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Beiträge & Ankündigungen

Beiträge und Ankündigungen von Mitgliedern, Social Startups, Kampagnen und Aktionen auf der Plattform.

Znevn Puvnevryyb
teilt etwas mit · vor 3 Monaten

Mit Kunst zum Ziel

Kreativschaffende wurden lange belächelt und unterschätzt. Dabei verfügen sie über wichtige Skills, die allesamt mit ihrer künstlerischen Denkweise zusammenhängen. Seit längerem beschäftige ich mich mit künstlerischem Denken - und je mehr ich das tue, desto klarer wird mir, dass damit Fertigkeiten verbunden sind, die vielen Führungskräften aus der Wirtschaft fehlen. Künstler:innen denken iterativ, ergebnisoffen und kreativ. Sie sind oftmals unglaublich flexibel und kommen erstaunlich gut mit Ungewissheit klar - das macht sie krisenfest. Spätestens an dieser Stelle sollte es bei vielen klingeln. 

Was wir also benötigen ist ein Paradigmenwechsel. Seit 2011 arbeite ich als freischaffende darstellende Künstlerin. Mein Steckenpferd ist die Bühnenkunst. Ein toller, aber auch harter Beruf - welcher mit vielerlei Vorurteilen & konservativen Vorstellungen verbunden ist. Schade. Statt Künstler:innen zu belächeln und sich zu fragen, ob man davon denn leben kann, könnte man das Potential erkennen und branchenübergreifend davon lernen und profitieren. 

Dieses Umdenken kommt langsam. Denn durch die Krise des letzten Jahres ist vielen bewusst geworden, dass man mit Planbarkeit und festen Strukturen eben nicht alles bewältigen kann - der Blick geht also Richtung Kunst & Kultur mit ihrem Ideenreichtum. 

Als Kunstmentorin, Künstlerin & Künstlerseele kann ich mir nur wünschen, dass möglichst Viele sich diesbezüglich öffnen und Kreativschaffende damit eine Chance haben ihren Weg in interdisziplinäre Zusammenarbeiten zu finden. 

Wer sich näher mit mir zu dem Thema austauschen möchte ist herzlich eingeladen dies hier unter dem Beitrag zu tun oder mir eine PN zu senden. 

Treevg Fpuhfgre · vor 3 Monaten

Eine Bekannte von mir ist jahrelang mit einem Puppentheater durch Deutschland getourt. (Jetzt macht sie Buchhaltung und Organisation für Vereine.) Sie meinte mal, die Reichen unterhalten sich die ganze Zeit über Kunst, die Künstler die ganze Zeit über Geld. =)

Ich finde es großartig, dass du künstlerisches Denken als "ergebnisoffen" beschreibst. Da sehe ich auch den Haken mit der traditionellen Wirtschaft, die halt durch ein Wachstumsparadigma getrübt ist. Deswegen rennt man mit ergebnisoffenem Denken nicht unbedingt offene Türen ein.

Als Webdesigner bin ich mir schon bewusst, dass meine Arbeit oft ein vordefiniertes Ziel verfolgt und bestimmte Metriken in den Vordergrund stellt. Das ist anders als die freien Künste, die prinzipiell vollkommen zweckfrei experimentieren dürfen. Aber diese beiden Herangehensweisen darf ich in meiner Arbeit ausbalancieren und das erlebe ich schon als etwas extrem Bereicherndes. Für mich persönlich und für das Ergebnis. =) 

Findest du dich da wieder Maria?

Znevn Puvnevryyb · vor 3 Monaten

Gerrit Schuster Absolut! Das Zitat deiner Bekannten ist böse 😋 Ich verstehe sehr gut wie das gemeint ist und oftmals erweckt es auch den Anschein - die Klischees kommen ja nicht von ungefähr. Nichtsdestotrotz ist das auch Einstellungssache: gewisse Dinge muss man auch als Künstler:in irgendwann lernen und dazu gehört auch eine ordentliche wirtschaftliche Basis. Das bringe ich z.B. bei meinen Mentees oft in Einklang - da spielen auch der eigene Selbstwert mit rein. (Mehr dazu in meiner Nachricht) 

Bzgl. experimentieren & bereichernd: ja! 

