Beiträge & Ankündigungen
Beiträge und Ankündigungen von Mitgliedern, Impact Startups, Kampagnen und Aktionen auf der Plattform.
Job: Senior Flutter Developer*in (m/w/d)
🌟 Wir suchen DICH – Eine*n Senior Flutter Developer*in, der/die unser Impact Startup auf die nächste Stufe hebt! 🌟
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Unser Ziel ist es, die Welt nachhaltiger zu gestalten, und du kannst uns dabei helfen. Als Teil unseres Teams wirst du an unserer Kleidertausch App arbeiten, die einen großen Schritt in Richtung Kreislaufwirtschaft macht.
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Kleidertausch ist nicht nur ein Trend, sondern ein Schritt in die richtige Richtung für die Umwelt. Mit unserer App möchten wir den Zugang zu nachhaltiger Mode und die Reduzierung von Textilverschwendung erleichtern.
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Mode neu denken mit dem Fashion Campus 2030! 🚀
Wir
freuen wir uns, eine ganz besondere Community in unserem digitalen
Zuhause willkommen zu heißen: Den Fashion Campus 2030, initiiert von der
Lust auf besser leben gGmbH. Der Fashion Campus 2030 hat das Ziel, die
Modebranche in eine nachhaltige und zukunftsfähige Richtung zu lenken.
Was bietet der Fashion Campus 2030?
✔ Vernetzung im geschützten Raum: Tritt in Kontakt mit Fachleuten und Gleichgesinnten aus der Modeindustrie.
✔
Interaktive Lernangebote und Events: Nutze die Gelegenheit, an
digitalen und lokalen Veranstaltungen und Workshops teilzunehmen.
✔
Gegenseitiges Lernen und Wachsen: Profitiere von der Erfahrung und
Expertise innerhalb einer Gemeinschaft von engagierten
Zukunftsgestalter:innen.
✔ Dank der Förderung von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) ist die Teilnahme kostenlos.
📅 Für Interessierte aus dem Rhein/Main
Gebiet: Merkt euch den 13. Dezember vor: Hier findet der nächste
Workshop an der AMD Hochschule statt, der sich mit innovativen Ansätzen
im nachhaltigen Design beschäftigt.
💡 Gestalte die Zukunft mit
anderen Gleichgesinnten: Der Fashion Campus 2030 ist nicht nur ein Ort
des Lernens, sondern auch ein Hub für kreative Ideen und nachhaltige
Visionen.
🔗 Schließe dich dem Fashion Campus 2030 an: Werde Teil
einer inspirierenden Bewegung und trage zu einer nachhaltigeren
Modeindustrie bei. Registriere dich jetzt auf der Reflecta Plattform.
Klicke hier, um mehr zu erfahren. 👉https://www.reflecta.network/seite/fashioncampus2030
FashionCampus 2030: Nachhaltige Mode beginnt mit Austausch und Wissen
Fast Fashion dominiert noch immer – doch das ändern engagierte Menschen wie Dr. Jaya Bowry , Lukas Glöckner, Anne Bartens und das ganze Team von Lust auf besser leben! Mit dem FashionCampus 2030 bringen sie mehr Nachhaltigkeit in die Modewelt. Ihr Projekt verbindet Modelabels, Schneider:innen und Ateliers, um faire und kreislauffähige Mode zu fördern.
Was ist ihre Motivation? Welche Lösungen entwickeln sie? Welche Herausforderungen haben sie? Und was braucht es, um die Modeindustrie gerechter zu gestalten?
Schaut euch jetzt das Community-Interview an.
Du möchtest dich mit anderen Akteur:innen aus der nachhaltigen Modebranche austauschen?
FashionCampus 2030 hat einen eigenen Bereich innerhalb dieser Plattform! Du kannst dich dort mit anderen Akteur:innen der nachhaltigen Modeindustrie aus Hessen vernetzen, austauschen, weiterbilden und an Veranstaltungen teilnehmen.
Community Call - Intro to Conflict Transformation: How can understanding the root causes of conflict support system change?
In this call, we will explore how our nervous system plays a crucial role in the transformation of conflicts. Conflict is never ‘out there’ - it always starts ‘in here’: as an inner experience of emotional overload, of ‘too much’. This call is based on a modern, nervous system-based and trauma-informed approach to conflict transformation. You will learn to breathe more deeply in conflict situations and to integrate your own emotional experiences in a sustainable way. This helps you to first be there "for yourself" in a conflict. Only then can you really be there for others. In this way, you become the change you want to see in the world. What previously appeared to be a conflict becomes a challenge to which you can respond in a mature and flexible way. Where before you could only react, now you have a choice.
In this call, you will get an introduction to:
- Neurobiological foundations of conflict
- Loop of Common Sense: a practical conflict intervention tool
- Co-regulation: the integration of negative emotions in conflict
- Conflict transformation in the organic speed of the nervous system
Register here: https://collaboratiohelvetica.ch/event-agenda/community-calls-24-12-17
The call will be hosted by Diana Oser, collaboratio helvetica’s community & partnership coordinator, and our guest Daniel Remigius Auf der Mauer.
