Wissensaustausch
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Inklusion digital - eure Netzwerke und Hilfe sind gefragt
Es ist leider so, dass wir mit unserer kleinen gemeinnützigen Firma Volontoolo gUG (ein ehem. Schul-Projekt) quasi kurz vor Absturz stehen.
Wg des Digitalisierungsthemas tun sich alle Stiftungen mit Unterstützung sehr schwer. Die leben noch im letzten Jahrzehnt🙈.
Bitte teilt gern den Crowdfunding Gofundme-Spendenlink an vllt zum Thema passende Bekannte oder überhaupt gemeinnützig Interessierte 🙏🤩. Jede Spende hilft, um unserer erstes Spendenziel von 9.000€ zu erreichen! https://www.gofundme.com/f/inklusion-digital-wir-brauchen-eure-hilfe?utm_campaign=natman_sharesheet_dash&utm_medium=customer&utm_source=copy_link&attribution_id=sl:4d3fa74f-da8b-401b-aa9f-5d3d00ab32c3 Vielen lieben Dank🍀🥰🙏
Hallo, wir sind die kleine gemeinnützige Volontoolo gUG in Wuppertal… Verena Wuersig needs your support for Inklusion digital: Wir brauchen eure...
Wer hilft uns, die richtigen Fördermittel für ein Projekt zu finden, das Teilhabe neu definieren kann?
Wir entwickeln mit InkluCity eine digitale Infrastruktur, die Informationen zur Barrierefreiheit von Orten, Wegen, Gebäuden und Verkehrsmitteln zusammenführt, prüft und individuell nutzbar macht. Der Name lautet „InkluCity”.
Unser Ziel: Menschen mit Mobilitäts-, Seh- oder Höreinschränkungen sollen verlässlich erfahren, ob sie ihr Ziel erreichen können, wie sie dorthin gelangen und ob sie es entsprechend ihren persönlichen Anforderungen tatsächlich nutzen können. Auch Senior, Pflegekräfte, Familien mit Kinderwagen und vorübergehend eingeschränkte Menschen werden davon profitieren.
Für den nächsten Schritt suchen wir eine(n) Unterstützer:in mit Erfahrung im Bereich Fördermittel. Es geht um…
• die Identifizierung passender Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und EU-Ebene,
• die Bewertung der tatsächlichen Eignung und Fördervoraussetzungen,
• die Erstellung einer Fördermittelstrategie für die verschiedenen Entwicklungsphasen von InkluCity,
• die Begleitung bei der Vorbereitung geeigneter Anträge.
Wichtig ist uns vollständige Offenheit: Diese Unterstützung kann im Moment nur ehrenamtlich sein. Wir können derzeit (noch) keine Vergütung anbieten. Gesucht ist daher eine(n) Unterstützer:in, der/die an die gesellschaftliche Bedeutung von InkluCity glaubt und seine Erfahrung einbringen möchte.
Wer kennt sich in der deutschen oder europäischen Förderlandschaft aus – oder kennt jemanden, für den InkluCity genau das richtige Projekt sein könnte?
WAS IST EIGENTLICH SYSTEMISCHES KONSENSIEREN?
Wenn du das schon weisst oder wenn du so neugierig bist, dass du es unbedingt herausfinden möchtest, dann suche ich DICH! 🫵
Ja, dich.
Warum?
🤔
Weil ich gerade eben dabei bin, digitales Hashtag#SystemischesKonsensieren zu programmieren. Weil ich eine Gruppe Menschen suche, die das immer mal wieder mit mir testen und mir Rückmeldungen geben, ob es funktioniert und vor allem, ob es verständlich ist. Weil es am Schluss für maximal viele Menschen funktionieren soll.
Dich interessiert das?
Super.
🤗
Dann schreib' 'nen Kommentar, schick' 'ne Kontakt-Anfrage oder schreib' mir direkt. Ich lade dich dann in eine LinkedIn-Chat Gruppe ein, in der wir darüber diskutieren können. Dort werde ich auch immer wieder kurzfristig Links senden, mit denen man etwas testen kann. Und ich freue mich ganz besonders über Rückmeldungen dazu.
