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Zntahf Erzobyq
stellt eine Frage · vor mehr als einem Jahr

WAS IST EIGENTLICH SYSTEMISCHES KONSENSIEREN?

Wenn du das schon weisst oder wenn du so neugierig bist, dass du es unbedingt herausfinden möchtest, dann suche ich DICH! 🫵

Ja, dich.
Warum?
🤔
Weil ich gerade eben dabei bin, digitales Hashtag#SystemischesKonsensieren zu programmieren. Weil ich eine Gruppe Menschen suche, die das immer mal wieder mit mir testen und mir Rückmeldungen geben, ob es funktioniert und vor allem, ob es verständlich ist. Weil es am Schluss für maximal viele Menschen funktionieren soll.

Dich interessiert das?
Super.
🤗
Dann schreib' 'nen Kommentar, schick' 'ne Kontakt-Anfrage oder schreib' mir direkt. Ich lade dich dann in eine LinkedIn-Chat Gruppe ein, in der wir darüber diskutieren können. Dort werde ich auch immer wieder kurzfristig Links senden, mit denen man etwas testen kann. Und ich freue mich ganz besonders über Rückmeldungen dazu.

Du hilfst damit der Entwicklung der OpenSource Community Plattform organisator, die genau dieses niederschwellige Systemische Konsensieren enthält und noch besser machen möchte.

(Mehr Infos zur OpenSource Community Platform organisator für Initiativen, Vereine, Genossenschaften und andere findet man hier: https://organisator.org)

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Themen: Apps · Barrierefreiheit · Bildung · Chancengerechtigkeit · Change Management · Commons · Community Building · Crowdsourcing · Demokratie · Design Thinking · Digitale Nomaden · Digitalisierung · E-Government · Ehrenamt · Empowerment · Engagement · Gemeinnützigkeit · Gemeinschaft · Gemeinwohl · Gemeinwohl-Ökonomie · Genossenschaften · Gerechtigkeit · Gesellschaftliches Engagement · Impact · IT · Networking · Netzwerke · NGOs & NPOs · Paradigmenwechsel · Politik · Produktentwicklung · PR Öffentlichkeitsarbeit · Programmierung · Prototyping · Software · Soziale Innovationen · Storytelling · Technologie · Teilen & Schenken · Utopie · Vereine · Virtuelle Teams · Web-Entwicklung · Zukunftsfähige Gesellschaft | Skills: Agile Methoden · Aktivismus · Analysefähigkeit · Änderungsmanagement · App-Entwicklung · Beratung · Coaching · Digitalisierung · Ehrenamtsbetreuung · Empowerment · Engagement und Einsatzbereitschaft · Evaluation · Feedback geben · Finanzierung · Fördermittel · Führungskompetenz · Ganzheitliches Denken · Gemeinnützigkeit · Genossenschaften · Gesellschaftsanalyse · Grafikdesign · Initiative und Tatkraft · Journalistische/Redaktionelle Tätigkeiten · Kommunikationsfähigkeit · Konfliktlösungsfähigkeit · Konzeptentwicklung · Kooperationen · Kreativität · Lernbereitschaft · Logisches Denken · Lösungsorientiert · Marketing · Moderations- und Gesprächstechniken · Motivation · Mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit · Netzwerken · Offenheit · Online Marketing · Organisationsentwicklung · Organisationsfähigkeit · Produktdesign · Programmierung · Projektdurchführung · Projektmanagement · Prozessbegleitung · Psychologie · Responsible Leadership · Selbstständigkeit · Social Media Marketing · Softwareentwicklung · Teamfähigkeit · Transferfähigkeit · Verwaltungserfahrung · Visualisierungs- und Präsentationstechniken · Wissensmanagement · Zukunftsfähigkeit & vorausschauendes Denken
Treevg Fpuhfgre · vor mehr als einem Jahr

Cool Magnus! Wir haben systemisches konsensieren mit akomo eG schon ein paar mal praktiziert, nachdem ich es in dem O4F-Projekt mit dir lernen durfte. Ich bin kapamäßig ziemlich begrenzt, aber schau gern mal mit rein.

Systemisches konsensieren ist wunderbar, um den Weg des geringsten Widerstands zu finden und schafft Auswege, wenn konsensbasierte Entscheidungen mal nicht so einfach möglich sind - beziehungsweise ebnet es manchmal auch den Weg zu Konsens!

Puevfgvna Füßrathgu · vor mehr als einem Jahr

Grüß dich Magnus,

ich stehe dir gerne als Tester zur Verfügung, allerdings habe ich aus Überzeugung kein LinkedIn. Es bräuchte also eine andere Austauschmöglichkeit für die Diskussionen, falls du mich als Tester dabei haben möchtest :-)

Lieber Gruß
Christian

Ebznan Fpunvyr · vor mehr als einem Jahr

Du hast mich zwar eingeladen die Frage zu beantworten, doch bewußt habe ich bislang noch nichts über "Systemisches Konsensieren" gelesen bzw. davon noch nichts gehört.

Spontan fehlt mir beim Lösungsvorschläge sammeln das Diskutieren. 

Meines Erachtens gilt es auch zu hinterfragen, welches Problem damit gelöst werden soll. Klassiker: Abschiebetickets. Ja? Nein? Oder hinterfragen, was die mutmaßlichen und tatsächlichen Probleme dahinter sind, und wie man diese lösen kann?

Lösungen können auch aus einem arithmetischen Mittel aus verschiedenen Lösungen bestehen.

Doch dafür braucht es für mich auch Raum zum Diskutieren.

Abstimmung gehört zu einer Demokratie, doch Widerstandswerte sagt mir so nichts.

Wünschenswert finde ich das Einbetten von weiteren Medien wie Fotos und Videos bzw. optional auch Dokumente. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte bzw. ein Video kann das Eine oder Andere deutlich konkret aufzeigen.

