Beiträge & Ankündigungen
Beiträge und Ankündigungen von Mitgliedern, Impact Startups, Kampagnen und Aktionen auf der Plattform.
EntekTalk: Process Mining & ITAM – Teil 2: Nachhaltigkeit
Hinter jedem erfolgreichen Unternehmen stehen Menschen. Im EntekTalk sprechen wir mit Branchenexperten über die aktuellen Entwicklungen & modernsten Technologien. Heutiges Thema: Process Mining mit Dirk Hermans
https://www.enteksystems.de/blog/entektalk-process-mining-itam-teil-2-nachhaltigkeit
ℹ️ Interview mit Experte Dirk Hermans über Process Mining & Nachhaltigkeit
Hidden Movers Award 2026 - 75.000 Euro Preisgeld
Der Hidden Movers Award 2026 der Deloitte-Stiftung zeichnet Projekte aus, die die Bildungschancen junger Menschen verbessern. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf der Förderung digitaler Zukunftskompetenzen.
Gesucht werden Projekte jungen Menschen den Umgang mit digitalen Technologien und Künstlicher Intelligenz beibringen. Dazu können zum Beispiel gehören:
- Projekte zur Vermittlung von Informations- und Medienkompetenz
- Angebote zur Stärkung von Datenkompetenz
- Formate zum reflektierten Umgang mit digitalen Technologien und KI
- Ansätze, die digitale Kompetenzen niedrigschwellig zugänglich machen
In diesem Jahr geht es außerdem um die Skalierung guter Ideen. Das heißt: Bewerben können sich in diesem Jahr nur Projekte, die sich entweder noch in einer frühen Entwicklungsphase befinden oder lokal bereits etabliert sind. Größere Projekte, die entweder bereits bundesweit etabliert sind, einen hohen Bekanntheitsgrad haben oder bereits umfassend durch andere Förderer unterstützt werden, sind vom Wettbewerb ausgeschlossen.
Der Award ist mit insgesamt 75.000 Euro dotiert. Bewerben kannst du dich als gemeinnützige Organisationen mit Sitz in Deutschland noch bis zum 15. Mai.
Weitere Infos findest du hier.
Mit dem Hidden Movers Award zeichnet die Deloitte-Stiftung wenig bekannte innovative Bildungsinitiativen und -ideen aus.
FURE – The Future of Reading ...
Nicht so richtig über »Nachhaltige Gestaltung« aber vielleicht für einige hier trotzdem spannend …
Unserer FURE Konferenz findet dieses Jahr wieder statt.
http://www.futureofreading.de
Die Konferenz über die Zukunft des Lesens in Münster am 17. März.
Es gibt so viel Texte auf dieser Welt, wie nie zuvor. Die Menschheit schreibt und liest mehr denn je: Bücher, Berichte, Zeitungen, Blogs, Tweets bis hin zu WhatsApp-Nachrichten. Die logische Schlussfolgerung muss demnach lauten: Um die Lesefähigkeit kann es nicht so schlecht bestellt sein – die ständige Warnung vor einem Rückgang der Lesekompetenz ist vielleicht doch eher der Klagegesang eines Rudels von Kulturpessimisten.
Andererseits: Nicht nur was wir lesen, verändert uns, sondern eben auch, wie wir lesen. Noch immer wissen wir zu wenig darüber, wie uns das digitale Zeitalter verändert und wie wir den Übergang in die neue Technologie gestalten können.
Welche neuen Rollen kann Print in Zeiten der Digitalisierung einnehmen? Welche Ideen und Möglichkeiten gibt es beim digitalen Lesen? Wie beeinflussen sich beide Medien im Positiven wie im Negativen? Wie verändert sich unser Leseverhalten? Wie kann sich das Lesen gegenüber anderen Techniken wie dem Spielen, dem Zuhören oder dem Zuschauen behaupten?
