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Wbunaan Reafg
teilt etwas mit · vor 6 Monaten

Das bewegt Zukunftsgestalter:innen und außen. Unser Kurs hat Bergfest.

Da sitzen wir dann. Aufgeregt und gespannt auf das was eine fremde Truppe voller junger Menschen mit Tatendrang binnen einer Woche so erleben kann und will.
Wir sind baff. Die jüngsten Teilnehmer: innen sind 16 und die Älteste ist 25. Geht das überhaupt? So was von! Wir hatten Gänsehaut. 


LGBT seinen Eltern erklären und die Fassung waren, wenn der Vater politically so incorrect ist….Die Füße still und motiviert halten, während Corona und seiner Isolation. Den Austausch suchen und finden, anstatt der Separation in unserer Impffrage.
Sich die Erlaubnis geben, die eigene Freude als Kompass zu setzen. Und zwar volle Pulle, auch wenns unkonventionell ist. Und dann waren da noch die ganzen ISSMEN, die uns allen sehr heavy auf den Schultern liegen. Wie gehen wir die großen Themen an, ohne dass sie uns erschlagen?

Wir können uns IMMER auf die Suche machen, nach dem was WIR individuell beitragen können und was unsere Superkräfte sind. Wir können anfangen unsere Eltern und unsere Umgebung zu wichtigen politischen Themen aufzuklären. Und ja, auch unsere Lehrer: innen. 


Wir sind geflashed von mutigen, motivierten jungen Menschen, die bereit sind sowas von das Schulsystem auszuhebeln, um es LEBENSWERT und ZUKUNFTSFÄHIG zu gestalten. Wow. Einfach nur Wow


Katharina Schüßler 

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Coronatagträume
teilt etwas mit · vor mehr als einem Jahr

Wie statt Ob — Politik machen während und nach Corona

Mit Julia Post

Auf dem Höhepunkt des Kommunalwahlkampfs in München stoppt uns im März 2020 die Corona-Pandemie. Statt nochmal alle Kräfte zu mobilisieren, sind wir zur Kontaktbeschränkung in den eigenen vier Wänden verdammt. Die Wahl selbst findet statt und im Mai werde ich als ehrenamtliche Stadträtin vereidigt. Als stärkste Fraktion stehen wir nun auch in Regierungsverantwortung. Unter außergewöhnlichen Bedingungen trete ich meine neue Aufgabe an. Wenn ich in diesem Zusammenhang auf das Jahr 2020 zurückblicke, dann sind mir diese drei Punkte besonders präsent:

 

„Wir wissen es nicht“

Noch nie habe ich so häufig Politiker*innen diesen Satz sagen hören. Das kann sich in diesen Krisenzeiten natürlich beunruhigend anfühlen, denn es wird nicht sofort eine — manchmal auch nur scheinbare — Lösung präsentiert, die uns Sicherheit vermittelt bzw. vermitteln soll. Für mich hat der Satz aber auch ganz viele Räume geöffnet: Wir haben uns als Gesellschaft gemeinsam auf Spurensuche begeben nach Lösungen. Ich habe eine große Offenheit gespürt, Ideen waren willkommen und wurden auch tatsächlich aufgenommen und umgesetzt. Das hat in vielen Bereichen bewiesen: Es geht ja doch! Ich denke beispielsweise an unser Programm Sommer in der Stadt in München, mit dem endlich auch Stadtteile einen Kiezcharakter bekommen haben und sich nicht alles immer nur in der Innenstadt abspielte. Mit dem der öffentliche Raum als Aufenthaltsort wahrgenommen und gestaltet wurde. Es ist kein Makel, etwas nicht zu wissen. Es sollte mehr um‘s gemeinsam herausfinden und ausprobieren wollen gehen. Das muss dann aber auch in öffentlichen Debatten mehr honoriert werden. Sonst werden die Floskeln und Schein-Lösungen wieder nur so sprudeln...

