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Vzxr Rvpuryoret
stellt eine Frage · vor mehr als 5 Jahren

Wer mag Reparaturkultur in Frankfurt und Hessen mit aufbauen und vernetzen?

Anderswo in Deutschland gibt es bereits Reparatur Räte oder Repair/ReUse-Netzwerke. Das ReUse-Netzwerk Hessen und das Energiereferat Frankfurt wollen das auch in Frankfurt und anderen hessischen Regionen aufbauen. Dazu suchen wir:
a) Initiativen/Unternehmen/Menschen die sich mit ihren Ideen und Anliegen einbringen weil es zu ihrer Vision/Mission passt und
b) Eventorganisator:innen für öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen (Auftaktevent)

Uhpx Zvqqrxr · vor mehr als 5 Jahren

Lebe weit weg von dir, doch es gibt ein paar Gedanken zum Thema:

• zusätzlich zum Ehrenamt, liesse sich evtl auch ein Projekt mit Anstellungen und Kursen/Schulungen realisieren. Mit VHS und Arbeitsamt?

• Für unbedingt beachtenswert halte ich diverse Low-Tech Lösungen für energy harvesting, vielerlei Werkzeuge und Transport. Gerade aus alten Fahrradteilen, Haushaltsmaschinen und auch Autos lässt sich viel machen. Fahrradanhänger, Windgeneratoren, Muskelkraftgeneratoren usw.

Auch Kompostklos könnten zur Produktpalette zählen

(--> mit all dem kann man einfach offgrid leben)

Hier etwas Inspiration: https://youtube.com/playlist?list=PLbQqm4rNo627yyPNE2MQXtvXNbrL-7vkJ

Vzxr Rvpuryoret · vor mehr als 5 Jahren

Cool, danke für die Tipps. Mit dem Netzwerk Reparatur-Initiativen bin ich in Kontakt, aber die beiden anderen Orte kante ich noch nicht

Gelöschtes Mitglied · vor mehr als 5 Jahren

Wenn es rein um Kontaktadressen zu Repair Cafés ect. geht, geh mal auf:

https://www.reparatur-initiativen.de/orte

Und scrolle in der Karte auf Frankfurt oder wo du direkt in Hessen suchst.

Für Frankfurt kommt dann z.B.:

https://www.drin-cafe-ffm-hausen.de/

und die hier machen ReUse als Umsonstladen umsetzen:

https://www.kath-hochheim.de/soziales/umsonstladen-2/

Oreaq Troreg · vor mehr als 5 Jahren

Danke

Die Frage von Imke beantworten...
Puvnen Znlre
stellt eine Frage · vor mehr als 5 Jahren

Nachhaltigkeit für KMUs

Für ein Projekt sammle ich Probleme von KMUs auf ihrem Weg zu mehr (ökologische) Nachhaltigkeit im Unternehmen. Was fehlt eurer Meinung noch um es KMUs zu vereinfachen nachhaltiger zu agieren? Wie können diese in die Umsetzung kommen und ihre Ziele erreichen? Und welche Parameter fändet ihr besonders interessant um Nachhaltigkeit ganzheitlich zu betrachten - CO2 ist nur ein Faktor von vielen. Wie macht ihr Nachhaltigkeit für euch messbar oder welches Thema hat hier besonders hohe Relevanz?

Ich freue mich sehr über eine Diskussion über dieses wichtige Thema, dass denke ich viele von uns sehr bewegt.

Die Frage von Chiara beantworten...
Puevfgbcure Fpuzvqubsre
stellt eine Frage · vor mehr als einem Jahr

Gesucht: Sozioökologische Projekte mit kommunaler Kooperation

Hallo. 

Ich suche Projekte, die sozioökologische Ziele haben und mit Kommunen zusammen arbeiten. 

