"Bessermacher" - Insgesamt 185.000 Euro Preisgelder für gemeinnützige Projekte
Die Imhoff-Stiftung feiert dieses Jahr ihr 25-jähriges Bestehen in Köln – und sucht dafür erneut „Bessermacher“, die das gesellschaftliche Miteinander bereichern.
Ausgezeichnet werden gemeinnützige Projekte und Organisationen mit Sitz in Köln, die sich in Bereichen wie Kunst und Kultur, Bildung, Wissenschaft, Heimat- und Brauchtumspflege, Denkmalschutz, therapeutischem Reiten oder öffentlicher Gesundheitsförderung engagieren und so das Leben in Köln aktiv mitgestalten.
Unter allen Einreichungen wählt eine Jury 25 Projekte aus, die jeweils eine Jubiläumsprämie von 5.000 Euro erhalten. Zusätzlich werden drei dieser Projekte ausgelost und mit weiteren 20.000 Euro gefördert.
Vereine und Initiativen können sich allerdings nicht selber bewerben, sondern müssen vorgeschlagen werden. Vorschläge können bis zum 31. August 2025 eingereicht werden.
Weitere Infos findest du hier.
https://www.imhoff-stiftung.de/bessermacher/
Noch kein Profil auf reflecta.network?
Melde dich jetzt kostenlos an und lerne andere Zukunftsgestalter:innen kennen.
Profil erstellenÄhnliche Beiträge:
-
Hidden Movers Award 2026 - 75.000 Euro Preisgeld
-
Ausschreibung der DFL Stiftung
-
Johann Bünting-Förderpreis
-
Aktionstopf der MONOM-Stiftung
-
Ferry Porsche Challange 2025
-
Citizen Science für Action!
Weitere Beiträge zu diesen Themen:
-
SAFE Crowdfunding - Förderung elektronischer Musikkultur
-
In wenigen Tagen erscheint mein Workbook: soluvaire® creative problem solving...
2
-
Queermed lädt ein: re:Respekt. Für eine Gesundheitsversorgung auf Augenhöhe.
2 1
-
Innovation - echt, divers, innerlich und im Sales!
3 3
-
Die Wirkung der Inner Development Goals in einer Organisation
2
Angesagte Beiträge:
Neue Beiträge:
-
Kostenloser Ideen-Hackathon am 11.04. in Traunstein!
-
Hidden Movers Award 2026 - 75.000 Euro Preisgeld
-
Projektförderung Fonds Soziokultur bis 30.000 Euro
-
vdek-Zukunftspreis 2026 - Insgesamt 25.000 Euro Preisgeld
-
Impact Makers Weekend in Düsseldorf - Sie dabei!
Schade, dass das nur für Kölner:innen relevant ist. Der Titel hat mich zum Klick verführt, jetzt bin ich ein bisschen traurig...