Beiträge & Ankündigungen
Beiträge und Ankündigungen von Mitgliedern, Impact Startups, Kampagnen und Aktionen auf der Plattform.
Crowdfunding für eine neue Art, Wildnis zu schaffen!
Moin liebe Reflectas!
Ich bin Teil von Sylvester, einem gemeinnützigen Verein mit Sitz in Kiel. Wir haben die letzten 2,5 Jahre an einer Idee gearbeitet, wie wir mehr Wildnis in Europa schaffen können - basisdemokratisch und gemeinschaftlich. Dabei ist das Konzept der WildTokens herausgekommen: digitale Patenschaften, mit denen man Teil einer digitalen Community wird und darüber mitbestimmen kann, was auf der Fläche passiert. Immer unter der Prämisse, das Ökosysteme aufgebaut werden.
Um unser erstes Stück Landin Galizien zu kaufen, haben wir jetzt ein Crowdfunding gestartet. Wenn ihr mögt, schaut gerne mal rein und leitet es an andere weiter. Denn unser Motto ist: Gemeinsam schaffen wir mehr!
Stipendien für unser neues Führungskräfteprogramm für Frauen im gemeinnützigen Bereich!
Wir sind überglücklich 🎉 endlich sind wir mit unserem neuen Leadership Programm für weibliche Führungskräfte im gemeinnützigen Sektor (NGOs, Unis, öffentlicher Sektor) an der Öffentlichkeit! Das Programm unterstützt Frauen dabei, die komplexen Herausforderungen des Sektors noch besser zu meistern. Dank EU-Kofinanzierung stehen mehrere Stipendien für EU-Bürgerinnen/-Einwohnerinnen zur Verfügung! Weitere Informationen zum ACE-Programm und den Registrierungslink findest Du hier – https://excellerator.zone/
Wäre super, wenn Du es in Deinen Netzwerken teilen könntest ✨ Wir sind schon sehr gespannt auf die tollen Frauen, die sich anmelden 💝
https://excellerator.zone/
Zählt zum aktiven bürgerschaftlichen Engagement in diesem Fall auch Gründung bzw. Leitung von Sozialunternehmen (allerdings durch äußere Umstände mit herkömmlicher Rechtsform, da "zu technologisch" um in D als gemeinnützig zu starten) hinzu? :)
Ja, es geht um den purpose, nicht um die Rechtsform.
Förderpreise 2025
Welche Förderpreise unterstützen gesellschaftliches Engagement 2025? In diesem Überblick stellen wir fünf Auszeichnungen vor, die Projekte in Bereichen wie Bildung, Kultur, Sport und demokratisches Miteinander fördern. Alle vorgestellten Preise haben in den nächsten Wochen ihre Bewerbungsfristen.
Hier geht es zum Beitrag.
Hier findest du 5 Förderpreise, die in den nächsten Wochen Frist haben. Ihre Preisgelder können zur Finanzierung deines Projektes beitragen.
Wettbewerb und Projektförderung von Children for a better World
Das Programm "CHILDREN Jugend hilft!" des Vereins Children for a better World zeichnet mit seinem jährlichen Wettbewerb die acht beeindruckendsten Projekte aus, die überwiegend von Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 bis 21 Jahren initiiert und durchgeführt werden. Die Projekte sollen politische, ökologische oder soziale Themen aufgreifen und ehrenamtlich organisiert werden.
Die Gewinner:innen des Wettbewerbs werden zu einem fünftägigen Engagement-Camp in Berlin eingeladen. Dort erwarten dich Workshops, Vernetzungsmöglichkeiten und eine feierliche Preisverleihung. Wenn du teilnehmen möchtest, kannst du deinen Antrag bis zum 15. März 2025 einreichen.
Neben dem Wettbewerb bietet das Programm auch eine Projektförderung zu den gleichen Themen an. Du kannst jederzeit eine Förderung von bis zu 2.500 Euro für dein Vorhaben beantragen. Die Jury prüft die Anträge fortlaufend und benachrichtigt dich zeitnah über die Entscheidung. Alle Projekte, die bis zum 15. März eine Förderung beantragen, nehmen automatisch am Wettbewerb teil.
Weitere Infos findest du hier.
Jugendliche können sich hier mit ihren sozialen Projekten für bis zu 2500 € bewerben und am Wettbewerb für soziales Engagement teilnehmen.