Für die möglichen Antworten auf all diese Fragen wurde die FURE als Plattform für Theorie und Praxis geschaffen: Die FURE schafft Raum für Statements, Visionen und Positionen von Designer*innen, Medienschaffenden und Kreativen.
http://www.futureofreading.deDie
Pia Ballmann im Interview über den klugen Umgang mit Hürden bei der Unternehmensgründung
Pia Ballmann schildert im Interview ihre Sicht auf den Vorteil unserer Mission und spricht darüber, dass ihrer Erfahrung nach viele Startups oft an Bürokratie, an mangelnden finanziellen Mitteln und unzureichender Anerkennung für die Leistungen der/des Einzelnen scheitern.
Sie spricht darüber, dass wir uns dieser Themen angenommen und darauf eine passende Antwort haben. Denn wer eine geniale Idee, aber nicht die passenden Teammitglieder hat, um bei der Verwirklichung zu unterstützen, hat es mit der Umsetzung der Idee äußerst schwer, wie Pia Ballmann auch aus eigener Erfahrung weiß.
Sie bezeichnet unsere Lösung daher nicht nur als clever, also nach einer kurzfristigen Lösung strebend, sondern nennt unseren Ansatz "klug", da sie Teams mit guten Ideen zusammenbringt, wir nennen sie Produktpartnerschaften, und dabei hilft, Hürden wie beispielsweise die Bürokratie zu überwinden. Ein Baustein unserer Lösung besteht darin, auf die Erfahrung der Gemeinschaft von Expert*innen im Netzwerk zu setzen. So können Talente sich auf ihre Kernkompetenzen fokussieren und ihre Ideen entwickeln, ohne hierfür zu Juristen oder Steuerexperten werden zu müssen, obwohl Steuer- und Gesetzeskenntnisse für den Aufbau einer stabilen Firma essenziell sind.
Konkret bieten wir einen neuartigen Rechtsrahmen, die Technologie und die Spielregeln, auf die jede Produktpartnerschaft zurückgreifen kann. Diese sind auf maximale Agilität, Potentialentfaltung sowie die Minimierung aller typischen Reibungsverluste eines Startups ausgelegt - sprich, auf maximalen Erfolg zum Durchstarten.
Das ist eine riesige Chance und ein Gamechanger in der Welt der Innovativen und Problemlösungen. Bei uns kann man seine Ideen auf einem optimal vorbereiteten Boden zum Leben erwecken und zum Erfolg führen - ein Innovationsmotor gewissermaßen!
Ein wichtiger Punkt der mir immer wieder kommt:
Die bei
#yourcompany
umgesetzten Ideen
sind immer innovativer Art, da sich die Teams freiwillig Projekten
anschließen, die sie helfen wollen umzusetzen. Wir beobachten dabei sehr
deutlich, dass dies nur dann passiert, wenn es um innovative und
sinnvolle Projekte geht. Herkömmliche, bereits in der Welt existierende
Produkte oder Geschäftsmodelle sind für das Netzwerk uninteressant. Alle
wollen neue, sinnvolle und
#lebensdienliche
Ideen umsetzten. Daher kann man treffend daraus schließen, dass your.company klar ein
#innovationsmotor
für
#nachhaltige
und
#sinnvolle
Produkte ist. Das ist ein
#gamechanger
und nicht nur so daher gesagt.
Danke Dir Pia Ballmann, dass Du in Deinem Interview auf den Punkt bringst, dass kooperatives und cokreatives Miteinander und das kluge Verbinden der Stärken der Community große Dinge entstehen können und your.company genau dies verkörpert.
Yes, danke für die Reflexion. Neuland schaffen heißt hier konkret Wirtschaftswelten ändern!
18. Juli 2023 I Nachhaltig Gründen: Inspiration & Good Practice mit LignoPure
Du möchtest mit deiner Gründung Unternehmertum und Nachhaltigkeit zusammendenken? Du suchst dafür Inspiration und Anregung? Lerne bei der monatlichen Eventreihe "Nachhaltig Gründen: Inspiration & Good Practice" erfahrende Gründerinnen und Gründer kennen. Sie plaudern aus dem Nähkästchen und teilen ihre Gründungsstory.