Treevg Fpuhfgre · vor 3 Monaten

Sabine Harnau: "Wir brauchen Zukunftskunst" - Kennt ihr euch?

Fnovar Uneanh · vor 3 Monaten

Ja, wir sind seit letzter Woche vernetzt :-) Mein Zitat kommt übrigens vom Wuppertal Institut. Maria Chiariello , eine unserer Kundinnen hat eine Art Business School für Künstler*innen ins Leben gerufen. Sag Bescheid, wenn dich das interessiert — dann vernetze ich euch (per E-Mail).

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Hgr Yraanegm-Yrzorpx
teilt etwas mit · vor 3 Monaten

Utopie-Camp in Brilon, herzliche Einladung!

… „Wenn Künstler*innen eine bessere Welt erträumen und über Alternativen zu den bestehenden (Herrschafts-)Strukturen nachdenken, dann geht es weniger um Techno-Utopien und das ewige Leben, KI oder den künstlichen Menschen, welche in der Kunst alle eher kritisch bis dystopisch reflektiert werden, als vielmehr um gesellschaftliche Utopien: um neue Formen von Gemeinschaft, eines Zusammenlebens, das frei von Rassismus, Sexismus und Formen des Kolonialismus, frei von Normen und Gender-Grenzen ist, es geht um Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit sowie auch fokussiert um die damit einhergehende Umweltproblematik einer vom Menschen ausgebeutete Natur, deren Rettung oberste Priorität hat und unumgänglich ist, will man alle anderen Bereiche in eine bessere Welt überführen. Denn unser Leben und unser Miteinander als Gesellschaft ist untrennbar mit dem Klima und der Natur verwoben und immer auch von unserer Haltung gegenüber Tieren und allen nichtmenschlichen Einheiten betroffen. Vernachlässigt man das Gewebe an einer Stelle, so dass ein Faden sich löst, dann wird auch an anderen Stellen das Gefüge locker und schließlich auseinanderfallen. Alles hängt mit allem zusammen. Sieht man auf den langfristigen Nutzen einer bewohnbaren, gerechten Welt, so können Utopien, Pläne und Entwürfe entstehen, die im Szenario einer besseren Welt eine Welt voller Gemeinsamkeiten, neuer Möglichkeiten und Verbindungen beschreiben und entwerfen.“

 

(Ann-Katrin Günzel, Kunstform International, Bd. 275, Juni-Juli 2012, Utopia, Weltentwürfe und Möglichkeitsräume in der Kunst, S. 87)

feinheit: Christine Bargstedt, Heike Fritz, Anne Möx, Ute Lennartz-Lembeck

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Znevn Puvnevryyb
teilt etwas mit · vor 12 Tagen

ARTISTA NEWS - der brandneue Newsletter für den Bereich "Kunst & Wirtschaft"

Liebe Kontakte, 

Kunst ist mein Herzensthema. Ein besonderes Anliegen ist es mir dabei nicht nur Künstlerin zu sein und andere (kreative) Selbstständige zu unterstützen, sondern das Potential von Kunst in unternehmerischen Kontexten mehr in den Fokus zu rücken. 

Denn, liebe Wirtschaft, wir Künstler:innen sind (nicht nur 😉) exzentrische, chaotische Freigeister, sondern auch vielseitig versiert in wichtigen Bereichen wie Design, Ästhetik, Marketing uvm. - Künstler:innen leben Agilität, Kreativität und Innovation jeden Tag.

Dinge zu erschaffen und die Gesellschaft gestalten zu wollen ist die große Gemeinsamkeit, die Künstler:innen & Unternehmer:innen vereint. Mal abgesehen davon, dass Künstler:innen auch Geschäftsmenschen sind. 😄

Aus diesem Grund habe ich einen Newsletter initiiert, der an genau diesem Themenfeld anknüpft: "Was kann die Wirtschaft von Kunst lernen und umgekehrt?". Monatlich sende ich Impulse und Denkanstöße zu obigen Themen.

Wer sich für die Thematik interessiert ist herzlich eingeladen sich für meine Verteilerliste anzumelden: https://www.maria-chiariello.de/newsletter/

P.S. Wer den ersten Newsletter (nachträglich) erhalten möchte, der möge mir bitte einen Kommentar da lassen. 

