Wissensaustausch

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Hgn Mrgrx
stellt eine Frage · vor mehr als einem Jahr

Netzwerker*innen gesucht!

Liebe Aktive,

stellt Euch vor, unser heutiges Gesellschaftssystem wäre wie ein großes, in die Jahre gekommenes Mosaik. Viele seiner Steine passen nicht mehr zueinander, einige haben sich ganz gelöst, und andere tragen Risse. Soll die sozial-ökologische Transformation gelingen, braucht es mehr als das bloße Ersetzen alter Steinchen. Es braucht eine gemeinsame Vision, wie aus den vorhandenen Stücken – ergänzt durch neue, innovative Elemente – ein zeitgemäßes, vielseitiges und transformationsermutigendes Mosaik entsteht.

Mit den „Synergisten“ arbeiten wir genau an diesem neuen Bild: Wir entwickeln einen Ansatz zur Förderung sozialer Innovationen in Kommunen, um Projekte sichtbar zu machen, die bereits heute an den entscheidenden Stellen ansetzen und das Fundament für einen gesellschaftlichen Wandel legen – ganz im Sinne von mehr Kooperation und gemeinsamer Verantwortung statt Konkurrenz und Wettbewerb.

Möchtest Du Teil dieser Bewegung werden? Dann freuen wir uns, wenn Du dabei bist!

Mehr Informationen zum Scouting und dem Projekt findest Du in dem Flyer zum Scouting und der Projektbeschreibung. Für Fragen und weitere Informationen stehen wir Euch gerne zur Verfügung. Schickt gerne eine E-Mail an: [email protected]

Viele Grüße aus Berlin!


Die Frage von Uta beantworten...
Zntahf Erzobyq
stellt eine Frage · vor mehr als einem Jahr

WAS IST EIGENTLICH SYSTEMISCHES KONSENSIEREN?

Wenn du das schon weisst oder wenn du so neugierig bist, dass du es unbedingt herausfinden möchtest, dann suche ich DICH! 🫵

Ja, dich.
Warum?
🤔
Weil ich gerade eben dabei bin, digitales Hashtag#SystemischesKonsensieren zu programmieren. Weil ich eine Gruppe Menschen suche, die das immer mal wieder mit mir testen und mir Rückmeldungen geben, ob es funktioniert und vor allem, ob es verständlich ist. Weil es am Schluss für maximal viele Menschen funktionieren soll.

Dich interessiert das?
Super.
🤗
Dann schreib' 'nen Kommentar, schick' 'ne Kontakt-Anfrage oder schreib' mir direkt. Ich lade dich dann in eine LinkedIn-Chat Gruppe ein, in der wir darüber diskutieren können. Dort werde ich auch immer wieder kurzfristig Links senden, mit denen man etwas testen kann. Und ich freue mich ganz besonders über Rückmeldungen dazu.

Du hilfst damit der Entwicklung der OpenSource Community Plattform organisator, die genau dieses niederschwellige Systemische Konsensieren enthält und noch besser machen möchte.

(Mehr Infos zur OpenSource Community Platform organisator für Initiativen, Vereine, Genossenschaften und andere findet man hier: https://organisator.org)

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Themen: Apps · Barrierefreiheit · Bildung · Chancengerechtigkeit · Change Management · Commons · Community Building · Crowdsourcing · Demokratie · Design Thinking · Digitale Nomaden · Digitalisierung · E-Government · Ehrenamt · Empowerment · Engagement · Gemeinnützigkeit · Gemeinschaft · Gemeinwohl · Gemeinwohl-Ökonomie · Genossenschaften · Gerechtigkeit · Gesellschaftliches Engagement · Impact · IT · Networking · Netzwerke · NGOs & NPOs · Paradigmenwechsel · Politik · Produktentwicklung · PR Öffentlichkeitsarbeit · Programmierung · Prototyping · Software · Soziale Innovationen · Storytelling · Technologie · Teilen & Schenken · Utopie · Vereine · Virtuelle Teams · Web-Entwicklung · Zukunftsfähige Gesellschaft | Skills: Agile Methoden · Aktivismus · Analysefähigkeit · Änderungsmanagement · App-Entwicklung · Beratung · Coaching · Digitalisierung · Ehrenamtsbetreuung · Empowerment · Engagement und Einsatzbereitschaft · Evaluation · Feedback geben · Finanzierung · Fördermittel · Führungskompetenz · Ganzheitliches Denken · Gemeinnützigkeit · Genossenschaften · Gesellschaftsanalyse · Grafikdesign · Initiative und Tatkraft · Journalistische/Redaktionelle Tätigkeiten · Kommunikationsfähigkeit · Konfliktlösungsfähigkeit · Konzeptentwicklung · Kooperationen · Kreativität · Lernbereitschaft · Logisches Denken · Lösungsorientiert · Marketing · Moderations- und Gesprächstechniken · Motivation · Mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit · Netzwerken · Offenheit · Online Marketing · Organisationsentwicklung · Organisationsfähigkeit · Produktdesign · Programmierung · Projektdurchführung · Projektmanagement · Prozessbegleitung · Psychologie · Responsible Leadership · Selbstständigkeit · Social Media Marketing · Softwareentwicklung · Teamfähigkeit · Transferfähigkeit · Verwaltungserfahrung · Visualisierungs- und Präsentationstechniken · Wissensmanagement · Zukunftsfähigkeit & vorausschauendes Denken
Treevg Fpuhfgre · vor mehr als einem Jahr

