Wissensaustausch

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Qnavryn Znue
stellt eine Frage · vor mehr als 5 Jahren

Hallo zusammen, wir werden gerade immer wieder auf reflecta-Online-Veranstaltungen angesprochen. In Umfragen möchte ich versuchen zu sehen, wo am ehesten die Bedarfe liegen. 


Hier kommt die erste. Ich freue mich über rege Teilnahme :).
Vielen Dank euch!



Wo siehst du dich/würdest du gerne teilnehmen? 

Daniela bittet um eine Abstimmung:

35
14
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Puevfgbcu Grhfpu · vor mehr als 5 Jahren

Social Impact Measurement wäre mein Top-Thema für 2021, suche gerne hier Leute zum Austausch :)

Qnavryn Znue · vor mehr als 5 Jahren

Oh ja, gutes Thema. Da haben sicher noch mehr Bedarf. Danke für deinen Input!

Xrefgva Unhfjnyq · vor mehr als 5 Jahren

Ich habe Interesse an einem Austausch mit Menschen die gründen wollen in der Schnittstelle Klima, Gesundheit, Sozialarbeit, Initiativen gegen soziale Isolation und Großstadtstress. Danke

Qnavryn Znue · vor mehr als 5 Jahren

Danke für die Details, Kerstin. Damit kann man arbeiten :). Bis bald und viele Grüße

Qnavryn Znue · vor mehr als 5 Jahren

Für alle Gründer:innen, die an Mastermind-Gruppen interessiert sind: Hier entsteht gerade etwas:

https://www.reflecta.network/posts/stammtisch-fuer-gruender-innen-mit-impact

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Wna Fgöexry
stellt eine Frage · vor mehr als einem Jahr

Suche Unternehmen für Pilotprojekt eines Bottom-up-Appoaches für gelebte Nachhaltigkeit

Unternehmen transformieren, Mitarbeiter aktivieren und Nachhaltigkeit von innen heraus gestalten. Gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft!

„Be the Change“ zielt darauf ab, durch gezielte Workshops und eine aktiv gelebte Unternehmenskultur die Mitarbeitenden in den Mittelpunkt der Veränderung zu stellen.

Dieses Nachhaltigkeitskonzept wurde von Jan Störkel im Rahmen eines Studienprojekts an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) entwickelt und der Prozess wird für 6-9 Monate von ihm geleitet und begleitet.

Der Ansatz umfasst drei Schritte:
#Sensibilisierung der Mitarbeitenden durch verschiedene Workshops
#Aktivierung zur Entwicklung konkreter Ideen und Maßnahmen
#Umsetzung dieser Maßnahmen zur Verankerung von Nachhaltigkeit

FRAGE: Kennt ihr Unternehmen oder Organisationen, die ihre Mitarbeitenden an Entscheidungen beteiligen und/oder mit Nachhaltigkeit starten möchten, aber noch nicht wissen wie genau?

Mehr Infos: https://www.prismaworkshops.de/bethechange

be the change | Prisma

Be the Change – Gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft. Unternehmen transformieren, Mitarbeiter aktivieren und Nachhaltigkeit von innen heraus gestalten.

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Fvyivn Anhznaa
stellt eine Frage · vor etwa 2 Jahren

Welche 1. Rollenmodelle für Gemeinschaften und 2. Ausbildungsformate für Community Manager*innen kennt ihr?

Lieber Schwarm, etwas genauer:
1. Ich suche Rollenmodelle für regenerative Gesellschaftsformen, quasi eine Art Belbin für funktionierende Quartiere/Gemeinschaften/Nachbarschaften?

2. Welche Trainer*innen und Ausbildungsformate für Quartiersmanager*innen und Community Manager*innen könnt ihr empfehlen? 

Bin gespannt und freue mich auf Infos, Rückfragen, Kontakte...
Danke & herzliche Grüße, Silvia

Die Frage von Silvia beantworten...
Hys Yrbauneq
stellt eine Frage · vor etwa 3 Jahren
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Puevfgbcure Fpuzvqubsre
stellt eine Frage · vor 11 Monaten

Gesucht: Sozioökologische Projekte mit kommunaler Kooperation

Hallo. 

Ich suche Projekte, die sozioökologische Ziele haben und mit Kommunen zusammen arbeiten. 

Als Scout für das Projekt "Synergisten" bin ich auf der Suche nach Akteuren aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft oder Wirtschaft, die in Kooperation mit ihrer Kommune handeln und nachhaltige Ziele verfolgen, sei es in Bereichen wie Klimaschutz, soziale Teilhabe, Kreislaufwirtschaft, Bildung und Kultur, usw.

