Wissensaustausch
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What do you think which word could solve #TheSustainabilityRiddle?
Eine neue Weltordnung: Wie beeinflussen Krieg und Klimakrise unsere Zukunft?
Wie verändert sich derzeit das globale Macht-Gefüge? Welchen Einfluss auf die Entwicklung werden unsere Erwartungen an die Zukunft und die daraus abgeleiteten strategischen Entscheidungen haben? Welche Rückschlüsse ziehen wir aus der Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit für unser heutiges unternehmerisches Denken und Handeln? Wie können wir gewünschte Szenarien stärken und das Risiko unerwünschter Folgen minimieren?
Auf Basis der Ergebnisse der wissenschaftlichen Studie "New Global"-Szenarien und dem darauf aufbauenden "Ukraine-Stress-Test" diskutieren wir Denk- und Handlungsspielräume zum klugen Umgang mit den Unsicherheiten der Zukünfteforschung.
Ich verfasste einen ersten Aufschlag als Rückblende zur Futures-Lounge "Deutschland neu denken D2030":
https://arbeitswelten-lebenswelten.com/informieren-inspirieren/rueckblende/2022/eine-neue-weltordnung-wie-beeinflusst-krieg-unsere-zukunft/
Meine Fragen an Euch (bitte ausschließlich mit Bezug zur Futures-Lounge und den dort vorgestellten wissenschaftlichen Studien):
Was beschäftigt Euch am Thema Weltordnung?
- Welche Einschätzung und Impulse habt Ihr zu den vorgestellten Szenarien?
Wie denkt Ihr darüber?
Welche Fragen werfen Euch Krieg & Frieden in diesem Kontext auf?
Ich freue mich über Texte, Audio, Video. Als Antwort hier in den Kommentaren, bevorzugt als Links auf Eure Blogs, als Audio- und Video-Daten (dann bitte via WeTransfer.com senden). Bin sehr gespannt auf Eure Beiträge!
Bleibt neugierig,
Franziska
Rückblende Futures-Lounge "Deutschland neu denken D2030" // 2022-09
Danke für die Rückmeldung, Tatjana.
Ich fand dazu die These(n) von Olaf Theiler interessant. Start Minute 49'57'' im Video. Er macht "Cyber-Krieg" an folgenden Punkten fest: Information und Desinformation im Krieg, Ringen um Informations-Hoheit und Deutungshoheit für Informationen als Dauerzustand für politische wie militärische Auseinandersetzungen, militärisches Cracking / Zerstören von Kommunikations-Infrastruktur.
Insofern würde ich ihn so interpretieren, dass wir uns alle in einem Dauerzustand des Cyberkriegs befinden. Und das im eigenen Land wie auch mit anderen. Erinnert sei in diesem Zusammenhang an Cambridge Analytica und Co, aber auch die 5. Gewalt an sich, die allzu oft ihr eigenes, wirtschaftliches Interesse über die Aufklärung stellt und dabei eher kein humanistisches Menschenbild formt. Ich bin daher froh um die wertvolle Arbeit von Übermedien, Volksverpetzer, CORRECTIV, MIMIKAMA und so weiter.
Gleichwohl spricht Olaf Theiler in diesem Kontext von Resilienz von Gesellschaften. Eines der wohl wichtigsten Instrumente im Cyber-Krieg scheint mir konstruktiver Journalismus zu sein. Daher beschäftige ich mich intensiv damit. Guckst Du bei Interesse zum Beispiel mal hier: Aufbruch statt Untergang – Rückblende Netzwerk-Treffen Klimajournalismus 2022-09.
Bin gespannt auf Deinen Artikel!
Mich beschäftigt derzeit die Frage "Warum gibt es immer noch keine Definition ab wann ein Land Cyberkriegspartei geworden ist?" => Eigener Artikel dazu ist in Planung aber noch ausstehend, Franziska Köppe
Erfahrungen in Kommunen und anderen alternativen Lebensgemeinschaften?
