Wie bekommen wir Circularity raus aus der Nische?
Ganz klar: mit guten Geschichten! Wir müssen den Menschen Bock auf zirkuläre Produkte machen.
Aber wie macht Marke das, ohne dabei zu technisch, zu (weltver)besserwisserisch, zu naiv zu klingen?
Darüber will ich in den nächsten Wochen gleich zwei Mal reden:
1️⃣ morgen beim Netzwerkcafé auf dem #C2CCongress der Cradle to Cradle NGO (C2C NGO)
&
2️⃣ mit Maximilian Mauracher von NEW STANDARD.S, Merijn Everaarts von Dopper (kneift mich mal wer!) und Susanne Klaar von Klaar Design beim nächsten #CircularTalk von Fab City Hamburg am 29. September.
Komm vorbei, bring deine Perspektive mit und diskutier mit uns!
Circular Talks: Circular Marketing - raus aus der Nische!
FABRIC – Future Fashion Lab, Hamburg
29.09.2026
17 - 19 Uhr
👉 Anmelden:
https://www.fabcity.hamburg/events/circular-talk-circular-marketing-raus-aus-der-nische/
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3.1. Ressourcenschonung: Müll als Ressourcen er-kennen, und z.B. diese für Biokunststoffe nutzen, z.B. Sammelstellen in Städten oder größere Unternehmen, Einrichtungen könnten ihre eigene Biokunststoffanlage und Biogasanlage betreiben, um z.B. kompostierbares Geschirr oder Einwegartikel herzustellen.
https://youtu.be/R4gNzxYg03s?si=wYbXAtE9EHILVCQH
https://www.biovox.systems/
https://www.bioleaderpack.com/de/beyond-cafes-7-uberraschende-branchen-die-2025-kompostierbares-geschirr-verwenden/
https://www.nostalgiademexico.com/biofase/
https://releaf-materials.com/
http://www.fairwindel.de (aktuell über 85 % kompostierbar)
4. Bei Interesse, ich habe Domains registriert wie z.B. Plaxit. Gerne würde ich daraus eine Plastik-Wiki-Alternative, bei der Menschen sich nicht nur informieren sondern auch Wissen tauschen und zusammen weiter entwickeln können, um z.B. u.a. Zeit und Kosten zu sparen.
Meiner laienhaften Wahrnehmung nach wird meist argumentiert, an Plastik käme niemand aus Kostengründen dran vorbei. Folgen (Kosten, Gesundheit) werden ausgeblendet. Als nächstes wird mit dem Mangel an Plastikalternativen, Kosten argumentiert und dass Maschinen angeblich Produkte nicht aus Bioplastik herstellen könnten, hörte ich auch schon.
Mein Vorschlag wäre mal bei nachhaltigen Gründer:innen bzw. Gründungswilligen nachzufragen, ob sie nachwachsene Materialien nutzen wollen würden, welche Mengen sie bräuchten, vielleicht auch welche Eigenschaften diese haben sollten, eventuell auch welche Materialien... Und dementsprechend könnten nachwachsende Rohstoffe geplant und angebaut werden. Anzahlung könnte Kauf günstiger werden lassen. :-)