puevfgbcu vanhra
teilt etwas mit · vor 4 Monaten

Alternative Finanzierungsmodelle für Social Start-ups

Wie finanziert man ein «social business», das für «normale Investoren» finanziell nicht interessant genug ist? 

Über 2.5 Mio CHF Crowd-Aktienkapital haben wir bei Choba Choba in den vergangenen 2 Jahre von unserer Community  «geraised» - direkt, ohne jegliche Plattform, ohne Marketing Budget und dies ab einem Minimum-Investment-Ticket von 1'000 CHF. Dabei haben wir einiges gut gemacht und auch sehr viel gelernt :-) 

Unsere 7 key learnings:

1. Es gibt ein grosses Marktbedürfnis, um (direkt) in Impact Businesses zu investieren

2. Das rechtliche und administrative Handling von Crowd-Equity (oder Darlehen) und somit vielen kleinen Aktionären ist - entgegen vieler Vorurteile - gut machbar mit heutigen Tools

3. Digitalisierung / Automatisierung des Aktienkauf-Prozess (oder Darlehen) ist Grundvoraussetzung  

4. Das Story Telling und ein guter Kampagnen-Start (damit kann man einen guten «drive» der Kampagne auslösen) sind enorm wichtig

6. Den grössten Teil der Investments konnten wir durch Mailings und Linkedin Posts generieren

7. Die Brand-Community ist ein riesiges und sehr spannendes «Asset» bezüglich Investments – welches aus meiner Sicht noch viel zu wenig genutzt wird

Was denkt ihr über die Finanzierung über die Community/Kleinaktionäre? Habt ihr Erfahrungen, Schwierigkeiten, Zweifel? Würde mich sehr gerne austauschen und das Potezial weiter eruiren. 

Thema: Finanzen

Noch kein Profil auf reflecta.network?

Melde dich jetzt kostenlos an und lerne andere Zukunftsgestalter:innen kennen.

Profil erstellen

Interviews

Wir benutzen Cookies, um dir die bestmögliche Erfahrung mit der Plattform zu bieten. Mehr Informationen