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Eine neue Weltordnung: Wie beeinflussen Krieg und Klimakrise unsere Zukunft?
Wie verändert sich derzeit das globale Macht-Gefüge? Welchen Einfluss auf die Entwicklung werden unsere Erwartungen an die Zukunft und die daraus abgeleiteten strategischen Entscheidungen haben? Welche Rückschlüsse ziehen wir aus der Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit für unser heutiges unternehmerisches Denken und Handeln? Wie können wir gewünschte Szenarien stärken und das Risiko unerwünschter Folgen minimieren?
Auf Basis der Ergebnisse der wissenschaftlichen Studie "New Global"-Szenarien und dem darauf aufbauenden "Ukraine-Stress-Test" diskutieren wir Denk- und Handlungsspielräume zum klugen Umgang mit den Unsicherheiten der Zukünfteforschung.
Ich verfasste einen ersten Aufschlag als Rückblende zur Futures-Lounge "Deutschland neu denken D2030":
https://arbeitswelten-lebenswelten.com/informieren-inspirieren/rueckblende/2022/eine-neue-weltordnung-wie-beeinflusst-krieg-unsere-zukunft/
Meine Fragen an Euch (bitte ausschließlich mit Bezug zur Futures-Lounge und den dort vorgestellten wissenschaftlichen Studien):
Was beschäftigt Euch am Thema Weltordnung?
- Welche Einschätzung und Impulse habt Ihr zu den vorgestellten Szenarien?
Wie denkt Ihr darüber?
Welche Fragen werfen Euch Krieg & Frieden in diesem Kontext auf?
Ich freue mich über Texte, Audio, Video. Als Antwort hier in den Kommentaren, bevorzugt als Links auf Eure Blogs, als Audio- und Video-Daten (dann bitte via WeTransfer.com senden). Bin sehr gespannt auf Eure Beiträge!
Bleibt neugierig,
Franziska
Rückblende Futures-Lounge "Deutschland neu denken D2030" // 2022-09
Ankündigungen
💬 Politisch klarer sehen in unübersichtlichen Zeiten – gemeinsam statt vereinzelt.
Viele von uns spüren: Die Welt ist im #Umbruch.
Krisen überschlagen sich. Der #Rechtsruck schreitet voran.
Und die Frage „Was tun?“ hängt in der Luft wie ein Nebel, durch den wir täglich navigieren müssen.
🧭
Genau deshalb gestalten wir derzeit eine neue Lern- und
Handlungsgemeinschaft: Ein politisch-analytisches Raumformat für
Selbstständige, Privatpersonen und Teams, die sich orientieren wollen,
ohne einfache Antworten zu suchen.
In 4 Sessions à 3 Stunden werfen wir gemeinsam einen sachlich fundierten, systemisch geschulten Blick auf:
1️⃣ Globale Ökonomie & Strömungen
Wie funktioniert das System – und warum produziert es systematisch Krisen?
2️⃣ Staaten & Machtverschiebungen
Was können Staaten überhaupt noch leisten – innen wie außen? Und wie ordnet sich der Rechtsruck ein?
3️⃣ Was bleibt möglich?
Welche Spielräume, #Alternativen und Ansätze gibt es jetzt – jenseits von #Utopien?
4️⃣ Gemeinsame Verantwortung
Was machen wir heute mit dem Wissen? Wie bleiben wir dran und handeln – im Kleinen wie im Größeren?
🧠 Jede Session enthält 2-3 Impulse (je 15-20 Min), danach Diskussionen & kollektives Weiterdenken.
💸 Wir haben (noch) keine Förderung – daher möchten wir die Kosten solidarisch teilen, orientiert an euren Möglichkeiten.
Wenn
du dich angesprochen fühlst, dann hinterlass' gerne eine Nachricht und ich melde mich bei dir mit den Details zur
gemeinsamen Lern- & Handlungsgemeinschaft.
Weil politisches #Handeln kein Solo-Projekt ist.
Sondern ein kollektiver Muskel, den wir in diesen Zeiten gemeinsam trainieren müssen.
Größere Bilddarstellung aktivieren,
Gesucht: eine Gründerin oder Vertreterin für unser Panel beim Entrepreneurship Summit der Stiftung Entrepreneurship.
Vor zwei Jahren saß ich auf dieser Bühne neben Christian Kroll (Ecosia) und Sebastian Klein (Neue Narrative, Karma Capital Group, Blinkist) und habe von der Gründung von reflecta.network erzählt.
Dieses Mal bieten wir den Raum: Ich darf beim diesjährigen Entrepreneurship Summit ein Panel mitgestalten und moderieren.
„Vernetzung für Impact: Gemeinsam mehr bewegen"
17. Oktober | FU Berlin | 12:15 bis 13:15 Uhr
Mit dabei: Tino Kreßner (Startnext) und Lukas Marzi (Netzwerktreffen Nachhaltigkeit, Marziplan).
Wen wir noch suchen: eine Gründerin oder Vertreterin eines Startups, Unternehmens oder einer Organisation, die erst durch die richtigen Vernetzungen wirklich gewachsen ist. Entscheidend ist die Erfahrung, was gute Netzwerke möglich machen.
Vielleicht bist du es selbst? Dann melde dich direkt bei mir. Und wenn du jemanden aus der Community kennst, die perfekt passt: Sag ihr gerne Bescheid.
Vielleicht kennt ihr wen Pia Hillebrecht oder Lena Glemser ?
Was für eine coole Möglichkeit! - ich frag mal in unserem Team nach :)
Danke für die Rückmeldung, Tatjana.
Ich fand dazu die These(n) von Olaf Theiler interessant. Start Minute 49'57'' im Video. Er macht "Cyber-Krieg" an folgenden Punkten fest: Information und Desinformation im Krieg, Ringen um Informations-Hoheit und Deutungshoheit für Informationen als Dauerzustand für politische wie militärische Auseinandersetzungen, militärisches Cracking / Zerstören von Kommunikations-Infrastruktur.
Insofern würde ich ihn so interpretieren, dass wir uns alle in einem Dauerzustand des Cyberkriegs befinden. Und das im eigenen Land wie auch mit anderen. Erinnert sei in diesem Zusammenhang an Cambridge Analytica und Co, aber auch die 5. Gewalt an sich, die allzu oft ihr eigenes, wirtschaftliches Interesse über die Aufklärung stellt und dabei eher kein humanistisches Menschenbild formt. Ich bin daher froh um die wertvolle Arbeit von Übermedien, Volksverpetzer, CORRECTIV, MIMIKAMA und so weiter.
Gleichwohl spricht Olaf Theiler in diesem Kontext von Resilienz von Gesellschaften. Eines der wohl wichtigsten Instrumente im Cyber-Krieg scheint mir konstruktiver Journalismus zu sein. Daher beschäftige ich mich intensiv damit. Guckst Du bei Interesse zum Beispiel mal hier: Aufbruch statt Untergang – Rückblende Netzwerk-Treffen Klimajournalismus 2022-09.
Bin gespannt auf Deinen Artikel!
Mich beschäftigt derzeit die Frage "Warum gibt es immer noch keine Definition ab wann ein Land Cyberkriegspartei geworden ist?" => Eigener Artikel dazu ist in Planung aber noch ausstehend, Franziska Köppe