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Ankündigungen
Deutscher Nachbarschaftspreis 2025
Die diesjährige Bewerbungsphase für den Deutschen Nachbarschaftspreis der Stiftung nebenan.de läuft vom 3. Juni bis zum 18. Juli 2025. Ausgezeichnet werden nachbarschaftliche Projekte und Initiativen, die das Miteinander vor Ort stärken und sich positiv auf ihre Umgebung auswirken.
Pro Bundesland bewertet jeweils eine unabhängige Landesjury die von der Stiftung nominierten Einreichungen und wählt das jeweilige Siegerprojekt. Diese 16 Landesieger erhalten jeweils ein Preisgeld von 2.000 Euro. Zusätzlich werden fünf Themenpreise vergeben, die jeweils mit 5.000 Euro prämiert werden. Wie letztes Jahr sind diese fünf Kategorien:
- Generationen
- Kultur & Sport
- Nachhaltigkeit
- Öffentlicher Raum
- Vielfalt
Bewerben können sich Nachbarschaftsvereine, Stadtteilzentren, gemeinnützige Organisationen, Sozialunternehmen sowie engagierte Gruppen oder lose Zusammenschlüsse von NachbarInnen. Voraussetzung ist, dass das Projekt bereits besteht – reine Ideen oder abgeschlossene Vorhaben sind nicht förderfähig.
Mehr Infos dazu findest du hier.
nebenan.de ist Deutschlands größtes soziales Netzwerk für Nachbarn. Kennenlernen, empfehlen, helfen: Sei dabei und entdecke deine Nachbarschaft.
humaQ sucht Verstärkung!
Wir suchen ab sofort eine:
ADMINISTRATIVE LEITUNG (M/W/D) - STRUKTUREN SCHAFFEN, DIE SOZIALE WIRKUNG ERMÖGLICHEN
Du möchtest mit Deinem Organisationstalent und Deinem Sinn für Verantwortung Gutes tun? Bei humaQ gGmbH arbeitest Du in einem engagierten Team, das seit 2021 tätig ist. Wir sind schon aus den Babyschuhen herausgewachsen und wachsen gerade schnell. Du kannst als Administrative Leitung mit uns gemeinsam humaQ weiterentwickeln, um Quartiere in ganz Deutschland zu stärken und Menschen in Gemeinschaft bringen.
Mehr dazu in der Ausschreibung!
Wir freuen uns über deine Bewerbung!
Gen Ost JugendFonds - bis zu 5.000 Euro pro Projekt
Der Gen Ost JugendFonds der Gemeinschaftsinitiative „Zukunftswege Ost“ geht in die nächste Runde. Gefördert werden junge Menschen zwischen 14 und 27 Jahren, die sich mit eigenen Projektideen für ein demokratisches Miteinander in Ostdeutschland engagieren möchten. Die Förderung richtet sich besonders an Initiativen aus ländlichen und strukturschwachen Regionen.
Gefragt sind Projekte, die Beteiligung stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern oder demokratische Werte im Alltag sichtbar machen. Voraussetzung ist, dass die Vorhaben in Ostdeutschland umgesetzt und im Wesentlichen von jungen Menschen eigenständig entwickelt und getragen werden. Die Projektlaufzeit darf maximal neun Monate betragen.
Die Förderung beträgt:
- bis zu 3.000 Euro für neue, noch nicht umgesetzte Projekte
- bis zu 5.000 Euro für bereits erprobte und bewährte Projekte
Die Antragstellung ist auch ohne eigenen Verein möglich; die Stiftung vermittelt bei Bedarf einen gemeinnützigen Träger. Eine divers besetzte Jugendjury entscheidet quartalsweise über die Vergabe der Mittel, die nächste Frist ist der 23. Juni.
Mehr Infos dazu findest du hier.
05.06.2025
Wir stärken die demokratische Zivilgesellschaft in Ostdeutschland durch privates Kapital und Kooperationsnetzwerke.
Stiftungspreis Gemeinsam gegen einsam
Die Stiftung „Lebendige Stadt“ vergibt auch 2025 wieder ihren Stiftungspreis – in diesem Jahr unter dem Motto „Gemeinsam gegen einsam“. Ausgezeichnet werden kommunale Projekte, die Einsamkeit wirksam entgegenwirken und gesellschaftliche Teilhabe stärken.
Weitere Informationen zur Stiftung findest du hier.
Bewerben können sich Städte und Gemeinden in Kooperation mit Genossenschaften, Verbänden, Vereinen, Trägern oder anderen Institutionen. Im Fokus stehen Konzepte, die nachhaltig, wirtschaftlich tragfähig und übertragbar sind – also als Vorbild für andere Kommunen dienen können.
Der Preis ist mit insgesamt 30.000 Euro dotiert und die Bewerbungsfrist endet am 30. Juni 2025.
Mehr Infos dazu findest du hier.
Integration von queeren Geflüchteten stärken
Die Robert Bosch Stiftung fördert gemeinsam mit dem Lesben- und Schwulenverband (LSVD) Projekte, die sich für die Integration und Teilhabe von LSBTIQ*-Geflüchteten und Migrant:innen einsetzen. Unterstützt werden insbesondere Vorhaben in kleineren Städten und ländlichen Regionen, wo passende Angebote oft fehlen.
Gefördert werden Projekte, die queeren Geflüchteten und Migrant:innen Schutz, Sichtbarkeit und Beteiligung ermöglichen. Dazu gehören etwa:
- Begegnungsangebote und Selbsthilfegruppen
- Bildungs- und Empowermentformate
- Beratung und psychosoziale Begleitung
- Netzwerkarbeit oder politische Interessenvertretung
Besonders willkommen sind Projekte, die von queeren Menschen mit eigener Flucht- oder Migrationserfahrung konzipiert und umgesetzt werden. Auch bestehende Angebote können ausgebaut oder weiterentwickelt werden.
Die maximale Fördersumme beträgt 32.000 Euro bei einer Projektlaufzeit von bis zu zwölf Monaten. Das Projekt muss zwischen dem 1. November 2025 und dem 30. November 2026 durchgeführt werden. Bewerbungen sind bis zum 28. Juli 2025 möglich.
Mehr Infos dazu findest du hier.
Wir unterstützen Organisationen, die sich für queere Geflüchtete und Migrant:innen einsetzen, denn sie werden häufig mehrfach diskriminiert.