Gast der nächsten Veranstaltung am 18. Juli 2023 ist Joana Gil, Gründerin & CEO von LignoPure. Das Start-up ist ein Pionier im Bereich Lignin. Das Team rund um Gründerin Joana hat eine innovative Technologie entwickelt, um das Biopolymer Lignin zu transformieren und für nachhaltige Produkte einzusetzen, z.B. in der Kosmetik. Als biobasierte Alternative kann Lignin schädliche und fossile Stoffe ersetzen.
Du wirst die Gelegenheit haben, deine Fragen zu stellen und im direkten Austausch praktische Tipps für deinen Gründungsweg zu erhalten. Lass dich inspirieren und erhalte Anregungen, um aus deiner Gründungsidee eine nachhaltige Organisation oder Unternehmen zu machen.
"Nachhaltig Gründen: Inspiration & Good Practice" ist eine von der Gründerplattform getragene Eventreihe, die sich an grüne Gründungsinteressierte richtet. Das Borderstep Insitut organisiert und moderiert die monatliche Eventreihe.
Mehr Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung findest du hier.
Wir freuen uns auf euch!
𝐀𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭 𝐧𝐞𝐮 𝐝𝐞𝐧𝐤𝐞𝐧: 𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐞𝐬 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐥𝐨𝐡𝐧𝐭, 𝐞𝐢𝐧 𝐖𝐨𝐫𝐤𝐚𝐡𝐨𝐥𝐢𝐜 𝐳𝐮 𝐬𝐞𝐢𝐧
🌟 𝐀𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭 𝐧𝐞𝐮 𝐝𝐞𝐧𝐤𝐞𝐧: 𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐞𝐬 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐥𝐨𝐡𝐧𝐭, 𝐞𝐢𝐧 𝐖𝐨𝐫𝐤𝐚𝐡𝐨𝐥𝐢𝐜 𝐳𝐮 𝐬𝐞𝐢𝐧 🌟
In ihrem bahnbrechenden Buch "Die Welt geht unter, und ich muss trotzdem arbeiten?" ruft Sara Weber zu einem grundlegenden Umdenken in Bezug auf Arbeit auf. Sie fordert die Abschaffung der starren 40-Stunden-Woche und ein Umdenken in den Chefetagen. Diese Forderungen kommen nicht von ungefähr, denn immer mehr Deutsche möchten ihren Job wechseln. Ein Viertel der Arbeitnehmer:innen fühlt sich unzufrieden und hat keine Bindung mehr zum Unternehmen.
🤔 𝐖𝐚𝐬 𝐬𝐚𝐠𝐭 𝐝𝐚𝐬 ü𝐛𝐞𝐫 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞 𝐀𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭𝐬𝐰𝐞𝐥𝐭 𝐚𝐮𝐬?
😥 𝐋𝐞𝐛𝐞𝐧 𝐰𝐢𝐫 𝐦𝐢𝐭𝐭𝐥𝐞𝐫𝐰𝐞𝐢𝐥𝐞 𝐧𝐮𝐫 𝐧𝐨𝐜𝐡, 𝐮𝐦 𝐳𝐮 𝐚𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧?
Meiner Meinung nach ist die Antwort eindeutig: Wir haben den Punkt erreicht, an dem Arbeit unsere Lebensqualität negativ beeinflusst. Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass "𝐀𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧 𝐛𝐢𝐬 𝐝𝐞𝐫 𝐀𝐫𝐳𝐭 𝐤𝐨𝐦𝐦𝐭" oft die Devise ist, egal ob der Job Spaß macht oder nicht. Doch zu viel Arbeit ist ungesund und erfüllt uns nicht ganzheitlich.
Sara Weber zeigt uns einen Ausweg: Die 40-Stunden-Woche ist überholt und moderne Technologien ermöglichen es uns, weniger zu arbeiten, ohne dass die Produktivität der Unternehmen darunter leidet. Durch eine reduzierte Arbeitszeit könnten wir entspannter sein und uns mehr Zeit für Selfcare nehmen. Die ständige Erreichbarkeit und das starre Büroarbeitsmodell gehören der Vergangenheit an.
