Beiträge & Ankündigungen
Beiträge und Ankündigungen von Mitgliedern, Impact Startups, Kampagnen und Aktionen auf der Plattform.
Kultur.LEBT.Demokratie - Sächsischer Preis für Kulturelle Bildung
Der Sächsische Preis für Kulturelle Bildung „Kultur.LEBT.Demokratie“ wird 2025 bereits zum fünften Mal vom Landesverband Soziokultur Sachsen e. V. und dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus ausgelobt. Ausgezeichnet werden innovative kulturelle Bildungsprojekte der letzten drei Jahre in Sachsen, die Demokratie stärken, Teilhabe fördern und Menschen unterschiedlicher Herkunft und Erfahrung vernetzen.
Gefragt sind alle künstlerischen Formate – von Musik über Literatur, Theater und Handwerk bis zu interkulturellen oder historischen Bildungsprojekten. Entscheidend ist, dass durch sie Begegnung, Verständigung und demokratische Teilhabe entstehen.
Die Preisgelder sind wie folgt gestaffelt:
- 1. Platz: 5.000 Euro
- 2. Platz: 2.500 Euro
- 3. Platz: 1.000 Euro
Bewerben kannst du dich noch bis zum 20. August. Weitere Infos findest du hier.
Landesverband Soziokultur Sachsen e. V. - Ihr Anlaufpunkt für Soziokultur in Sachsen und in ganz Deutschland.
Https://www.kohero-magazin.de/frauen-durch-literatur-staerken-bibliotheken-im-laendlichen-afghanistan/
Wie bringt man feministisches Gedankengut in afghanische Dörfer? Homaira Adeel hat eine Antwort gefunden. Sie gründet Bibliotheken im Hindukusch-Gebirge. Sie will Frauen die Möglichkeit geben, sich weiterzubilden und in Kontakt mit feministischer Literatur zu kommen. Denn sie weiß: Entgegen aller Vorurteile, denen sie in Afghanistan begegnet ist, lesen die „Dorffrauen“ gerne.
Frauen durch Literatur stärken – Bibliotheken im ländlichen Afghanistan
https://www.kohero-magazin.de/frauen-durch-literatur-staerken-bibliotheken-im-laendlichen-afghanistan/
https://www.kohero-magazin.de/frauen-durch-literatur-staerken-bibliotheken-im-laendlichen-afghanistan/
EnjoyWork LeseLust: "Kleine Gase – Große Wirkung: Der Klimawandel"
Was ist der Klimawandel? Was ist der Unterschied zwischen Klima und Wetter? Wie funktionieren die chemischen, biologischen und chemischen Prozesse und Effekte der Natur? Wie stark trägt der Mensch zur globalen Erderwärmung und den daraus resultierenden klimatischen Veränderungen bei? Welche Auswirkungen hat das auf uns – auf unsere Nahrungsketten, auf unsere Gesundheit, Wohlbefinden und Wohlstand? Wie sind dazu die Zukunftsaussichten für unsere wie für folgende Generationen?
In öffentlichen Diskussionen zum Klimawandel geht es oft drunter und drüber. Will man sich darin zurechtfinden, blieb Interessierten meist nur das Vertiefen in die akademischen Fachbücher, wissenschaftlichen Studien und dicken Berichte von Klimaforscher:innen. Folglich wissen nur die wenigsten Menschen über den Klimawandel Bescheid und sind sattelfest, diesen im beruflichen Kontext zu thematisieren.
Wir von EnjoyWork gehen jedoch noch weiter: Wir gestalten Geschäftsmodelle, die dem Klimawandel begegnen, ihn dämpfen. Das heißt, wir wollen in der Lage sein, kluge, eigenverantwortliche, unternehmerische Entscheidungen zu treffen. Dafür müssen wir in der Lage sein, die gesellschaftlichen wie organisationalen Risiken einzuschätzen. Wir wollen die Hebel kennen, an denen wir ansetzen können. Wir wollen klar sein, warum und wozu wir etwas tun. Wir wollen die Konsequenzen unseres (Nicht)Handelns abwägen.
Mithin: Für einen konstruktiven Wissens- und Erfahrungsaustausch in der Organisation müssen wir alle Mitarbeitenden und Betreiligten in die Lage versetzen, den Klimawandel zu verstehen. Wir müssen die Hürden senken, sich aktiv in den Diskurs um zukunftsfähige Organisationen einbringen zu können.