Als Scout für das Projekt "Synergisten" bin ich auf der Suche nach Akteuren aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft oder Wirtschaft, die in Kooperation mit ihrer Kommune handeln und nachhaltige Ziele verfolgen, sei es in Bereichen wie Klimaschutz, soziale Teilhabe, Kreislaufwirtschaft, Bildung und Kultur, usw.

Diese Projekte suche ich für das Anerkennungsformat der "Synergisten" im Auftrag des Umwelt-Bundesamtes. Projektleitung hat das Nexusintistut in Berlin. Vorläufige Projektwebsite hier: https://nexusinstitut.de/synergisten/ 

Wie genau die Anerkennung aussehen wird, wird im weiteren Verlauf auch mit den Projekten noch besprochen. Es soll aber nicht einfach nur irgendein Preis verliehen werden, und auch nicht einfach nur eine Liste auf irgendeiner Website entstehen. 

Was es geben soll, ist wie geschrieben noch nicht ganz klar. Ein paar Services sind schon herausgearbeitet: 

  • Unterstützung bei der Fördermittelakquise und -abrechnung, 
  • Unterstützung bei der Gewinnung von Fachkräften, 
  • sektionsübergreifende Vernetzungsförderung, 
  • Beteiligungsverfahren (Organisation / Moderation). 

Es geht unter anderem um: 

  • Projekte die langfristig angelegt sind (keine punktuellen Projekte) 
  • mit stabilen Strukturen 
  • Projekte mit Austausch- und Lernbereitschaft, inkl. Ressourcen für die Pilotphase (ca. 5AT in einem Jahr) 
  • mit einer oder mehreren kommunalen Akteuren zusammenarbeitet ("mindestens ein Partner/eine Person aus der Kommunalpolitik oder -verwaltung ist aktiv in die Initiative eingebunden".) 
  • Die Projektansätze sollen übertragbar sein auf weitere Kontexte /Situationen (mögliche Breitenwirkung)
  • soziale und ökologische Gerechtigkeit spielt eine wichtige Rolle

Wenn ihr euer Projekt darin grundsätzlich wieder erkennt, dann meldet euch bei mir und wir reden darüber, ob euer Projekt zu den Synergisten passt. Ich glaube, das könnte große Vorteile bringen, wenn ihr in das Programm aufgenommen werdet. Vor allem, weil die Synergisten versuchen, andere Wege zu gehen. Lasst uns das gemeinsam erkunden. 

Liebe Grüße 
Christopher

Pilotdurchführung eines nicht wettstreit- und konkurrenzbasier...

Mit dem Format „Die SynergisTen“ wird ein neuer Ansatz erprobt, um den Beitrag kommunaler, zivilgesellschaftlicher oder unternehmerischer Akteure zur so...

Puevfguneq »Bggb« Ynaqtens · vor mehr als einem Jahr

Hey Christopher,

vielleicht passt unser Projekt Stadt.Land.Klima! in das Anforderungsprofil.

https://www.reflecta.network/organisationen/stadt-land-klima

Willst Du mehr über uns wissen? https://www.stadt-land-klima.de/ueber-uns

Im Juni wurden wir mit dem Bewährt-vor-Ort-Siegel für kommunale Innovation auf dem Deutschen Kommunalkongress ausgezeichnet.

Viele Grüße Christhard »Otto«

Puevfgbcure Fpuzvqubsre · vor mehr als einem Jahr

Hi, vielen Dank für die Rückmeldung. Das was ich beim ersten Lesen gesehen habe, könnte sehr gut passen. Wollen wir einmal dazu kurz sprechen? :)

Die Frage von Christopher beantworten...
Treevg Fpuhfgre
stellt eine Frage · vor mehr als 5 Jahren

Naturverbindung für Changemaker*innen?

Nachhaltig tätige Unternehmen wollen unsere Erde aktiv schützen. Wäre es sinnvoll, diese Erde dafür auch wieder besser kennenzulernen?