Lasst uns unsere Arbeitswelt neu gestalten! Ich freue mich darauf, vielleicht bald über diese Themen mit Sara im #coworktalk zu sprechen. Gemeinsam können wir eine Arbeitskultur schaffen, die uns ein erfülltes Leben ermöglicht.
𝐆𝐚𝐧𝐳 𝐞𝐡𝐫𝐥𝐢𝐜𝐡: 𝐛𝐢𝐬𝐭 𝐝𝐮 𝐞𝐢𝐧 𝐖𝐨𝐫𝐤𝐚𝐡𝐨𝐥𝐢𝐜?
#worklifebalance #workaholic #neudenken #job #selfcare #lebenlernenarbeiten
Einladung zum Online-Workshop: Wie können Daten unsere Stadtplanung verbessern? Kl und Klimawandel #З
Ein *Hallo* in mein [re] flecta-Network,
meine Kolleg*innen von der Stiftung Leben und Umwelt, Heinrich Böll Stiftung Niedersachsen, laden Sie und Euch herzlich ein zum Online-Workshop: "Wie können Daten unsere Stadtplanung verbessern?" Künstliche Intelligenz und Klimawandel #3 mit Josefine Hintz am Samstag, 2. Dezember 2023, 10.00 - 15.00 Uhr.
Wie kann die Integration von KI-Technologien in städtische Entwicklungsprozesse die Lebensqualität der Bürger*innen verbessern?
Wie kann KI zur Erreichung von Nachhaltigkeitszielen beitragen, wenn Städte weltweit vor immer komplexeren Herausforderungen im Hinblick auf Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit und Wohlstand stehen?
Welche konkreten Beispiele der Anwendung von künstlicher Intelligenz (KI) für klimapolitische Maßnahmen in Städten gibt es?
Was können wir daraus lernen?
Diese und weitere Fragen beschäftigen uns im Workshop „KI für die Stadtplanung?“ aus der Reihe "Künstliche Intelligenz und Klimawandel".
Die Workshopleitung übernehmen Ann-Christin Belling und Nele Mai, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen in der John-Dewey-Forschungsstelle für die Didaktik der Demokratie, TU Dresden.
Als Expertin ist Josefine Hintz zu Gast. Josefine Hintz ist Doktorandin an der TU Berlin unter der Leitung von Prof. Dr. Felix Creutzig und Prof. Dr. Lynn Kaack. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf der Anwendung von künstlicher Intelligenz (KI) für klimapolitische Maßnahmen in europäischen Städten. Josefine ist Promotionsstipendiatin der Heinrich-Böll-Stiftung.
Begegnen Sie aktuellen Chancen und Herausforderungen der KI!
Zur Anmeldung: https://calendar.boell.de/de/event/wie-koennen-daten-unsere-stadtplanung-verbessern-0
Der Online-Workshop ist Teil des länderübergreifenden Schwerpunktprojekts "Künstliche Intelligenz und Klimawandel". Hier gibt es weitere Materialien (Podcasts, Videos und Artikel) zum Thema: https://www.boell.de/de/kuenstliche-intelligenz-und-klimawandel
Im Namen aller Veranstalter*innen
das Team der Stiftung Leben & Umwelt / Heinrich-Böll-Stiftung Niedersachsen
Wie kann die Integration von KI-Technologien in städtische Entwicklungsprozesse die Lebensqualität der Bürger*innen verbessern? Wie kann KI zur Erreichu...
"KI & BNE: Chancen, Herausforderungen und Rahmenbedingungen"
Welche Rahmenbedingungen braucht es, um die Potenziale von KI in der Bildung für nachhaltige Entwicklung umzusetzen?
Worum es geht:
Chat-GPT hat unter Einsatz eines Large Language Models (LLM) KI erstmals nutzbar für die breite Bevölkerung gemacht. Seit der Veröffentlichung wird viel darüber spekuliert, wie KI das Arbeiten und Lernen verändern wird.
