Beiträge & Ankündigungen

Beiträge und Ankündigungen von Mitgliedern, Impact Startups, Kampagnen und Aktionen auf der Plattform.

Beitrag erstellen →
Qnavryn Znue
teilt etwas mit · vor mehr als 5 Jahren
Kommentieren...
zufrieden leben
teilt etwas mit · vor mehr als 5 Jahren
Kommentieren...
Trebyq Xvepuare
teilt etwas mit · vor mehr als 5 Jahren
Ebznan Fpunvyr · vor fast 5 Jahren

Hi Prith,

Geld sehe ich nicht als unser Problem an. Ich liebe Geld! Das Problem ist nur die ungerechte Verteilung und dass Soziologie und Ökologie auf Kosten der Ökonomie teils vor die Hunde gehen.

Tauschhandel boomt ja in gewisser Weise durch die Sharingangebote: https://www.i-share-economy.org/glossar/digitale-plattform Und auch Regionalwährungen zur Stärkung regionaler Produkte finde ich gut: https://de.wikipedia.org/wiki/Regionalw%C3%A4hrung#:~:text=Eine%20Regionalw%C3%A4hrung%2C%20auch%20Regionalgeld%20oder,Anbietern%20und%20Vereinen%20verwendet%20wird.

Doch im Wesentlichen hat Geld neu verteilt zu werden. Die die das Geld haben, werden das nicht tun.

Ergo, es ist an den Menschen die zu wenig davon haben, dafür zu sorgen, dass sie mehr Geld bekommen. Und das geht meines Erachtens über die Gründung von Unternehmen als Genossenschaften, da nicht alle die Talente und Fähigkeiten zum Solopreneur haben. Doch in der Gruppe kann man zusammen etwas aufbauen und gemeinsam dran verdienen, gemeinsam Werte bestimmen. Genossenschaften können den Zeitgeist und das was die Menschen wollen und brauchen widerspiegeln.

Wir können reden bis wir tot umfallen. Die Lösung ist im Tun und zwar liegt sie meines Erachtens im Gründen von Genossenschaften, sodass Unternehmen in Zukunft nicht ein paar Wenigen sondern Vielen gehören.

Salve,

Romana

Cevgu Qnivq · vor fast 5 Jahren

Salut Romana,

Danke für deine wertvolle Meinung. Ich versuche meinen Text etwas anders zu formulieren. Das Geld wurde nicht als Tauschmittel entworfen, wie im Podcast erklärt.

- Das Geld ist als Machtinstrument entworfen worden von den damaligen Herrschern (Könige, Bischöfe etc.). Es hat zweierlei Funktionen gehabt, das Machtmonopol der Mächtigen zu erhalten und mittels Geld Kriege zu finanzieren. Wenn Geld im Umlauf ist werden die Herausgeber davon profitieren. Wie ich vorhin erklärte, hat Geld einen (Begehrens-) Wert, nur wenn es knapp ist. Dies hat auch damit zu tun, dass Geld keinen inneren Wert hat. Bis in den 70er-Jahren wurde das Geldwert vom Goldwert abhängig - $35 je Unze Feingold (31,104 Gramm), bis zur Aufgabe des Bretton-Woods-Systems.

- Wie die Form des Unternehmens da Geld beeinflusst ist mir nicht klar. Ich unterscheide zwischen Geldschöpfung (erwirtschaften) und verteilen innerhalb des Unternehmens. Unternehmen können Geld bekommen nur wenn es Ihnen zur Verfügung gestellt wird, d.H. Zentralbank-Geld muss über kommerzielle Banken zufliessen und die Kunden müssen auch das selbe Zentralbankgeld zur Verfügung haben.

Selbst die Komplementär Währung, WIR, in der Schweiz, ist an den Schweizer Franken gebunden.

Wenn wir auf die Hyperinflation in der Weimarer Republik zurückblicken, können wir erahnen, welchem fremden Einfluss wir unterliegen: Krieg kostet viel Geld.

