Beiträge & Ankündigungen

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Crazy Heart Tour - kulturelle Teilhabe fördern
teilt etwas mit · vor fast 2 Jahren

Wer möchte ein Zeichen für kulturelle Teilhabe setzen?

Wir sind auf der Suche nach engagierten Menschen, die Lust haben, mit uns ein Zeichen für kulturelle Teilhabe zu setzen - und zwar wortwörtlich :) 

Wir suchen Menschen, die uns einen Buchstaben anfertigen und spenden, damit wir diesen mit auf Tour nehmen können. Aus allen Einsendungen möchten wir ein Schild anfertigen, was als Werbung für das Projekt der Crazy Heart Tour dienen soll. 

Mehr Infos dazu findet ihr hier: www.crazyhearttour.de

Unser Aufruf darf gern geteilt werden. 🖤

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Znevn Puvnevryyb · vor 8 Monaten

Folgende Buchstaben können noch eingereicht werden: 2x R, E, U, Z. Wer möchte etwas für unser Schild basteln? 

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Qnavry Ibt
teilt etwas mit · vor mehr als einem Jahr

Preis für digitales Miteinander

Die Initiative „Digital für alle“ vergibt jährlich den Preis für digitales Miteinander, um Projekte und Initiativen auszuzeichnen, die sich für inklusive digitale Teilhabe und bürgerschaftliches Engagement im digitalen Raum einsetzen.

Durch die Fachjury werden insgesamt zwei Projekte ausgezeichnet, jeweils eines in den Kategorien digitale Teilhabe und digitales Engagement. Beide Auszeichnungen sind mit jeweils 5.000 Euro dotiert. Zusätzlich wird ein Publikumspreis vergeben, der mit 2.500 Euro ausgestattet ist.

Bewerben können sich Initiativen, Projekte und Organisationen, die mit ihrem Engagement den Zugang zur digitalen Welt erleichtern oder digitale Technologien für das Gemeinwohl nutzbar machen. Bewerben kannst du dich noch bis zum 14. April auf der Seite der Initiative.

Mehr Infos dazu findest du hier.

Preis für digitales Miteinander

Wir zeichnen digitales Engagement aus! Die Digitalisierung verändert unser Leben grundlegend: Sie vernetzt Menschen und macht Informationen in riesigen ...

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Qnavry Ibt
teilt etwas mit · vor mehr als einem Jahr

Stiftungspreis Gemeinsam gegen einsam

Die Stiftung „Lebendige Stadt“ vergibt auch 2025 wieder ihren Stiftungspreis – in diesem Jahr unter dem Motto „Gemeinsam gegen einsam“. Ausgezeichnet werden kommunale Projekte, die Einsamkeit wirksam entgegenwirken und gesellschaftliche Teilhabe stärken.

Weitere Informationen zur Stiftung findest du hier.

Bewerben können sich Städte und Gemeinden in Kooperation mit Genossenschaften, Verbänden, Vereinen, Trägern oder anderen Institutionen. Im Fokus stehen Konzepte, die nachhaltig, wirtschaftlich tragfähig und übertragbar sind – also als Vorbild für andere Kommunen dienen können.

Der Preis ist mit insgesamt 30.000 Euro dotiert und die Bewerbungsfrist endet am 30. Juni 2025.

Mehr Infos dazu findest du hier.

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Unwb Zvpuryf
teilt etwas mit · vor etwa 6 Jahren

Betabetrieb: https://smart-home-assisted-living.de/

Hallo liebe Changemaker:innen,

wir haben den Betabetrieb https://smart-home-assisted-living.de/ aufgenommen und freuen uns über Feedback zu unserem Portal, welches Technische Assistenzsysteme,  Sprachassistenten und SMART HOME Produkte, sowie digitale Hilfsmittel für Menschen mit Einschränkungen listet, um ihnen ein Leben mit mehr Selbstbestimmung und Teilhabe zu ermöglichen.
Wir bieten ausserdem Beratung an und planen Fortbildungen zu diesem Thema und eine Online Konferenz & Messe.

Home - Smart Home Assisted Living

Wir listen alle technischen Assistenzsystemen, Sprachassistenten, Smart Home-Geräte und sonstigen technischen Hilfsmittel, welche Menschen mit Einschrän...

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Senamvfxn Xöccr
teilt etwas mit · vor etwa 6 Jahren

Für Sinn in der Arbeit müssen wir an uns selbst arbeiten

Wie wollen wir leben und arbeiten? Welche Alternativen zur konventionellen Fremdsteuerung von Organisationen gibt es? Nur, was wir uns – und sei es noch so vage – vorstellen können, hat Potenzial, Realität zu werden.

