Wissensaustausch
Hilf anderen Mitgliedern oder lass dir selbst bei einem Problem oder Frage weiterhelfen.
Macher:in für ein sinnstiftendes Projekt gesucht! 👀
Gestalte den Aufbau eines Interkommunalen Zentrums für IT & Digitalisierung im Main-Kinzig-Kreis – direkt vor Ort, mitten in Hessen.
Erarbeite gemeinsam mit den Kommunen ein Konzept, das Zusammenarbeit stärkt, Ressourcen bündelt und die digitale Zukunft der Verwaltung wirksam voranbringt. 🚀
👉 Start: ab Januar 2026 | 📍 Gelnhausen | ⏳ 6 Monate, 30h pro Woche | 3.300 - 3.600 (angelehnt an TVÖD)
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✨ ein Projekt mit echter Wirkung
✨ viel Gestaltungsspielraum, hybrides Arbeiten
✨ ein motiviertes Team mit Buddy-Struktur & Support von Lokalprojekte
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Hilfe beim Fundraising/Crowdfunding
Kennt sich jemand mit gutem Fundraising / Crowdfunding Strategien aus?
Wir würden uns sehr über Hilfe/Unterstützung freuen!
Müsste ich etwas mehr zu wissen, um konkret sagen zu können, ob ich oder vielleicht jemand anderes behilflich sein kann.
Problem: Gefahr eines Weltkrieges / Treibhausgaskatastrophe + Erderhitzung + Klimakatastrophe / Ökologischer Kollaps / Zusammenbruch der Weltzivilisation
Obwohl diese Fragestellungen (siehe im ersten Dokument unten) eigentlich nicht behandelt werden, noch nicht einmal in der Öffentlichkeit wahrnehmbar aufgeworfen sind, so sind sie eventuell die entscheidendsten, ob dieser Planet für Menschen bewohnbar erhalten werden kann!
Im zweiten Dokument hatte ich auf die Schnelle Google-Gemini befragt, welche Lösungsansätze gesammeltes und komprimiertes Wissen zu den Fragestellungen, bzw. zur dargestellten fundamentalen Problemstellung liefert? Auch wenn meines Erachtens die Beantwortung an einzelnen Punkten noch etwas unausgereift ist, fand ich die Ergebnisse zum übergroßen Teil interessant und aufschlussreich.
Gefahr eines Weltkrieges / Treibhausgaskatastrophe + Erderhitzung + Klimakatastrophe / Ökologischer Kollaps / Zusammenbruch der Weltzivilisation, usw. >> Systemische Anpassung
https://medium.com/@jaesde/treibhausgaskatastrophe-erderhitzung-klimakatastrophe-%C3%B6kologischer-kollaps-gefahr-eines-de1562ee4f25
Antworten zu den Fragestellungen durch KI-Gemini ..
https://medium.com/@jaesde/ki-dialog-18-5-2026-6f112885f4e9
Ich würde mich über eine Diskussion darüber oder andere Lösungen zum dargestellten Kernproblem sehr freuen.
Das gehört auch noch dazu:
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Banken_der_Welt
Interessant ist die Veränderung in den letzten Jahren, welche vor allem zugunsten einer höheren Kapitalkonzentration bei chinesischen Finanzinstituten geschah.
China hat aktuell einen Handelsüberschuss von um die 1,2 Billionen Dollar jährlich. Davon um die 500 Milliarden aus Europa und 500 Milliarden aus den USA.
Das nur als ein Faktor, den mensch sich, bei allen Überlegungen im Sinne eines planetarischen Überlebenskampfes zum Erhalt unser aller Naturwelt, vor Augen führen und mit einbeziehen könnte.
Das sehe ich nicht so.
Egal was ist, es entwickelt sich immer was Neues.
ChatGPT: meint u.a.:
Der Ansatz ist wertvoll, aber er sollte von der Maximalforderung weg und hin zu einer Übergangsarchitektur. Also nicht: „Wie ersetzen wir Geld weltweit?“ Sondern:
- Wie schaffen wir ein globales Risiko- und Gemeinwohl-Radar für Klima, Biodiversität, Krieg, Lieferketten, Ernährung, Wasser, Migration, Infrastruktur und soziale Stabilität?
- Wie sichern wir zuerst die Grundversorgung: Wasser, Nahrung, Energie, Gesundheit, Wohnen, Mobilität, Katastrophenschutz?
- Wie koppeln wir Finanzmärkte, Steuern, Subventionen und öffentliche Haushalte verbindlich an planetare Grenzen?
- Wie reduzieren wir militärische Eskalationslogiken, ohne naive Sicherheitslücken zu erzeugen?
- Wie nutzen wir Künstliche Intelligenz, digitale Zwillinge und offene Daten demokratisch kontrolliert, statt technokratisch oder überwachend?
