Alternative Finanzierungsmodelle für Social Start-ups
Wie finanziert man ein «social business», das für «normale Investoren» finanziell nicht interessant genug ist?
Über 2.5 Mio CHF Crowd-Aktienkapital haben wir bei Choba Choba in den vergangenen 2 Jahre von unserer Community «geraised» - direkt, ohne jegliche Plattform, ohne Marketing Budget und dies ab einem Minimum-Investment-Ticket von 1'000 CHF. Dabei haben wir einiges gut gemacht und auch sehr viel gelernt :-)
Unsere 7 key learnings:
1. Es gibt ein grosses Marktbedürfnis, um (direkt) in Impact Businesses zu investieren
2. Das rechtliche und administrative Handling von Crowd-Equity (oder Darlehen) und somit vielen kleinen Aktionären ist - entgegen vieler Vorurteile - gut machbar mit heutigen Tools
3. Digitalisierung / Automatisierung des Aktienkauf-Prozess (oder Darlehen) ist Grundvoraussetzung
4. Das Story Telling und ein guter Kampagnen-Start (damit kann man einen guten «drive» der Kampagne auslösen) sind enorm wichtig
6. Den grössten Teil der Investments konnten wir durch Mailings und Linkedin Posts generieren
7. Die Brand-Community ist ein riesiges und sehr spannendes «Asset» bezüglich Investments – welches aus meiner Sicht noch viel zu wenig genutzt wird
Was denkt ihr über die Finanzierung über die Community/Kleinaktionäre? Habt ihr Erfahrungen, Schwierigkeiten, Zweifel? Würde mich sehr gerne austauschen und das Potezial weiter eruiren.
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