Wir haben das Gefühl, dass eine stärkere Naturverbindung eine große Bereicherung für Unternehmen sein kann: 

  • Für den gesamten "Organismus" Unternehmen genauso wie für die einzelnen Mitarbeiter*innen. 
  • Auf der Visionsebene genauso wie auf der konkreten Handlungsebene. 
  • Für die Nachhaltigkeitskommunikation nach Außen genauso wie für die interne strukturelle Organisation.

Deswegen möchten wir gern ein Angebot in die Richtung kreieren.

Aber wir sind eben auch selbst stark verwurzelt in der Natur. Wieland ist Leiter einer Wildnisschule und ich, Gerrit, bin als ausgebildeter Wildnispädagoge immer noch viel draußen unterwegs.

Vielleicht sind wir Opfer unserer eigenen Wahrnehmung? Vielleicht seht ihr / sehen nachhaltig tätige Unternehmen in einer starken Naturverbindung gar nichts erstrebenswertes?


Das möchten wir in einem ersten Schritt gern herausfinden und laden euch ganz herzlich ein, hier oder per Privatnachricht zu kommentieren. Nutzt gern diese Fragen zur Orientierung:

  1. Würde euch und euer Unternehmen mehr Naturverbindung überhaupt interessieren? Warum/Warum nicht?
  2. Wobei könnte euch mehr Naturverbindung helfen?
  3. Welches Format würde für euer Unternehmen passen?

Vielen Dank!

Wieland & Gerrit

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Qnavryn Znue · vor mehr als 5 Jahren

Lieber Gerrit, danke fürs Fragen. Ein paar spontane Gedanken dazu:
Vielleicht lehne ich mich zu weit aus dem Fenster, aber prinzipiell würde ich behaupten, dass Menschen, die ein nachhaltiges Unternehmen betreiben eine gute Verbindung zur Natur haben. Hier wäre die Kommunikation dann vllt etwas anders. Also nicht "Wobei könnte dir Naturverbindung helfen?", sondern eher "Teambuilding/Marken/Kommunikations-Workshops in der Natur (weil: klar, natürlich gehen wir dafür in die Natur ;) )." Den Aspekt der Nachhaltigkeitskommunikation (Innen & Außen) fand ich spannend.
Also prinzipiell: Teambuilding und Workshops in der Natur und ruhig alle Unternehmen ansprechen. Die brauchen dann allerdings eine leicht andere Ansprache. Kennt ihr das Schloss Freudenberg in Wiesbaden?

https://www.schlossfreudenberg.de/ 
Kaue gerne noch weiter mit dir darauf herum :)

Treevg Fpuhfgre · vor mehr als 5 Jahren

Ha! So ist man in seiner Perspektive gefangen! Vielen Dank für dein aus dem Fenster lehnen. =) "Naturverbindung? Hab ich schon!" Sehr cool.

Was ich in der Wildnispädagogik gelernt habe: Den Lebewesen (Pflanzen, Insekten, Vögel, Säuger) in meiner Umgebung nachspüren. Wo leben sie? Wie leben sie? Wann sehe/höre ich sie? Ihr lateinischer Name? Ich habe angefangen über sie zu lesen. Spurenlesen. Vogelsprache...

Und irgendwie, wenn ich das hier hinschreibe, hören sich diese "kleinen Dinge" in anbetracht globaler Verwerfungen so nichtig und unwichtig an. Aber sie sind so nah, dass sie mich täglich berühren. Und daraus kommt tatsächlich eine starke Kraft, mich für meine Um- und Mitwelt einzusetzen.

Verstehst du, was ich meine? Für mich ist das eher so "next Level" Naturverbindung. ;) Macht das Sinn?

Ich nehme dein Angebot, weiter drauf herumzukauen, total gern an. =)

Uhpx Zvqqrxr · vor mehr als 5 Jahren

Hi Gerrit und Mitlesende,

In den letzten Jahren hat sich tiefe Naturverbindung auf dem Weg zu hochprozentiger Nachhaltigkeit als essentiell erwiesen. 

Dabei geht es um Ökozentrismus als absolute Überlebensnotwendigkeit.