 

„Vorbeugen ist besser als Heilen“

Corona hat den Wert von Vorsorge und Prävention sichtbar gemacht. Im März mit viel zu alten Pandemie-Strategien und fehlenden Masken. Aber auch während der Pandemie, bspw. zu Beginn der zweiten Welle: Warum gibt es keinen Plan für Reiserückkehrer*innen, für Schulen, für den Schutz von Risikogruppen...für das Leben mit der Pandemie an sich? Mein Eindruck ist, dass der politische Betrieb ziemlich auf die Rolle des akuten Krisenmanagements gepolt ist: Wenn das Problem da ist, braucht es Führungsstärke und es soll eine Lösung präsentiert werden (siehe oben). Prävention findet mehr im Hintergrund statt und meist dann, wenn es (noch) kein (sichtbares) Problem gibt. Damit gibt es politisch für die handelnden Akteure keinen Blumentopf zu gewinnen, denn dieser Einsatz ist nicht sichtbar. Wie können wir den politischen Betrieb so gestalten, dass genau diese Hintergrundarbeit mehr honoriert wird? Denn genau solche vorausschauenden Akteure wollen wir doch in politischer Verantwortung sehen.

 

It’s all about the people

Gefühlt habe ich dieses Jahr kaum neue Menschen kennengelernt. Natürlich neue Namen, neue Gesichter. Auf dem Bildschirm. Aber das schafft nicht die gleiche Nähe, nicht die gleiche Vertrautheit. Und auch zu bestehenden, vertrauten Kontakten ist es schwieriger geworden, zu vermitteln, warum wir zu diesem oder jenem Entschluss gekommen sind, was mich bewegt, an was ich arbeite. Feedback zur eigenen Arbeit musste ich mir sehr viel gezielter einholen. So erhält man aber auch weniger Rückmeldung zu dem, wonach man selbst vielleicht gar nicht gefragt hat. Diese Qualität von politischer Arbeit, die auf sehr viel Kommunikation und Austausch mit den verschiedensten Menschen und auf Vertrauen fußt, ist mir in diesem Pandemie-Jahr besonders bewusst geworden. So begeistert ich von dem Digitalisierungsschub im politischen Alltag bin, so schmerzlich vermisse ich aber auch diesen Wert des persönlichen Miteinanders. In diesem Sinne habe ich mir die Utopie-Konferenz schon ganz fett in meinem Kalender eingetragen und hoffe, dass genau diese Formate in physischer Präsenz in 2021 wieder vermehrt möglich sein werden. Ich freue mich auf nette Zufallsbekanntschaften und jede Menge Inspiration, Ideen und Resonanz.

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Fnzngre Yvona
teilt etwas mit · vor etwa einem Jahr

Ihr Wiesbadener - ändert die Politik, indem Ihr die Politiker:innen ändert ;-)

Hey Ihr #Wiesbadener:innen!

Ich hätte da mal eine #Bitte...

Bevor ich Euch/Dich politisch von #Volt überzeuge, bräuchte ich 200 Unterschriften von erstgemeldeten Wiesbadenern, um überhaupt antreten zu können...

Würdest Du/würdet Ihr das für mich machen? 😊

(Gerne auch weiter verbreiten ...)

Das Dokument muss #beidseitig ausgedruckt werden (darf nicht getrennt sein) und dann #postalisch verschickt werden - so läuft das eben in Deutschland 2021...auch das müssen wir ändern! ;-)

Volt Hessen
Postfach 16 01 08
63033 Offenbach

Zu Volt:

Volt ist eine „neue“ Partei. Eine europäische Partei. Pragmatisch. Digital. Sozial-liberal & Werte basiert.
Wir können uns nur wandeln und die Zukunft gestalten, indem wir unsere Politik ändern. Und unsere Politiker:innen austauschen.

Weil wir wirtschaftlich, ökologisch und sozial davon abhängen, die großen Probleme unserer Zeit (und liegen gelassenen der letzten Jahrzehnte) zu lösen. Denn ansonsten verkrusten wir bis wir starr eingehen. 

