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Samuel Andert
Co-Founder & CEO @Visioncreator GmbH

Ankündigungen

Gvzb Jnaf
teilt etwas mit · vor mehr als 5 Jahren

Nadines Weg zum gemeinschaftsbasierten Wirtschaften

"Und dann hast du dich entschieden, bei der Lern- und Handlungsgemeinschaft mitzumachen. Warum?Nadine Stalpes: Durch Corona sind in meinem „alten Unternehmen“, das noch marktwirtschaftlich organisiert war, innerhalb von Tagen die Umsätze weggebrochen und ich musste etwas Neues entwickeln. Und da war ich sehr froh, dass ich schon seit Februar Mitglied in der Lern- und Handlungsgemeinschaft von MYZELIUM war, in der wir gemeinsam innerhalb kürzester Zeit kreative Ideen und ein neues Konzept für mein gemeinschaftsbasiertes Yoga entwickelten. Zudem habe ich begonnen, mein wirkliches Herzensprojekt in die Tat umzusetzen, nämlich andere Menschen mit nachhaltigen Projekten in die Selbstständigkeit zu begleiten.Unsere Lern- und Handlungsgemeinschaft besteht aus sehr verschiedenen Menschen, Unternehmer*innen, die ganz unterschiedliche Projekte aufbauen – aber alle Projekte sind solidarisch und gemeinschaftlich organisiert. Wir treffen uns regelmäßig und diese Gemeinschaft hat mir die Energie, den Mut und das Vertrauen gegeben, in einem kreativen und lösungsorientierten Prozess zu bleiben - und eben nicht zu verzweifeln. So viele Menschen zu erleben, die füreinander da sind und sich immer unterstützen, ist beeindruckend. Und es ist schwer zu erklären, was genau da geschieht, weil es ein Lernprozess ist in dem wir Erfahrungen machen, die die Perspektiven und uns selbst verändern. Und wir lernen so viel schneller gemeinsam. Es ist wirklich ein Veränderungs-Raum den Michaela und Timo öffnen und den wir mitgestalten, um offen und zugewandt so unternehmerisch zu denken und zu handeln, dass es die Welt besser macht."  

Nadines Weg zum gemeinschaftsbasierten Wirtschaften

Nadines Weg zum gemeinschaftsbasierten Wirtschaften und in die Lern- und Handlungsgemeinschaft Interview: Tobias Steffgen Bearbeitung: Sara v. Jan K...

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Coronatagträume
teilt etwas mit · vor mehr als 5 Jahren

Zeit zum Träumen...

...mit Daniela Mahr

Man sagt, so ein Tagtraum - und die Erinnerung daran - sei radikal subjektiv. Und ja, das stimmt, denn auch meine Bemühungen, alle Wissensstränge zu einem Netz zu spinnen und zu ordnen - bleiben doch immer wieder subjektiv. Und doch ist niemand von uns eine Insel, sondern die Summe unseres Umfelds, unserer Erfahrungen und Möglichkeiten. Da fällt mir Schopenhauer ein, der gesagt hat: Das Schicksal mischt die Karten und teilt sie aus. Doch wir sind die Spieler:innen und spielen sie. Die Idee gefällt mir… Aber wie war das mit den Spielregeln? Die könnten wir ja vielleicht ab und an anpassen...

Und während ich so vor mich hin träume, leise einen meiner liebsten Radiosender höre und die Vögel um die Wette zwitschern... vibriert plötzlich alles und das Geräusch wird immer lauter und bedrohlicher. Wow. Ein Flugzeug. Die Angst, die ich kurz empfand, war wie ein Urinstinkt. Wie lange habe ich keine Flugzeuge mehr gehört? An die Ruhe habe ich mich gewöhnt... Jetzt einfach wieder so weitermachen, wie zuvor - das kann es ja auch nicht sein. Ich erinnere mich an die stressigen Fahrten zu Meetings, die ich noch vor kurzem hatte.. so wenig Schlaf und immer wieder ein- und auspacken. Das ganze Gepacke.. wie das genervt hat.. Aber schön und bereichernd war es ja auch, diese tollen neuen Menschen kennenzulernen. 

Aber trotzdem: Die Webmeetings werde ich nicht mehr eintauschen gegen sinnloses Hin- und Herfahren. Da kommen sie jetzt nicht mehr raus, denke ich mir .. die, die immer gesagt haben, das geht nicht, wegen Paragraph 23534 Absatz 3. Geht ja doch, denke ich mir und ganz zufrieden sehen die meisten von ihnen aus. Dann hätten wir das ja geklärt: Wir treffen uns, wenn es wirklich wichtig ist und dann richtig. Manches funktioniert erst, wenn wir es erleben konnten.. erlebbar werden ließen. 

