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Beiträge und Ankündigungen von Mitgliedern, Social Startups, Kampagnen und Aktionen auf der Plattform.

Nznaqn Tebfpuxr
teilt etwas mit · vor 3 Monaten

[Save-the-Date] 8. Salon Des guten Lebens mit Andrea Vetter, 31.08.

Morgen geht es dann endlich los mit den 8. Salon des guten Lebens: Gemeinsam tauchen wir in die Welt des #Commonings ein, mit unserer Salon-Gastgeberin Andrea Vetter.

In ihren Salon hat sich Andrea zwei inspirierende Gäste eingeladen. Eva von Redecker als Philosophin, die eine #Philosophie neuer #Protestformenentworfen hat und Luisa Kleine als Transformationspraktikerin, die in #Nordhessen im Gemeinschafsnetzwerk um die Fuchsmühle lebt und dort vieles mit anderen teilt, selbstverständlich #commonsbasiert. 

Und wer fehlt noch? Richtig, Du/Ihr! 
Sei/Seid morgen um 19:30 live über Zoom dabei unter folgenden Link: https://zoom.us/j/97972113963

Auch zu finden auf unserer Website: http://salonsdesgutenlebens.de/salons

#salonsdesgutenlebens #andreavetter #gutesleben #guteslebenfüralle#commoning #commons #revolutiondeslebens #wandel #transformation#praxis #boellsh

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Nznaqn Tebfpuxr
teilt etwas mit · vor 3 Monaten

8. Salon des guten Lebens mit Andrea Vetter, am 31.08.2022 auf ZOOM

Und schon geht es weiter mit unserem nächsten Gast für den kommenden Salon am Mittwoch, 31.08. mit Andrea Vetter. 

Heute präsentieren wir euch: Luisa Kleine!

Luisa Kleine lebt in Nordhessen im Gemeinschafsnetzwerk um die Fuchsmühle, in dem ca. 40 Menschen Wohnraum, Autos, Pflege, Essen, Wissen und vieles mehr miteinander teilen. Ziel des Netzwerks ist regionale Strukturen zu stärken und auszubauen, die commonsbasiert sind. Seit 10 Jahren beschäftigt sich Luisa denkend, fühlend und ausprobierend mit kollektivem Leben und Wirken, Selbstorganisierung und gesellschaftlicher Transformation. 

Seit 2019 schreibt sie für die Zeitschrift oya, macht Performances, organisiert Veranstaltungen, jätet, moderiert und backt gern Blechkuchen.

Wir freuen uns riesig auf dich, Luisa!

Und damit nicht genug! Wir freuen uns auch riesig auf jede*n von euch, wenn am Mittwoch der 8. Salon, um 19:30 auf Zoom: https://zoom.us/j/97972113963, zum Thema: „Commoning”.

Thema: Commons
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Nznaqn Tebfpuxr
teilt etwas mit · vor 4 Monaten

Einladung zum 8. Salon des guten Lebens, mit Salon-Gastgeberin Andrea Vetter und ihrem Thema „Commoning”

Wir freuen uns euch unseren 8. Salon und Andrea Vetter vorstellen zu können. Und dieses Mal geht es um das Thema „Commoning”.

Andrea selbst schreibt, forscht, reist, erzählt, organisiert und macht Apfelmus für einen sozial-ökologischen Wandel, mit bei und für das "Haus des Wandels" (Odervorland, Brandenburg) und die Zeitschrift "Oya: enkeltauglich leben" (überall). Sie ist im Beirat des "Konzeptwerk Neue Ökonomie" (Leipzig, Sachsen) und vertritt derzeit eine Professur im Studiengang "Transformation Design" an der Hochschule für Bildende Künste (Braunschweig, Niedersachsen). 

Außerdem ist Andrea davon überzeugt, dass nicht nur Lebensformen veränderbar sind, sondern auch die Wirtschaft ist umdenkbar. Genauso wie die Institutionen, die uns prägen. Wer wie ein Commoner denkt, sagt sie, bringt andere Handlungslogiken, Beziehungs- und Wirtschaftsweisen in die Welt. Diese Beziehungs- und Wirtschaftsweisen sind kaum in der Sprache des Kapitalismus beschreibbar, wohl aber in der Sprache des Commoning. 

Wir freuen uns riesig Andrea Vetter in zwei Wochen am 31.08. um 19:30 begrüßen zu dürfen. Den Zoomlink findet ihr bereits jetzt schon auf unserer Website! Sei auch du dabei!

