Beiträge & Ankündigungen

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Gubznf Jrvqnhre
teilt etwas mit · vor mehr als 5 Jahren

Großhirn

Das Großhirn, auch Endhirn oder Telencephalon, ist der jüngste Teil unseres Gehirns und besteht aus zwei Hemisphären, die durch das Corpus Callosum, oder Balken, verbunden und in 4 Teile - Frontal-, Parietal-, Temporal- und Okzipitallappen - sind. Hier sitzen Gedächtnis, Denken, Wahrnehmung, Sprache und der eigene Wille. Außerdem werden hier alle bewussten Bewegungen gesteuert.

 

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Gubznf Jrvqnhre · vor mehr als 5 Jahren
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Coronatagträume
teilt etwas mit · vor fast 6 Jahren

Zeit zum Träumen...

...mit Daniela Mahr

Man sagt, so ein Tagtraum - und die Erinnerung daran - sei radikal subjektiv. Und ja, das stimmt, denn auch meine Bemühungen, alle Wissensstränge zu einem Netz zu spinnen und zu ordnen - bleiben doch immer wieder subjektiv. Und doch ist niemand von uns eine Insel, sondern die Summe unseres Umfelds, unserer Erfahrungen und Möglichkeiten. Da fällt mir Schopenhauer ein, der gesagt hat: Das Schicksal mischt die Karten und teilt sie aus. Doch wir sind die Spieler:innen und spielen sie. Die Idee gefällt mir… Aber wie war das mit den Spielregeln? Die könnten wir ja vielleicht ab und an anpassen...

Und während ich so vor mich hin träume, leise einen meiner liebsten Radiosender höre und die Vögel um die Wette zwitschern... vibriert plötzlich alles und das Geräusch wird immer lauter und bedrohlicher. Wow. Ein Flugzeug. Die Angst, die ich kurz empfand, war wie ein Urinstinkt. Wie lange habe ich keine Flugzeuge mehr gehört? An die Ruhe habe ich mich gewöhnt... Jetzt einfach wieder so weitermachen, wie zuvor - das kann es ja auch nicht sein. Ich erinnere mich an die stressigen Fahrten zu Meetings, die ich noch vor kurzem hatte.. so wenig Schlaf und immer wieder ein- und auspacken. Das ganze Gepacke.. wie das genervt hat.. Aber schön und bereichernd war es ja auch, diese tollen neuen Menschen kennenzulernen. 

Aber trotzdem: Die Webmeetings werde ich nicht mehr eintauschen gegen sinnloses Hin- und Herfahren. Da kommen sie jetzt nicht mehr raus, denke ich mir .. die, die immer gesagt haben, das geht nicht, wegen Paragraph 23534 Absatz 3. Geht ja doch, denke ich mir und ganz zufrieden sehen die meisten von ihnen aus. Dann hätten wir das ja geklärt: Wir treffen uns, wenn es wirklich wichtig ist und dann richtig. Manches funktioniert erst, wenn wir es erleben konnten.. erlebbar werden ließen. 

Ob das mit den anderen Dingen, die wir auf der Agenda haben und die dringend angegangen werden sollten, auch irgendwie geht? Es wird ja nicht der “wissenschaftliche Bericht” sein, der dafür sorgt, dass wir auch in Post-Corona-Zeiten mehr aus dem Home Office (oder von-wo-aus-auch-immer-es-uns-gefällt) arbeiten und wirken werden und auf unnötige Reisen verzichten. Viele haben es erlebt und gesehen, dass es geht - und dass es uns sehr gut dabei ging. Das bedeutet vor allem auch: Vertrauen, den Mut, Neues zu wagen und den Menschen Werkzeuge und Alternativen an die Hand zu geben.
Auto-Abgase verschwinden auch nicht dadurch, indem wir Autos einfach verbieten, sondern indem wir Alternativen zur bisherigen Mobilität aufzeigen und sie möglich machen.  

Und natürlich wirkt so ein kollektives “Zwangs-Vipassana” auch nicht nur reinigend, sondern legt auch die fiesen dunklen Flecken brach. Ungleichheiten werden noch ungleicher, da wo schon Geld lag, wird noch mehr hingeschüttet. “Oh wie schön ist die Entschleunigung”, sagen die, die alles haben und sich wenig sorgen müssen.

