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Qnavry Rggr
teilt etwas mit · vor mehr als einem Jahr

Lernen vom Wald – Führung, Teamentwicklung, Management – 16.04.2021

Die Mitarbeiter*innen bilden den Kern eines jeden Unternehmens. Deshalb ist ein motiviertes Team, das gemeinsam an den Unternehmenszielen arbeitet, ein entscheidender Faktor für den langfristigen Erfolg. Um ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist es daher unumgänglich diese in den internen Transformationsprozess miteinzubeziehen. Nur so können sie zu Mitstreiter*innen, Mitdenker*innen und Botschafter*innen werden, die zusammen an der Ausarbeitung von Maßnahmen, an deren Umsetzung und deren Sichtbarkeit und Verbreitung mitwirken.      

Nutzen Sie unser Seminar „Lernen vom Wald – Führung, Teamentwicklung, Management“ zur Stärkung des Teamzusammenhalts, zur Vermittlung nachhaltigkeitsbezogener Kompetenzen und zur Reflexion Ihrer bisherigen Arbeitsweise.       

Genauere Infos dazu unter https://denkwen.de/denkanstoesse-workshops-seminare/.  

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Trebyq Xvepuare
teilt etwas mit · vor mehr als einem Jahr
Ebznan Fpunvyr · vor 10 Monaten

Hi Prith,

Geld sehe ich nicht als unser Problem an. Ich liebe Geld! Das Problem ist nur die ungerechte Verteilung und dass Soziologie und Ökologie auf Kosten der Ökonomie teils vor die Hunde gehen.

Tauschhandel boomt ja in gewisser Weise durch die Sharingangebote: https://www.i-share-economy.org/glossar/digitale-plattform Und auch Regionalwährungen zur Stärkung regionaler Produkte finde ich gut: https://de.wikipedia.org/wiki/Regionalw%C3%A4hrung#:~:text=Eine%20Regionalw%C3%A4hrung%2C%20auch%20Regionalgeld%20oder,Anbietern%20und%20Vereinen%20verwendet%20wird.

Doch im Wesentlichen hat Geld neu verteilt zu werden. Die die das Geld haben, werden das nicht tun.

Ergo, es ist an den Menschen die zu wenig davon haben, dafür zu sorgen, dass sie mehr Geld bekommen. Und das geht meines Erachtens über die Gründung von Unternehmen als Genossenschaften, da nicht alle die Talente und Fähigkeiten zum Solopreneur haben. Doch in der Gruppe kann man zusammen etwas aufbauen und gemeinsam dran verdienen, gemeinsam Werte bestimmen. Genossenschaften können den Zeitgeist und das was die Menschen wollen und brauchen widerspiegeln.

Wir können reden bis wir tot umfallen. Die Lösung ist im Tun und zwar liegt sie meines Erachtens im Gründen von Genossenschaften, sodass Unternehmen in Zukunft nicht ein paar Wenigen sondern Vielen gehören.

Salve,

Romana

Cevgu Qnivq · vor 10 Monaten

Salut Romana,

Danke für deine wertvolle Meinung. Ich versuche meinen Text etwas anders zu formulieren. Das Geld wurde nicht als Tauschmittel entworfen, wie im Podcast erklärt.

- Das Geld ist als Machtinstrument entworfen worden von den damaligen Herrschern (Könige, Bischöfe etc.). Es hat zweierlei Funktionen gehabt, das Machtmonopol der Mächtigen zu erhalten und mittels Geld Kriege zu finanzieren. Wenn Geld im Umlauf ist werden die Herausgeber davon profitieren. Wie ich vorhin erklärte, hat Geld einen (Begehrens-) Wert, nur wenn es knapp ist. Dies hat auch damit zu tun, dass Geld keinen inneren Wert hat. Bis in den 70er-Jahren wurde das Geldwert vom Goldwert abhängig - $35 je Unze Feingold (31,104 Gramm), bis zur Aufgabe des Bretton-Woods-Systems.

- Wie die Form des Unternehmens da Geld beeinflusst ist mir nicht klar. Ich unterscheide zwischen Geldschöpfung (erwirtschaften) und verteilen innerhalb des Unternehmens. Unternehmen können Geld bekommen nur wenn es Ihnen zur Verfügung gestellt wird, d.H. Zentralbank-Geld muss über kommerzielle Banken zufliessen und die Kunden müssen auch das selbe Zentralbankgeld zur Verfügung haben.

Selbst die Komplementär Währung, WIR, in der Schweiz, ist an den Schweizer Franken gebunden.