Daniel Remigius Auf der Mauer is the founder of nervous system-based and trauma-informed conflict transformation. Since 2021, he has been providing highly acclaimed training and education courses that address the emotional core causes of crises. He also develops and leads structured group processes for the integration of collective trauma. In doing so, he creates a unique synthesis between profound practical transformation and modern scientific knowledge. From January 2021 to March 2024, more than 1400 participants have attended Daniel's trainings. This has created a committed community of people who actively support each other in the emotional processing of individual and collective overload.
Who can join the call? Everyone interested in learning more about the topic is warmly welcome to join the call. Don’t hesitate to invite your friends and whomever you feel would benefit from this call.
When: December 17, 18:00-19:30 CEST
Fee: Free of charge
Language: English
Where: The call will take place online on Zoom. Please register in advance to receive the link, as it will be sent to you by e-mail one day before the call.
https://collaboratiohelvetica.ch/event-agenda/community-calls-24-12-17
Wie Energiesparen zur coolsten Gewohnheit der Zukunft werden kann
⚡ Warum fällt es vielen Menschen so schwer, Energie zu sparen?
Vielleicht liegt es gar nicht an den Menschen.
Vielleicht liegt es an der Geschichte, die wir erzählen.
Zu oft geht es um Verzicht.
Zu oft geht es um Schuldgefühle.
Zu selten geht es um Vorteile, Gemeinschaft und sichtbare Erfolge.
Dabei entsteht eine Kultur des Energiesparens nicht durch Moralpredigten.
Sondern dann, wenn Menschen erleben:
✅ Ich spare Geld.
✅ Ich werde unabhängiger.
✅ Ich tue etwas Sinnvolles.
✅ Ich bin Teil einer Bewegung.
✅ Mein Beitrag macht einen Unterschied.
In diesem Artikel erfährst du, warum Energiesparen modern, attraktiv und motivierend werden kann.
🧭 Die Zukunft gehört nicht denen, die Energie verschwenden.
Sie gehört denen, die Energie klug nutzen.
🔗 zum Blog-Artikel: https://martinglogger.de/knowledge-base/wie-energiesparen-zur-coolsten-gewohnheit-der-zukunft-werden-kann
Noch werden Menschen die Energie sparen und alte Sachen möglichst lange nutzen, nicht als jemand angesehen, der Ressourcen spart und so die Natur schützt,
Problemlösungen zum Thema Müll erwünscht und möglich!
https://www.youtube.com/watch?reload=9&v=mhmpeIyG0uM&fbclid=IwAR2Mvv4r1DcpsHqf0w0KJhjZ-Kqh-jzapp52DN0QPPZCuGGPFELjRv7W-Tg Sehenswerter Erklärfilm zum Thema Plastik
Vor teils mehr als 30 Jahren: https://www.edition-staeck.de/produkt/pl-mitdem-bischen-muell, https://www.edition-staeck.de/produkt/pk-wenn-man-bedenkt/... (Suche: Müll)
In ca. 30 Jahren: https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2018-09/umweltverschmutzung-weltbank-muell-zunahme-milliarden-tonnen-plastik
https://www.youtube.com/watch?v=2s0ak_0itnc/ Plastikalternative ab ca. 1 Minute
https://sz-magazin.sueddeutsche.de/die-loesung-fuer-alles/diese-tueten-sind-aus-zucker-86232 Gesetzesänderungen tun Not
Ich mag niemanden zumüllen. Doch wer sich für das Müllthema und angrenzende Themen interessiert, findet hier möglicherweise ein paar interessante und noch unbekannte Informationen:
https://utopia.de/plastik-mikroplastik-essen-staub-studie-85770 Mahlzeit!
https://www.careelite.de/plastik-muell-fakten/ Plastik-Statistik
https://utopia.de/plastik-muell-strudel-pazifik-ocean-cleanup-84256/
Müllstrudel schon fast fünfmal so groß wie Deutschland
https://www.meerdavon.com/mikroplastik-muell-im-meer die Gefahr von Mikroplastik
https://nachhaltig-sein.info/lebensweise/plastik-kunststoff-folgen-mensch-tiere-umwelt-gesundheit Umweltverschmutzung bishin zu Umweltzerstörung inklusive unserer selbst
https://www.deutschlandfunkkultur.de/illegale-abfalltransporte-das-geschaeft-mit-dem-muell.1001.de.html?dram:article_id=406288 illegale Mülltransporte
https://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/3000-tonnen-abfall-malaysia-schickt-reichen-laendern-ihren-muell-zurueck/24389752.html Rücktransporte von Müll über Kontinente hinweg aus nicht nur Schwellenländern
https://www.spiegel.de/video/bali-taucher-filmt-plastikmuell-im-meer-video-99014743.html Ein Bild bzw. Video sagt mehr als tausend Worte...