In Anlehnung an einen Innovationsradar könnte es auch interessant sein, einen Radar einzubauen, anhand dessen die Nutzer:innen angeben können, wie wichtig ihnen die einzelnen Parameter sind. Klassiker: faire Arbeitsbedingungen sind wünschenswert, doch höhere Preise wollen und teils können die wenigsten zahlen.

Würde mich freuen, wenn Du dieser Überlegung was abgewinnen kannst.

Die Frage von Magnus beantworten...
Wrn Xvx
stellt eine Frage · vor 5 Monaten

Problem: Gefahr eines Weltkrieges / Treibhausgaskatastrophe + Erderhitzung + Klimakatastrophe / Ökologischer Kollaps / Zusammenbruch der Weltzivilisation

Obwohl diese Fragestellungen (siehe im ersten Dokument unten) eigentlich nicht behandelt werden, noch nicht einmal in der Öffentlichkeit wahrnehmbar aufgeworfen sind, so sind sie eventuell die entscheidendsten, ob dieser Planet für Menschen bewohnbar erhalten werden kann!

Im zweiten Dokument hatte ich auf die Schnelle Google-Gemini befragt, welche Lösungsansätze gesammeltes und komprimiertes Wissen zu den Fragestellungen, bzw. zur dargestellten fundamentalen Problemstellung liefert? Auch wenn meines Erachtens die Beantwortung an einzelnen Punkten noch etwas unausgereift ist, fand ich die Ergebnisse zum übergroßen Teil interessant und aufschlussreich.

Gefahr eines Weltkrieges / Treibhausgaskatastrophe + Erderhitzung + Klimakatastrophe / Ökologischer Kollaps / Zusammenbruch der Weltzivilisation, usw. >> Systemische Anpassung
https://medium.com/@jaesde/treibhausgaskatastrophe-erderhitzung-klimakatastrophe-%C3%B6kologischer-kollaps-gefahr-eines-de1562ee4f25

Antworten zu den Fragestellungen durch KI-Gemini ..
https://medium.com/@jaesde/ki-dialog-18-5-2026-6f112885f4e9

Ich würde mich über eine Diskussion darüber oder andere Lösungen zum dargestellten Kernproblem sehr freuen.

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Wrn Xvx · vor 5 Monaten

Das gehört auch noch dazu:
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Banken_der_Welt

Interessant ist die Veränderung in den letzten Jahren, welche vor allem zugunsten einer höheren Kapitalkonzentration bei chinesischen Finanzinstituten geschah.

China hat aktuell einen Handelsüberschuss von um die 1,2 Billionen Dollar jährlich. Davon um die 500 Milliarden aus Europa und 500 Milliarden aus den USA.

Das nur als ein Faktor, den mensch sich, bei allen Überlegungen im Sinne eines planetarischen Überlebenskampfes zum Erhalt unser aller Naturwelt, vor Augen führen und mit einbeziehen könnte.

Ebznan Fpunvyr · vor etwa einem Monat

Das sehe ich nicht so.

Egal was ist, es entwickelt sich immer was Neues.

Ebznan Fpunvyr · vor 5 Monaten

ChatGPT: meint u.a.:

Der Ansatz ist wertvoll, aber er sollte von der Maximalforderung weg und hin zu einer Übergangsarchitektur. Also nicht: „Wie ersetzen wir Geld weltweit?“ Sondern:

  1.  Wie schaffen wir ein globales Risiko- und Gemeinwohl-Radar für Klima, Biodiversität, Krieg, Lieferketten, Ernährung, Wasser, Migration, Infrastruktur und soziale Stabilität?
  2. Wie sichern wir zuerst die Grundversorgung: Wasser, Nahrung, Energie, Gesundheit, Wohnen, Mobilität, Katastrophenschutz?
  3. Wie koppeln wir Finanzmärkte, Steuern, Subventionen und öffentliche Haushalte verbindlich an planetare Grenzen?
  4. Wie reduzieren wir militärische Eskalationslogiken, ohne naive Sicherheitslücken zu erzeugen?
  5. Wie nutzen wir Künstliche Intelligenz, digitale Zwillinge und offene Daten demokratisch kontrolliert, statt technokratisch oder überwachend?
  6. Wie bauen wir lokale und regionale Resilienz auf, damit bei globalen Schocks nicht sofort Versorgung, Pflege, Energie, Lebensmittel und Kommunikation kollabieren?

Die große Problemstellung in 8 konkrete Felder zerlegen  

Feld 1: Klima und Erderhitzung
Emissionen, Hitze, Dürre, Starkregen, Kipppunkte, Anpassung. Der IPCC sagt klar, dass schnelle, tiefe und anhaltende Emissionssenkungen die Erwärmung innerhalb von etwa zwei Jahrzehnten sichtbar verlangsamen können.

Feld 2: Biodiversität und Ökosysteme
Artensterben, Böden, Wälder, Meere, Bestäubung, Nahrungssicherheit. IPBES behandelt transformative Veränderungen ausdrücklich als notwendig, um Biodiversitätsverlust an den Ursachen anzugehen.

Feld 3: Krieg, Aufrüstung und Geopolitik
Ressourcenkriege, militärische Eskalation, Energieabhängigkeit, Cyberangriffe, nukleare Risiken.

Feld 4: Ernährung, Wasser und Grundversorgung
Regionale Resilienz, Wasserspeicherung, Saatgut, Bodenschutz, Notversorgung, lokale Produktion.

Feld 5: Finanzsystem und Fehlanreize
Subventionen, Spekulation, Externalisierung von Schäden, fossile Abhängigkeiten, Naturzerstörung als „billig“.

Feld 6: Demokratie, Desinformation und soziale Stabilität
Vertrauensverlust, Polarisierung, Lobbyismus, Medienkompetenz, Bürgerbeteiligung.

Feld 7: Künstliche Intelligenz und digitale Zwillinge
Nicht als Ersatzregierung, sondern als Simulations-, Frühwarn- und Entscheidungsunterstützung. Die EU-Initiative Destination Earth arbeitet genau an digitalen Erdmodellen für Klima, Naturgefahren und Anpassungsstrategien.