#salonsdesgutenlebens #gutesleben #guteslebenfüralle #commoning #commoner #wirtschaft #kapitalismus #sprache #andreavetter #boellsh


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Puevfguneq »Bggb« Ynaqtens
teilt etwas mit · vor 3 Monaten

Commons(Business) Model Canvas

Bei meiner Unterstützung und Mitarbeit für die Initiative Transformation Haus und Feld habe ich mich mit Business Modellen für Gemeinwohl-orientierte Unternehmungen beschäftigt. Daraus ist das Commons Model Canvas entstanden. Es ist ein Patchwork aus Business Model Canvas, Ecogood BusinessCanvas, Commons sustainabilitv model …

Das Commons Modell hilft Commons-Vereinigung dabei, ihre Aktivitäten, regionale Einbettung, den Gemeinwohlbeitrag und Nutzen zu entwickeln und nach außen hin (be-)greifbar zu machen.

Das PDF ist CC BY Christhard Landgraf, 2022 und hier kostenfrei verfügbar.

Ich würde mich über einen Austausch darüber sehr freuen.

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Nznaqn Tebfpuxr
teilt etwas mit · vor 3 Monaten

In der kommenden Woche geht es endlich weiter mit dem 8. Salon des guten Lebens und Andrea Vetter.

Heute möchten wir Euch unseren ersten Gast vorstellen, den Andrea Vetter in ihrem Salon begrüßen wird: Eva von Redecker!
 
Eva von Redecker ist in Kiel geboren und lebt heute als Philosophin und Autorin im ländlichen Brandenburg. Ihr jüngstes Buch „Revolution für das Leben“, erschienen 2020 im S. Fischer Verlag, entwirft eine Philosophie neuer Protestformen und ist bereits mehrfach übersetzt und breit diskutiert. 

Ausgebildet in Tübingen, Cambridge und Potsdam hat von Redecker an der Humboldt-Universität zu Berlin und der New School for Social Research (NSSR) New York unterrichtet und sich in ihrer theoretischen Arbeit umfassend mit sozialem Wandel, Eigentum und Herrschaft befasst. Neben wissenschaftlichen Aufsätzen schreibt von Redecker essayistische Arbeiten, so z.B. für die ZEIT, die LE MONDE diplomatique und analyse & kritik Zeitung für linke Debatte & Praxis.
 
Wir freuen uns riesig, Dich, liebe Eva von Redecker im 8. Salon des guten Lebens begrüßen zu dürfen! Sei auch Du am 31.08., um 19:30 via Zoom dabei: https://lnkd.in/eSh3V395

Wir freuen uns auf alle Teilnehmenden!
 
#salonsdesgutenlebens #gutesleben #guteslebenfüralle #commoning#commoner #wirtschaft #kapitalismus #sprache #evavonredecker#sozialerwandel #eigentum #herrschaft #boellsh

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Puevfguneq »Bggb« Ynaqtens
teilt etwas mit · vor 2 Monaten

30.9./1./2.10. – Bits & Bäume

Ich stelle das Projekt Transformation Haus & Feld i Forum

Am 1./2.10 sehen wir uns bei Bits & Bäume. ich bin mit dem Projekt Transformation Haus & Felg im Forum: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/KNASRA/ vor. Ich würde mich gern mit euch über eure Erfahrungen mit #Selbstorganisation und im #Commoning austauschen.

Transformation Haus & Feld :: Bits & Bäume :: pretalx

Das Transformationszentrum lebt von seinen Akteur:innen. Bits & Bäume ist für uns ein ausgezeichnetes Forum um Akteur:innen, Praktiker:innen und Initiat...

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Pnebyva Tbrgury
teilt etwas mit · vor mehr als einem Jahr

CitizensLab Lernreise "Cultivating Ourselves to Co-Create Commons of Democracy"

Du interessierst dich für die Schnittstelle zwischen dem inneren und äußeren Wandel?

Mit CitizensLab e.V. bieten wir eine kollektive Lernreise an, in der wir uns mit den Themen der lebenden Systeme, Machtdynamiken, Entkolonialisierung und der Demokratie als Gemeingut beschäftigen.

Jede der vier saisonalen Episoden bietet inspirierende Impulse von Sprechern und Praktizierenden, die wir durch verkörperte Praktiken, Musik, Kunst und Rituale verarbeiten und als Community of Practice integrieren. 