Liebe Leute, für den Deutschlandfunk arbeite ich an einer Sendung über Kommunen / alternative Lebensgemeinschaften, die ihren Besitz und ihr Einkommen teilen und möglichst nachhaltig leben wollen. Einige davon werde ich auch besuchen, z.B. die Kommune Niederkaufungen. Frage an Euch: Wer hat in solchen Gemeinschaften in In- oder Ausland gelebt oder lebt dort aktuell und hat Lust, mir von seinen/ihren Erfahrungen zu berichten (auf Wunsch auch anonym). Ich freue mich auf Eure Nachricht. Vielen lieben Dank von Robert
Finanzierung sozialer Innovation - Fehlanzeige! Praktisch jeder sucht nach Finanzierung
Ich bin seit den ersten Tagen bei Reflecta dabei und kenne Daniela schon viele Jahre. Die Matchinig-Funktion des Netzwerkes finde ich super, seit einem Jahr allerdings fällt mir auf, dass bei "Ich suche" fast immer Finanzierung steht. Ich kann aus den eigenen Projekten bestätigten, dass Finanzierung zu 95% unser Problem ist. Wir haben alles, Projekte, Mitarbeiter:innen, eine tolle Mission, Vision. Einzig die sog. "ImpactInvestoren" die sich in den meisten Fällen selbst green- und whitewashen gibt es nicht.
Es reden zwar alle davon dass man Geld dringend für gute Sachen anlegen sollten und müsste, schließlich fährt der Planet an die Wand, die Natur, die Biodiversität, das Klima.
Aber es wird weiter und noch viel mehr in Waffen, fossile Energien und Konsumgüter und Projekte investiert. Statt Transformation geben wir als Gesellschaft und vorallem die Finanzindustrie "Vollgas".
Stimmt dieser Eindruck, dass insbesondere Social Entrepreneurship praktisch keinen Zugang zu vernünftigen Finanzierungsmöglichkeiten hat, habt ihr alles was ihr braucht nur Geld nicht?
Torsten bittet um eine Abstimmung:
Ja, und das zeigen ja auch die ganzen Studien und Umfragen. Gerade bei der Anschlussfinanzierung scheitert es oft. Es ist genau dieses Paradox: alles sagen man muss jetzt so viel machen und uns bleibt ja keine andere Wahl. Dann wird auch über kleine Erfolge unglaublich groß berichtet. ABER, sieht man das große Bild, fließt nur ein verschwindend geringer Teil des Geldes in Projekte/Unternehmen, die unsere Zukunft sichern können. Bevorzugt werden immer noch die Firmen, mit dem meisten Gewinnversprechen, soziale und nachhaltige Wirkung wird außer Acht gelassen
Auch ich erlebe es so, viele Projekte drehen sich im Kern dann doch wieder ums Geld, so sehr der Fokus auch auf andere Aspekte gelegt sein möchte, das Geschäftsmodell bleibt zentrales Thema.
Wie in vielen anderen Lebensbereichen haben diejenigen ein leichteres Spiel, die den gewohnten Spielregeln folgen und ein entsprechendes Netzwerk haben. Jedoch sind es doch gerade die gewohnten Spielregeln, die unsere Systeme ans Limit gefahren haben.
In Anbetracht der Dringlichkeit ist es überfällig hier Finanzierungsmodelle zu schaffen, die den notwendigen Wandel ermöglichen. Ich möchte soziale Transformation und einen Umgang mit multiplen Krisen nicht davon abhängig machen, ob es sich rechnet.
Es gibt tolle Ansätze und Konzepte, aber die Kapitalströme zeigen, die Schwerpunkte liegen noch immer anders.
Jedoch muss ich zur Fragestellung auch sagen, wer würde schon beim Thema Finanzierung "kein Problem" ankreuzen. Zwischen kein und größtes Problem bleibt ein Spektrum.
Was nun?