https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2018-07/plastik-meer-tiefsee-nordpazifik-muellstrudel-oekosystem Auch ein interessanter Beitrag wie ich finde
https://www.careelite.de/plastikmuell-dokus-filme/, https://utopia.de/a-plastic-ocean-film-12386/ Dokumentationen zu Plastik
https://www.br.de/nachrichten/wissen/was-bedeutet-100-prozent-aus-altplastik,RgJRAO1 Plastik und Greenwashing
https://www.iwks.fraunhofer.de/de/presse-und-medien/pressemeldungen-2018/positionspapier-zu-bioplastik.html Nicht jedes Bioplastik und nicht jeder Biokunststoff ist nachhaltig
https://www.youtube.com/playlist?list=PLrFPwummu0mT5jeCQMu-Q3VIiMJ5dgUcA Mensch droht sich selbst zu entsorgen
https://info.arte.tv/de/werden-wir-bald-unfruchtbar Unfruchtbarkeit auf dem Vormarsch
Lösungen bzw. Lösungsansätze:
https://utopia.de/ratgeber/cradle-to-cradle-die-vision-von-der-kreislaufwirtschaft-ohne-abfall/
https://www.adelphi.de/de/im-fokus/warum-wir-ein-globales-abkommen-zu-plastikmüll-brauchen-jetzt (Linkadresse bei Interesse kopieren, Url erreichbar)
https://plasticbank.com Plastik sammeln und gegen Geld oder andere Ressourcen tauschen
https://theoceancleanup.com Meeresstaubsauger für (Plastik-)Müll
https://www.terracycle.com/de-DE Reycingling-Unternehmen
https://refill-deutschland.de Kostenloses Wasser
https://www.coffee-to-go-again.de Wiederverwendbare Kaffeebecher
https://www.statt-plastik-becher.de Stahlbecher statt Plastikbecher für Kindergärten
Positivbeispiele:
https://wisefood.de essbare Trinkhalme
https://www.business-punk.com/2019/06/kompostierbare-schuhe/ Schuhe aus Pflanzen
https://www.business-punk.com/2019/07/weltweit-erster-wasserdichter-schuh-aus-kaffee/ Schuhe aus Kaffee - "Coffe to go" bekommt hier eine ganz neue Bedeutung. :-)
https://www.lilligreen.de/algen-sind-das-neue-schwarz-mode-aus-meeresalgen/ Statt Plastik Algen in Mode
https://www.greengadgets.de/2019/03/21/shellworks-die-loesung-fuer-unser-plastikproblem-biokunststoff-aus-krabbenschalen/ Verpackung aus tierischen Abfällen (Krabbenschalen)
https://www.business-punk.com/2018/08/biologisch-abbaubare-flasche/ Flasche aus reichlich vorhandenen Algen)
https://www.welt.de/regionales/nrw/article159026/Maisstaerke-als-Glasersatz.html Maisstärke als Glasersatz und Plastikalternative
https://reset.org/blog/diese-verpackungen-sind-aus-100-prozent-pfanzenresten-und-0-prozent-chemie-12042017 Verpackungen aus Pflanzenresten
https://www.naku.at oder https://apeelsciences.com
https://www.greengadgets.de/2019/10/10/banana-leaf-technology-umweltfreundlicher-kunststoff-aus-bananenblaettern/ Platikalternative aus Bananenblättern
https://reset.org/blog/veganbottle-die-erste-biologisch-abbaubare-flasche-aus-zuckerrohr-11282017 Kompostierbare Flaschen
https://www.codecheck.info/news/Bambus-statt-Plastik-Eine-nachhaltige-Alternative-350344 Bambus als Plastikalternative
https://www.lead-innovation.com/blog/5-innovative-verpackungen-der-zukunft-ohne-plastik Verpackungsalternativen
https://www.handelsblatt.com/auto/nachrichten/oekomobilmarkt-das-kompostierbare-elektroauto-kommt/22052072.html?ticket=ST-9572613-V4oL9Y0XOp6vXibFhovW-ap4 Kompostierbares Elektroauto "Noah"
https://www.verycompostable.com/posts/recycling-diese-verpackungsbox-kann-auf-den-kompost-german-article/ Verpackungen aus Stroh
https://fairwindel.de/ab-auf-den-kompost-wie-wiona/ (kompostierbare Windeln - besser aktuell ca. 80 % kompostiert als 0 %)
https://fashionunited.de/nachrichten/business/nachhaltige-textilinnovationen-hanffasern/2017071122557 vielseitig nutzbarer Hanf als Plastikalternative
https://www.smarticular.net/haushaltsprodukte-die-du-immer-selbst-herstellen-solltest/ Waschsoda und Zitronensäure allein schon lösen sehr viel Schmutz und Dreck
...
Liste beliebig erweiterbar. Wer hat hierzu auch Ideen und Interesse an einem Projekt zu arbeiten, das wir gemeinsam realisieren? Ideen habe ich reichlich, doch ich kann das wahrlich nicht alleine machen.
Bitte, bitte nicht nur mit "Gefällt mir" oder bestenfalls "Teilen" reagieren, sondern aktiven selbst etwas mit-machen. Danke.
Enjoy the videos and music you love, upload original content, and share it all with friends, family, and the world on YouTube.
Adriana Schenkel, https://www.reflecta.network/changemaker/adriana-schenkel, schickte mir gestern diesen sehr hörenswerten Podcast zum Thema: https://open.spotify.com/episode/6uISdTRphfqTyVTWMH1iOP?si=7qrX-Hk6TeO0WBA0BPDdTA
Das sind viele Infos, die muss ich mir erstmal alle durchlesen :)
Nochmal Utopia
Ich möchte gern meine Vision von morgen mit euch teilen.
Es ist
alles ausgedacht. Das Gedankenspiel, das von der Verkehrswende her gedacht wurde soll Lust machen sich mal
vorzustellen wie viel wir gewinnen könnten wenn wir bereit sind zu
verzichten. Es geht erstmal nicht darum wie realistisch diese
Zielvorstellung ist oder wie sie erreicht werden könnte, sondern erstmal
nur darum, wie es sich anfühlen würde - wie paradiesisch es sein könnte
an so einem Ort zu leben...
