Uhpx Zvqqrxr
stellt eine Frage · vor 6 Monaten

Wie sinnvoll findest Du das #FullMoonFullStop Werkzeug??

Moin! 

Seit vier Jahren nutze ich das #FullMoonFullStop Überlebenswerkzeug jeden Monat, was maßgeblich zu vielen Verbesserungen in meinem eigenen Leben und auch global beigetragen hat.

Bitte schau Dir mal dieses Tutorial an und sag mir was Du denkst. 

Hälst Du es für skalierbar und wie würdest Du es am besten empfehlen?

Ich glaube das hier sehr viel Potential ist.

Freue mich über Feedback, Fragen und Ideen.

Fröhlichen Vollmondtag allerseits,

Huck

https://youtu.be/QuDpmB4cQXg

Treevg Fpuhfgre · vor 6 Monaten

Krass Huck! Ich hab den Vollmond super genossen gestern. Und finde es genial, hier so einen wilden Typen und Naturverbinder im Netzwerk zu wissen. Ich schreib dir 'ne Direktnachricht zu deinem Tool und noch mehr. (Spoiler: Der Einstieg für Außenstehende ist nicht leicht - aber ich schätze deinen Ansatz total, Reflektion und Ritual in einem natürlichen Rhythmus zu verbinden!)
Bis gleich. ;)

Uhpx Zvqqrxr · vor 6 Monaten

Hi Gerrit, 

Danke für Antwort und sehr auch das Gespräch. 

Der Einstieg ist irgenwie auch gleichzeitig so erschreckend einfach.

Jedenfalls wärmstens Empfehlenswerte Richtung und machbares Tempo.

Häufig gibt es während des S.T.O.P. im letzten Teil der T.-phase eine Chance auf zeitweise leichte Panik, welche sowohl motivierend als auch oft nötig ist.

Treevg Fpuhfgre · vor 6 Monaten

Ich Danke dir auch für das tolle Gespräch über 20 Breitengrade weg. Und beide Barfuß unterwegs. =)

Beeindruckend, was du tust. Grüße an deine Nachbarn Elch und Waldameise und und und.

Gelöschtes Mitglied · vor 6 Monaten

Ich hatte bei Vollmond einen Traum, dass all die Menschen in Indien (1,4 Milliarden) und in Afrika (1,3 Milliarden) in den Wälder Kanadas mithilfe des #FullMoonFullStop Überlebenswerkzeugs leben. Ich habe gesehen, dass entsprechend der üblichen Prävalenz 30%  der Menschen erkrankt sind,- davon 17 %  (459.000 Menschen) schwer. Einzige Hilfe ist das #FullMoonFullStop Überlebenswerkzeug. Ich bin mit Luftnot und schweißgebadet aufgewacht. Ich glaube, das ist nichts für mich.

Uhpx Zvqqrxr · vor 6 Monaten

Hi Ernst, 

Danke für die Antwort.  

Hast du dies tatsächlich geträumt oder schwingt da ein gewisser Sarkasmus mit?

In erster Linie ist es ja ein neutrales, also Orts- und Personenungebundenes Werkzeug.

Magst Du teilen was denn daran "nichts für dich" ist?

