Wissensaustausch

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Puevfgvna Eram
stellt eine Frage · vor 3 Monaten

Wer hilft uns, die richtigen Fördermittel für ein Projekt zu finden, das Teilhabe neu definieren kann?

Wir entwickeln mit InkluCity eine digitale Infrastruktur, die Informationen zur Barrierefreiheit von Orten, Wegen, Gebäuden und Verkehrsmitteln zusammenführt, prüft und individuell nutzbar macht. Der Name lautet „InkluCity”.

Unser Ziel: Menschen mit Mobilitäts-, Seh- oder Höreinschränkungen sollen verlässlich erfahren, ob sie ihr Ziel erreichen können, wie sie dorthin gelangen und ob sie es entsprechend ihren persönlichen Anforderungen tatsächlich nutzen können. Auch Senior, Pflegekräfte, Familien mit Kinderwagen und vorübergehend eingeschränkte Menschen werden davon profitieren.

Für den nächsten Schritt suchen wir eine(n) Unterstützer:in mit Erfahrung im Bereich Fördermittel. Es geht um…

• die Identifizierung passender Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und EU-Ebene,

• die Bewertung der tatsächlichen Eignung und Fördervoraussetzungen,

• die Erstellung einer Fördermittelstrategie für die verschiedenen Entwicklungsphasen von InkluCity,

• die Begleitung bei der Vorbereitung geeigneter Anträge.

Wichtig ist uns vollständige Offenheit: Diese Unterstützung kann im Moment nur ehrenamtlich sein. Wir können derzeit (noch) keine Vergütung anbieten. Gesucht ist daher eine(n) Unterstützer:in, der/die an die gesellschaftliche Bedeutung von InkluCity glaubt und seine Erfahrung einbringen möchte.

Wer kennt sich in der deutschen oder europäischen Förderlandschaft aus – oder kennt jemanden, für den InkluCity genau das richtige Projekt sein könnte?

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Svrgr Oehax
stellt eine Frage · vor mehr als einem Jahr

Gesucht: Menschen in Kontakt zum Thema Nachfolge für Austausch/Interviews

Moin! Das Thema Nachfolge ist eine komplexe Herausforderung, zu der ich gerne Perspektiven hören möchte! 

Falls du selbst mit dem Thema zu tun (hattest) oder jemandes kennst, freue ich mich über eine Nachricht, das Vernetzen, oder direkt ein Video-Call dazu (https://cal.com/fietebrunk/nachfolge). Und zwar höre ich gern von sowohl der Seite der Übergabe, der Übernahme, oder der Beratung. Oder solche, die von Außen zugucken, wie es oft beim Familienunternehmen der Fall ist... Ob kurz davor, mitten drin, noch mit großem Frust am Suchen, oder gescheitert/erfolgreich hinter sich gebracht. 

Wozu das ganze? Ich sehe es als riesige Change, tiefgreifende Transformation voranzubringen und möchte diese Prozesse begleiten. Dazu gehören auch die Konfliktfelder, die sich durch Nachfolge öffnen (insbesondere Familienunternehmen haben dazu das Potential). Aber auch das gute Verabschieden und die Übergänge für die, die abgeben (was mache ich jetzt mit meinem Leben, wie lasse ich gut los?); und die Übergänge, Ideen-Umsetzung und Tatendrang für die, die übernehmen. Last but not least gibt es eine Belegschaft, die ja alles doch irgendwie mitbekommt. 

Für mich ist es eine Change für mehr Regeneration, Menschenwürde, Zukunftsfähigkeit, eigenverantwortliches Arbeiten, Führung neu Denken, Prozesse verbessern...

Aber zuerst geht es mir darum, von Betroffenen zu hören und mehr zu verstehen! :)

Interview Unternehmensnachfolge | Fiete Brunk | Cal.com

Interview Unternehmensnachfolge

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Ebanyq Qrpxreg
stellt eine Frage · vor etwa 5 Jahren
Gnawn Uhccregm · vor etwa 5 Jahren
Durch Autor:in als beste Antwort markiert

Hallo Ronald, magst du erklären, welche Ziele du mit der HomeSchoolingBox verfolgen möchtest? Wie / wann soll sie zum Einsatz kommen?

