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Beiträge und Ankündigungen von Mitgliedern, Social Startups, Kampagnen und Aktionen auf der Plattform.

Qnavryn Znue
teilt etwas mit · vor 11 Monaten

Erzählt uns eure Geschichten!

Hi! Vielen Dank an die Person, die hilft, uns bekannter zu machen und ihre Erfolgsstory geteilt hat 💚 . Und danke an Waldemar für den share 🚀.  (auf das Bild klicken).
Dazu passend: Wir bauen diese Seite hier gerade etwas um und wollen euren Geschichten mehr Raum geben. Viele konnte ich schon über 1:1-Gespräche sammeln. Jetzt nochmal der Aufruf an euch, uns eure Erfahrungen unter diesem Link hier mitzuteilen. Danke euch! Euer Wirken, eure Geschichten machen reflecta.network zu dem, was es ist 💪 .   https://reflectanetwork.typeform.com/to/jKVMrS0z

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Qnavry Rggr
teilt etwas mit · vor 11 Monaten

Outdoor-Seminar: Lernen vom Wald – Führung, Teamentwicklung, Management – 16.04.2021

Ein starker interner Team-Zusammenhalt spielt für den Erfolg eines Unternehmens eine wichtige Rolle. Nachhaltige Team- und Führungskräfteentwicklung – unser Seminar „Lernen vom Wald – Führung, Teamentwicklung, Management“ geht in die zweite Runde.

Wir von DENKWENDE sind überzeugt, dass Unternehmen und Organisationen nur dann ihr volles Potenzial ausschöpfen können, wenn sichergestellt ist, dass die Menschen, die dieses Unternehmen tragen, motiviert gemeinsam an einem Ziel arbeiten.  

Das Seminar bietet Ihnen einen Raum für Reflexionsübungen, praktisch anwendbare Fragen nach nachhaltigem Handeln innerhalb des Teams und im Organisationsalltag, eine theoretische Einführung in das drei-Säulen-Prinzip der Nachhaltigkeit, in die Gemeinwohl-Ökonomie und in die Funktions- und Wirkungsweisen des Waldes.

Nutzen Sie die Chance sich gemeinsam mit Ihrem Team von unserem Erlebnisseminar inspirieren zu lassen und auf diesem Weg „DANKE“ zu sagen.  

Genauere Infos dazu finden Sie unter https://denkwen.de/denkanstoesse-workshops-seminare/.

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Znep Gbeg Ovryrsryq
teilt etwas mit · vor etwa einem Jahr

Dannenröder Wald - Rodung jetzt stoppen!

Hey ihr Lieben,

mit diesem Video ruft SpatzInDerHand.de dazu auf die Rodung eines gesunden Waldes zu stoppen- KEINE A49!

In der Videobeschreibung befindet sich der Link zur Petition- bitte unterschreiben & verbreiten 💚  

Keine A49 #keinea49 #dannibleibt - YouTube

Gute Entscheidungen statt Bäume fällen 🗣 Bitte unterschreiben: https://act.greenpeace.de/danni-bleibt ————— #keinea49 #dannibleibt #waldstattasphalt #ve...

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Qnavry Rggr
teilt etwas mit · vor 11 Monaten

Lernen vom Wald – Führung, Teamentwicklung, Management – 16.04.2021

Die Mitarbeiter*innen bilden den Kern eines jeden Unternehmens. Deshalb ist ein motiviertes Team, das gemeinsam an den Unternehmenszielen arbeitet, ein entscheidender Faktor für den langfristigen Erfolg. Um ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist es daher unumgänglich diese in den internen Transformationsprozess miteinzubeziehen. Nur so können sie zu Mitstreiter*innen, Mitdenker*innen und Botschafter*innen werden, die zusammen an der Ausarbeitung von Maßnahmen, an deren Umsetzung und deren Sichtbarkeit und Verbreitung mitwirken.      

Nutzen Sie unser Seminar „Lernen vom Wald – Führung, Teamentwicklung, Management“ zur Stärkung des Teamzusammenhalts, zur Vermittlung nachhaltigkeitsbezogener Kompetenzen und zur Reflexion Ihrer bisherigen Arbeitsweise.       

Genauere Infos dazu unter https://denkwen.de/denkanstoesse-workshops-seminare/.  