Du hilfst damit der Entwicklung der OpenSource Community Plattform organisator, die genau dieses niederschwellige Systemische Konsensieren enthält und noch besser machen möchte.
(Mehr Infos zur OpenSource Community Platform organisator für Initiativen, Vereine, Genossenschaften und andere findet man hier: https://organisator.org)
Cool Magnus! Wir haben systemisches konsensieren mit akomo eG schon ein paar mal praktiziert, nachdem ich es in dem O4F-Projekt mit dir lernen durfte. Ich bin kapamäßig ziemlich begrenzt, aber schau gern mal mit rein.
Systemisches konsensieren ist wunderbar, um den Weg des geringsten Widerstands zu finden und schafft Auswege, wenn konsensbasierte Entscheidungen mal nicht so einfach möglich sind - beziehungsweise ebnet es manchmal auch den Weg zu Konsens!
Grüß dich Magnus,
ich stehe dir gerne als Tester zur Verfügung, allerdings habe ich aus Überzeugung kein LinkedIn. Es bräuchte also eine andere Austauschmöglichkeit für die Diskussionen, falls du mich als Tester dabei haben möchtest :-)
Lieber Gruß
Christian
Du kannst auch in die Signal Gruppe kommen:
https://signal.group/#CjQKIKA_wBiviHs6yweDMSx9DmqPjalf5efabOLllSZx6p5gEhA6Ul0jL8EfHdN5P3Qm49Y-
Du hast mich zwar eingeladen die Frage zu beantworten, doch bewußt habe ich bislang noch nichts über "Systemisches Konsensieren" gelesen bzw. davon noch nichts gehört.
Spontan fehlt mir beim Lösungsvorschläge sammeln das Diskutieren.
Meines Erachtens gilt es auch zu hinterfragen, welches Problem damit gelöst werden soll. Klassiker: Abschiebetickets. Ja? Nein? Oder hinterfragen, was die mutmaßlichen und tatsächlichen Probleme dahinter sind, und wie man diese lösen kann?
Lösungen können auch aus einem arithmetischen Mittel aus verschiedenen Lösungen bestehen.
Doch dafür braucht es für mich auch Raum zum Diskutieren.
Abstimmung gehört zu einer Demokratie, doch Widerstandswerte sagt mir so nichts.
Wünschenswert finde ich das Einbetten von weiteren Medien wie Fotos und Videos bzw. optional auch Dokumente. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte bzw. ein Video kann das Eine oder Andere deutlich konkret aufzeigen.
In Anlehnung an einen Innovationsradar könnte es auch interessant sein, einen Radar einzubauen, anhand dessen die Nutzer:innen angeben können, wie wichtig ihnen die einzelnen Parameter sind. Klassiker: faire Arbeitsbedingungen sind wünschenswert, doch höhere Preise wollen und teils können die wenigsten zahlen.
Würde mich freuen, wenn Du dieser Überlegung was abgewinnen kannst.
Gesucht: Menschen in Kontakt zum Thema Nachfolge für Austausch/Interviews
Moin! Das Thema Nachfolge ist eine komplexe Herausforderung, zu der ich gerne Perspektiven hören möchte!
Falls du selbst mit dem Thema zu tun (hattest) oder jemandes kennst, freue ich mich über eine Nachricht, das Vernetzen, oder direkt ein Video-Call dazu (https://cal.com/fietebrunk/nachfolge). Und zwar höre ich gern von sowohl der Seite der Übergabe, der Übernahme, oder der Beratung. Oder solche, die von Außen zugucken, wie es oft beim Familienunternehmen der Fall ist... Ob kurz davor, mitten drin, noch mit großem Frust am Suchen, oder gescheitert/erfolgreich hinter sich gebracht.
Wozu das ganze? Ich sehe es als riesige Change, tiefgreifende Transformation voranzubringen und möchte diese Prozesse begleiten. Dazu gehören auch die Konfliktfelder, die sich durch Nachfolge öffnen (insbesondere Familienunternehmen haben dazu das Potential). Aber auch das gute Verabschieden und die Übergänge für die, die abgeben (was mache ich jetzt mit meinem Leben, wie lasse ich gut los?); und die Übergänge, Ideen-Umsetzung und Tatendrang für die, die übernehmen. Last but not least gibt es eine Belegschaft, die ja alles doch irgendwie mitbekommt.
