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teilt etwas mit · vor mehr als 2 Jahren

Wettbewerb: Gemeinsamer Preis von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt (noch bis 22.3.2024)

Guten Abend,

mir ist gerade dieser Wettbewerb über den Weg gelaufen - nicht viel Geld, aber evtl. Steigerung der Bekanntheit, da gemeinsamer Preis von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt. Vielleicht für den Einen oder die Andere unter Euch interessant?

Viel Erfolg!

Ziel des Wettbewerbs „Blauer Kompass“ ist es, innovative, wirksame und nachhaltige Lösungen für den Umgang mit den Auswirkungen des Klimawandels zu präsentieren. Ob klimaresiliente Produkt- und Fertigungskreisläufe, Maßnahmen zum Hitze- oder Arbeitsschutz besonders bei vulnerablen Personen, innovative Konzepte zum Umgang mit neuen Krankheitserregern und invasiven Arten, der Anbau klimaangepasster Pflanzensorten, renaturierte Moore und Wälder oder naturbasierte Maßnahmen zur Starkregenvorsorge – Projekte und Maßnahmen zur Vorsorge und Anpassung an die Folgen der Erderhitzung können bis zum 22. März 2024 eingereicht werden.

Wettbewerb Blauer Kompass | Umweltbundesamt

Der Bundespreis „Blauer Kompass“ ist die höchste staatliche Auszeichnung in Deutschland, die im Rahmen eines Wettbewerbs für Projekte zur Anpassung an d...

Themen: Energie · Klimaschutz · Natur
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Envx-Zvpunry Zrvafunhfra
teilt etwas mit · vor mehr als einem Jahr

„Grundlos glücklich?“ Bodenpolitische Perspektiven 2025+ am 23.01.25 ab 19:30 Uhr im Kölner Domforum, Domkloster 3, 50667 Köln

Ein Fachforum zur kommunalen Bodenpolitik mit Ulrich Kriese*, Hans Schwanitz (Bündnis 90 DIE GRÜNEN), Niklas Kienitz (CDU) und Michael Frenzel (SPD). 

Es laden ein: Köln leben & gestalten (KluG) e.V., Köln kann auch anders (K2A2) und Stadtraum 5und4 e.V. in Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk Köln.

Hintergrund: Eine aktive kommunale Bodenpolitik ist Voraussetzung für eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung. Wohin die Reise geht, wenn die Stadt einseitig auf private Immobilienkonzerne vertraut, sieht man z.B. in Köln Mülheim Süd und Köln Ehrenfeld. Ein jahrelanges privatwirtschaftliches Verwertungskarussell hat zur exponentiellen Verteuerung von Grundstücken geführt, die teilweise sogar einmal der Stadt gehörten – Grundstücke, die zum großen Teil inzwischen schon jahrelang Sandwüsten und Baugruben geblieben sind, oder auf denen überwiegend unbezahlbarer Wohnraum entsteht, aber eben keine zukunftsfähige Stadt.

Welche Antworten hat die Politik auf diese Herausforderung? Wie soll es in Zukunft anders laufen? Die Veranstalter haben den Podiumsgästen vorab Anregungen für den Einstieg in die überfällige Diskussion zugesandt und um Stellungnahme gebeten (vgl. "Empfehlungen" https://www.stadtraum5und4.org/bodenwendekoeln-bisher-auf-sand-gebaut/)

Gerne hätten wir auch mehr Vertreter der Verwaltung in die Diskussion eingebunden, mit ihrer Expertise zum Realismusgehalt der Umsetzung möglicher politischer Entscheidungen im Sinne einer gemeinwohlorientierten Stadtentwicklung. Für die Umsetzung müssten zudem die drei betroffenen Dezernate konstruktiv zusammenarbeiten und die drei Beigeordneten als Team funktionieren: Dezernat VI, Planen und Bauen (Markus Greitemann), Dezernat VIII, Liegenschaften (William Wolfgramm) und Dezernat IX, Stadtentwicklung (Andree Haack). Leider sahen sich alle drei genannten Dezernate nicht in der Lage oder Willens, unserer Einladung zu folgen, weder auf Dezernenten noch auf Amtsleiter*innenebene.

Gleichwohl sind wir gespannt auf die Diskussion, zumal die Dringlichkeit auch von Seiten des des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen unterstrichen wird. In einem aktuellen Beitrag des Ministeriums-Blogs „Nationale Stadtentwicklungspolitik“ heißt es unter dem Titel** „Neue Stadtquartiere und gemeinwohlorientierte Bodenpolitik“: „Sobald das Ziel bezahlbaren Wohnraums verfolgt wird, werden bodenpreisdämpfende Maßnahmen und Eingriffe in das Marktgeschehen unverzichtbar. Und die lassen sich entweder mit einer vorausschauenden Bodenpolitik seitens der Baurecht schaffenden Kommunen umsetzen oder mit erheblichen öffentlichen Subventionen zugunsten privater Vorhabenträger 'erkaufen'.“

#BODENWENDE*** Köln jetzt!

