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Beiträge und Ankündigungen von Mitgliedern, Impact Startups, Kampagnen und Aktionen auf der Plattform.

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Svban Unua
teilt etwas mit · vor fast 5 Jahren

Wir suchen eine*n Executive Assistant!

#stellefrei: Executive Assistant (m/w/d) beim Future Matters Project, um die Gründer*innen ab dem 1. Oktober mit Koordinationsgeschick und Kommunikationstalent zu unterstützen und international starke Klimapolitik voranzutreiben.

Wenn du dich für sozialen Wandel oder #Klimapolitik begeisterst und gerne in einem jungen Team in kollegialer Atmosphäre für eine außergewöhnliche Organisation tätig sein möchtest, dann bist du bei uns genau richtig! Zur Ausschreibung: https://lnkd.in/dMH9NSfw

Das Future Matters Project - gestartet von Menschen aus FFF - baut in der #Klimabewegung skalierbare Train-the-Trainers-Programme auf, die Tausende erreichen und noch mehr mobilisieren können.

Wir arbeiten eine 35-Stunden-Woche, fully remote

Wir würden uns freuen, wenn dies besonders mit Frauen, #Nonbinary People, #BIPoC und anderen mit strukturellen Nachteilen geteilt würde!

08-2021 Executive Assistant beim FMP.pdf - Google Drive

https://lnkd.in/dMH9NSfw

Themen: Impact · Politik
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Yran Xabgr
teilt etwas mit · vor mehr als 5 Jahren

Nochmal Utopia

Ich möchte gern meine Vision von morgen mit euch teilen.
Es ist alles ausgedacht. Das Gedankenspiel, das von der Verkehrswende her gedacht wurde soll Lust machen sich mal vorzustellen wie viel wir gewinnen könnten wenn wir bereit sind zu verzichten. Es geht erstmal nicht darum wie realistisch diese Zielvorstellung ist oder wie sie erreicht werden könnte, sondern erstmal nur darum, wie es sich anfühlen würde - wie paradiesisch es sein könnte an so einem Ort zu leben...
Über Hinweise und Ergänzungen freue ich mich!
Hier meine "Story":

Autos/motorisierter Individualverkehr (Verbrenner) in städtischen Räumen und für Langstrecken gibt es nicht mehr. Fluglärm auch nicht.
Es gibt kaum noch Arbeitsplätze in der Automobilbranche, und auch in allen anderen Bereichen ist das Credo nicht mehr Arbeitsplätze und Wachstum. Bei "Wirtschaft" denken die Menschen wieder eher an eine Kneipe oder ein Restaurant.

Alle arbeiten weniger, z.B. 4 Tage die Woche à 6 Stunden, oder eben soviel wie sie wollen, da das bedingungslose Grundeinkommen zum Leben reicht. Dafür ist aber für alle Arbeit da.
Eine Robotersteuer wurde eingeführt für Tätigkeiten, die Maschinen verrichten, die auch von Menschen gemacht werden könnten (ähnlich Sozialversicherung).
Care-Arbeit (Kinderbetreuung, Haushaltstätigkeiten, Altenpflege, medizinische Pflege...) bekommt ihren gerechten Lohn, Sozialversicherung und vor allem auch Rente.
Zudem gibt es mehr Urlaubstage.
Um in den Urlaub zu fahren, ist mehr Zeit! Die Autobahnen wurden zurückgebaut und durch Radwander-Alleen ersetzt. Rasthöfe sind Herbergen geworden, die von den umliegenden Höfen versorgt werden.

Die Bahnfahrten sind erschwinglich, die Aufenthaltsqualität in den Zügen so, dass der Urlaub bereits beim Zusteigen anfängt (Spiel-, Schlaf- Eß-, Arbeits-Abteile, Telefonzellen, Fahrradwagen und Duschen in den Zügen sind Standard geworden. Da fährt man gern ans Mittelmeer zum Wohnungstausch.

Dazu gehört natürlich auch, dass Wohnen nix kostet (es gibt keine Rendite mehr mit der Miete), Parkplätze sind enorm teuer (es gibt nur einige in Tiefgaragen oder Parkhäusern, ansonsten ist die Fläche auf der Strasse dafür zu schade, es gibt nur sehr vereinzelt die Möglichkeit, Elektroautos irgendwo zu parken).