Ebanyq Qrpxreg · vor etwa 5 Jahren

Liebe Tanja, 

hiermit lassen sich mehrere Ziele zugleich verfolgen, aber ich bin da grundsätzlich offen. Beispiele für Ziele sind:

  0) Lernen als Schatz "verpacken" als eine Kernbotschaft, 

  1) Spielerisch/entdeckend/neugierig lernen lassen, 

  2) einmal mehr Stärken der Kinder erkunden, 

  3) Kreativität und analytisches Denken (in gestaltbaren     
       Stufen insbesondre auch die MINT-Fächer) in den Fokus
       nehmen, 

  4) Eltern "anfassbar" den Zugang zum Home Schooling
       ermöglichen und stehen hier dann auch in der Pflicht als
       letztlich für die Bildung ihrer Kinder verantwortliche
       Vorbilder, Entscheider und Unterstützer. 

   5) Die Bedeutung von Haptik für Bildung verdeutlichen.

   5) ... 

Die Inhalte der Box könnten alle paar Wochen gem. Lehr-/Lernplan ausgetauscht werden. Bei diesem Austausch stimmen sich dann auch Eltern, Lehrer  und (ggf. je nach Alter) auch die Kinder miteinander ab.

Was denkst Du über diese Ziele? Würdest Du welche ergänzen?

Herzliche Grüße
Ronald

 

Avyf Tvrfra · vor etwa 5 Jahren

Aus der Eltern-Brille: 

Schöne Idee, allerdings für die Herausforderungen und Probleme die uns im letzten Jahr im Bereich Corona "Home Schooling" begegnet sind überhaupt nicht von Relevanz. 

Und STEM/Tinker-Boxen o.ä. gab es zumindest bei uns schon vorher als Möglichkeit für ein gemeinsames Erforschen. Aber vielleicht gibst du uns etwas mehr Informationen was der Sinn dieser Box ist und wie sich das mit dem Thema Home Schooling verbindet?

Ebanyq Qrpxreg · vor etwa 5 Jahren

Hallo Nils, im bestehenden "System" kann ich das sehr verstehen. Ich wünsche mir ein System, indem Eltern dies so nicht mehr sagen müssen. Wie müsste Bildung Deiner Meinung nach aussehen in diesem neuen System? Herzliche Grüße, Ronald

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Hgn Mrgrx
stellt eine Frage · vor mehr als einem Jahr

Netzwerker*innen gesucht!

Liebe Aktive,

stellt Euch vor, unser heutiges Gesellschaftssystem wäre wie ein großes, in die Jahre gekommenes Mosaik. Viele seiner Steine passen nicht mehr zueinander, einige haben sich ganz gelöst, und andere tragen Risse. Soll die sozial-ökologische Transformation gelingen, braucht es mehr als das bloße Ersetzen alter Steinchen. Es braucht eine gemeinsame Vision, wie aus den vorhandenen Stücken – ergänzt durch neue, innovative Elemente – ein zeitgemäßes, vielseitiges und transformationsermutigendes Mosaik entsteht.

Mit den „Synergisten“ arbeiten wir genau an diesem neuen Bild: Wir entwickeln einen Ansatz zur Förderung sozialer Innovationen in Kommunen, um Projekte sichtbar zu machen, die bereits heute an den entscheidenden Stellen ansetzen und das Fundament für einen gesellschaftlichen Wandel legen – ganz im Sinne von mehr Kooperation und gemeinsamer Verantwortung statt Konkurrenz und Wettbewerb.

Möchtest Du Teil dieser Bewegung werden? Dann freuen wir uns, wenn Du dabei bist!

Mehr Informationen zum Scouting und dem Projekt findest Du in dem Flyer zum Scouting und der Projektbeschreibung. Für Fragen und weitere Informationen stehen wir Euch gerne zur Verfügung. Schickt gerne eine E-Mail an: [email protected]

Viele Grüße aus Berlin!