„Grundlos glücklich?“ Bodenpolitische Perspektiven 2025+ am 23.01.25 ab 19:30 Uhr im Kölner Domforum, Domkloster 3, 50667 Köln
Ein Fachforum zur kommunalen Bodenpolitik mit Ulrich Kriese*, Hans Schwanitz (Bündnis 90 DIE GRÜNEN), Niklas Kienitz (CDU) und Michael Frenzel (SPD).
Es laden ein: Köln leben & gestalten (KluG) e.V., Köln kann auch anders (K2A2) und Stadtraum 5und4 e.V. in Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk Köln.
Hintergrund: Eine aktive kommunale Bodenpolitik ist Voraussetzung für eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung. Wohin die Reise geht, wenn die Stadt einseitig auf private Immobilienkonzerne vertraut, sieht man z.B. in Köln Mülheim Süd und Köln Ehrenfeld. Ein jahrelanges privatwirtschaftliches Verwertungskarussell hat zur exponentiellen Verteuerung von Grundstücken geführt, die teilweise sogar einmal der Stadt gehörten – Grundstücke, die zum großen Teil inzwischen schon jahrelang Sandwüsten und Baugruben geblieben sind, oder auf denen überwiegend unbezahlbarer Wohnraum entsteht, aber eben keine zukunftsfähige Stadt.
Welche Antworten hat die Politik auf diese Herausforderung? Wie soll es in Zukunft anders laufen? Die Veranstalter haben den Podiumsgästen vorab Anregungen für den Einstieg in die überfällige Diskussion zugesandt und um Stellungnahme gebeten (vgl. "Empfehlungen" https://www.stadtraum5und4.org/bodenwendekoeln-bisher-auf-sand-gebaut/)
Gerne hätten wir auch mehr Vertreter der Verwaltung in die Diskussion eingebunden, mit ihrer Expertise zum Realismusgehalt der Umsetzung möglicher politischer Entscheidungen im Sinne einer gemeinwohlorientierten Stadtentwicklung. Für die Umsetzung müssten zudem die drei betroffenen Dezernate konstruktiv zusammenarbeiten und die drei Beigeordneten als Team funktionieren: Dezernat VI, Planen und Bauen (Markus Greitemann), Dezernat VIII, Liegenschaften (William Wolfgramm) und Dezernat IX, Stadtentwicklung (Andree Haack). Leider sahen sich alle drei genannten Dezernate nicht in der Lage oder Willens, unserer Einladung zu folgen, weder auf Dezernenten noch auf Amtsleiter*innenebene.
Gleichwohl sind wir gespannt auf die Diskussion, zumal die Dringlichkeit auch von Seiten des des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen unterstrichen wird. In einem aktuellen Beitrag des Ministeriums-Blogs „Nationale Stadtentwicklungspolitik“ heißt es unter dem Titel** „Neue Stadtquartiere und gemeinwohlorientierte Bodenpolitik“: „Sobald das Ziel bezahlbaren Wohnraums verfolgt wird, werden bodenpreisdämpfende Maßnahmen und Eingriffe in das Marktgeschehen unverzichtbar. Und die lassen sich entweder mit einer vorausschauenden Bodenpolitik seitens der Baurecht schaffenden Kommunen umsetzen oder mit erheblichen öffentlichen Subventionen zugunsten privater Vorhabenträger 'erkaufen'.“
#BODENWENDE*** Köln jetzt!
___________
*Sprecher für Bau- und Siedlungspolitik des Naturschutzbunds NABU, Mitbegründer der Reforminitiative „Grundsteuer: Zeitgemäß!“ und Vorstand der Stiftung Edith Maryon
*** In der Schweiz hat sich nun sogar ein Verein "Gemeingut Boden" gegründet: https://gemeingutboden.ch/
Projektförderung der Stiftung Erlebnis Kunst
Die Stiftung Erlebnis Kunst unterstützt bundesweit Projekte der künstlerischen und kunstpädagogischen Vermittlungsarbeit. Eine konkrete Zielgruppe gibt es nicht, das Projekt kann sich genauso an Erwachsene oder SeniorInnen richten wie an Kinder und Jugendliche.
Förderfähig sind Projekte in den Bereichen
- Kunst,
- Theater,
- Musik,
- neue Medien,
- und zeitgenössischer Tanz und Performance.