Somit ist auch im Alltag mehr Zeit für Mobilität, alle haben Fahrräder, Lastenräder, Tandem-Busse, Tretroller, Inlineskates etc pp. und Laufen kommt wieder in Mode, weil die Aufenthaltsqualität in den Straßen enorm gestiegen ist (leiser, grüner, mehr Platz für Jung, Alt und Tier, bessere Luft...). Um aus dem Haus mit dem Rad auf die Straße zu kommen ist alles gut eingerichtet: Entweder die Bordsteine sind zurückgebaut oder es gibt vor jedem Haus Absenkungen. Zwischen den ehemaligen Stehzeug-Parkplätzen auf denen jetzt Fahrräder, Lastenräder, Ebikes, Krankenfahrstühle und andere Gefährte parken können, gibt es Sitzgelegenheiten und Hochbeete. In regelmäßigem Abstand werden Auffahrstellen freigehalten um vom Haus auf die Straße und von dort wieder auf den Gehweg zu kommen.
Es gibt auf den Straßen in der Stadt außer Radfahrenden eigentlich nur noch eine Spur für Busse, Feuerwehr, Krankenwagen und schnelle e-Bikes.
Und, besonders schön: Auch Esel und Pferde und Kühe werden wieder vereinzelt und sehr behutsam zum Transport eingesetzt! - genug Grünflächen zum Grasen sind auch in der Stadt wieder vorhanden.
Die Autobahnen, soweit noch vorhanden, gehören den Fahrrädern. Viel Verkehrsfläche ist frei geworden und dient renaturiert der Versorgung und der Erholung von Mensch und Stadtklima (mehr Kleingärten, Gemeinschaftsgärten, mehr Radweg-/Straßen-/Stadtbäume, Parks, Kinderbauernhöfe und Allmende-Streuobstwiesen...)

Die Müllabfuhr muss nicht mehr fahren, anstelle von Mülltonnen hat jedes Haus einen großen oder mehrere Komposte, aus denen die Erde für die Gemüsebeete gewonnen wird. Der wenige restliche Abfall wird zu den dezentralen Glascontainern oder zentralen Recyclinghöfen gebracht. Plastikmüll gibt's nicht mehr, da alles auf Zero-Waste umgestellt ist (die Steuer auf Plastik kann oder will sich kaum eine*r mehr leisten).

Lebensmittel müssen nur noch gekennzeichnet sein, wenn sie ausnahmsweise nicht biologisch erzeugt wurden oder künstliche Inhaltsstoffe enthalten. Es versteht sich von selbst dass Massentierhaltung, Einsatz von Pestiziden (Glyphosat ist europaweit verboten), der Anbau von gentechnisch veränderten Organismen, tierische Produkte aus dem Meer und Produkte aus Landwirtschaft aus Flächen auf Regenwaldgebieten und nichtzertifizierter Forstwirtschaft bei empfindlichen Strafen untersagt sind. Vegan leben ist nicht "in", hip oder cool sondern Standard. Es gibt kaum noch Supermärkte, die Lebensmittel werden dezentral über Foodcoops verteilt, CSA ist kein Hobby mehr sondern auch irgendwie selbstverständlich. Zudem sind ja in der Stadt durch die mangels Autos freigewordenen Flächen überall Stadtgärten und Gemeinschaftsgärten entstanden. Das Obst wächst quasi wieder am Weg und kann bedenkenlos sofort genossen werden. Da alle bewusster Lebensmittel konsumieren, da sie sie selber (mit-) produzieren, wird auch nichts mehr verschwendet. Sollte mal zuviel übrig sein, wird es in der Nähe dankbar abgenommen.

Die Verschenke-Kultur ist groß geworden. Nachbar*innen sind so gut vernetzt, dass sich Geräte und alles mögliche geteilt werden. Es gibt Geräteräume in den Häusern / Vierteln, auf die alle Zugriff haben. Besitz ist nebensächlich geworden! Einander wird viel geholfen, das Leben findet in den Höfen, Gemeinschaftsräumen und Gärten statt. Nicht selten ersetzen Nachbar*innenschaftliche Dienste ehemals staatliche oder Bezahl- Dienste wie Kinderbetreuung, Unterricht oder Krankenpflege. Tauschringe sind überflüssig da ohnehin alle mit allen so gut vernetzt sind, dass sich gegenseitig geholfen wird und für- und miteinander gearbeitet wird wo es geht.

Da der Konsum auch weitest möglich reduziert wurde sind Lastkraftwagen kaum noch nötig, Lastenräder transportieren von Verteilzentren was der eigene Garten nicht hergibt, urban gardening auf freigewordenen Verkehrsflächen, Repaircafés allerorten.
Der ÖPNV ist kostenlos, die Takte stark verdichtet, es gibt auch in Bussen und in Bahnen Großraumabteile mit Schwellen für die Hubwagen und Lastenräder um in den Öffis Lasten transportieren zu können... Peu à peu einen Umzug mit der S-Bahn zu unternehmen ist normal :-)

Auf dem Land hat E-Mobilität da natürlich noch eine ganz andere Rolle. Auch da ist das ÖPNV-Netz deutlich verbessert und verdichtet worden so dass es keine Autos mehr braucht um zur Arbeit oder in die Stadt zu kommen...