Inzwischen ist genug Zeit vergangen, damit wir datengestützt auf das Nutzungsverhalten von Menschen in einem KI-Zeitalter blicken können.
In diesem Kontext möchten wir vom BNE Partnernetzwerk Medien, in Kooperation mit der KI-Ideenwerkstatt für Umweltschutz Nachhaltige Digitalisierung und Künstliche Intelligenz einen Raum bieten, um Abseits des Hypes um KI, über die Potenziale und Herausforderungen von KI für Bildung für nachhaltige Entwicklung zu sprechen und entsprechende Handlungsempfehlungen aufzustellen.
Was erwartet euch:
Wir erklären euch, wie KI funktioniert, was sie derzeit kann und welchen Einfluss sie auf unsere Umwelt und Gesellschaft hat. Wir zeigen euch Entwicklungen wie Open-Source- und lokale KI-Systeme sowie individualisierte GPT-Modelle.
In kleinen Gruppen diskutieren wir, wie wir KI verantwortungsvoll in der BNE einsetzen können und welche Rahmenbedingungen wir dafür brauchen.
Gemeinsam entwickeln wir Ideen, wie wir KI sinnvoll und nachhaltig in unsere BNE-Arbeit integrieren können.
Die Arbeit dieses Workshops wird dann entsprechend dokumentiert und soll eine Basis bieten, um das Positionspapier der Nationalen Plattform Bildung für nachhaltige Entwicklung zum Thema „BNE und Digitalisierung" für nachhaltige Entwicklung (BNE), zu erweitern.
Der Workshop wird sowohl in Persona, als auch hybrid angeboten. Anmeldung unter eventbrite: https://www.eventbrite.de/e/ki-bne-chancen-herausforderungen-und-rahmenbedingungen-tickets-923575448027.
Wie jede Technologie kann auch KI ein wertvolles Werkzeug für BNE sein.
Lasst uns gemeinsam herausfinden, wie wir das Beste daraus machen.
Datum und Uhrzeit
Mo. 30. Sep. 2024 11:00 - 17:00
Veranstaltungsort
Impact Hub Berlin / Digital
Rollbergstraße 28a 12053 Berlin
Gerne auch weiterleiten.
Eventbrite – Nationale Plattform BNE: Partnernetzwerk Medien präsentiert KI & BNE: Chancen, Herausforderungen und Rahmenbedingungen – Montag, 30. Septem...
Community Building Online-Workshop
Mit transparenter Kommunikation, partizipativer Entscheidungsfindung und mit der Förderung gemeinsamer Werte kann in einer (Online-)Gemeinschaft ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl aufgebaut werden. Passende Technologien und Online-Tools sind immer nur ein Teil der Lösung. Unser Workshop bietet eine intensive und praxisorientierte Erforschung der Kunst des Community Buildings.
Vom Dienstag, 19. bis Donnerstag, 21. November 2024 findet der D³-Online-Kongress zur digitalen Demokratie mit einem umfangreichen Programm statt.
Gemeinsam bieten Jana Piske und ich dort am Mittwochnachmittag den Workshop:
Community Building - Strategien für eine starke (digitale) Gemeinschaft
Hier geht es zum Kongress inkl. Anmeldung und Programm: d3kongress.de/
Es stehen noch einige kostenlose Tickets zur Verfügung.
https://d3kongress.de/
Die Dokumentation zum gesamten Kongresss ist nun auf der Website zu finden.
https://d3kongress.de/nachbericht-d%C2%B3kongress2024/
War jemand von euch bei einem der Workshops dabei?
Was 2025 auf Webdesigner und Webentwickler zukommt
Was 2025 auf Webdesigner und Webentwickler zukommt — Barrierefreiheit, Farbtrends, KI und Softwarearchitektur — und was darüber hinaus 2025 in Sachen nachhaltiger Technologie wichtig wird: ein unvollständiger und subjektiver Ausblick. Was sind eure Vorhersagen und Wünsche für das neue Jahr?
https://ingosteinke.medium.com/was-2025-auf-webdesigner-und-webentwickler-zukommt-ae755b77c02e
https://ingosteinke.medium.com/was-2025-auf-webdesigner-und-webentwickler-zukommt-ae755b77c02e
Nicer Beitrag Ingo! ♥️ Meine Ideen sind:
1) KI wird klaro größer werden und Eingang in unser aller Alltag finden, trotz aller ethischer Bedenken und Biases und teilweise menschenunwürdiger Trainingsmethoden. Das hat auch schon und wird weiter massive Auswirkungen auf den Stromverbrauch des Internets haben. Ich habe dazu leider noch keine gute Ressource/Analyse gefunden. Du?