Diese Projekte suche ich für das Anerkennungsformat der "Synergisten" im Auftrag des Umwelt-Bundesamtes. Projektleitung hat das Nexusintistut in Berlin. Vorläufige Projektwebsite hier: https://nexusinstitut.de/synergisten

Wie genau die Anerkennung aussehen wird, wird im weiteren Verlauf auch mit den Projekten noch besprochen. Es soll aber nicht einfach nur irgendein Preis verliehen werden, und auch nicht einfach nur eine Liste auf irgendeiner Website entstehen. 

Was es geben soll, ist wie geschrieben noch nicht ganz klar. Ein paar Services sind schon herausgearbeitet: 

  • Unterstützung bei der Fördermittelakquise und -abrechnung, 
  • Unterstützung bei der Gewinnung von Fachkräften, 
  • sektionsübergreifende Vernetzungsförderung, 
  • Beteiligungsverfahren (Organisation / Moderation). 

Es geht unter anderem um: 

  • Projekte die langfristig angelegt sind (keine punktuellen Projekte) 
  • mit stabilen Strukturen 
  • Projekte mit Austausch- und Lernbereitschaft, inkl. Ressourcen für die Pilotphase (ca. 5AT in einem Jahr) 
  • mit einer oder mehreren kommunalen Akteuren zusammenarbeitet ("mindestens ein Partner/eine Person aus der Kommunalpolitik oder -verwaltung ist aktiv in die Initiative eingebunden".) 
  • Die Projektansätze sollen übertragbar sein auf weitere Kontexte /Situationen (mögliche Breitenwirkung)
  • soziale und ökologische Gerechtigkeit spielt eine wichtige Rolle

Wenn ihr euer Projekt darin grundsätzlich wieder erkennt, dann meldet euch bei mir und wir reden darüber, ob euer Projekt zu den Synergisten passt. Ich glaube, das könnte große Vorteile bringen, wenn ihr in das Programm aufgenommen werdet. Vor allem, weil die Synergisten versuchen, andere Wege zu gehen. Lasst uns das gemeinsam erkunden. 

Liebe Grüße 
Christopher

Pilotdurchführung eines nicht wettstreit- und konkurrenzbasier...

Mit dem Format „Die SynergisTen“ wird ein neuer Ansatz erprobt, um den Beitrag kommunaler, zivilgesellschaftlicher oder unternehmerischer Akteure zur so...

Hey Christopher,

vielleicht passt unser Projekt Stadt.Land.Klima! in das Anforderungsprofil.

https://www.reflecta.network/organisationen/stadt-land-klima

Willst Du mehr über uns wissen? https://www.stadt-land-klima.de/ueber-uns

Im Juni wurden wir mit dem Bewährt-vor-Ort-Siegel für kommunale Innovation auf dem Deutschen Kommunalkongress ausgezeichnet.

Viele Grüße Christhard »Otto«

Hi, vielen Dank für die Rückmeldung. Das was ich beim ersten Lesen gesehen habe, könnte sehr gut passen. Wollen wir einmal dazu kurz sprechen? :)

Die Frage von Christopher beantworten...
Wrn Xvx
stellt eine Frage · vor 3 Tagen

Problem: Gefahr eines Weltkrieges / Treibhausgaskatastrophe + Erderhitzung + Klimakatastrophe / Ökologischer Kollaps / Zusammenbruch der Weltzivilisation

Obwohl diese Fragestellungen (siehe im ersten Dokument unten) eigentlich nicht behandelt werden, noch nicht einmal in der Öffentlichkeit wahrnehmbar aufgeworfen sind, so sind sie eventuell die entscheidendsten, ob dieser Planet für Menschen bewohnbar erhalten werden kann!

Im zweiten Dokument hatte ich auf die Schnelle Google-Gemini befragt, welche Lösungsansätze gesammeltes und komprimiertes Wissen zu den Fragestellungen, bzw. zur dargestellten fundamentalen Problemstellung liefert? Auch wenn meines Erachtens die Beantwortung an einzelnen Punkten noch etwas unausgereift ist, fand ich die Ergebnisse zum übergroßen Teil interessant und aufschlussreich.