Wenn wir auf die Hyperinflation in der Weimarer Republik zurückblicken, können wir erahnen, welchem fremden Einfluss wir unterliegen: Krieg kostet viel Geld.

Jean-Jacques Rousseau, 18. Jahrhundert (Aufklärung, Sturm u. Drang): "Das Geld, das man besitzt, ist ist das Instrument der Freiheit. Das Geld, dem man nachjagt, ist das Instrument der Knechtschaft."

Herzlich

Prith

Cevgu Qnivq · vor 10 Monaten

Danke fürs Teilen! Ich habe das ganze Podcast bis zur Entstehung vom Geld als Tauschmittel mitverfolgt. Meine Notizen dazu könnten daher daneben liegen. Eine schöne Sendung, viele Weissheiten und Idealen, lobenswerte Ziele und dennoch...

Geld wurde als Machtinstrument eingeführt, und diese waren Münzen, stets geprägt mit dem Konterfei des Machthabers. Die Erklärung das Geld als Ausgleichsmittel eingeführt wurde ist nachvollziehbar, allerdings stimmt es mit Vorbehalt, dass der Warentausch besser vonstatten ging - Die Kartoffeln können mehrere Monate im Keller gelagert werden, ohne Kühlschrank, aber müssen doch verbraucht werden.

Geld hingegen kann gehortet werden. unendlich lang, bis sie ihren Wert verlieren durch Dekret oder die Inflation macht es wertlos. Historisch wurde auch Salz als Währung eingeführt und später auch Silber und Gold. Hinter dem Tauschmittel stand jeweils eine Macht, die in einer Person lag, und heute, von Zentralbanken. Was wir leicht merken können ist der rote Faden, die Mangel macht den Wert des Geldes aus, von Salz über Silber, Gold und Münzen (heute noch Papier und virtuell), muss Mangel herrschen, um den Wert aufrecht zu erhalten. Ich gehe nicht direkt auf die jetzige Währungssituation in Europa nicht ein. Dafür braucht es mehr Platz.

Längst bevor wir Gedanken über Kapitalismus und dessen Auswirkungen gemacht haben, haben Menschen sich Gedanken über die Problematik des Kapitalismus erkannt, und dies zu einer Zeit wo alles im Überfluss gab, Märkte wuchsen, die Industrialisierung just vor der Tür stand und die Umwelt kein Thema war. Ich empfehle die Reise von Robert Owens zu lesen. Ein Kapitalist erster Güte und dennoch hat er mittels die National Equitable Labour Exchange viele unternommen und ist dann gescheitert.

Der Gedanke eines Zeittausches ist geradezu verlockend: Egal wer was macht, bleibt eine Stunde gleich. Und es gibt nur 24 Stunden am Tag, eine hervorragende Limite des Reichtums.

Es gibt sehr viele Versuche Alternativwährungen einzuführen, aber ich bin der Auffassung, wenn wir ernsthaft die Fesseln des Geldes nicht überwinden, werden wir weiterhin in diesem Strudel bleiben.

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Zbevgm Crgrefznaa
teilt etwas mit · vor mehr als einem Jahr

Dienstag bis Donnerstag: Utopie-Studio mit Maja Göpel und Richard David Precht

Ahoi liebe Interessierte und Freund:innen des utopischen Denkens,

die Gastgeber:innen der Utopie-Konferenz Maja Göpel und Richard David Precht laden zum Utopie-Studio ein, um den Blick auf die Post-Corona-Gesellschaft zu werfen. An drei Abenden durchdenken sie gemeinsam die Zukünfte der Arbeit, des Wohlstands und der Demokratie.

Herausgefordert werden sie in jeder Sendung durch kluge Einwürfe von Menschen aus der Republik: von Gesundheitspfleger Alexander Jorde und Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble oder Kenza Ait Si Abbou Lyadini, Expertin für Künstliche Intelligenz, Zukunftsforscher Matthias Horx und der Netzaktivistin Kübra Gümüşay.

Die Sendungen werden von Dienstag (23.2.) bis Donnerstag (25.2.) jeweils um 19 Uhr auf Youtube ausgestrahlt und können auf dieser Seite verfolgt werden.

Ihr wollt die Premieren aus dem Utopie-Studio gemeinsam anschauen und eure Eindrücke teilen?

Die vorgestellten Ideen für die Post-Corona-Gesellschaft in kleinen Kreisen diskutieren?
Lasst' uns in den digitalen Mikrotopien zusammen kommen!

Mehr Informationen findet ihr hier.