Außerdem fördert die Stiftung inhaltliche und methodische Forschungsvorhaben zur Kunstvermittlung.
Wichtig ist der Stiftung ein schlüssiges pädagogisches Vermittlungskonzept. Für die Umsetzung deines Projektes hast du 12 Monate, ob dies in Workshops oder Kursen durchführst, ist dir überlassen. Zur möglichen Förderhöhe macht die Stiftung keine Angaben, Drittmittel sind jedoch ausdrücklich erwünscht.
Um einen Antrag zu stellen, musst du nicht Teil eines Vereins oder einer Organisation sein – auch als Einzelperson oder Gruppe darfst du bei der Stiftung Fördermittel beantragen. Stichtage für deinen Antrag sind der 1. April und der 1. Oktober.
Weitere Infos findest du hier.
31.01.2025
https://stiftung-erlebnis-kunst.de/profil/
Wir brauchen dich! Gestalte mit uns die Zukunft
gsund.rocks ist mehr als eine Website – es ist eine Bewegung für den sozial-ökologischen Wandel.
Wir haben unser Visionsdokument veröffentlicht und suchen Menschen, die mitgestalten wollen. Was brauchst DU? Was fehlt deiner Community?
Die Roadmap wird gemeinsam entwickelt. Nicht von uns allein.
👉 https://gsund.rocks/news/vision-community.html
gsund.rocks - Rock'n'Roll für eine bessere Welt. Wir machen sichtbar, was zählt.
Neulandsucher Ost-West - Demokratieförderung im ländlichen Raum
Mit dem Programm „Neulandsucher Ost-West“ fördert der Verein Neuland gewinnen e. V. gemeinsam mit der Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus Projekte für mehr Teilhabe und demokratisches Miteinander im ländlichen Raum. Gesucht werden Vorhaben, die konkrete gesellschaftliche Herausforderungen vor Ort aufgreifen und andere zur Mitgestaltung einladen.
Gefördert wird jeweils ein Projekt für die Dauer von einem Jahr mit 5.000 Euro. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmenden individuelle Begleitung, Zugang zu Netzwerktreffen und Unterstützung bei der Sichtbarkeit ihrer Arbeit – unter anderem durch Werkstätten, Festivals und Austauschformate.
Bewerben können sich engagierte Personen oder Teams aus ländlichen Gemeinden mit bis zu 50.000 Einwohner:innen in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen. Voraussetzung ist die Trägerschaft durch eine gemeinnützige Organisation.
Die Bewerbung erfolgt online und besteht aus einem kurzen Formular sowie einem Video von maximal sechs Minuten. Dein Projekt darf nicht Teil deiner beruflichen Tätigkeit sein, keine wirtschaftlichen Ziele verfolgen und nicht überwiegend in Bau- oder Immobilienmaßnahmen bestehen. Die Bewerbungsfrist endet am 4. Mai 2025.
Mehr Infos dazu findest du hier.
https://neulandsucher.de/
Was genau ist eigentlich toxische Männlichkeit?
Am 8. August werden wir uns zusammen mit dem kritischen Männlichkeitsforscher Christoph May genau diese und weitere Fragen stellen. Christoph May wird an diesem Tag einen 3-stündigen Workshop zu den Themen Männerbünden, Männerfantasien sowie kritische Männlichkeit und feministische Kollaboration im bUm - Raum für solidarisches Miteinander geben.
Veranstaltet wird dieses Event im Rahmen des co:lab X Formates des betterplace labs, in dem es darum geht, Kollaboration explorativ zu entdecken und unter verschiedenen Gesichtspunkten zu betrachten, um somit den sozialen Sektor im Rahmen der Zusammenarbeit zu stärken.
Ihr seid herzlich eingeladen, dabei zu sein! Nähere Infos gibt es hier.
Das Event wird kostenlos stattfinden, um gemeinwohlorientierten Organisationen und Individuen die bestmögliche Chance zu geben, teilzunehmen. Förderer des co:lab Programms im betterplace lab sind die Schöpflin Stiftung und die BMW Foundation.
Der Workshop richtet sich übrigens an alle Geschlechter und möchte vor allem Männer und männlich gelesene Personen ansprechen.