Ich bin voll deiner Meinung, dass es hier nicht ums Geld geht. Daher mache ich meine Arbeit trotzdem, aus wenn es sich finanziell überhaupt nicht lohnt. Jedoch ist es schon toll, beim Bäcker ein Brot kaufen zu können damit ich etwas zu essen habe. Wir leben nun mal in dieser Gesellschaft in der es ganz ohne Geld nicht geht.
Hi Torsten,
ja, diesen Eindruck habe ich auch. Ich unterstütze WissenschaftlerInnen im Bereich Natur und Nachhaltigkeit ihre Ergebnisse mit dem breiten Publikum zu teilen und die wenigsten nutzen meine Dienstleistung, meistens wegen manglendem Budget und entschuldigen sich sogar häufig dass sie das nicht haben. Auch werde ich regelmäßig für alle mögliche Beiträge (z.B. Vorträge) gefragt und es ist fast immer ehrenamtlich. Meine Lösung dafür ist im Moment in einem anderen Fachgebiet mein Lebensunterhalt zu verdienen, sodass ich damit meine eigene Arbeit sponsorn kann.
Was wäre, wenn jedes Unternehmen die Chance bekommt, automatisch effektiver + grüner zu werden? Geld damit verdient? Und nur noch mit den passenden Kontakten kommuniziert? Ausschließlich gewillte Interessenten informiert?
Wir haben das Konzept und die Programmierer. Dich gewinnen wir gerne als Unterstützer mit den Kontakten zu den Unternehmen. Gemeinsam werden wir mit vielen Spendern die Welt vor der Menschheit schützen, bis wir sie dann mit der Masse weltweit teilnehmender Unternehmen retten!
Die Diskussion ist sehr wichtig: wollen wir uns auf unsere grüne Blase gleichgesinnter konzentrieren und daran arbeiten, diese wachsen zu lassen, oder ist es wichtig(er), Zusammenarbeit und Diskussion mit den so genannten Konservativen zu suchen um dort wichtige Veränderungen anzustoßen, anstelle "zwei Stühle, eine Meinung" mäßig offene Türen einzurennen?
Ich persönlich finde, beides hat seine Berechtigung. Ohnhin müssen wir oft Kompromisse machen, und das ist eine gute Gelegenheit, die Old Economy ein Stück weit zu verändern. Auf der anderen Seite machen wir uns damit vielleicht auch zu Helfer:innen beim Greenwashing und sollten unsere Energie, Ideen, Arbeitskraft und Geld besser ganz in den Dienst des Guten stellen. Es spart auch Energie, sich nicht dauernd im Taubenschach mit den Ewiggestrigen aufreiben zu müssen, und ich bin sehr froh, als selbstständiger Webentwickler inzwischen fast ausschließlich mit angenehmen Kund:innen zusammenarbeiten zu dürfen. Das schützt auch vor Burnout ;-)
Den Satz mit dem Menschheit retten und schützen im ursprünglichen Post habe ich nicht wirklich verstanden. Beim ersten Lesen hielt ich den ganzen Beitrag für eine Parodie bzw. Aufforderung zur kontroversen Diskussion, die ich hiermit dann auch anstoßen möchte.
Klingt super werbelastig, to be honest.... Ein paar mehr Details, was ihr vorhabt?
Wer möchte diese Initiative unterstützten..?
Petition: "Aufruf zu einem globalen Friedensprojekt!"
https://www.change.org/p/aufruf-zu-einem-globalen-friedensprojekt
https://chng.it/hJVgKQNSz9
Liebe Interessierte und Engagierte zu einem Weltfrieden und an einem planetarischen Überleben !Beitrag zu einem, für dieses gesamte planetarische Leben ...
Suche Unternehmen für Pilotprojekt eines Bottom-up-Appoaches für gelebte Nachhaltigkeit
Unternehmen transformieren, Mitarbeiter aktivieren und Nachhaltigkeit von innen heraus gestalten. Gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft!