Guten Gruss,

Huck

Gelöschtes Mitglied · vor 6 Monaten

Hallo Huck,                                                                                                                              ich denke, es ist erkennbar, dass es kein Traum war,- eher ein gedanklicher Albtraum. Sarkasmus liegt mir aber fern. Die Botschaft lautet: eine selbstgewählte Lebensweise ohne den geringsten Anteil eines Willens oder einer Möglichkeit, seinen Mitmenschen in Not helfen zu können, ist keine gute Idee.  Um mehrere Milliarden Menschen auf dieser unserer einzigen Erde aus Krankheit, Hunger, Plastikmüll, Wassermangel und Klimakatastrophen zu befreien, bedarf es großer Anstrengung der gesamten Menschheit- und der Politik, die die Macht hat, daran etwas zu ändern.                                                 Für die dringenden Veränderungen wird jeder Mensch wirklich gebraucht, der sich nicht alleine für sein eigenes, sondern ganz besonders für das Wohlergehen der Community "Menschheit" interessiert.                                        Offensichtlich hast du für dich einen Weg gefunden, glücklich und zufrieden zu leben,- zumindest für den Moment. Daran ist nichts zu kritisieren.            Die Verbindung deiner Lebensweise mit einem ausgeprägten Sendungsbewusstsein ist allerdings  ein Irrlicht. Es kann sich eben nur eine kleine Gruppe für ein solches Leben entscheiden. Und sie braucht immer die Hilfe der anderen. Nur ein kleines Beispiel: Ohne Verkehrsmittel wärst du nicht da, wo du gerade bist. Oder bist du die ganze Strecke zu Fuß gegangen?  Wovon hast du dich unterwegs ernährt? Immer wirst du die Lebensweise der anderen nutzen müssen, um selbst so leben zu können. Findest du darin einen Sinn? Suche keine Verbündeten für das Nichtstun. Das macht es nur noch schlimmer. Wie wäre es mit der Teilnahme an Hilfsprojekten in den Armenstuben der Menschheit?

Beste Grüße

Ernst



Uhpx Zvqqrxr · vor 6 Monaten

Hallo und vielen Dank für Deine Nachricht.

Ich persönlich sehe nicht das wir mit unserer durchaus mächtigen Politik ausreichend schnell sind um unsere globale Situation zu bedienen. Gleichzeitig ist die persönliche Handlung sofort möglich und immer auch global vernetzt.

Bei der Überlebenspriorität "Gemeinschaft" geht es mir um das Wohl der globalen Gemeinschaft des Lebens (in all seiner Vielfalt). 

Das Wohl eines jeden anderen ist mir also selbst im eigenen Interesse höchst wichtig. Wenn ich nun im S.T.O.P. sehe dass meine diversen Fussabdrücke  Einfluss auf Wasserknappheit, Konflikte, Ungleichheit, Umweltuerstörung, Emmissionen usw anderswo haben, dann kann ich erst einmal am einfachsten und sofort im eigenen Leben beginnen um möglichst keine negativen Einflüsse (und auch wechselwirkende Abhängigkeiten) mit anderen Ökosystemen usw zu haben.

Es geht beim S.T.O.P. also nicht primär um mich selbst.

Macht das mehr Sinn?

Wnxbo Frvqyre · vor 6 Monaten

Sehr coole Idee eine monatliche Reflektion an den Mondphasen fest zu machen. Wichtige Rituale mit Naturprozessen zu verbinden ist eine Strategie, die wir ja schon seit Jahrtausenden fahren und immer noch genauso nützlich.

Uhpx Zvqqrxr · vor 6 Monaten

Danke Jakob, 

Für mich persönlich und auch für andere hat sich vor allem durch die monatliche Planung sehr viel getan.

Was glaubst du: wie lässt sich dieses Werkzeug bekannter machen?

Was würde motivieren um es mal auszuprobieren?

Guten Gruss, 

Huck

Wnxbo Frvqyre · vor 6 Monaten

An und für sich kann man es ja so ziemlich für alles instrumentalisieren. Sei es im Feld Self-Improvement, Firmenziele setzen (wenn auch hier der Rhytmus etwas nicth passt) und so weiter. Wie Du genau gesagt hast: es ist an und für sich inhaltsneutral. Wenn wir es als Mondphasen-basierte Gewohnheit, um über Nachhaltigkeit nachzudenken, popularisieren wollen müssen wir den Leuten vor allem klar machen, was der Nutzen ist sich tatsächlich einen ganzen Tag, oder vielleicht zum Anfang auch nur ein paar Minuten, aus dem Alltag rauszuziehen und sich nur dem Nachdenken zu widmen. Das erscheint schwierig. Meine Strategie ist immer: die Einstiegshürde so niedrig wie möglich machen und dann langsam hochskalieren. Dann müssen wir uns nur noch die beste Gruppe suchen, die daran am interessiertesten wäre (BUND und NABU Leute, hier...) und dann auf Word-of-Mouth Basis weiterverbreiten. Als Teil des STOP-Nachdenkens sollte es ja natürlich sein, um die festgelegten Ziele zu erreichen, auch andere Leute anzusprechen und sie darin zu unterstützen diese Ziele zu unterstützen.