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Qnavry Onegry
teilt etwas mit · vor 11 Monaten

Walkaboutyou - Solotour am 30.1.

Geführte Touren durch den Wald, um zu sich selbst zu kommen - trotz des #Lockdowns ist eine Verbundenheit Dank digitaler Technik möglich! Lasst euch von meinen Freunden Kamil Barbarski & Witali Bytschkow am 30. Januar begleiten: https://walkaboutyou.org/solotour

https://walkaboutyou.org/solotour

Themen: Gesundheit · Wald
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Qnavry Bofg
teilt etwas mit · vor 8 Monaten

Moore, die „hidden champions“ im Klimaschutz 🌍

Heute Abend um 19:55 Uhr - zur PrimeTime - gibt es nun auf YouTube endlich die lang ersehnte erste Folge von KLIMA° vor acht!

Thema: „Unsere Moore - die besseren Wälder“

Ich durfte sie in der gestrigen Pressekonferenz bereits ansehen und bin begeistert! 👍🏼🌍

Was macht Moore so spannend? Obwohl sie nur etwa 3% der Erdoberfläche bedecken, speichern sie sagenhafte 30% des erdgebundenen Kohlenstoffs und binden damit doppelt so viel CO2 wie alle Wälder zusammen. Echte Klimaschützer also, die Moore, sofern wir sie nicht trockenlegen für Forst- und Landwirtschaft...👎🏼

Es gibt in diesem Zusammenhang jedoch noch zwei andere interessante Facetten, die ich heute in meinem Blog beleuchte: Mücken und Torf.

„Was hat die Mücke je für uns getan?“ lautet der Buchtitel 📖 von Dr. Frauke Fischer, Biologin und Unternehmerin. Ein Lesetipp! Oder hättest du gewusst, dass es ohne Mücke keinen Kakao gäbe? 🍫

Außerdem: Über die Geheimnisse von Torf, Humus und Erde spreche ich mit Gärtnermeister Bernhard Aumann, der gewissermaßen mit beiden Beinen tief im Erdboden steckt und sich somit bestens auskennt. 💡

All das - von KLIMA° vor acht über die Mücke bis zu Torf und Humus - findest du heute in meinem Blog:

👉🏼 https://wp.me/pcJSi7-e8

https://wp.me/pcJSi7-e8

Treevg Fpuhfgre · vor 8 Monaten

Tolle Folge! Mein Heimatdorf ist vor über tausend Jahren, gegründet, weil ein Graf im Moor versank und seine Frau eine Kapelle gestiftet hat, so die Sage. Die Gegend heißt noch heute "Teufelsloch" - auch weil dort in der Nacht die Moorgase aufgestiegen sind. - Also wirklich gruselig die Dinger und kein Wunder, dass man sie trocken legte, als die Welt-Ressourcen noch endlos erschienen und man die Zusammenhänge nicht verstand.

Und umso wichtiger, dass wir sie heute schützen, wo die Zusammenhänge so klar sind. Bin gespannt auf die nächste Folge!

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Qnavryn Znue
teilt etwas mit · vor mehr als einem Jahr

Ein ambitionierter Weg gelingt nicht ohne die richtigen Wegbegleiter:innen.

Vor unserem Relaunch wollten wir auch unsere Startseite neu gestalten und haben uns nach Beratung umgesehen. Sabine Harnau  von From Scratch Communications  war ein Supermatch. Absoluter Profi was UX und Texte angeht und zu uns passende Werte. Die "Inspektion für den Regenwald" ist ein megatolles Angebot. Wie genau es ablief, könnt ihr in ihrem Beitrag sehen. Danke Sabine!
https://from-scratch.net/de/insights/reflecta-network-landing-page-inspektion-fuer-den-regenwald/

Reflecta.Network: Landing-Page-Inspektion für den Regenwald - ...

Unsere erste deutschsprachige Landing-Page-Inspektion für den Regenwald haben wir für das super tolle Reflecta.Network erstellt. Schaut euch hier das Vi...

Nvyrra Onem · vor mehr als einem Jahr

Echt tolles Format! :-)

Fnovar Uneanh · vor mehr als einem Jahr

Danke, Aileen! Macht mir auch super Spaß :-)

Cuvyvcc Fgnxraobet · vor mehr als einem Jahr

Supergut! :) 


Fnovar Uneanh · vor mehr als einem Jahr

Dankeschön! Schick uns gerne Interessierte weiter — wir haben oft noch Platz im Blog-Kalender....