Über Hinweise und Ergänzungen freue ich mich!
Hier meine "Story":
Autos/motorisierter
Individualverkehr (Verbrenner) in städtischen Räumen und für
Langstrecken gibt es nicht mehr. Fluglärm auch nicht.
Es gibt kaum
noch Arbeitsplätze in der Automobilbranche, und auch in allen anderen
Bereichen ist das Credo nicht mehr Arbeitsplätze und Wachstum. Bei
"Wirtschaft" denken die Menschen wieder eher an eine Kneipe oder ein
Restaurant.
Alle arbeiten weniger, z.B. 4 Tage die Woche à 6
Stunden, oder eben soviel wie sie wollen, da das bedingungslose
Grundeinkommen zum Leben reicht. Dafür ist aber für alle Arbeit da.
Eine
Robotersteuer wurde eingeführt für Tätigkeiten, die Maschinen
verrichten, die auch von Menschen gemacht werden könnten (ähnlich
Sozialversicherung).
Care-Arbeit (Kinderbetreuung,
Haushaltstätigkeiten, Altenpflege, medizinische Pflege...) bekommt ihren
gerechten Lohn, Sozialversicherung und vor allem auch Rente.
Zudem gibt es mehr Urlaubstage.
Um
in den Urlaub zu fahren, ist mehr Zeit! Die Autobahnen wurden
zurückgebaut und durch Radwander-Alleen ersetzt. Rasthöfe sind Herbergen
geworden, die von den umliegenden Höfen versorgt werden.
Die
Bahnfahrten sind erschwinglich, die Aufenthaltsqualität in den Zügen so,
dass der Urlaub bereits beim Zusteigen anfängt (Spiel-, Schlaf- Eß-,
Arbeits-Abteile, Telefonzellen, Fahrradwagen und Duschen in den Zügen
sind Standard geworden. Da fährt man gern ans Mittelmeer zum
Wohnungstausch.
Dazu gehört natürlich auch, dass Wohnen nix kostet (es gibt keine Rendite mehr mit der Miete), Parkplätze sind enorm teuer (es gibt nur einige in Tiefgaragen oder Parkhäusern, ansonsten ist
die Fläche auf der Strasse dafür zu schade, es gibt nur sehr vereinzelt
die Möglichkeit, Elektroautos irgendwo zu parken).
Somit ist auch im
Alltag mehr Zeit für Mobilität, alle haben Fahrräder, Lastenräder,
Tandem-Busse, Tretroller, Inlineskates etc pp. und Laufen kommt wieder
in Mode, weil die Aufenthaltsqualität in den Straßen enorm gestiegen ist
(leiser, grüner, mehr Platz für Jung, Alt und Tier, bessere Luft...).
Um aus dem Haus mit dem Rad auf die Straße zu kommen ist alles gut
eingerichtet: Entweder die Bordsteine sind zurückgebaut oder es gibt vor
jedem Haus Absenkungen. Zwischen den ehemaligen Stehzeug-Parkplätzen
auf denen jetzt Fahrräder, Lastenräder, Ebikes, Krankenfahrstühle und
andere Gefährte parken können, gibt es Sitzgelegenheiten und Hochbeete.
In regelmäßigem Abstand werden Auffahrstellen freigehalten um vom Haus
auf die Straße und von dort wieder auf den Gehweg zu kommen.
Es gibt
auf den Straßen in der Stadt außer Radfahrenden eigentlich nur noch
eine Spur für Busse, Feuerwehr, Krankenwagen und schnelle e-Bikes.
Und,
besonders schön: Auch Esel und Pferde und Kühe werden wieder
vereinzelt und sehr behutsam zum Transport eingesetzt! - genug
Grünflächen zum Grasen sind auch in der Stadt wieder vorhanden.
Die
Autobahnen, soweit noch vorhanden, gehören den Fahrrädern. Viel
Verkehrsfläche ist frei geworden und dient renaturiert der Versorgung
und der Erholung von Mensch und Stadtklima (mehr Kleingärten,
Gemeinschaftsgärten, mehr Radweg-/Straßen-/Stadtbäume, Parks,
Kinderbauernhöfe und Allmende-Streuobstwiesen...)
Die Müllabfuhr muss
nicht mehr fahren, anstelle von Mülltonnen hat jedes Haus einen großen
oder mehrere Komposte, aus denen die Erde für die Gemüsebeete gewonnen
wird. Der wenige restliche Abfall wird zu den dezentralen Glascontainern
oder zentralen Recyclinghöfen gebracht. Plastikmüll gibt's nicht mehr,
da alles auf Zero-Waste umgestellt ist (die Steuer auf Plastik kann oder
will sich kaum eine*r mehr leisten).