Gefahr eines Weltkrieges / Treibhausgaskatastrophe + Erderhitzung + Klimakatastrophe / Ökologischer Kollaps / Zusammenbruch der Weltzivilisation, usw. >> Systemische Anpassung
https://medium.com/@jaesde/treibhausgaskatastrophe-erderhitzung-klimakatastrophe-%C3%B6kologischer-kollaps-gefahr-eines-de1562ee4f25

Antworten zu den Fragestellungen durch KI-Gemini ..
https://medium.com/@jaesde/ki-dialog-18-5-2026-6f112885f4e9

Ich würde mich über eine Diskussion darüber oder andere Lösungen zum dargestellten Kernproblem sehr freuen.

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Ebznan Fpunvyr · vor 3 Tagen

ChatGPT: meint u.a.:

Der Ansatz ist wertvoll, aber er sollte von der Maximalforderung weg und hin zu einer Übergangsarchitektur. Also nicht: „Wie ersetzen wir Geld weltweit?“ Sondern:

  1.  Wie schaffen wir ein globales Risiko- und Gemeinwohl-Radar für Klima, Biodiversität, Krieg, Lieferketten, Ernährung, Wasser, Migration, Infrastruktur und soziale Stabilität?
  2. Wie sichern wir zuerst die Grundversorgung: Wasser, Nahrung, Energie, Gesundheit, Wohnen, Mobilität, Katastrophenschutz?
  3. Wie koppeln wir Finanzmärkte, Steuern, Subventionen und öffentliche Haushalte verbindlich an planetare Grenzen?
  4. Wie reduzieren wir militärische Eskalationslogiken, ohne naive Sicherheitslücken zu erzeugen?
  5. Wie nutzen wir Künstliche Intelligenz, digitale Zwillinge und offene Daten demokratisch kontrolliert, statt technokratisch oder überwachend?
  6. Wie bauen wir lokale und regionale Resilienz auf, damit bei globalen Schocks nicht sofort Versorgung, Pflege, Energie, Lebensmittel und Kommunikation kollabieren?

Die große Problemstellung in 8 konkrete Felder zerlegen  

Feld 1: Klima und Erderhitzung
Emissionen, Hitze, Dürre, Starkregen, Kipppunkte, Anpassung. Der IPCC sagt klar, dass schnelle, tiefe und anhaltende Emissionssenkungen die Erwärmung innerhalb von etwa zwei Jahrzehnten sichtbar verlangsamen können.

Feld 2: Biodiversität und Ökosysteme
Artensterben, Böden, Wälder, Meere, Bestäubung, Nahrungssicherheit. IPBES behandelt transformative Veränderungen ausdrücklich als notwendig, um Biodiversitätsverlust an den Ursachen anzugehen.

Feld 3: Krieg, Aufrüstung und Geopolitik
Ressourcenkriege, militärische Eskalation, Energieabhängigkeit, Cyberangriffe, nukleare Risiken.

Feld 4: Ernährung, Wasser und Grundversorgung
Regionale Resilienz, Wasserspeicherung, Saatgut, Bodenschutz, Notversorgung, lokale Produktion.

Feld 5: Finanzsystem und Fehlanreize
Subventionen, Spekulation, Externalisierung von Schäden, fossile Abhängigkeiten, Naturzerstörung als „billig“.

Feld 6: Demokratie, Desinformation und soziale Stabilität
Vertrauensverlust, Polarisierung, Lobbyismus, Medienkompetenz, Bürgerbeteiligung.

Feld 7: Künstliche Intelligenz und digitale Zwillinge
Nicht als Ersatzregierung, sondern als Simulations-, Frühwarn- und Entscheidungsunterstützung. Die EU-Initiative Destination Earth arbeitet genau an digitalen Erdmodellen für Klima, Naturgefahren und Anpassungsstrategien.

Feld 8: Umsetzung und Gemeinwohl-Ökonomie
Genossenschaften, kommunale Lösungen, Kreislaufwirtschaft, Cradle to Cradle, soziale Innovation, faire Arbeit.