Jean-Jacques Rousseau, 18. Jahrhundert (Aufklärung, Sturm u. Drang): "Das Geld, das man besitzt, ist ist das Instrument der Freiheit. Das Geld, dem man nachjagt, ist das Instrument der Knechtschaft."

Herzlich

Prith

Cevgu Qnivq · vor fast 5 Jahren

Danke fürs Teilen! Ich habe das ganze Podcast bis zur Entstehung vom Geld als Tauschmittel mitverfolgt. Meine Notizen dazu könnten daher daneben liegen. Eine schöne Sendung, viele Weissheiten und Idealen, lobenswerte Ziele und dennoch...

Geld wurde als Machtinstrument eingeführt, und diese waren Münzen, stets geprägt mit dem Konterfei des Machthabers. Die Erklärung das Geld als Ausgleichsmittel eingeführt wurde ist nachvollziehbar, allerdings stimmt es mit Vorbehalt, dass der Warentausch besser vonstatten ging - Die Kartoffeln können mehrere Monate im Keller gelagert werden, ohne Kühlschrank, aber müssen doch verbraucht werden.

Geld hingegen kann gehortet werden. unendlich lang, bis sie ihren Wert verlieren durch Dekret oder die Inflation macht es wertlos. Historisch wurde auch Salz als Währung eingeführt und später auch Silber und Gold. Hinter dem Tauschmittel stand jeweils eine Macht, die in einer Person lag, und heute, von Zentralbanken. Was wir leicht merken können ist der rote Faden, die Mangel macht den Wert des Geldes aus, von Salz über Silber, Gold und Münzen (heute noch Papier und virtuell), muss Mangel herrschen, um den Wert aufrecht zu erhalten. Ich gehe nicht direkt auf die jetzige Währungssituation in Europa nicht ein. Dafür braucht es mehr Platz.

Längst bevor wir Gedanken über Kapitalismus und dessen Auswirkungen gemacht haben, haben Menschen sich Gedanken über die Problematik des Kapitalismus erkannt, und dies zu einer Zeit wo alles im Überfluss gab, Märkte wuchsen, die Industrialisierung just vor der Tür stand und die Umwelt kein Thema war. Ich empfehle die Reise von Robert Owens zu lesen. Ein Kapitalist erster Güte und dennoch hat er mittels die National Equitable Labour Exchange viele unternommen und ist dann gescheitert.

Der Gedanke eines Zeittausches ist geradezu verlockend: Egal wer was macht, bleibt eine Stunde gleich. Und es gibt nur 24 Stunden am Tag, eine hervorragende Limite des Reichtums.

Es gibt sehr viele Versuche Alternativwährungen einzuführen, aber ich bin der Auffassung, wenn wir ernsthaft die Fesseln des Geldes nicht überwinden, werden wir weiterhin in diesem Strudel bleiben.

Melde dich an, um alle Inhalte zu sehen. Profil erstellen
Kommentieren...
Urytr Gubznf
stellt eine Frage · vor mehr als 5 Jahren

Reichweite für die Spenden-Plattform Kunsteinkommen.de

Vor etwa zwei Wochen habe ich mit einer befreundeten Agentur eine Online-Plattform realisiert. Unter http://kunsteinkommen.de können sich Menschen aus Kunst und Kultur registrieren und ihr PayPal-KOnto hinterlegen und alle anderen können ihnen dort unkompliziert Geld spenden. Ganz direkt und eins zu eins. Von Mensch zu Mensch

Eine Organisation dahinter gibt es nicht. Wir wollten einfach einen Raum schaffen, in dem vor allem die vielen Menschen hinter den Kulissen eine Sichtbarkeit und ein Spendenkonto anlegen können. Also all die Menschen, die z.B. keine "Home-Konzerte" geben oder Patreon-Profile bespielen können.

Beworben haben wird das ganze in unseren eigenen Netzwerken sowie über eine Facebook-Seite und ein Insta-Profil. Bis jetzt haben daraufhin etwas mehr als 100 Kunst- und Kulturschaffende ein Profil auf der Plattform angelegt und aus ersten Rückmeldungen wissen wir, dass die ersten Spenden geflossen sind. 