2) Big Tech: Microsoft, Alphabet, Meta, X, Amazon... Da steckt so viel Macht dahinter, die sich jetzt auch zum Teil schon ganz unverholen in die Politik rein mischt und drängelt und das ist tatsächlich eine meiner Sorgen, dass einige wenige profit&power-first Konzerne es schaffen, dass Internet und unsere Gesellschaft viel zu stark zu lenken und nach ihren Vorstellungen umzubauen (React, aws, Chromium based Browser, ...). Ein Wunsch ist also: Starke Alternativen abseits von Big Tech.
Zu KI-Kritik kenne ich auch nur wenige Fakten, teilweise älter und indirekt zitiert, u.a.
"Laut einer Studie von 2022 verbrauchte eine Frage an ChatGPT etwa 10 mal mehr Energie als eine Google-Suche: „Für das Training eines KI-Modells liefen Prozessoren hunderter Grafikkarten, die jeweils etwa 1000 Watt verbrauchten, für mehrere Wochen. 1000 Watt ist so viel wie ein Backofen,“ zitierte Greentech.live Amazons KI-Experten Ralf Hebrich."
-> https://www.techfieber.de/green/2023/10/23/greentech-studie-ki-und-chatgpt-sind-energie-monster-so-hpi-studie/
-> https://www.epri.com/research/products/000000003002028905
Golem.de: Atomkraftwerke für Microsoft-KI„Microsoft hat eine 20-jährige Abnahmeverpflichtung für Strom aus einem derzeit stillgelegten Kernreaktor unterzeichnet. Der Strom wird für KI benötigt.“
-> https://www.golem.de/news/three-mile-island-microsoft-braucht-atomreaktor-fuer-ki-strombedarf-2409-189181.html
und Netzpolitik zu prekärer Trainingsarbeit und zur politischen Einflussnahme von Musk und Zuckerberg:
-> https://netzpolitik.org/2023/globaler-sueden-prekaere-klickarbeit-hinter-den-kulissen-von-chatgpt/
-> https://netzpolitik.org/2025/kw-2-die-woche-die-wir-lieber-unter-einem-stein-verbracht-haetten/
Uhh, dein zweiter Link hat ein großartiges PDF, mit einer 35-seitigen Analyse (Danke!). Auch die sagen, dass AI einen großen Schub an Energie brauchen wird. Sie sagen nicht, dass dazu ein Rückgriff auf Atomenergie nötig wird, vielleicht sind sie biased. Aber den hier hab ich neulich gesehen: "Large technology companies are investing billions of dollars in nuclear energy as an emissions-free source of electricity for artificial intelligence and other businesses." (NY-Times)
Zukunftspark Werkschöpfung Prototyp online
Ich habe in den vergangenen Monaten den „Zukunftspark Werkschöpfung“ Prototyp entwickelt: Einen virtuellen, begehbaren Industriepark einer transformierten Zukunft als interaktives 3D-Modell.
Der Park folgt einer langjährigen Vision von mir: Zu zeigen, wie Verfahrenstechnik, Kreislaufwirtschaft, nachhaltige Energieversorgung und Bioökonomie zu einem vernetzten Gesamtsystem werden können.
Er ist bewusst nicht als reines Science Fiction angelegt, sondern als eine Sammlung von Technologien und industriellen Symbiosen, die bereits existieren oder sich aktuell in Entwicklung befinden.