ARTISTA NEWS abonnieren ! | Maria Chiariello

https://www.maria-chiariello.de/newsletter/

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Urytr Gubznf
stellt eine Frage · vor 9 Monaten

Reichweite für die Spenden-Plattform Kunsteinkommen.de

Vor etwa zwei Wochen habe ich mit einer befreundeten Agentur eine Online-Plattform realisiert. Unter http://kunsteinkommen.de können sich Menschen aus Kunst und Kultur registrieren und ihr PayPal-KOnto hinterlegen und alle anderen können ihnen dort unkompliziert Geld spenden. Ganz direkt und eins zu eins. Von Mensch zu Mensch

Eine Organisation dahinter gibt es nicht. Wir wollten einfach einen Raum schaffen, in dem vor allem die vielen Menschen hinter den Kulissen eine Sichtbarkeit und ein Spendenkonto anlegen können. Also all die Menschen, die z.B. keine "Home-Konzerte" geben oder Patreon-Profile bespielen können.

Beworben haben wird das ganze in unseren eigenen Netzwerken sowie über eine Facebook-Seite und ein Insta-Profil. Bis jetzt haben daraufhin etwas mehr als 100 Kunst- und Kulturschaffende ein Profil auf der Plattform angelegt und aus ersten Rückmeldungen wissen wir, dass die ersten Spenden geflossen sind. 

Jetzt brauchen wir allerdings dringend eine größere Reichweite. Einige Promis und Netzwerke habe ich dazu schon kontaktiert. Unter anderem Fynn Kleemann, Igor Levit, Jan Böhmermann und Max Mutzke. Leider ohne Reaktion. Von Alarmstufe Rot kam auch eine (nette) Absage, da sie selbst Spenden sammeln und davon nicht ablenken wollen. Schade und verständlich zugleich.

Meine Frage an euch ist nun: Kennt Ihr sogenannte "Tipping Points", also Menschen mit einer großen (sozialen) Reichweite und entsprechend passender Reputation? Kennt Ihr Medien, Blogs, YouTuber*innen oder Journalist*innen, die darüber schreiben können? Oder fallen euch weitere Multiplikator*innen ein, die dafür sorgen können, dass mehr Kulturschaffende und Spender*innen die Plattform Kunsteinkommen kennen und nutzen.

Wir (bzw. die Menschen, um die es geht) sind dankbar für jeden Hinweis und jede Unterstützung. Danke im Voraus 🙏🏻💚

Home - Kunsteinkommen

http://kunsteinkommen.de

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Mensch, Grundeinkommen!
teilt etwas mit · vor 5 Monaten

Künstler_innengruppe / Künstlerkollektiv gesucht!

Für das Ausstellungsprojekt "Mensch, Grundeinkommen!" suchen wir eine Künstler_innengruppe / ein Künstlerkollektiv, welche/s sich vorstellen kann, für die Ausstellung eine performative Intervention oder eine partizipative Performance zu entwickeln, die sich mit den gesellschaftspolitischen Themen rund um das Bedingungslose Grundeinkommen beschäftigt.
Alle aktuellen Informationen zum Ausstellungsprojekt finden sich unter
www.mensch-grundeinkommen.net

Mensch, Grundeinkommen!

Wir setzen Kulturimpulse - mit einer phantasievollen und mobilen Erlebnisausstellung. Als Initiative des Hamburger Netzwerkes Grundeinkommen entwickeln ...

Themen: Grundeinkommen · Kultur · Kunst
Fnovar Uneanh · vor 5 Monaten

Tolles Thema. Eine meiner Kundinnen arbeitet mit Kreativen und Künstler*innen — wenn ihr mögt, kann ich sie mal anschreiben. Da sie nicht auf Reflecta ist, müsste ich ihr andere Kontaktmöglichkeiten für euch nennen. Wäre euch das recht?

Zngguvnf Cägmbyq · vor 5 Monaten

Hallo Sabine,
sehr gerne. Du kannst gerne auf die Website verweisen und als Kontaktmöglichkeit die E-Mail nennen:  [email protected]

Danke,

Matthias

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Whretra Mncb Fpujnyor
teilt etwas mit · vor 3 Monaten

wir - ein kleines national und international arbeitendes Kreativ-Team für zukunftsorientiertes Kunst-Projekt bieten Geschäftspartnern die Möglichkeit zum Aufbau der Business-Struktur

Neue Formen der künstlerischen Konzepte - Agieren und Interagieren, um neue Formate digital und live zu entwickeln. Wir stecken bereits mitten in der Arbeit und suchen nach einem GeschäftspartnerIN - künstlerisch interessiert, geschäftlich versiert, innovativ handelnd.

