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Mikrotopien
teilt etwas mit · vor mehr als einem Jahr

Digitale Mikrotopien

Mikrotopien sind kleine Zusammenkünfte zu großen Ideen. Was später in Kulturhäusern, Wohnzimmern, Kneipen oder Gärten passieren soll, beginnt vorerst digital: Anlässlich der Premieren aus dem Utopie-Studio wollen wir digitale Treffpunkte und Resonanzräume öffnen. Hier bekommt ihr die Gelegenheit, die vorgestellten Ideen für die Post-Corona-Gesellschaft in kleinen Kreisen zu debattieren.

Was?
Digitale Mikrotopien zu den Premieren aus dem Utopie-Studio

Wann?
23.Februar: "Die Arbeit retten?"

24.Februar: "Den Wohlstand retten?"

25.Februar: "Die Demokratie retten?" 

Watch2gether jeweils ab 19.00 Uhr, Diskussionen jeweils ab 20.10 Uhr

Wo?
Auf Zoom
Wie kann ich an den digitalen Mikrotopien teilnehmen?
Schreibt uns einfach eine E-Mail an die Adresse [email protected] mit dem Thema des jeweiligen Abends („Arbeit“, „Wohlstand“ oder „Demokratie“) als Betreff und Sie erhalten von uns die entsprechenden Einwahldaten.

Themen: Demokratie · Kultur · Reisen · Utopie
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Zbevgm Crgrefznaa
teilt etwas mit · vor mehr als einem Jahr

Dienstag bis Donnerstag: Utopie-Studio mit Maja Göpel und Richard David Precht

Ahoi liebe Interessierte und Freund:innen des utopischen Denkens,

die Gastgeber:innen der Utopie-Konferenz Maja Göpel und Richard David Precht laden zum Utopie-Studio ein, um den Blick auf die Post-Corona-Gesellschaft zu werfen. An drei Abenden durchdenken sie gemeinsam die Zukünfte der Arbeit, des Wohlstands und der Demokratie.

Herausgefordert werden sie in jeder Sendung durch kluge Einwürfe von Menschen aus der Republik: von Gesundheitspfleger Alexander Jorde und Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble oder Kenza Ait Si Abbou Lyadini, Expertin für Künstliche Intelligenz, Zukunftsforscher Matthias Horx und der Netzaktivistin Kübra Gümüşay.

Die Sendungen werden von Dienstag (23.2.) bis Donnerstag (25.2.) jeweils um 19 Uhr auf Youtube ausgestrahlt und können auf dieser Seite verfolgt werden.

Ihr wollt die Premieren aus dem Utopie-Studio gemeinsam anschauen und eure Eindrücke teilen?

Die vorgestellten Ideen für die Post-Corona-Gesellschaft in kleinen Kreisen diskutieren?
Lasst' uns in den digitalen Mikrotopien zusammen kommen!

Mehr Informationen findet ihr hier.


Die drei Utopie-Abende sind der Höhepunkt der Leuphana Konferenzwoche "Alle Macht den Städten?". Für alle, die inspirierende Ausblicke suchen, könnte das Programm ein Geheimtipp sein: Aminata Touré und Aladin El-Mafaalani etwa fragen danach, wem die Stadt gehört. Und Michel Friedman spürt einer Zeitenwende für mehr Demokratie nach. Mehr dazu findet ihr hier.


Herzlichen Gruß

Moritz

Nawn Onymre · vor mehr als einem Jahr

Lina Rieth  klingt spannend, oder?

Ebznan Fpunvyr · vor mehr als einem Jahr

Gibt es die Möglichkeit, die Konferenz als Video später anzusehen? Habe für heute leider kein Ticket mehr bekommen können. Wünsche Euch viel Freude und Erkenntnisreichtum. :-)

Xrefgva Jnygre · vor mehr als einem Jahr

Liebe Romana, ein Ticket brauchst du nicht - du kannst dir die Sendung ganz einfach im Stream im Community-Bereich anschauen - heute ab 20Uhr! Du kannst dir die Sendung aber auch später noch auf YouTube anschauen. 

Ebznan Fpunvyr · vor mehr als einem Jahr

Danke, Kerstin. Romana, bitte. Hatte erst eine andere Information. Gutes kann man sich auch mehrmals ansehen. ;-) Ich freue mich!

