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Snovna Troreg
stellt eine Frage · vor 6 Monaten

Wie berechne ich den ökologischen Fußabdruck eines Supermarkts?

Hallo zusammen,

auf Basis des Doughnuts von Kate Raworth wollen wir ein Modell entwickeln, um den planetaren Fußabdrucks unseres ersten WirMarkts (kooperativer, transparenter Supermarkt) zu berechnen.

Ich habe unsere ersten Gedanken mal angefügt.

Würdet ihr das auch so machen? Hat die eine oder der andere vielleicht Lust, sich bei uns zu dem Thema zu engagieren?

Nächste Schritte bei uns sind auch, die sozialen Impacts zu berechnen, denn die gehört beim Doughnut (und sowieso) auch dazu!

Schönen Gruß
Fabian

Xney-Urvam Xbpx · vor 6 Monaten

Hallo Adrian,

Die Frage stellt sich allen Unternehmen, die Produkte oder Dienstleistungen verkaufen. Über die haben sich schon viele Ökonomen Gedanken gemacht. Der Ökonom Christian Felber hat vor etlichen Jahren dazu die Idee mit der GemeinWohlÖkonomie (GWO) gehabt und zur Gemeinwohlzertifizierung der Unternehmen ein Verfahren entwickelt, in dem folgende Matrix umgestzt wird:

https://web.ecogood.org/de/unsere-arbeit/gemeinwohl-bilanz/gemeinwohl-matrix/

Für den Wert "Ökologische Nachhaltigkeit", in dem der Öko-Fußabdruck drin steckt, werden die 5 elementaren Firmenbereiche Lieferanten, Finanz, Mitarbeiter, Kunden und Umfeld Untersucht und mit einer Zahl bewrtet.

Wenn die gesamte Matrix bearbeitet wird, kommt insgesamt ein Score heraus, der den Beitrag zum Gemeinwohl beziffert. In ihm ist dann auch der ökologische Fussabdruck als einer von vielen enthalten.

Ich empfehle, das Rad nicht neu zu erfinden, sondern bei EcoGood nachzusehen, wie der Öko-Fußabdruck eines Unternehmens dort ermittelt wird.

Liebe Grüße

Die Frage von Fabian beantworten...
Fbawn Qrobenu Rvfryr
stellt eine Frage · vor 5 Monaten

Wer hat Interesse im Herbst 2021 unser Programm zu testen?

Weitere Infos folgen. Die Aktion: Mehr-Wert findet ihr bspw. hier: https://linktr.ee/aktionmehrwert 🌈

aktionmehrwert | Linktree

Linktree. Make your link do more.

Die Frage von Sonja Deborah beantworten...
Naqern Zöevxr
stellt eine Frage · vor 2 Monaten

Was ist ethischer Sales?

Liebe Community, was ist für Euch - als Kund*innen oder auch als Verkäufer*innen - ethischer Sales? Ethisches Verkaufen? Ethische Akquise?
Nach 20 Jahren Praxiserfahrung habe ich 7 Leitlinien zu diesem Thema entwickelt und in meinem Sales4Good Blog veröffentlicht. Mich interessiert Euer Feedback dazu, Eure guten aber auch Eure schlechten Erfahrungen und ob Ihr Euch hier wiederfindet.

Die 7 Leitlinien für ethischen Sales und ethische Akquise

Die sieben Leitlinien des ethischen Verkaufens und der ethischen Akquise. Wie kann ich verkaufen, ohne mein Gegenüber zu manipulieren?

Ehgu Unorezruy · vor 2 Monaten

Liebe Andrea, ja, ich finde mich hier wieder - was natürlich auch mit meinem Angebot im Kontext "Persönliches Wachstum" liegt. Sehr gute Übersicht über Knackpunkte!

Die Schwierigkeit besteht in meinem Geschäftsbereich darin, trotz der tatsächlichen Komplexität der Sache gleichzeitig im Online-Geschäft attraktiv zu wirken ohne falsche Versprechungen zu machen. Was ich mir wünschen würde, wäre der Zusammenhang von ethischem Verkaufen und einer anderen Art von Nutzenversprechen, das attraktiv ist und konvertiert.  

Naqern Zöevxr · vor 2 Monaten

Liebe Ruth, das ist die richtige Frage nach dem nächsten Schritt:  Wie stelle ich den ehrlichen Nutzen für meinen (potentiellen) Kunden heraus?