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Qnavryn Znue
teilt etwas mit · vor etwa einem Jahr

"Man sollte den Menschen aktiven Klimaschutz so einfach wie möglich machen."

Um den Fußabdruck auszugleichen, pflanzt ForTomorrow gGmbH  Bäume 🌳 🌳 🌳 in Deutschland und legt europäische Emissionsrechte still. Zusätzlich gibt ForTomorrow Tipps zur Reduktion des persönlichen CO₂-Ausstoßes. Wie das genau funktioniert berichtet die Gründerin Ruth von Heusinger im Interview.

Die Magie liegt manchmal darin, komplexe Dinge zu vereinfachen. Genau das versucht Ruth von Heusinger  mit dem Thema Klimaschutz. Sie freut sich über Austausch, Feedback und bietet viel Wissen rund um Klimaschutz.
Gute Inspiration und fröhliches Netzwerken!

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Gubznf Jrvqnhre
teilt etwas mit · vor etwa einem Jahr

Weniger Weihnachtsstress für besondere Kinder

Die Weihnachtstage können für ein Kind mit Verhaltens- und Entwicklungsstörungen und seine Familie eine echte Herausforderung sein. In welchen Situationen können Sie Ihr Kind unterstützen?

🎄Essen: Die vielen Leckereien bieten besonders an Weihnachten ein Füllhorn an Zucker, Gluten und Lactose. Sie können zu Einladungen oder Weihnachtsevents eigene Snacks ohne „schwierige“ Zutaten mitbringen und darauf achten, nicht zu hungrig zu Veranstaltungen zu gehen.

🎄Verpflichtungen: Der Nachmittag bei Oma, das gemeinsame Familienfoto, der Besuch beim Supermarkt-Weihnachtsmann oder Weihnachtseinkäufe können einfach zu viele Sinneseindrücke sein. Planen Sie im Voraus sorgfältig, wie viel Sie Ihrem Kind zumuten können und überlegen Sie, ob Sie auf das eine oder andere nicht doch verzichten können.

🎄Geschenke: Jedes Kind freut sich über Geschenke und an Weihnachten können Sie viel Stress vermeiden, wenn Sie a) die Anzahl der Geschenke auf ein sinnvolles Maß reduzieren, b) Geschenke auswählen, die keine sensorischen Überforderung bewirken und c) Geschenk-Entscheidungen so treffen, dass Geschwisterkonflikte vermieden werden.

🎄Aktivitäten: An Weihnachten wird viel gesessen und viel gegessen. Planen Sie möglichst oft Aktivitäten, die zum einen für frische Luft sorgen, zum anderen viel Bewegung umfassen. Lassen Sie Ihr Kind doch mal wild durch den Wald rennen.

#neurolifebalance

#medikamentenfrei

#funktionaleneurologie

#motoriktraining 

#primitivereflexe

#sensoriktraining

#personaltrainingfürdasgehirn

#adhs

#ads

#lernstörungen

#entwicklungsstörungen

#ticstörungen 

#brainbalance

#hemisphärenintegration

#alltagmitadhs


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Yran Xabgr
teilt etwas mit · vor 10 Monaten

Nochmal Utopia

Ich möchte gern meine Vision von morgen mit euch teilen.
Es ist alles ausgedacht. Das Gedankenspiel, das von der Verkehrswende her gedacht wurde soll Lust machen sich mal vorzustellen wie viel wir gewinnen könnten wenn wir bereit sind zu verzichten. Es geht erstmal nicht darum wie realistisch diese Zielvorstellung ist oder wie sie erreicht werden könnte, sondern erstmal nur darum, wie es sich anfühlen würde - wie paradiesisch es sein könnte an so einem Ort zu leben...
Über Hinweise und Ergänzungen freue ich mich!
Hier meine "Story":

Autos/motorisierter Individualverkehr (Verbrenner) in städtischen Räumen und für Langstrecken gibt es nicht mehr. Fluglärm auch nicht.
Es gibt kaum noch Arbeitsplätze in der Automobilbranche, und auch in allen anderen Bereichen ist das Credo nicht mehr Arbeitsplätze und Wachstum. Bei "Wirtschaft" denken die Menschen wieder eher an eine Kneipe oder ein Restaurant.