Cool Magnus! Wir haben systemisches konsensieren mit akomo eG schon ein paar mal praktiziert, nachdem ich es in dem O4F-Projekt mit dir lernen durfte. Ich bin kapamäßig ziemlich begrenzt, aber schau gern mal mit rein.

Systemisches konsensieren ist wunderbar, um den Weg des geringsten Widerstands zu finden und schafft Auswege, wenn konsensbasierte Entscheidungen mal nicht so einfach möglich sind - beziehungsweise ebnet es manchmal auch den Weg zu Konsens!

Puevfgvna Füßrathgu · vor mehr als einem Jahr

Grüß dich Magnus,

ich stehe dir gerne als Tester zur Verfügung, allerdings habe ich aus Überzeugung kein LinkedIn. Es bräuchte also eine andere Austauschmöglichkeit für die Diskussionen, falls du mich als Tester dabei haben möchtest :-)

Lieber Gruß
Christian

Ebznan Fpunvyr · vor mehr als einem Jahr

Du hast mich zwar eingeladen die Frage zu beantworten, doch bewußt habe ich bislang noch nichts über "Systemisches Konsensieren" gelesen bzw. davon noch nichts gehört.

Spontan fehlt mir beim Lösungsvorschläge sammeln das Diskutieren

Meines Erachtens gilt es auch zu hinterfragen, welches Problem damit gelöst werden soll. Klassiker: Abschiebetickets. Ja? Nein? Oder hinterfragen, was die mutmaßlichen und tatsächlichen Probleme dahinter sind, und wie man diese lösen kann?

Lösungen können auch aus einem arithmetischen Mittel aus verschiedenen Lösungen bestehen.

Doch dafür braucht es für mich auch Raum zum Diskutieren.

Abstimmung gehört zu einer Demokratie, doch Widerstandswerte sagt mir so nichts.

Wünschenswert finde ich das Einbetten von weiteren Medien wie Fotos und Videos bzw. optional auch Dokumente. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte bzw. ein Video kann das Eine oder Andere deutlich konkret aufzeigen.

In Anlehnung an einen Innovationsradar könnte es auch interessant sein, einen Radar einzubauen, anhand dessen die Nutzer:innen angeben können, wie wichtig ihnen die einzelnen Parameter sind. Klassiker: faire Arbeitsbedingungen sind wünschenswert, doch höhere Preise wollen und teils können die wenigsten zahlen.

Würde mich freuen, wenn Du dieser Überlegung was abgewinnen kannst.

Die Frage von Magnus beantworten...
Enzban Eöqre
stellt eine Frage · vor 6 Monaten

Jobgesuch (Schweiz / Bayern)

Hallo zusammen,

welche spannenden Projekte macht ihr im Raum Schweiz und Bayern? Ich halte Ausschau nach einem dort tätigen Unternehmen, das mich ethisch anspricht und einen engagierten Mitarbeiter sucht. Gerne nehme ich auch Tipps entgegen.