Mit dem Klimawandel-Buch bündeln David Nelles und Christian Serrier kompakt und allgemein verständlich alle wichtigen Fakten und wissenschaftlichen Quellen. Zahlreiche Illustrationen und Grafiken sowie ein umfassendes Online-Literatur-Verzeichnis ergänzen das fundierte Wissen. Ein Buch, das in keiner Firmen-Bibliothek fehlen sollte!
Findet Ihr nicht auch?
https://arbeitswelten-lebenswelten.com/informieren-inspirieren/leselust-buecher/wirtschaft-gesellschaft/kleine-gase-grosse-wirkung-der-klimawandel/
Projektförderung für Kulturbildung der PwC-Stiftung
Die PwC-Stiftung unterstützt im Rahmen ihrer Projektförderung bundesweit Projekte der ästhetischen Kulturbildung für Kinder und Jugendliche.
Förderfähig sind Projekte in den Bereichen
- darstellende und bildende Kunst,
- Musik,
- Literatur,
- neue Medien,
- und werteorientierte Wirtschaftsbildung.
Wichtig ist, dass dein Projekt einen innovativen Vermittlungsansatz oder aktuelle methodische Ansätze mit Modellcharakter verfolgt. Auch die Partizipation der Teilnehmenden darf nicht zu kurz kommen. Da es der Stiftung um Breitenwirkung durch alle gesellschaftlichen Schichten geht, ist eine Begabtenförderung ausgeschlossen.
Zum möglichen finanziellen Rahmen macht die Stiftung keine Angaben und zur Projektdauer sagt sie nur, dass kurze Projekte wie Festivals nicht gefördert werden.
Bevor du einen Antrag stellst, musst du zunächst eine Voranfrage stellen. Diese kannst du das ganze Jahr über einreichen, die Stichtage zur Gremiensitzung sind der 1. März und der 1. September.
Weitere Infos findest du hier.
https://www.pwc-stiftung.de/foerderung/
PwC-Stiftung - Projektförderung für Kulturbildung
Die PwC-Stiftung unterstützt im Rahmen ihrer Projektförderung bundesweit Projekte der ästhetischen Kulturbildung für Kinder und Jugendliche.
Förderfähig sind Projekte in den Bereichen
- darstellende und bildende Kunst,
- Musik,
- Literatur,
- neue Medien,
- und werteorientierte Wirtschaftsbildung.
Wichtig ist, dass dein Projekt einen innovativen Vermittlungsansatz oder aktuelle methodische Ansätze mit Modellcharakter verfolgt. Auch die Partizipation der Teilnehmenden darf nicht zu kurz kommen. Da es der Stiftung um Breitenwirkung durch alle gesellschaftlichen Schichten geht, ist eine Begabtenförderung ausgeschlossen.
Zum möglichen finanziellen Rahmen macht die Stiftung keine Angaben und zur Projektdauer sagt sie nur, dass kurze Projekte wie Festivals nicht gefördert werden.
Bevor du einen Antrag stellst, musst du zunächst eine Voranfrage stellen. Diese kannst du das ganze Jahr über einreichen, die Stichtage zur Gremiensitzung sind der 1. März und der 1. September.
Weitere Infos findest du hier.
https://pwc-stiftung.de/foerderung/
Kulturkoffer Hessen - circa 5.000 Euro pro Projekt
Der Kulturkoffer Hessen fördert auch 2026 wieder Projekte, die jungen Menschen zwischen 3 und 27 Jahren kreative Teilhabe ermöglichen – unabhängig von Herkunft, Wohnort oder sozialem Umfeld.
Gefördert werden Projekte, in denen junge Menschen selbst aktiv werden, wie zum Beispiel:
- Theater-, Tanz- oder Musikprojekte
- Workshops in bildender Kunst oder Mediengestaltung
- kreative Formate in Zirkus, Literatur oder Film
- interdisziplinäre oder experimentelle Ansätze
Wichtig ist, dass die Teilnehmenden unter professioneller Anleitung mitgestalten und die Projekte in Kooperation zwischen mindestens zwei unterschiedlichen Partnern umgesetzt werden – etwa ein Kulturverein und eine soziale Einrichtung. Antragsberechtigt sind gemeinnützige Organisationen mit Sitz in Hessen und das Projekt muss natürlich auch in Hessen umgesetzt werden. Schulen, Hochschulen und staatliche Institutionen der Landesverwaltung können leider keine Anträge stellen.