Eine Frage, die dabei stets auftaucht, ist: Wie gelingt der Systemwechsel? Welche Kompetenzen braucht es dafür?

Im Rahmen des “BrainFood” vom PARITÄTischen Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg ließ uns Dr. Joana Breidenbach einen Blick auf die Entwicklungsgeschichte des Social Innovators betterplace lab werfen. Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, nahm sie uns mit in die Höhen und Tiefen der Transformation. Sie ließ uns teilhaben an ihren Einsichten und Erkenntnissen. Sie war bereit, offen auf Fragen zu antworten.

In meiner Rückblende fasse ich die Stationen der betterplace lab gGmbH zur kompetenz-basierten Netzwerk-Organisation zusammen. Dabei greife mir aus der Fülle zwei Aspekte heraus, die mir besonders wichtig erscheinen: das Prinzip der Freiwilligkeit und die Balance der äußeren und inneren Sicherheit. Es ist eine Langstrecke. Du bist gewarnt ;-)

EnjoyWork braucht das Arbeiten an den Handlungskompetenzen

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Havpn Crgref
teilt etwas mit · vor mehr als 5 Jahren

Landespreis für die beispielhafte Beschäftigung und Integration schwerbehinderter Menschen 2021

Hier eine Info  des Hessischen Sozialministeriums, die vielleicht für einige hier interessant sein könnte. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 3000 € verbunden.

"Sehr geehrte Damen und Herren,

auch in diesem Jahr sollen wieder 3 hessische Betriebe für ihr besonderes Engagement mit dem hessischen Landespreis für beispielhafte Beschäftigte ausgezeichnet werden.

Ich darf Sie daher auch für den Landespreis 2021 wieder um Ihre Unterstützung für die Vorschläge bis zum 30.04. bitten.

Bitte mobilisieren Sie Ihre Verteiler und Netzwerke und tragen Sie so mit Ihrem Einsatz dazu bei, dass sich wieder viele Betriebe mit aussagekräftigen Bewerbungen und vorbildlichem Engagement bei der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsplatz bewerben und in die Auswahl der Kandidaten für die Landespreis-Auszeichnung gelangen können.

Es hat sich bewährt, dass Sie Ihre Vorschläge unmittelbar an das Funktionspostfach des Landespreises ([email protected]) richten, daher bitte ich Sie, so auch dieses Jahr zu verfahren. Nutzen Sie hierfür einfach das beigefügte  Vorschlagsformular (bitte je Vorschlag ein eigenes Formular verwenden, danke).

Vom Bewerbungsverfahren zum Landespreis für beispielhafte Beschäftigung ausgeschlossen sind Integrationsunternehmen nach § 215 SGB IX, Werkstätten für behinderte Menschen, Kirchen und andere Glaubensgemeinschaften, Politische Parteien, Gewerkschaften sowie Betriebe die überwiegend in deren Trägerschaft stehen und nicht vorsteuerabzugsberechtigt sind, sowie Dienststellen des öffentlichen Rechts. Das Nähere können Sie den Leitsätzen entnehmen.

Die Verleihung des Landespreises wird am 15.12.2021 durch Herrn Staatsminister Klose erfolgen. Merken Sie sich bitte schon heute diesen Termin vor. Sie sind herzlich eingeladen.

Vielen Dank für Ihre gewohnt gute Unterstützung auch in 2021 und beste Grüße aus Wiesbaden

Mit freundlichen Grüßen

Rolf Matthé

Referent

Referat IV 1 

Soziales Entschädigungsrecht, Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben

 

Hessisches Ministerium für Soziales und Integration

Sonnenberger Straße 2/2a 
65193 Wiesbaden


Telefon:  + 49 (611) 3219 3212 
Telefax:  + 49 (611) 32 7193212

E-Mail: [email protected]
Internet: www.hsm.hessen.de"

http://www.hsm.hessen.de

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Cnhyn Füirtrf
teilt etwas mit · vor 7 Monaten

Einladung zum Gestalten neuroinklusiver Orte | Teilnehmer*innen für Workshops gesucht

Wir – koralle (Designstudio) – starten gerade unser gemeinnütziges Projekt „Die Stadt, mein Kopf und Ich – neurodivergente Perspektiven in Gestaltungsprozessen“ und suchen hierfür Teilnehmer*innen (Teilnahme aus ganz Deutschland möglich).