- Wie bauen wir lokale und regionale Resilienz auf, damit bei globalen Schocks nicht sofort Versorgung, Pflege, Energie, Lebensmittel und Kommunikation kollabieren?
Die große Problemstellung in 8 konkrete Felder zerlegen
Feld 1: Klima und Erderhitzung
Emissionen, Hitze, Dürre, Starkregen, Kipppunkte, Anpassung. Der IPCC sagt klar, dass schnelle, tiefe und anhaltende Emissionssenkungen die Erwärmung innerhalb von etwa zwei Jahrzehnten sichtbar verlangsamen können.
Feld 2: Biodiversität und Ökosysteme
Artensterben, Böden, Wälder, Meere, Bestäubung, Nahrungssicherheit. IPBES behandelt transformative Veränderungen ausdrücklich als notwendig, um Biodiversitätsverlust an den Ursachen anzugehen.
Feld 3: Krieg, Aufrüstung und Geopolitik
Ressourcenkriege, militärische Eskalation, Energieabhängigkeit, Cyberangriffe, nukleare Risiken.
Feld 4: Ernährung, Wasser und Grundversorgung
Regionale Resilienz, Wasserspeicherung, Saatgut, Bodenschutz, Notversorgung, lokale Produktion.
Feld 5: Finanzsystem und Fehlanreize
Subventionen, Spekulation, Externalisierung von Schäden, fossile Abhängigkeiten, Naturzerstörung als „billig“.
Feld 6: Demokratie, Desinformation und soziale Stabilität
Vertrauensverlust, Polarisierung, Lobbyismus, Medienkompetenz, Bürgerbeteiligung.
Feld 7: Künstliche Intelligenz und digitale Zwillinge
Nicht als Ersatzregierung, sondern als Simulations-, Frühwarn- und Entscheidungsunterstützung. Die EU-Initiative Destination Earth arbeitet genau an digitalen Erdmodellen für Klima, Naturgefahren und Anpassungsstrategien.
Feld 8: Umsetzung und Gemeinwohl-Ökonomie
Genossenschaften, kommunale Lösungen, Kreislaufwirtschaft, Cradle to Cradle, soziale Innovation, faire Arbeit.
Politische Forderungen:
Klima, Biodiversität, Wasser, Ernährung, Krieg, Lieferketten, soziale Stabilität und digitale Risiken gemeinsam bewerten.
Nicht nur „Was kostet die Maßnahme?“, sondern: „Was kostet Nicht-Handeln?“
Staatliches Geld darf langfristig keine Naturzerstörung, fossile Abhängigkeit oder soziale Folgekosten verstärken.
Jede Stadt braucht Pläne für Hitze, Wasserknappheit, Starkregen, Stromausfall, Pflege, Lebensmittelversorgung und vulnerable Gruppen.
Barrierefreiheit, Hitzeinseln, Leerstand, Wasser, Grünflächen, Mobilität, Versorgungslücken öffentlich sichtbar machen.
Nicht als Symbolformat, sondern mit Rückkopplung an Verwaltung, Parlament und Haushaltsentscheidungen.
Aufrüstung, fossile Energie, Rohstoffabhängigkeit und geopolitische Eskalation gehören in dieselbe Risikoanalyse
Was tut Ihr im Sinne der Suffizienz? Wo begrenzt Ihr Euch? Wo seid Ihr genügsam? Wo rauf verzichtet Ihr? etc.
Strategien zur #Nachhaltigkeit = #Effizienz #Konsistenz #Suffizienz Mit der Frage „Wieviel ist genug?“ befasst sich die Suffizienz - dies ist der größte individuelle Wirkhebel für nachhaltige Veränderungen und eine echte Transformation - durch den persönlichen Lebensstil! WIR alle müssen unser Handeln überdenken und ändern, wenn wir selbst gesteckte Ziele wirklich erreichen wollen (https://17ziele.de). Was tust DU? „Per se nachhaltige Technologien und Objekte sind schlicht undenkbar. Allein Lebensstile können nachhaltig sein. (…) Folgt man dem (..) Budgetansatz, so stünde jedem Erdbewohner bis 2050 noch ein jährliches Emissionsquantum von 2,7 Tonnen CO2 zur Verfügung. Wer diese Forderung ablehnt, will entweder keinen Klimaschutz oder keine globale Gerechtigkeit.“ (Nico Paech, Befreiung vom Überfluss, 2016) https://klimagerecht-leben.de #SDG #Agenda2030 #WISEHorizons
Für konkrete Schritte in eine suffiziente, insbesondere klimaneutrale Lebensweise (individuell, aber für Unternehmen und Kommunen) finde ich das Projekt KliX³ https://klix3.de/ sehr hilfreich. Hier gibt es u.a. ein Workshopangebot und einen Klimaplan, der an den UBA-CO2-Rechner gekoppelt ist.