„Be
the Change“ zielt darauf ab, durch gezielte Workshops und eine
aktiv gelebte Unternehmenskultur die Mitarbeitenden in den Mittelpunkt
der Veränderung zu stellen.
Dieses Nachhaltigkeitskonzept wurde von Jan Störkel im Rahmen eines Studienprojekts an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) entwickelt und der Prozess wird für 6-9 Monate von ihm geleitet und begleitet.
Der Ansatz umfasst drei Schritte:
#Sensibilisierung der Mitarbeitenden durch verschiedene Workshops
#Aktivierung zur Entwicklung konkreter Ideen und Maßnahmen
#Umsetzung dieser Maßnahmen zur Verankerung von Nachhaltigkeit
FRAGE: Kennt ihr Unternehmen oder Organisationen, die ihre Mitarbeitenden an Entscheidungen beteiligen und/oder mit Nachhaltigkeit starten möchten, aber noch nicht wissen wie genau?
Mehr Infos: https://www.prismaworkshops.de/bethechange
Be the Change – Gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft. Unternehmen transformieren, Mitarbeiter aktivieren und Nachhaltigkeit von innen heraus gestalten.
Am Ende wird die aktuelle Entwicklung doch eine Frage der individuellen Resilienz werden, oder?
Wenn man davon ausgeht, dass am Ende alles eine Frage der individuellen Resilienz bleibt, liegt doch der Vorteil davon ganz klar darin diese auch selbst stärken zu können.
(Auf die anderen beiden Ebenen haben menschliche Individuen ja leider einzeln nur bedingte Einflussmöglichkeiten.)
Genau hieran arbeiten wir mit Stärkencoachings. Wobei sicherlich bei vielen schnell auch die Familie und das nähere Netzwerk wichtig wird. Und, der nächste Schritt sind dann lokale, regionale und nationale Strukturen... Wenn man konsequent bei sich anfängt, nimmt man die Gesellschaft immer erst in nachgeordneter Linie in die Pflicht; dies ist auch gut und richtig, denn: immer erst Geben und dann Nehmen...
Tiefe Überzeugung von mir. Zugleich müssen wir für alle da sein, die sich eben nicht selber helfen können; keine/r wird zurückgelassen.
Wenn doch nur irgendwer sagen könnte, was denn die aktuelle Entwicklung genau ist.
Natürlich ist individuelle Resilienz wichtig. Inklusive ganz praktischer Aspekte wie Kompostklo und eigener Stromherstellung aus recycelten Materialien.
Doch wird sich selbst im entlegensten Zufluchtsort die Frage stellen, wie es gesamtgesellschaftlich aussieht.
Hallo Markus,
danke Dir. Ich nutze gern als Einstieg diesen Stärken-Coaching-Zyklus (vgl. Graphik dort):
https://entfaltungsagentur.wordpress.com/home/
Manchmal erwische ich mich auch sagen: "Die Lösung für die Probleme da draußen liegt in uns" ;-)
Herzliche Grüße
Ronald
Problem: Gefahr eines Weltkrieges / Treibhausgaskatastrophe + Erderhitzung + Klimakatastrophe / Ökologischer Kollaps / Zusammenbruch der Weltzivilisation
Obwohl diese Fragestellungen (siehe im ersten Dokument unten) eigentlich nicht behandelt werden, noch nicht einmal in der Öffentlichkeit wahrnehmbar aufgeworfen sind, so sind sie eventuell die entscheidendsten, ob dieser Planet für Menschen bewohnbar erhalten werden kann!
Im zweiten Dokument hatte ich auf die Schnelle Google-Gemini befragt, welche Lösungsansätze gesammeltes und komprimiertes Wissen zu den Fragestellungen, bzw. zur dargestellten fundamentalen Problemstellung liefert? Auch wenn meines Erachtens die Beantwortung an einzelnen Punkten noch etwas unausgereift ist, fand ich die Ergebnisse zum übergroßen Teil interessant und aufschlussreich.