Aber ich will da gar nicht so sehr reingehen, denn ich weiß, dass so vieles in Schieflage hängt und es uns in solchen Situationen noch offener dargelegt wird. Wenn ich zu sehr reingehe, kann ich nicht mehr handeln. Ich muss träumen, um das kleine Glück im Hier und Jetzt zu sehen und dankbar zu sein, dass ich Vögel höre und die Moderatorin aus dem Radio gerade etwas Interessantes erzählt. Das führt dann dazu, dass ich Störfaktoren (“die, die es sich nicht vorstellen können”) ausblende und mich auf das Gestalten konzentriere. Wenn man es sich nicht vorstellen kann, wird es nie passieren. Was, wenn wir mehr Momente und Orte schaffen, die uns eine Umgebung bieten, die zum Vorstellen, zum utopischen Denken und Träumen einlädt? Und was, wenn wir dann nicht nur träumen, sondern anfangen uns auszuprobieren. Schritt für Schritt mit Vertrauen und mit dem Bewusstsein für das, was uns wirklich wichtig ist und was uns gut tut... Ja, das wäre doch was...

Vfnoryyr Npxre · vor fast 6 Jahren

Wunderbar, sehr schön! Und danke Dir auch für die Einladung mitzumachen & Gedanken zu spinnen (mal schauen, ob ich es noch schaffe). Big hug und lauschen wir den Vögeln weiter.

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Qnavryn Eöpxre
teilt etwas mit · vor mehr als 5 Jahren

Einladung zum E4F-Online-Event - 27. Januar 2021

"Auf die Straße oder ins Parlament: Braucht erfolgreicher Klimaschutz eine neue Partei?" lautet der Titel unserer Online-Veranstaltung. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Euch und unseren Impulsgeber:innen der Klimaliste Stuttgart und FridaysForFuture Stuttgart darüber zu diskutieren. https://e4f-stuttgart.de/2020/12/18/einladung-zum-e4f-online-event-27-januar-2021/

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Gubznf Jrvqnhre
teilt etwas mit · vor mehr als 5 Jahren

Was genau ist NeuroLifeBalance?

NeuroLifeBalance ist ein Training, das mit Hilfe von Koordinations- und Stabilisierungsübungen sowie Sinnesstimulation Dysbalancen in der Entwicklung beider Gehirnhemisphären aufspürt und ausgleicht. 

Unbehandelt können bei einem Ungleichgewicht in der Gehirnentwickiung motorische und vor allem neurologische Störungen auftreten, hierzu zählen AD(H)S, Autismus-Ausprägungen, Lernstörungen, Impulskontrollstörungen und auch Alltagsschwierigkeiten wie Konzentrationsstörungen, Schlafprobleme, Aggression, Hyperaktivität, gestörte Sozialkompetenzen.

Die Übungen, die im NeuroLifeBalance Training durchgeführt werden, zielen sensorisch und motorisch auf die schwächer entwickelte Gehirnhälfte ab, um so die Balance wiederherzustellen und Symptomatiken zu lindern bzw. verschwinden zu lassen.

Die einfachen Übungen können bereits nach 3-6 Monaten Verbesserungen aufzeigen und werden stets spielerisch und mit positiver Motivation ganz ohne Leistungsdruck durchgeführt.

Haben Sie Interesse an einem ersten Kennenlernen? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf oder besuchen Sie unsere Website.

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Themen: Integration · Sinn
Gubznf Jrvqnhre · vor mehr als 5 Jahren
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Puevfgvna Züyyre
teilt etwas mit · vor mehr als 5 Jahren

Digitale Erziehung - Teil I: Eltern zwischen Windeln und Smartphone

Vermittlung von Medienkompetenz ist längst fester Bestandteil der alltäglichen Erziehungsarbeit. Doch viele (?) Eltern fragen sich, wie digitale Erziehung aussehen kann. In diesem Artikel wagt Alexandra den Versuch, Eltern und Kinder bei diesem Abenteuer zu unterstützen.  

  Digitale Erziehung - Teil I: Eltern zwischen Windeln und Smartphone (sozial-pr.net)  

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Zvexb Uvefpuznaa
teilt etwas mit · vor mehr als 5 Jahren

Entscheidungskriterien von Impact Investoren

Unser Artikel „Which criteria matter when impact investors screen social enterprises?“ wurde in der Zeitschrift Journal of Corporate Finance veröffentlicht.