In der Nachhaltigkreitsberatung für Unternehmen stellt sich "die alte Geschichte" und kapitalistische Missverscherständnisse von Wachstum & Co als großes Hindernis heraus. 

Tiefe Naturverbindung ist für einige scheinbar ein schwer verständlicher Ansatz. 

Interessant ist dagegen dass niemand den/die ich je in einem Programm hatte die Vorzüge und Notwendigkeit tiefer Naturverbindung nicht erkennt.

Erfahrungsbasiert bin ich mir sicher dass ein jeder Vorstandschef nach einer erstaunlich kurzen Zeit zu der natürlichen Einsicht kommt, dass es für unser Überleben beispielsweise keinen Sinn macht weiterhin Autos zu produzieren. 

Als Gesamtkonzern "Volkswagen" beispielsweise ist dieses Verständnis dagegen sehr schwer bis unmöglich erreichbar.

Treevg Fpuhfgre · vor mehr als 5 Jahren

Danke für deinen Beitrag Huck!
(Das wär doch mal was, wenn VW den Individualverkehr aufgäbe und Low-Impact Mobilitätskonzepte ins Zentrum der Agenda stellen würde...)

Du hast Recht: "Traditionelle" Unternehmen schauen in der Nachhaltigkeitsberatung eher auf CO2-Kompensation und die Netto-Null, spenden auch mal 1% für den Planeten, unterstützen vielleicht Baumpflanzprojekte in "armen" Ländern.

Bei "Neuen" Unternehmen, die Nachhaltigkeit nicht nur als Plakette verstehen, sondern als einen tiefgreifenden äußeren und inneren Transformationsprozess - von diesen Unternehmen erwarte ich mehr. Und ich sehe auch mehr: Echtes Interesse. Respektvollen und Verantwortungsvollen Umgang miteinander und mit dem Planeten.

Es scheint für mich so, als seien diese Unternehmen auf der Suche nach Wegen, ihren positiven Impact bedeutungsvoll zu vergrößern. Raus als "der alten Geschichte". Und für diese Suche wäre Naturverbindung aus unserer Sicht eine unglaublich hilfreiche Ressource. Um kraftvolle, informierte, sichere, herzensnahe und damit in der Tat authentische Entscheidungen zu treffen.

Und wir wollen gern herausfinden, ob ein paar "neue" Unternehmen das schon auf dem Schirm haben bzw. ähnlich sehen.
💚

________
Und um nochmal ganz konkret auf deinen Beitrag zurückzukommen: Ich habe die Hoffnung, dass diese "Neuen" Unternehmen auch dadurch die "Alten" mitziehen können.

Danke dir und liebe Grüße aus dem Süden in den Norden.

Znahry Qvatrznaa · vor mehr als 5 Jahren

Schöne Idee :)

Interessant fände ich es für Team-Building. Es könnte uns unterstützen mehr Flow und Verbindung im Team herzustellen. Das Format sollte Abwechslung bieten, damit alle im Team mit verschiedenen Bedürfnissen abgeholt werden. Und es ist natürlich auch eine gute Geschichte, die sich im Marketing erzählen lässt und somit vielleicht weitere Unternehmen inspiriert. 

Bei uns in der Gegend um den Alsenhof gib es übrigens viel Natur, die sich entdecken liesse. Im Garten kann man zelten und sich im eigenen Seminarraum mit Küche zurückziehen.

Schöne Idee Wieland & Gerrit! Ich drücke euch die Daumen :)

LG, Manuel

Treevg Fpuhfgre · vor mehr als 5 Jahren

Danke für dein Daumendrücken und deine Gedanken Manue! Da ist viel für uns dabei.

Umso weniger berührt die Natur ist, desto stärker und vielfältiger lassen sich die Prozesse dort erleben. Aber europäische Urwälder sind selten ... und in viele natürliche Prozesse lässt sich schon in Gärten und Parks, auf Wiesen und Feldern eintauchen. In meiner Ausbildung waren wir immer in Mischwäldern oder in ihrer Nähe unterwegs.