Die Lernreise findet auf Englisch statt und richtet sich an Forscher, Aktivisten, Systemdenker, Heiler, soziale Unternehmer und Neugierige aus der ganzen Welt.

Es geht am 14. Juni los, Anmeldefirst ist der 11. Juni!

https://citizenslab.eu/clab-learning-journey/

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4x4 SDG-Challenge
teilt etwas mit · vor etwa einem Jahr

Botschafter:innen gesucht!

Der Startschuss 🚀 ist gefallen, und ich freue mich über erste Reaktionen hier und auf LinkedIn! 

Ganz sicher ließen sich auf Instagram und Facebook noch viele Mitmachende gewinnen. 
Aber weil ich dort keine Accounts habe - und so ein frisch angelegter Account auch nicht gerade vertrauenswürdig ist - , brauche ich eure Hilfe:

Wer hat Lust, als Botschafter:in die Challenge zu multiplizieren und Rückmeldungen & Erfahrungsberichte zu sammeln? Ihr könnt eure eigenen Beiträge dazu verfassen, Anregungen, Tipps und Ergebnisse teilen, wie ihr mögt. Bitte denkt nur daran, dabei auf diese Seite als Auslöser zu verlinken, damit sich die Mitmachenden am Monatsende ihre PINs zusenden lassen können. 

Ihr könnt alle Texte, Bilder und Tipps von dieser Seite weiterverwenden, unter CC-BY-NC (creative commons mit Namensnennung und nur zu nicht-kommerziellen Zwecken).

Ich bin sehr gespannt!

Themen: Commons · SDGs
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Zntahf Erzobyq
teilt etwas mit · vor etwa einem Jahr

Bundestagswahl 2021 - Fakten visualisiert...

Vielleicht interessiert es die eine oder den anderen: zur Bundestagswahl 2021 habe ich ein paar Fakten visualisiert und auf Twitter gepostet. Freue mich über einen Retweet, wenn ihr auch dort unterwegs sein solltet:

https://twitter.com/magnusmunter/status/1439561529863647234

https://twitter.com/magnusmunter/status/1439870898429997059

Die beiden Grafiken sind Creative Commons BY ND 4.0, ihr könnt sie also weiter verwenden, wenn ihr dafür Bedarf habt...

https://twitter.com/magnusmunter/status/1439561529863647234

Themen: Bildung · Commons · Grafik · Politik
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Yhvfn Ryfvt
teilt etwas mit · vor etwa 2 Jahren

Die neue Folge des mindful rebellion Podcast ist da 💥💥

In der aktuellen Folge spreche ich mit Laura Krause, der Geschäftsführerin der Organisation More in Common über den Zusammenhalt in Deutschland 🤗

Laura berichtet von den Ergebnissen ihrer Forschung, stellt sechs Typen vor, in die sich unsere Gesellschaft einteilen lässt und gibt Tipps, wie wir ganz persönlich zu Zusammenhalt beitragen können.

Hier geht's zum Podcast: https://mindfulrebellion.podigee.io/

Ich freue mich, auf euer Feedback! 

mindful rebellion - Podcast

In diesem Podcast geht's um gesellschaftlichen Zusammenhalt, Chancengerechtigkeit und persönliche Entwicklung - persönlich, konstruktiv und leicht verst...

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Coronatagträume
teilt etwas mit · vor fast 2 Jahren

Nochmal Utopia

Von Lena Knote, Berlin:

Das Gedankenspiel, das von der Verkehrswende her gedacht wurde soll Lust machen sich mal vorzustellen wie viel wir gewinnen könnten wenn wir bereit sind zu verzichten. Es geht erstmal nicht darum wie realistisch diese Zielvorstellung ist oder wie sie erreicht werden könnte, sondern erstmal nur darum, wie es sich anfühlen würde - wie paradiesisch es sein könnte an so einem Ort zu leben... 

Autos/motorisierter Individualverkehr (Verbrenner) in städtischen Räumen und für Langstrecken gibt es nicht mehr. Fluglärm auch nicht.
Es gibt kaum noch Arbeitsplätze in der Automobilbranche, und auch in allen anderen Bereichen ist das Credo nicht mehr Arbeitsplätze und Wachstum. Bei "Wirtschaft" denken die Menschen wieder eher an eine Kneipe oder ein Restaurant. 