Gefahr eines Weltkrieges / Treibhausgaskatastrophe + Erderhitzung + Klimakatastrophe / Ökologischer Kollaps / Zusammenbruch der Weltzivilisation, usw. >> Systemische Anpassung
https://medium.com/@jaesde/treibhausgaskatastrophe-erderhitzung-klimakatastrophe-%C3%B6kologischer-kollaps-gefahr-eines-de1562ee4f25
Antworten zu den Fragestellungen durch KI-Gemini ..
https://medium.com/@jaesde/ki-dialog-18-5-2026-6f112885f4e9
Ich würde mich über eine Diskussion darüber oder andere Lösungen zum dargestellten Kernproblem sehr freuen.
ChatGPT: meint u.a.:
Der Ansatz ist wertvoll, aber er sollte von der Maximalforderung weg und hin zu einer Übergangsarchitektur. Also nicht: „Wie ersetzen wir Geld weltweit?“ Sondern:
- Wie schaffen wir ein globales Risiko- und Gemeinwohl-Radar für Klima, Biodiversität, Krieg, Lieferketten, Ernährung, Wasser, Migration, Infrastruktur und soziale Stabilität?
- Wie sichern wir zuerst die Grundversorgung: Wasser, Nahrung, Energie, Gesundheit, Wohnen, Mobilität, Katastrophenschutz?
- Wie koppeln wir Finanzmärkte, Steuern, Subventionen und öffentliche Haushalte verbindlich an planetare Grenzen?
- Wie reduzieren wir militärische Eskalationslogiken, ohne naive Sicherheitslücken zu erzeugen?
- Wie nutzen wir Künstliche Intelligenz, digitale Zwillinge und offene Daten demokratisch kontrolliert, statt technokratisch oder überwachend?
- Wie bauen wir lokale und regionale Resilienz auf, damit bei globalen Schocks nicht sofort Versorgung, Pflege, Energie, Lebensmittel und Kommunikation kollabieren?
Die große Problemstellung in 8 konkrete Felder zerlegen
Feld 1: Klima und Erderhitzung
Emissionen, Hitze, Dürre, Starkregen, Kipppunkte, Anpassung. Der IPCC sagt klar, dass schnelle, tiefe und anhaltende Emissionssenkungen die Erwärmung innerhalb von etwa zwei Jahrzehnten sichtbar verlangsamen können.
Feld 2: Biodiversität und Ökosysteme
Artensterben, Böden, Wälder, Meere, Bestäubung, Nahrungssicherheit. IPBES behandelt transformative Veränderungen ausdrücklich als notwendig, um Biodiversitätsverlust an den Ursachen anzugehen.
Feld 3: Krieg, Aufrüstung und Geopolitik
Ressourcenkriege, militärische Eskalation, Energieabhängigkeit, Cyberangriffe, nukleare Risiken.
Feld 4: Ernährung, Wasser und Grundversorgung
Regionale Resilienz, Wasserspeicherung, Saatgut, Bodenschutz, Notversorgung, lokale Produktion.
Feld 5: Finanzsystem und Fehlanreize
Subventionen, Spekulation, Externalisierung von Schäden, fossile Abhängigkeiten, Naturzerstörung als „billig“.
Feld 6: Demokratie, Desinformation und soziale Stabilität
Vertrauensverlust, Polarisierung, Lobbyismus, Medienkompetenz, Bürgerbeteiligung.
Feld 7: Künstliche Intelligenz und digitale Zwillinge
Nicht als Ersatzregierung, sondern als Simulations-, Frühwarn- und Entscheidungsunterstützung. Die EU-Initiative Destination Earth arbeitet genau an digitalen Erdmodellen für Klima, Naturgefahren und Anpassungsstrategien.
Feld 8: Umsetzung und Gemeinwohl-Ökonomie
Genossenschaften, kommunale Lösungen, Kreislaufwirtschaft, Cradle to Cradle, soziale Innovation, faire Arbeit.