Xrefgva Jnygre · vor mehr als einem Jahr

upsi, hab a und o im vorherigen Kommentar schnell getauscht ;) sorry!  viel Spaß beim Schauen! 

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Qnavryn Znue
teilt etwas mit · vor 4 Monaten

Was wir jetzt für die Menschen aus der Ukraine tun können.

In den letzten Tagen ist erneut deutlich geworden, wie verletzlich Frieden und Demokratie sind.
 Wir sind in Gedanken bei den Betroffenen.

Nach der ersten Schockstarre über das, was gerade in der Ukraine passiert, haben wir Beispiele dazu gesammelt, wie man jetzt aktiv werden kann. Postet gerne weitere Beispiele in die Kommentarspalte.

Organisationen suchen, die man unterstützen kann: 👉 https://ukraineverstehen.de/unterstuetzung-fuer-die-ukraine/

Eine große Sammlung an den wichtigsten Informationen für Menschen, die derzeit aus der Ukraine fliehen findet ihr hier:

https://tomaas.notion.site/Information-for-Ukrainians-0233533f1507494e92505f89a26aeba5

Geflüchteten Menschen aus der Ukraine eine Not-Unterkunft anbieten. 👉  https://elinor.network/gastfreundschaft-ukraine/

Sich an den zahlreichen Protesten und Friedensdemonstrationen beteiligen. 👉 https://standwithukraine.live/

👉 Menschen aus der Ukraine Arbeitsplätze oder Infrastruktur zur Verfügung stellen, wie es z.B. das KATAPULT Magazin macht:  https://katapult-magazin.de/de/artikel/katapult-bietet-redaktionsraeume-fuer-ukrainische-journalisten-an

👉 Jetzt und in Zukunft: Demokratie- und Klimaschutzprojekte unterstützen und gemeinsam an Lösungen arbeiten, wie wir uns in Zukunft friedlich, aber nachhaltig und konsequent vor wahnsinnigen Aggressoren schützen können.

Direkte Links zum Spenden: 👉 https://www.lphr.org/humanitaere-soforthilfe-fuer-die-ukraine/

Caritas international 👉  https://www.caritas-international.de/hilfeweltweit/europa/ukraine/inlandsvertriebene

Save the Children International 👉  https://www.savethechildren.org/us/where-we-work/ukraine

Welthungerhilfe 👉  https://www.welthungerhilfe.de/ukraine-krise/

Aktion gegen den Hunger | Action contre la Faim 👉 https://www.aktiongegendenhunger.de/aktuelles/ukrainekrise

World Food Programme 👉 https://www.wfp.org/stories/ukraine-wfp-ready-step-conflict-erupts

UNO-Flüchtlingshilfe 👉 https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/spenden-ukraine

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Puevfgvna Züyyre
teilt etwas mit · vor mehr als einem Jahr

Wie gestalten wir öffentliche Diskussionsräume

 Twitter sperrt #Trump - für mich ein Anlass, Fragen zu stellen, die weit über ihn und seine Anhänger hinaus gehen.

Denn es geht um viel mehr, als diesen Account. Meine Kernfragen:

1. Wie gehen wir mit Parallelwelten um?
2. Wie gestalten wir unseren öffentlichen Diskussionsräume?

#Kommentar #GemeinsamWirken #Kommunikation #Diskussion #Demokratie #SocialMedia #Meinungsbildung  

Puevfgvna Züyyre · vor mehr als einem Jahr

Ich habe das mal ausführlich verbloggt: Trumps Twitterban: Wie gestalten wir unsere Diskussionsräume? #Kommentar | sozial-pr (sozial-pr.net)

Die Kurzfassung: Zensur ist es nur, wenn der Staat Meinungen oder Äußerungen beschneidet, nicht wenn Privatunternehmen das tun (und Zensur haben wir in Deutschland auch aktuell nicht).  

Wir müssen gesellschaftlich Regeln und ein Umsetzungs- und Kontrollframework entwickeln, nach denen wir solche Diskussionsräume kontrollieren. 

Die Sperrung von Trump ist gut begründet und war überfällig, das gälte aber auch für zahlreiche andere Despoten auf Twitter und Co. 