(Euer Alsenhof sieht klasse aus. Ich war vor ein paar Monaten schon mal auf eurer Website und das Foto vom kathedralenhaften Heuboden ist mir gut in Erinnerung geblieben. ;))

Würdest du dir (hypothetisch) für euch eher Tageskurse vorstellen oder verteilte Termine über einen längeren Zeitraum? Online/Offline/Gemischt? 🤓


Liebe Grüße
Gerrit

Die Frage von Gerrit beantworten...
Enzban Eöqre
stellt eine Frage · vor 10 Monaten

Jobgesuch (Schweiz / Bayern)

Hallo zusammen,

welche spannenden Projekte macht ihr im Raum Schweiz und Bayern? Ich halte Ausschau nach einem dort tätigen Unternehmen, das mich ethisch anspricht und einen engagierten Mitarbeiter sucht. Gerne nehme ich auch Tipps entgegen.

Besten Dank
Ramona

Die Frage von Ramona beantworten...
Naqern Ryvfnorgu Zöevxr
stellt eine Frage · vor etwa 5 Jahren

Was ist ethischer Sales?

Liebe Community, was ist für Euch - als Kund*innen oder auch als Verkäufer*innen - ethischer Sales? Ethisches Verkaufen? Ethische Akquise?
Nach 20 Jahren Praxiserfahrung habe ich 7 Leitlinien zu diesem Thema entwickelt und in meinem Sales4Good Blog veröffentlicht. Mich interessiert Euer Feedback dazu, Eure guten aber auch Eure schlechten Erfahrungen und ob Ihr Euch hier wiederfindet.

Die 7 Leitlinien für ethischen Sales und ethische Akquise

Die sieben Leitlinien des ethischen Verkaufens und der ethischen Akquise. Wie kann ich verkaufen, ohne mein Gegenüber zu manipulieren?

Ehgu Unorezruy · vor etwa 5 Jahren

Liebe Andrea, ja, ich finde mich hier wieder - was natürlich auch mit meinem Angebot im Kontext "Persönliches Wachstum" liegt. Sehr gute Übersicht über Knackpunkte!

Die Schwierigkeit besteht in meinem Geschäftsbereich darin, trotz der tatsächlichen Komplexität der Sache gleichzeitig im Online-Geschäft attraktiv zu wirken ohne falsche Versprechungen zu machen. Was ich mir wünschen würde, wäre der Zusammenhang von ethischem Verkaufen und einer anderen Art von Nutzenversprechen, das attraktiv ist und konvertiert.  

Naqern Zöevxr · vor etwa 5 Jahren

Liebe Ruth, das ist die richtige Frage nach dem nächsten Schritt:  Wie stelle ich den ehrlichen Nutzen für meinen (potentiellen) Kunden heraus?

Nutzen ist immer etwas Individuelles. Ich erklär das kurz anhand der Klimananlage im Auto: diese kühlt (Merkmal) und macht, dass man nicht schwitzt (Vorteil). Der Nutzen hängt aber vom Auge des Betrachters ab: Ein Handelsvertreter sieht den Nutzen der Klimanlaga darin, dass er nicht verschwitzt (mit Ringen unter den Achseln) zum Kunden kommt, der Familienvater hingegen, dass er endlich ohne Stress (ohne quengelnde Kinder) in den Süden in den Urlaub fahren kann. Gleiches Merkmal (Klimanlage), gleicher Vorteil (Kühlt), aber zwei verschiedene Nutzen.  Und wenn man nun noch den anderen Vorteile der Klimaanlage dazunimmt (Wärmt im Winter), bekommen wir noch weitere Nutzen, je nach Betrachter. Ergo: es gibt kein generelles Nutzenversprechen, dieses muss individuell erarbeitet werden - Fleissarbeit. Du könntest anhand von echten (zu Not anonymisierten) Beispielen die Geschichten Deiner Kund*innen erzählen, was sie von Deiner Leistung hatten. Also Storytelling.

