Bist du im Begriff einen Third Place aufzubauen?
Wie macht man der Öffentlichkeit klar, welchen Beitrag Third Places zum Wohlbefinden der Gemeinschaft beitragen können?
Noch kein Profil auf reflecta.network?
Melde dich jetzt kostenlos an und lerne andere Zukunftsgestalter:innen kennen.
Profil erstellenWeitere Fragen zu diesen Themen:
-
Welche Netzwerke und Gruppen nutzt ihr?
3
-
Welche 1. Rollenmodelle für Gemeinschaften und 2. Ausbildungsformate für Comm...
-
Weltverbesserer als Testkund:innen für Social Media und Kurzvideoproduktion g...
1
-
Mutige, motivierte und kompetente Frauen für die Gründung der ersten Frauen-G...
1
-
Ich suche nach Vernetzung in Bonn
5
Kannst du helfen?
Angesagte Fragen:
-
Hi! Ich möchte meine Webseite gerne CO2-neutral stellen und freue mich auf Im...
4
-
Hilft euch dieses Freebie für Unternehmen die wachsen wollen: Framework gegen...
2
-
Ich würde gerne eure Meinung zu einem Konzept hören, dass ich bis zu einem MV...
2
Neue Fragen:
-
Suche Menschen, die in einem "Tiny House" leben (wollen), idealerweise in ein...
1
-
GLS BANK Anteile
-
UX/UI Designer:in gesucht für Mental Health App (ehrenamtlich/kostengünstig)
2
-
Jobgesuch (Schweiz / Bayern)
-
Gesucht: Grafikdesigner & Website-Developer
2
Hi. Coworking Spaces sagen von sich, dass sie dritte Orte sind. In städtischen ist das diskutabel, in ländlichen sehe ich das (auch in Kombination mit weiteren Angeboten) durchaus genau so. Was meinst du? :)
Im COWORKING space, den ich vor ein paar Jahren als Zwischennutzung in einer Kleinstadt betrieben hatte, waren sicher Elemente eines dritten Ortes vorhanden. Meist ausgerichtet auf die Gemeinschaft der coworker - ab und zu auch für grössere Kreise.