Politische Forderungen:
Klima, Biodiversität, Wasser, Ernährung, Krieg, Lieferketten, soziale Stabilität und digitale Risiken gemeinsam bewerten.
Nicht nur „Was kostet die Maßnahme?“, sondern: „Was kostet Nicht-Handeln?“
Staatliches Geld darf langfristig keine Naturzerstörung, fossile Abhängigkeit oder soziale Folgekosten verstärken.
Jede Stadt braucht Pläne für Hitze, Wasserknappheit, Starkregen, Stromausfall, Pflege, Lebensmittelversorgung und vulnerable Gruppen.
Barrierefreiheit, Hitzeinseln, Leerstand, Wasser, Grünflächen, Mobilität, Versorgungslücken öffentlich sichtbar machen.
Nicht als Symbolformat, sondern mit Rückkopplung an Verwaltung, Parlament und Haushaltsentscheidungen.
Aufrüstung, fossile Energie, Rohstoffabhängigkeit und geopolitische Eskalation gehören in dieselbe Risikoanalyse
Vielleicht kannst Du (oder ChatGPT) diese Fragestellungen beantworten?
Wie
kann der extreme Konkurrenzkampf, den das Geldsystem auf die heute
wesentliche und bestimmende Produktions- und Vertriebsstruktur, bzw. auf
diese Unternehmen [https://money.cnn.com/magazines/fortune/global500/2012/full_list/index.html] oder [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Unternehmen_der_Welt],
sowie jeweilige Finanzholdings und Banken ausübt, welcher zum
unbedingten Absatz – inklusive manipulativer Werbemaschinerie +
geplanter Obsoleszenz – zwingt .. nicht zu vergessen die jeweiligen
Militär- oder Verteidigungsapparate (*), alles in Hinsicht auf Rohstoffe
& Ressourcen (Energie), Transitwege, usw. abzusichern .. wie kann
dieser, inzwischen für alles Leben auf diesem Planeten tödliche
Konkurrenzkampf kurzfristig beigelegt oder aufgelöst werden?
(*)
Als eines der Hauptantriebskräfte in die totale Selbstauslöschung,
nicht nur wegen der Gefahr eines Weltkrieges, sondern auch wegen ihres
immensen Emissionsausstoßes, Rohstoff- und Ressourcenverbrauchs..
Wie kann es in Beibehaltung des monetären Weltsystems erreicht werden, dass diejenigen, die am wenigsten verkaufen, z. T. ihre Industrien aufgeben, auf ihre besten Einnahmen verzichten, somit vor den Wettbewerbern – monetär-bedingt – nicht mehr ‘konkurrenzfähig’ sind, dass diese infolgedessen und damit eine Weltmarktführerschaft übernehmen, beibehalten oder sich überhaupt nur auf den verschiedenen regionalen bis globalen Märkten halten können?
Welche Regierung, welche Partei & Politiker:in, welche Firmenchefs und Manager, welche Leitungsebenen von vergesellschafteten Unternehmen – mit betrieblicher Mitbestimmung, welche Bürger:innenversammlung, welches Steuermodell oder Verursacherprinzip, welche GWÖ-Abstimmung & Labelvergebung, welcher zivile Ungehorsam + Massenprotest, usw., kann ohne weitreichende wirtschaftliche Konsequenzen eine Firma, ein Unternehmen, eine Region, eine Nation oder eine Wirtschaftsunion in die finanzwirtschaftliche Bedeutungslosigkeit hinein führen, hinein entscheiden oder durch Massenproteste und Streiks in eine solche hinein drücken?
Wer soll – in der Kürze der verbleibenden Zeit – die Verfügungsgewalt
über die globalen Finanz- oder Kapitalströme derart zugeteilt bekommen
oder an sich reißen können, sodass daraufhin genauestens eingeteilt
werden kann, wer was wie viel, für welches Unternehmen, Projekt, usw.
bekommt, oder wer aus dem monetären Rennen weitgehend raus ist?