Feld 8: Umsetzung und Gemeinwohl-Ökonomie
Genossenschaften, kommunale Lösungen, Kreislaufwirtschaft, Cradle to Cradle, soziale Innovation, faire Arbeit.


Politische Forderungen:

  • Jährlicher Systemrisiko-Bericht im Bundestag und in Kommunen
    Klima, Biodiversität, Wasser, Ernährung, Krieg, Lieferketten, soziale Stabilität und digitale Risiken gemeinsam bewerten.
  • Gemeinwohl- und Folgekostenprüfung für große politische Entscheidungen
    Nicht nur „Was kostet die Maßnahme?“, sondern: „Was kostet Nicht-Handeln?“
  • Subventionsprüfung nach planetaren Grenzen
    Staatliches Geld darf langfristig keine Naturzerstörung, fossile Abhängigkeit oder soziale Folgekosten verstärken.
  • Kommunale Resilienzpläne
    Jede Stadt braucht Pläne für Hitze, Wasserknappheit, Starkregen, Stromausfall, Pflege, Lebensmittelversorgung und vulnerable Gruppen.
  • Offene Daten für Gemeinwohl-Innovation
    Barrierefreiheit, Hitzeinseln, Leerstand, Wasser, Grünflächen, Mobilität, Versorgungslücken öffentlich sichtbar machen.
  • Bürger:innenräte für systemische Zukunftsfragen
    Nicht als Symbolformat, sondern mit Rückkopplung an Verwaltung, Parlament und Haushaltsentscheidungen.
  • Friedens-, Klima- und Ressourcenpolitik zusammendenken
    Aufrüstung, fossile Energie, Rohstoffabhängigkeit und geopolitische Eskalation gehören in dieselbe Risikoanalyse
  • Die Frage von Jea beantworten...
    Zntahf Erzobyq
    stellt eine Frage · vor etwa 2 Monaten

    Wer möchte digital souveräne ToDo Listen ausprobieren? (OpenSource, selbst hostbar)

    Ich überlege gerade, persönliche ToDo Listen in den organisator einzubauen, auch, weil ich gerade selbst eine digital souveräne Lösung dafür haben möchte und weg von amerikanischen Services gehen möchte. organisator ist meine OpenSource Community Plattform, die ich für Engagement-Gruppen programmiert habe.

    Das würde bedeuten, dass man als Nutzer:in:

    • selbst für sich ToDos anlegen, terminieren und abhaken kann
    • ToDos mit anderen Nutzer:innen teilen oder zuweisen kann
    • diese Funktion in allen organisator Instanzen (von euch, wenn ihr eine nutzt) durch die Admins eingeschaltet oder weggelassen werden kann.

    Was haltet ihr davon?

    Würdet ihr so etwas selbst nutzen wollen?

    Würdet ihr mir beim Entwickeln durch eine "Testnutzung" helfen und Rückmeldung geben?

    Magnus bittet um eine Abstimmung:

    1
    1
    Organisator

    https://organisator.org

    Themen: Apps · Bildung · Change Management · Coaching & Beratung · Commons · Community Building · Crowdsourcing · Design Thinking · Digitalisierung · DIY & Reparieren · Empowerment · Engagement · Facilitation · Gemeinnützigkeit · Gemeinschaft · Gemeinwohl · Gemeinwohl-Ökonomie · IT · Networking · Netzwerke · New Work · NGOs & NPOs · Produktentwicklung · Programmierung · Remote Work · Social Business · Software · Sozialunternehmen · Startup · Suffizienz · Tanz · Technologie · Unternehmensgründung · Vereine · Verwaltung · Web-Entwicklung · Zukunftsfähige Gesellschaft | Skills: Agile Methoden · Analysefähigkeit · Änderungsmanagement · App-Entwicklung · Beratung · Coaching · Digitalisierung · Disziplin · Ehrenamtsbetreuung · Empowerment · Engagement und Einsatzbereitschaft · Evaluation · Feedback geben · Finanzierung · Fördermittel · Führungskompetenz · Ganzheitliches Denken · Gemeinnützigkeit · Genossenschaften · Grafikdesign · Handwerk · Initiative und Tatkraft · Kommunikationsfähigkeit · Konzeptentwicklung · Kooperationen · Kreativität · Lernbereitschaft · Logisches Denken · Lösungsorientiert · Marketing · Motivation · Netzwerken · Offenheit · Organisationsentwicklung · Organisationsfähigkeit · Produktdesign · Programmierung · Projektdurchführung · Projektmanagement · Psychologie · Selbstständigkeit · Softwareentwicklung · Stressbewältigung und Zeitmanagement · Teamfähigkeit · Transferfähigkeit · Veranstaltungsmanagement · Verwaltungserfahrung · Wirkungsmessung · Wissensmanagement · Zukunftsfähigkeit & vorausschauendes Denken · Zuverlässigkeit
    Die Frage von Magnus beantworten...
    Snovna Troreg
    stellt eine Frage · vor mehr als 5 Jahren

    Wie berechne ich den ökologischen Fußabdruck eines Supermarkts?

    Hallo zusammen,

    auf Basis des Doughnuts von Kate Raworth wollen wir ein Modell entwickeln, um den planetaren Fußabdrucks unseres ersten WirMarkts (kooperativer, transparenter Supermarkt) zu berechnen.

    Ich habe unsere ersten Gedanken mal angefügt.

    Würdet ihr das auch so machen? Hat die eine oder der andere vielleicht Lust, sich bei uns zu dem Thema zu engagieren?

    Nächste Schritte bei uns sind auch, die sozialen Impacts zu berechnen, denn die gehört beim Doughnut (und sowieso) auch dazu!