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Fnovar Züyyre
stellt eine Frage · vor fast 5 Jahren

Wie wollen wir im Alter leben? Senioren und Kinder Zusammen

Ich habe schon länger den Gedanken, wie schön es wäre Senioren und Kinder zusammenzubringen.
Fitte Senioren und Kinder ohne Eltern, die gemeinsam leben. Auf dem Land, mit Tieren und Möglichkeit für Handwerk und Co.

Ich denke das könnte hervorragend passen... 

Ich bin Kommunikationswirtin und CSR Managerin und weiß wie man organisiert, Businesspläne erstellt, Marketing macht, Wirtschaft und Soziales verbindet, etc

Jedoch habe ich von der Thematik Senioren/Kinder/Pädagogik wenig Ahnung.

Habt ihr Feedback für mich wie Ihr die Idee findet und gibt es ggf sogar jemanden der sowas schon kennt, gemacht hat oder auch machen möchte? 

Freue mich auf Eure Nachrichten!

Danke, Sabine

Thema: Familie
Puevfgbcure Fpuzvqubsre · vor fast 5 Jahren

Klingt super. Inhaltlich kann ich zum Thema Kinder nicht wirklich was beitragen. Wenn es in dem Projekt um Gemeinschaftsräume, vor allem um Coworking geht, dann gerne wieder melden (bin seit 2009 im Thema Coworking). Wir sind bei uns im Ort in der Ideenphase für ein Projekt zum gemeinsamen Wohnen und Arbeiten, offen mit zum Beispiel Fahrradwerkstatt und weiteren Ideen. Das wird aber noch etwas dauern, bis wir da weiterkommen.

Die Frage von Sabine beantworten...
Qe. Fgrsnavr Fpuöyre
stellt eine Frage · vor mehr als 3 Jahren

Tipp: Kennt ihr schon "The Week"?

Vielleicht gehört ihr ja zu den Leuten, die gerne Events organisieren, und im Freundes- und Familienkreis ohnehin immer wieder die Diskussion auf den Klimawandel bringen?

Dann ist vielleicht dieses kostenlose Angebot etwas für euch:

https://www.theweek.ooo/

Die Idee: Man findet sich in einer Gruppe von Menschen zusammen (online oder offline möglich), verabredet 3 Termine um je 1 Stunde Doku zu schauen und dann mindestens 30 Minuten über den Inhalt und Lösungsmöglichkeiten zu sprechen.

Ich hab's gerade erst von einer Freundin gehört, wir werden das wohl mal ausprobieren. Hat jemand von euch das schon gemacht und mag seine/ihre Erfahrungen teilen?

Viele Grüße,
Stefanie

Disclaimer: Ich kenne weder die Gründer noch die Inhalte, fand nur, dass es spannend klang und würde es hier gern diskutieren, teilen und von euren Erfahrungen damit hören.

The Week | Home

The environment is breaking down and the climate is changing rapidly. The Week is a group experience to help us see what’s coming and what we can do abo...

Nagnerf Ervfxl · vor mehr als 3 Jahren

Moin, Frederick Laloux hat das Buch Reinventing Organisations geschrieben. Vielleicht ist das der einen oder anderen bekannt. :-) Wir haben im IDG Hub Hamburg Im Februar gemeinsam The Week geschaut und es ist ein gutes Format Menschen, die nach Handlungsmöglichkeiten suchen dem Klimachaos zu begegnen, Möglichkeiten an die Hand zu geben. Es gibt die Filme jetzt auch mit deutschen Untertiteln. 

Ich kann sehr empfehlen die Videos in einer Gruppe anzuschauen. Menschen, die sich mit dem Thema Klimachaos schon vertieft auseinandergesetzt haben, sollten allerdings nicht zu viel erwarten. :-) "Systeme", die zu dem Klimachoas geführt oder sie verstärkt haben, wie Kapitalismus, Patriarchat etc. werden nicht in Frage gestellt. Aber es ist eine gute Zusammenfassung. 