Nutzen ist immer etwas Individuelles. Ich erklär das kurz anhand der Klimananlage im Auto: diese kühlt (Merkmal) und macht, dass man nicht schwitzt (Vorteil). Der Nutzen hängt aber vom Auge des Betrachters ab: Ein Handelsvertreter sieht den Nutzen der Klimanlaga darin, dass er nicht verschwitzt (mit Ringen unter den Achseln) zum Kunden kommt, der Familienvater hingegen, dass er endlich ohne Stress (ohne quengelnde Kinder) in den Süden in den Urlaub fahren kann. Gleiches Merkmal (Klimanlage), gleicher Vorteil (Kühlt), aber zwei verschiedene Nutzen.  Und wenn man nun noch den anderen Vorteile der Klimaanlage dazunimmt (Wärmt im Winter), bekommen wir noch weitere Nutzen, je nach Betrachter. Ergo: es gibt kein generelles Nutzenversprechen, dieses muss individuell erarbeitet werden - Fleissarbeit. Du könntest anhand von echten (zu Not anonymisierten) Beispielen die Geschichten Deiner Kund*innen erzählen, was sie von Deiner Leistung hatten. Also Storytelling.

Hilft Dir das?

Oder vielleicht Online anhand eines Entscheidungs-Baums diese Stories dementsprechend anzeigen? Da ich kein ethischer Marketing-Experte sondern ethischer Sales-Experte bin, hätte ich gerne auch die Meinung von Sabine Harnau  dazu.

Fnovar Uneanh · vor etwa 2 Monaten

Hey Andrea, danke fürs Taggen! Ich stimme dir 100 % zu, was deine Beschreibung der Herangehensweise für das Nutzenversprechen angeht. In der Tat sehen wir am häufigsten enttäuschte Website-Besitzer*innen, wenn sie versuchen, alle Menschen mit einem einheitlichen Versprechen abzuholen.

Wir empfehlen dann verschiedene Ansätze — je nach Unternehmung:

1. Manchmal hilft es, eine kleinere Nische zu bedienen. Um beim Beispiel der Auto-Klimaanlage zu bleiben (auch wenn die wenig nachhaltig ist): Ist das Auto, in dem sie verbaut ist, eher eine Familienkutsche, ein Statussymbol oder ein Kleintransporter? Bzw. lohnt es sich, das Auto so darzustellen und damit einer kleineren Gruppe gerecht zu werden?

2. Vor allem bei Software-Unternehmen ist es oft sinnvoll, mehrere Unter-Seiten (Landing Pages) zu entwerfen, die jeweils nur eine Zielgruppe ansprechen. Zum Beispiel bei einer To-Do-Listen-Software eine Seite für Designer*innen, eine für Leute in der Buchhaltung, eine für Selbstständige, eine für Privatleute, eine für Wedding Planner... So kann man schön zielgerichtet die Nutzenversprechen darstellen, die zu der Zielgruppe passen. Idealerweise passt man dann auch jeweils den Rest des Marketingtrichters an, wie etwa E-Mails, Veranstaltungen usw.

3. In anderen Fällen ist tatsächlich eine Art Entscheidungshilfe am passendsten. Ein Quiz, eine Übersichtstabelle oder einfach zwei-drei Buttons auf der Homepage, die die Nutzenden zum richtigen Ort bringen.

In allen drei Fällen geht es aber darum, die Aussagen möglichst genau auf die Lesenden abzustimmen. Das geht nur mit Recherche, Recherche, Recherche... und die erleichtert wiederum das Sales-Gespräch (denn du gehst ins Gespräch mit dem Gefühl, dass ihr euch nicht mehr so ganz fremd seid).

Naqern Zöevxr · vor etwa einem Monat

Heute war ich mit Hanna zum Thema ethischer Sales im Gespräch. Das Video ist auf LinkedIn zu finden. Mal reinschauen? https://www.linkedin.com/video/live/urn:li:ugcPost:6841384705242333186/

Die Frage von Andrea beantworten...
Qe. Wraal Zrlre
stellt eine Frage · vor 26 Tagen

Mitstreiter:innen gesucht!

Für den Aufbau eines Think-and-Do-Tanks namens beyond profit suche ich Menschen, die Lust und Zeit haben mitzuwirken, beim Gestalten von Wirtschaft(en) jenseits der Profitmaximierung mitzudenken und somit die sozial-ökologische Transformation wirtschaftlichen Handelns voranzutreiben.