Hilft Dir das?

Oder vielleicht Online anhand eines Entscheidungs-Baums diese Stories dementsprechend anzeigen? Da ich kein ethischer Marketing-Experte sondern ethischer Sales-Experte bin, hätte ich gerne auch die Meinung von Sabine Harnau  dazu.

Fnovar Uneanh · vor etwa 5 Jahren

Hey Andrea, danke fürs Taggen! Ich stimme dir 100 % zu, was deine Beschreibung der Herangehensweise für das Nutzenversprechen angeht. In der Tat sehen wir am häufigsten enttäuschte Website-Besitzer*innen, wenn sie versuchen, alle Menschen mit einem einheitlichen Versprechen abzuholen.

Wir empfehlen dann verschiedene Ansätze — je nach Unternehmung:

1. Manchmal hilft es, eine kleinere Nische zu bedienen. Um beim Beispiel der Auto-Klimaanlage zu bleiben (auch wenn die wenig nachhaltig ist): Ist das Auto, in dem sie verbaut ist, eher eine Familienkutsche, ein Statussymbol oder ein Kleintransporter? Bzw. lohnt es sich, das Auto so darzustellen und damit einer kleineren Gruppe gerecht zu werden?

2. Vor allem bei Software-Unternehmen ist es oft sinnvoll, mehrere Unter-Seiten (Landing Pages) zu entwerfen, die jeweils nur eine Zielgruppe ansprechen. Zum Beispiel bei einer To-Do-Listen-Software eine Seite für Designer*innen, eine für Leute in der Buchhaltung, eine für Selbstständige, eine für Privatleute, eine für Wedding Planner... So kann man schön zielgerichtet die Nutzenversprechen darstellen, die zu der Zielgruppe passen. Idealerweise passt man dann auch jeweils den Rest des Marketingtrichters an, wie etwa E-Mails, Veranstaltungen usw.

3. In anderen Fällen ist tatsächlich eine Art Entscheidungshilfe am passendsten. Ein Quiz, eine Übersichtstabelle oder einfach zwei-drei Buttons auf der Homepage, die die Nutzenden zum richtigen Ort bringen.

In allen drei Fällen geht es aber darum, die Aussagen möglichst genau auf die Lesenden abzustimmen. Das geht nur mit Recherche, Recherche, Recherche... und die erleichtert wiederum das Sales-Gespräch (denn du gehst ins Gespräch mit dem Gefühl, dass ihr euch nicht mehr so ganz fremd seid).

Naqern Zöevxr · vor etwa 5 Jahren

Heute war ich mit Hanna zum Thema ethischer Sales im Gespräch. Das Video ist auf LinkedIn zu finden. Mal reinschauen? https://www.linkedin.com/video/live/urn:li:ugcPost:6841384705242333186/

Die Frage von Andrea Elisabeth beantworten...
Fnovar Cnhyfra
stellt eine Frage · vor mehr als einem Jahr

Vortrag - SDGs + IDGs

Guten morgen zusammen, für unseren Verband (www.maxtex.eu) suche ich eine Person, die einen Impulsvortrag zum einen zu den SDGs und/oder auch zu den IDGs halten kann. Gibt es hier jemanden im Netzwerk oder kennt ihr jemanden?

Startseite - MAXTEX

Im Jahr 2014 gründete sich das globale Netzwerk MaxTex als Vereinigung von Textilherstellern, Konfektionären, Rohstoffproduzenten, Dienstleistern,

Thema: SDGs
Fnovar Cnhyfra · vor mehr als einem Jahr

Liebe Birgit, vielen Dank für Deine Rückmeldung. Nächste Woche klappt es bei mir leider nicht und die Woche danach ist auch schon recht voll, aber wie wäre es am 30.6.vormittags? Lieben Gruß - Sabine

