Beiträge & Ankündigungen
Beiträge und Ankündigungen von Mitgliedern, Impact Startups, Kampagnen und Aktionen auf der Plattform.
COSI.fellowship | Coworking + Kind |gemeinschaftsbasiert Gründen
Wolltest du schon immer einen Coworking Space (vielleicht sogar inklusive Kinderbetreuung) aufmachen und kannst dir nicht vorstellen, wie das in der aktuellen Krise funktionieren soll? Dann ist die Veranstaltung von MYZELIUM und Michelle Bäßler genau das richtige für dich! Wir freuen uns aufdich!
#gemeinschaftsbasiert #coworking #coworkingspace #kinderbetreuung #myzelium
Eventbrite - Michelle Bäßler: Prozessoptimierung, Mutter und Gründerin von COSI presents COSI.fellowship | Coworking + Kind |gemeinschaftsbasiert Gründe...
Werde Teil unseres Netzwerks
20 moveurope! Lokalgruppen,
mit mehr als 120 jungen Menschen,
die in 6 verschiedenen Ländern in ganz Europa leben.
Unsere Zusammenarbeit ist ein wichtiger Schritt, um die Mobilität für Geflüchtete in Europa im Rahmen unserer Initiative moveurope zu fördern.
Was sind Lokalgruppen?
Sie sind Gruppen bestehend aus jungen und motivierten Menschen.
Gemeinsam:
- fördern wir den Zugang zu bestehenden Mobilitätsprogrammen (sowohl national als auch europäische) für junge #Geflüchtete
- informieren wir sie über alternative legale Migrationswege innerhalb Europas.
Warum sind die Lokalgruppen wichtig für unsere Mission?
Gemeinsam mit den Lokalgruppen schaffen wir ein europäisches Netzwerk. Wir glauben daran, dass wir #bettertogether sind. Gemeinsam sind wir vereint und stehen für #solidarität in Europa.
Möchtet ihr mehr Infos oder selbst in eurer Stadt aktiv werden?
Weitere Details zu den Lokalgruppen könnt ihr auf unserer interaktiven Karte finden.
Ich suche einen Tech Co-Gründer für ein HealthTech, Personalised nutrition start-up? Am wichtigsten sind Wissen um einen PoC/MVP zu bauen und die intrinsische Motivation, Skills kann man lernen!
Presseartikel vom 05.02.2021
Danke für deine Unterstützung! 🙌
Der erste Artikel zum Buch in der Badische Zeitung Rheinfelden
PS: Weitere Infos zum Flohmarkt findest du im Kommentar ...
Die 28-jährige Sonja Eisele aus Wyhlen hat eine Art Autobiografie mit Tipps für ein zufriedenes Leben geschrieben. . Zufrieden sein, im Alltag und mit d...
Einen virtuellen Flohmarkt mit Musik, Spielen und einer Tauschbörse veranstaltet Mehr-Wert am Samstag, 6. Februar, ab 18.30 Uhr. Den Link für den Zoom-Zugang gibt es auf Social Media oder per Mail an [email protected], die Angebote kannst du unter http://www.mehr-wert-deutschland.sharetribe.com hochladen.
Forum Nachhaltig Wirtschaften stellt reflecta.network im Interview vor
"Unsere Vision: reflecta.network schafft den Nährboden für soziale Innovator:innen und jene, die es werden wollen."
Der Artikel gibt Einblicke zu Hintergründen und einen Ausblick auf die Zukunft. Viel Spaß beim Lesen!
https://www.forum-csr.net/News/15599/It%E2%80%99s-a-match.html
Das an Nachhaltigkeitsziele und Megatrends angelehnte Netzwerk ist die digitale<BR> Plattform für Zukunftsgestalter:innen.<BR> Seit September 2020 ist...
Ein Webinar (Online-Treffen) für Frauen startet am 23.Februar
Diesmal eine richtige Salespage angelegt 😊
Dieser Online-Kurs unterstützt dich dabei, dich weniger alleine zu fühlen, mehr Lebensfreude zu spüren und die Basis für vertrauensvolle Freundschaften ...
Kostenfreies Webinar mit Christian Felber (GWÖ) zum Geldsystem
https://pioneersofchange.org/kalender/das-geldsystem-aneignen-webinar-mit-christian-felber
Hi Prith,
Geld sehe ich nicht als unser Problem an. Ich liebe Geld! Das Problem ist nur die ungerechte Verteilung und dass Soziologie und Ökologie auf Kosten der Ökonomie teils vor die Hunde gehen.
Tauschhandel boomt ja in gewisser Weise durch die Sharingangebote: https://www.i-share-economy.org/glossar/digitale-plattform Und auch Regionalwährungen zur Stärkung regionaler Produkte finde ich gut: https://de.wikipedia.org/wiki/Regionalw%C3%A4hrung#:~:text=Eine%20Regionalw%C3%A4hrung%2C%20auch%20Regionalgeld%20oder,Anbietern%20und%20Vereinen%20verwendet%20wird.
Doch im Wesentlichen hat Geld neu verteilt zu werden. Die die das Geld haben, werden das nicht tun.