Treevg Fpuhfgre · vor fast 5 Jahren

Eieiei die Verkehrswende... Ich bin mit einem sich einenden Europa groß geworden. Erst verschwand die Ost-Mark, dann die D-Mark. Der Bolognaprozess machte studieren in ganz Europa viel einfacher. Flüge fast zum Nulltarif machten es zudem unglaublich verlockend, unseren "Kontinent" zu entdecken und zu erfahren.

Und so ist meine Familie auch multinational geworden. Wir sprechen in der Familie täglich 4 Sprachen. Auch enge Freunde kommen aus allen Ecken und Enden Europas.

Erst langsam kam die Erkenntnis, dass das alles nur durch cheap-oil und andere fossile Brennstoffe möglich ist. (Und dieses Modell auch in Zukunft nur mit massivem Einsatz von Energie zu erhalten wäre.) Gegenseitige Besuche erfordern (noch) oft den Flieger.

Also schlagen zwei Herzen in meiner Brust: Einerseits mit dem Wissen, dass Fernreisen für uns und die gesamte Menschheit nicht alltäglich werden dürfen. Andererseits mit dem Reichtum, von anderen Kulturen zu lernen und zusammenzuwachsen.

Wie bringen wir das unter einen Hut? Was tun, wenn fliegen schlecht ist, aber die Großeltern die Enkelkinder vermissen? Nur zwei Möglichkeiten für eine nachhaltige Zukunft: Dann vermissen sie sie eben. Oder wir entscheiden uns gegen ein getrenntes Leben und bleiben am gleichen Ort.

_____

In meiner Vision ist das Fliegen fast gänzlich verschwunden oder wird wieder ein absolutes Ausnahmeereignis. Schiffsreisen ebenfalls. Ein modernes (aber langsames) internationales Bahnstreckennetz wird wiederbelebt und ausgebaut. Fernreisen dauern wieder und sind etwas besonderes anstatt die Regel. Berufliches Pendeln ist für die Masse der Menschen pure Zeit- und Geldverschwendung.

Ähnlich beim Warentransport: Lokale Produktions- und Produktkreisläufe sind die Regel. Die "Konsumgesellschaft" ist passee. Die "Fabrik für die Welt" in Südostasien ebenfalls. Neuanschaffungen halten und halten und halten und können bei Bedarf einfach repariert werden. In der Folge ist der Warentransport über Schiff und Laster stark reduziert.

____

Was mach' ich gerade daraus?

  • Auto so oft es geht stehen lassen. (Das geht auf der Insel nicht immer.) Es in ein Gemeingut verwandeln und perspektivisch ohne auskommen. Fahrgemeinschaften bilden. Hitchhiken.
  • Reine "Urlaubsreisen" ausschließen. Besuche bei weit entfernten Verwandten und Freunden lange dauern lassen und dafür die Anzahl der Besuche reduzieren. Immer erst Bahnmöglichkeiten oder Busreisen recherchieren. Auch wenn der Komfort leidet.
  • Lokal produzierte saisonale Lebensmittel intensiv nutzen. Wenig Materielles brauchen. Konsum als letzte von vielen Optionen, das Ziel zu erreichen. Eventuell das Ziel ändern.
  • Raus gehen und mich mit dem verbinden, was ich retten möchte. Der Natur zuhören und sie kennenlernen. Dem nachspüren, was da lebt und wie es lebt.
  • Dazu lernen. Diskutieren. Revidieren. Meine Vision weiterentwickeln. Mich verbinden. Und mich aus meiner Komfortzone pushen, so oft ich das eben kann. =)

Das ist keinesfalls DIE Antwort. Nur meine persönlichen ersten Babyschritte zu mehr Respekt und Verantwortung für meine Um- und Mitwelt.

Yran Xabgr · vor fast 5 Jahren

Hej Axel,
klar arbeite ich sie ein.
Der durchaus freundlichere Ton Deines letzten Posts macht es mir leichter, Deine Kritikpunkte aus der ersten Nachricht nochmal anzuschauen.
Ich glaube ich habe Deinen Punkt noch nicht ganz verstanden - geht es Dir darum, dass keine Akkus mehr hergestellt werden sollen? Den Gedanken finde ich durchaus spannend.

Ein weiterer Aspekt, den ich mich grad immer frage: Wohin mit all dem Schrott? Wenn es wirklich dazu kommen sollte, dass (zumindest die Städte) autofrei(er) werden, was wird dann aus all den Karossen und Bauteilen? Die sinnvoll zu zerlegen und weiterzuverwenden sehe ich auch noch keine Konzepte. Vielleicht weißt Du da mehr?

Und - was sind Deine Alternativen für Flug- und Schiffsverkehr? Ich kenne mich da nicht so aus.