Mit dem Projekt werden wir den Fokus auf den städtischen Raum legen.
Der öffentliche Raum ist voller Informationen und Sinnes-Eindrücke. Das führt dazu, dass neurodivergente Menschen in ihrer Bewegung oder bei der Teilhabe an Aktivitäten im städtischen Raum be-hindert werden. Bei städtebaulichen Planungen oder Prozessen zur Bürger*innen-Beteiligung sind ihre Bedürfnisse oft ausgeschlossen. Das wollen wir verändern.

Wie geht’s konkret weiter:
Wir starten am 4. Juni mit einer Auftaktveranstaltung zum gemeinsamen Kennenlernen und Einstieg ins Thema sowie den Prozess. Ab Ende Juni entwickeln wir in Workshops gemeinsam mit neurodivergenten Menschen Lösungen, um den öffentlichen Raum zugänglicher zu machen. Gleichzeitig untersuchen wir, wie Partizipation gestaltet sein muss, um sie für alle zu ermöglichen. Wir werden zwei Gruppen anbieten, eine remote über zoom und eine in Präsenz in Bremen. Es werden jeweils drei Workshops stattfinden. Für diese können wir eine kleine Aufwandsentschädigung zahlen. Es ist auch jederzeit möglich ein- oder auszusteigen oder bei Bedarf zwischen den Gruppen zu tauschen. (Mehr Infos im Anhang)
Im Herbst planen wir ein Transferformat. Darüber wollen wir die gewonnenen Erkenntnisse an Personen weitergeben, die Beteiligung durchführen oder beauftragen. Das Format möchten wir auch gerne mit Teilnehmenden aus den Workshops erarbeiten. Auch dafür wird es eine Aufwandsentschädigung geben. Zusätzlich werden die Ergebnisse Open Source zur Verfügung gestellt.

Du hast Interesse dabei zu sein oder noch Fragen? Meld dich gerne!

Teile den Beitrag auch mit Personen, für die dieses Projekt relevant sein könnte. Die Einladung gilt Personen, die sich als neurodivergent bezeichnen (wir erwarten keine Diagnosen) und die gemeinsam mit uns Ideen für neuroinklusive Orte entwickeln und bessere Teilhabebedingungen für neurodivergente Menschen in partizipativen Prozessen gestalten wollen. 

Wir freuen uns auf Dich!

Neurodivergente Perspektiven in Gestaltungsprozessen | koralle...

Wie müssen partizipative Gestaltungsprozesse designt sein, damit neurodivergente Menschen gut teilhaben können? Das finden wir gemeinsam mit Erfahrungse...

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Qnavry Ibt
teilt etwas mit · vor mehr als einem Jahr

Projektförderung der Kämpgen-Stiftung

Die Kämpgen-Stiftung engagiert sich für die nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit geistigen, körperlichen oder psychischen Behinderungen sowie Sinnesbehinderungen. Ziel ist es, ihnen die volle Teilhabe an allen Lebensbereichen und eine möglichst eigenständige Lebensführung zu ermöglichen.

Gefördert werden Projekte in folgenden Bereichen:

  • Heilbehandlung, Betreuung und Pflege
  • Erziehung, Bildung und Berufsförderung
  • Mobilität und Barrierefreiheit
  • Verbesserung der Wohnsituation
  • Selbsthilfe und Interessenvertretung
  • Soziale Eingliederung

Antragsberechtigt sind soziale Einrichtungen und gemeinnützige Träger, die in der Behindertenhilfe tätig sind. Privat-gewerbliche Organisationen, öffentlich-rechtliche Institutionen und Privatpersonen sind von der Förderung ausgeschlossen.

Zur Förderhöhe macht die Stiftung keine konkreten Angaben. Anträge kannst du fortlaufend einreichen, der nächste Stichtag ist der 31. März.

Weitere Infos findest du hier.

Unsere Förderung - Kämpgen~Stiftung

https://kaempgen-stiftung.de/unsere-foerderung/

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Qnavryn Znue
teilt etwas mit · vor fast 6 Jahren

Sven Prien-Ribcke und Maja Göpel im Interview

Wir freuen uns ganz außerordentlich über die schöne Kooperation mit der Utopie Konferenz der Leuphana Universität Lüneburg, die ihr digitales Zuhause hier bei reflecta network gefunden haben und alle Interessierten herzlich zum Mitgestalten einladen.

