Herbergen geworden, die von den umliegenden Höfen versorgt werden.

Die Bahnfahrten sind erschwinglich, die Aufenthaltsqualität in den Zügen so, dass der Urlaub bereits beim Zusteigen anfängt (Spiel-, Schlaf- Eß-, Arbeits-Abteile, Telefonzellen, Fahrradwagen und Duschen in den Zügen sind Standard geworden. Da fährt man gern ans Mittelmeer zum Wohnungstausch.

Dazu gehört natürlich auch, dass Wohnen nix kostet (es gibt keine Rendite mehr mit der Miete), Parkplätze sind enorm teuer (es gibt nur einige in Tiefgaragen oder Parkhäusern, ansonsten ist die Fläche auf der Strasse dafür zu schade, es gibt nur sehr vereinzelt die Möglichkeit, Elektroautos irgendwo zu parken).

Somit ist auch im Alltag mehr Zeit für Mobilität, alle haben Fahrräder, Lastenräder, Tandem-Busse, Tretroller, Inlineskates etc pp. und Laufen kommt wieder in Mode, weil die Aufenthaltsqualität in den Straßen enorm gestiegen ist (leiser, grüner, mehr Platz für Jung, Alt und Tier, bessere Luft...). Um aus dem Haus mit dem Rad auf die Straße zu kommen ist alles gut eingerichtet: Entweder die Bordsteine sind zurückgebaut oder es gibt vor jedem Haus Absenkungen. Zwischen den ehemaligen Stehzeug-Parkplätzen auf denen jetzt Fahrräder, Lastenräder, Ebikes, Krankenfahrstühle und andere Gefährte parken können, gibt es Sitzgelegenheiten und Hochbeete. In regelmäßigem Abstand werden Auffahrstellen freigehalten um vom Haus auf die Straße und von dort wieder auf den Gehweg zu kommen. 
Es gibt auf den Straßen in der Stadt außer Radfahrenden eigentlich nur noch eine Spur für Busse, Feuerwehr, Krankenwagen und schnelle e-Bikes.
Und, besonders schön: Auch Esel und Pferde und Kühe werden wieder vereinzelt und sehr behutsam zum Transport eingesetzt! - genug Grünflächen zum Grasen sind auch in der Stadt wieder vorhanden.
Die Autobahnen, soweit noch vorhanden, gehören den Fahrrädern. Viel Verkehrsfläche ist frei geworden und dient renaturiert der Versorgung und der Erholung von Mensch und Stadtklima (mehr Kleingärten, Gemeinschaftsgärten, mehr Radweg-/Straßen-/Stadtbäume, Parks, Kinderbauernhöfe und Allmende-Streuobstwiesen...)

Die Müllabfuhr muss nicht mehr fahren, anstelle von Mülltonnen hat jedes Haus einen großen oder mehrere Komposte, aus denen die Erde für die Gemüsebeete gewonnen wird. Der wenige restliche Abfall wird zu den dezentralen Glascontainern oder zentralen Recyclinghöfen gebracht. Plastikmüll gibt's nicht mehr, da alles auf Zero-Waste umgestellt ist (die Steuer auf Plastik kann oder will sich kaum eine*r mehr leisten).

Lebensmittel müssen nur noch gekennzeichnet sein, wenn sie ausnahmsweise nicht biologisch erzeugt wurden oder künstliche Inhaltsstoffe enthalten. Es versteht sich von selbst dass Massentierhaltung, Einsatz von Pestiziden (Glyphosat ist europaweit verboten), der Anbau von gentechnisch veränderten Organismen, tierische Produkte aus dem Meer und Produkte aus Landwirtschaft aus Flächen auf Regenwaldgebieten und nichtzertifizierter Forstwirtschaft bei empfindlichen Strafen untersagt sind. Vegan leben ist nicht "in", hip oder cool sondern Standard. Es gibt kaum noch Supermärkte, die Lebensmittel werden dezentral über Foodcoops verteilt, CSA ist kein Hobby mehr sondern auch irgendwie selbstverständlich. Zudem sind ja in der Stadt durch die mangels Autos freigewordenen Flächen überall Stadtgärten und Gemeinschaftsgärten entstanden. Das Obst wächst quasi wieder am Weg und kann bedenkenlos sofort genossen werden. Da alle bewusster Lebensmittel konsumieren, da sie sie selber (mit-) produzieren, wird auch nichts mehr verschwendet. Sollte mal zuviel übrig sein, wird es in der Nähe dankbar abgenommen. 