Ein Projekt ist es nicht wirklich. Eher ein Versuch. Ganz nach dem Motto "Versuch macht klug" ;)
Danke für Deine Wünsche!

Treevg Fpuhfgre · vor fast 5 Jahren

Vielen Dank für's Teilen Lena! Und für deinen Mut, dich angreifbar zu machen. Natürlich gibt es dafür gleich was auf den Deckel in den Kommentaren. =) Zukunft ist ein Aushandlungsprozess: Eine*r traut sich nach vorn, die andern hacken drauf rum. Ich sehe für mich sehr viel erstrebenswertes in deiner Vision!

Yran Xabgr · vor fast 5 Jahren

Ach, Gerrit, danke!
Ich weiß auch nicht, was die Menschen so griesgrämig macht. Dass sie selbst nicht auf die Idee gekommen sind?
Macht mich traurig, das Gegenteil von dem zu bewirken, was ich vorhatte: Andere anstecken, begeistern, zu motivieren mitzuträumen. Konstruktiv.
Vielleicht muss ich das nächste Mal absichtsfreier herangehen. ;-)

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Coronatagträume
teilt etwas mit · vor mehr als 5 Jahren

Nochmal Utopia

Von Lena Knote, Berlin:

Das Gedankenspiel, das von der Verkehrswende her gedacht wurde soll Lust machen sich mal vorzustellen wie viel wir gewinnen könnten wenn wir bereit sind zu verzichten. Es geht erstmal nicht darum wie realistisch diese Zielvorstellung ist oder wie sie erreicht werden könnte, sondern erstmal nur darum, wie es sich anfühlen würde - wie paradiesisch es sein könnte an so einem Ort zu leben... 

Autos/motorisierter Individualverkehr (Verbrenner) in städtischen Räumen und für Langstrecken gibt es nicht mehr. Fluglärm auch nicht.
Es gibt kaum noch Arbeitsplätze in der Automobilbranche, und auch in allen anderen Bereichen ist das Credo nicht mehr Arbeitsplätze und Wachstum. Bei "Wirtschaft" denken die Menschen wieder eher an eine Kneipe oder ein Restaurant. 

Alle arbeiten weniger, z.B. 4 Tage die Woche à 6 Stunden, oder eben soviel wie sie wollen, da das bedingungslose Grundeinkommen zum Leben reicht. Dafür ist aber für alle Arbeit da.
Eine Robotersteuer wurde eingeführt für Tätigkeiten, die Maschinen verrichten, die auch von Menschen gemacht werden könnten (ähnlich Sozialversicherung).
Care-Arbeit (Kinderbetreuung, Haushaltstätigkeiten, Altenpflege, medizinische Pflege...) bekommt ihren gerechten Lohn, Sozialversicherung und vor allem auch Rente.
Zudem gibt es mehr Urlaubstage.
Um in den Urlaub zu fahren, ist mehr Zeit! Die Autobahnen wurden zurückgebaut und durch Radwander-Alleen ersetzt. Rasthöfe sind Herbergen geworden, die von den umliegenden Höfen versorgt werden.

Die Bahnfahrten sind erschwinglich, die Aufenthaltsqualität in den Zügen so, dass der Urlaub bereits beim Zusteigen anfängt (Spiel-, Schlaf- Eß-, Arbeits-Abteile, Telefonzellen, Fahrradwagen und Duschen in den Zügen sind Standard geworden. Da fährt man gern ans Mittelmeer zum Wohnungstausch.

Dazu gehört natürlich auch, dass Wohnen nix kostet (es gibt keine Rendite mehr mit der Miete), Parkplätze sind enorm teuer (es gibt nur einige in Tiefgaragen oder Parkhäusern, ansonsten ist die Fläche auf der Strasse dafür zu schade, es gibt nur sehr vereinzelt die Möglichkeit, Elektroautos irgendwo zu parken).