Xngwn Xerzyvat · vor mehr als 3 Jahren

Hallo Stefanie, ich habe u.a. mit dem The People Network bereits 4 Runden von The Week gehostet, die ersten 3 Runden mit den Prototypen, die 4. Runde mit den finalen Filmen. Sehr bewegend und inspirierend, zumal sich daraus immer wieder neue Kreise ergeben. 

Sehr gern können wir uns dazu austauschen. Herzlich grüßt, Katja

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Znegva Tybttre
stellt eine Frage · vor 12 Monaten

Mehr Wirkung für eure Startups und Projekte – Einladung zum ImpactTools-Test

Hallo,
ich baue gerade ImpactTools auf – ein Baukastensystem für Sozialunternehmer, Zukunftsgestalter und Neugestalter.

Wenn du Lust hast, mit zu denken, mit zu testen oder eigene Tools bei zu steuern, dann lass uns vernetzen. Ich suche keine Helfer – ich suche Mitgestalter.

Links:

👉 Teilnehmen als Beta-Tester
https://lnkd.in/gEkrEAGK

👉 weitere Details zu ImpactTools:
https://lnkd.in/gqD7Zb_z

👉 eigene Tools und Prompts beisteuern:
https://www.notion.so/Dashboard-ImpactTools-nur-kommentieren-27ababca996280a68746df0440f1bd63

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Die Frage von Martin beantworten...
Wbunaan Encbyqre
stellt eine Frage · vor mehr als 2 Jahren

Projektentwicklung für gemeinschaftliche Projekte

Hallo ihr Lieben,

ich weiß leider nicht genau, wo ich mich einsortieren soll. Leider finde ich auch hier auf reflecta kaum Leute, die wirklich zu meiner "business-idee" passen und ich finde auch nicht direkt den richtigen Ort um die Idee zu kommunizieren, daher dachte ich ich schreibe es mal hier rein ;)

Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit dem Thema Gemeinschaft und komme immer mehr zum Konsens, dass ein Leben in Gemeinschaft für viele Menschen eine sehr wertvolle Lebensweise darstellt. Gemeinsam die Kinderbetreeung übernehmen, ein großes „Office“ teilen, gemeinsam Kochen, Gemüse anbauen, Sport machen, den Pool oder Autos teilen oder was eben die jeweilige Gemeinschaft wünscht.

Ich bin Architektin und bringe die Skills mit, um den entsprechenden Wohnraum zu finden und zu beplanen. Zudem habe ich Spaß daran, Workshops zu entwerfen um herauszufinden, ob man für eine Gemeinschaft bereit ist, gemeinsam „Regeln“ aufzusetzen und die Bedürfnisse der Gemeinschaft spielerisch herauszufinden.

Was ich nicht kann, ist mich zu vermarkten, Finanzen zu planen und brauche auch grundsätzlich Jemanden der einfach mehr „Power“ reinbringt. Ich bin sicherlich eine Frau der Tat, habe aber auch eine kleine Tochter 😉 aber ich bin einfach gerne die Nummer zwei und suche jemanden, der dieser Idee etwas Leben einhaucht.

 

Wenn du eine Idee hast, wo ich mich umsehen sollte, jemanden kennst oder am Besten natürlich dich selbst angesprochen fühlst, freue ich mich sehr über eine Nachricht 😊

Liebe Grüße
Johanna

Envx-Zvpunry Zrvafunhfra · vor mehr als 2 Jahren

Liebe Johanna, das klingt spannend und könnte womöglich in die Richtung Co-Housing, Sharing, Immovielien, Mehr-Als-Wohnen etc. gehen? Vielelicht bieten die die folgenden Seiten Anregungen? Hier https://www.netzwerk-immovielien.de/; https://www.wohnbund.de/; https://verein.fgw-ev.de/ oder auch https://www.syndikat.org/. In München ist bisher die Wagnis eG sehr positiv aufgefallen, selbst bei uns in Köln: https://www.wagnis.org/. Zudem gebt es ein Wohnprojekte Portal der Stiftung trias: https://www.wohnprojekte-portal.de/ - vielleicht gibt es auch da etwas für Dich an Anregungen? In Köln bietet z.B. auch die MitStadtZentrale viel Input und Anregungen: https://mitstadtzentrale.de/. Vielelicht aber gibt es auch hier Anregungen: https://coworkland.de/de/spaces.