Uhpx Zvqqrxr · vor 6 Monaten

Vielen Dank für deine Antwort. 

Ich nutze das S.T.O.P.-tool seit etwa vier Jahren. Anfangs immer alleine und dann auch zusammen mit und für andere, die es dann in der Regel auch selbst weiter nutzen. 

Die Mond-Komponente scheint vielen erst einmal irgendwie spirituell, doch da es sich bei uns um natürliche Wesen und Teile der Natur handelt macht dieser Blickwinkel und Rhythmus letztlich viel Sinn und ist auch für Firmen auf diesem Planeten höchst plausibel. 

NABU und BUND oder auch Greenpeace, FFF und XR wären für das Anbieten dieses Werkzeugs vermutlich geeignete Weggefährten.

Hast Du/jemand sonst nutzbare Kontakte in diese Richtung?

Guten Gruss aus dem Norden,

Huck

Zvpunry Znedhneqg · vor 6 Monaten

Ich finde das sehr spannend, weiß aber nicht inwiefern ich es für skalierbar halte. Sagt euch Dragon Dreaming was? Das ist eine Projektmethode bei der der Stop, das Reflektieren auch direkt mit eingebaut ist. Funktioniert super, aber vom Wording her erfordert es bereits eine gehörige Portion Offenheit sowas mal auszuprobieren. Für Hippies, Zauberer oder auch Frauen die noch in Kontakt zu ihrem Körper stehen und ihre Arbeitsweise mit ihrer Periode abgleichen sicher ein super Tool :)

Uhpx Zvqqrxr · vor 6 Monaten

Hi Michael, 

Da ich selbst nicht menstruiere bin ich für den monatlichen Rhythmus sehr dankbar, da auch alle anderen Arten irgendwie auf den Mond reagieren. 

Essentiell in puncto Skalierbarkeit ist in erster Linie das S.T.O.P.-tool selbst, da wir ja fast alle die Kriterien für eine Überlebenssituation erfüllen und dieses Werkzeug einfach sehr schnell Ergebnisse liefert.

Zvpunry Znedhneqg · vor 6 Monaten

Same here!

Entgegnen würde ich allerdings dass es für die Skalierbarkeit drauf ankommt ob das Bewusstsein vorhanden ist, dass es sich bei den aktuellen Gegebenheiten um eine globale Überlebenssituatuion handelt und das ist würde behaupten längst noch nicht allen klar.. Ich werde das Tool auf jeden Fall mal ausprobieren. Grüße

Uhpx Zvqqrxr · vor 6 Monaten

Darin stimme ich Dir zu, auch wenn scheinbar die meisten Menschen irgendwie wissen dass sich etwas ändern muss.

Wenn du Fragen zum Tool hast versuche ich gerne aus der Ferne zu helfen.

Uhpx Zvqqrxr · vor 6 Monaten

Der nächste Vollmond ist am 24.6.

Bitte lasst mich wissen ob Ihr das Tool ausprobiert und/oder Hilfe braucht. 

Zvpunry Znedhneqg · vor 5 Monaten

Hey Huck, ich hab es ausprobiert und gemerkt dass es gar nicht mal so leicht ist wie es scheint mal so komplett auf die Bremse zu treten. Am 24. selbst war ich zu sehr mit den Kids beschäfitigt, aber dann am 25. hab ich mir abends eine Stunde genommen und direkt gemerkt dass es im grunde schon den ganzen Tag dafür bräuchte. Hab es aber dennoch als eine sehr wertvolle Anregung empfunden. Viele liebe Grüße!

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