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WAS IST EIGENTLICH SYSTEMISCHES KONSENSIEREN?
Wenn du das schon weisst oder wenn du so neugierig bist, dass du es unbedingt herausfinden möchtest, dann suche ich DICH! 🫵
Ja, dich.
Warum?
🤔
Weil ich gerade eben dabei bin, digitales Hashtag#SystemischesKonsensieren zu programmieren. Weil ich eine Gruppe Menschen suche, die das immer mal wieder mit mir testen und mir Rückmeldungen geben, ob es funktioniert und vor allem, ob es verständlich ist. Weil es am Schluss für maximal viele Menschen funktionieren soll.
Dich interessiert das?
Super.
🤗
Dann schreib' 'nen Kommentar, schick' 'ne Kontakt-Anfrage oder schreib' mir direkt. Ich lade dich dann in eine LinkedIn-Chat Gruppe ein, in der wir darüber diskutieren können. Dort werde ich auch immer wieder kurzfristig Links senden, mit denen man etwas testen kann. Und ich freue mich ganz besonders über Rückmeldungen dazu.
Du hilfst damit der Entwicklung der OpenSource Community Plattform organisator, die genau dieses niederschwellige Systemische Konsensieren enthält und noch besser machen möchte.
(Mehr Infos zur OpenSource Community Platform organisator für Initiativen, Vereine, Genossenschaften und andere findet man hier: https://organisator.org)
Ankündigungen
Your Voice Matters: Participate in the research about Women Founders’ Mental Health
Dear All,
Are you an early-stage woman founder navigating the challenges of entrepreneurship? I would love to hear from you! A short survey (just 15 minutes) explores mental health challenges, coping strategies and the impact of gender disparities on well-being. Your insights will not only support @Grace - Accelerator for Female Entrepreneurship (https://www.grace-accelerator.de/home.html), the development of future projects for women entrepreneurs and the academic field, but will also contribute to my bachelor’s thesis research on this critical topic. All responses are fully anonymised!
Who Can Participate?
- Female-identifying founders or co-founders
- Early-stage ventures (pre-revenue to one year post-market)
- Ideally officially registered (however, if not, still feel free to fill in the survey and get in touch with me:))
- Any industry, as long as it fits into the startup category (innovative, scalable)
- Actively involved in entrepreneurial activities / decision-making
Your experience is invaluable and helps create meaningful change: https://forms.gle/vAvjwdN8z2tEWbzK9
Besides, I would love to invite you to an interview about the topic. I am still looking for at least six women entrepreneurs to share their insights and I would love to include your perspective if you are available and feel comfortable participating.
- Duration: 45 minutes
- Format: Online
- Dates: Month of April
- Language: English (preferred)
- Confidentiality: Fully anonymised results
If you have any further questions or are interested in the topic, please feel free to reach out to me, I would love to hear from you and chat:)
Thank you so much and have a lovely day! 🌞
- Louisa
14 full-day Tutorials are awaiting you
At the Agile Testing Days (Potsdam, GER - NOV 24-27, 2025) you can choose 1 of 14 hands-on tutorials - lead by amazing international industry leaders - that enable you to succeed.
The available tutorial topics are:
"AI-powered product development from the trenches" - with Henrik Kniberg
"Playwright - Deep Dive" - with Gil Zilberfeld
"Unlearning all things in testing that restricts success" - with Pradeep Soundararajan
"Mastering Tool Assisted Testing" - with Paul Holland & Vincent Wijnen
"Expected to Lead Quality" - with Anne-Marie Charrett & Fiona Charles
"The art of crafting your custom tools" - with James Lyndsay & Bart Knaack & Huib Schoots
"Play Genius" - with Portia Tung
"Transform Requirements into Agile Success" - with Anja Patulski Nielsen
"Global Leadership and Cross-Cultural Competency" - with Dr. Rochelle Carr
"Breaking into AI and Machine Learning" - with Tariq King
"Back to Testing Basics" - with Rahul Verma
"Creating an Automation Strategy For Value" - with Richard Bradshaw
"Beyond Compliance: Building a mindset for Accessibility" - with Udita Sharma
"Holistic Testing, Continuous Delivery, and You" - with Lisa Crispin & Ashley Hunsberger
Find out more about each one here: https://shorturl.at/wyMqh
#AgileTD #SoftwareQuality
Geschäftsmodell überarbeitet - der Segen eines guten Inkubatorprogramms!