Viel Erfolg! Und solidarische Grüße Raik

Fhfnaar Crgel · vor mehr als 2 Jahren

Liebe Johanna,

ich selbst bin ehemalige Architektin und beschäftige mich seit 2010 unter Architektur im Dialog / PIER F Zukunftshafen www.pier-f.de mit dem Thema nachhaltige Baukultur. Wir bieten da unterschiedlichste Formate an. Ausserdem haben wir einen kleinen Verein von praktizierenden Architekten und wollen gemeinsam Projekte (Rettung alte Textilfabrik, Obdachlosen Tinys) voranbringen. Wo bist du denn beheimatet?

Lieben Gruss aus Frankfurt am Main

Susanne

Ebznan Fpunvyr · vor mehr als 2 Jahren

Hi Johanna,

leider habe ich auch keine Adressen für Dich. Allerdings weitere Ideen wie z.B.

Seniorenheim mit Tierheim zu verbinden, sprich wer ins Altersheim muss, kann seine / ihre tierische Begleitung mitnehmen. Wer kein Tier hatte, kann dennoch mit Tieren spielen, nach Möglichkeit Gassi gehen. 

Ich sehe das als Win-Win-Situation für Tier und Mensch, die durch Tiere wieder mehr ins Leben zurückkommen, da sie sich auch zurück erinnern wieder können. Das würde unterm Strich auch die Pflege und Pflegekosten vereinfachen können.

Es wäre eine Möglichkeit mal bei Seniorenheimen anzurufen ob da Interesse besteht. Wie die Unterbringung von Tieren gehandhabt werden könnte? Wenn nicht im Seniorenheim, dann vielleicht in mobilen, solarbetriebenen Tiercontainern.

Wo bist Du denn? Es gibt doch diverse Coops, wo Du Dich engagieren könntest, z.B. mit Zusatzangeboten?

Was ich z.B. toll fände zum Thema Aussterben der Innenstädte, ein Upcycling-Kaufhaus. Hier sehe ich den Gewinn in der Ressourcenschonung und Ressourcenrückgewinnung als auch Menschen die Möglichkeit zu geben, sich ein finanzielles weiteres Standbein aufzubauen oder für Arbeitsuchende / Obdachlose wieder etwas hinzuzuverdienen bzw. Menschen können  ihnen lieb gewesenen Dingen ein  zweites Leben einhauchen. Ich habe das sogar schon ziemlich genau ausgearbeitet. Doch ich bin auch keine Rampensau. Sprich in der Regie im Hinter- und Untergrund fühle ich mich am wohlsten. :-)

Teile mir doch bitte mit, wo Du wohnst. Eine Option sehe ich auch in Bürgerschaftsprojekten, die teils auch gefördert werden, z.B. Green City e.V. - Mehr Umweltschutz für München. Da könntest Du dann Deine Ideen vorstellen. Und vielleicht gibt es das Eine oder Andere auch schon, z.B. Stadtbeete...


Da ich ja immer zuviel schreibe, will ich mal lieber an der Stelle stoppen.


Ich freue mich, dass Du was machen magst, und ich wünsche Dir, dass Du für Dich das Passende bald findest.


Salve,

Romana

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Pbearyvhf Trfvat
stellt eine Frage · vor mehr als einem Jahr

Wir suchen Gründungsinteressierte U30!

Moin! Aktuell schreiben wir wieder unser kostenloses einjähriges Gründungsprogramm, den Next.Gen Inkubator, aus! 