Somit ist auch im Alltag mehr Zeit für Mobilität, alle haben Fahrräder, Lastenräder, Tandem-Busse, Tretroller, Inlineskates etc pp. und Laufen kommt wieder in Mode, weil die Aufenthaltsqualität in den Straßen enorm gestiegen ist (leiser, grüner, mehr Platz für Jung, Alt und Tier, bessere Luft...). Um aus dem Haus mit dem Rad auf die Straße zu kommen ist alles gut eingerichtet: Entweder die Bordsteine sind zurückgebaut oder es gibt vor jedem Haus Absenkungen. Zwischen den ehemaligen Stehzeug-Parkplätzen auf denen jetzt Fahrräder, Lastenräder, Ebikes, Krankenfahrstühle und andere Gefährte parken können, gibt es Sitzgelegenheiten und Hochbeete. In regelmäßigem Abstand werden Auffahrstellen freigehalten um vom Haus auf die Straße und von dort wieder auf den Gehweg zu kommen. 
Es gibt auf den Straßen in der Stadt außer Radfahrenden eigentlich nur noch eine Spur für Busse, Feuerwehr, Krankenwagen und schnelle e-Bikes.
Und, besonders schön: Auch Esel und Pferde und Kühe werden wieder vereinzelt und sehr behutsam zum Transport eingesetzt! - genug Grünflächen zum Grasen sind auch in der Stadt wieder vorhanden.
Die Autobahnen, soweit noch vorhanden, gehören den Fahrrädern. Viel Verkehrsfläche ist frei geworden und dient renaturiert der Versorgung und der Erholung von Mensch und Stadtklima (mehr Kleingärten, Gemeinschaftsgärten, mehr Radweg-/Straßen-/Stadtbäume, Parks, Kinderbauernhöfe und Allmende-Streuobstwiesen...)

Die Müllabfuhr muss nicht mehr fahren, anstelle von Mülltonnen hat jedes Haus einen großen oder mehrere Komposte, aus denen die Erde für die Gemüsebeete gewonnen wird. Der wenige restliche Abfall wird zu den dezentralen Glascontainern oder zentralen Recyclinghöfen gebracht. Plastikmüll gibt's nicht mehr, da alles auf Zero-Waste umgestellt ist (die Steuer auf Plastik kann oder will sich kaum eine*r mehr leisten).

Lebensmittel müssen nur noch gekennzeichnet sein, wenn sie ausnahmsweise nicht biologisch erzeugt wurden oder künstliche Inhaltsstoffe enthalten. Es versteht sich von selbst dass Massentierhaltung, Einsatz von Pestiziden (Glyphosat ist europaweit verboten), der Anbau von gentechnisch veränderten Organismen, tierische Produkte aus dem Meer und Produkte aus Landwirtschaft aus Flächen auf Regenwaldgebieten und nichtzertifizierter Forstwirtschaft bei empfindlichen Strafen untersagt sind. Vegan leben ist nicht "in", hip oder cool sondern Standard. Es gibt kaum noch Supermärkte, die Lebensmittel werden dezentral über Foodcoops verteilt, CSA ist kein Hobby mehr sondern auch irgendwie selbstverständlich. Zudem sind ja in der Stadt durch die mangels Autos freigewordenen Flächen überall Stadtgärten und Gemeinschaftsgärten entstanden. Das Obst wächst quasi wieder am Weg und kann bedenkenlos sofort genossen werden. Da alle bewusster Lebensmittel konsumieren, da sie sie selber (mit-) produzieren, wird auch nichts mehr verschwendet. Sollte mal zuviel übrig sein, wird es in der Nähe dankbar abgenommen. 

Die Verschenke-Kultur ist groß geworden. Nachbar*innen sind so gut vernetzt, dass sich Geräte und alles mögliche geteilt werden. Es gibt Geräteräume in den Häusern / Vierteln, auf die alle Zugriff haben. Besitz ist nebensächlich geworden! Einander wird viel geholfen, das Leben findet in den Höfen, Gemeinschaftsräumen und Gärten statt. Nicht selten ersetzen Nachbar*innenschaftliche Dienste ehemals staatliche oder Bezahl- Dienste wie Kinderbetreuung, Unterricht oder Krankenpflege. Tauschringe sind überflüssig da ohnehin alle mit allen so gut vernetzt sind, dass sich gegenseitig geholfen wird und für- und miteinander gearbeitet wird wo es geht.  

Da der Konsum auch weitest möglich reduziert wurde sind Lastkraftwagen kaum noch nötig, Lastenräder transportieren von Verteilzentren was der eigene Garten nicht hergibt, urban gardening auf freigewordenen Verkehrsflächen, Repaircafés allerorten.
Der ÖPNV ist kostenlos, die Takte stark verdichtet, es gibt auch in Bussen und in Bahnen Großraumabteile mit Schwellen für die Hubwagen und Lastenräder um in den Öffis Lasten transportieren zu können... Peu à peu einen Umzug mit der S-Bahn zu unternehmen ist normal :-)

Auf dem Land hat E-Mobilität da natürlich noch eine ganz andere Rolle. Auch da ist das ÖPNV-Netz deutlich verbessert und verdichtet worden so dass es keine Autos mehr braucht um zur Arbeit oder in die Stadt zu kommen...

https://www.reflecta.network/changemaker/lena-knote

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Fnovar Uneanh
teilt etwas mit · vor etwa 4 Jahren

Gratis-Event am 17.5. um 19.30 Uhr: Auftraggeber*innen auf dem Pfad zur Nachhaltigkeit begleiten

Stell dir vor, Nachhaltigkeit wäre total normal. Alexander Kornelsen und ich zeigen dir gemeinsam mit CreativesForFuture Deutschland, wie es gehen kann.