Jetzt brauchen wir allerdings dringend eine größere Reichweite. Einige Promis und Netzwerke habe ich dazu schon kontaktiert. Unter anderem Fynn Kleemann, Igor Levit, Jan Böhmermann und Max Mutzke. Leider ohne Reaktion. Von Alarmstufe Rot kam auch eine (nette) Absage, da sie selbst Spenden sammeln und davon nicht ablenken wollen. Schade und verständlich zugleich.

Meine Frage an euch ist nun: Kennt Ihr sogenannte "Tipping Points", also Menschen mit einer großen (sozialen) Reichweite und entsprechend passender Reputation? Kennt Ihr Medien, Blogs, YouTuber*innen oder Journalist*innen, die darüber schreiben können? Oder fallen euch weitere Multiplikator*innen ein, die dafür sorgen können, dass mehr Kulturschaffende und Spender*innen die Plattform Kunsteinkommen kennen und nutzen.

Wir (bzw. die Menschen, um die es geht) sind dankbar für jeden Hinweis und jede Unterstützung. Danke im Voraus 🙏🏻💚

Home - Kunsteinkommen

http://kunsteinkommen.de

Kommentieren...
Fvawr Teramqöessre
teilt etwas mit · vor mehr als 5 Jahren

Forschungsprojekt "Arbeit transformieren, Wirtschaft transformieren?"

Hier eine kleine Umfrage im Rahmen meiner Forschung für alle Unternehmen/Arbeitsgemeinschaften/Kollektive/Genossenschaften, die
*klassische Arbeitsstrukturen an den Nagel gehängt haben.
*auf der Reise hin zu mehr Mitbestimmung und Mitentscheidung sind (oder sogar schon am Ziel?)
*Lust darauf haben, Arbeit (und Wirtschaft) zu transformieren!

https://www.soscisurvey.de/arbeit_transformieren/


Ich freu mich und bin vor allem unglaublich neugierig auf Einblicke in eure vielfältigen Arbeitsstrukturen und eure Erfahrungen!

Unten: "Forschungsbrille" aus Hintergrund und Werten.

Melde dich an, um alle Inhalte zu sehen. Profil erstellen
Fvzba Obeaznaa · vor mehr als 5 Jahren

Wir haben teilgenommen und sind gespannt auf die Auswertung.

Kommentieren...
Qnivq Yrohfre
teilt etwas mit · vor mehr als 5 Jahren

Beitrag bei DAS! auf NDR

Wir waren mit einem sommerlichen Beitrag bei DAS! im NDR Fernsehen. Wer es verpasst hat oder ein paar Summer Vibes braucht, kann sich das ab Minute 32:30 direkt in der ARD Mediathek unter diesem Link anschauen:

DAS!: "Sit’n’Skate" - Für mehr Mobilität und Barrierefreiheit ...

"Sit’n’Skate" - Für mehr Mobilität und Barrierefreiheit | Video | Dass Sitzen und Skaten kein Widerspruch sein muss, wissen Profi-Rollstuhlskater David ...

Thema: Inklusion
Kommentieren...
Qnavryn Znue
teilt etwas mit · vor mehr als 5 Jahren

Sven Prien-Ribcke und Maja Göpel im Interview

Wir freuen uns ganz außerordentlich über die schöne Kooperation mit der Utopie Konferenz der Leuphana Universität Lüneburg, die ihr digitales Zuhause hier bei reflecta network gefunden haben und alle Interessierten herzlich zum Mitgestalten einladen.

„Gerade in Transformationszeiten, wie wir sie heute ja unbestreitbar erleben, ist das große und visionäre Denken sehr wichtig“, sagt Maja Göpel, Politökonomin und Gastgeberin der diesjährigen Utopie-Konferenz. 

Im Interview gibt Maja Göpel gemeinsam mit Konferenzleiter Sven Prien-Ribcke einen Ausblick auf den kommenden August: Worauf dürfen wir uns besonders freuen? Und was passiert schon jetzt, auf dem Weg dorthin? 