In unserem einjährigen Programm lernt man alles, was man zur Entwicklung eines Social Startups braucht. Man erhält das Komplettpaket aus betriebswirtschaftlichem Know-How, Gründungskompetenzen, einem kostenlosen Arbeitsplatz mit Elphi-Blick in Hamburg und Zugang zu einem großen Netzwerk. Im Inkubator-Programm verwandelt jede:r seine gute Idee in ein zukunftswirksames Unternehmen! Als gemeinnützige Stiftung sind alle unsere Angebote komplett kostenfrei und wir übernehmen keinerlei Anteile oder so :D

Die Ausschreibung ist ab sofort geöffnet und geht bis zum 31. Juli 2025! Hier suchen wir junge Changemaker:innen, die dabei sein wollen!

Habt ihr Ideen, für wen das in euerem Netzwerk spannend sein könnte, oder wen wir hier noch anschreiben könnten? 

Falls ihr selbst etwas Teilen wollt, dann ist hier unser Media Kit: https://shorturl.at/GAEXE

Hier gibt es mehr Infos zum Programm:  https://koerber-starthub.de/inkubator-programm/

Danke für Support in alle Richtungen!

Melde dich an, um alle Inhalte zu sehen. Profil erstellen
Pbearyvhf Trfvat · vor mehr als einem Jahr

@Romana, wir haben noch dieses Angebot in petto: https://koerber-stiftung.de/projekte/zugabe-preis/ :) Vielleicht ist das eine stimmige Inspiration

Ebznan Fpunvyr · vor mehr als einem Jahr

Werter Cornelius,

danke. Das ist ein Beispiel derer es meines Erachtens sehr viel mehr geben sollte, und zwar für alle Menschen, die keine oder kaum eine Chance am Arbeitsmarkt haben.

Doch immerhin... ein hoffentlich Anfang.

Ciao,

Romana 

Pbearyvhf Trfvat · vor mehr als einem Jahr

Moin @Romana,

mit diesem Angebot wollen wir ganz spezifisch das Gründertum unter jungen Menschen fördern, da wir hier eine Lücke sehen, die wir füllen möchten. Da jedes Angebot idealerweise eine Zielgruppe hat, haben wir unsere wie beschrieben festgelegt, um junge Perspektiven nach der Schule fit für die Gründerwelt zu machen.

Ebznan Fpunvyr · vor mehr als einem Jahr

Werter  Cornelius,

weshalb richtet sich Euer Angebot beschränkend auf Menschen unter 30 Jahren Lebenserfahrung?

Persönlich wünschte ich mir Gründungsteams, die diverser sind, z.B. zusammen mit Arbeitslosen / Wohnungslosen, Behinderten, Menschen die ans Haus gebunden sind, Geflüchtetet, Analphabet:innen, Senior:innen....

Unverständlich ist mir, dass man scheinbar für die Politik nicht alt genug sein kann, indes Menschen teils wesentlich jünger, keine Chance mehr am Arbeitsmarkt haben. 

Für mich läuft hier einiges schief, zumal überdies gerade ältere Gründer:innen zu radikaleren Innovationen neigen sollen: https://www.bfh.ch/de/aktuell/news/2023/radikale-innovationen-aeltere-unternehmensgruenderinnen/#:~:text=Martin%20Murmann%20vom%20Institut%20Innovation%20%26%20Strategic%20Entrepreneurship,die%20%C3%A4lteren%20Unternehmensgr%C3%BCnder%2Ainnen%20mit%20finanziellen%20Ressourcen%20und%20F%C3%BChrungserfahrung. 


Außerdem mit dem demografischen Wandel wird es immer mehr Senior:innen geben, die teils noch arbeiten wollen oder auch arbeiten müssen. 


Ich wünschte mir mehr diverse Gründungsangebote.


Es tut mir leid, dass ich nicht behilflich sein kann, doch für mich stimmt der Ansatz nicht, sich nur an bestimmte Gruppen zu wenden.


Mit innovativem Gruß,

Romana

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Qe. Fgrsnavr Fpuöyre
stellt eine Frage · vor mehr als 2 Jahren

Für wen könnte dieses Angebot interessant sein? Mentale:r Ersthelfer:in werden (ggf. kostenlos)

Ich möchte gerne dieses Workshop/Seminarangebot bekannter machen - vor allem, da wir in jedem Kurs einen gratis Platz für Menschen aus Non-Profit-Organisationen anbieten. Und weil ich denke, gerade im sozialen und nachhaltigen Bereich ist mentale Gesundheit sehr wichtig (Stichwort Interessierte Selbstgefährdung und Burnout).