Anhand von wertorientiertem Arbeiten und LinkedIn-Marketing erklären wir euch, wie ihr passende Auftraggeber*innen findet. Außerdem zeigen wir, wie ihr Bestandskund*innen darin bestärken könnt, nachhaltiger zu agieren und Greenwashing zu vermeiden.

Das Event ist gratis und wird im Livestream als Teil der Munich Creative Business Week übertragen. Danke Stefan Bergmeier für diese Chance!

Alle Infos hier:

https://www.mcbw.de/programm/detail/event/auftraggeberinnen-auf-dem-pfad-zur-nachhaltigkeit-begleiten

Auftraggeber*innen auf dem Pfad zur Nachhaltigkeit...

Experten*innen aus den Bereichen von werteorientiertem Arbeiten und LinkedIn-Marketing erklären euch, wie ihr passende Auftragebe...

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Nznaqn Tebfpuxr
teilt etwas mit · vor etwa 2 Jahren

Der erste kooperative Supermarkt in Deutschland (Gründungsjahr 2019) „SuperCoop Berlin“ braucht Eure Unterstützung!

Für mehr Gemeinschaft: Mit einer Café-Ecke, Mittagstisch, einem größeren Unverpackt-Angebot und Regalvermietung an lokale Produzent*innen!

Werde Teil einer super Gemeinschaft, einer super Alternative, werde Teil eines Supermarktes, by the way... es ist der nachhaltigste und sozialste Supermarkt in Berlin , werde Teil von SuperCoop Berlin.

Denn der Wunsch nach einer gerechten Welt ist kein utopischer Traum, sondern sehr sehr lebendig...

Das Konzept der kooperativen Supermärkte ist durch das Miteigentum und Mitarbeit der Mitglieder gekennzeichnet. Dies ist ein Beispiel für Gemeinschaffen/Commoning.

🏹 SuperCoop wird von seinen Mitgliedern verwaltet, die das Alltagsgeschäft des Supermarktes steuern. Nur wenige Vollzeitmitarbeiter/innen kümmern sich um Bestellungen und Koordination. Jedes Mitglied arbeitet 3 Stunden pro Monat und kann den Supermarkt durch ein demokratisches Abstimmungssystem mitgestalten.

🏹 SuperCoop verschafft seinen Mitgliedern Klarheit durch transparenten Einkauf, offene Verwaltung und klare Kennzeichnung. Die Mitarbeit der Mitglieder ermöglicht es den Betreiber/innen, eine breite Palette hochwertiger Produkte (frisch, biologisch, lokal) zu erschwinglichen Preisen anzubieten und gleichzeitig die Produzent/innen fair zu bezahlen.

🏹 Das Modell wird bereits seit 40 Jahren erfolgreich in New York praktiziert, wo die Kooperative über 17.000 Mitglieder zählt. Ein ähnlicher Supermarkt existiert in Paris.

Mehr Informationen zum SuperCoop Berlin findet Ihr auf der Webseite: https://supercoop.de/

Und alle Infos auf der Kampagnen Website von Startnext unter: https://www.startnext.com/supercoop 

SuperCoop Berlin - This is not a SuperMarket..

This is a Movement ! Come by and discover an alternative supermarket model, based on principles such as: Cooperation, Co-Ownership and Democracy.

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Nznaqn Tebfpuxr
teilt etwas mit · vor mehr als 2 Jahren

Ankündigung Filmabend in Berlin: Zusammen - Zukunft gestalten

Zum Thema „Zukunftsfähig und nachhaltig leben vor Ort“ lädt Futur:ista am Dienstag, den 12. Dezember, um 19:30 Uhr zum Filmabend auf den kreativ Campus Atelier Gardens ein. Der Regisseur Andreas Stiglmayr zeigt seinen neuen Dokumentarfilm „Zusammen - Zukunft gestalten“.

Lokale Gemeinschaften, die in Krisen- und Transformationszeiten dazu beitragen, dass Menschen miteinander statt gegeneinander an Lösungen und Visionen für eine wünschenswerte Zukunft arbeiten, nutzen Kraft und Synergie gemeinschaftlicher Aktionen. Vom Miteinander-Lernen zum Miteinander-ins-Tun-Kommen auf lokaler Ebene ermöglicht die Überwindung des kollektiven Ohnmachts- und Überforderungsgefühls, das mit permanentem Krisenerleben einhergeht. Der neue Dokumentarfilm „Zusammen – Zukunft gestalten“ von Andreas Stiglmayr basiert auf Reallaborprojekten, die in Kooperation von Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Politik entstanden sind.