Ob das mit den anderen Dingen, die wir auf der Agenda haben und die dringend angegangen werden sollten, auch irgendwie geht? Es wird ja nicht der “wissenschaftliche Bericht” sein, der dafür sorgt, dass wir auch in Post-Corona-Zeiten mehr aus dem Home Office (oder von-wo-aus-auch-immer-es-uns-gefällt) arbeiten und wirken werden und auf unnötige Reisen verzichten. Viele haben es erlebt und gesehen, dass es geht - und dass es uns sehr gut dabei ging. Das bedeutet vor allem auch: Vertrauen, den Mut, Neues zu wagen und den Menschen Werkzeuge und Alternativen an die Hand zu geben.
Auto-Abgase verschwinden auch nicht dadurch, indem wir Autos einfach verbieten, sondern indem wir Alternativen zur bisherigen Mobilität aufzeigen und sie möglich machen.  

Und natürlich wirkt so ein kollektives “Zwangs-Vipassana” auch nicht nur reinigend, sondern legt auch die fiesen dunklen Flecken brach. Ungleichheiten werden noch ungleicher, da wo schon Geld lag, wird noch mehr hingeschüttet. “Oh wie schön ist die Entschleunigung”, sagen die, die alles haben und sich wenig sorgen müssen.

Aber ich will da gar nicht so sehr reingehen, denn ich weiß, dass so vieles in Schieflage hängt und es uns in solchen Situationen noch offener dargelegt wird. Wenn ich zu sehr reingehe, kann ich nicht mehr handeln. Ich muss träumen, um das kleine Glück im Hier und Jetzt zu sehen und dankbar zu sein, dass ich Vögel höre und die Moderatorin aus dem Radio gerade etwas Interessantes erzählt. Das führt dann dazu, dass ich Störfaktoren (“die, die es sich nicht vorstellen können”) ausblende und mich auf das Gestalten konzentriere. Wenn man es sich nicht vorstellen kann, wird es nie passieren. Was, wenn wir mehr Momente und Orte schaffen, die uns eine Umgebung bieten, die zum Vorstellen, zum utopischen Denken und Träumen einlädt? Und was, wenn wir dann nicht nur träumen, sondern anfangen uns auszuprobieren. Schritt für Schritt mit Vertrauen und mit dem Bewusstsein für das, was uns wirklich wichtig ist und was uns gut tut... Ja, das wäre doch was...

Vfnoryyr Npxre · vor mehr als 5 Jahren

Wunderbar, sehr schön! Und danke Dir auch für die Einladung mitzumachen & Gedanken zu spinnen (mal schauen, ob ich es noch schaffe). Big hug und lauschen wir den Vögeln weiter.

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Qrna Zneprywn
teilt etwas mit · vor mehr als 5 Jahren

Mini-Grid Engineering Projekt im Anlauf such E-Planer

Für ein Mini-Grid Projektpaket in sehr fortgeschrittene Verhandlungsphase werden wir Unterstützung bei der E-Planung benötigen. Es sind zwei Grids zu planen, ein mit ca. 100 kWdc, anderer mit ca. 1 MWdc. Alle technischen Details vorhanden.

Wir suchen einen Elektroplaner, welcher uns bei der Planung unterstützen kann. Vorzugsweise mit Erfahrung im Bereich netzunabhängige Photovoltaik-Systeme, Off-Grids, u.a. 

Wir sollen unsere Budgetplanung so rasch wie möglich abgeben, daher gewisse Dringlichkeit. 

Wir bieten zurzeit keine fixe Stelle, sondern beim Geschäftsabschluss einen Werkvertrag oder Auftrag. Bei der erfolgreichen Projektabschluss könnten weitere ähnliche Planungen auf uns zukommen, somit könnte die Zusammenarbeit eine längerfristige Perspektive haben.

Bei Interesse bitte DM an mich [email protected].

Danke 😊

Thema: Photovoltaik
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Sryvk Ratyvfpu
teilt etwas mit · vor etwa 5 Jahren

INOVe - Bildet Netzwerke - vor Ort! - 16. März, 17:00

"Initiativen der Nachhaltigkeitsbewegung vor Ort Vernetzen" lautet das Motto unserer Online-Veranstaltung am 16.03., zu der wir alle Interessierten herzlich einladen. Alle, die INOVe noch nicht kennen, sind 17:00 Uhr herzlich zur Vorstellung des Projektes und unseres INOVe-Wikis willkommen. Ab 17:30 Uhr wird es dann für alle interessant: Als erfolgreiche Good-Practice-Initiative stellt sich die Vernetzungsplattform "Wendland im Wandel" vor. Im Anschluss öffnen wir den Raum für den offenen Austausch über Erfahrungen und Herausforderungen aus der lokalen Netzwerkarbeit, bis dann 19:00 Uhr Feierabend ist. Weitere Infos und die Einwahldaten gibt es hier, wir freuen uns auf euch!

INOVe - Bildet Netzwerke!

Initiativen der Nachhaltigkeitsbewegung vor Ort vernetzen - Wozu überhaupt? Und wie geht das? Erfahrt, welche Leuchtturm-Projekte es gibt und was ihr vo...

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