Politische Forderungen:

  • Jährlicher Systemrisiko-Bericht im Bundestag und in Kommunen
    Klima, Biodiversität, Wasser, Ernährung, Krieg, Lieferketten, soziale Stabilität und digitale Risiken gemeinsam bewerten.
  • Gemeinwohl- und Folgekostenprüfung für große politische Entscheidungen
    Nicht nur „Was kostet die Maßnahme?“, sondern: „Was kostet Nicht-Handeln?“
  • Subventionsprüfung nach planetaren Grenzen
    Staatliches Geld darf langfristig keine Naturzerstörung, fossile Abhängigkeit oder soziale Folgekosten verstärken.
  • Kommunale Resilienzpläne
    Jede Stadt braucht Pläne für Hitze, Wasserknappheit, Starkregen, Stromausfall, Pflege, Lebensmittelversorgung und vulnerable Gruppen.
  • Offene Daten für Gemeinwohl-Innovation
    Barrierefreiheit, Hitzeinseln, Leerstand, Wasser, Grünflächen, Mobilität, Versorgungslücken öffentlich sichtbar machen.
  • Bürger:innenräte für systemische Zukunftsfragen
    Nicht als Symbolformat, sondern mit Rückkopplung an Verwaltung, Parlament und Haushaltsentscheidungen.
  • Friedens-, Klima- und Ressourcenpolitik zusammendenken
    Aufrüstung, fossile Energie, Rohstoffabhängigkeit und geopolitische Eskalation gehören in dieselbe Risikoanalyse
  • Wrn Xvx · vor 2 Tagen

    Vielleicht kannst Du (oder ChatGPT) diese Fragestellungen beantworten?

    Wie kann der extreme Konkurrenzkampf, den das Geldsystem auf die heute wesentliche und bestimmende Produktions- und Vertriebsstruktur, bzw. auf diese Unternehmen [https://money.cnn.com/magazines/fortune/global500/2012/full_list/index.html] oder [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Unternehmen_der_Welt], sowie jeweilige Finanzholdings und Banken ausübt, welcher zum unbedingten Absatz – inklusive manipulativer Werbemaschinerie + geplanter Obsoleszenz – zwingt .. nicht zu vergessen die jeweiligen Militär- oder Verteidigungsapparate (*), alles in Hinsicht auf Rohstoffe & Ressourcen (Energie), Transitwege, usw. abzusichern .. wie kann dieser, inzwischen für alles Leben auf diesem Planeten tödliche Konkurrenzkampf kurzfristig beigelegt oder aufgelöst werden?
    (*) Als eines der Hauptantriebskräfte in die totale Selbstauslöschung, nicht nur wegen der Gefahr eines Weltkrieges, sondern auch wegen ihres immensen Emissionsausstoßes, Rohstoff- und Ressourcenverbrauchs..

    Wie kann es in Beibehaltung des monetären Weltsystems erreicht werden, dass diejenigen, die am wenigsten verkaufen, z. T. ihre Industrien aufgeben, auf ihre besten Einnahmen verzichten, somit vor den Wettbewerbern – monetär-bedingt – nicht mehr ‘konkurrenzfähig’ sind, dass diese infolgedessen und damit eine Weltmarktführerschaft übernehmen, beibehalten oder sich überhaupt nur auf den verschiedenen regionalen bis globalen Märkten halten können?

    Welche Regierung, welche Partei & Politiker:in, welche Firmenchefs und Manager, welche Leitungsebenen von vergesellschafteten Unternehmen – mit betrieblicher Mitbestimmung, welche Bürger:innenversammlung, welches Steuermodell oder Verursacherprinzip, welche GWÖ-Abstimmung & Labelvergebung, welcher zivile Ungehorsam + Massenprotest, usw., kann ohne weitreichende wirtschaftliche Konsequenzen eine Firma, ein Unternehmen, eine Region, eine Nation oder eine Wirtschaftsunion in die finanzwirtschaftliche Bedeutungslosigkeit hinein führen, hinein entscheiden oder durch Massenproteste und Streiks in eine solche hinein drücken?

    Wer soll – in der Kürze der verbleibenden Zeit – die Verfügungsgewalt über die globalen Finanz- oder Kapitalströme derart zugeteilt bekommen oder an sich reißen können, sodass daraufhin genauestens eingeteilt werden kann, wer was wie viel, für welches Unternehmen, Projekt, usw. bekommt, oder wer aus dem monetären Rennen weitgehend raus ist?
    Ganz abgesehen von dem gigantischen Aufwand, den es erfordern würde, alles zu erfassen und zu klassifizieren .. für ein Organisationsinstrument, das wir als Menschheit eigentlich nicht mehr benötigen.