Fnovar Cnhyfra · vor mehr als einem Jahr

Guten Morgen Birgit, ja, das passt auch - den Zoom Link bitte an [email protected] schicken. Lieben Dank und Gruß - Sabine

Cnfpny Tveneqbg · vor mehr als einem Jahr

Hallo liebe Sabine, ich hätte Interesse. Lass uns gern telefonieren. 0151 75009778. VG Pascal

Fnovar Cnhyfra · vor mehr als einem Jahr

Hallo Pascal,

jemanden, für die DGs führe ich schon ein paar Gespräche, habe mich noch nicht entschieden. Also, wenn das für Dich immer noch interessant ist, können wir gerne nächste Woche mal telefonieren oder MS Teamsen.

Viele Grüße - Sabine

Die Frage von Sabine beantworten...
Puvnen Znlre
stellt eine Frage · vor etwa 5 Jahren

Workshopreihe für Selbstständige - zu welcher Uhrzeit passt es euch?

Wir von @seedlings bereiten gerade den Launch von unserer neuen Workshopreihe vor. In der ersten Runde wird es vorrangig um ökologische Nachhaltigkeit für Selbstständige und kleine Unternehmen gehen. Es geht um darum die eigenen Herausforderungen in einem Design Thinking Prozess zu erarbeiten und mit zusätzlichem Input von Expert*innen direkt in die Umsetzung zu kommen. An alle die das grundsätzlich interessant fänden:  

Wann pass euch ein zwei Stunden Workshop am besten in den Tag?

Wir freuen uns sehr über eure Abstimmung!

Puvnen Znlre · vor etwa 5 Jahren

Vielen lieben Dank für deine Antwort Christopher Schmidhofer :) Das hilft uns auf jeden Fall schon einmal weiter.

Puevfgbcure Fpuzvqubsre · vor etwa 5 Jahren

Hi. 
Bei mir persönlich ist das jeden Tag anders. Randzeiten sind oft besser (morgens, direkt nach Beginn des Arbeitstages, so dass es zur 'Mittagspause' fertig ist, oder eben Richtung Feierabend. Bei 2h Workshops wären das für mich als Eule also Startzeitpunkt 9 Uhr, 11 Uhr, 17 Uhr. 17 Uhr ist manchmal aber auch problematisch, da es mit den Abendessen gemeinsam mit den Kindern kollidiert.

Was ich sagen möchte: Es gibt keine beste oder perfekte Uhrzeit :).  Bei so einem wichtigen Thema würde ich versuchen, verschiedene Zeiten an verschiedenen Tagen anzubieten und das auch so zu kommunizieren ("damit möglichst viele teilnehmen können, wechseln wir Tage und Startuhrzeiten ab").

Meine persönliche Meinung. Viel Erfolg :)

Gelöschtes Mitglied · vor etwa 4 Jahren

Hallo Chiara,

euer Workshop-Thema hört sich super an. Ich finde ich den Vormittag am besten, da bin ich persönlich auch aufnahmefähiger. Eventuell könnte der Vormittag auch für Eltern sinnvoll sein, weil deren Kinder dann in Kita und Schule sind. Wenn ich allerdings selbst gebucht bin, wäre es für mich leider auch nicht möglich teilzunehmen. 

Beste Grüße und einen guten Launch

Karin



Die Frage von Chiara beantworten...
Enys Fnatr
stellt eine Frage · vor etwa einem Monat

Nachfolge in Sozialunternehmen – Bitte um Unterstützung der Befragung

Hallo liebe reflecta-community,

mit unserer Initiative „Wirkung im Wandel / From Success to Succession“ beschäftigen wir uns mit einer Frage, die viele Sozialunternehmen früher oder später betrifft:

Was geschieht, wenn Gründer:innen oder langjährige Führungskräfte Verantwortung abgeben – und wie kann ein solcher Übergang gelingen, ohne dass Wissen, Organisation und gesellschaftliche Wirkung verloren gehen?