Lebensmittel müssen nur noch
gekennzeichnet sein, wenn sie ausnahmsweise nicht biologisch erzeugt
wurden oder künstliche Inhaltsstoffe enthalten. Es versteht sich von
selbst dass Massentierhaltung, Einsatz von Pestiziden (Glyphosat ist
europaweit verboten), der Anbau von gentechnisch veränderten Organismen,
tierische Produkte aus dem Meer und Produkte aus Landwirtschaft aus
Flächen auf Regenwaldgebieten und nichtzertifizierter Forstwirtschaft
bei empfindlichen Strafen untersagt sind. Vegan leben ist nicht "in",
hip oder cool sondern Standard. Es gibt kaum noch Supermärkte, die
Lebensmittel werden dezentral über Foodcoops verteilt, CSA ist kein
Hobby mehr sondern auch irgendwie selbstverständlich. Zudem sind ja in
der Stadt durch die mangels Autos freigewordenen Flächen überall
Stadtgärten und Gemeinschaftsgärten entstanden. Das Obst wächst quasi
wieder am Weg und kann bedenkenlos sofort genossen werden. Da alle
bewusster Lebensmittel konsumieren, da sie sie selber (mit-)
produzieren, wird auch nichts mehr verschwendet. Sollte mal zuviel übrig
sein, wird es in der Nähe dankbar abgenommen.
Die Verschenke-Kultur
ist groß geworden. Nachbar*innen sind so gut vernetzt, dass sich Geräte
und alles mögliche geteilt werden. Es gibt Geräteräume in den Häusern /
Vierteln, auf die alle Zugriff haben. Besitz ist nebensächlich
geworden! Einander wird viel geholfen, das Leben findet in den Höfen,
Gemeinschaftsräumen und Gärten statt. Nicht selten ersetzen
Nachbar*innenschaftliche Dienste ehemals staatliche oder Bezahl- Dienste
wie Kinderbetreuung, Unterricht oder Krankenpflege. Tauschringe sind
überflüssig da ohnehin alle mit allen so gut vernetzt sind, dass sich
gegenseitig geholfen wird und für- und miteinander gearbeitet wird wo es
geht.
Da der Konsum auch weitest möglich reduziert wurde sind
Lastkraftwagen kaum noch nötig, Lastenräder transportieren von
Verteilzentren was der eigene Garten nicht hergibt, urban gardening auf
freigewordenen Verkehrsflächen, Repaircafés allerorten.
Der ÖPNV ist
kostenlos, die Takte stark verdichtet, es gibt auch in Bussen und in
Bahnen Großraumabteile mit Schwellen für die Hubwagen und Lastenräder um
in den Öffis Lasten transportieren zu können... Peu à peu einen Umzug
mit der S-Bahn zu unternehmen ist normal :-)
Auf dem Land hat
E-Mobilität da natürlich noch eine ganz andere Rolle. Auch da ist das
ÖPNV-Netz deutlich verbessert und verdichtet worden so dass es keine
Autos mehr braucht um zur Arbeit oder in die Stadt zu kommen...
Eieiei die Verkehrswende... Ich bin mit einem sich einenden Europa groß geworden. Erst verschwand die Ost-Mark, dann die D-Mark. Der Bolognaprozess machte studieren in ganz Europa viel einfacher. Flüge fast zum Nulltarif machten es zudem unglaublich verlockend, unseren "Kontinent" zu entdecken und zu erfahren.
Und so ist meine Familie auch multinational geworden. Wir sprechen in der Familie täglich 4 Sprachen. Auch enge Freunde kommen aus allen Ecken und Enden Europas.
Erst langsam kam die Erkenntnis, dass das alles nur durch cheap-oil und andere fossile Brennstoffe möglich ist. (Und dieses Modell auch in Zukunft nur mit massivem Einsatz von Energie zu erhalten wäre.) Gegenseitige Besuche erfordern (noch) oft den Flieger.
Also schlagen zwei Herzen in meiner Brust: Einerseits mit dem Wissen, dass Fernreisen für uns und die gesamte Menschheit nicht alltäglich werden dürfen. Andererseits mit dem Reichtum, von anderen Kulturen zu lernen und zusammenzuwachsen.
Wie bringen wir das unter einen Hut? Was tun, wenn fliegen schlecht ist, aber die Großeltern die Enkelkinder vermissen? Nur zwei Möglichkeiten für eine nachhaltige Zukunft: Dann vermissen sie sie eben. Oder wir entscheiden uns gegen ein getrenntes Leben und bleiben am gleichen Ort.
_____
In meiner Vision ist das Fliegen fast gänzlich verschwunden oder wird wieder ein absolutes Ausnahmeereignis. Schiffsreisen ebenfalls. Ein modernes (aber langsames) internationales Bahnstreckennetz wird wiederbelebt und ausgebaut. Fernreisen dauern wieder und sind etwas besonderes anstatt die Regel. Berufliches Pendeln ist für die Masse der Menschen pure Zeit- und Geldverschwendung.
Ähnlich beim Warentransport: Lokale Produktions- und Produktkreisläufe sind die Regel. Die "Konsumgesellschaft" ist passee. Die "Fabrik für die Welt" in Südostasien ebenfalls. Neuanschaffungen halten und halten und halten und können bei Bedarf einfach repariert werden. In der Folge ist der Warentransport über Schiff und Laster stark reduziert.
____
Was mach' ich gerade daraus?
- Auto so oft es geht stehen lassen. (Das geht auf der Insel nicht immer.) Es in ein Gemeingut verwandeln und perspektivisch ohne auskommen. Fahrgemeinschaften bilden. Hitchhiken.
- Reine "Urlaubsreisen" ausschließen. Besuche bei weit entfernten Verwandten und Freunden lange dauern lassen und dafür die Anzahl der Besuche reduzieren. Immer erst Bahnmöglichkeiten oder Busreisen recherchieren. Auch wenn der Komfort leidet.