Nun würde mich über eure Ideen freuen, wie und wo ich das Angebot teilen kann, damit es auch die richtigen Menschen erreicht. 

Mentaler Ersthelfender werden (ggf. kostenlos)

Werde jetzt Mentale:r Ersthelfer:in! Mentale Ersthelfer:innen, das sind Menschen die Kolleg:innen, Freund:innen, Nachbarn und Familienmitglieder unterstützen, wenn diese aus dem seelischen oder mentalen Gleichgewicht geraten. Sie erkennen, wann Hilfe nötig ist, können einfühlsam Gespräche führen und professionelle Hilfe vermitteln.

Kursinhalte :

  • Erkennen von Warnzeichen und Symptomen verschiedener psychischer Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen oder Suchterkrankungen.
  • Angemessene Krisenintervention: Techniken für Akutsituationen, auch bei Suizidgedanken.
  • Kenntnisse über Ressourcen und Hilfsangebote im Bereich der psychischen Gesundheit
  • Eigene psychische Gesundheit stärken und Erlernen von Selbstfürsorge (bei uns lernst du auch Strategien zur Stressbewältigung und Achtsamkeit).
  • Psychische Gesundheit im betrieblichen Kontext (bspw. Sensibilisierung für das Thema im Unternehmen, Organisation von Aktionstagen, Integration des Themas mentale Gesundheit in bestehende Prozesse, GB Psyche, Vernetzung…).
  • Gemeinsamens Online-Lernen in der Gruppe und live

Und das beste: Für Non-Profit-Organisationen aus dem Nachhaltigkeitsbereich reservieren wir in jedem Kurs einen kostenfreien Platz. Schreib uns dazu einfach eine eMail an [email protected]!

Link zu weiterführenden Informationen https://mentaler-ersthelfer.de/
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Gelöschtes Mitglied · vor mehr als 2 Jahren

Cooles Angebot, reine interessensfrage: Ihr arbeitet aber nicht mit dem Zentrum für seelische Gesundheit aus Mannheim zusammen oder? Die hatten meines Wissens den Bogen zu den anderen internationalen Seminarangeboten geschlagen und bieten diese Kurse bereits seit mehreren Jahren an.

Qe. Fgrsnavr Fpuöyre · vor mehr als 2 Jahren

Hallo, nein, wir haben ein eigenes Angebot entwickelt, dass sich stärker auf den betrieblichen Kontext bezieht. viele Grüße

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Ireran Jüefvt
stellt eine Frage · vor mehr als einem Jahr

Inklusion digital - eure Netzwerke und Hilfe sind gefragt

Es ist leider so, dass wir mit unserer kleinen gemeinnützigen Firma Volontoolo gUG (ein ehem. Schul-Projekt) quasi kurz vor Absturz stehen. 

Wg des Digitalisierungsthemas tun sich alle Stiftungen mit Unterstützung sehr schwer. Die leben noch im letzten Jahrzehnt🙈. 

Bitte teilt gern den Crowdfunding Gofundme-Spendenlink an vllt zum Thema passende Bekannte oder überhaupt gemeinnützig Interessierte 🙏🤩. Jede Spende hilft, um unserer erstes Spendenziel von 9.000€ zu erreichen! https://www.gofundme.com/f/inklusion-digital-wir-brauchen-eure-hilfe?utm_campaign=natman_sharesheet_dash&utm_medium=customer&utm_source=copy_link&attribution_id=sl:4d3fa74f-da8b-401b-aa9f-5d3d00ab32c3 Vielen lieben Dank🍀🥰🙏

Fundraiser by Verena Wuersig : Inklusion digital: Wir brauchen...