Alle arbeiten weniger, z.B. 4 Tage die Woche à 6 Stunden, oder eben soviel wie sie wollen, da das bedingungslose Grundeinkommen zum Leben reicht. Dafür ist aber für alle Arbeit da.
Eine Robotersteuer wurde eingeführt für Tätigkeiten, die Maschinen verrichten, die auch von Menschen gemacht werden könnten (ähnlich Sozialversicherung).
Care-Arbeit (Kinderbetreuung, Haushaltstätigkeiten, Altenpflege, medizinische Pflege...) bekommt ihren gerechten Lohn, Sozialversicherung und vor allem auch Rente.
Zudem gibt es mehr Urlaubstage.
Um in den Urlaub zu fahren, ist mehr Zeit! Die Autobahnen wurden zurückgebaut und durch Radwander-Alleen ersetzt. Rasthöfe sind Herbergen geworden, die von den umliegenden Höfen versorgt werden.

Die Bahnfahrten sind erschwinglich, die Aufenthaltsqualität in den Zügen so, dass der Urlaub bereits beim Zusteigen anfängt (Spiel-, Schlaf- Eß-, Arbeits-Abteile, Telefonzellen, Fahrradwagen und Duschen in den Zügen sind Standard geworden. Da fährt man gern ans Mittelmeer zum Wohnungstausch.

Dazu gehört natürlich auch, dass Wohnen nix kostet (es gibt keine Rendite mehr mit der Miete), Parkplätze sind enorm teuer (es gibt nur einige in Tiefgaragen oder Parkhäusern, ansonsten ist die Fläche auf der Strasse dafür zu schade, es gibt nur sehr vereinzelt die Möglichkeit, Elektroautos irgendwo zu parken).

Somit ist auch im Alltag mehr Zeit für Mobilität, alle haben Fahrräder, Lastenräder, Tandem-Busse, Tretroller, Inlineskates etc pp. und Laufen kommt wieder in Mode, weil die Aufenthaltsqualität in den Straßen enorm gestiegen ist (leiser, grüner, mehr Platz für Jung, Alt und Tier, bessere Luft...). Um aus dem Haus mit dem Rad auf die Straße zu kommen ist alles gut eingerichtet: Entweder die Bordsteine sind zurückgebaut oder es gibt vor jedem Haus Absenkungen. Zwischen den ehemaligen Stehzeug-Parkplätzen auf denen jetzt Fahrräder, Lastenräder, Ebikes, Krankenfahrstühle und andere Gefährte parken können, gibt es Sitzgelegenheiten und Hochbeete. In regelmäßigem Abstand werden Auffahrstellen freigehalten um vom Haus auf die Straße und von dort wieder auf den Gehweg zu kommen. 
Es gibt auf den Straßen in der Stadt außer Radfahrenden eigentlich nur noch eine Spur für Busse, Feuerwehr, Krankenwagen und schnelle e-Bikes.
Und, besonders schön: Auch Esel und Pferde und Kühe werden wieder vereinzelt und sehr behutsam zum Transport eingesetzt! - genug Grünflächen zum Grasen sind auch in der Stadt wieder vorhanden.
Die Autobahnen, soweit noch vorhanden, gehören den Fahrrädern. Viel Verkehrsfläche ist frei geworden und dient renaturiert der Versorgung und der Erholung von Mensch und Stadtklima (mehr Kleingärten, Gemeinschaftsgärten, mehr Radweg-/Straßen-/Stadtbäume, Parks, Kinderbauernhöfe und Allmende-Streuobstwiesen...)

Die Müllabfuhr muss nicht mehr fahren, anstelle von Mülltonnen hat jedes Haus einen großen oder mehrere Komposte, aus denen die Erde für die Gemüsebeete gewonnen wird. Der wenige restliche Abfall wird zu den dezentralen Glascontainern oder zentralen Recyclinghöfen gebracht. Plastikmüll gibt's nicht mehr, da alles auf Zero-Waste umgestellt ist (die Steuer auf Plastik kann oder will sich kaum eine*r mehr leisten).