Die Verschenke-Kultur ist groß geworden. Nachbar*innen sind so gut vernetzt, dass sich Geräte und alles mögliche geteilt werden. Es gibt Geräteräume in den Häusern / Vierteln, auf die alle Zugriff haben. Besitz ist nebensächlich geworden! Einander wird viel geholfen, das Leben findet in den Höfen, Gemeinschaftsräumen und Gärten statt. Nicht selten ersetzen Nachbar*innenschaftliche Dienste ehemals staatliche oder Bezahl- Dienste wie Kinderbetreuung, Unterricht oder Krankenpflege. Tauschringe sind überflüssig da ohnehin alle mit allen so gut vernetzt sind, dass sich gegenseitig geholfen wird und für- und miteinander gearbeitet wird wo es geht.  

Da der Konsum auch weitest möglich reduziert wurde sind Lastkraftwagen kaum noch nötig, Lastenräder transportieren von Verteilzentren was der eigene Garten nicht hergibt, urban gardening auf freigewordenen Verkehrsflächen, Repaircafés allerorten.
Der ÖPNV ist kostenlos, die Takte stark verdichtet, es gibt auch in Bussen und in Bahnen Großraumabteile mit Schwellen für die Hubwagen und Lastenräder um in den Öffis Lasten transportieren zu können... Peu à peu einen Umzug mit der S-Bahn zu unternehmen ist normal :-)

Auf dem Land hat E-Mobilität da natürlich noch eine ganz andere Rolle. Auch da ist das ÖPNV-Netz deutlich verbessert und verdichtet worden so dass es keine Autos mehr braucht um zur Arbeit oder in die Stadt zu kommen...

https://www.reflecta.network/changemaker/lena-knote

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Gutn Kaffee
teilt etwas mit · vor etwa einem Jahr

Unsere Snack-Station geht in die Pilotphase! 🚀

Letzten Monat haben wir auf der Odoo Experience unsere Gutn App, das Brainfood Konzept und den passenden Snackspender vorgestellt, für gesündere Snackoptionen im Büro. 🥜

Um das Ganze zu testen, sind wir kurzerhand zum Aldi um die Ecke und haben den Spender mit „gesunden“ Snacks befüllt.
Das Ergebnis?
👉🏽 Nüsse und Kerne voller Energie, aber keine Bio Qualität und ein Berg an Einzelverpackungen! 🤯

Also war klar: Das geht besser.

Ab sofort gehen wir den Gutn Kaffee Weg und setzen auf 100 % Bio Produkte in Großpackungen & kreislauffähigen Eimern.
✅ weniger Müll
✅ keine Pestizide
✅ bessere Preise
✅ mehr Nachhaltigkeit

Ein echtes Win Win für Team und Umwelt. 🌍

Das erste Team Feedback:
- Alle fanden es super, auch mal etwas anderes als Süßkram zum Knabbern zu haben.
- Walnüsse werden schnell muffig im Spender
- Das Drehen am Automaten hat viele an die alten Kaugummiautomaten erinnert und echte Nostalgie geweckt.
- Einige drehen direkt in die Hand, andere lieber in Tassen, Schüsseln oder Unterteller.

Alles in allem: Unsere gesunden Snacks kommen richtig gut an.
Die nächste Füllung wird über die Gutn App generiert, natürlich in Bio Qualität und in Großpackungen geliefert. 📦

👉🏽 Welche gesunde Snackfüllung würdet ihr euch für eure Snackstation wünschen?

Hashtag#BuildInPublic Hashtag#GutnSnack Hashtag#nachhaltigeMitarbeiterverpflegung Hashtag#gesundeSnacksimBüro Hashtag#Brainfood

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Gutn Kaffee
teilt etwas mit · vor etwa einem Jahr

„Cuida la Pachamama“ so sagt man es in vielen spanischsprachigen Regionen. Wörtlich übersetzt: „Achte auf Mutter Erde.“ 🌍

An malerischen Morgen wie diesem spüren wir besonders deutlich, wofür wir uns einsetzen: für Lösungen, die allen Lebewesen dienen und unseren Planeten bewahren.