Also - unterstützt mich wenigstens mit der Aufstellung - danach folgen dann die ausgearbeiteten Inhalte ;-)

Fnovar Uneanh · vor etwa einem Jahr

Ich finde Volt mega spannend. Bin zwar nicht in allen Punkten mit Volt einer Meinung (zumindest bei uns in den Niederlanden), aber alleine schon das Konzept einer progressiven, paneuropäischen Partei finde ich geil.

Ebznan Fpunvyr · vor etwa einem Jahr

Was machst Du ganz konkret anders bzw. besser und bis wann? https://www.bundestag.de/parlament/bundestagswahl/bundeswahlausschuss-513874

Fnzngre Yvona · vor etwa einem Jahr

Hi Romana Schaile,

entschuldige die späte Antwort...geht nicht gut los ;-)

Unsere Idee ist, die Dinge sachlich, logisch und damit Fakten basiert anzugehen, um mit der jeweiligen, wissenschaftlichen Kenntnis oder den Erfahrungen anderer Länder einen Lösungsweg zu beschreiten.

Ganz konkret wird es erst ab Juni, da wir das Wahlprogramm gerade noch abschließen und nächste Woche verabschieden. Aber unsere Grundsätze findest Du hier:

https://www.voltdeutschland.org/schwerpunktthemen

Zuerst ist Volt eine paneuropäische Partei, d.h. das langfristige Ziel ist eine föderal und demokratisch legitimierte und organisierte EU.

Zurück zu Deutschland:

Wir möchten die großen Herausforderungen bündeln und wo eben möglich ganzheitlich lösen. Klima, Bildung und unser Faxe verschickender Staat sind Dinge, die wir endlich als Gesellschaft angehen müssen, um selber die Zukunft gestalten zu können, statt uns von USA und China die Zukunft nicht nur digital diktieren zu lassen.

Das alles möchten wir sozial ausgewogen lösen, um die Idee der "sozialen Marktwirtschaft" endlich wieder zu verfolgen und so eine nachhaltige und Generationen gerechte Wirtschaft zu etablieren.

Dabei greift eben vieles ineinander - unsere Art zu Konsumieren, Handel mit anderen Ländern zu betreiben und die Klima-Bilanz, z.B. sind viele Herausforderungen, aber eigentlich mit denselben Strategien und Maßnahmen lösbar.

Dabei geht es erst mal immer um den nächsten Schritt - die nächste richtige Handlung. Weniger um die Ideologien des 19 Jahrhunderts. 

Aber gerne mehr dazu im Juni, wenn ich dann noch darf ;-)

Achso - "bis wann": Ich denke, wir werden jetzt in den Bundestag einziehen und 1-2 Jahre brauchen, um uns in diesem Feld zu organisieren...das wird aber auch die Zeit sein, die die nächste Koalition der Fax-Parteien brauchen könnte, um sich über Parolen zu zerstreiten...bis dahin haben wir dann aber unsere Ideen, Ziele, Strategien und Maßnahmen an die Möglichkeiten des Verwaltungs-Apparats anpassen können...

Liebe Grüße & lieben Dank für die Rückmeldung!

Ebznan Fpunvyr · vor etwa einem Jahr

Hi Samater,

vielen Dank für  Deine ausführliche Antwort.

So ich Dich richtig lese, erwartest Du hier Vorschlusslorbeeren. 

Aufgrund meiner Erfahrungen würde ich das nicht (mehr) tun.

Einen Politiker der Grünen gefragt, wenn soviele Politiker:innen (Parteien) für bezahlbaren Wohnraum sind, weshalb dann so wenig getan wird, darauf wusste er keine Antwort.

Eine Politikerin auch der Grünen gefragt nach mehr Bürgerbeteiligung (ich  hatte eine Idee für mehr Transparenz entwickelt), meinte lachend, das wolle doch niemand. Als ich irritiert nachfragte, ich dachte es sei mehr Bürgerbeteiligung gewünscht, meinte sie, ich solle selbst Politikerin werden. Hmm. Wird man anders, wenn man Politiker:in wird?