Der Kern dieses Projektes ist, den oft abstrakten Nutzen von Industrie für Gesellschaft, Versorgung und Nachhaltigkeit sichtbarer zu machen und gleichzeitig die Bedeutung der Verfahrenstechnik als Grundlage vieler Zukunftstechnologien aufzuzeigen.
Ich möchte mit diesem Projekt kein Geld verdienen, sondern einen visuellen Wissens- und Dialograum schaffen. Er ist im jetzigen Status ein Prototyp und es gibt für mich viele mögliche Richtungen, wie sich der Zukunftspark weiterentwickeln kann.
An diesem Punkt habe ich beschlossen, das Projekt zu öffnen. Als Zielgruppe für Kooperationen sehe ich (nicht ausschließlich aber vornehmlich) weiterführende Bildungseinrichtungen. Die weitere Entwicklung möchte ich auf jeden Fall nicht vollständig alleine gestalten.
Ich würde mich über Feedback genauso wie über konkrete Kooperationsvorschläge freuen.
🌐 https://woicke.de/zpws/
Hallo Nina,
es ist eine wohldurchdachte Vorstellung und kam mir wie der Rahmen einer Doktorarbeit vor. Ich hoffe eine Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteuren kommt zustande.
Es ist beeindruckend, wie durchdacht die Zusammenhänge erklärt und Lösungsansätze beschrieben werden; eben kein Sci-Fi. Betonbewehrung mit Naturfasern war mir nicht bekannt, und ich musste schnell nachlesen. Mir kam in den Sinn, wie ähnlich sich das natürliche bzw. menschengemachtes Material verhält, als ich an das Recycling von Papier dachte und wie stetig die Verkürzung der Faserlänge bei jedem Recyclinggang stattfindet. Und Ankerpunkt liest und hört sich besser.
Mit "Spirulina-Ernte", "Mumami" und die Abwasserbehandlung wären sogar die Grundbausteine einer Siedlung auf einem Planeten denkbar. Ich meine NASA ist an Lösungen für die geplante Mondsiedlung interessiert.
https://www.nasa.gov/moonbase-solicitations/
Gratuliere!
Danke für die positive Rückmeldung!
Credible by Design: Mit 9 Kompetenzen gezielt zur wirksamen Marke
Credible by Design ist ein Live-Workshop für Organisationen mit viel Fachwissen: aus Wissenschaft, Technologie, Philosophie, gutem Zusammenleben – und allem dazwischen und außerhalb.
Entwickelt von From Scratch Communications – Leitung: Sabine Harnau & Holger Schueler
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Anfragen bleiben aus. Gute Leute gehen. Die Website wird mit jedem Update unübersichtlicher.
Wenn das Wachstum hakt, liegt der Griff zum nächsten „Schmerzmittel“ nahe: eine neue Headline, eine neue Kampagne, eine neue Arbeitgebermarke.
Das ist aufregend und stimulierend, aber: Die Ursache bleibt.
Am 19. November zeichnen wir live die Kultur- und Website-Diagnose, auf der auch unsere Projektarbeit aufbaut. Du zeichnest mit, ordnest eure Organisation in 9 Kompetenzen ein und findest die 3–4 Stellen, an denen eine Behandlung am meisten bewirkt.
Event-Infos in Kurzfassung:
- kostenfrei, online über Zoom
- Donnerstag, 19. November, 16–17 Uhr (MEZ)
- bring deinen Lieblingsstift und Papier oder dein Tablet mit
Anmeldung und Zoom-Link über Luma →
Angesagte Beiträge:
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Fehlt uns wirklich das Geld oder investieren wir einfach in die falschen Dinge?
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Zukunftspark Werkschöpfung Prototyp online
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Neue Beiträge:
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Credible by Design: Mit 9 Kompetenzen gezielt zur wirksamen Marke
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"Zwischen Welt, Wald und Werkzeug"
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Info-Session: Passende Fördermöglichkeiten finden in Minuten
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📣 Du arbeitest mit jungen Menschen? Dann brauchen wir dein Wissen!
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Einladung für Social Entrepreneurs: Die Essenz aus zwei Jahren Reallabor Zuku...
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