Nach der Filmvorführung kommen Andreas Stiglmayr, die Stadtforscherin Antje Bruno und die Sozialwissenschaftlerin Amanda Groschke von Futur:ista zusammen und gehen den Fragen nach, wie eine gemeinsame Zukunftsgestaltung gelingen kann, wie sich Veränderungsprozesse anstoßen lassen und was es braucht, damit sich Menschen gesellschaftlich engagieren.

Wir freuen uns auf ein buntes und inspirierendes Publikum.

Der Eintritt ist frei, die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Wir bitten um Anmeldung 👉🏻https://www.futuristawirgestaltenzukunft.de/kontakt/

Durch den Filmabend führt der gemeinnützige Verein Futur:ista in Kooperation mit Atelier Gardens, die auch unsere Medienpartner sind.

Wir danken herzlich für die finanzielle Unterstützung der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt.

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Naqern Ryvfnorgu Zöevxr
teilt etwas mit · vor etwa einem Jahr

Wege aus der Krise? Gemeinsam finden wir sie!💪

Sales4Good ist beim #NetzwerktreffenNachhaltigkeit am 13. Mai online dabei und ich gebe einen Impuls zum Thema "Verkaufen in der Krise - so aktivierst Du Dein Netzwerk".

🎤Gerade in Zeiten, in denen viele Sozialunternehmen und Organisationen unter Druck stehen — sei es durchsteigende Kosten, unsichere Finanzierungen oder personelle Herausforderungen — braucht es Austausch, neue Ideen und konkrete Lösungen.

Deshalb freue ich mich besonders, Teil des Netzwerktreffen Nachhaltigkeit zu sein, das genau das möglich macht.
In drei Themenblöcken werden spannende Impulse gesetzt:
🤝 Finanzierung und Förderungen – Wie sichern wir Finanzierungen und kommen an die nötigen Mittel?
🤝 Krisenmanagement – Wie gehen Organisationen mit Krisen um und bleiben langfristig stabil?
🤝 People & Community – Wie bauen wir starke Teams und lebendige Communities auf, die auch schwierige Zeiten gemeinsam meistern?

Genau hier setzen wir von Sales4Good an - wie können wir in Communities uns gegenseitig im Sales unterstützen? Nach meinem kurzen Impuls um 17 Uhr, in dem ich mehrere Möglichkeiten aufzeige, gehen wir dann gegen 18.15 in die Break Out Sessions, um konkret in einer kleinen Community an den ersten Schritten der Umsetzung für Akquise in der Krise zu arbeiten!

Neben mir sind großartige Speaker:innen und Organisationen dabei — unter anderem soulbottles, WEtell, reflecta, Impact Hub, Bundesverband Nachhaltig Wirtschaften, On Purpose, ForTomorrow und viele mehr....

📅 Am 13. Mai von 10 bis 18 Uhr, digital — Tickets gibt’s ab 0 Euro!
👉 Link zur Anmeldung hier
Ich freue mich auf Austausch, Inspiration und echte Praxisimpulse — sehen wir uns? 🚀  

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Whggn Xnyyvrf-Fpujrvtre
teilt etwas mit · vor mehr als einem Jahr

Die Inner Development Goals in einer Organisation - Eine Reflexion in drei Podcasts

Heute darf ich ein Projekt mit Euch teilen, das mir sehr am Herzen liegt: Vor ca. einem Jahr durfte ich beginnen die Austausch-Organisation ⁠⁠⁠Experiment e.V.⁠⁠⁠ in einem Pilotprojekt zu begleiten, in dem die Inner Development Goals im Kontext der Organisation genutzt werden, um die Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Dabei sind uns viele Erkenntnisse gekommen, die wir in drei Podcasts thematisiert haben.

In Folge 1 geht es um die Wirkung der Austausch Programme für die Inner Development Goals - insbesondere die interkulturelle Kompetenz und was diese mit den anderen Zukunftskompetenzen des IDG Frameworks zu tun hat.

In Folge 2 geht es um die Wirkung der IDG innerhalb der Organisation - insbesondere darum, wie wir Initiativen zur Stärkung der IDG der Mitarbeitenden identifiziert, konzipiert und durchgeführt haben.

Folge 3 handelt von den Inner Development Goals für und durch das Ehrenamt.

Ich hoffe, dass Ihr in unseren Gesprächen Impulse und Inspirationen für Euch und Eure Organisation findet.

Falls das Thema IDG für dich noch neu ist und du Interesse hast, dich selbst damit zu beschäftigen, ist das hier vielleicht eine gute Gelegenheit:

Am 9.1.2025 beginnt das nächste offene 7 Wochen Commitment dazu.

In diesem Workshop arbeiten wir mit Elementen meiner Methode soluvaire®. Sie beinhaltet kognitive und somatische Praktiken und fokussiert sich darauf, kreative Zusammenarbeit zu kultivieren.