Eine Politikerin der Grünen und einen Politiker der SPD (Oberbürgermeister) zu einem skandalösen Thema gefragt, meinten beide, sie wüssten angeblich nichts davon, derweil bereits mehrfach in der Presse darüber berichtet wurde. Weitere Kontakte zu ihnen werden von Mitarbeitern geblockt.

Lese oder höre ich wie aufgrund von Fehlentscheidungen und inakzeptablem egoistischem und inkompetenten Politikerverhalten die Gesellschaft sich zunehmend spaltet,  gesellschaftliche Probleme uns über den Kopf zu wachsen drohen, verstehe ich Politikverdrossenheit. 

Mein Vertrauen ist im Keller und da gewähre ich keine Vorschusslorbeeren. Und wenn, dann möchte ich ganz konkret wissen, was konkret, bis wann und wie von wem realisiert werden soll. Keine Allgemeinplätze wie, ich / wir setze/n mich / uns für Soziales, Klimaschutz, bezahlbaren Wohnraum usw. ein. Mit diesen Schlagwörtern allein kannst Du mich nicht mehr abholen. Ich will und brauche echte Inhalte!

Salve,

Romana

Fnzngre Yvona · vor etwa einem Jahr

Hi Ramona,

Danke für Deine ehrliche Antwort, die ich total legitim finde! 

Ich kam ja aus ähnlichen Gründen in die Frustzone und dann eben so zu dem Schluss, dass ich selber in die Politik muss. Und das eben nicht bei den Parteien, die bisher oft eben nicht umgesetzt haben (ich nenne Sie aktuell die Fax-Parteien).

Ich bin auch bei Dir bzgl. der fehlenden Transparenz - ich glaube aber auch, dass nicht nur die alten Systeme sehr viele Herausforderungen mit Transparenz haben...auch die Menschen müssen aus meiner Sicht wrklich damit umgehen lernen. 

Ich kann Dir im Juni die abgestimmten Inhalte liefern...bis dahin laufe ich Gefahr, zu sehr für mich zu sprechen und zu wenig in Synchronisation mit Volt. ;-)

Ich schreibe es dann gerne wieder hierhin.

Salve!

Sam

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Znevn Cenuy
teilt etwas mit · vor mehr als einem Jahr

Barcamp Politische Bildung Digital, 13.11.2020

Wissen macht stark. Werden wir gemeinsam stärker. Für mehr politische Bildung im digitalen Raum!

Machen Sie mit! Wir wollen Wissen, Herausforderungen und Inspiration miteinander teilen.

Die Coronapandemie hat viele Formate der (politischen) Bildung mit rasanter Geschwindigkeit in den digitalen Raum befördert - mit unterschiedlichen Ergebnissen und Erfolgen. Welche Ansätze, Herangehensweisen und Ideen gibt es? Welche guten Erfahrungen muss man kennen und wovon ist eher abzuraten?

Seien Sie dabei: am 13. November auf dem digitalen Barcamp: „Nichts bleibt wie es war. Politische Bildung digital.“

https://barcamps.eu/barcamp-politische-bildung-digital/

Nichts bleibt wie es war - Barcamp politische Bildung digital

Barcamp politische Bildung Digital 13.11.20

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Naqern Zöevxr
teilt etwas mit · vor 12 Monaten

Für Spontane: Heute (Do., 8.7.) um 16:00 - 17:30 Uhr - OPEN SOCIAL INNOVATION!

Sozialunternehmer:innen sind Wegbereiter:innen für eine enkelfähige Zukunft. Sie stellen sich gesellschaftlichen Herausforderungen und entwickeln Lösungen dafür. Mit unserer Kampagne #WegeBereiten will SEND e.V. erreichen, dass die Politik Sozialunternehmer:innen in ihrem Wirken unterstützt, statt sie wie bisher auszubremsen.

Donnerstag, 08.07.21, 16:00 - 17:30 Uhr - OPEN SOCIAL INNOVATION

Für die Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen ist das Ideenreichtum der Bürger:innen von ungemeiner Bedeutung. Problemlösung durch den Staat und die Zivilgesellschaft funktioniert nicht gegeneinander, nicht nebeneinander, sonder NUR miteinander!