Nachhaltigkeit bedeutet für uns nicht Verzicht, sondern bewusst zu wählen, was wir konsumieren, und Wertschätzung zu zeigen. Für den Boden, der unsere Kaffeebohnen trägt. Für die Menschen, die sie ernten. Und für die Welt, die wir unseren Kindern hinterlassen wollen.🙏🏽

Wir glauben, dass jeder kleine Schritt, sogar die Wahl des Kaffees am Morgen, ein Akt des Respekts gegenüber Pachamama ist.

Genau deshalb suchen wir immer nach Wegen, unsere Prozesse so nachhaltig wie möglich zu gestalten. Damit Genuss und Verantwortung Hand in Hand gehen können. ☕✨

Lust mal unseren direkt gehandelten und Bio zertifizierten Pacha Mama Kaffee zu probieren ? Dann schau mal hier: https://www.gutn-kaffee.de/shop/pacha-mama-bio-directtrade-56

#GutnKaffee #Nachhaltigkeit #Pachamama #SlowRoasted #Enkelfähig

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ClimEtSan-OnTheGround GmbH
teilt etwas mit · vor mehr als einem Jahr

Unser Crowdfunding hat begonnen 🎉

🚀 Unser Crowdfunding für den nächsten Schritt unserer zirkulären Klimaschutzprojekte ♻ ist gestartet

https://www.startnext.com/closing-the-loop

💡 Worum gehts: Mit dem Forschungsprojekt ClimEtSan und seit 2022 mit unserem Impact Start-Up ClimEtSan-OnTheGround (ein Spin-Off des Forschungszentrum Jülich) sind wir nun seit 8 Jahren in Äthiopien aktiv. Wir verbinden Pflanzenkohle-produzierende, rauchfreie Kochöfen mit ökologischer Sanitärversorgung und Pflanzenkohle-Humusdünger.

🔥 Wir konnten bereits eine Ofenwerkstatt aufbauen, die lokal in Äthiopien Pyroylse-Kochöfen herstellt. Schon 100 Haushalten nutzen unsere energiesparenden und rauchfreien Kochöfen. Nun produzieren unsere Ofennutzerinnen beim Kochen so viel Pflanzenkohle, dass wir anfangen können Pflanzenkohle-Dünger herzustellen.

🚽♻️ Deswegen soll nun der nächste Schritt zum Schließen wertvoller Nährstoffkreisläufen folgen: der Bau unseres ersten öffentlichen Öko-Toilettenhauses, für eine Community von über 2000 Menschen, die keinen Zugang zu menschenwürdiger Sanitärversorgung haben.

💩🌱 Wir nutzen Trockentoiletten mit Sägespäne-Einstreu und verwandeln durch Heißkompostierung die Abfälle in sicheren und nährstoffreichen Pflanzenkohle-Kompost.

 
‍🌾Ein in Äthiopien dringend benötigter organischer Dünger, mit dem Kleinbauern unterstützt und ausgelaugte Böden wieder fruchtbar gemacht werden.

Durch das Crowdfunding wollen wir das Öko-Toilettenhaus und eine Pilot-Kompostieranlage finanzieren! So können wir einen weiteren einen wichtigen Schritt tun, um in Zukunft unsere zirkulären Klimaschutzprojekte über CO2-Zertifikate zu finanzieren. 🌍

Folgen könnt ihr unserer Kampagne auf Instagram

https://www.instagram.com/climetsan/

 und LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/climetsan-ontheground

Schaut gerne auf unserer Startnext Seite vorbei und teilt sie mit euren Lieblings-Netzwerken:
https://www.startnext.com/closing-the-loop


Eurer Team von ClimEtSan-OnTheGround

Closing the Loop | Wir bauen ein Öko-Toilettenhaus in Äthiopie...

Crowdfunding Kampagne von ClimEtSan-OnTheGround. Wir bauen ein Öko-Toilettenhaus in Äthiopien – für gesunde Böden, sichere Ernten und eine starke...

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Gutn Kaffee
teilt etwas mit · vor etwa einem Jahr

Update zu unseren nachhaltigen Firmengeschenken 🎁

nach unserem letzten Post zum Thema haben sich einige Interessierte gemeldet (vielen Dank dafür! 🙏🏽) und wir haben direkt ein bisschen experimentiert 👨🏽‍🔬.