Für unbedingt lesens- und weitererzählenswert halte ich das SRU-Diskussionspapier „Suffizienz als ‚Strategie des Genug‘. Eine Einladung zur Diskussion“, https://www.umweltrat.de/SharedDocs/Downloads/DE/04_Stellungnahmen/2020_2024/2024_03_Suffizienz.html?nn=400644
Zusammenfassungen des Diskussionspapiers es u.a. von der „Initiative klimagerecht leben“ https://klimagerecht-leben.de/suffizienz
Besten Dank, liebe Jenny. Das Projekt Projekt KliX³ kannte ich bisher noch nicht. Habe es nun angeschaut und für interessant befunden. Prima!
Vorschlag zur Organisation einer Ausstellung für pflanzliche Lederalternativen und nachhaltige Mode in Frankfurt
Hi liebe Leute,
ich möchte eine Expo organisieren, um pflanzliches Leder und dessen Produkte in der Mode Branche auszustellen. Wer hat Typs für Kontakte, Zusammenarbeit, Marketing, usw, oder möchte auch ausstellen.
Als Name habe ich mir gedacht Expo Veganova.
Ich freue mich auf eure Rückmeldungen und Ratschläge.
Lg.
Zulma
Wer hilft uns, die richtigen Fördermittel für ein Projekt zu finden, das Teilhabe neu definieren kann?
Wir entwickeln mit InkluCity eine digitale Infrastruktur, die Informationen zur Barrierefreiheit von Orten, Wegen, Gebäuden und Verkehrsmitteln zusammenführt, prüft und individuell nutzbar macht. Der Name lautet „InkluCity”.
Unser Ziel: Menschen mit Mobilitäts-, Seh- oder Höreinschränkungen sollen verlässlich erfahren, ob sie ihr Ziel erreichen können, wie sie dorthin gelangen und ob sie es entsprechend ihren persönlichen Anforderungen tatsächlich nutzen können. Auch Senior, Pflegekräfte, Familien mit Kinderwagen und vorübergehend eingeschränkte Menschen werden davon profitieren.
Für den nächsten Schritt suchen wir eine(n) Unterstützer:in mit Erfahrung im Bereich Fördermittel. Es geht um…
• die Identifizierung passender Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und EU-Ebene,
• die Bewertung der tatsächlichen Eignung und Fördervoraussetzungen,
• die Erstellung einer Fördermittelstrategie für die verschiedenen Entwicklungsphasen von InkluCity,
• die Begleitung bei der Vorbereitung geeigneter Anträge.
Wichtig ist uns vollständige Offenheit: Diese Unterstützung kann im Moment nur ehrenamtlich sein. Wir können derzeit (noch) keine Vergütung anbieten. Gesucht ist daher eine(n) Unterstützer:in, der/die an die gesellschaftliche Bedeutung von InkluCity glaubt und seine Erfahrung einbringen möchte.
Wer kennt sich in der deutschen oder europäischen Förderlandschaft aus – oder kennt jemanden, für den InkluCity genau das richtige Projekt sein könnte?
Wie finde ich eine*n ganzheitliche*n, vertrauensvolle*n und kompetente*n Steuerberater*in in Berlin?
Hallo liebe Community,
so langsam wird es finanziell interessant in meiner Selbständigkeit und damit stehe ich vor einigen steuerlichen Fragen bei denen ich Unterstützung brauche. Ich möchte gern eine*n Steuerberater*in beauftragen - aber nicht unpersönlich und irgendwen, sondern im Sinne einer langfristigen Zusammenarbeit, die sich für beide Seiten gut und fruchtbar anfühlt. Habt Ihr Tips, wo ich diese finden kann?
Wer kennt eine Steuerberatung für eine gUG
Hi zusammen,
ich suche seit längerer Zeit schon eine Steuerberatung, die mich bei der gUG unterstützt, die ich im Dezember gründen werde. Könnt ihr jemanden mit entsprechender Qualität empfehlen. Die Suche über bekannte Wege gestaltet sich als schwierig. Gerne arbeite ich auch mit Selbstständigen oder kleinen Teams zusammen.
Vielen Dank im Voraus!
Liebe Grüße
Niklas
Hi Niklas,
anbei Tipps aus unserer Community:
https://www.reflecta.network/organisationen/nils-bremann
Vielen Dank, Daniela!
Ansonsten kann ich hausdesstiftens.org empfehlen. Die können sowohl vermitteln als auch selbst Buchhalterische Tätigkeiten übernehmen.
Vielen Dank, Sara!
9 Tage noch. Ich brauche euren Rat.
Vor ein paar Jahren saß ich als Lehrer in Klimadiskussionen, die oft gleich endeten: mit Erschöpfung, Rechtfertigung oder Streit.