Für mich ist es eine Change für mehr Regeneration, Menschenwürde, Zukunftsfähigkeit, eigenverantwortliches Arbeiten, Führung neu Denken, Prozesse verbessern...
Aber zuerst geht es mir darum, von Betroffenen zu hören und mehr zu verstehen! :)
Interview Unternehmensnachfolge
Ich würde gerne eure Meinung zu einem Konzept hören, dass ich bis zu einem MVP gebracht habe, aber nicht so richtig weiter komme.
Kennt ihr das?
Manchmal packt einen eine Idee so fest am Kragen, dass man nicht mehr ausweichen kann.
In meinem Fall heisst das dann: ARBEIT!
Solange nächtelang darauf herumkauen, bis sie weich wird und ich sie in ein „Minimum vaible product“ (MVP) giessen kann. Das kann ganz schön ausarten.
Die vergangenen Nächte habe ich das getan.
Die Idee heisst „3MAL3“
3mal3 ist kompakte politische Kommunikation von vielen Menschen über die wirklich wichtigen Herausforderungen, vor denen wir stehen.
Dabei schreiben Menschen jeweils IHRE Top3 Herausforderungen für (beispielsweise) die LandtagswahlBW2026 in Baden-Württemberg auf. Es geht um Austausch und Problemlösung, weniger um Konfrontation. Es soll ein innovatives Format kompakter politischer Kommunikation werden.
Klar, das machen wahrscheinlich vor allem Kandidierende aus BaWü.
Aber 3mal3 kann man in jedem anderen Kontext einsetzen. Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Kommunalwahlen in Gemeinden oder Landkreisen, Betriebsratswahlen, Schüler:innen-Vertretung und so weiter.
Das knappe Format hilft einfach, Sachen auf den Punkt zu bringen.
Hier ein Einblick in den Entstehungsprozess.
Ich frage mich nun, was ihr davon haltet?
Wie könnte ich das nützlich machen?
Wer würde mitmachen?
Hier kann man das ganze ansehen und ausprobieren:
https://3mal3.info/accounts/iip/challenges
😊 🙏
Magnus bittet um eine Abstimmung:
Hallo Magnus,
nach 3 mal Lesen habe ich es (glaube ich) verstanden.
Ich finde die Darstellung (also nicht nur deiner Idee, sondern der Person, die sich vorstellt) hilfreich und übersichtlich. Würde als potenzielle Wählerin (da du das Beispiel Wahl26 genannt hast) mir jedoch niemals dafür eine App runterladen. Hab schon zu viele Apps...
Kann mir aber vorstellen wenn ich zb. den Wahlomat nutze, dass danach ich mir die Kandidat*innen meines Wahlkreises anschauen kann und dort zum Beispiel dieses Format gewählt würde. Also als Plugin auf einer Seite einer NGO...?
Danke für die ausführliche Rückmeldung!
Tatsächlich ist es keine App, genau wegen dem Punkt, den du angeführt hast. Die Plugin Idee finde ich super. Kandis könnten ihre eigenen Top3 auf ihrer Website einbinden. Oder Parteien.
Oder eben Menschen, die selbst eine Stimme in der Politik haben (wollen).
Dankeschön!
Ein Vorbild, das uns zeigt, wie viel Arbeit wir noch zu tun haben?
Allein die Tatsache, dass ich den Schritt von Zalando Co-CEO Rubin Ritter bemerkenswert finde, zeigt wie viel Arbeit wir in Sachen Chancengleichheit gesellschaftlich noch vor uns haben.
Erst wenn eine solche Meldung nicht mehr ungewöhnlich ist, nähern wir uns dem Punkt, an den wir kommen sollten.
Was denkt Ihr?
Feministische Ökonomik und Nachhaltigkeit
Liebe Community,
mich beschäftigt zurzeit die feministische Sicht auf Wirtschaft.