Impact-Investoren verfolgen sowohl finanzielle als auch soziale Ziele und sind zu einer wichtigen Finanzierungsquelle für Sozialunternehmen geworden. Unsere Studie untersucht die Kriterien von Impact-Investoren bei der Auswahl von Sozialunternehmen. Durch die Anwendung einer experimentellen Conjoint-Analyse identifizieren wir die wichtigsten Screening-Kriterien für Impact-Investoren sowie Unterschiede zwischen verschiedenen Typen von Impact-Investoren. Hier kommt Ihr zur Studie, die frei zum Download zur Verfügung steht: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0929119920302571?via%3Dihub


Vielen Dank an alle, die uns bei diesem Projekt unterstützt haben, insbesondere natürlich meinen beiden Co-Autoren Jörn Block und Christian Fisch!  

Rückfragen und Kommentare sind sehr willkommen =)

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0929119920302571?via%3Dihub

Ebzl Znegva · vor mehr als 5 Jahren

Sehr spannender Artikel! :)

Puevfgvna Züyyre · vor mehr als 5 Jahren

Gratulation zur Veröffentlichung, die Studie lese ich morgen mal in Ruhe. :)

Snovna Brfgervpure · vor mehr als 5 Jahren

Danke fürs Teilen und Glückwusch zur Veröffentlichung!

Zvexb Uvefpuznaa · vor mehr als 5 Jahren

Danke Dir Fabian =)

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Gubznf Jrvqnhre
teilt etwas mit · vor mehr als 5 Jahren

Dysgraphie - Wenn die Wörter nicht richtig aufs Papier wollen


Dysgraphie ist der Fachbegriff für eine Art der Lernstörung, die sich mit der Schreibfähigkeit befasst. Häufig tritt diese Problematik zusammen mit einer Leseschwäche unter dem Begriff Legasthenie auf.
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Mehr dazu erfahren Sie in unserem aktuellen Blogbeitrag:

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Xrefgva Jnygre
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Auftakt der Utopie-Konferenz

Liebes Netzwerk, 

vielleicht sind die ein oder anderen in den letzten Wochen bereits über die Utopie-Konferenz gestolpert und haben z.B. vom Coronatagträume-Blog mitbekommen. 

Jetzt möchten wir euch gerne einladen, Teil der Utopie-Community zu werden (hier)!

In der Utopie-Community werfen wir zukunftsweisende Themen auf und diskutieren diese, vernetzen uns und arbeiten an gemeinsamen Projekten, die dann möglicherweise auch auf der Konferenz vom 24.-27. August 2021 an der Leuphana Universität Lüneburg weiterentwickelt werden.  

Für alle, die sich fragen, worum es bei der Utopie-Konferenz denn überhaupt geht, gibt es hier einen Einblick: Teaser Utopie-Konferenz August 2021. Neben spannenden Gästen laden wir - und die Gastgeber:innen Richard David Precht und Maja Göpel - dazu ein, gemeinsam Zukunftspfade zu entwickeln. 

Am Freitag erscheint im Übrigen auch unser erster Newsletter, mit dem wir den Auftakt zur digitalen Zukunftsschau machen. Hier könnt ihr euch anmelden

Wir freuen uns auf alle Interessierten und Mitdenker:innen! 

Utopie-Konferenz | Leuphana Universität Lüneburg

https://www.leuphana.de/portale/utopie-konferenz.html

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Qnavryn Znue
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Gubznf Jrvqnhre
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AD(H)S: Gibt es so etwas wie eine Altersgrenze?

Wie sieht der Alltag aus, welche Schwierigkeiten gibt es? Kinder vs. Erwachsene

Auch wenn sich die Meinung hartnäckig hält, dass ADHS und ADS „Kinderkrankheiten“ sind, die sich mit zunehmendem Alter verwachsen, sehen betroffene Erwachsene das sicherlich ganz anders. 

Natürlich gibt es hier keine Skalierung von schlimm zu schlimmer und beide Störungsbilder betreffen jeden Menschen in jedem Alter anders und recht individuell. In unserem neuen Blogbeitrag möchten wir einmal darauf eingehen: 

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Gvzb Jnaf
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Krisensicher-Ausgebüxt

Patrick Heck: „Gerade während der Pandemie haben die Menschen doch das Bedürfnis, Zeit in der Natur zu verbringen und die Sehnsucht nach Austausch mit anderen. Weil wir bedürfnisorientiert arbeiten und sich alle die Verantwortung für die Qualität unserer Gemeinschaft teilen, konnten wir alle auch unter widrigen Bedingungen tolle Erfahrungen machen. Am Markt wäre das so nicht möglich."  

Krisensicher-Ausgebüxt!

Der Ansatz: gemeinschaftsbasiert, unternehmerisch, bedürfnisorientiert. Autor*in: Sara v. Jan /SoliReklame.info … und dann haben wir gemerkt, dass wir, ...

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