Start - Beyond Profit

Beyond Profit ist ein Think-and-Do-Tank, der sich der Umgestaltung unseres wirtschaftlichen Handelns widmet und die Transformation zu einer sozial und

Hi. Das klingt interessant. Auch im Hinblick auf meine letzten Post :) Super zu sehen, dass viele in ähnliche Richtungen denken.

Qe. Wraal Zrlre · vor 19 Tagen

Meinst du deinen Post über Liberating Structures?

Ebznan Fpunvyr · vor 24 Tagen

Meines Erachtens wäre das im Prinzip sogar sehr einfach zu lösen.

Unsere Wirtschaft ist umzubauen: 

- mehr modulare Produkte, sodass nur das ausgetauscht werden muss, das a, defekt und b, veraltet ist oder c, einfach nicht mehr den eigenen Interessen entspricht

- am besten Cradle to Cradle / kompostierbare Produkte (bereits heute gibt es kompostierbare Elektronik, Autos....)

- 3D-Druck voranbringen

- Zirkulärwirtschaft

...

Von etablierten Unternehmen ist dies oft nicht zu erwarten, da sie die Politik oft bezahlen, nichts ändern zu müssen. Mein Ansatz wäre die Gründung von Genossenschaften bei denen Menschen mitgestalten und mitverdienen können. Die Zeit der Konzerne soll ein Auslaufmodell werden. Der Aufbau eines neuen Wirtschaftssystems, da haben wir genug zu tun: packen wir's an!

https://www.zukunftsinstitut.de/artikel/warum-konzerne-nichts-von-startups-lernen/

https://svenvonloh.de/warum-grose-unternehmen-ein-auslaufmodell-sind-und-innovation-alles-ist

https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2020-03/ifh-handelsforscher-prognostizieren-ladensterben-einzelhandel-deutschland-coronavirus

https://www.absatzwirtschaft.de/digitaler-darwinismus-top-unternehmen-weltweit-vom-aussterben-bedroht-16431/

https://www.ey.com/de_de/reframe-your-future/unternehmen-zukunft-diese-7-megatrends-veraendern-die-welt

https://unternehmen-mit-zukunft.com/

...

Qe. Wraal Zrlre · vor 19 Tagen

Hallo Romana,

100% Zustimmung - ich sehe das genau so!

Hättest du denn Lust dich mehr einzubringen und mitzuwirken?

Ebznan Fpunvyr · vor 19 Tagen

Hi Jenny,

gegen Profitmaximierung habe ich nichts, solange Ökologie und Soziales auch maximiert werden bzw. alles möglichst idealerweise im Gleichgewicht ist. 

Geld finde ich nichts Schmutziges oder Schlechtes. Nur weil Geld leider sogar sehr oft falsch genutzt wird, Soziales und Ökologie meist zu kurz kommen, ist es meiner Meinung nach per se nicht schlecht.

Ich mag Geldverdienen. :-)

Salve,

Romana

Die Frage von Jenny beantworten...
Naqern Xbfgebjfxv
stellt eine Frage · vor 13 Tagen

Wie gewinnen wir bis zur COP26 unsere Klimawette und sparen mit Euch so viel wie möglich an CO2 ein?

Liebste Reflecte-Community, liebe Klimaschutz-Vordenker*innen,

nach der Bundestagswahl kommt die Weltklimakonferenz in Glasgow – die letzte Ausfahrt zum 1,5-Grad-Pfad. Deshalb wollen wir die Klimawette zur größten CO2-Spar-Demonstration machen! 🌱

Wir möchten allen Bürger*innen (schon über 10.000), die mit uns die Forderung nach Einhaltung des Paris-Ziels jetzt schon mit dem eigenen Verhalten verknüpfen, Rückhalt geben. 

Dabei zählen wir auch auf Euch liebe Reflecta-Community!


  • Über 120 Städte haben bereits die kommunale Klimawette, 1,5 % der Bevölkerung zu gewinnen, die bis zur Weltklimakonferenz noch eine Tonne CO2 einsparen, (darunter Stuttgart, Osnabrück, Aachen, Dessau, Eckernförde, Rostock, …). 40 weitere Städte wollen die Klimawette aktiv bewerben.

  • Es liegen damit Versprechen von Städten vor, bis zur Weltklimakonferenz über die Aktivierung von Bürger*innen zusätzlich über 200.000 Tonnen CO2 einzusparen, diese gilt es nun zu erreichen!