Ganz
abgesehen von dem gigantischen Aufwand, den es erfordern würde, alles
zu erfassen und zu klassifizieren .. für ein Organisationsinstrument, das
wir als Menschheit eigentlich nicht mehr benötigen.
Etwas konkreter am Beispiel Deutschland:
Ist es sinnvoll in der derzeitigen Situation, in der sich die Welt
befindet, jährlich 80 Millionen Autos zu produzieren, egal ob diese
elektrisch oder sonst wie angetrieben werden?
Ist es sinnvoll in der
gegenwärtigen Situation weltweit jährlich 2,1 Millionen LKWs zu
produzieren, 550.000 LKW von deutschen Herstellern?
Deutsche Unternehmen und Finanzinstitute verdienen pro Jahr alleine am Export um die 250 Milliarden EUR!
Was
könnte ein solches Geschäft ersetzen, was generiert mindestens genauso
viel Finanzen, um finanzwirtschaftlich konkurrenzfähig zu bleiben, ohne
dabei unseren Planeten zu überlasten und zu zerstören?
Dasselbe
trifft ebenso auf andere Industriefelder zu, z. B.: Stahl- und
Metallindustrien, Rüstungsindustrien, chemische Industrien,
Bauindustrien, die Agrarwirtschaft, Tourismusindustrien, usw.
Hat
nicht jede Nation Geschäftsmodelle, auf welche sie — im
finanzwirtschaftlichen Wettbewerb/Konkurrenzkampf — nicht verzichten
kann? [>> planetarer Tod]
Wenn es egal ist, sich selber in einen unternehmerischen und
Staatsbankrott hineinzumanövrieren, wenn es in Kauf genommen wird,
finanziell zahlungsunfähig und insolvent zu werden, wenn vorgeschrieben
wird, wie Schulden zurückbezahlt werden müssen, usw., wie kann dann der
erforderliche ökologische Umbau der Wirtschaft mitsamt Infrastrukturen,
Klima- und Umweltschutzmaßnahmen, usw. usf., finanziert werden?
Wie
kann verhindert werden, dass dann — u. a. internationale — Gläubiger
vorschreiben, wie Schulden zurückzuzahlen sind und damit die Politik
bestimmen?
PS: Ergebnisse oder Folgen einer mangelnden finanzwirtschaftlichen Konkurrenzfähigkeit siehe in Griechenland,
Rumänien und/oder afrikanischen Ländern!
Tatsächlich hängen "Machtpolitik, Rohstoffinteressen, Nationalismus, Desinformation,
psychologische Dynamiken, technologische Beschleunigung, Angst,
Statusdenken, ungleiche Bildung und fehlende globale Institutionen" ebenso eng mit dem finanzwirtschaftlichen Konkurrenzkampf zusammen, welcher so lange andauert, wie das monetäre Hilfsmittel oder das Finanzsystem verwendet wird.
Diese Antwort ist ebenso eine ausweichende Antwort, welche die Fragen 1 + 2 nicht beantwortet, bzw. das gegenwärtige Kernproblem nicht löst.
Das gehört auch noch dazu:
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Banken_der_Welt
Interessant ist die Veränderung in den letzten Jahren, welche vor allem zugunsten einer höheren Kapitalkonzentration bei chinesischen Finanzinstituten geschah.
China hat aktuell einen Handelsüberschuss von um die 1,2 Billionen Dollar jährlich. Davon um die 500 Milliarden aus Europa und 500 Milliarden aus den USA.
Das nur als ein Faktor, den mensch sich, bei allen Überlegungen im Sinne eines planetarischen Überlebenskampfes zum Erhalt unser aller Naturwelt, vor Augen führen und mit einbeziehen könnte.
No word but... to love is to live and to live is to love
..to Network
..to Commitment
..to Mission
to Live