Gefördert wird im Schnitt mit 5.000 Euro pro Projekt, du musst mit einem Eigenanteil von 30 Prozent planen. Deinen Antrag kannst du noch bis zu 10. November einreichen.
Weitere Infos findest du hier.
Der „Kulturkoffer“ ist ein Förderprogramm für Projekte, die die kulturelle Teilhabe von Kindern und Jugendlichen in Hessen stärken. Wir möchten, dass Ki...
Kulturkoffer Hessen - Circa 5.000 Euro pro Projekt
Der Kulturkoffer Hessen fördert auch 2026 wieder Projekte, die jungen Menschen zwischen 3 und 27 Jahren kreative Teilhabe ermöglichen – unabhängig von Herkunft, Wohnort oder sozialem Umfeld.
Gefördert werden Projekte, in denen junge Menschen selbst aktiv werden, wie zum Beispiel:
- Theater-, Tanz- oder Musikprojekte
- Workshops in bildender Kunst oder Mediengestaltung
- kreative Formate in Zirkus, Literatur oder Film
- interdisziplinäre oder experimentelle Ansätze
Wichtig ist, dass die Teilnehmenden unter professioneller Anleitung mitgestalten und die Projekte in Kooperation zwischen mindestens zwei unterschiedlichen Partnern umgesetzt werden – etwa ein Kulturverein und eine soziale Einrichtung. Antragsberechtigt sind gemeinnützige Organisationen mit Sitz in Hessen und das Projekt muss natürlich auch in Hessen umgesetzt werden. Schulen, Hochschulen und staatliche Institutionen der Landesverwaltung können leider keine Anträge stellen.
Gefördert wird im Schnitt mit 5.000 Euro pro Projekt, du musst mit einem Eigenanteil von 30 Prozent planen. Deinen Antrag kannst du noch bis zu 10. November einreichen.
Weitere Infos findest du hier.
Der „Kulturkoffer“ ist ein Förderprogramm für Projekte, die die kulturelle Teilhabe von Kindern und Jugendlichen in Hessen stärken. Wir möchten, dass Ki...
Projektförderung für Kulturbildung der PwC-Stiftung
Die PwC-Stiftung unterstützt im Rahmen ihrer Projektförderung bundesweit Projekte der ästhetischen Kulturbildung für Kinder und Jugendliche.
Förderfähig sind Projekte in den Bereichen
- darstellende und bildende Kunst,
- Musik,
- Literatur,
- neue Medien,
- und werteorientierte Wirtschaftsbildung.
Wichtig ist, dass dein Projekt einen innovativen Vermittlungsansatz oder aktuelle methodische Ansätze mit Modellcharakter verfolgt. Auch die Partizipation der Teilnehmenden darf nicht zu kurz kommen. Da es der Stiftung um Breitenwirkung durch alle gesellschaftlichen Schichten geht, ist eine Begabtenförderung ausgeschlossen.
Zum möglichen finanziellen Rahmen macht die Stiftung keine Angaben und zur Projektdauer sagt sie nur, dass kurze Projekte wie Festivals nicht gefördert werden.
Wichtig: Bevor du einen Antrag stellst, musst du zunächst eine Voranfrage stellen. Diese kannst du das ganze Jahr über einreichen, die Stichtage zur Gremiensitzung sind der 1. März und der 1. September.
Weitere Infos findest du hier.
https://pwc-stiftung.de/foerderung/
Kochen mit Wam Kat / ada/ UND/ mensa von morgen am 11.6. in Offenbach
Am Samstag 11. Juni ist die mensa von morgen https://mensavonmorgen.de zu Gast im UND https://und.international Frankfurter Straße 31/Offenbach) . Gemeinsam mit Wam Kat https://web.wamkat.de , UND sowie der ada Kantine Bockenheim https://ada-kantine.org wird gekocht, serviert und über Kochen als soziale und politische Intervention, als Mittel, um Gesellschaft zu gestalten gesprochen.
Ihr könnt ab 14:00 Uhr zum Essen kommen. Um 19:00 Uhr findet eine Gesprächsrunde statt.