Ergo, es ist an den Menschen die zu wenig davon haben, dafür zu sorgen, dass sie mehr Geld bekommen. Und das geht meines Erachtens über die Gründung von Unternehmen als Genossenschaften, da nicht alle die Talente und Fähigkeiten zum Solopreneur haben. Doch in der Gruppe kann man zusammen etwas aufbauen und gemeinsam dran verdienen, gemeinsam Werte bestimmen. Genossenschaften können den Zeitgeist und das was die Menschen wollen und brauchen widerspiegeln.
Wir können reden bis wir tot umfallen. Die Lösung ist im Tun und zwar liegt sie meines Erachtens im Gründen von Genossenschaften, sodass Unternehmen in Zukunft nicht ein paar Wenigen sondern Vielen gehören.
Salve,
Romana
Salut Romana,
Danke für deine wertvolle Meinung. Ich versuche meinen Text etwas anders zu formulieren. Das Geld wurde nicht als Tauschmittel entworfen, wie im Podcast erklärt.
- Das Geld ist als Machtinstrument entworfen worden von den damaligen Herrschern (Könige, Bischöfe etc.). Es hat zweierlei Funktionen gehabt, das Machtmonopol der Mächtigen zu erhalten und mittels Geld Kriege zu finanzieren. Wenn Geld im Umlauf ist werden die Herausgeber davon profitieren. Wie ich vorhin erklärte, hat Geld einen (Begehrens-) Wert, nur wenn es knapp ist. Dies hat auch damit zu tun, dass Geld keinen inneren Wert hat. Bis in den 70er-Jahren wurde das Geldwert vom Goldwert abhängig - $35 je Unze Feingold (31,104 Gramm), bis zur Aufgabe des Bretton-Woods-Systems.
- Wie die Form des Unternehmens da Geld beeinflusst ist mir nicht klar. Ich unterscheide zwischen Geldschöpfung (erwirtschaften) und verteilen innerhalb des Unternehmens. Unternehmen können Geld bekommen nur wenn es Ihnen zur Verfügung gestellt wird, d.H. Zentralbank-Geld muss über kommerzielle Banken zufliessen und die Kunden müssen auch das selbe Zentralbankgeld zur Verfügung haben.
Selbst die Komplementär Währung, WIR, in der Schweiz, ist an den Schweizer Franken gebunden.
Wenn wir auf die Hyperinflation in der Weimarer Republik zurückblicken, können wir erahnen, welchem fremden Einfluss wir unterliegen: Krieg kostet viel Geld.
Jean-Jacques Rousseau, 18. Jahrhundert (Aufklärung, Sturm u. Drang): "Das Geld, das man besitzt, ist ist das Instrument der Freiheit. Das Geld, dem man nachjagt, ist das Instrument der Knechtschaft."
Herzlich
Prith
Danke fürs Teilen! Ich habe das ganze Podcast bis zur Entstehung vom Geld als Tauschmittel mitverfolgt. Meine Notizen dazu könnten daher daneben liegen. Eine schöne Sendung, viele Weissheiten und Idealen, lobenswerte Ziele und dennoch...
Geld wurde als Machtinstrument eingeführt, und diese waren Münzen, stets geprägt mit dem Konterfei des Machthabers. Die Erklärung das Geld als Ausgleichsmittel eingeführt wurde ist nachvollziehbar, allerdings stimmt es mit Vorbehalt, dass der Warentausch besser vonstatten ging - Die Kartoffeln können mehrere Monate im Keller gelagert werden, ohne Kühlschrank, aber müssen doch verbraucht werden.
Geld hingegen kann gehortet werden. unendlich lang, bis sie ihren Wert verlieren durch Dekret oder die Inflation macht es wertlos. Historisch wurde auch Salz als Währung eingeführt und später auch Silber und Gold. Hinter dem Tauschmittel stand jeweils eine Macht, die in einer Person lag, und heute, von Zentralbanken. Was wir leicht merken können ist der rote Faden, die Mangel macht den Wert des Geldes aus, von Salz über Silber, Gold und Münzen (heute noch Papier und virtuell), muss Mangel herrschen, um den Wert aufrecht zu erhalten. Ich gehe nicht direkt auf die jetzige Währungssituation in Europa nicht ein. Dafür braucht es mehr Platz.
Längst bevor wir Gedanken über Kapitalismus und dessen Auswirkungen gemacht haben, haben Menschen sich Gedanken über die Problematik des Kapitalismus erkannt, und dies zu einer Zeit wo alles im Überfluss gab, Märkte wuchsen, die Industrialisierung just vor der Tür stand und die Umwelt kein Thema war. Ich empfehle die Reise von Robert Owens zu lesen. Ein Kapitalist erster Güte und dennoch hat er mittels die National Equitable Labour Exchange viele unternommen und ist dann gescheitert.
Der Gedanke eines Zeittausches ist geradezu verlockend: Egal wer was macht, bleibt eine Stunde gleich. Und es gibt nur 24 Stunden am Tag, eine hervorragende Limite des Reichtums.
Es gibt sehr viele Versuche Alternativwährungen einzuführen, aber ich bin der Auffassung, wenn wir ernsthaft die Fesseln des Geldes nicht überwinden, werden wir weiterhin in diesem Strudel bleiben.