Julia Schmidt | Ressourcen-leicht
Impact Startup
Welchem ökologischem oder sozialem Problem nimmt sich das Projekt an?
Globaler Ressourcenverbrauch und dessen negative ökologischen und sozialen Folgen
Was ist der Lösungsansatz? Womit beschäftigt sich das Vorhaben?
Ressourcenverbrauch reduzieren durch Anwendung von Konsistenz- & Suffizienz-Strategien in relevanten Handlungsfeldern
Wie wird es umgesetzt?
Unternehmensberatung, Prozessbegleitung, Bildungsworkshops, Coaching
An welche Zielgruppe(n) richtest du/ihr euch?
Zivilgesellschaft und Organisationen in ihrer jeweiligen Rolle (als Konsument:innen & Produzent:innen)
Wo wirkt das Startup?
Fokus: Mecklenburg-Vorpommern, grundsätzlich ganz Deutschland oder DACH-Region
Status: 1. Ideenphase
Wie kann man sich beteiligen?
Ich freue mich, wenn Freiwillige mein eigens erstelltes Konzept zu "Ressourcen-leicht Leben & Wirtschaften" testen möchten. Gerne eine kostenfreie Teilnahme in der Startphase für ein strukturiertes Feedback zum von mir angebotenen Coaching.
Persönliche Motivation der Gründer:innen
Die Planetaren Grenzen sind überschritten. Wir sollten als Gesellschaft gegensteuern, um die Überlastung zu reduzieren ein zukunftsfähiges Leben für kommende Generationen zu sichern.
Die Vision
Alle Menschen sollen ein lebenswertes Leben mit ungehindertem Zugang zu sauberem Trinkwasser, schadstoffreier Luft und gesunden Nahrungsmittel führen können. Ungleichheiten sollen im Vergleich zu heute kontinuierlich und langfristig wirkungsvoll abgebaut werden.
Der Gründungsgrund
Mithilfe meiner Beratungsangebote möchte ich dazu beitragen, den Ressourcenverbrauch zu reduzieren. Ziel ist einerseits, die Erdüberlastung zu verringern und andererseits den sozialen Zusammenhalt durch gemeinsame, bedachte Nutzung von Ressourcen zu stärken.
Die Geschichte dahinter
Ursprüngliche Idee und Startpunkt für die Konzeption meines "Ressourcen-leicht"-Angebotes ist eine von mir im Jahr 2024 durchgeführte "Suffizienz-Challenge" mit 30 Teilnehmenden im Rahmen meiner Masterarbeit im Studiengang "Strategisches Nachhaltigkeitsmanagement (M.A.)".
Wer steht hinter dem Impact Startup?
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