    Schönen Gruß
    Fabian

    Melde dich an, um alle Inhalte zu sehen. Profil erstellen
    Xney-Urvam Xbpx · vor mehr als 5 Jahren

    Hallo Adrian,

    Die Frage stellt sich allen Unternehmen, die Produkte oder Dienstleistungen verkaufen. Über die haben sich schon viele Ökonomen Gedanken gemacht. Der Ökonom Christian Felber hat vor etlichen Jahren dazu die Idee mit der GemeinWohlÖkonomie (GWO) gehabt und zur Gemeinwohlzertifizierung der Unternehmen ein Verfahren entwickelt, in dem folgende Matrix umgestzt wird:

    https://web.ecogood.org/de/unsere-arbeit/gemeinwohl-bilanz/gemeinwohl-matrix/

    Für den Wert "Ökologische Nachhaltigkeit", in dem der Öko-Fußabdruck drin steckt, werden die 5 elementaren Firmenbereiche Lieferanten, Finanz, Mitarbeiter, Kunden und Umfeld Untersucht und mit einer Zahl bewrtet.

    Wenn die gesamte Matrix bearbeitet wird, kommt insgesamt ein Score heraus, der den Beitrag zum Gemeinwohl beziffert. In ihm ist dann auch der ökologische Fussabdruck als einer von vielen enthalten.

    Ich empfehle, das Rad nicht neu zu erfinden, sondern bei EcoGood nachzusehen, wie der Öko-Fußabdruck eines Unternehmens dort ermittelt wird.

    Liebe Grüße

    Die Frage von Fabian beantworten...
    Puevfgbcure Fpuzvqubsre
    stellt eine Frage · vor mehr als einem Jahr

    Gesucht: Sozioökologische Projekte mit kommunaler Kooperation

    Hallo. 

    Ich suche Projekte, die sozioökologische Ziele haben und mit Kommunen zusammen arbeiten. 

    Als Scout für das Projekt "Synergisten" bin ich auf der Suche nach Akteuren aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft oder Wirtschaft, die in Kooperation mit ihrer Kommune handeln und nachhaltige Ziele verfolgen, sei es in Bereichen wie Klimaschutz, soziale Teilhabe, Kreislaufwirtschaft, Bildung und Kultur, usw.

    Diese Projekte suche ich für das Anerkennungsformat der "Synergisten" im Auftrag des Umwelt-Bundesamtes. Projektleitung hat das Nexusintistut in Berlin. Vorläufige Projektwebsite hier: https://nexusinstitut.de/synergisten/ 

    Wie genau die Anerkennung aussehen wird, wird im weiteren Verlauf auch mit den Projekten noch besprochen. Es soll aber nicht einfach nur irgendein Preis verliehen werden, und auch nicht einfach nur eine Liste auf irgendeiner Website entstehen. 

    Was es geben soll, ist wie geschrieben noch nicht ganz klar. Ein paar Services sind schon herausgearbeitet: 

    • Unterstützung bei der Fördermittelakquise und -abrechnung, 
    • Unterstützung bei der Gewinnung von Fachkräften, 
    • sektionsübergreifende Vernetzungsförderung, 
    • Beteiligungsverfahren (Organisation / Moderation). 

    Es geht unter anderem um: 

    • Projekte die langfristig angelegt sind (keine punktuellen Projekte) 
    • mit stabilen Strukturen 
    • Projekte mit Austausch- und Lernbereitschaft, inkl. Ressourcen für die Pilotphase (ca. 5AT in einem Jahr) 
    • mit einer oder mehreren kommunalen Akteuren zusammenarbeitet ("mindestens ein Partner/eine Person aus der Kommunalpolitik oder -verwaltung ist aktiv in die Initiative eingebunden".) 
    • Die Projektansätze sollen übertragbar sein auf weitere Kontexte /Situationen (mögliche Breitenwirkung)
    • soziale und ökologische Gerechtigkeit spielt eine wichtige Rolle

    Wenn ihr euer Projekt darin grundsätzlich wieder erkennt, dann meldet euch bei mir und wir reden darüber, ob euer Projekt zu den Synergisten passt. Ich glaube, das könnte große Vorteile bringen, wenn ihr in das Programm aufgenommen werdet. Vor allem, weil die Synergisten versuchen, andere Wege zu gehen. Lasst uns das gemeinsam erkunden. 

    Liebe Grüße 
    Christopher

    Pilotdurchführung eines nicht wettstreit- und konkurrenzbasier...

    Mit dem Format „Die SynergisTen“ wird ein neuer Ansatz erprobt, um den Beitrag kommunaler, zivilgesellschaftlicher oder unternehmerischer Akteure zur so...

    Puevfguneq »Bggb« Ynaqtens · vor mehr als einem Jahr

    Hey Christopher,

    vielleicht passt unser Projekt Stadt.Land.Klima! in das Anforderungsprofil.

    https://www.reflecta.network/organisationen/stadt-land-klima

    Willst Du mehr über uns wissen? https://www.stadt-land-klima.de/ueber-uns

    Im Juni wurden wir mit dem Bewährt-vor-Ort-Siegel für kommunale Innovation auf dem Deutschen Kommunalkongress ausgezeichnet.

    Viele Grüße Christhard »Otto«

    Puevfgbcure Fpuzvqubsre · vor mehr als einem Jahr

    Hi, vielen Dank für die Rückmeldung. Das was ich beim ersten Lesen gesehen habe, könnte sehr gut passen. Wollen wir einmal dazu kurz sprechen? :)

    Die Frage von Christopher beantworten...
    Fbawn Qrobenu Rvfryr
    stellt eine Frage · vor mehr als 5 Jahren

    Wer hat Interesse im Herbst 2021 unser Programm zu testen?

    Weitere Infos folgen. Die Aktion: Mehr-Wert findet ihr bspw. hier: https://linktr.ee/aktionmehrwert 🌈

    aktionmehrwert | Linktree

    Linktree. Make your link do more.

    Die Frage von Sonja Deborah beantworten...
    Hgn Mrgrx
    stellt eine Frage · vor mehr als einem Jahr

    Netzwerker*innen gesucht!