Daher widem wir uns bei der politischen Podiumsdiskussion gemeinsam mit der Politik der Frage: Wie kann die öffentliche Hand Soziale Innovationen aus der Mitte der Gesellschaft fördern?

16:00 Uhr    Begrüßung

16:10 Uhr    Impuls von Prof. Dr. Thomas Gegenhuber

16:20 Uhr   Podiumsdiskussion mit

  • Nadine Schön, MdB, CDU
  • Jens Zimmermann, MdB, SPD
  • Dieter Janecek, MdB, Bündnis 90/Die Grünen
  • Dr. Petra Sitte, MdB, Die LINKE
  • Moderation: Philipp von der Wippel, ProjectTogether

17:00 Uhr    Fragen aus dem Publikum

17:20 Uhr    Abschluss

Um sich für die Podiumsdiskussion anzumelden, klicken Sie bitte auf "Registrieren" und wählen das Ticket "08.07. | Open Social Innovation" aus:

https://www.eventbrite.de/e/politiktalks-wegebereiten-tickets-158747111885

Politiktalks #WegeBereiten Tickets | Eventbrite

Eventbrite – Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland e.V. präsentiert Politiktalks #WegeBereiten – - Informieren Sie sich über das Event und darüb...

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Puevfgvna Züyyre
teilt etwas mit · vor fast 2 Jahren

StartUps für Beratung zum grüneren Wirtschaften gesucht

Den folgenden Aufruf teile ich hier im Auftrag des Impact Hub Essen, Meldet euch bei Interesse gerne bei Janna Prager unter [email protected]. Danke euch :) 

"Hallo liebe Startups und Unternehmen!
Wir (Impact Hub Essen) führen am 24.09. den FuE Workshop zum Thema "Green Pressure - Ist Deutschlands Innovationslandschaft grün genug?" für den Stifterverband durch und sind noch auf der Suche nach KMUs oder Startups, die Lust haben sich als Praxisbeispiel während des Workshops von den Teilnehmer*innen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft beraten zu lassen.

Seid ihr interessiert oder kennt jemanden? Dann meldet euch bei mir. Hier die Infos: Im Jahr 2019 wurden Umwelt- und Klimaschutz als die zentrale Herausforderung unserer Zeit angesehen. Auch ökonomisch geht der Trend immer mehr Richtung Green Economy, die erhebliche Wachstumspotenziale bietet. Unternehmen sind gefordert, ressourcenschonende und ökologisch ausgerichtete Innovationen zu realisieren: 

Bei Produkten und Prozessen, in Geschäftsmodellen und organisatorischen Innovationen. All das ist Dir klar, aber wie anfangen, wo den Fokus legen? Welche Hindernisse und Herausforderungen beschäftigen dich dabei? Wo fühlst Du dich von politischen Rahmenbedingungen gebremst oder allein gelassen? 

Du möchtest dich dazu einmal von Fachleuten und Expert*innen konstruktiv beraten lassen und dem BMBF Deine Ideen und Wünsche mitgeben?

Dann sende uns eine kleine Bewerbung mit drei Sätzen, warum Du gern dabei wären beim:

7. FuE-Workshop der Wissenschaftsstatistik im Stifterverband: Green Pressure – Ist Deutschlands Innovationslandschaft grün genug? 

Am 24. September 2020, 10.00 - 14.30 Uhr. Höre Impulse von Michael Kundt - Gründer und Leiter des CSCP in Wuppertal, von Klaus Fichter - Gründer und Leiter des Borderstep Instituts für Innovation und Nachhaltigkeit sowie Volker Malmen - Geschäftsführer der Orsted Wind Power Germany GmbH. Anschließend spiegeln wir das Gehörte in den Praxisteilen an deinen realen Herausforderungen. 

Dabei gehen wir den Fragen nach; welche Hindernisse bestehen auf dem Weg zu einem grünen Unternehmen? Und welche Lösungsansätze und daraus resultierenden Handlungsempfehlungen können wir ableiten? 