    Etwas konkreter am Beispiel Deutschland:
    Ist es sinnvoll in der derzeitigen Situation, in der sich die Welt befindet, jährlich 80 Millionen Autos zu produzieren, egal ob diese elektrisch oder sonst wie angetrieben werden?
    Ist es sinnvoll in der gegenwärtigen Situation weltweit jährlich 2,1 Millionen LKWs zu produzieren, 550.000 LKW von deutschen Herstellern?
    Deutsche Unternehmen und Finanzinstitute verdienen pro Jahr alleine am Export um die 250 Milliarden EUR!
    Was könnte ein solches Geschäft ersetzen, was generiert mindestens genauso viel Finanzen, um finanzwirtschaftlich konkurrenzfähig zu bleiben, ohne dabei unseren Planeten zu überlasten und zu zerstören?

    Dasselbe trifft ebenso auf andere Industriefelder zu, z. B.: Stahl- und Metallindustrien, Rüstungsindustrien, chemische Industrien, Bauindustrien, die Agrarwirtschaft, Tourismusindustrien, usw.
    Hat nicht jede Nation Geschäftsmodelle, auf welche sie — im finanzwirtschaftlichen Wettbewerb/Konkurrenzkampf — nicht verzichten kann? [>> planetarer Tod]

    Wenn es egal ist, sich selber in einen unternehmerischen und Staatsbankrott hineinzumanövrieren, wenn es in Kauf genommen wird, finanziell zahlungsunfähig und insolvent zu werden, wenn vorgeschrieben wird, wie Schulden zurückbezahlt werden müssen, usw., wie kann dann der erforderliche ökologische Umbau der Wirtschaft mitsamt Infrastrukturen, Klima- und Umweltschutzmaßnahmen, usw. usf., finanziert werden?
    Wie kann verhindert werden, dass dann — u. a. internationale — Gläubiger vorschreiben, wie Schulden zurückzuzahlen sind und damit die Politik bestimmen?
    PS: Ergebnisse oder Folgen einer mangelnden finanzwirtschaftlichen Konkurrenzfähigkeit siehe in Griechenland, Rumänien und/oder afrikanischen Ländern!

    Tatsächlich hängen "Machtpolitik, Rohstoffinteressen, Nationalismus, Desinformation, psychologische Dynamiken, technologische Beschleunigung, Angst, Statusdenken, ungleiche Bildung und fehlende globale Institutionen" ebenso eng mit dem finanzwirtschaftlichen Konkurrenzkampf zusammen, welcher so lange andauert, wie das monetäre Hilfsmittel oder das Finanzsystem verwendet wird.

    Diese Antwort ist ebenso eine ausweichende Antwort, welche die Fragen 1 + 2 nicht beantwortet, bzw. das gegenwärtige Kernproblem nicht löst.

    Wrn Xvx · vor 2 Tagen

    Das gehört auch noch dazu:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Banken_der_Welt

    Interessant ist die Veränderung in den letzten Jahren, welche vor allem zugunsten einer höheren Kapitalkonzentration bei chinesischen Finanzinstituten geschah.

    China hat aktuell einen Handelsüberschuss von um die 1,2 Billionen Dollar jährlich. Davon um die 500 Milliarden aus Europa und 500 Milliarden aus den USA.

    Das nur als ein Faktor, den mensch sich, bei allen Überlegungen im Sinne eines planetarischen Überlebenskampfes zum Erhalt unser aller Naturwelt, vor Augen führen und mit einbeziehen könnte.

    Die Frage von Jea beantworten...
    Zntahf Erzobyq
    stellt eine Frage · vor 4 Monaten

    Ich würde gerne eure Meinung zu einem Konzept hören, dass ich bis zu einem MVP gebracht habe, aber nicht so richtig weiter komme.

    Kennt ihr das?
    Manchmal packt einen eine Idee so fest am Kragen, dass man nicht mehr ausweichen kann.

    In meinem Fall heisst das dann: ARBEIT!
    Solange nächtelang darauf herumkauen, bis sie weich wird und ich sie in ein „Minimum vaible product“ (MVP) giessen kann. Das kann ganz schön ausarten.

    Die vergangenen Nächte habe ich das getan.
    Die Idee heisst „3MAL3

    3mal3 ist kompakte politische Kommunikation von vielen Menschen über die wirklich wichtigen Herausforderungen, vor denen wir stehen.

    Dabei schreiben Menschen jeweils IHRE Top3 Herausforderungen für (beispielsweise) die LandtagswahlBW2026 in Baden-Württemberg auf. Es geht um Austausch und Problemlösung, weniger um Konfrontation. Es soll ein innovatives Format kompakter politischer Kommunikation werden.