Alle arbeiten weniger, z.B. 4 Tage die Woche à 6 Stunden, oder eben soviel wie sie wollen, da das bedingungslose Grundeinkommen zum Leben reicht. Dafür ist aber für alle Arbeit da.
Eine Robotersteuer wurde eingeführt für Tätigkeiten, die Maschinen verrichten, die auch von Menschen gemacht werden könnten (ähnlich Sozialversicherung).
Care-Arbeit (Kinderbetreuung, Haushaltstätigkeiten, Altenpflege, medizinische Pflege...) bekommt ihren gerechten Lohn, Sozialversicherung und vor allem auch Rente.
Zudem gibt es mehr Urlaubstage.
Um in den Urlaub zu fahren, ist mehr Zeit! Die Autobahnen wurden zurückgebaut und durch Radwander-Alleen ersetzt. Rasthöfe sind Herbergen geworden, die von den umliegenden Höfen versorgt werden.

Die Bahnfahrten sind erschwinglich, die Aufenthaltsqualität in den Zügen so, dass der Urlaub bereits beim Zusteigen anfängt (Spiel-, Schlaf- Eß-, Arbeits-Abteile, Telefonzellen, Fahrradwagen und Duschen in den Zügen sind Standard geworden. Da fährt man gern ans Mittelmeer zum Wohnungstausch.

Dazu gehört natürlich auch, dass Wohnen nix kostet (es gibt keine Rendite mehr mit der Miete), Parkplätze sind enorm teuer (es gibt nur einige in Tiefgaragen oder Parkhäusern, ansonsten ist die Fläche auf der Strasse dafür zu schade, es gibt nur sehr vereinzelt die Möglichkeit, Elektroautos irgendwo zu parken).

Somit ist auch im Alltag mehr Zeit für Mobilität, alle haben Fahrräder, Lastenräder, Tandem-Busse, Tretroller, Inlineskates etc pp. und Laufen kommt wieder in Mode, weil die Aufenthaltsqualität in den Straßen enorm gestiegen ist (leiser, grüner, mehr Platz für Jung, Alt und Tier, bessere Luft...). Um aus dem Haus mit dem Rad auf die Straße zu kommen ist alles gut eingerichtet: Entweder die Bordsteine sind zurückgebaut oder es gibt vor jedem Haus Absenkungen. Zwischen den ehemaligen Stehzeug-Parkplätzen auf denen jetzt Fahrräder, Lastenräder, Ebikes, Krankenfahrstühle und andere Gefährte parken können, gibt es Sitzgelegenheiten und Hochbeete. In regelmäßigem Abstand werden Auffahrstellen freigehalten um vom Haus auf die Straße und von dort wieder auf den Gehweg zu kommen.
Es gibt auf den Straßen in der Stadt außer Radfahrenden eigentlich nur noch eine Spur für Busse, Feuerwehr, Krankenwagen und schnelle e-Bikes.
Und, besonders schön: Auch Esel und Pferde und Kühe werden wieder vereinzelt und sehr behutsam zum Transport eingesetzt! - genug Grünflächen zum Grasen sind auch in der Stadt wieder vorhanden.
Die Autobahnen, soweit noch vorhanden, gehören den Fahrrädern. Viel Verkehrsfläche ist frei geworden und dient renaturiert der Versorgung und der Erholung von Mensch und Stadtklima (mehr Kleingärten, Gemeinschaftsgärten, mehr Radweg-/Straßen-/Stadtbäume, Parks, Kinderbauernhöfe und Allmende-Streuobstwiesen...)

Die Müllabfuhr muss nicht mehr fahren, anstelle von Mülltonnen hat jedes Haus einen großen oder mehrere Komposte, aus denen die Erde für die Gemüsebeete gewonnen wird. Der wenige restliche Abfall wird zu den dezentralen Glascontainern oder zentralen Recyclinghöfen gebracht. Plastikmüll gibt's nicht mehr, da alles auf Zero-Waste umgestellt ist (die Steuer auf Plastik kann oder will sich kaum eine*r mehr leisten).