Hallo, wir sind die kleine gemeinnützige Volontoolo gUG in Wuppertal… Verena Wuersig needs your support for Inklusion digital: Wir brauchen eure...

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Puevfgbcure Fpuzvqubsre
stellt eine Frage · vor mehr als einem Jahr

Gesucht: Sozioökologische Projekte mit kommunaler Kooperation

Hallo. 

Ich suche Projekte, die sozioökologische Ziele haben und mit Kommunen zusammen arbeiten. 

Als Scout für das Projekt "Synergisten" bin ich auf der Suche nach Akteuren aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft oder Wirtschaft, die in Kooperation mit ihrer Kommune handeln und nachhaltige Ziele verfolgen, sei es in Bereichen wie Klimaschutz, soziale Teilhabe, Kreislaufwirtschaft, Bildung und Kultur, usw.

Diese Projekte suche ich für das Anerkennungsformat der "Synergisten" im Auftrag des Umwelt-Bundesamtes. Projektleitung hat das Nexusintistut in Berlin. Vorläufige Projektwebsite hier: https://nexusinstitut.de/synergisten/ 

Wie genau die Anerkennung aussehen wird, wird im weiteren Verlauf auch mit den Projekten noch besprochen. Es soll aber nicht einfach nur irgendein Preis verliehen werden, und auch nicht einfach nur eine Liste auf irgendeiner Website entstehen. 

Was es geben soll, ist wie geschrieben noch nicht ganz klar. Ein paar Services sind schon herausgearbeitet: 

  • Unterstützung bei der Fördermittelakquise und -abrechnung, 
  • Unterstützung bei der Gewinnung von Fachkräften, 
  • sektionsübergreifende Vernetzungsförderung, 
  • Beteiligungsverfahren (Organisation / Moderation). 

Es geht unter anderem um: 

  • Projekte die langfristig angelegt sind (keine punktuellen Projekte) 
  • mit stabilen Strukturen 
  • Projekte mit Austausch- und Lernbereitschaft, inkl. Ressourcen für die Pilotphase (ca. 5AT in einem Jahr) 
  • mit einer oder mehreren kommunalen Akteuren zusammenarbeitet ("mindestens ein Partner/eine Person aus der Kommunalpolitik oder -verwaltung ist aktiv in die Initiative eingebunden".) 
  • Die Projektansätze sollen übertragbar sein auf weitere Kontexte /Situationen (mögliche Breitenwirkung)
  • soziale und ökologische Gerechtigkeit spielt eine wichtige Rolle

Wenn ihr euer Projekt darin grundsätzlich wieder erkennt, dann meldet euch bei mir und wir reden darüber, ob euer Projekt zu den Synergisten passt. Ich glaube, das könnte große Vorteile bringen, wenn ihr in das Programm aufgenommen werdet. Vor allem, weil die Synergisten versuchen, andere Wege zu gehen. Lasst uns das gemeinsam erkunden. 

Liebe Grüße 
Christopher

Pilotdurchführung eines nicht wettstreit- und konkurrenzbasier...

Mit dem Format „Die SynergisTen“ wird ein neuer Ansatz erprobt, um den Beitrag kommunaler, zivilgesellschaftlicher oder unternehmerischer Akteure zur so...

Puevfguneq »Bggb« Ynaqtens · vor mehr als einem Jahr

Hey Christopher,

vielleicht passt unser Projekt Stadt.Land.Klima! in das Anforderungsprofil.

https://www.reflecta.network/organisationen/stadt-land-klima

Willst Du mehr über uns wissen? https://www.stadt-land-klima.de/ueber-uns

Im Juni wurden wir mit dem Bewährt-vor-Ort-Siegel für kommunale Innovation auf dem Deutschen Kommunalkongress ausgezeichnet.

Viele Grüße Christhard »Otto«

Puevfgbcure Fpuzvqubsre · vor mehr als einem Jahr

Hi, vielen Dank für die Rückmeldung. Das was ich beim ersten Lesen gesehen habe, könnte sehr gut passen. Wollen wir einmal dazu kurz sprechen? :)

Die Frage von Christopher beantworten...

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