Wam Kat ist ein niederländischer Koch, der seit 1995 in Deutschland lebt. Überregional ist er mit seiner Friedensarbeit im Balkankonflikt und als mobiler Koch für Demonstranten bekannt geworden. Zum Kochen kam er ursprünglich, weil er auf dem Greenpeace-Schiff „Rainbow Warrior“ in der Schiffsküche mitmachte. Dort lernte er nach eigener Aussage, dass die Küche die Zentrale des Zusammenlebens darstellt, was einen wesentlichen Teil der Atmosphäre einer Gruppe ausmacht. Kat war Mitgründer der niederländischen rollenden vegetarischen Küche Rampenplan, die seit Beginn der 1980er Jahre Politaktivisten bei längeren Aktionen mit Essen und anderen Diensten versorgt.
ada Kantine Die ada_kantine ist eine solidarische Küche in Frankfurt Bockenheim. In den Räumen der ehemaligen »Akademie der Arbeit« auf dem alten Uni–Campus bietet wird seit Juli 2020 jeden Freitag–Montag ein leckerer Mittagstisch angeboten. Gekocht wird aus politischer Überzeugung vegan/vegetarisch. Die Kantine wird durch einen sehr offenen Zusammenschluss von rund 200 ehrenamtlichen Helfer*innen, verschiedenen Vereinen und mithilfe von Spenden betrieben. Sie wird gemeinnützig durch die Initiative Zukunft Bockenheim geleitet.
Im UND verdichtet sich das kulturelle Potential der Stadt: Es ist die Stadt im Kleinen in der Mitte der Stadt. Die Kulturen der Welt begegnen den Kulturen der Region. Das UND ist ein Ort für alle Menschen. Es öffnet sich für Menschen jeder Herkunft, jeder Gender-Orientierung, jeden Alters. Das UND Offenbach bietet einen Mix aus internationalen und regionalen, merkantilen wie kulturellen Angeboten: Lebensmittel, Essen und Trinken, Handwerk, Textilien, Musik, Performance, Literatur, Alltagskultur, Wissenstransfer, Gemeinschaft und Teilhabe ...
mensa von morgen ist ein Projekt das sich mit der Bedeutung der Mensa an der HfG Offenbach auseinandersetzt. Es gilt diesen Ort zu gestalten und die Kompetenzen der HfG zu nutzen, um die eigenen Werte und Visionen spürbar werden zu lassen, durch Speisen, die nicht nur sättigen, sondern Verantwortung übernehmen und gut schmecken.
https://mensavonmorgen.de
Zeit zum Träumen...
...mit Daniela Mahr
Man sagt, so ein Tagtraum - und die Erinnerung daran - sei radikal subjektiv. Und ja, das stimmt, denn auch meine Bemühungen, alle Wissensstränge zu einem Netz zu spinnen und zu ordnen - bleiben doch immer wieder subjektiv. Und doch ist niemand von uns eine Insel, sondern die Summe unseres Umfelds, unserer Erfahrungen und Möglichkeiten. Da fällt mir Schopenhauer ein, der gesagt hat: Das Schicksal mischt die Karten und teilt sie aus. Doch wir sind die Spieler:innen und spielen sie. Die Idee gefällt mir… Aber wie war das mit den Spielregeln? Die könnten wir ja vielleicht ab und an anpassen...
Und während ich so vor mich hin träume, leise einen meiner liebsten Radiosender höre und die Vögel um die Wette zwitschern... vibriert plötzlich alles und das Geräusch wird immer lauter und bedrohlicher. Wow. Ein Flugzeug. Die Angst, die ich kurz empfand, war wie ein Urinstinkt. Wie lange habe ich keine Flugzeuge mehr gehört? An die Ruhe habe ich mich gewöhnt... Jetzt einfach wieder so weitermachen, wie zuvor - das kann es ja auch nicht sein. Ich erinnere mich an die stressigen Fahrten zu Meetings, die ich noch vor kurzem hatte.. so wenig Schlaf und immer wieder ein- und auspacken. Das ganze Gepacke.. wie das genervt hat.. Aber schön und bereichernd war es ja auch, diese tollen neuen Menschen kennenzulernen.
Aber trotzdem: Die Webmeetings werde ich nicht mehr eintauschen gegen sinnloses Hin- und Herfahren. Da kommen sie jetzt nicht mehr raus, denke ich mir .. die, die immer gesagt haben, das geht nicht, wegen Paragraph 23534 Absatz 3. Geht ja doch, denke ich mir und ganz zufrieden sehen die meisten von ihnen aus. Dann hätten wir das ja geklärt: Wir treffen uns, wenn es wirklich wichtig ist und dann richtig. Manches funktioniert erst, wenn wir es erleben konnten.. erlebbar werden ließen.