Besten Dank
Ramona

Die Frage von Ramona beantworten...
Wrn Xvx
stellt eine Frage · vor 28 Tagen

Problem: Gefahr eines Weltkrieges / Treibhausgaskatastrophe + Erderhitzung + Klimakatastrophe / Ökologischer Kollaps / Zusammenbruch der Weltzivilisation

Obwohl diese Fragestellungen (siehe im ersten Dokument unten) eigentlich nicht behandelt werden, noch nicht einmal in der Öffentlichkeit wahrnehmbar aufgeworfen sind, so sind sie eventuell die entscheidendsten, ob dieser Planet für Menschen bewohnbar erhalten werden kann!

Im zweiten Dokument hatte ich auf die Schnelle Google-Gemini befragt, welche Lösungsansätze gesammeltes und komprimiertes Wissen zu den Fragestellungen, bzw. zur dargestellten fundamentalen Problemstellung liefert? Auch wenn meines Erachtens die Beantwortung an einzelnen Punkten noch etwas unausgereift ist, fand ich die Ergebnisse zum übergroßen Teil interessant und aufschlussreich.

Gefahr eines Weltkrieges / Treibhausgaskatastrophe + Erderhitzung + Klimakatastrophe / Ökologischer Kollaps / Zusammenbruch der Weltzivilisation, usw. >> Systemische Anpassung
https://medium.com/@jaesde/treibhausgaskatastrophe-erderhitzung-klimakatastrophe-%C3%B6kologischer-kollaps-gefahr-eines-de1562ee4f25

Antworten zu den Fragestellungen durch KI-Gemini ..
https://medium.com/@jaesde/ki-dialog-18-5-2026-6f112885f4e9

Ich würde mich über eine Diskussion darüber oder andere Lösungen zum dargestellten Kernproblem sehr freuen.

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Ebznan Fpunvyr · vor 28 Tagen

ChatGPT: meint u.a.:

Der Ansatz ist wertvoll, aber er sollte von der Maximalforderung weg und hin zu einer Übergangsarchitektur. Also nicht: „Wie ersetzen wir Geld weltweit?“ Sondern:

  1.  Wie schaffen wir ein globales Risiko- und Gemeinwohl-Radar für Klima, Biodiversität, Krieg, Lieferketten, Ernährung, Wasser, Migration, Infrastruktur und soziale Stabilität?
  2. Wie sichern wir zuerst die Grundversorgung: Wasser, Nahrung, Energie, Gesundheit, Wohnen, Mobilität, Katastrophenschutz?
  3. Wie koppeln wir Finanzmärkte, Steuern, Subventionen und öffentliche Haushalte verbindlich an planetare Grenzen?
  4. Wie reduzieren wir militärische Eskalationslogiken, ohne naive Sicherheitslücken zu erzeugen?
  5. Wie nutzen wir Künstliche Intelligenz, digitale Zwillinge und offene Daten demokratisch kontrolliert, statt technokratisch oder überwachend?
  6. Wie bauen wir lokale und regionale Resilienz auf, damit bei globalen Schocks nicht sofort Versorgung, Pflege, Energie, Lebensmittel und Kommunikation kollabieren?

Die große Problemstellung in 8 konkrete Felder zerlegen  

Feld 1: Klima und Erderhitzung
Emissionen, Hitze, Dürre, Starkregen, Kipppunkte, Anpassung. Der IPCC sagt klar, dass schnelle, tiefe und anhaltende Emissionssenkungen die Erwärmung innerhalb von etwa zwei Jahrzehnten sichtbar verlangsamen können.

Feld 2: Biodiversität und Ökosysteme
Artensterben, Böden, Wälder, Meere, Bestäubung, Nahrungssicherheit. IPBES behandelt transformative Veränderungen ausdrücklich als notwendig, um Biodiversitätsverlust an den Ursachen anzugehen.

Feld 3: Krieg, Aufrüstung und Geopolitik
Ressourcenkriege, militärische Eskalation, Energieabhängigkeit, Cyberangriffe, nukleare Risiken.

Feld 4: Ernährung, Wasser und Grundversorgung
Regionale Resilienz, Wasserspeicherung, Saatgut, Bodenschutz, Notversorgung, lokale Produktion.

Feld 5: Finanzsystem und Fehlanreize
Subventionen, Spekulation, Externalisierung von Schäden, fossile Abhängigkeiten, Naturzerstörung als „billig“.

Feld 6: Demokratie, Desinformation und soziale Stabilität
Vertrauensverlust, Polarisierung, Lobbyismus, Medienkompetenz, Bürgerbeteiligung.