Maja Göpel und Sven Prien-Ribcke lassen uns nicht nur an ihren eigenen, persönlichen Utopien teilhaben – sie denken auch an die erste Konferenz zurück: Wie haben sie diese selbst erlebt? Und was waren ihre persönlichen Höhepunkte im Programm? 

https://www.reflecta.network/reflecta-interviewt/maja-goepel-und-sven-prien-ribcke-ueber-die-utopie-konferenz-und-das-neu-denken-unserer-welt


Viel Spaß beim Lesen!

Maja Göpel und Sven Prien-Ribcke über die Utopie-Konferenz und...

Gerade in Transformationszeiten ist das große und visionäre Denken sehr wichtig.

Kommentieren...
Wrffvpn Ohpugn
stellt eine Frage · vor mehr als 5 Jahren

Austausch mit IT-Experten gesucht

Hallo ihr Lieben,

ich arbeite an der Entwicklung einer digitalen und nachhaltigen Mehrwegversandverpackung für den Onlinehandel. Als Umweltingenieurin benötige und suche ich den fachlichen Austausch mit IT-Experten. Langfristig soll diese Stelle auch mit einem Co-Founder besetzt werden. Falls Du mich hier unterstützen magst, würde es mich freuen mich mit Dir auszutauschen :) Oder Du jemanden kennst, der das könnte?

Konkret geht es um die Programmierung von Hardware (Micro-Python), Datenbanken und einer Weboberfläche!!

Ich freu mich von euch zu hören!
Liebe Grüße,
Jessica

Kommentieren...
Anqvar Fpuhyyre
stellt eine Frage · vor mehr als 5 Jahren

Geringfügige oder Teilzeitstelle gesucht!

Pollinator Ambassadors läuft, macht Spaß und floriert! 

Doch ich vermisse es, von anderen lernen zu dürfen und meine eigenen Erfahrungen auch in einem institutionellen, regelmäßigen Setting einzubringen. Daher würde es mich unglaublich freuen, im Bereich Umweltdienste, öffentliche Institutionen, Politikberatung, Communications oder Unternehmensentwicklung zu unterstützen! In diesen Bereichen bringe ich Erfahrung mit und wäre mit sowas von voller Motivation dabei!

Themen: Institutionen · Politik
Kommentieren...
Fbawn Qrobenu Rvfryr
stellt eine Frage · vor mehr als 5 Jahren

Bist du dabei? Hast du einen Input?

Der 1. Virtuelle Live-Flohmarkt von Mehr-Wert!

Nächsten Samstag, 6.2 um 18:30 Uhr veranstalten wir (Jürgen & Sonja) einen virtuellen Flohmarkt über Zoom. Jede*r Teilnehmer*n hat hier die Möglichkeit, Sachen vorzustellen, die sie / er tauschen, teilen oder verschenken will.

Wir von der Aktion: „Mehr-Wert“ wollen Möglichkeiten schaffen, um sparsamer mit Ressourcen umzugehen, mit der Vision eine Tauschbörsen-App zu bauen.

Weitere Infos findest du auf https://mehr-wert-deutschland.de und über unsere Social Media! 

Melde dich an, um alle Inhalte zu sehen. Profil erstellen
Kommentieren...
Fhfnaar Crgel
teilt etwas mit · vor mehr als 5 Jahren

Online- Seminar am 13.3.2021: Autarkie kleine u. Tiny Houses

Diesmal konnten wir für unsere PIER F Nachhaltigkeits-Akademie, Theresa Mai von Wohnwagon aus Ö. gewinnen. Das Thema: Versorg dich selbst! Theresa und ihr Team haben verschiedene Systeme entwickelt, um auch dein Zuhause unabhängig mit Strom, Wasser & Wärme zu versorgen – im Kreislauf mit der Natur!

Infos + Anmeldung unter [email protected]

Kommentieren...

Wir benutzen Cookies, um dir die bestmögliche Erfahrung mit der Plattform zu bieten. Mehr Informationen