Ob das mit den anderen Dingen, die wir auf der Agenda haben und die dringend angegangen werden sollten, auch irgendwie geht? Es wird ja nicht der “wissenschaftliche Bericht” sein, der dafür sorgt, dass wir auch in Post-Corona-Zeiten mehr aus dem Home Office (oder von-wo-aus-auch-immer-es-uns-gefällt) arbeiten und wirken werden und auf unnötige Reisen verzichten. Viele haben es erlebt und gesehen, dass es geht - und dass es uns sehr gut dabei ging. Das bedeutet vor allem auch: Vertrauen, den Mut, Neues zu wagen und den Menschen Werkzeuge und Alternativen an die Hand zu geben.
Auto-Abgase verschwinden auch nicht dadurch, indem wir Autos einfach verbieten, sondern indem wir Alternativen zur bisherigen Mobilität aufzeigen und sie möglich machen.
Und natürlich wirkt so ein kollektives “Zwangs-Vipassana” auch nicht nur reinigend, sondern legt auch die fiesen dunklen Flecken brach. Ungleichheiten werden noch ungleicher, da wo schon Geld lag, wird noch mehr hingeschüttet. “Oh wie schön ist die Entschleunigung”, sagen die, die alles haben und sich wenig sorgen müssen.
Aber ich will da gar nicht so sehr reingehen, denn ich weiß, dass so vieles in Schieflage hängt und es uns in solchen Situationen noch offener dargelegt wird. Wenn ich zu sehr reingehe, kann ich nicht mehr handeln. Ich muss träumen, um das kleine Glück im Hier und Jetzt zu sehen und dankbar zu sein, dass ich Vögel höre und die Moderatorin aus dem Radio gerade etwas Interessantes erzählt. Das führt dann dazu, dass ich Störfaktoren (“die, die es sich nicht vorstellen können”) ausblende und mich auf das Gestalten konzentriere. Wenn man es sich nicht vorstellen kann, wird es nie passieren. Was, wenn wir mehr Momente und Orte schaffen, die uns eine Umgebung bieten, die zum Vorstellen, zum utopischen Denken und Träumen einlädt? Und was, wenn wir dann nicht nur träumen, sondern anfangen uns auszuprobieren. Schritt für Schritt mit Vertrauen und mit dem Bewusstsein für das, was uns wirklich wichtig ist und was uns gut tut... Ja, das wäre doch was...
Wunderbar, sehr schön! Und danke Dir auch für die Einladung mitzumachen & Gedanken zu spinnen (mal schauen, ob ich es noch schaffe). Big hug und lauschen wir den Vögeln weiter.
Warum ein Buch, obwohl es den Impact Navigator schon digital gibt?
Weil manche Dinge nicht nur digital erlebt werden wollen.
Man möchte sie in die Hand nehmen, weiterreichen, durchblättern. Genau dieses Gefühl zeigt auch dieses Video!
Und jetzt ist es endlich so weit: Das Impact Navigator Buch ist da.
Es ist nicht nur das gedruckte Ergebnis von monatelanger Arbeit, sondern vor allem eine Würdigung der Menschen in ganz Deutschland, die bereits heute Lösungen für eine bessere Zukunft entwickeln.
Während negative Schlagzeilen die Nachrichten bestimmen, macht das Buch stille Held:innen und ihre Lösungen sichtbar – alles an einem Ort, auffindbar und bereit zum Weiterdenken.
Wenn du selbst an etwas Ähnlichem arbeitest (oder davon träumst) oder einfach die Landschaft sozialer Innovationen in Deutschland besser verstehen möchtest, dieses Buch ist für dich.
👉 Dein Exemplar bekommst du hier! https://www.oekom.de/buch/impact-navigator-9783987261992
Angesagte Beiträge:
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Fehlt uns wirklich das Geld oder investieren wir einfach in die falschen Dinge?
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Zukunftspark Werkschöpfung Prototyp online
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Credible by Design: Mit 9 Kompetenzen gezielt zur wirksamen Marke
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📣 Du arbeitest mit jungen Menschen? Dann brauchen wir dein Wissen!
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Einladung für Social Entrepreneurs: Die Essenz aus zwei Jahren Reallabor Zuku...
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