Lebensmittel müssen nur noch gekennzeichnet sein, wenn sie ausnahmsweise nicht biologisch erzeugt wurden oder künstliche Inhaltsstoffe enthalten. Es versteht sich von selbst dass Massentierhaltung, Einsatz von Pestiziden (Glyphosat ist europaweit verboten), der Anbau von gentechnisch veränderten Organismen, tierische Produkte aus dem Meer und Produkte aus Landwirtschaft aus Flächen auf Regenwaldgebieten und nichtzertifizierter Forstwirtschaft bei empfindlichen Strafen untersagt sind. Vegan leben ist nicht "in", hip oder cool sondern Standard. Es gibt kaum noch Supermärkte, die Lebensmittel werden dezentral über Foodcoops verteilt, CSA ist kein Hobby mehr sondern auch irgendwie selbstverständlich. Zudem sind ja in der Stadt durch die mangels Autos freigewordenen Flächen überall Stadtgärten und Gemeinschaftsgärten entstanden. Das Obst wächst quasi wieder am Weg und kann bedenkenlos sofort genossen werden. Da alle bewusster Lebensmittel konsumieren, da sie sie selber (mit-) produzieren, wird auch nichts mehr verschwendet. Sollte mal zuviel übrig sein, wird es in der Nähe dankbar abgenommen.

Die Verschenke-Kultur ist groß geworden. Nachbar*innen sind so gut vernetzt, dass sich Geräte und alles mögliche geteilt werden. Es gibt Geräteräume in den Häusern / Vierteln, auf die alle Zugriff haben. Besitz ist nebensächlich geworden! Einander wird viel geholfen, das Leben findet in den Höfen, Gemeinschaftsräumen und Gärten statt. Nicht selten ersetzen Nachbar*innenschaftliche Dienste ehemals staatliche oder Bezahl- Dienste wie Kinderbetreuung, Unterricht oder Krankenpflege. Tauschringe sind überflüssig da ohnehin alle mit allen so gut vernetzt sind, dass sich gegenseitig geholfen wird und für- und miteinander gearbeitet wird wo es geht.

Da der Konsum auch weitest möglich reduziert wurde sind Lastkraftwagen kaum noch nötig, Lastenräder transportieren von Verteilzentren was der eigene Garten nicht hergibt, urban gardening auf freigewordenen Verkehrsflächen, Repaircafés allerorten.
Der ÖPNV ist kostenlos, die Takte stark verdichtet, es gibt auch in Bussen und in Bahnen Großraumabteile mit Schwellen für die Hubwagen und Lastenräder um in den Öffis Lasten transportieren zu können... Peu à peu einen Umzug mit der S-Bahn zu unternehmen ist normal :-)

Auf dem Land hat E-Mobilität da natürlich noch eine ganz andere Rolle. Auch da ist das ÖPNV-Netz deutlich verbessert und verdichtet worden so dass es keine Autos mehr braucht um zur Arbeit oder in die Stadt zu kommen...

Treevg Fpuhfgre · vor 6 Monaten

Vielen Dank für's Teilen Lena! Und für deinen Mut, dich angreifbar zu machen. Natürlich gibt es dafür gleich was auf den Deckel in den Kommentaren. =) Zukunft ist ein Aushandlungsprozess: Eine*r traut sich nach vorn, die andern hacken drauf rum. Ich sehe für mich sehr viel erstrebenswertes in deiner Vision!

Yran Xabgr · vor 6 Monaten

Ach, Gerrit, danke!
Ich weiß auch nicht, was die Menschen so griesgrämig macht. Dass sie selbst nicht auf die Idee gekommen sind?
Macht mich traurig, das Gegenteil von dem zu bewirken, was ich vorhatte: Andere anstecken, begeistern, zu motivieren mitzuträumen. Konstruktiv.
Vielleicht muss ich das nächste Mal absichtsfreier herangehen. ;-)

Treevg Fpuhfgre · vor 6 Monaten

Eieiei die Verkehrswende... Ich bin mit einem sich einenden Europa groß geworden. Erst verschwand die Ost-Mark, dann die D-Mark. Der Bolognaprozess machte studieren in ganz Europa viel einfacher. Flüge fast zum Nulltarif machten es zudem unglaublich verlockend, unseren "Kontinent" zu entdecken und zu erfahren.

Und so ist meine Familie auch multinational geworden. Wir sprechen in der Familie täglich 4 Sprachen. Auch enge Freunde kommen aus allen Ecken und Enden Europas.

