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Reuneq Znevn Xyrva
teilt etwas mit · vor etwa einem Jahr

Das Slow-Code Manifest

Slow-Code ist ein Gegenentwurf zu einer Softwarewelt, die von der disruptiven, grenzenlosen Dynamik des Silicon Valley getrieben wird – immer schneller, immer größer, immer auf das Neueste fixiert. Dabei geraten die planetaren Grenzen und die mentalen Ressourcen der Menschen aus dem Blick. Es geht nicht um Innovation um jeden Preis, sondern um Nachhaltigkeit, Verständlichkeit und Fokussierung auf das Wesentliche.

Slow-Code ist Code, der bleibt. Code, den man verstehen kann. Code, der auch auf alten Geräten funktioniert.

Slow-Code stellt den Menschen in den Mittelpunkt – nicht den nächsten Hype, nicht das angesagte Framework, und auch nicht KI. Unsere Lösungen sind menschenfreundlich: niederschwellig, datensparsam, ressourcenschonend und barrierearm.

1. Weniger ist mehr

Wir schreiben nur so viel Code, wie nötig. Wir vermeiden unnötige Abstraktion und komplexe Stacks. Beschränkung ist keine Schwäche, sondern eine Quelle von Kreativität.

2. Verständlich

Code soll zuerst verständlich sein – dann effizient. Lesbarkeit ist die Grundlage für Wartbarkeit, Vertrauen und Weiterentwicklung. Unser Code ist gut dokumentiert – auch inline.

3. Bedarfsorientiert

Wir lösen echte Probleme, statt künstliche Bedürfnisse zu schaffen.

4. Befähigend

Wir stellen einfache, offene Werkzeuge bereit – zur freien Nutzung, zum Weiterdenken, zum Selbermachen.

5. Niederschwellig

Unsere Code ist auch für Menschen mit Grundkenntnissen nachvollziehbar. Sie sollen ihn nutzen, sich aneignen und erweitern können.

6. Sorgfältig

Gute Software muss reifen. Wir arbeiten sorgfältig, bewusst und mit Geduld – wie bei der Gartenarbeit, dem Backen von Brot oder dem Schreiben eines Gedichts.

7. Langlebig

Gut durchdachter und sorgfältig programmierter Code braucht keine ständigen Updates.

8. Menschenfreundlich

Unsere Lösungen sind datensparsam, ressourcenschonend und barrierearm.

9. Einfach schön

Ein klarer Quelltext ist eine Form von Kunst. Wir streben nach eleganter Einfachheit – nicht nach Komplexität um ihrer selbst willen.


Lizenz: Dieses Manifest steht unter der Creative Commons Zero (CC0) Lizenz. Es darf ohne Einschränkungen genutzt, verändert und verbreitet werden, auch für kommerzielle Zwecke. Keine Rechte vorbehalten.

Quelle: https://codeberg.org/weitblick/Slow-Code-Manifesto

weitblick/Slow-Code-Manifesto: Slow-Code is an alternative to ...

Slow-Code-Manifesto - Slow-Code is an alternative to the fast-paced, trend-driven software culture of Silicon Valley. It prioritizes sustainability, cla...

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Qnavry Ibt
teilt etwas mit · vor 10 Monaten

"Bessermacher" - Insgesamt 185.000 Euro Preisgelder für gemeinnützige Projekte

 Die Imhoff-Stiftung feiert dieses Jahr ihr 25-jähriges Bestehen in Köln – und sucht dafür erneut „Bessermacher“, die das gesellschaftliche Miteinander bereichern.

Ausgezeichnet werden gemeinnützige Projekte und Organisationen mit Sitz in Köln, die sich in Bereichen wie Kunst und Kultur, Bildung, Wissenschaft, Heimat- und Brauchtumspflege, Denkmalschutz, therapeutischem Reiten oder öffentlicher Gesundheitsförderung engagieren und so das Leben in Köln aktiv mitgestalten.

Unter allen Einreichungen wählt eine Jury 25 Projekte aus, die jeweils eine Jubiläumsprämie von 5.000 Euro erhalten. Zusätzlich werden drei dieser Projekte ausgelost und mit weiteren 20.000 Euro gefördert.

Vereine und Initiativen können sich allerdings nicht selber bewerben, sondern müssen vorgeschlagen werden. Vorschläge können bis zum 31. August 2025 eingereicht werden.

Weitere Infos findest du hier.

Imhoff Stiftung: bessermacher

https://www.imhoff-stiftung.de/bessermacher/

Zntahf Erzobyq · vor 10 Monaten

Schade, dass das nur für Kölner:innen relevant ist. Der Titel hat mich zum Klick verführt, jetzt bin ich ein bisschen traurig...

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Qnavry Ibt
teilt etwas mit · vor 8 Monaten

ImPulsRuhr - Bis zu 30.000 Euro Projektförderung

Mit dem Programm „ImPulsRuhr – für eine Region im Wandel“ unterstützt die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung gemeinnützige Projekte in Städten und Kreisen des Regionalverbands Ruhr. Gesucht werden neue, wirkungsorientierte Projektideen, die relevante Herausforderungen in der Region adressieren.

Förderfähig sind Projekte aus folgenden Bereichen:

  • Wissenschaft und Bildung
  • Kunst und Kultur
  • Sport und Gesundheit
  • Vorhaben mit Bezug zu gesellschaftlichem Wandel

Antragsberechtigt sind gemeinnützige Organisationen, Vereine und öffentliche Einrichtungen mit Sitz im Ruhrgebiet. Gefördert wird mit bis zu 20.000 Euro, in Kooperationsprojekten sind bis zu 30.000 Euro möglich. Die Projektlaufzeit darf 24 Monate nicht überschreiten. Eine angemessene Eigenleistung wird erwartet.

Anträge kannst du bis zum 5. Dezember 2025 einreichen.

Weitere Infos findest du hier.

ImPulsRuhr - Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung

https://www.krupp-stiftung.de/foerderprogramm-impulsruhr/

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