„Gerade in Transformationszeiten, wie wir sie heute ja unbestreitbar erleben, ist das große und visionäre Denken sehr wichtig“, sagt Maja Göpel, Politökonomin und Gastgeberin der diesjährigen Utopie-Konferenz. 

Im Interview gibt Maja Göpel gemeinsam mit Konferenzleiter Sven Prien-Ribcke einen Ausblick auf den kommenden August: Worauf dürfen wir uns besonders freuen? Und was passiert schon jetzt, auf dem Weg dorthin? 

Maja Göpel und Sven Prien-Ribcke lassen uns nicht nur an ihren eigenen, persönlichen Utopien teilhaben – sie denken auch an die erste Konferenz zurück: Wie haben sie diese selbst erlebt? Und was waren ihre persönlichen Höhepunkte im Programm? 

https://www.reflecta.network/reflecta-interviewt/maja-goepel-und-sven-prien-ribcke-ueber-die-utopie-konferenz-und-das-neu-denken-unserer-welt


Viel Spaß beim Lesen!

Maja Göpel und Sven Prien-Ribcke über die Utopie-Konferenz und...

Gerade in Transformationszeiten ist das große und visionäre Denken sehr wichtig.

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Puevfgvna Züyyre
teilt etwas mit · vor fast 4 Jahren

AWO-DigiTeilhabe: Digitale Teilhabe aus der Praxis, für die Praxis #Podcast

„Circa 10 % der Bevölkerung in Deutschland gilt als digital ausgeschlossen. Das heißt, dem Rest fehlt digitale Teilhabe. Dadurch, dass die Digitalisierung ja inzwischen wirklich alle Lebensbereiche massiv durchdringt, sind solche Menschen ganz häufig von sozialem Leben, von Dienstleistungen usw. ausgeschlossen.“ – Matthias Schug im #Sozialgespräch #Podcast 

Das ist eine traurige Bilanz für die digitale Teilhabe. Dabei kann digitale Teilhabe durchaus leicht sein. Es gibt heute viele Mittel und Wege jeden Menschen am digitalen Leben teilhaben zu lassen. Hier sei nur das Stichwort Barrierefreiheit als eine Möglichkeit genannt. Matthias Schug von der AWO stellt das Projekt DigiTeilhabe vor und berichtet darüber, welche Erfahrungen und Learnings es bei der Einrichtung einer barrierefreien Internetseite gab. 

 Was gibt es zu beachten? Welche Stellschrauben waren und sind wichtig? Und ist Barrierefreiheit/ digitale Teilhabe ein wichtiges Thema, um das sich die Politik kümmern sollte? Das sind nur einige Fragen, denen wir im Sozialgespräch Podcast für diese Folge nachgehen. 

https://www.sozial-pr.net/awo-digiteilhabe/

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Qnavryn Znue
teilt etwas mit · vor mehr als 5 Jahren

Bildungsinitiativen aufgepasst!

Die Bewerbungsfrist des Hidden Movers Award 2021 endet in Kürze: Bis einschließlich 5. Mai 2021 sucht die Deloitte-Stiftung noch wenig bekannte, innovative Bildungsprojekte mit großem Potenzial – sogenannte Hidden Movers.

Mit dem Hidden Movers Award zeichnet die Deloitte-Stiftung wenig bekannte, innovative Bildungsinitiativen und -ideen aus. Im Fokus steht die Stärkung junger Menschen in Deutschland. Die besten Projekte werden mit insgesamt 75.000 Euro gefördert, davon werden 25.000 Euro für den Kutscheit-Preis in der Kategorie Sprachförderung vergeben.

Der Hidden Movers Award fördert junge Initiativen für Bildung, Chancengleichheit und eine erfolgreiche Teilhabe an der Gesellschaft. Egal ob das Projekt interkulturelle Begegnungen, Sprache oder digitale Kompetenzen fördert, entscheidend ist, dass die Initiativen als Vorbilder im Kleinen wirken und das Potenzial haben, deutschlandweit umgesetzt zu werden, also skalierbar sind.

Interessierte haben jetzt noch die Chance, sich mit ihren Ideen und Projekten in den drei Kategorien Innovation, Wachstum sowie Sprachförderung (Kutscheit-Preis) über das Online-Bewerbungsformular zu bewerben.

https://www.hidden-movers.de/hidden-movers/bewerbung/

Bewerbung - Hidden Movers Award

Der Hidden Movers Award zeichnet innovative Bildungsprojekte aus und belohnt ihr Engagement mit einem Preisgeld von bis zu 25.000 Euro, einem profession...

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