- Lokal produzierte saisonale Lebensmittel intensiv nutzen. Wenig Materielles brauchen. Konsum als letzte von vielen Optionen, das Ziel zu erreichen. Eventuell das Ziel ändern.
- Raus gehen und mich mit dem verbinden, was ich retten möchte. Der Natur zuhören und sie kennenlernen. Dem nachspüren, was da lebt und wie es lebt.
- Dazu lernen. Diskutieren. Revidieren. Meine Vision weiterentwickeln. Mich verbinden. Und mich aus meiner Komfortzone pushen, so oft ich das eben kann. =)
Das ist keinesfalls DIE Antwort. Nur meine persönlichen ersten Babyschritte zu mehr Respekt und Verantwortung für meine Um- und Mitwelt.
Hej Axel,
klar arbeite ich sie ein.
Der durchaus freundlichere Ton Deines letzten Posts macht es mir leichter, Deine Kritikpunkte aus der ersten Nachricht nochmal anzuschauen.
Ich glaube ich habe Deinen Punkt noch nicht ganz verstanden - geht es Dir darum, dass keine Akkus mehr hergestellt werden sollen? Den Gedanken finde ich durchaus spannend.
Ein weiterer Aspekt, den ich mich grad immer frage: Wohin mit all dem Schrott? Wenn es wirklich dazu kommen sollte, dass (zumindest die Städte) autofrei(er) werden, was wird dann aus all den Karossen und Bauteilen? Die sinnvoll zu zerlegen und weiterzuverwenden sehe ich auch noch keine Konzepte. Vielleicht weißt Du da mehr?
Und - was sind Deine Alternativen für Flug- und Schiffsverkehr? Ich kenne mich da nicht so aus.
Ein Projekt ist es nicht wirklich. Eher ein Versuch. Ganz nach dem Motto "Versuch macht klug" ;)
Danke für Deine Wünsche!
Vielen Dank für's Teilen Lena! Und für deinen Mut, dich angreifbar zu machen. Natürlich gibt es dafür gleich was auf den Deckel in den Kommentaren. =) Zukunft ist ein Aushandlungsprozess: Eine*r traut sich nach vorn, die andern hacken drauf rum. Ich sehe für mich sehr viel erstrebenswertes in deiner Vision!
Ach, Gerrit, danke!
Ich weiß auch nicht, was die Menschen so griesgrämig macht. Dass sie selbst nicht auf die Idee gekommen sind?
Macht mich traurig, das Gegenteil von dem zu bewirken, was ich vorhatte: Andere anstecken, begeistern, zu motivieren mitzuträumen. Konstruktiv.
Vielleicht muss ich das nächste Mal absichtsfreier herangehen. ;-)
Nochmal Utopia
Von Lena Knote, Berlin:
Das Gedankenspiel, das von der Verkehrswende her gedacht wurde soll Lust machen sich mal vorzustellen wie viel wir gewinnen könnten wenn wir bereit sind zu verzichten. Es geht erstmal nicht darum wie realistisch diese Zielvorstellung ist oder wie sie erreicht werden könnte, sondern erstmal nur darum, wie es sich anfühlen würde - wie paradiesisch es sein könnte an so einem Ort zu leben...
Autos/motorisierter Individualverkehr (Verbrenner) in städtischen Räumen und für Langstrecken gibt es nicht mehr. Fluglärm auch nicht.
Es gibt kaum noch Arbeitsplätze in der Automobilbranche, und auch in allen anderen Bereichen ist das Credo nicht mehr Arbeitsplätze und Wachstum. Bei "Wirtschaft" denken die Menschen wieder eher an eine Kneipe oder ein Restaurant.
Alle arbeiten weniger, z.B. 4 Tage die Woche à 6 Stunden, oder eben soviel wie sie wollen, da das bedingungslose Grundeinkommen zum Leben reicht. Dafür ist aber für alle Arbeit da.
Eine Robotersteuer wurde eingeführt für Tätigkeiten, die Maschinen verrichten, die auch von Menschen gemacht werden könnten (ähnlich Sozialversicherung).
Care-Arbeit (Kinderbetreuung, Haushaltstätigkeiten, Altenpflege, medizinische Pflege...) bekommt ihren gerechten Lohn, Sozialversicherung und vor allem auch Rente.
Zudem gibt es mehr Urlaubstage.
Um in den Urlaub zu fahren, ist mehr Zeit! Die Autobahnen wurden zurückgebaut und durch Radwander-Alleen ersetzt. Rasthöfe sind Herbergen geworden, die von den umliegenden Höfen versorgt werden.
Die Bahnfahrten sind erschwinglich, die Aufenthaltsqualität in den Zügen so, dass der Urlaub bereits beim Zusteigen anfängt (Spiel-, Schlaf- Eß-, Arbeits-Abteile, Telefonzellen, Fahrradwagen und Duschen in den Zügen sind Standard geworden. Da fährt man gern ans Mittelmeer zum Wohnungstausch.
Dazu gehört natürlich auch, dass Wohnen nix kostet (es gibt keine Rendite mehr mit der Miete), Parkplätze sind enorm teuer (es gibt nur einige in Tiefgaragen oder Parkhäusern, ansonsten ist die Fläche auf der Strasse dafür zu schade, es gibt nur sehr vereinzelt die Möglichkeit, Elektroautos irgendwo zu parken).