Vieles ist mir seit dem Studium bewusst, doch so auf den Punkt und mahnend, wie es sich mir jetzt vor dem Hintergrund des Klimawandels offenbart, ist es schon erschreckend. Hier meine ersten Sketchnotes: Das Eisberg-Modell nach Mies / von Werlhof / Bennholdt-Thomsen (CC-BY-ND).
Dabei arbeiteten die drei Frauen heraus, dass “Wirtschaft” im kapitalistisch-patriarchal-kolonialen System zwei Ebenen hat: eine sichtbare (entlohnte, bepreiste) und eine unsichtbare, weitgehend unbezahlte, minder geschätzte. Die Sektoren, die über die Wasseroberfläche ragen, sind jedoch getragen von all der Arbeit, dem Engagement und Natur-Dienstleistungen, die unter der materiellen Grenze liegen.
Ohne das Erfüllen humaner Grundbedürfnisse (Bindung, Selbstwert-Erhöhung & -Schutz, Orientierung & Kontrolle, Lust-Gewinn & Unlust-Vermeidung), ohne Fürsorge und unterstützende Arbeiten, ohne das Sichern der menschlichen Lebensgrundlagen – wozu insbesondere Biodiversität & sämtliche Ökosystem-Dienstleistungen (Regulierungsleistungen, kulturelle Leistungen, unterstützende und Versorgungsleistungen) zählen – ist weder ein gutes Leben möglich, noch die Produktion von Gütern oder das Erbringen von (bezahlten) Diensten.
Die Feministische Ökonomik holt damit die von der konventionellen Wirtschaft ausgeblendeten und abgewerteten Bereiche des Wirtschaftssystems zum Vorschein und bezieht sie in eine Gesamtbetrachtung mit ein.
Ausführlicher beschreibe ich es in meinem letzten Werkstattbericht: Feministische Ökonomik und Nachhaltigkeit.
Wie geht es Euch damit? Wie denkt Ihr darüber?
Was sollte ich noch mit einbeziehen?
Welche Praxisbeispiele kommen Euch in den Sinn?
Mich interessieren vor allem Aspekte aus dem Leben und Arbeiten von Menschen in kleinen und mittelständischen Firmen (Handwerk, Industrie, Dienstleistungen, B2B-Handel), der Wissenschaften, Kulturbetrieben.
Freue mich auf den Austausch!
Bleibt neugierig,
Franziska
ChangeLog / Updates:
2021-11-08: Wohlfahrt, Kunst & Kultur, NGO/Ehrenamt/Zivilgesellschaft ergänzt
Danke für die Anregung Ruth Habermehl :-)
Ich finde deine Zusammenfassung sehr überzeugend! "Über Wasser" würde ich zusätzlich Dienstleistungen der Gemeinde einordnen: Müllabfuhr, Parkpflege usw. Außerdem Rüstung und Kriegsführung. Oder denkst du, die sind ebenfalls eher unsichtbar?
Musik, Kunst & Kultur hingegen liegen für mich auf der Grenze. Das sind auch Märkte, in denen die Stars viel Geld verdienen.
Was mich ziemlich gewundert hatte: Ist denn nicht jede Teilzeitarbeit wie auch Sexarbeit (in der Grafik als "Prostitution" bezeichnet) ebenfalls Erwerbsarbeit, sofern sie sozialversicherungspflichtig bzw. gewerblich gemeldet ist?
Wieso wurde vermutlich nur Vollzeitarbeit als Erwerbsarbeit gewertet?
Hallo Tatjana, gute Fragen. Da ich sie nicht selbst beantworten kann, werde ich nachfassen müssen. Ich melde mich, sobald ich eine Antwort erhalte. Viele Grüße und einen schönen Tag, Franziska
Gesucht: Sozioökologische Projekte mit kommunaler Kooperation
Hallo.
Ich suche Projekte, die sozioökologische Ziele haben und mit Kommunen zusammen arbeiten.
Als Scout für das Projekt "Synergisten" bin ich auf der Suche nach Akteuren aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft oder Wirtschaft, die in Kooperation mit ihrer Kommune handeln und nachhaltige Ziele verfolgen, sei es in Bereichen wie Klimaschutz, soziale Teilhabe, Kreislaufwirtschaft, Bildung und Kultur, usw.