Erst langsam kam die Erkenntnis, dass das alles nur durch cheap-oil und andere fossile Brennstoffe möglich ist. (Und dieses Modell auch in Zukunft nur mit massivem Einsatz von Energie zu erhalten wäre.) Gegenseitige Besuche erfordern (noch) oft den Flieger.

Also schlagen zwei Herzen in meiner Brust: Einerseits mit dem Wissen, dass Fernreisen für uns und die gesamte Menschheit nicht alltäglich werden dürfen. Andererseits mit dem Reichtum, von anderen Kulturen zu lernen und zusammenzuwachsen.

Wie bringen wir das unter einen Hut? Was tun, wenn fliegen schlecht ist, aber die Großeltern die Enkelkinder vermissen? Nur zwei Möglichkeiten für eine nachhaltige Zukunft: Dann vermissen sie sie eben. Oder wir entscheiden uns gegen ein getrenntes Leben und bleiben am gleichen Ort.

_____

In meiner Vision ist das Fliegen fast gänzlich verschwunden oder wird wieder ein absolutes Ausnahmeereignis. Schiffsreisen ebenfalls. Ein modernes (aber langsames) internationales Bahnstreckennetz wird wiederbelebt und ausgebaut. Fernreisen dauern wieder und sind etwas besonderes anstatt die Regel. Berufliches Pendeln ist für die Masse der Menschen pure Zeit- und Geldverschwendung.

Ähnlich beim Warentransport: Lokale Produktions- und Produktkreisläufe sind die Regel. Die "Konsumgesellschaft" ist passee. Die "Fabrik für die Welt" in Südostasien ebenfalls. Neuanschaffungen halten und halten und halten und können bei Bedarf einfach repariert werden. In der Folge ist der Warentransport über Schiff und Laster stark reduziert.

____

Was mach' ich gerade daraus?

  • Auto so oft es geht stehen lassen. (Das geht auf der Insel nicht immer.) Es in ein Gemeingut verwandeln und perspektivisch ohne auskommen. Fahrgemeinschaften bilden. Hitchhiken.
  • Reine "Urlaubsreisen" ausschließen. Besuche bei weit entfernten Verwandten und Freunden lange dauern lassen und dafür die Anzahl der Besuche reduzieren. Immer erst Bahnmöglichkeiten oder Busreisen recherchieren. Auch wenn der Komfort leidet.
  • Lokal produzierte saisonale Lebensmittel intensiv nutzen. Wenig Materielles brauchen. Konsum als letzte von vielen Optionen, das Ziel zu erreichen. Eventuell das Ziel ändern.
  • Raus gehen und mich mit dem verbinden, was ich retten möchte. Der Natur zuhören und sie kennenlernen. Dem nachspüren, was da lebt und wie es lebt.
  • Dazu lernen. Diskutieren. Revidieren. Meine Vision weiterentwickeln. Mich verbinden. Und mich aus meiner Komfortzone pushen, so oft ich das eben kann. =)

Das ist keinesfalls DIE Antwort. Nur meine persönlichen ersten Babyschritte zu mehr Respekt und Verantwortung für meine Um- und Mitwelt.

Yran Xabgr · vor 6 Monaten

Hej Axel,
klar arbeite ich sie ein.
Der durchaus freundlichere Ton Deines letzten Posts macht es mir leichter, Deine Kritikpunkte aus der ersten Nachricht nochmal anzuschauen.
Ich glaube ich habe Deinen Punkt noch nicht ganz verstanden - geht es Dir darum, dass keine Akkus mehr hergestellt werden sollen? Den Gedanken finde ich durchaus spannend.

Ein weiterer Aspekt, den ich mich grad immer frage: Wohin mit all dem Schrott? Wenn es wirklich dazu kommen sollte, dass (zumindest die Städte) autofrei(er) werden, was wird dann aus all den Karossen und Bauteilen? Die sinnvoll zu zerlegen und weiterzuverwenden sehe ich auch noch keine Konzepte. Vielleicht weißt Du da mehr?

Und - was sind Deine Alternativen für Flug- und Schiffsverkehr? Ich kenne mich da nicht so aus.

Ein Projekt ist es nicht wirklich. Eher ein Versuch. Ganz nach dem Motto "Versuch macht klug" ;)
Danke für Deine Wünsche!