Gerade bin ich Teil des „Incubate It!“-Programms der Worldfactory hier in Bochum. Die Worldfactory ist der Gründungsservice der Ruh-Universität Bochum.
Die ersten beiden Workshops drehten sich um Ideenentwicklung und Prototyping. Besonders der zweite Workshop hat nochmal viel bewegt. Da haben wir die beiden Methoden 6-3-5 und Lego Serious Play verwendet, um die Lösung, die wir uns schon überlegt hatten, nochmal auf Herz und Nieren zu prüfen. Für mich fühlt sich das immer so an, als würde man das bislang entwickelte Geschäftsmodell wie Bälle in die Luft werfen, um zu schauen, was am Boden ankommt und wie. Und ob es dasselbe ist, was man sich vorher überlegt hatte.
Und was soll ich sagen: Es hat sich was verändert. Ich habe festgestellt, dass ich nicht ein bis zwei Jahre daran arbeiten möchte, ein KI-Modell zu entwickeln und in die Anwendung zu bringen, sondern jetzt etwas für Biodiversität tun möchte. Deshalb geht es jetzt darum, ein Netzwerk aus Anwender:innen, Expert:innen und Flächenbesitzer:innen zu gründen und darin Projekte abzuwickeln. Außerdem soll mit Hilfe von Software der Nutzen von Biodiversität quantifizierbar gemacht werden, um weitere Kundensegmente zu erreichen. Ich hab da eine Open-Source-Software und ein Beispiel vom Wildlife Trust aus Großbritannien zu gefunden.
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Das Slow-Code Manifest
1. Weniger ist mehrSlow-Code ist ein Gegenentwurf zu einer Softwarewelt, die von der disruptiven, grenzenlosen Dynamik des Silicon Valley getrieben wird – immer schneller, immer größer, immer auf das Neueste fixiert. Dabei geraten die planetaren Grenzen und die mentalen Ressourcen der Menschen aus dem Blick. Es geht nicht um Innovation um jeden Preis, sondern um Nachhaltigkeit, Verständlichkeit und Fokussierung auf das Wesentliche.
Slow-Code ist Code, der bleibt. Code, den man verstehen kann. Code, der auch auf alten Geräten funktioniert.
Slow-Code stellt den Menschen in den Mittelpunkt – nicht den nächsten Hype, nicht das angesagte Framework, und auch nicht KI. Unsere Lösungen sind menschenfreundlich: niederschwellig, datensparsam, ressourcenschonend und barrierearm.
Wir schreiben nur so viel Code, wie nötig. Wir vermeiden unnötige Abstraktion und komplexe Stacks. Beschränkung ist keine Schwäche, sondern eine Quelle von Kreativität.
2. VerständlichCode soll zuerst verständlich sein – dann effizient. Lesbarkeit ist die Grundlage für Wartbarkeit, Vertrauen und Weiterentwicklung. Unser Code ist gut dokumentiert – auch inline.
3. BedarfsorientiertWir lösen echte Probleme, statt künstliche Bedürfnisse zu schaffen.
4. BefähigendWir stellen einfache, offene Werkzeuge bereit – zur freien Nutzung, zum Weiterdenken, zum Selbermachen.
5. NiederschwelligUnsere Code ist auch für Menschen mit Grundkenntnissen nachvollziehbar. Sie sollen ihn nutzen, sich aneignen und erweitern können.
6. SorgfältigGute Software muss reifen. Wir arbeiten sorgfältig, bewusst und mit Geduld – wie bei der Gartenarbeit, dem Backen von Brot oder dem Schreiben eines Gedichts.