Veranstaltung im bUm Berlin am 8. August 2023 mit Männerforscher Christoph May
Mikroförderprogramm der DSEE - bis zu 1.500 Euro
Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt hat das „Mikroförderprogramm“ auch in 2026 wieder aufgesetzt. Hier können gemeinnützige Organisation oder Körperschaften des öffentlichen Rechts in strukturschwachen oder ländlichen Regionen eine Projektförderung von bis zu 1.500 Euro zur Stärkung des Ehrenamts und Engagements beantragen.
Gefördert werden dazu Projekte, die zum Beispiel folgende Ziele verfolgen:
- Stärkung der Engagement- und Ehrenamtsstrukturen
- Steigerung der Nachwuchs- und Aktivengewinnung für Engagement und ehrenamtliche Tätigkeiten
- Entwicklung und Erprobung neuer Beteiligungsformen
Gefördert werden bis zu 90 Prozent der Gesamtausgaben des Projekts und förderfähig sind Sach- und Honorarkosten. Solltest du dir nicht sicher sein, ob dein Ort zum ländlichen oder strukturschwachen Raum zählt, kannst du auf der Seite des Förderprogramms deine Postleitzahl eingeben.
Eine Antragsphase gibt es in dem Sinne nicht - du kannst deinen Antrag ab sofort bei der Stiftung einreichen. Einzige Bedingung ist, dass du dein Projekt bis zum Jahresende abgeschlossen hast.
Weitere Infos findest du hier.
Häufig machen auch kleinere Förderbeträge einen großen Unterschied: Sie tragen dazu bei, dass Menschen einen Zugang zum Engagement finden, für die dies
Einladung für Social Entrepreneurs: Die Essenz aus zwei Jahren Reallabor Zukunft (29.10., online, kostenfrei)
Liebe Reflecta-Community, zwei Jahre lang haben wir mit dem Reallabor Zukunft eine Lernreise für und mit Sozialunternehmen gestaltet. In vier Labs, vier Workshops und den Training Days 2026 haben wir zu Fragen geforscht, die viele von euch kennen werden: Wie finanzieren wir uns, wenn Förderprogramme schrumpfen und Impact-Investments stagnieren? Und wie begleiten wir uns selbst und unsere Teams gut durch Veränderung?
Zum Abschluss laden Kari Wolf und ich zu einem letzten Online-Workshop ein, ausdrücklich für alle, die bisher nicht dabei sein konnten:
:date: Donnerstag, 29.10.2026, 10–13 Uhr · online via Zoom · kostenfrei
:point_right: Anmeldung: https://www.tickettailor.com/events/wirbauenzukunft/2489818
→ Gemeinschaftsgetragen wirtschaften: Genossenschaften, CSX und Beitragssysteme und die Muster dahinter
→ Transformative Lernräume: Werkzeuge aus unseren Trainings, um Menschen und Organisationen durch Wandel zu begleiten
Ihr bringt eure Fragen aus der Praxis mit und geht mit einem ersten konkreten Experiment für eure Organisation raus.
Das Reallabor ist im ESF-Plus-Programm „Nachhaltig wirken“ gefördert. Für einen guten Abschluss brauchen wir noch Teilnehmende aus Sozialunternehmen, die sich offiziell anmelden. Wenn das Thema für euch passt, freue ich mich sehr über eure Anmeldung. Und wenn nicht, gebt die Einladung gern an Kolleg*innen weiter.
:globe_with_meridians: Hintergründe und FAQ: https://reallabor-zukunft.de/
Herzliche Grüße aus der Zukunft Johannes Milke
Programmleitung Reallabor Zukunft · Wir bauen Zukunft eG
Reallabor Zukunft - Online Workshop – Zoom, Thu 29 Oct 2026 - Zukunft gemeinsam tragen – die Essenz aus zwei Jahren Reallabor Zukunft Ein kostenfreier O...
Mitgründer:innen gesucht: Umwelt-Edutainment-Agentur
Erlebnisattraktionen wie Vergnügungsparks, Escape Rooms, Schwimmbäder oder Rallyes können zum Stilmittel effektiver Umweltbildung werden: Diese Idee, bereits seit einigen Jahren in Form eines Vereins in der Testphase, möchte ich mittelfristig in ein Start-Up übersetzen . Interessierte Personen können sich sehr gerne bei mir melden!
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Fehlt uns wirklich das Geld oder investieren wir einfach in die falschen Dinge?
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