Lebensmittel müssen nur noch gekennzeichnet sein, wenn sie ausnahmsweise nicht biologisch erzeugt wurden oder künstliche Inhaltsstoffe enthalten. Es versteht sich von selbst dass Massentierhaltung, Einsatz von Pestiziden (Glyphosat ist europaweit verboten), der Anbau von gentechnisch veränderten Organismen, tierische Produkte aus dem Meer und Produkte aus Landwirtschaft aus Flächen auf Regenwaldgebieten und nichtzertifizierter Forstwirtschaft bei empfindlichen Strafen untersagt sind. Vegan leben ist nicht "in", hip oder cool sondern Standard. Es gibt kaum noch Supermärkte, die Lebensmittel werden dezentral über Foodcoops verteilt, CSA ist kein Hobby mehr sondern auch irgendwie selbstverständlich. Zudem sind ja in der Stadt durch die mangels Autos freigewordenen Flächen überall Stadtgärten und Gemeinschaftsgärten entstanden. Das Obst wächst quasi wieder am Weg und kann bedenkenlos sofort genossen werden. Da alle bewusster Lebensmittel konsumieren, da sie sie selber (mit-) produzieren, wird auch nichts mehr verschwendet. Sollte mal zuviel übrig sein, wird es in der Nähe dankbar abgenommen. 

Die Verschenke-Kultur ist groß geworden. Nachbar*innen sind so gut vernetzt, dass sich Geräte und alles mögliche geteilt werden. Es gibt Geräteräume in den Häusern / Vierteln, auf die alle Zugriff haben. Besitz ist nebensächlich geworden! Einander wird viel geholfen, das Leben findet in den Höfen, Gemeinschaftsräumen und Gärten statt. Nicht selten ersetzen Nachbar*innenschaftliche Dienste ehemals staatliche oder Bezahl- Dienste wie Kinderbetreuung, Unterricht oder Krankenpflege. Tauschringe sind überflüssig da ohnehin alle mit allen so gut vernetzt sind, dass sich gegenseitig geholfen wird und für- und miteinander gearbeitet wird wo es geht.  

Da der Konsum auch weitest möglich reduziert wurde sind Lastkraftwagen kaum noch nötig, Lastenräder transportieren von Verteilzentren was der eigene Garten nicht hergibt, urban gardening auf freigewordenen Verkehrsflächen, Repaircafés allerorten.
Der ÖPNV ist kostenlos, die Takte stark verdichtet, es gibt auch in Bussen und in Bahnen Großraumabteile mit Schwellen für die Hubwagen und Lastenräder um in den Öffis Lasten transportieren zu können... Peu à peu einen Umzug mit der S-Bahn zu unternehmen ist normal :-)

Auf dem Land hat E-Mobilität da natürlich noch eine ganz andere Rolle. Auch da ist das ÖPNV-Netz deutlich verbessert und verdichtet worden so dass es keine Autos mehr braucht um zur Arbeit oder in die Stadt zu kommen...

https://www.reflecta.network/changemaker/lena-knote

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Gubznf Urvaevpu
teilt etwas mit · vor mehr als einem Jahr

Wandel-Wiki Ein Semantische Mediawiki

Das Wandel Wiki ist gerade dabei sich zu manifestieren. Es soll eine Wiki werden welches von vielen Bewegungen und Initiativen im Bereich Sozial Ökologischem Wandel verwendet wird. Technisch braucht es noch etwas Unterstützung ist aber soweit umsetzbar.
Wirklich herausfordernd wird die Politik dahinter. Wie schafft man einen echten Common der Wandelbewegung?
Rechtliche Struktur, Entscheidungsfindung, Transparenz, Werte, Konfliktumgang,..

Wenn ihr bock drauf habt, seid ihr herzlich eingeladen euch vorzustellen :)

Thema: Politik
Gelöschtes Mitglied · vor mehr als einem Jahr

Ich habe (in einem Online-Meeting) meine Idee 'Problem-Analyse+Lösungen-Wiki'©, als Wiki-Grundlage für Kommunikation, Planung ⁺Vernetzung, für die Realisierung des 'Schul⁺Bildungs-KulturWandel', in den deutschen 'Bürgerrat Bildung+Lernen' eingetragen » https://www.buergerrat-bildung-lernen.de/ ..Ich war⁺bin ausgelost, dort mitzuwirken. ..Dort gab es z.T. Begeisterung für die Idee. ..Wenn diese realisiert wird, werden bald alle Menschen davon wissen, da alle Schüler⁺Lehrer⁺Professor⁺innen +Eltern (mit vielfältigen Professuren⁺Kontakten) darin eingeladen würden, um daran mitzuwirken. ..Das Wiki könnte dann (von vielen Menschen moderiert ⁺auf vielen Uni-Servern » sicher bewahrt) auch für weiteren Alltags-KulturWandel, im Sinne der Herausforderungen von Klimawandel,,.. genutzt werden. ..fROYndliche Grüße :)

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