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Whretra Mncb Fpujnyor
teilt etwas mit · vor 7 Monaten

Suche nach PartnerInnen für ein Zukunftsprojekt

Die Zukunft von Kunst und Kultur hängt eng mit der Reflexion der Arbeit in der Zukunft zusammen – und umgekehrt. Ich bin mit einem kleinen, nationalen und internationalen Team dabei, dem nachzugehen und Zukunftsräume zu entwerfen und mit anderen auszutauschen. Wir sind uns darüber klar geworden, dass neue Denkräume für Kunst uznd Kultur entdeckt werden können und müssen. Wir wollen ausgetretene Pfade des Denkens und Produzierens verlassen und außerdem nicht dem gleichen Prinzip wie die aktuellen Politik verfallen, mit den alten Mustern komplexe Krisen zu bewältigen. Kunst und Kultur haben hier eine Chance, Alternativen und Utopien zu erschaffen.

Wir denken an einen „VIRTUELLEN ORT“ - ein Atelier, eine „leere Wohnung“, die von KünstlerInnen besucht werden kann, die sich dort mit Gedanken, künstlerischen Beiträgen einbringen und die die anderen bei der Arbeit sehen können, auf die sie auch reagieren können, mit neuen Ideen dazu kommen oder sich anzünden lassen.

Wir stellen uns zu Beginn einen „weißen Raum“ oder mehrere Räume vor, der Stück für Stück bevölkert wird, bis er so voll und angefüllt ist, dass Zukunft in Gestalt von neuen Handlungsräumen sichtbar wird.

Wir suchen nach PartnerInnen, die wissen, wie ein solcher „VIRTUELLER ORT“ technisch aussehen, gebaut und dann in Gemeinschaftlichkeit gestaltet werden kann.

Wir freuen uns über Reaktionen, Anregungen und einen regen Austausch.

Themen: Gemeinschaft · Kultur · Kunst · Politik · Utopie
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E.W.O.K. — Erfolgreich WertOrientiert Kreativ
teilt etwas mit · vor etwa 2 Monaten

E.W.O.K.-Veranstaltung am 15. September: Werte und Akquise für Kreative

In diesem Treffen zu "Erfolgreich — Wertorientiert — Kreativ" zeigt Sandra Janke, wie du deine Leistung ethisch & würdevoll verkaufen kannst.

Sandra Janke ist Opernsängerin, Business Mentorin, Erschafferin von "Die Kreative Leuchtturm-Methode" und Mama von zwei Kids.

Seit über einem Jahrzehnt steht sie als Solistin auf Opern-und Konzertbühnen. 

Dabei war ihr schon immer klar, dass es für sie nicht “nur” beim Singen bleiben würde. 2019 gründete sie die Business Schule für Künstler*innen: “Artist Leadership”. 

Mit dieser Arbeit unterstützt sie Kreative und Künstler*innen auf ihrer individuellen Reise zum Erfolg.

Sie begleitet Menschen dabei,

  • eine neue Einstellung zum Thema Geld zu entwickeln
  • sich auf dem immer voller werdenden Markt wertvoll zu positionieren
  • Angebote zu entwickeln, die Menschen wirklich etwas bedeuten und 
  • diese Angebote wertschätzend zu verkaufen. 

So konnte sie zahlreichen Künstler*innen helfen, sich ein profitables, bedeutungsvolles Business aufzubauen. Ihre Klient*innen werden als Sprecher*innen gebucht, veröffentlichen Artikel in Magazinen, erschaffen Online-Programme und etablieren sich als Fachleute in ihrem Bereich. 

Diesen Herbst bekommt Sandras eigene Marke eine ganz neue Farbe. Denn mittlerweile hat sie sich so intensiv mit emotionalem Marketing und ethischen Verkaufsprozessen beschäftigt, dass sie damit nun auch den Businesses von anderen Gründenden, Kreativen, Coaches, Dienstleistenden und Beratenden kreatives und künstlerisches Leben einhaucht. 