Diese Projekte suche ich für das Anerkennungsformat der "Synergisten" im Auftrag des Umwelt-Bundesamtes. Projektleitung hat das Nexusintistut in Berlin. Vorläufige Projektwebsite hier: https://nexusinstitut.de/synergisten/
Wie genau die Anerkennung aussehen wird, wird im weiteren Verlauf auch mit den Projekten noch besprochen. Es soll aber nicht einfach nur irgendein Preis verliehen werden, und auch nicht einfach nur eine Liste auf irgendeiner Website entstehen.
Was es geben soll, ist wie geschrieben noch nicht ganz klar. Ein paar Services sind schon herausgearbeitet:
- Unterstützung bei der Fördermittelakquise und -abrechnung,
- Unterstützung bei der Gewinnung von Fachkräften,
- sektionsübergreifende Vernetzungsförderung,
- Beteiligungsverfahren (Organisation / Moderation).
Es geht unter anderem um:
- Projekte die langfristig angelegt sind (keine punktuellen Projekte)
- mit stabilen Strukturen
- Projekte mit Austausch- und Lernbereitschaft, inkl. Ressourcen für die Pilotphase (ca. 5AT in einem Jahr)
- mit einer oder mehreren kommunalen Akteuren zusammenarbeitet ("mindestens ein Partner/eine Person aus der Kommunalpolitik oder -verwaltung ist aktiv in die Initiative eingebunden".)
- Die Projektansätze sollen übertragbar sein auf weitere Kontexte /Situationen (mögliche Breitenwirkung)
- soziale und ökologische Gerechtigkeit spielt eine wichtige Rolle
Wenn ihr euer Projekt darin grundsätzlich wieder erkennt, dann meldet euch bei mir und wir reden darüber, ob euer Projekt zu den Synergisten passt. Ich glaube, das könnte große Vorteile bringen, wenn ihr in das Programm aufgenommen werdet. Vor allem, weil die Synergisten versuchen, andere Wege zu gehen. Lasst uns das gemeinsam erkunden.
Liebe Grüße
Christopher
Mit dem Format „Die SynergisTen“ wird ein neuer Ansatz erprobt, um den Beitrag kommunaler, zivilgesellschaftlicher oder unternehmerischer Akteure zur so...
Hey Christopher,
vielleicht passt unser Projekt Stadt.Land.Klima! in das Anforderungsprofil.
https://www.reflecta.network/organisationen/stadt-land-klima
Willst Du mehr über uns wissen? https://www.stadt-land-klima.de/ueber-uns
Im Juni wurden wir mit dem Bewährt-vor-Ort-Siegel für kommunale Innovation auf dem Deutschen Kommunalkongress ausgezeichnet.
Viele Grüße Christhard »Otto«
Hi, vielen Dank für die Rückmeldung. Das was ich beim ersten Lesen gesehen habe, könnte sehr gut passen. Wollen wir einmal dazu kurz sprechen? :)
Könnt ihr Hilfsorganisationen empfehlen, die besonders effektiv in Deutschland wirken?
Ein Freund von mir möchte die Erlöse seines Buches an eine Hilfsorganisation spenden, die in Deutschland wirkt und besonders effektiv mit dem Geld Wirkung erzielt. Dieser Ansatz ist als "Effektiver Altruismus" bekannt: https://de.wikipedia.org/wiki/Effektiver_Altruismus
Kann mir dazu jemand Organisationen nennen oder jemanden, den/die ich fragen könnte?
https://de.wikipedia.org/wiki/Effektiver_Altruismus
Zum Thema Effektiver Altruismus allgemein kann ich Thomas Metzinger empfehlen. Der war mein Prof in Mainz und ist nicht unbekannt, aber auch -zumindest damals- durchaus zugänglich für Anfragen.