    Liebe Aktive,

    stellt Euch vor, unser heutiges Gesellschaftssystem wäre wie ein großes, in die Jahre gekommenes Mosaik. Viele seiner Steine passen nicht mehr zueinander, einige haben sich ganz gelöst, und andere tragen Risse. Soll die sozial-ökologische Transformation gelingen, braucht es mehr als das bloße Ersetzen alter Steinchen. Es braucht eine gemeinsame Vision, wie aus den vorhandenen Stücken – ergänzt durch neue, innovative Elemente – ein zeitgemäßes, vielseitiges und transformationsermutigendes Mosaik entsteht.

    Mit den „Synergisten“ arbeiten wir genau an diesem neuen Bild: Wir entwickeln einen Ansatz zur Förderung sozialer Innovationen in Kommunen, um Projekte sichtbar zu machen, die bereits heute an den entscheidenden Stellen ansetzen und das Fundament für einen gesellschaftlichen Wandel legen – ganz im Sinne von mehr Kooperation und gemeinsamer Verantwortung statt Konkurrenz und Wettbewerb.

    Möchtest Du Teil dieser Bewegung werden? Dann freuen wir uns, wenn Du dabei bist!

    Mehr Informationen zum Scouting und dem Projekt findest Du in dem Flyer zum Scouting und der Projektbeschreibung. Für Fragen und weitere Informationen stehen wir Euch gerne zur Verfügung. Schickt gerne eine E-Mail an: [email protected]

    Viele Grüße aus Berlin!


    Die Frage von Uta beantworten...
    Naqern Ryvfnorgu Zöevxr
    stellt eine Frage · vor etwa 5 Jahren

    Was ist ethischer Sales?

    Liebe Community, was ist für Euch - als Kund*innen oder auch als Verkäufer*innen - ethischer Sales? Ethisches Verkaufen? Ethische Akquise?
    Nach 20 Jahren Praxiserfahrung habe ich 7 Leitlinien zu diesem Thema entwickelt und in meinem Sales4Good Blog veröffentlicht. Mich interessiert Euer Feedback dazu, Eure guten aber auch Eure schlechten Erfahrungen und ob Ihr Euch hier wiederfindet.

    Die 7 Leitlinien für ethischen Sales und ethische Akquise

    Die sieben Leitlinien des ethischen Verkaufens und der ethischen Akquise. Wie kann ich verkaufen, ohne mein Gegenüber zu manipulieren?

    Ehgu Unorezruy · vor etwa 5 Jahren

    Liebe Andrea, ja, ich finde mich hier wieder - was natürlich auch mit meinem Angebot im Kontext "Persönliches Wachstum" liegt. Sehr gute Übersicht über Knackpunkte!

    Die Schwierigkeit besteht in meinem Geschäftsbereich darin, trotz der tatsächlichen Komplexität der Sache gleichzeitig im Online-Geschäft attraktiv zu wirken ohne falsche Versprechungen zu machen. Was ich mir wünschen würde, wäre der Zusammenhang von ethischem Verkaufen und einer anderen Art von Nutzenversprechen, das attraktiv ist und konvertiert.  

    Naqern Zöevxr · vor etwa 5 Jahren

    Liebe Ruth, das ist die richtige Frage nach dem nächsten Schritt:  Wie stelle ich den ehrlichen Nutzen für meinen (potentiellen) Kunden heraus?

    Nutzen ist immer etwas Individuelles. Ich erklär das kurz anhand der Klimananlage im Auto: diese kühlt (Merkmal) und macht, dass man nicht schwitzt (Vorteil). Der Nutzen hängt aber vom Auge des Betrachters ab: Ein Handelsvertreter sieht den Nutzen der Klimanlaga darin, dass er nicht verschwitzt (mit Ringen unter den Achseln) zum Kunden kommt, der Familienvater hingegen, dass er endlich ohne Stress (ohne quengelnde Kinder) in den Süden in den Urlaub fahren kann. Gleiches Merkmal (Klimanlage), gleicher Vorteil (Kühlt), aber zwei verschiedene Nutzen.  Und wenn man nun noch den anderen Vorteile der Klimaanlage dazunimmt (Wärmt im Winter), bekommen wir noch weitere Nutzen, je nach Betrachter. Ergo: es gibt kein generelles Nutzenversprechen, dieses muss individuell erarbeitet werden - Fleissarbeit. Du könntest anhand von echten (zu Not anonymisierten) Beispielen die Geschichten Deiner Kund*innen erzählen, was sie von Deiner Leistung hatten. Also Storytelling.

    Hilft Dir das?

    Oder vielleicht Online anhand eines Entscheidungs-Baums diese Stories dementsprechend anzeigen? Da ich kein ethischer Marketing-Experte sondern ethischer Sales-Experte bin, hätte ich gerne auch die Meinung von Sabine Harnau  dazu.

    Fnovar Uneanh · vor etwa 5 Jahren

    Hey Andrea, danke fürs Taggen! Ich stimme dir 100 % zu, was deine Beschreibung der Herangehensweise für das Nutzenversprechen angeht. In der Tat sehen wir am häufigsten enttäuschte Website-Besitzer*innen, wenn sie versuchen, alle Menschen mit einem einheitlichen Versprechen abzuholen.

    Wir empfehlen dann verschiedene Ansätze — je nach Unternehmung:

    1. Manchmal hilft es, eine kleinere Nische zu bedienen. Um beim Beispiel der Auto-Klimaanlage zu bleiben (auch wenn die wenig nachhaltig ist): Ist das Auto, in dem sie verbaut ist, eher eine Familienkutsche, ein Statussymbol oder ein Kleintransporter? Bzw. lohnt es sich, das Auto so darzustellen und damit einer kleineren Gruppe gerecht zu werden?

    2. Vor allem bei Software-Unternehmen ist es oft sinnvoll, mehrere Unter-Seiten (Landing Pages) zu entwerfen, die jeweils nur eine Zielgruppe ansprechen. Zum Beispiel bei einer To-Do-Listen-Software eine Seite für Designer*innen, eine für Leute in der Buchhaltung, eine für Selbstständige, eine für Privatleute, eine für Wedding Planner... So kann man schön zielgerichtet die Nutzenversprechen darstellen, die zu der Zielgruppe passen. Idealerweise passt man dann auch jeweils den Rest des Marketingtrichters an, wie etwa E-Mails, Veranstaltungen usw.