7. LanglebigGut durchdachter und sorgfältig programmierter Code braucht keine ständigen Updates.
8. MenschenfreundlichUnsere Lösungen sind datensparsam, ressourcenschonend und barrierearm.
9. Einfach schönEin klarer Quelltext ist eine Form von Kunst. Wir streben nach eleganter Einfachheit – nicht nach Komplexität um ihrer selbst willen.
Lizenz: Dieses Manifest steht unter der Creative Commons Zero (CC0) Lizenz. Es darf ohne Einschränkungen genutzt, verändert und verbreitet werden, auch für kommerzielle Zwecke. Keine Rechte vorbehalten.
Slow-Code-Manifesto - Slow-Code is an alternative to the fast-paced, trend-driven software culture of Silicon Valley. It prioritizes sustainability, cla...
Angebote / Dienstleistungen
Autarker Softwarestack
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- Softwareentwicklung/-programmierung
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Durch unsere langjährige Erfahrung in der Softwaree...
Datenschutzaudit
- Dienstleistung
- Softwarearchitektur/-analyse
- Softwareentwicklung/-programmierung
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Wir können Webseiten und Web-Anwendung im Bereich D...
Nachhaltige Softwareentwicklung
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Jeder Mensch und jede Organisation verdient Softwar...
Cool Magnus! Wir haben systemisches konsensieren mit akomo eG schon ein paar mal praktiziert, nachdem ich es in dem O4F-Projekt mit dir lernen durfte. Ich bin kapamäßig ziemlich begrenzt, aber schau gern mal mit rein.
Systemisches konsensieren ist wunderbar, um den Weg des geringsten Widerstands zu finden und schafft Auswege, wenn konsensbasierte Entscheidungen mal nicht so einfach möglich sind - beziehungsweise ebnet es manchmal auch den Weg zu Konsens!
Grüß dich Magnus,
ich stehe dir gerne als Tester zur Verfügung, allerdings habe ich aus Überzeugung kein LinkedIn. Es bräuchte also eine andere Austauschmöglichkeit für die Diskussionen, falls du mich als Tester dabei haben möchtest :-)
Lieber Gruß
Christian
Du kannst auch in die Signal Gruppe kommen:
https://signal.group/#CjQKIKA_wBiviHs6yweDMSx9DmqPjalf5efabOLllSZx6p5gEhA6Ul0jL8EfHdN5P3Qm49Y-
Du hast mich zwar eingeladen die Frage zu beantworten, doch bewußt habe ich bislang noch nichts über "Systemisches Konsensieren" gelesen bzw. davon noch nichts gehört.
Spontan fehlt mir beim Lösungsvorschläge sammeln das Diskutieren.
Meines Erachtens gilt es auch zu hinterfragen, welches Problem damit gelöst werden soll. Klassiker: Abschiebetickets. Ja? Nein? Oder hinterfragen, was die mutmaßlichen und tatsächlichen Probleme dahinter sind, und wie man diese lösen kann?
Lösungen können auch aus einem arithmetischen Mittel aus verschiedenen Lösungen bestehen.
Doch dafür braucht es für mich auch Raum zum Diskutieren.
Abstimmung gehört zu einer Demokratie, doch Widerstandswerte sagt mir so nichts.
Wünschenswert finde ich das Einbetten von weiteren Medien wie Fotos und Videos bzw. optional auch Dokumente. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte bzw. ein Video kann das Eine oder Andere deutlich konkret aufzeigen.
In Anlehnung an einen Innovationsradar könnte es auch interessant sein, einen Radar einzubauen, anhand dessen die Nutzer:innen angeben können, wie wichtig ihnen die einzelnen Parameter sind. Klassiker: faire Arbeitsbedingungen sind wünschenswert, doch höhere Preise wollen und teils können die wenigsten zahlen.
Würde mich freuen, wenn Du dieser Überlegung was abgewinnen kannst.