Somit ist auch im Alltag mehr Zeit für Mobilität, alle haben Fahrräder, Lastenräder, Tandem-Busse, Tretroller, Inlineskates etc pp. und Laufen kommt wieder in Mode, weil die Aufenthaltsqualität in den Straßen enorm gestiegen ist (leiser, grüner, mehr Platz für Jung, Alt und Tier, bessere Luft...). Um aus dem Haus mit dem Rad auf die Straße zu kommen ist alles gut eingerichtet: Entweder die Bordsteine sind zurückgebaut oder es gibt vor jedem Haus Absenkungen. Zwischen den ehemaligen Stehzeug-Parkplätzen auf denen jetzt Fahrräder, Lastenräder, Ebikes, Krankenfahrstühle und andere Gefährte parken können, gibt es Sitzgelegenheiten und Hochbeete. In regelmäßigem Abstand werden Auffahrstellen freigehalten um vom Haus auf die Straße und von dort wieder auf den Gehweg zu kommen.
Es gibt auf den Straßen in der Stadt außer Radfahrenden eigentlich nur noch eine Spur für Busse, Feuerwehr, Krankenwagen und schnelle e-Bikes.
Und, besonders schön: Auch Esel und Pferde und Kühe werden wieder vereinzelt und sehr behutsam zum Transport eingesetzt! - genug Grünflächen zum Grasen sind auch in der Stadt wieder vorhanden.
Die Autobahnen, soweit noch vorhanden, gehören den Fahrrädern. Viel Verkehrsfläche ist frei geworden und dient renaturiert der Versorgung und der Erholung von Mensch und Stadtklima (mehr Kleingärten, Gemeinschaftsgärten, mehr Radweg-/Straßen-/Stadtbäume, Parks, Kinderbauernhöfe und Allmende-Streuobstwiesen...)
Die Müllabfuhr muss nicht mehr fahren, anstelle von Mülltonnen hat jedes Haus einen großen oder mehrere Komposte, aus denen die Erde für die Gemüsebeete gewonnen wird. Der wenige restliche Abfall wird zu den dezentralen Glascontainern oder zentralen Recyclinghöfen gebracht. Plastikmüll gibt's nicht mehr, da alles auf Zero-Waste umgestellt ist (die Steuer auf Plastik kann oder will sich kaum eine*r mehr leisten).
Lebensmittel müssen nur noch gekennzeichnet sein, wenn sie ausnahmsweise nicht biologisch erzeugt wurden oder künstliche Inhaltsstoffe enthalten. Es versteht sich von selbst dass Massentierhaltung, Einsatz von Pestiziden (Glyphosat ist europaweit verboten), der Anbau von gentechnisch veränderten Organismen, tierische Produkte aus dem Meer und Produkte aus Landwirtschaft aus Flächen auf Regenwaldgebieten und nichtzertifizierter Forstwirtschaft bei empfindlichen Strafen untersagt sind. Vegan leben ist nicht "in", hip oder cool sondern Standard. Es gibt kaum noch Supermärkte, die Lebensmittel werden dezentral über Foodcoops verteilt, CSA ist kein Hobby mehr sondern auch irgendwie selbstverständlich. Zudem sind ja in der Stadt durch die mangels Autos freigewordenen Flächen überall Stadtgärten und Gemeinschaftsgärten entstanden. Das Obst wächst quasi wieder am Weg und kann bedenkenlos sofort genossen werden. Da alle bewusster Lebensmittel konsumieren, da sie sie selber (mit-) produzieren, wird auch nichts mehr verschwendet. Sollte mal zuviel übrig sein, wird es in der Nähe dankbar abgenommen.
Die Verschenke-Kultur ist groß geworden. Nachbar*innen sind so gut vernetzt, dass sich Geräte und alles mögliche geteilt werden. Es gibt Geräteräume in den Häusern / Vierteln, auf die alle Zugriff haben. Besitz ist nebensächlich geworden! Einander wird viel geholfen, das Leben findet in den Höfen, Gemeinschaftsräumen und Gärten statt. Nicht selten ersetzen Nachbar*innenschaftliche Dienste ehemals staatliche oder Bezahl- Dienste wie Kinderbetreuung, Unterricht oder Krankenpflege. Tauschringe sind überflüssig da ohnehin alle mit allen so gut vernetzt sind, dass sich gegenseitig geholfen wird und für- und miteinander gearbeitet wird wo es geht.
Da der Konsum auch weitest möglich reduziert wurde sind Lastkraftwagen kaum noch nötig, Lastenräder transportieren von Verteilzentren was der eigene Garten nicht hergibt, urban gardening auf freigewordenen Verkehrsflächen, Repaircafés allerorten.
Der ÖPNV ist kostenlos, die Takte stark verdichtet, es gibt auch in Bussen und in Bahnen Großraumabteile mit Schwellen für die Hubwagen und Lastenräder um in den Öffis Lasten transportieren zu können... Peu à peu einen Umzug mit der S-Bahn zu unternehmen ist normal :-)
Auf dem Land hat E-Mobilität da natürlich noch eine ganz andere Rolle. Auch da ist das ÖPNV-Netz deutlich verbessert und verdichtet worden so dass es keine Autos mehr braucht um zur Arbeit oder in die Stadt zu kommen...
workshop September 2021. WHO AM I TODAY AND WHO WILL I BE IN THE FUTURE?