    Klar, das machen wahrscheinlich vor allem Kandidierende aus BaWü.
    Aber 3mal3 kann man in jedem anderen Kontext einsetzen. Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Kommunalwahlen in Gemeinden oder Landkreisen, Betriebsratswahlen, Schüler:innen-Vertretung und so weiter.
    Das knappe Format hilft einfach, Sachen auf den Punkt zu bringen.

    Hier ein Einblick in den Entstehungsprozess.

    Ich frage mich nun, was ihr davon haltet?

    Wie könnte ich das nützlich machen?

    Wer würde mitmachen?

    Hier kann man das ganze ansehen und ausprobieren:

    https://3mal3.info

    https://3mal3.info/accounts/iip/challenges

    😊 🙏

    Magnus bittet um eine Abstimmung:

    1
    Melde dich an, um alle Inhalte zu sehen. Profil erstellen
    Naan Onegu · vor 4 Monaten

    Hallo Magnus, 
    nach 3 mal Lesen habe ich es (glaube ich) verstanden. 
    Ich finde die Darstellung (also nicht nur deiner Idee, sondern der Person, die sich vorstellt) hilfreich und übersichtlich. Würde als potenzielle Wählerin (da du das Beispiel Wahl26 genannt hast) mir jedoch niemals dafür eine App runterladen. Hab schon zu viele Apps... 
    Kann mir aber vorstellen wenn ich zb. den Wahlomat nutze, dass danach ich mir die Kandidat*innen meines Wahlkreises anschauen kann und dort zum Beispiel dieses Format gewählt würde. Also als Plugin auf einer Seite einer NGO...? 


    Zntahf Erzobyq · vor 4 Monaten

    Danke für die ausführliche Rückmeldung!

    Tatsächlich ist es keine App, genau wegen dem Punkt, den du angeführt hast. Die Plugin Idee finde ich super. Kandis könnten ihre eigenen Top3 auf ihrer Website einbinden. Oder Parteien.

    Oder eben Menschen, die selbst eine Stimme in der Politik haben (wollen).

    Dankeschön!

    Die Frage von Magnus beantworten...
    Zntahf Erzobyq
    stellt eine Frage · vor etwa einem Jahr

    WAS IST EIGENTLICH SYSTEMISCHES KONSENSIEREN?

    Wenn du das schon weisst oder wenn du so neugierig bist, dass du es unbedingt herausfinden möchtest, dann suche ich DICH! 🫵

    Ja, dich.
    Warum?
    🤔
    Weil ich gerade eben dabei bin, digitales Hashtag#SystemischesKonsensieren zu programmieren. Weil ich eine Gruppe Menschen suche, die das immer mal wieder mit mir testen und mir Rückmeldungen geben, ob es funktioniert und vor allem, ob es verständlich ist. Weil es am Schluss für maximal viele Menschen funktionieren soll.

    Dich interessiert das?
    Super.
    🤗
    Dann schreib' 'nen Kommentar, schick' 'ne Kontakt-Anfrage oder schreib' mir direkt. Ich lade dich dann in eine LinkedIn-Chat Gruppe ein, in der wir darüber diskutieren können. Dort werde ich auch immer wieder kurzfristig Links senden, mit denen man etwas testen kann. Und ich freue mich ganz besonders über Rückmeldungen dazu.

    Du hilfst damit der Entwicklung der OpenSource Community Plattform organisator, die genau dieses niederschwellige Systemische Konsensieren enthält und noch besser machen möchte.

    (Mehr Infos zur OpenSource Community Platform organisator für Initiativen, Vereine, Genossenschaften und andere findet man hier: https://organisator.org)