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Nan Ebfn qr Yvzn
teilt etwas mit · vor 10 Monaten

Meli zu Hause

Bald…

unserer Abenteuer steht in den Startlöchern!
Erfahre mehr über Melis  Wurzeln, lerne unsere Botschafter*innen kennen und sieh mit eigenen Augen, wie sich das Projekt entwickelt!

...10. März

https://www.meli-bees.org/

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Coronatagträume
teilt etwas mit · vor 10 Monaten

Nochmal Utopia

Von Lena Knote, Berlin:

Das Gedankenspiel, das von der Verkehrswende her gedacht wurde soll Lust machen sich mal vorzustellen wie viel wir gewinnen könnten wenn wir bereit sind zu verzichten. Es geht erstmal nicht darum wie realistisch diese Zielvorstellung ist oder wie sie erreicht werden könnte, sondern erstmal nur darum, wie es sich anfühlen würde - wie paradiesisch es sein könnte an so einem Ort zu leben... 

Autos/motorisierter Individualverkehr (Verbrenner) in städtischen Räumen und für Langstrecken gibt es nicht mehr. Fluglärm auch nicht.
Es gibt kaum noch Arbeitsplätze in der Automobilbranche, und auch in allen anderen Bereichen ist das Credo nicht mehr Arbeitsplätze und Wachstum. Bei "Wirtschaft" denken die Menschen wieder eher an eine Kneipe oder ein Restaurant. 

Alle arbeiten weniger, z.B. 4 Tage die Woche à 6 Stunden, oder eben soviel wie sie wollen, da das bedingungslose Grundeinkommen zum Leben reicht. Dafür ist aber für alle Arbeit da.
Eine Robotersteuer wurde eingeführt für Tätigkeiten, die Maschinen verrichten, die auch von Menschen gemacht werden könnten (ähnlich Sozialversicherung).
Care-Arbeit (Kinderbetreuung, Haushaltstätigkeiten, Altenpflege, medizinische Pflege...) bekommt ihren gerechten Lohn, Sozialversicherung und vor allem auch Rente.
Zudem gibt es mehr Urlaubstage.
Um in den Urlaub zu fahren, ist mehr Zeit! Die Autobahnen wurden zurückgebaut und durch Radwander-Alleen ersetzt. Rasthöfe sind Herbergen geworden, die von den umliegenden Höfen versorgt werden.

Die Bahnfahrten sind erschwinglich, die Aufenthaltsqualität in den Zügen so, dass der Urlaub bereits beim Zusteigen anfängt (Spiel-, Schlaf- Eß-, Arbeits-Abteile, Telefonzellen, Fahrradwagen und Duschen in den Zügen sind Standard geworden. Da fährt man gern ans Mittelmeer zum Wohnungstausch.

Dazu gehört natürlich auch, dass Wohnen nix kostet (es gibt keine Rendite mehr mit der Miete), Parkplätze sind enorm teuer (es gibt nur einige in Tiefgaragen oder Parkhäusern, ansonsten ist die Fläche auf der Strasse dafür zu schade, es gibt nur sehr vereinzelt die Möglichkeit, Elektroautos irgendwo zu parken).

Somit ist auch im Alltag mehr Zeit für Mobilität, alle haben Fahrräder, Lastenräder, Tandem-Busse, Tretroller, Inlineskates etc pp. und Laufen kommt wieder in Mode, weil die Aufenthaltsqualität in den Straßen enorm gestiegen ist (leiser, grüner, mehr Platz für Jung, Alt und Tier, bessere Luft...). Um aus dem Haus mit dem Rad auf die Straße zu kommen ist alles gut eingerichtet: Entweder die Bordsteine sind zurückgebaut oder es gibt vor jedem Haus Absenkungen. Zwischen den ehemaligen Stehzeug-Parkplätzen auf denen jetzt Fahrräder, Lastenräder, Ebikes, Krankenfahrstühle und andere Gefährte parken können, gibt es Sitzgelegenheiten und Hochbeete. In regelmäßigem Abstand werden Auffahrstellen freigehalten um vom Haus auf die Straße und von dort wieder auf den Gehweg zu kommen. 
Es gibt auf den Straßen in der Stadt außer Radfahrenden eigentlich nur noch eine Spur für Busse, Feuerwehr, Krankenwagen und schnelle e-Bikes.
Und, besonders schön: Auch Esel und Pferde und Kühe werden wieder vereinzelt und sehr behutsam zum Transport eingesetzt! - genug Grünflächen zum Grasen sind auch in der Stadt wieder vorhanden.
Die Autobahnen, soweit noch vorhanden, gehören den Fahrrädern. Viel Verkehrsfläche ist frei geworden und dient renaturiert der Versorgung und der Erholung von Mensch und Stadtklima (mehr Kleingärten, Gemeinschaftsgärten, mehr Radweg-/Straßen-/Stadtbäume, Parks, Kinderbauernhöfe und Allmende-Streuobstwiesen...)