Zusammengefasst werden die Erkenntnisse des digitalen Halbtagesworkshops durch ein Gespräch zwischen Christa Liedtke & Carolin Baedeker - beide Abteilungsleiterinnen im Wuppertal Institut. "

Meldet euch bei Interesse gerne bei Janna Prager unter [email protected]. Danke euch :)   

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Znephf Ntgur
teilt etwas mit · vor etwa einem Jahr

Die letzten Tage im Demokratie-Wettbewerb der Hertie-Stiftung

Ihr Lieben,

nur noch bis Mittwoch geht der Crowdfunding-Wettbewerb der Hertie-Stiftung. Somit bleiben nur noch wenige Stunden um 50 tolle Demokratie-Projekte zu unterstützen - u.a. das Demokratie-Magazin von Shai Hoffmann, Expedition Grundeinkommen oder das Projekt von Klima-Mitbestimmung JETZT für Bürger*innenräte zur Klimapolitik.

150 zufällig ausgewählte Bürger*innen, die die Vielfalt unserer Gesellschaft widerspiegeln, kommen über einen Zeitraum von mehreren Wochen auf Einladung der Politik zusammen. Sie erarbeiten mithilfe von unabhängigen Expert*innen Empfehlungen für eine effektive und sozial ausgewogene Klimapolitik. Und die Politik greift diese in ihrer Gesetzgebung auf. Kurzum: Klimapolitik von Bürger*innen für Bürger*innen.

Mit jeder weiteren 5€-Spende könnt ihr uns beim Erreichen unseres Zieles unterstützen. Natürlich haben wir dafür auch supercoole Dankeschöns vorbereitet, die durch den Magen gehen können. Ein absolutes Muss für jede*n Klima-Mitbestimmer*in. Schaut doch mal vorbei:

https://www.startnext.com/…

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Znephf Ntgur
teilt etwas mit · vor 11 Monaten

Klimabürger*innenrats-Initiative sucht neue Mitstreiter*innen

Hallo liebe reflecta-Community,

wir von der Initiative Klima-Mitbestimmung JETZT setzen uns für Klima-Bürger*innenräte auf allen Ebenen der Politik ein und suchen weitere Mitstreiter*innen!

Im Moment suchen wir besonders nach Menschen, die Lust, Motivation oder gar Vorkenntnisse in einen der Bereiche Öffentlichkeitsarbeit/Social Media, IT, Finanzen oder Politik mitbringen. Aber auch sonst freuen wir uns über motivierten Zuwachs! :-) Eine kurze Übersicht unserer offenen "Stellen" findet ihr hier.

Schreibt mir gerne eine Nachricht, wenn ihr Interesse habt! :)

Liebe Grüße

Offene Stellen – Klima-Mitbestimmung JETZT

https://klima-mitbestimmung.jetzt/offene-stellen/

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Funv Ubssznaa
teilt etwas mit · vor 8 Monaten

Seid solidarisch & lasst euch impfen!

Die vierte Pandemiewelle hat uns fest im Griff. Und die Politik tut leider gerade so, als hätten wir alle Zeit der Welt, die eigentlich schon längst verstrichen ist. 

Die Intensivstationen füllen sich, führende Mediziner verfassen einen mahnenden Brief an die Politik und ich denke jeden Tag mit neuen Höchstinzidenzen an das Krankenhauspersonal, das sich schon jetzt an ihrer – auch persönlichen – Belastungsgrenze befindet. 

Ich glaube an den Wissenschaftskonsens zum aktuellen Forschungsstand der #COVID Impfungen. Was wir jetzt dringend brauchen, ist eine breite Solidarität und zwar vor allen Dingen von all jenen, die sich bisher noch nicht haben impfen lassen. Bitte lasst euch impfen, es schützt letztlich nicht nur euch, sondern so viele andere Menschen UND Kinder (!), aber vor allem auch die, die aufgrund von Krankheit nicht ausreichend geschützt sind.

 #allesindemarm #corona #covid #impfen #lockdown #viertewelle #handeln #solidarität

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