Also habe ich ein Kartenspiel gebaut. Gemeinsam mit Umweltpsychologinnen. Eines, das nicht moralisiert, sondern Neugier weckt. Klimaxo wurde seitdem über 10.000 Mal gespielt. In Workshops, auf Festivals, in Wohnzimmern.
Seit einigen Wochen läuft unser Crowdfunding für die neue Version auf Startnext – und am 26. März endet es. Was mich gerade wirklich beschäftigt:
Wie erreiche ich in diesen 9 Tagen Menschen, die das Wort "Klima" im Regal schon übersehen, die aber einen richtig guten Spieleabend suchen?
Ihr seid Menschen, die wissen, wie man Botschaften trägt. Was würdet ihr jetzt tun?
Welche Kanäle würdet ihr wählen?
Freue mich über jeden Gedanken, jeden Kontakt, jede Idee. 🙏
Wer neugierig ist: 👉 Startnext.com/klimaxoteamwork
Berufliche Perspektiven für CSR- und Klimaschutz-Engagierte
Hallo liebes Netzwerk,
ich würde euch gern um eure Meinung zur aktuellen beruflichen Situation für Engagierte im Bereich Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Mobilität bitten. In der aktuellen gesellschaftlichen und politischen Stimmung scheint Klimaschutz und Nachhaltigkeit gerade ja nicht so sehr im Fokus zu stehen. Zudem haben Kommunen und Unternehmen mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu kämpfen. Wie sollten sich Engagierte diesbezüglich aufstellen? Was würdet ihr Menschen auf Jobsuche empfehlen?
(PS: mich betrifft es auch persönlich)
Ich freue mich auf Eure Tipps und Meinungen. Viele Grüße, Melanie
Liebe Melanie, die Zeiten sind in der Tat schwierig. Und da ist es immer wieder einer Herausforderung seine eigene Position im Ganzen klar zu haben und auch im Sinne des großen Ganzen und vor allem auch der nächsten Generationen handeln zu können. Im Kleinen wie im Großen und vor allem miteinander.
Ich hätte da als Empfehlung die Auseinandersetzung mit der Kulturtechnik Kontexten. Ich bin seit 12 Jahren mit ihr unterwegs und finde, sie hat mein Leben sehr bereichert - eben auch um sich als selbstwirksam und handlungsfähig erleben und die Resilienz gegenüber den Entwicklungen in der Welt zu stärken. Vielleicht magst du mal einen Blick auf kontexten.org werfen.
Ganz liebe Grüße aus Wien & alles Gute bei den nächsten Schritten!
Günter
Liebe Melanie,
einfach ist es heutzutage nicht, einen Berufspfad zu finden. Viele Fragen stellen sich in der Transformation neu.
Kommunal wird auch immer wieder Neues im Rahmen der Klimaanpassung und/ oder für einen beschlosssenen Klimaplan gewagt. Würzburg bekam gerade einen grünen Bürgermeister. Hier in Bonn arbeitet die Stadt an der Umsetzung eines Klimaplans.
Auch Mobilitätsdiensleister könnten für Dich vielleicht interessant sein.
In meinem schwierigsten Berufsfeld, der Planung und Entwicklung von Agroforstsystemen zeigt sich, daß auch etablierte Kleinunternehmen immer wieder neue Möglichkeiten der Kundensuche, Dienstleistung, Kooperation und Finanzierung suchen. Manchmal muss ein Ort oder eine Region ja auch erst für ein neues Projekt reif werden. Das braucht Netzwerkarbeit, Zusammenarbeit mit Verbänden und anderen Organisationen und einen Überblick über staatliche und private Fördermöglichkeiten. Einige ganz unterschiedliche Agroforstsysteme wurden in den letzten Jahren in Deutschland gepflanzt. Mit Pflege wird sich in den nächsten Jahren zeigen, was nachahmenswert ist. An Fläche ist es weniger als politisch gewünscht oder viin den Akteuren erhofft. Aber Verordnungen alleine ändern die Landwirtschaft nicht, es braucht gangbare Wege und Menschen, die die Veränderung anschieben.
Wir wissen nicht, wie die Welt in zehn Jahren aussehen wird. Das hätte in den 80er Jahren niemand gedacht. Ausprobieren und Ausdauer zeigen hilft, die tragfähigen Alternativen in der Praxis zu finden.
Ich hoffe, meiner Antwort ist auch eine Anregung oder vielleicht neue Sichtweise für Dich.
Beste Grüße vom Rhein an den Neckar, Dietrich
Lieber Günter,
vielen Dank für deine Antwort. Ja, es sind herausfordernde Zeiten. Danke für den Tipp- das schau ich mir gerne an.
Liebe Grüße nach Wien und alles Gute dir.
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