Sandras Anliegen: Dass Kreative zu Leuchttürmen der Szene werden, ohne sich dabei anprangern zu müssen. 

Sie zeigt, dass es möglich ist, erfolgreich, profitabel und würdevoll zu verkaufen und dabei sich selbst treu zu bleiben. Ihre Arbeit inspiriert Kreative, ihr Licht hell leuchten zu lassen und für ihre Dienstleistungen sehr gut bezahlt zu werden, sodass sie sich finanzielle Unabhängigkeit erschaffen.

Durch ihre Arbeit ist sie gefragt als Workshop-Leiterin, Dozentin und Sprecherin bei Hochschulen und Kulturinstitutionen. Ihre Arbeit wurde im Opernmagazin Orpheus besprochen. 

Um mehr über Sandra, The Lighthouse Method, ihre Herangehensweise und ethische Verkaufsprozesse zu erfahren, lohnt es sich auf www.sandrajanke.com weiterzustöbern. 

Bitte beachte, dass wir die Veranstaltung aufzeichnen und ggf. redigiert als Podcast veröffentlichen werden.

Tickets gibt's hier: https://www.eventbrite.de/e/werte-und-akquise-wie-geht-das-zusammen-ewok-im-leuchtturm-registrierung-168457140843

Werte und Akquise — wie geht das zusammen? — E.W.O.K. im Leuch...

Eventbrite – Sabine Harnau präsentiert Werte und Akquise — wie geht das zusammen? — E.W.O.K. im Leuchtturm – Mittwoch, 15. September 2021 - Informieren ...

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Znegva Uvagrerttre
teilt etwas mit · vor etwa einem Monat

[Speaker auf dem Impact Festival]

Wir freuen uns sehr, dass wir als Speaker für das Impact Festival  in den Bereichen "Social Innovation" und "Social Services" ausgewählt wurden und Waste Reduction vorstellen dürfen.

Immer mehr Menschen leiden darunter, du kennst es wahrscheinlich selbst: Dein Einkaufskorb ist voller Kunststoff und du weist, dass nur wenig davon recycelt wird. Du siehst Mitmenschen, die Müll an schönen Orten liegen lassen, oder Müll einfach auf den Boden schmeißen. Du kannst nicht ändern, dass tonnenweise Plastik unsere Meere und Küsten verschmutzt.

Wenn auch du dabei ein negatives Gefühl empfindest, weist du, was wir bei Waste Reduction "Plastic Pain" nennen.

Dabei ist unser Problem meist nicht der Kunststoff selbst, sondern der Umgang damit. Waste Reduction unterstützt die Kreislaufwirtschaft und bekämpft die globale und lokale Umweltverschmutzung durch Kunststoffkompensation. So helfen wir Unternehmen und Verbraucher*innen, die unter dem Plastic Pain leiden.

Schreibt uns gerne, wenn:

  • ...du in einem Unternehmen arbeitest, dass nicht auf Kunststoff verzichten kann,
  • ...du tolle Projekte kennst, die gegen Plastikmüll aktiv sind und denen Finanzierung fehlt,
  • ...du uns in den Bereichen Marketing, Fundraising, oder Design/Gestaltung unterstützen möchtest, um die Zukunft sauberer zu gestalten.

Liebe Grüße

das Waste Reduction Team


#plasticpain #plasticneutral #plasticwaste #sustainabledevelopment
#circulareconomy #kreislaufwirtschaft #sdg #sustainableconsumption
#empowerment #changemaker

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Whretra Mncb Fpujnyor
teilt etwas mit · vor 3 Monaten

Support auf dem Management-Sektor für. ein zukunftsorientiertes Künstler-Projekt

Das "Haus der Kunst 2.0" ist auf der kreativen Ebene bereits weit voran geschritten. Wir suchen zum Aufbau der Businesstruktur auf digitaler Ebene Personen / Initiativen, die Interesse an Zukunftsperspektiven haben.

Urvxb Xbym · vor 3 Monaten

Was genau ist mit "Support auf dem Management-Sektor" gemeint. In welchem Bereich  braucht ihr Unterstützung?

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