Die drei Utopie-Abende sind der Höhepunkt der Leuphana Konferenzwoche "Alle Macht den Städten?". Für alle, die inspirierende Ausblicke suchen, könnte das Programm ein Geheimtipp sein: Aminata Touré und Aladin El-Mafaalani etwa fragen danach, wem die Stadt gehört. Und Michel Friedman spürt einer Zeitenwende für mehr Demokratie nach. Mehr dazu findet ihr hier.


Herzlichen Gruß

Moritz

Nawn Onymre · vor mehr als einem Jahr

Lina Rieth  klingt spannend, oder?

Ebznan Fpunvyr · vor mehr als einem Jahr

Gibt es die Möglichkeit, die Konferenz als Video später anzusehen? Habe für heute leider kein Ticket mehr bekommen können. Wünsche Euch viel Freude und Erkenntnisreichtum. :-)

Xrefgva Jnygre · vor mehr als einem Jahr

Liebe Romana, ein Ticket brauchst du nicht - du kannst dir die Sendung ganz einfach im Stream im Community-Bereich anschauen - heute ab 20Uhr! Du kannst dir die Sendung aber auch später noch auf YouTube anschauen. 

Ebznan Fpunvyr · vor mehr als einem Jahr

Danke, Kerstin. Romana, bitte. Hatte erst eine andere Information. Gutes kann man sich auch mehrmals ansehen. ;-) Ich freue mich!

Xrefgva Jnygre · vor mehr als einem Jahr

upsi, hab a und o im vorherigen Kommentar schnell getauscht ;) sorry!  viel Spaß beim Schauen! 

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Zbevgm Crgrefznaa
teilt etwas mit · vor mehr als einem Jahr

Dienstag bis Donnerstag ab 19 Uhr: Mikrotopien zum Utopie-Studio

Liebe Interessierte und Freund:innen des utopischen Denkens,

die Gastgeber:innen der Utopie-Konferenz Maja Göpel und Richard David Precht laden zum Utopie-Studio ein, um den Blick auf die Post-Corona-Gesellschaft zu werfen.

Zum Utopie-Studio gehören die Mikrotopien. Hier laden wir euch ein, die Ideen von Maja Göpel und Richard David

Precht gemeinsam weiterzudenken. Wir würden uns freuen, wenn wir uns mit euch zum digitalen "Watch Together" treffen könnten. Wie kann ich an den digitalen Mikrotopien teilnehmen?
Schreibt' uns eine E-Mail an die Adresse [email protected] mit dem Thema des jeweiligen Abends („Arbeit“, „Wohlstand“ oder „Demokratie“) als Betreff und ihr erhaltet von uns die entsprechenden Einwahldaten. Wir freuen uns auf euch.
Wenn ihr mögt, könnt ihr die Einladung zum Utopie-Studio auch gerne an eure Kreise (Freund:innen, Bekannte, Familie, Mitstreiter:innen) weiterleiten. Alle interessierten Bürger:innen sind zu den Livestreams herzlich willkommen.

Eine utopische Woche wünscht
das Team der Utopie-Konferenz

Mikrotopien | Lüneburg, Deutschland | reflecta.network

Womit beschäftigt sich das Projekt? Veranstaltung von kleinen Zusammenkünften zu großen philosophischen, politischen und praktischen Fragen Wie wird es ...

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Zbevgm Crgrefznaa
teilt etwas mit · vor mehr als einem Jahr

Heute im Utopie-Studio: Den Wohlstand retten?

Heute im Utopie-Studio: Den Wohlstand retten? Mit einer weiteren Premiere melden sich Maja Göpel und Richard David Precht heute aus dem Utopie-Studio zur Frage: "Den Wohlstand retten?"

Prägnante Einwürfe von Matthias Horx, Barbara Muraca, Lu Yen Roloff, Gerhard Schick und Manouchehr Shamsrizi liefern den Stoff für die Diskussion.

Vorhang auf um 19 Uhr direkt hier im Stream oder unter leuphana.de/utopie Wir freuen uns auf eine Diskussion über die Kommentarfunktion!

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Wnaarf Obuzsnyx
teilt etwas mit · vor mehr als einem Jahr

Wir brauchen jetzt eure Hilfe!!!!!! https://www.startnext.com/das-dorf-der-zukunft-ecocivi

Wir wollen wirklich etwas verändern! Wir haben seit einem Jahr an diesem Konzept zum Dorf der Zukunft gearbeitet und nun ist es soweit wir brauchen eure Unterstützung und eure Reichweite um. Wirklich etwas bewegen zu können. 

Vielen Dank

https://www.startnext.com/das-dorf-der-zukunft-ecocivi

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Treevrg Fpujra
teilt etwas mit · vor etwa einem Jahr

ABSTIMMUNG FORSCHUNG: WIE GELINGEN GEMEINSCHAFTSPROJEKTE?