    3. In anderen Fällen ist tatsächlich eine Art Entscheidungshilfe am passendsten. Ein Quiz, eine Übersichtstabelle oder einfach zwei-drei Buttons auf der Homepage, die die Nutzenden zum richtigen Ort bringen.

    In allen drei Fällen geht es aber darum, die Aussagen möglichst genau auf die Lesenden abzustimmen. Das geht nur mit Recherche, Recherche, Recherche... und die erleichtert wiederum das Sales-Gespräch (denn du gehst ins Gespräch mit dem Gefühl, dass ihr euch nicht mehr so ganz fremd seid).

    Naqern Zöevxr · vor etwa 5 Jahren

    Heute war ich mit Hanna zum Thema ethischer Sales im Gespräch. Das Video ist auf LinkedIn zu finden. Mal reinschauen? https://www.linkedin.com/video/live/urn:li:ugcPost:6841384705242333186/

    Die Frage von Andrea Elisabeth beantworten...
    Pbearyvhf Trfvat
    stellt eine Frage · vor mehr als einem Jahr

    Wir suchen Gründungsinteressierte U30!

    Moin! Aktuell schreiben wir wieder unser kostenloses einjähriges Gründungsprogramm, den Next.Gen Inkubator, aus! 

    In unserem einjährigen Programm lernt man alles, was man zur Entwicklung eines Social Startups braucht. Man erhält das Komplettpaket aus betriebswirtschaftlichem Know-How, Gründungskompetenzen, einem kostenlosen Arbeitsplatz mit Elphi-Blick in Hamburg und Zugang zu einem großen Netzwerk. Im Inkubator-Programm verwandelt jede:r seine gute Idee in ein zukunftswirksames Unternehmen! Als gemeinnützige Stiftung sind alle unsere Angebote komplett kostenfrei und wir übernehmen keinerlei Anteile oder so :D

    Die Ausschreibung ist ab sofort geöffnet und geht bis zum 31. Juli 2025! Hier suchen wir junge Changemaker:innen, die dabei sein wollen!

    Habt ihr Ideen, für wen das in euerem Netzwerk spannend sein könnte, oder wen wir hier noch anschreiben könnten? 

    Falls ihr selbst etwas Teilen wollt, dann ist hier unser Media Kit: https://shorturl.at/GAEXE

    Hier gibt es mehr Infos zum Programm:  https://koerber-starthub.de/inkubator-programm/

    Danke für Support in alle Richtungen!

    Melde dich an, um alle Inhalte zu sehen. Profil erstellen
    Pbearyvhf Trfvat · vor mehr als einem Jahr

    @Romana, wir haben noch dieses Angebot in petto: https://koerber-stiftung.de/projekte/zugabe-preis/ :) Vielleicht ist das eine stimmige Inspiration

    Ebznan Fpunvyr · vor mehr als einem Jahr

    Werter Cornelius,

    danke. Das ist ein Beispiel derer es meines Erachtens sehr viel mehr geben sollte, und zwar für alle Menschen, die keine oder kaum eine Chance am Arbeitsmarkt haben.

    Doch immerhin... ein hoffentlich Anfang.

    Ciao,

    Romana 

    Pbearyvhf Trfvat · vor mehr als einem Jahr

    Moin @Romana,

    mit diesem Angebot wollen wir ganz spezifisch das Gründertum unter jungen Menschen fördern, da wir hier eine Lücke sehen, die wir füllen möchten. Da jedes Angebot idealerweise eine Zielgruppe hat, haben wir unsere wie beschrieben festgelegt, um junge Perspektiven nach der Schule fit für die Gründerwelt zu machen.

    Ebznan Fpunvyr · vor mehr als einem Jahr

    Werter  Cornelius,

    weshalb richtet sich Euer Angebot beschränkend auf Menschen unter 30 Jahren Lebenserfahrung?

    Persönlich wünschte ich mir Gründungsteams, die diverser sind, z.B. zusammen mit Arbeitslosen / Wohnungslosen, Behinderten, Menschen die ans Haus gebunden sind, Geflüchtetet, Analphabet:innen, Senior:innen....

    Unverständlich ist mir, dass man scheinbar für die Politik nicht alt genug sein kann, indes Menschen teils wesentlich jünger, keine Chance mehr am Arbeitsmarkt haben. 

    Für mich läuft hier einiges schief, zumal überdies gerade ältere Gründer:innen zu radikaleren Innovationen neigen sollen: https://www.bfh.ch/de/aktuell/news/2023/radikale-innovationen-aeltere-unternehmensgruenderinnen/#:~:text=Martin%20Murmann%20vom%20Institut%20Innovation%20%26%20Strategic%20Entrepreneurship,die%20%C3%A4lteren%20Unternehmensgr%C3%BCnder%2Ainnen%20mit%20finanziellen%20Ressourcen%20und%20F%C3%BChrungserfahrung. 


    Außerdem mit dem demografischen Wandel wird es immer mehr Senior:innen geben, die teils noch arbeiten wollen oder auch arbeiten müssen. 


    Ich wünschte mir mehr diverse Gründungsangebote.


    Es tut mir leid, dass ich nicht behilflich sein kann, doch für mich stimmt der Ansatz nicht, sich nur an bestimmte Gruppen zu wenden.


    Mit innovativem Gruß,

    Romana

    Die Frage von Cornelius beantworten...
    Qe. Wraal Zrlre
    stellt eine Frage · vor etwa 5 Jahren

    Mitstreiter:innen gesucht!

    Für den Aufbau eines Think-and-Do-Tanks namens beyond profit suche ich Menschen, die Lust und Zeit haben mitzuwirken, beim Gestalten von Wirtschaft(en) jenseits der Profitmaximierung mitzudenken und somit die sozial-ökologische Transformation wirtschaftlichen Handelns voranzutreiben.