    Melde dich an, um alle Inhalte zu sehen. Profil erstellen
    Themen: Apps · Barrierefreiheit · Bildung · Chancengerechtigkeit · Change Management · Commons · Community Building · Crowdsourcing · Demokratie · Design Thinking · Digitale Nomaden · Digitalisierung · E-Government · Ehrenamt · Empowerment · Engagement · Gemeinnützigkeit · Gemeinschaft · Gemeinwohl · Gemeinwohl-Ökonomie · Genossenschaften · Gerechtigkeit · Gesellschaftliches Engagement · Impact · IT · Networking · Netzwerke · NGOs & NPOs · Paradigmenwechsel · Politik · Produktentwicklung · PR Öffentlichkeitsarbeit · Programmierung · Prototyping · Software · Soziale Innovationen · Storytelling · Technologie · Teilen & Schenken · Utopie · Vereine · Virtuelle Teams · Web-Entwicklung · Zukunftsfähige Gesellschaft | Skills: Agile Methoden · Aktivismus · Analysefähigkeit · Änderungsmanagement · App-Entwicklung · Beratung · Coaching · Digitalisierung · Ehrenamtsbetreuung · Empowerment · Engagement und Einsatzbereitschaft · Evaluation · Feedback geben · Finanzierung · Fördermittel · Führungskompetenz · Ganzheitliches Denken · Gemeinnützigkeit · Genossenschaften · Gesellschaftsanalyse · Grafikdesign · Initiative und Tatkraft · Journalistische/Redaktionelle Tätigkeiten · Kommunikationsfähigkeit · Konfliktlösungsfähigkeit · Konzeptentwicklung · Kooperationen · Kreativität · Lernbereitschaft · Logisches Denken · Lösungsorientiert · Marketing · Moderations- und Gesprächstechniken · Motivation · Mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit · Netzwerken · Offenheit · Online Marketing · Organisationsentwicklung · Organisationsfähigkeit · Produktdesign · Programmierung · Projektdurchführung · Projektmanagement · Prozessbegleitung · Psychologie · Responsible Leadership · Selbstständigkeit · Social Media Marketing · Softwareentwicklung · Teamfähigkeit · Transferfähigkeit · Verwaltungserfahrung · Visualisierungs- und Präsentationstechniken · Wissensmanagement · Zukunftsfähigkeit & vorausschauendes Denken
    Treevg Fpuhfgre · vor etwa einem Jahr

    Cool Magnus! Wir haben systemisches konsensieren mit akomo eG schon ein paar mal praktiziert, nachdem ich es in dem O4F-Projekt mit dir lernen durfte. Ich bin kapamäßig ziemlich begrenzt, aber schau gern mal mit rein.

    Systemisches konsensieren ist wunderbar, um den Weg des geringsten Widerstands zu finden und schafft Auswege, wenn konsensbasierte Entscheidungen mal nicht so einfach möglich sind - beziehungsweise ebnet es manchmal auch den Weg zu Konsens!

    Puevfgvna Füßrathgu · vor etwa einem Jahr

    Grüß dich Magnus,

    ich stehe dir gerne als Tester zur Verfügung, allerdings habe ich aus Überzeugung kein LinkedIn. Es bräuchte also eine andere Austauschmöglichkeit für die Diskussionen, falls du mich als Tester dabei haben möchtest :-)

    Lieber Gruß
    Christian

    Ebznan Fpunvyr · vor etwa einem Jahr

    Du hast mich zwar eingeladen die Frage zu beantworten, doch bewußt habe ich bislang noch nichts über "Systemisches Konsensieren" gelesen bzw. davon noch nichts gehört.

    Spontan fehlt mir beim Lösungsvorschläge sammeln das Diskutieren

    Meines Erachtens gilt es auch zu hinterfragen, welches Problem damit gelöst werden soll. Klassiker: Abschiebetickets. Ja? Nein? Oder hinterfragen, was die mutmaßlichen und tatsächlichen Probleme dahinter sind, und wie man diese lösen kann?

    Lösungen können auch aus einem arithmetischen Mittel aus verschiedenen Lösungen bestehen.

    Doch dafür braucht es für mich auch Raum zum Diskutieren.

    Abstimmung gehört zu einer Demokratie, doch Widerstandswerte sagt mir so nichts.

    Wünschenswert finde ich das Einbetten von weiteren Medien wie Fotos und Videos bzw. optional auch Dokumente. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte bzw. ein Video kann das Eine oder Andere deutlich konkret aufzeigen.

    In Anlehnung an einen Innovationsradar könnte es auch interessant sein, einen Radar einzubauen, anhand dessen die Nutzer:innen angeben können, wie wichtig ihnen die einzelnen Parameter sind. Klassiker: faire Arbeitsbedingungen sind wünschenswert, doch höhere Preise wollen und teils können die wenigsten zahlen.

    Würde mich freuen, wenn Du dieser Überlegung was abgewinnen kannst.

    Die Frage von Magnus beantworten...
    Znep Gbeg Ovryrsryq
    stellt eine Frage · vor fast 5 Jahren

    Graffitikünstler:in / Karikaturist:in für ein besseres Morgen 💚

    Hallo ihr Lieben,

    gibt es hier Graffitikünstler:innen oder Karikaturist:innen, die klimaaktivistisch tätig werden möchten?

    Fridays For Future sucht Unterstützung beim Design von Sprühkreidebildern, die öffentlichkeitswirksam platziert werden sollen.