https://www.philosophie.fb05.uni-mainz.de/arbeitsbereiche/theoretische/thmetzinger/
Direkt an sie spenden könnte dein Freund auch: https://www.effektiveraltruismus.de/bibliothek/effektiv-spenden
Sie selbst haben auch eine Liste von Empfehlungen: https://www.effektiv-spenden.org/top-organisationen-klimaschutz/
Wow, danke Daniela Mahr für den hilfreichen Input 🙏 Schaue ich mir alles an 👍
Hallo Manuel,
das mit dem effektiven Spenden ist nicht so einfach, denn viele Themen können nicht effektiv gelöst werden. Das weiß auch Give well, die Organisation, die Organisationen auf effektiven Altruismus prüft, hat deswegen keine großen Hilfswerke zertifiziert. Sebastian Schwiecker von effektiv-spenden.org wäre da Dein Ansprechpartner. Aktuell gibt es leider keine einzige deutsche Organisation, die zertifiziert ist.
Ich würde Dir empfehlen lieber nach Organisationen zu suchen, die Du oder Dein Freund kennen und mit denen darüber sprechen, wie Ihre Hilfe wirkt und mir ein eigenes Bild machen. mehr zum effektiven Altruismus findest Du auch im kostenfreien Archiv des Fundraising-Magazins
Viele Grüße
Matthias
Vielen lieben Dank für all eure hilfreichen Links und Informationen. Großartig!!! Ich habe das nun alles an meinen Freund weitergeleitet.
Ihr seid groooßartig 🤗
Wir suchen Gründungsinteressierte U30!
Moin! Aktuell schreiben wir wieder unser kostenloses einjähriges Gründungsprogramm, den Next.Gen Inkubator, aus!
In unserem einjährigen Programm lernt man alles, was man zur Entwicklung eines Social Startups braucht. Man erhält das Komplettpaket aus betriebswirtschaftlichem Know-How, Gründungskompetenzen, einem kostenlosen Arbeitsplatz mit Elphi-Blick in Hamburg und Zugang zu einem großen Netzwerk. Im Inkubator-Programm verwandelt jede:r seine gute Idee in ein zukunftswirksames Unternehmen! Als gemeinnützige Stiftung sind alle unsere Angebote komplett kostenfrei und wir übernehmen keinerlei Anteile oder so :D
Die Ausschreibung ist ab sofort geöffnet und geht bis zum 31. Juli 2025! Hier suchen wir junge Changemaker:innen, die dabei sein wollen!
Habt ihr Ideen, für wen das in euerem Netzwerk spannend sein könnte, oder wen wir hier noch anschreiben könnten?
Falls ihr selbst etwas Teilen wollt, dann ist hier unser Media Kit: https://shorturl.at/GAEXE
Hier gibt es mehr Infos zum Programm: https://koerber-starthub.de/inkubator-programm/
Danke für Support in alle Richtungen!
@Romana, wir haben noch dieses Angebot in petto: https://koerber-stiftung.de/projekte/zugabe-preis/ :) Vielleicht ist das eine stimmige Inspiration
Werter Cornelius,
danke. Das ist ein Beispiel derer es meines Erachtens sehr viel mehr geben sollte, und zwar für alle Menschen, die keine oder kaum eine Chance am Arbeitsmarkt haben.
Doch immerhin... ein hoffentlich Anfang.
Ciao,
Romana
Moin @Romana,
mit diesem Angebot wollen wir ganz spezifisch das Gründertum unter jungen Menschen fördern, da wir hier eine Lücke sehen, die wir füllen möchten. Da jedes Angebot idealerweise eine Zielgruppe hat, haben wir unsere wie beschrieben festgelegt, um junge Perspektiven nach der Schule fit für die Gründerwelt zu machen.
Werter Cornelius,
weshalb richtet sich Euer Angebot beschränkend auf Menschen unter 30 Jahren Lebenserfahrung?
Persönlich wünschte ich mir Gründungsteams, die diverser sind, z.B. zusammen mit Arbeitslosen / Wohnungslosen, Behinderten, Menschen die ans Haus gebunden sind, Geflüchtetet, Analphabet:innen, Senior:innen....
Unverständlich ist mir, dass man scheinbar für die Politik nicht alt genug sein kann, indes Menschen teils wesentlich jünger, keine Chance mehr am Arbeitsmarkt haben.