Die Müllabfuhr muss nicht mehr fahren, anstelle von Mülltonnen hat jedes Haus einen großen oder mehrere Komposte, aus denen die Erde für die Gemüsebeete gewonnen wird. Der wenige restliche Abfall wird zu den dezentralen Glascontainern oder zentralen Recyclinghöfen gebracht. Plastikmüll gibt's nicht mehr, da alles auf Zero-Waste umgestellt ist (die Steuer auf Plastik kann oder will sich kaum eine*r mehr leisten).

Lebensmittel müssen nur noch gekennzeichnet sein, wenn sie ausnahmsweise nicht biologisch erzeugt wurden oder künstliche Inhaltsstoffe enthalten. Es versteht sich von selbst dass Massentierhaltung, Einsatz von Pestiziden (Glyphosat ist europaweit verboten), der Anbau von gentechnisch veränderten Organismen, tierische Produkte aus dem Meer und Produkte aus Landwirtschaft aus Flächen auf Regenwaldgebieten und nichtzertifizierter Forstwirtschaft bei empfindlichen Strafen untersagt sind. Vegan leben ist nicht "in", hip oder cool sondern Standard. Es gibt kaum noch Supermärkte, die Lebensmittel werden dezentral über Foodcoops verteilt, CSA ist kein Hobby mehr sondern auch irgendwie selbstverständlich. Zudem sind ja in der Stadt durch die mangels Autos freigewordenen Flächen überall Stadtgärten und Gemeinschaftsgärten entstanden. Das Obst wächst quasi wieder am Weg und kann bedenkenlos sofort genossen werden. Da alle bewusster Lebensmittel konsumieren, da sie sie selber (mit-) produzieren, wird auch nichts mehr verschwendet. Sollte mal zuviel übrig sein, wird es in der Nähe dankbar abgenommen. 

Die Verschenke-Kultur ist groß geworden. Nachbar*innen sind so gut vernetzt, dass sich Geräte und alles mögliche geteilt werden. Es gibt Geräteräume in den Häusern / Vierteln, auf die alle Zugriff haben. Besitz ist nebensächlich geworden! Einander wird viel geholfen, das Leben findet in den Höfen, Gemeinschaftsräumen und Gärten statt. Nicht selten ersetzen Nachbar*innenschaftliche Dienste ehemals staatliche oder Bezahl- Dienste wie Kinderbetreuung, Unterricht oder Krankenpflege. Tauschringe sind überflüssig da ohnehin alle mit allen so gut vernetzt sind, dass sich gegenseitig geholfen wird und für- und miteinander gearbeitet wird wo es geht.  

Da der Konsum auch weitest möglich reduziert wurde sind Lastkraftwagen kaum noch nötig, Lastenräder transportieren von Verteilzentren was der eigene Garten nicht hergibt, urban gardening auf freigewordenen Verkehrsflächen, Repaircafés allerorten.
Der ÖPNV ist kostenlos, die Takte stark verdichtet, es gibt auch in Bussen und in Bahnen Großraumabteile mit Schwellen für die Hubwagen und Lastenräder um in den Öffis Lasten transportieren zu können... Peu à peu einen Umzug mit der S-Bahn zu unternehmen ist normal :-)

Auf dem Land hat E-Mobilität da natürlich noch eine ganz andere Rolle. Auch da ist das ÖPNV-Netz deutlich verbessert und verdichtet worden so dass es keine Autos mehr braucht um zur Arbeit oder in die Stadt zu kommen...

https://www.reflecta.network/changemaker/lena-knote

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