    Start - Beyond Profit

    Beyond Profit ist ein Think-and-Do-Tank, der sich der Umgestaltung unseres wirtschaftlichen Handelns widmet und die Transformation zu einer sozial und

    Near iba Ubsr · vor etwa 5 Jahren

    Hi Jenny, tatsächlich arbeite ich just bei einer solchen Organisation. Wäre interessant zu verstehen, wo genau Du hinwillst. Generell wachsen wir gerade :-). LG, Arne

    https://www.scp-centre.org/

    Gelöschtes Mitglied · vor etwa 5 Jahren

    Nicht am Profit orientiert ist unser Basis-organisiertes Solidar-Netzwerk, das als Alternative zu Krankenkassen + Versicherungen dienen will, bzw. im Bereich Krankheit bzw. Gesund-Erhaltung auch schon einige Jahre dient. »  https://solidago-bund.de/

    Wir wollen dennoch wachsen, mehr werden und also auch den Fond erhöhen, um immer die gewünschten, optimal-passenden Therapien leisten zu können, um dies als selbstverständliche Organisations-Form zu etablieren,..

    Als 'Think-and-Do-Tank' wünsche ich mir ein Wiki, denn darin lassen sich Kontroversen bestens darstellen + bearbeiten. Zudem wäre die Kultur des Hinterfragens dafür praktisch und auch das Analysieren von Problemen, um dann immer die passenden Lösungen zu finden und somit die sozial-ökologische Transformation wirtschaftlichen Handelns voranzutreiben.

    Meine Idee eines 'Problem-Analyse+Lösungen-Wiki'© habe ich bereits mehrfach in verschiedenen Internet-Plattformen, Gruppen,.. auch in Video-Konferenzen und im 'Bürgerrat Bildung' geäußert. » https://buergerrat-bildung-lernen.de/

    Es könnte sein, dass ein 'Problem-Analyse+Lösungen-Wiki'© aus dem Kontext von 'Schule, Bildung, Lernen' realisiert wird,
    ..> auf Uni-Rechnern, für alle in dem Bereich tätigen Menschen, inklusive Schülern + Eltern.
    ..> Dann würde dort viel Kompetenz versammelt sein und viele konkrete Menschen mit vielfältigen Fähigkeiten und auch mit Zeit und weiteren guten Ressourcen.

    Das schöne an Wiki's ist ja, dass 'wir' darin auch Teams bilden können, die eigene Seiten haben können, die also transparent + gemeinsam im Wiki planen, die auch realisierte Schritte und die Erfahrungen Erlebnisse im Wiki eintragen können, so, dass daraus wiederum alle lernen können, um die selben Fehler nicht noch einmal zu machen oder bemerken, dass etwas an anderen Orten¹ geht. ¹(vllt wegen anderer Menschen mit anderen Motivationen,.. oder anderen Voraussetzungen) 

    Ich empfehle also, die Realisierung eines Wiki's zu bedenken. Es gibt schon viele Themen-Wikis. Wikis lassen sich leicht miteinander verknüpfen, so, dass die Nutzer:innen immer passend beitragen oder lesen können.  Wiki-Seiten können sogar auch leicht 'umziehen', wenn das gewünscht ist, so dass ein Mega-Wiki wachsen kann oder ein verknüpfendes Wiki,  dass auf bestehende Themen-Wiki's verlinkt « sehr demokratisch, sehr smart, sehr einfach zu bedienen und sehr vielfältig + praktisch in der Nutzung.

    Eine weitere Idee ist, eine Karte einzubinden. Z.B: https://kartevonmorgen.org/#/

    Viel Erfolg Dir/Euch/uns beim Erschaffen dienlicher Strukturen und beim erschaffen einer global-freundlichen Kultur/Wirtschaft,..!!

    "Yhpxv" Crgre Yhpnf · vor etwa 5 Jahren

    Hallo Jenny,

    bin ganz bei Dir. Das kannst Du auch erfahren, wenn Du mein Buch liest "Utopia ist machbar" - downzuloaden unter www.utopia-ist-machbar.de . Und selbstverständlich hätte ich Lust bei einer Transformation zu einer nichtprofit-orientierten Wirtschafts-und Gesellschaftsorganisation mitzumachen.

    Qe. Wraal Zrlre · vor etwa 5 Jahren

    Das schaue ich mir auf jeden Fall mal an! :) 

    Die Frage von Jenny beantworten...
    Enys Fnatr
    stellt eine Frage · vor etwa einem Monat

    Nachfolge in Sozialunternehmen – Bitte um Unterstützung der Befragung

    Hallo liebe reflecta-community,

    mit unserer Initiative „Wirkung im Wandel / From Success to Succession“ beschäftigen wir uns mit einer Frage, die viele Sozialunternehmen früher oder später betrifft:

    Was geschieht, wenn Gründer:innen oder langjährige Führungskräfte Verantwortung abgeben – und wie kann ein solcher Übergang gelingen, ohne dass Wissen, Organisation und gesellschaftliche Wirkung verloren gehen?

    Dafür suchen wir aktuell Gründer:innen und Geschäftsführer:innen gemeinwohlorientierter Organisationen, die ihre Erfahrungen mit Nachfolge und Führungswechsel teilen – ganz gleich, ob sie erst darüber nachdenken, sich bereits mitten im Prozess befinden oder eine Übergabe schon abgeschlossen haben.

    Die Online-Befragung dauert etwa 20 Minuten. Ergänzend führen wir vertiefende Interviews. Die Erkenntnisse fließen in das frei zugängliche Open-Source-Handbuch „Wirkung im Wandel“ mit Situationsanalyse, Best Practices und konkreten Handlungsempfehlungen ein.

    Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr die Befragung in der reflecta-Community sichtbar machen und an passende Mitglieder weitergeben könntet.

    Direkt zur Befragung:
    https://www.surveymonkey.com/r/9TZD2CG

    Mehr zum Projekt:
    https://www.success-to-succession.de/

    Das Projekt ist eine unabhängige, nichtkommerzielle Initiative erfahrener Sozialunternehmer:innen und Expert:innen ohne institutionelle Förderung.