Für mich läuft hier einiges schief, zumal überdies gerade ältere Gründer:innen zu radikaleren Innovationen neigen sollen: https://www.bfh.ch/de/aktuell/news/2023/radikale-innovationen-aeltere-unternehmensgruenderinnen/#:~:text=Martin%20Murmann%20vom%20Institut%20Innovation%20%26%20Strategic%20Entrepreneurship,die%20%C3%A4lteren%20Unternehmensgr%C3%BCnder%2Ainnen%20mit%20finanziellen%20Ressourcen%20und%20F%C3%BChrungserfahrung.
Außerdem mit dem demografischen Wandel wird es immer mehr Senior:innen geben, die teils noch arbeiten wollen oder auch arbeiten müssen.
Ich wünschte mir mehr diverse Gründungsangebote.
Es tut mir leid, dass ich nicht behilflich sein kann, doch für mich stimmt der Ansatz nicht, sich nur an bestimmte Gruppen zu wenden.
Mit innovativem Gruß,
Romana
Mini Sustainability Report
Hey ihr Lieben,
für eine Kundin und möglicherweise auch für zukünftige Kooperationen, bin ich auf der Suche nach einer Grafiker:in (und Texter:in) für einen Mini-Nachhaltigkeitsbericht. Es geht vorrangig darum auf einem Sheet zusammenzufassen, wie der aktuelle Stand des Unternehmens ist und es anschaulich zu präsentieren. Die Daten und Fakten liegen vor.
Fokus liegt bei diesem Projekt auf dem grafischen Aspekt. Um wirklich alles auf den Punkt zu bringen, wären wir auch offen zusätzlich mit einer Texter:in zusammenzuarbeiten. In jedem Fall, ist Nachhaltigkeitserfahrung ein Muss. Vielleicht gibt es unter euch jemensch, der:die diese Dinge vereint oder ein kleines Team, die auf das Projekt Lust hätten.
Ich freue mich über jeden Kontakt oder das Teilen in eurem Netzwerk.
Vielen lieben Dank und alles Liebe,
Chiara
Liebe Dank für deine Nachricht Sabine! Wir haben jemensch gefunden für dieses Projekt! Ich merke mich euch aber sehr gerne vor.
Alles Liebe,
Chiara
Super, Glückwunsch zum erfolgreichen Matching und viel Erfolg!
Hallo Chiara,
ich habe dir eine Nachricht diesbezüglich gesendet!
Herzlichst
Angela
danke dir!
Hallo Chiara Mayer ,
aus eigener Erfahrung kann ich dir da Das Gute Ruft - Stephie und Philipp - empfehlen. Die können das richtig gut. :)
Viele Grüße,
Christian
danke dir!
Netzwerker*innen gesucht!
Liebe Aktive,
stellt Euch vor, unser heutiges Gesellschaftssystem wäre wie ein großes, in die Jahre gekommenes Mosaik. Viele seiner Steine passen nicht mehr zueinander, einige haben sich ganz gelöst, und andere tragen Risse. Soll die sozial-ökologische Transformation gelingen, braucht es mehr als das bloße Ersetzen alter Steinchen. Es braucht eine gemeinsame Vision, wie aus den vorhandenen Stücken – ergänzt durch neue, innovative Elemente – ein zeitgemäßes, vielseitiges und transformationsermutigendes Mosaik entsteht.
Mit den „Synergisten“ arbeiten wir genau an diesem neuen Bild: Wir entwickeln einen Ansatz zur Förderung sozialer Innovationen in Kommunen, um Projekte sichtbar zu machen, die bereits heute an den entscheidenden Stellen ansetzen und das Fundament für einen gesellschaftlichen Wandel legen – ganz im Sinne von mehr Kooperation und gemeinsamer Verantwortung statt Konkurrenz und Wettbewerb.
Möchtest Du Teil dieser Bewegung werden? Dann freuen wir uns, wenn Du dabei bist!
Mehr Informationen zum Scouting und dem Projekt findest Du in dem Flyer zum Scouting und der Projektbeschreibung. Für Fragen und weitere Informationen stehen
wir Euch gerne zur Verfügung. Schickt gerne eine E-Mail an: [email protected]
Viele Grüße aus Berlin!
Kannst du helfen?
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