DIE IHRE ZUKUNFT NEU GESTALTEN WOLLEN.
WAS TUN WIR?
1. Kurzvortrag: Zur Zukunft der Mode. Der Einfluss auf Modelabels.
2. Marke der Zukunft: Was ist ein Markenkern und warum braucht es einen wirklichen purpose?
3. Check up label: Kurzcheckup. wie sieht Ihr/ Euer eigener Markenkern aus? Interaktiver workshop.
4. Vorstellung der jeweiligen Ergebnisse. Erstes gemeinsames Nachjustieren.
5. Definition next steps und Blick in die Zukunft.
Kosten pro Unternehmen: 95 €. Zeit 2 h.
Maximal 10 Teilnehmer:innen
Wann: 15.09. von 16.00 - 18.00 Uhr
Wo: Quartier Frau, Bornheimer Landstraße 54, 60316 Frankfurt am Main und online
Ein follow up workshop zur Vertiefung ist geplant. Termin steht noch nicht fest.
Feedback zum Termin und/ oder eine Anmeldung an [email protected]
Vieles hat sich in den letzten Monaten verändert, ob es der Einfluss der Pandemie ist oder die noch größeren Herausforderungen durch den Klimawandel. Es ist eine Zeit zum Umdenken, zum Neuhandeln, die Chance sein Geschäftsmodell anzuschauen, sich weiter zu entwickeln, gegebenenfalls sich zu transformieren.
Ich begleite Unternehmen schon viele Jahre im Prozess der Transformation und Weiterentwicklung auf vielen Ebenen - von der Positionierung, der Kuration und Entwicklung nachhaltiger Produkte bis zur Umsetzung in Design - und Kommunikationsmassnahmen.
Die letzten Monate habe auch ich genutzt und mir zum Anlass genommen, meine Art zu arbeiten anzuschauen und neu auszurichten. Deswegen möchte ich, daß wir die Chance nutzen uns gemeinsam weiter zu entwickeln, um uns gegenseitig zu inspirieren und zu unterstützen. Und das in einem ersten workshop, der das Ziel hat seinen eigenen Status Quo zu betrachten, zu reflektieren, ob das was man tut noch zukunftsfähig ist. Und das in einer Gruppe von Gleichgesinnten, die alle den Wunsch haben ihr Geschäftsmodell zu stärken und damit erfolgreich zu sein.
Wir werden zusammen einen kleinen Blick in die Zukunft richten, um im nächsten Schritt den eigenen Markenkern weiter zu entwickeln.
Ich freue mich schon sehr auf Euch/ Sie.
Sommerliche Grüße
Christine Fehrenbach
Du bist Student/in im IT-Bereich, hast Lust und Spaß daran, neben Deinem Studium Deine schon bisher erworbenen Fähigkeiten im Bereich Webentwicklung /-design unter Beweis zu stellen?
Dann ist dies Deine Chance Dich weiterzuentwickeln, Deine Kreativität und Dein KnowHow in ein Web-Projekt zu investieren:
Die QTM Consulting GmbH u. Co.KG ist ein familiengeführtes, unabhängiges Unternehmen für Test- und Qualitätsmanagement mit Sitz in Reutlingen und
sucht Studentinnen / Studenten für die technische Erstellung einer Projektplattform.
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Mit diesen Eigenschaften und Kenntnissen bringst Du Dich ein:
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• Optional: Game Development
Bewerbungen sowie Fragen zur Stellenausschreibung gerne an: Nadine Kadlec HR Management Qualitätsmanagementbeauftragte QTM Consulting GmbH u. Co. KG Unter den Linden 15 D-72762 Reutlingen Tel.: +49 7121-90944-14 Mobil: +49 151-26254134 E-Mail: [email protected] Web: http://www.qtm-consulting.com
IT-Studenten und Entwickler aufgepasst!
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Am 26.08.22 um 20:00 geht unser Slow Fashion Aperitivo in die erste Runde!
Dich erwarten Kleidertausch, Live-Podcast, Austausch und eine Charity-Auktion- abgerundet von leckeren Drinks, Snacks und Musik!
Uns begeistert nachhaltige Mode, achtsamer Konsum und Austausch auf Augenhöhe in entspannter Atmosphäre.
Im wunderschönen Showroom von on the rugs geben wir dem Ganzen am 26.08.22 zum ersten Mal einen Raum und Rahmen.
Das Programm des Abends: (hochwertiger) Kleidertausch, ein Gesprächsraum mit Podcastaufnahme, gehostet von roomfor__ , eine Charity-Auktion zugunsten von Hanseatic Help und beste Live-Musik von Rory Charles. Damit es so richtig gesellig wird, kreiert Mme Frizzante leckere Snacks und Drinks. All inclusive, versteht sich!
Lass es dir nicht entgehen! Bitte melde dich davor über diesen Link an: https://www.eventbrite.de/e/slow-fashion-aperitivo-vol-1-tickets-393980766077
Weitere Infos findest du unter: https://linktr.ee/roomfor____
Bei Fragen melde dich jederzeit gerne unter [email protected]
Wir freuen uns sehr auf dich!
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