Wir können und dürfen die Regelung, wer wo was kommunizieren darf, weder Privatunternehmen noch staatlichen Stellen allein überlassen, sondern brauchen da eine neue Form der Regelfestlegung und Kontrolle. 

Ist es ein Eingriff in die Meinungsfreiheit, wenn Twitter und Co. Trump sperren? Nein, weil er nach wie vor sagen kann was er will und kein Privatunternehmen im dafür eine Bühne bieten muss. 

Ist es gut, das Twitter und Co. das allein entscheiden und es primär von deren Entscheidenden abhängt, wer kommunizieren darf? Ebenfalls nein. 

Unter diesem Aspekt verstehe ich Frau Merkels Äußerung, auch wenn ich ihr nicht komplett zustimme.

Ynhen Svym · vor mehr als einem Jahr

Ja du hast Recht, der Staat zensiert nicht. Sondern Privatunternehmen. Und da sehe ich es genau wie du, dass die nicht alleine entscheiden können sollten, wen sie jetzt sperren und wen nicht. 

Puevfgvna Züyyre · vor mehr als einem Jahr

Grundsätzlich bei dir wobei ich hier unterscheide: Social Media Plattformen sind aus meiner Sicht Teil des öffentlichen Diskursraums, hier brauchen wir Regelungen, die staatliche und zivilgesellschaftliche Regeln kombinieren und das nicht nur den Unternehmen überlassen. 

Sprechen wir von anderen Bereichen, Dienstleistern, Handwerkern usw., kann jedes Unternehmen für sich entscheiden, welche Kund:innen es will. Das muss mir dann nicht immer gefallen, ist aber legitim. Tun wir bei sozial-pr auch. 

Fnovar Uneanh · vor mehr als einem Jahr

Spannendes Thema, das mich 2020 sehr beschäftigt hat, da wir mehrere Printformate zum Thema Medienkompetenz geschrieben haben — und Desinformation, Verschwörungserzählungen, Fake News dabei ganz oben auf der Liste standen. Mir scheint eine Strategie der Aufklärung und Bildung, gepaart mit "Verfolgen, nicht bloß melden" am sinnvollsten.

Puevfgvna Züyyre · vor mehr als einem Jahr

Das sind auf jeden Fall sehr wichtige Elemente im gesamten Prozess. Darüber hinaus brauchen wir aber auch gesetzgebende Prozesse und Regelungen. Ganz ohne wird das nicht gehen. 

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Zbevgm Crgrefznaa
teilt etwas mit · vor mehr als einem Jahr

Dienstag bis Donnerstag ab 19 Uhr: Mikrotopien zum Utopie-Studio

Liebe Interessierte und Freund:innen des utopischen Denkens,

die Gastgeber:innen der Utopie-Konferenz Maja Göpel und Richard David Precht laden zum Utopie-Studio ein, um den Blick auf die Post-Corona-Gesellschaft zu werfen.

Zum Utopie-Studio gehören die Mikrotopien. Hier laden wir euch ein, die Ideen von Maja Göpel und Richard David

Precht gemeinsam weiterzudenken. Wir würden uns freuen, wenn wir uns mit euch zum digitalen "Watch Together" treffen könnten. Wie kann ich an den digitalen Mikrotopien teilnehmen?
Schreibt' uns eine E-Mail an die Adresse [email protected] mit dem Thema des jeweiligen Abends („Arbeit“, „Wohlstand“ oder „Demokratie“) als Betreff und ihr erhaltet von uns die entsprechenden Einwahldaten. Wir freuen uns auf euch.
Wenn ihr mögt, könnt ihr die Einladung zum Utopie-Studio auch gerne an eure Kreise (Freund:innen, Bekannte, Familie, Mitstreiter:innen) weiterleiten. Alle interessierten Bürger:innen sind zu den Livestreams herzlich willkommen.

Eine utopische Woche wünscht
das Team der Utopie-Konferenz

Mikrotopien | Lüneburg, Deutschland | reflecta.network

Womit beschäftigt sich das Projekt? Veranstaltung von kleinen Zusammenkünften zu großen philosophischen, politischen und praktischen Fragen Wie wird es ...

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