    Vielen Dank für eure Unterstützung!

    Herzliche Grüße
    Ralf Sange

    Ralf bittet um eine Abstimmung:

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    Die Frage von Ralf beantworten...
    Naqern Xbfgebjfxv
    stellt eine Frage · vor etwa 5 Jahren

    Wie gewinnen wir bis zur COP26 unsere Klimawette und sparen mit Euch so viel wie möglich an CO2 ein?

    Liebste Reflecte-Community, liebe Klimaschutz-Vordenker*innen,

    nach der Bundestagswahl kommt die Weltklimakonferenz in Glasgow – die letzte Ausfahrt zum 1,5-Grad-Pfad. Deshalb wollen wir die Klimawette zur größten CO2-Spar-Demonstration machen! 🌱

    Wir möchten allen Bürger*innen (schon über 10.000), die mit uns die Forderung nach Einhaltung des Paris-Ziels jetzt schon mit dem eigenen Verhalten verknüpfen, Rückhalt geben. 

    Dabei zählen wir auch auf Euch liebe Reflecta-Community!


    • Über 120 Städte haben bereits die kommunale Klimawette, 1,5 % der Bevölkerung zu gewinnen, die bis zur Weltklimakonferenz noch eine Tonne CO2 einsparen, (darunter Stuttgart, Osnabrück, Aachen, Dessau, Eckernförde, Rostock, …). 40 weitere Städte wollen die Klimawette aktiv bewerben.

    • Es liegen damit Versprechen von Städten vor, bis zur Weltklimakonferenz über die Aktivierung von Bürger*innen zusätzlich über 200.000 Tonnen CO2 einzusparen, diese gilt es nun zu erreichen!

    • In vielen Städten wird die Aktion von Ortsgruppen des BUND, des NABU, des VCD, ADFC, von Rad- und Klimaentscheid-Gruppen sowie von anderen Klimaschutzinitiativen unterstützt.

    Deshalb brauchen wir auch dringend Eure Unterstützung beim Endspurt im Oktober, damit deutlich wird, dass die Klimaschutzbewegung nicht nur fordert, sondern selbst mit gutem Beispiel vorangehen kann. Machen wir aus der unserer gemeinsamen Klimawette eine großartige, mutmachende CO2-Spar-Demonstration zur Weltklimakonferenz in Glasgow! Für das 1,5-Grad-Ziel! Für mehr Klimagerechtigkeit!

    Seid ihr schon bei der Klimawette dabei?! Ja, super, weitersagen an andere!

    Nein, UNBEDINGT mitmachen. Bei der COP26 entscheiden die Entscheidungsträger über die nächsten 5 Jahre globalen Klimaschutz. Wir als Bürger*innen müssen zeigen, dass wir es Ernst meinen und auch selbst schon Verantwortung übernehmen!

    Ich freue mich über Euer Feedback und Eure Teilnahme!

    Viele Grüße,

    Andrea

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    Ebznan Fpunvyr · vor etwa 5 Jahren

    Ist Sparen was bei mir sich nach leidvollem Verzicht und Entsagen klingt, wirklich die Lösung? https://www.smarticular.net/klimaschutz-alltag-tipps/ Wäre es nicht besser regenerativen Strom soviel wie benötigt frei zur Verfügung zu haben? https://www.polarstern-energie.de/magazin/artikel/selber-strom-erzeugen/ oder https://www.alumniportal-deutschland.org/global-goals/sdg-07-energie/der-mensch-als-alternative-energiequelle/....

    Naqern Xbfgebjfxv · vor etwa 5 Jahren

    Leidvoll würde ich in Frage stellen, heutzutage haben wir viele wertvolle Alternativen entwickelt und ich würde davon abraten die Narrative des Verzichts zu predigen. Es ist eine Weiterentwicklung unserer Gesellschaft.

    Ich stimme Ihnen zu, regenerative Energie ist definitiv eine große Lösung im Kampf gegen die Klimakrise, aber es gibt viele Hebel, die wir in Gang setzen müssen. Eine Lösung wird sicherlich nicht reichen. Wir müssen anfangen unseren Einfluss als Mensch auf das Ökosystem Erde mehr und mehr zu hinterfragen. Wenn man sich die Müllberge an Plastik in den Ozeanen anschaut oder der übersättigte Konsum, der heutzutage viel Unnötiges produziert, was wir schon fast nur für den Müll produzieren, dann sollten wir doch auf die Worte von Oma & Opa hören: Wir brauchten damals nicht so viel.. :)

    Ebznan Fpunvyr · vor etwa 5 Jahren

    Gut, ich habe etwas übertrieben. Doch ich kenne Menschen bei denen das Sparen wirklich leidvoll ist. Natürlich können Menschen sehr viel machen, z.B. regenerative Energien, die sich nicht nur auf Solarenergie und Windkraft reduzieren. Ich denke der Mensch wird selbst zur Stromquelle werden. Überdies wird an stromerzeugenden Pflanzen geforscht oder Algen sind nicht nur günstig und vielfältig sondern eben auch Stromerzeuger. Von etablierten Unternehmen erwarte ich mir hier nicht viel, außer sie bekämen Druck von der Politik, was wenig zu erwarten ist: Lobbyismus. Ergo, hat das Volk sich aufzuraffen und z.B. nachhaltige Startups zu entwickeln, am besten als Genossenschaft.

    Natürlich ist der Plastikmüll in unseren Gewässern nicht nur unschön anzusehen sondern auch sehr ungesund, kommt er u.a. in Form von Mikroplastik zu uns auf den Tisch zurück. Mahlzeit. Doch ich denke nicht, dass hier Verzicht die Lösung ist, denn auch weniger oder gar wenig Plastik ist schädlich für Mensch und Natur. Meines Erachtens sollte das hehere Ziel "Cradle to Cradle" sein. Und Produkte modular zu entwickeln, 100 % Kreislaufwirtschaft / Recycling und Cradle to Cradle, das wäre es meines Erachtens.

    Die Frage von Andrea beantworten...

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