  • In vielen Städten wird die Aktion von Ortsgruppen des BUND, des NABU, des VCD, ADFC, von Rad- und Klimaentscheid-Gruppen sowie von anderen Klimaschutzinitiativen unterstützt.

Deshalb brauchen wir auch dringend Eure Unterstützung beim Endspurt im Oktober, damit deutlich wird, dass die Klimaschutzbewegung nicht nur fordert, sondern selbst mit gutem Beispiel vorangehen kann. Machen wir aus der unserer gemeinsamen Klimawette eine großartige, mutmachende CO2-Spar-Demonstration zur Weltklimakonferenz in Glasgow! Für das 1,5-Grad-Ziel! Für mehr Klimagerechtigkeit!

Seid ihr schon bei der Klimawette dabei?! Ja, super, weitersagen an andere!

Nein, UNBEDINGT mitmachen. Bei der COP26 entscheiden die Entscheidungsträger über die nächsten 5 Jahre globalen Klimaschutz. Wir als Bürger*innen müssen zeigen, dass wir es Ernst meinen und auch selbst schon Verantwortung übernehmen!

Ich freue mich über Euer Feedback und Eure Teilnahme!

Viele Grüße,

Andrea

Ebznan Fpunvyr · vor 13 Tagen

Ist Sparen was bei mir sich nach leidvollem Verzicht und Entsagen klingt, wirklich die Lösung? https://www.smarticular.net/klimaschutz-alltag-tipps/ Wäre es nicht besser regenerativen Strom soviel wie benötigt frei zur Verfügung zu haben? https://www.polarstern-energie.de/magazin/artikel/selber-strom-erzeugen/ oder https://www.alumniportal-deutschland.org/global-goals/sdg-07-energie/der-mensch-als-alternative-energiequelle/....

Naqern Xbfgebjfxv · vor 13 Tagen

Leidvoll würde ich in Frage stellen, heutzutage haben wir viele wertvolle Alternativen entwickelt und ich würde davon abraten die Narrative des Verzichts zu predigen. Es ist eine Weiterentwicklung unserer Gesellschaft.

Ich stimme Ihnen zu, regenerative Energie ist definitiv eine große Lösung im Kampf gegen die Klimakrise, aber es gibt viele Hebel, die wir in Gang setzen müssen. Eine Lösung wird sicherlich nicht reichen. Wir müssen anfangen unseren Einfluss als Mensch auf das Ökosystem Erde mehr und mehr zu hinterfragen. Wenn man sich die Müllberge an Plastik in den Ozeanen anschaut oder der übersättigte Konsum, der heutzutage viel Unnötiges produziert, was wir schon fast nur für den Müll produzieren, dann sollten wir doch auf die Worte von Oma & Opa hören: Wir brauchten damals nicht so viel.. :)

Ebznan Fpunvyr · vor 13 Tagen

Gut, ich habe etwas übertrieben. Doch ich kenne Menschen bei denen das Sparen wirklich leidvoll ist. Natürlich können Menschen sehr viel machen, z.B. regenerative Energien, die sich nicht nur auf Solarenergie und Windkraft reduzieren. Ich denke der Mensch wird selbst zur Stromquelle werden. Überdies wird an stromerzeugenden Pflanzen geforscht oder Algen sind nicht nur günstig und vielfältig sondern eben auch Stromerzeuger. Von etablierten Unternehmen erwarte ich mir hier nicht viel, außer sie bekämen Druck von der Politik, was wenig zu erwarten ist: Lobbyismus. Ergo, hat das Volk sich aufzuraffen und z.B. nachhaltige Startups zu entwickeln, am besten als Genossenschaft.

Natürlich ist der Plastikmüll in unseren Gewässern nicht nur unschön anzusehen sondern auch sehr ungesund, kommt er u.a. in Form von Mikroplastik zu uns auf den Tisch zurück. Mahlzeit. Doch ich denke nicht, dass hier Verzicht die Lösung ist, denn auch weniger oder gar wenig Plastik ist schädlich für Mensch und Natur. Meines Erachtens sollte das hehere Ziel "Cradle to Cradle" sein. Und Produkte modular zu entwickeln, 100 % Kreislaufwirtschaft / Recycling und Cradle to Cradle, das wäre es meines Erachtens.

Die Frage von Andrea beantworten...

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