Bis zum 21. Juni für Reallabor Gut Alaune abstimmen:

www.gesellschaft-der-ideen.de -> Mitmachen -> Konzept bewerten -> Reallabor Gut Alaune

Zusammen mit der Gemeinschaft Gut Alaune e.V. habe ich ein Forschungsprojekt entwickelt: Über zwei Jahre wollen wir mit wissenschaftlichen Partnern wie der Alanus HS, FH Potsdam und dem IÖW und Netzwerken wie u.a. GEN Deutschland, Transition Town und dem Verbund Offener Werkstätten am Beispiel des Vereines typische Herausforderungen für gemeinschaftlich getragene Projekte untersuchen und Lösungen entwickeln. Mehr Infos & Newsletter hier.

Um das Projekt zu finanzieren haben wir uns beim Wettbewerb „Gesellschaft der Ideen“ beworben. In der aktuellen Phase des Wettbewerbes werden auf Grundlage einer online Abstimmung und Gutachten zehn von 28 eingereichten Projekten gefördert.

Für die Abstimmung musst Du Deinen Namen angeben und drei Fragen beantworten. Da das mehrere Minuten dauert ist die Beteiligung bislang gering – daher: jede Stimme macht einen Unterschied!

PS: Als Fortschritt der letzten Monate (2. Frage bei der Bewertung) kannst Du etwas allgemeines wie die Ausarbeitung konkreter Ziele für die nächsten zwei Jahre angeben.

Bitte weiter verbreiten! 

Avpbyr Jbys · vor etwa einem Jahr
Avpbyr Jbys · vor etwa einem Jahr

Hey, klingt das hier für Frage 3 gut für dich?

"Entwicklung von Kennzahlen zur Messung der Zielerreichung; Wirkungsmessung; Planung von Verstetigung und Transfer der Ergebnisse."

Treevrg Fpujra · vor etwa einem Jahr

Klingt gut! Danke für Deine Beteiligung @Nicole Wolf

Treevrg Fpujra · vor etwa einem Jahr

Super! Weißt Du Nicole Wolf wie der Newsletter bei gemeinschaftsgetragen funktioniert? Sollte ich an [email protected] direkt den Text an die Leser*innen schicken? Oder geht das erstmal an die Redaktion?

Avpbyr Jbys · vor etwa einem Jahr

Ich glaub, es ist ein redaktioneller Newsletter, keine Mailingliste. Am besten, du nimmst direkt Kontak auf.

https://gemeinschaftsgetragen.de/kontakt/

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CO2ero
teilt etwas mit · vor etwa einem Jahr

Du bist auf der Suche nach einem Job mit Sinn? Dann bewirb Dich jetzt bei uns! Noch bis zum 30. Juni.

Wir suchen eine weitere Person für unser Team, um ab August mit uns die neuen Schulen zu begleiten. Du hast Interesse? Dann melde Dich bei uns.

Wraavsre Wnafxv · vor etwa einem Jahr

Super wichtige Arbeit! Ganz viel Erfolg euch  🤗

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Whyvn Urem-ry Unaoyv
teilt etwas mit · vor etwa einem Jahr

Willst du erfahren, warum du und deine ausländischen Kolleg_innen so oft aneinander vorbeireden? Dann schau mal hier vorbei!

Wie du bereits mitgekriegt hast: Unsere Welt ist bunt. Menschen aus verschiedensten Kulturen leben und arbeiten in Deutschland Tür an Tür.

Kulturelle VIELFALT bedeutet allerdings auch:

Kulturelle VERSCHIEDENHEIT.

Und diese bringt uns in unserem schnellen und stressigen (Berufs-)Alltag vor große Herausforderungen – und uns sehr schnell an unsere persönlichen Grenzen.

Denn immer wieder kommt es in interkulturellen Begegnungen aufgrund von kultureller Prägung zu MISSVERSTÄNDNISSEN.

Und damit ist jetzt Schluss! Oder genauer: Damit kannst du Schluss machen. JETZT und HIER. Melde dich zu meiner kostenlosen Impulswoche "Ich sehe was, was du nicht siehst - wie deine Kultur deine Wahrnehmung prägt" an, erlebe viele Oha-Momente - und erfahre, was du persönlich tun kannst, um zukünftig mit mehr Klarheit und Gelassenheit in interkulturellen Begegnungen zu bleiben. Ich freue mich auf deine Oha-Momente!
Fnovar Uneanh · vor etwa einem Jahr

Super spannend, Julia!

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