Selfleadership ist ein entscheidendes Element von soluvaire® und wird in diesem Commitment Workshop reflektiert, praktiziert und trainiert.

⁠⁠⁠Hier⁠⁠⁠ findest du alle Infos und kannst dich anmelden: https://www.juttakalliesschweiger.de/product-page/7-wochen-commitment-selfleadership-workshop

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Rzvyl Wbuafgba
teilt etwas mit · vor mehr als 4 Jahren

Changemaker Journey: 10-wöchiges Online-Programm

Hallo Zusammen! Unity Effect startet am 17.11.2021 eine neue Changemaker Journey (in Deutsch). Die Changemaker Journey richtet sich an alle, die etwas Positives verändern und ihre Fähigkeiten und Kapazitäten stärken wollen - ob für ein Projekt oder in ihrem Leben.

Es ist oft nicht einfach herauszufinden, wo man mit Veränderungen beginnen soll, ist oft nicht leicht, gerade als Einzelperson. Selbst wenn wir bereits eine Idee haben, kann es herausfordernd sein einfach loszulegen und Fragen kommen auf wie: Wo soll ich starten? Wer unterstützt mich? An wen wende ich mich? 

Hast Du Dich schonmal gefragt: Wie kann ich...​

  • einen Beitrag zur Gesellschaft leisten und gleichzeitig die Dinge tun, die ich liebe?

  • meine Ideen und Träume in die Tat umsetzen?

  • etwas bewirken und mich gleichzeitig um mich selbst kümmern?

  • den Mut und die Widerstandsfähigkeit aufbauen, um auf meinem Weg zu bleiben?

  • andere Changemaker finden, die mich unterstützen?

Die gute Nachricht ist: Du bist nicht allein! Schließe dich einer Gruppe ganz unterschiedlicher Changemaker auf einer Journey an und finde für Dich heraus, wie du deine Stärken und Leidenschaften am besten einsetzen kannst. Gewinne Fähigkeiten und erlerne neue Tools, um ein Projekt zu entwickeln, mitzugestalten und es in die Tat umzusetzen, während du gleichzeitig dafür sorgst, dass es dir gut geht.     

Die Journey findet mit wöchentlichen Workshops über 10 Wochen in einer Gruppe von bis zu 12 TeilnehmerInnen online statt. Dieses mal geht die Journey über den Jahreswechsel. Es wird also eine Weihnachts- und Neujahrspause geben. 

Weitere Informationen findest Du unter:
www.meissel.net/changemakerjourney (auf Deutsch)
www.unityeffect.net/changemaker-journey (auf Englisch)

Möchtest Du uns, unsere Arbeitsweise und die Journey Guides schon einmal live kennen lernen, dann melde dich zu unserem kostenlosen Workshops zum Thema “Veränderung von innen heraus gestalten” am Donnerstag, 14. Okt. 2021 von 10:00 bis 11:30 an: https://eveeno.com/veraenderungvoninnenheraus

Bist du bereit für deine Journey? Bewirb Dich hier bis zum 1.11.2012.

Für alle Fragen komme gerne auf die Journey Guides direkt zu: [email protected] oder [email protected].
Wir freuen uns!  

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E.W.O.K. — Erfolgreich WertOrientiert Kreativ
teilt etwas mit · vor mehr als 4 Jahren

Erfolgreich. Wertorientiert. Kreativ. — Der Podcast

Der Podcast ist da! Freut euch auf eine erste Staffel aus 6 Folgen, die verschiedene Themen der wertorientierten Arbeit in der Kreativbranche beleuchten.

Alle 14 Tage kommt eine neue Episode heraus. Bitte unterstützt uns, indem ihr den Podcast abonniert und weiterempfehlt.

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Weitere Plattformen werden folgen, sodass ihr uns bald überall findet, wo es Podcasts gibt.

Erfolgreich — Wertorientiert — Kreativ | Wie wir als Kreativbr...

Listen to Erfolgreich — Wertorientiert — Kreativ | Wie wir als Kreativbranche die Welt verbessern on Spotify. Was wäre, wenn Kreative ihre Arbeit und Ex...

Eba Xryyreznaa · vor mehr als 4 Jahren

Viel Erfolg mit deinen Podcasts, Sabine. Hat Spaß gemacht.

Gelöschtes Mitglied · vor mehr als 4 Jahren

Das merkt man. :)

Zntahf Erzobyq · vor mehr als 4 Jahren

Ja, dann werde ich da mal reinschnuppern!

Danke für den Hinweis.

Puevfgvna Züyyre · vor mehr als 4 Jahren

Gratulation zum Start. Wird gleich mal abonniert. :)

Gelöschtes Mitglied · vor mehr als 4 Jahren

Gute Wahl Christian Müller  :)

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