    Ich stelle bei Interesse gerne Kontakt her.

    Lieben Gruß und DANKE!

    Marc

    Fnovar Uneanh · vor fast 5 Jahren

    Hey Marc, vielleicht Céline vom E.W.O.K.-Event heute? Hier ist ihr Twitter-Konto: https://twitter.com/krustelkram

    Znep Gbeg Ovryrsryq · vor fast 5 Jahren

    Danke für den Tipp, Sabine!

    Ebznan Fpunvyr · vor fast 5 Jahren

    Ohje und Ohja. Danke für den Hinweis, Marc. 

    Ebznan Fpunvyr · vor fast 5 Jahren
    Gelöschter Inhalt
    Znep Gbeg Ovryrsryq · vor fast 5 Jahren

    Ich glaube du bist in der Zeile verrutscht, liebe Romana :)

    Die Frage von Marc beantworten...
    Eboreg O. Svfuzna
    stellt eine Frage · vor fast 4 Jahren

    Erfahrungen in Kommunen und anderen alternativen Lebensgemeinschaften?

    Liebe Leute, für den Deutschlandfunk arbeite ich an einer Sendung über Kommunen / alternative Lebensgemeinschaften, die ihren Besitz und ihr Einkommen teilen und möglichst nachhaltig leben wollen. Einige davon werde ich auch besuchen, z.B. die Kommune Niederkaufungen. Frage an Euch: Wer hat in solchen Gemeinschaften in In- oder Ausland gelebt oder lebt dort aktuell und hat Lust, mir von seinen/ihren Erfahrungen zu berichten (auf Wunsch auch anonym). Ich freue mich auf Eure Nachricht. Vielen lieben Dank von Robert

    Die Frage von Robert B. beantworten...
    Ebanyq Qrpxreg
    stellt eine Frage · vor fast 5 Jahren
    Gnawn Uhccregm · vor fast 5 Jahren
    Durch Autor:in als beste Antwort markiert

    Hallo Ronald, magst du erklären, welche Ziele du mit der HomeSchoolingBox verfolgen möchtest? Wie / wann soll sie zum Einsatz kommen?

    Ebanyq Qrpxreg · vor fast 5 Jahren

    Liebe Tanja, 

    hiermit lassen sich mehrere Ziele zugleich verfolgen, aber ich bin da grundsätzlich offen. Beispiele für Ziele sind:

      0) Lernen als Schatz "verpacken" als eine Kernbotschaft, 

      1) Spielerisch/entdeckend/neugierig lernen lassen, 

      2) einmal mehr Stärken der Kinder erkunden, 

      3) Kreativität und analytisches Denken (in gestaltbaren     
           Stufen insbesondre auch die MINT-Fächer) in den Fokus
           nehmen, 

      4) Eltern "anfassbar" den Zugang zum Home Schooling
           ermöglichen und stehen hier dann auch in der Pflicht als
           letztlich für die Bildung ihrer Kinder verantwortliche
           Vorbilder, Entscheider und Unterstützer. 

       5) Die Bedeutung von Haptik für Bildung verdeutlichen.

       5) ... 

    Die Inhalte der Box könnten alle paar Wochen gem. Lehr-/Lernplan ausgetauscht werden. Bei diesem Austausch stimmen sich dann auch Eltern, Lehrer  und (ggf. je nach Alter) auch die Kinder miteinander ab.

    Was denkst Du über diese Ziele? Würdest Du welche ergänzen?

    Herzliche Grüße
    Ronald

     

    Avyf Tvrfra · vor fast 5 Jahren

    Aus der Eltern-Brille: 

    Schöne Idee, allerdings für die Herausforderungen und Probleme die uns im letzten Jahr im Bereich Corona "Home Schooling" begegnet sind überhaupt nicht von Relevanz. 

    Und STEM/Tinker-Boxen o.ä. gab es zumindest bei uns schon vorher als Möglichkeit für ein gemeinsames Erforschen. Aber vielleicht gibst du uns etwas mehr Informationen was der Sinn dieser Box ist und wie sich das mit dem Thema Home Schooling verbindet?

    Ebanyq Qrpxreg · vor fast 5 Jahren

    Hallo Nils, im bestehenden "System" kann ich das sehr verstehen. Ich wünsche mir ein System, indem Eltern dies so nicht mehr sagen müssen. Wie müsste Bildung Deiner Meinung nach aussehen in diesem neuen System? Herzliche Grüße, Ronald

    Die Frage von Ronald beantworten...

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