___________

*Sprecher für Bau- und Siedlungspolitik des Naturschutzbunds NABU, Mitbegründer der Reforminitiative „Grundsteuer: Zeitgemäß!“ und Vorstand der Stiftung Edith Maryon

** https://www.nationale-stadtentwicklungspolitik.de/NSPWeb/SharedDocs/Blogeintraege/DE/Fokusthema/ZukunftQuartier/gemeinwohlorientierte-bodenpolitik.html

*** In der Schweiz hat sich nun sogar ein Verein "Gemeingut Boden" gegründet: https://gemeingutboden.ch/

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Qnavry Ibt
teilt etwas mit · vor mehr als einem Jahr

Ausschreibung der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung

Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) fördert mit dem Programm „Mit Mut in die Zukunft!“ Beteiligungsprojekte von und für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Ziel ist es, jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, ihr Umfeld aktiv mitzugestalten und ihre eigenen Ideen umzusetzen.

Folgende Aktionen und Ideen sind im Programm förderfähig:

  • Organisation von Festivals oder kulturellen Veranstaltungen
  • Umwelt- und Naturschutzaktionen, wie das Begrünen von Brachflächen
  • Durchführung von Diskussionsrunden oder Talks mit lokalen PolitikerInnen
  • Einrichtung von Jugendclubs oder anderen Treffpunkten

Wichtig ist, dass die Projekte von Kindern und Jugendlichen selbst initiiert und gestaltet werden. Du kannst sie als Träger aber unterstützen. Für das Projekt kannst du bis zu 5.000 Euro beantragen.

Das Programm läuft noch bis zum 31.12.2025 und bis dahin kannst du deinen Antrag fortlaufend einreichen. Dein Projekt muss aber bis zum 31.12.2025 auch beendet sein. Bevor du deinen Antrag stellst, musst du dich allerdings von der DKJS beraten lassen.

Weitere Infos findest du hier.

Mit Mut in die Zukunft! Beteiligungsprojekte im Südwesten

„Mit Mut in die Zukunft!“ ist ein Programm für Beteiligungsprojekte von und für Kinder und Jugendliche im Südwesten Deutschlands.

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Gutn Kaffee
teilt etwas mit · vor etwa einem Jahr

Ist das „enkelfähig“ oder kann das weg?

Der Begriff beschreibt eine Unternehmensführung, die darauf abzielt, die Welt für zukünftige Generationen lebenswert zu erhalten. Was mich das angeht? Ich habe einen 5-jährigen Sohn und als Vater sehe ich es in unserer Verantwortung, einen Beitrag für die Zukunft meines Kindes zu leisten. Deshalb engagieren wir uns auch im BNW (Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft) um die nachhaltige Transformation der Wirtschaft in Deutschland voranzutreiben. Unser Ansatz bei Gutn Kaffee ist es, Changemaker wie Sakina vom Naturhof Bocholt über unser Impact Booster Programm mit Kaffee zu unterstützen. Denn sie ist einer der besonderen Menschen, die die extra Meile geht für eine zwar aufwendigere, aber dafür enkelfähige Landwirtschaft: Gesunde Böden, reiche Artenvielfalt und giftfreier Anbau. Solche Initiativen wollen wir unterstützen und fördern, um nichts weniger als eine lebenswerte Zukunft für unsere Kinder und Kindeskinder zu gewährleisten. Macht Sinn oder?#


enkelfähigkeit #nachhaltigkeit #changemaker #zukunftsgestaltung #kaffeetrinken #gutestun

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Naar Onhre
teilt etwas mit · vor 10 Monaten

Herbst 2025 in Sizilien: Tage der Cooperativa eigenleben LIFE

Wer dabei sein möchte, den Ort Collesano, die Menschen und die Umgebung persönlich erleben will, kann sich jetzt schon anmelden zu vielen Aktivitäten und Events: wie ein Lunch beim Bergbauern, Ernten und Pressen des eigenen Olivenöls, Wanderung im Naturpark der Madonie, Töpfer-Schnupperkurs, Kochen traditioneller Gerichte, Sunset-Aperitivo u.v.m. Wir freuen uns sehr, Euch alles zeigen zu können!

Aber ganz besonders freuen wir uns darauf, uns mit Euch auszutauschen über unsere mögliche Zukunft. Über ein Leben in Gemeinschaft mit Hilfe einer Genossenschaft: Wie können wir dafür sorgen, sicher, nachhaltig und lang zu leben unter dem eigenen (oder einem gemeinsamen) Dach, aber nicht alleine? Das Konzept heißt »Borgo Europeo« – mehr dazu persönlich vor Ort auf der wunderbaren und vielfältigen Insel.

Zum Programm ››

Wer beim Aufbau der Gemeinschaft mithelfen will – ich freue mich auf Anfragen!

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Wbwb Pnfnabin - Yvaqre
teilt etwas mit · vor 9 Monaten

Neues Produkt: Erste öffentliche barrierfreie Toilette welche ohne Anschluss auskommt.

Mit Kompotoi haben wir ein neuse Produkt Entwickelt. Das Kompotoi PIAZZA. 

Sie suchen eine ökologische, barrierefreie Toilette für Spielplätze, Parks oder Freizeitanlagen?

👉 Dann ist das neue Kompotoi Piazza ein Gamechanger:

Den ist ist rund drei mal günstiger als die herkömmlichen Alternativen!

Ud es bietet: 

  • Stationäre Komposttoilette aus Holz – modular & formschön

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  • Barrierefrei & DIN-konform

  • Geruchsneutral, wartungsarm & auf Wunsch mit Service

  • Entwickelt und gebaut in der Schweiz

  • Individuell anpassbar / Viele Optionen

Ideal für Gemeinden, Spielplätze, Friedhöfe, Naturpärke und mehr.


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