Ursprünglich wollten wir aus alten Kaffeesäcken eigene Verpackungen basteln: nachhaltig, schick, aber in der Praxis ein absoluter Pain und kaum skalierbar. 🫠 Also haben wir uns für eine elegante schwarze Box entschieden, die richtig was hermacht und in die locker 3 × 250 g Gutn Kaffee passt. ☕️

Doch was gehört eigentlich in ein gutes Geschenkset? Wir haben nach möglichst gesunden Optionen gesucht aber unser Kunde wollte unbedingt Schokolade! 🤷🏽
Beim Thema Hashtag#Nachhaltigkeit machen wir jedoch keine Abstriche und haben uns für „Die Gute Schokolade“ von der Plant-for-the-Planet Foundation entschieden. 🌍

Im nächsten Schritt haben wir über Distribution ⛟ gesprochen und uns entschieden, den Versand direkt an die Geschäftspartner und Mitarbeitenden unseres Kunden zu übernehmen. Er lässt uns einfach eine Liste mit Adressen zukommen und wir kümmern uns um den Rest. 📦

Das Ergebnis: ein sehr zufriedener Kunde und viele glückliche Menschen, die sich über ein nachhaltiges Geschenk freuen dürfen. 😍

Weil das Ganze so unkompliziert war, haben wir kurzerhand einen Kaffee-Geschenkkonfigurator 🎁 auf unserer Website veröffentlicht. Damit kann jetzt jeder, egal ob privat oder geschäftlich, sein individuelles Geschenkset in wenigen Klicks zusammenstellen oder direkt anfragen kann.

👉🏽 Was würdest du noch in dein perfektes Geschenkset packen?

Hashtag#GutnKaffee Hashtag#Firmengeschenke Hashtag#Nachhaltigkeit Hashtag#BuildInPublic Hashtag#Impact

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Gutn Kaffee
teilt etwas mit · vor mehr als einem Jahr

Ist das „enkelfähig“ oder kann das weg?

Der Begriff beschreibt eine Unternehmensführung, die darauf abzielt, die Welt für zukünftige Generationen lebenswert zu erhalten. Was mich das angeht? Ich habe einen 5-jährigen Sohn und als Vater sehe ich es in unserer Verantwortung, einen Beitrag für die Zukunft meines Kindes zu leisten. Deshalb engagieren wir uns auch im BNW (Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft) um die nachhaltige Transformation der Wirtschaft in Deutschland voranzutreiben. Unser Ansatz bei Gutn Kaffee ist es, Changemaker wie Sakina vom Naturhof Bocholt über unser Impact Booster Programm mit Kaffee zu unterstützen. Denn sie ist einer der besonderen Menschen, die die extra Meile geht für eine zwar aufwendigere, aber dafür enkelfähige Landwirtschaft: Gesunde Böden, reiche Artenvielfalt und giftfreier Anbau. Solche Initiativen wollen wir unterstützen und fördern, um nichts weniger als eine lebenswerte Zukunft für unsere Kinder und Kindeskinder zu gewährleisten. Macht Sinn oder?#


enkelfähigkeit #nachhaltigkeit #changemaker #zukunftsgestaltung #kaffeetrinken #gutestun

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Gutn Kaffee
teilt etwas mit · vor 11 Monaten

Unser Kaffee soll wach machen. Nicht arm. ☕️

Wir bei Gutn Kaffee wollen Produkte, die nicht nur schmecken, sondern gleich mehrfach wirken. Deshalb haben wir uns ganz bewusst für den teureren Weg mit Fairtrade Deutschland entschieden. 🤝🏽

Warum? Weil wir wollen, dass unsere Wirtschaft auch morgen noch funktioniert. Und übermorgen. Wir nennen das: Enkelfähiges Wirtschaften. 🌱

Unsere Mission ist simpel: Möglichst viele fair gehandelte Produkte aus nachhaltigem Anbau in den Umlauf bringen und Billigprodukte ausmustern. Weg von Ausbeutung. Hin zu echten Partnerschaften und mehr Nachhaltigkeit im Alltag. ✨

Denn Fairness ist kein Marketing. Sie ist die Basis für unser Handeln.