Feld 7: Künstliche Intelligenz und digitale Zwillinge
Nicht als Ersatzregierung, sondern als Simulations-, Frühwarn- und Entscheidungsunterstützung. Die EU-Initiative Destination Earth arbeitet genau an digitalen Erdmodellen für Klima, Naturgefahren und Anpassungsstrategien.

Feld 8: Umsetzung und Gemeinwohl-Ökonomie
Genossenschaften, kommunale Lösungen, Kreislaufwirtschaft, Cradle to Cradle, soziale Innovation, faire Arbeit.


Politische Forderungen:

  • Jährlicher Systemrisiko-Bericht im Bundestag und in Kommunen
    Klima, Biodiversität, Wasser, Ernährung, Krieg, Lieferketten, soziale Stabilität und digitale Risiken gemeinsam bewerten.
  • Gemeinwohl- und Folgekostenprüfung für große politische Entscheidungen
    Nicht nur „Was kostet die Maßnahme?“, sondern: „Was kostet Nicht-Handeln?“
  • Subventionsprüfung nach planetaren Grenzen
    Staatliches Geld darf langfristig keine Naturzerstörung, fossile Abhängigkeit oder soziale Folgekosten verstärken.
  • Kommunale Resilienzpläne
    Jede Stadt braucht Pläne für Hitze, Wasserknappheit, Starkregen, Stromausfall, Pflege, Lebensmittelversorgung und vulnerable Gruppen.
  • Offene Daten für Gemeinwohl-Innovation
    Barrierefreiheit, Hitzeinseln, Leerstand, Wasser, Grünflächen, Mobilität, Versorgungslücken öffentlich sichtbar machen.
  • Bürger:innenräte für systemische Zukunftsfragen
    Nicht als Symbolformat, sondern mit Rückkopplung an Verwaltung, Parlament und Haushaltsentscheidungen.
  • Friedens-, Klima- und Ressourcenpolitik zusammendenken
    Aufrüstung, fossile Energie, Rohstoffabhängigkeit und geopolitische Eskalation gehören in dieselbe Risikoanalyse
  • Wrn Xvx · vor 27 Tagen

    Vielleicht kannst Du (oder ChatGPT) diese Fragestellungen beantworten?

    Wie kann der extreme Konkurrenzkampf, den das Geldsystem auf die heute wesentliche und bestimmende Produktions- und Vertriebsstruktur, bzw. auf diese Unternehmen [https://money.cnn.com/magazines/fortune/global500/2012/full_list/index.html] oder [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Unternehmen_der_Welt], sowie jeweilige Finanzholdings und Banken ausübt, welcher zum unbedingten Absatz – inklusive manipulativer Werbemaschinerie + geplanter Obsoleszenz – zwingt .. nicht zu vergessen die jeweiligen Militär- oder Verteidigungsapparate (*), alles in Hinsicht auf Rohstoffe & Ressourcen (Energie), Transitwege, usw. abzusichern .. wie kann dieser, inzwischen für alles Leben auf diesem Planeten tödliche Konkurrenzkampf kurzfristig beigelegt oder aufgelöst werden?
    (*) Als eines der Hauptantriebskräfte in die totale Selbstauslöschung, nicht nur wegen der Gefahr eines Weltkrieges, sondern auch wegen ihres immensen Emissionsausstoßes, Rohstoff- und Ressourcenverbrauchs..

    Wie kann es in Beibehaltung des monetären Weltsystems erreicht werden, dass diejenigen, die am wenigsten verkaufen, z. T. ihre Industrien aufgeben, auf ihre besten Einnahmen verzichten, somit vor den Wettbewerbern – monetär-bedingt – nicht mehr ‘konkurrenzfähig’ sind, dass diese infolgedessen und damit eine Weltmarktführerschaft übernehmen, beibehalten oder sich überhaupt nur auf den verschiedenen regionalen bis globalen Märkten halten können?

    Welche Regierung, welche Partei & Politiker:in, welche Firmenchefs und Manager, welche Leitungsebenen von vergesellschafteten Unternehmen – mit betrieblicher Mitbestimmung, welche Bürger:innenversammlung, welches Steuermodell oder Verursacherprinzip, welche GWÖ-Abstimmung & Labelvergebung, welcher zivile Ungehorsam + Massenprotest, usw., kann ohne weitreichende wirtschaftliche Konsequenzen eine Firma, ein Unternehmen, eine Region, eine Nation oder eine Wirtschaftsunion in die finanzwirtschaftliche Bedeutungslosigkeit hinein führen, hinein entscheiden oder durch Massenproteste und Streiks in eine solche hinein drücken?