Was das Siegel in unserem Kontext konkret bringt, seht ihr in den Slides. 👉🏽

#buildinpublic #fairtrade #gutn #enkelfähig #nachhaltigkeit #purpose #coffee

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Fbcuvr Tarfg
teilt etwas mit · vor fast 2 Jahren

Jetzt probieren: Unsere einpott-Fertiggerichte im neuen Gewand!

Kennt ihr noch pack&satt? Vor zwei Jahren haben wir unsere einpotts (damals im Pfandglas) auf den Markt gebracht! Es lief allerdings nicht immer so, wie wir uns es vorgestellt hatten. Mein damaliges Team entschied sich für einen anderen Weg und ich startete nochmal von neu. Seitdem ist so einiges passiert, was ich gerne mit euch teilen möchte:

🚀 ich habe mithilfe des Unternehmensnetzwerk your.company* ein grandioses, neues Team aufgebaut

🚀 zusammen haben wir noch leckerere, proteinreiche und selbstverständlich vegane Rezepturen entwickelt

🚀 und wir verpacken den einpott nun in einer innovativen Papierverpackung!

*Ich habe Liss Barta von your.company übrigens über das Reflecta Matching kennengelernt 🫶

➡️ Schaut gerne im Onlineshop vorbei, wir freuen uns riesig über euer Feedback 🤤 🌱

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Naar Onhre
teilt etwas mit · vor mehr als einem Jahr

Gemeinsam Gemeinschaft schaffen – auf Sizilien!

Das Projekt eigenleben LIFE ›› für eine Lebensgemeinschaft bis ins hohe Alter auf Sizilien ist gestartet. Ende Mai reisen wir nach Collesano, um den Ort und die Menschen zu erleben und die Basis für eine funktionierende, internationale Caring Community zu schaffen. Ein wunderschöner Agriturismo, das erste eigene Haus, die Leute vor Ort und das wachsende Netzwerk an lokalen sozialen und ökologischen Organisationen erwarten uns!

5 Tage Programm: 24. bis 29. Mai 2025

Mehr erleben als Meer: Bei der Reise in einer kleinen Gruppe, gemeinsam mit dem Team der Genossenschaft und fachkundigen Begleiterinnen lernst du ganz individuell Land und Leute kennen. Und findest heraus, wie das gute Leben in einem »Europäischen Dorf« funktionieren kann.

Mehr dazu: https://www.eigenleben.life/on-tour/

Heute (24. April 2025) sind noch 6 Plätze frei. Für die aktuelle Verfügbarkeit und Buchung bitte direkt melden bei [email protected]

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Qnavryn Znue
teilt etwas mit · vor mehr als 6 Jahren

Ausschreibung für Zukunftsgestalter:innen

Wir feiern unseren Release mit euren Ideen für eine bessere Zukunft!
Noch bis zum 31.Juli anmelden.

3 FRAGEN - 3 ANTWORTEN - GEMEINSAM ZUKUNFT GESTALTEN

Wir möchten dabei helfen, dass Du einen Beitrag zu einer faireren, gerechteren und ökologischeren Welt leisten kannst.

Deshalb starten wir eine Kampagne, die denjenigen eine Bühne gibt, die sich aktiv mit den großen Herausforderungen wie Klimawandel, Fragen um Migration und Integration, Rechtspopulismus und soziale Ungleichheit befassen und an Lösungen arbeiten.

Die 15 zukunftsweisendsten Beiträge erhalten von uns:
Bewerbung und Unterstützung über 3 Wochen mit einer Reichweite von mindestens 50.000 Menschen, die Deine Vision teilen. Einsendeschluss für die Einreichung ist der 31. Juli 2020.

Was wir dafür brauchen, sind Deine Antworten auf die folgenden 3 Fragen:

https://reflectanetwork.typeform.com/to/cxbfOq

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Qnavryn Znue · vor mehr als 6 Jahren

Wow! 143 Einreichungen 😍 . Wir gehen in den kommenden Tagen alle ausführlich durch, überlegen, wie wir in welcher Form am besten bei den einzelnen Herausforderungen unterstützen können und geben euch Ende der Woche Bescheid.
Freut euch auf geballte Impact Power 💪

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