    Wer soll – in der Kürze der verbleibenden Zeit – die Verfügungsgewalt über die globalen Finanz- oder Kapitalströme derart zugeteilt bekommen oder an sich reißen können, sodass daraufhin genauestens eingeteilt werden kann, wer was wie viel, für welches Unternehmen, Projekt, usw. bekommt, oder wer aus dem monetären Rennen weitgehend raus ist?
    Ganz abgesehen von dem gigantischen Aufwand, den es erfordern würde, alles zu erfassen und zu klassifizieren .. für ein Organisationsinstrument, das wir als Menschheit eigentlich nicht mehr benötigen.

    Etwas konkreter am Beispiel Deutschland:
    Ist es sinnvoll in der derzeitigen Situation, in der sich die Welt befindet, jährlich 80 Millionen Autos zu produzieren, egal ob diese elektrisch oder sonst wie angetrieben werden?
    Ist es sinnvoll in der gegenwärtigen Situation weltweit jährlich 2,1 Millionen LKWs zu produzieren, 550.000 LKW von deutschen Herstellern?
    Deutsche Unternehmen und Finanzinstitute verdienen pro Jahr alleine am Export um die 250 Milliarden EUR!
    Was könnte ein solches Geschäft ersetzen, was generiert mindestens genauso viel Finanzen, um finanzwirtschaftlich konkurrenzfähig zu bleiben, ohne dabei unseren Planeten zu überlasten und zu zerstören?

    Dasselbe trifft ebenso auf andere Industriefelder zu, z. B.: Stahl- und Metallindustrien, Rüstungsindustrien, chemische Industrien, Bauindustrien, die Agrarwirtschaft, Tourismusindustrien, usw.
    Hat nicht jede Nation Geschäftsmodelle, auf welche sie — im finanzwirtschaftlichen Wettbewerb/Konkurrenzkampf — nicht verzichten kann? [>> planetarer Tod]

    Wenn es egal ist, sich selber in einen unternehmerischen und Staatsbankrott hineinzumanövrieren, wenn es in Kauf genommen wird, finanziell zahlungsunfähig und insolvent zu werden, wenn vorgeschrieben wird, wie Schulden zurückbezahlt werden müssen, usw., wie kann dann der erforderliche ökologische Umbau der Wirtschaft mitsamt Infrastrukturen, Klima- und Umweltschutzmaßnahmen, usw. usf., finanziert werden?
    Wie kann verhindert werden, dass dann — u. a. internationale — Gläubiger vorschreiben, wie Schulden zurückzuzahlen sind und damit die Politik bestimmen?
    PS: Ergebnisse oder Folgen einer mangelnden finanzwirtschaftlichen Konkurrenzfähigkeit siehe in Griechenland, Rumänien und/oder afrikanischen Ländern!

    Tatsächlich hängen "Machtpolitik, Rohstoffinteressen, Nationalismus, Desinformation, psychologische Dynamiken, technologische Beschleunigung, Angst, Statusdenken, ungleiche Bildung und fehlende globale Institutionen" ebenso eng mit dem finanzwirtschaftlichen Konkurrenzkampf zusammen, welcher so lange andauert, wie das monetäre Hilfsmittel oder das Finanzsystem verwendet wird.

    Diese Antwort ist ebenso eine ausweichende Antwort, welche die Fragen 1 + 2 nicht beantwortet, bzw. das gegenwärtige Kernproblem nicht löst.

    Wrn Xvx · vor 27 Tagen

    Das gehört auch noch dazu:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Banken_der_Welt

    Interessant ist die Veränderung in den letzten Jahren, welche vor allem zugunsten einer höheren Kapitalkonzentration bei chinesischen Finanzinstituten geschah.

    China hat aktuell einen Handelsüberschuss von um die 1,2 Billionen Dollar jährlich. Davon um die 500 Milliarden aus Europa und 500 Milliarden aus den USA.

    Das nur als ein Faktor, den mensch sich, bei allen Überlegungen im Sinne eines planetarischen Überlebenskampfes zum Erhalt unser aller Naturwelt, vor Augen führen und mit einbeziehen könnte.

    Die Frage von Jea beantworten...

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