Dafür suchen wir aktuell Gründer:innen und Geschäftsführer:innen gemeinwohlorientierter Organisationen, die ihre Erfahrungen mit Nachfolge und Führungswechsel teilen – ganz gleich, ob sie erst darüber nachdenken, sich bereits mitten im Prozess befinden oder eine Übergabe schon abgeschlossen haben.

Die Online-Befragung dauert etwa 20 Minuten. Ergänzend führen wir vertiefende Interviews. Die Erkenntnisse fließen in das frei zugängliche Open-Source-Handbuch „Wirkung im Wandel“ mit Situationsanalyse, Best Practices und konkreten Handlungsempfehlungen ein.

Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr die Befragung in der reflecta-Community sichtbar machen und an passende Mitglieder weitergeben könntet.

Direkt zur Befragung:
https://www.surveymonkey.com/r/9TZD2CG

Mehr zum Projekt:
https://www.success-to-succession.de/

Das Projekt ist eine unabhängige, nichtkommerzielle Initiative erfahrener Sozialunternehmer:innen und Expert:innen ohne institutionelle Förderung.

Vielen Dank für eure Unterstützung!

Herzliche Grüße
Ralf Sange

Ralf bittet um eine Abstimmung:

Melde dich an, um alle Inhalte zu sehen. Profil erstellen
Die Frage von Ralf beantworten...
Qe. Wraal Zrlre
stellt eine Frage · vor etwa 5 Jahren

Mitstreiter:innen gesucht!

Für den Aufbau eines Think-and-Do-Tanks namens beyond profit suche ich Menschen, die Lust und Zeit haben mitzuwirken, beim Gestalten von Wirtschaft(en) jenseits der Profitmaximierung mitzudenken und somit die sozial-ökologische Transformation wirtschaftlichen Handelns voranzutreiben.

Start - Beyond Profit

Beyond Profit ist ein Think-and-Do-Tank, der sich der Umgestaltung unseres wirtschaftlichen Handelns widmet und die Transformation zu einer sozial und

Near iba Ubsr · vor etwa 5 Jahren

Hi Jenny, tatsächlich arbeite ich just bei einer solchen Organisation. Wäre interessant zu verstehen, wo genau Du hinwillst. Generell wachsen wir gerade :-). LG, Arne

https://www.scp-centre.org/

Gelöschtes Mitglied · vor etwa 5 Jahren

Nicht am Profit orientiert ist unser Basis-organisiertes Solidar-Netzwerk, das als Alternative zu Krankenkassen + Versicherungen dienen will, bzw. im Bereich Krankheit bzw. Gesund-Erhaltung auch schon einige Jahre dient. »  https://solidago-bund.de/

Wir wollen dennoch wachsen, mehr werden und also auch den Fond erhöhen, um immer die gewünschten, optimal-passenden Therapien leisten zu können, um dies als selbstverständliche Organisations-Form zu etablieren,..

Als 'Think-and-Do-Tank' wünsche ich mir ein Wiki, denn darin lassen sich Kontroversen bestens darstellen + bearbeiten. Zudem wäre die Kultur des Hinterfragens dafür praktisch und auch das Analysieren von Problemen, um dann immer die passenden Lösungen zu finden und somit die sozial-ökologische Transformation wirtschaftlichen Handelns voranzutreiben.

Meine Idee eines 'Problem-Analyse+Lösungen-Wiki'© habe ich bereits mehrfach in verschiedenen Internet-Plattformen, Gruppen,.. auch in Video-Konferenzen und im 'Bürgerrat Bildung' geäußert. » https://buergerrat-bildung-lernen.de/

Es könnte sein, dass ein 'Problem-Analyse+Lösungen-Wiki'© aus dem Kontext von 'Schule, Bildung, Lernen' realisiert wird,
..> auf Uni-Rechnern, für alle in dem Bereich tätigen Menschen, inklusive Schülern + Eltern.
..> Dann würde dort viel Kompetenz versammelt sein und viele konkrete Menschen mit vielfältigen Fähigkeiten und auch mit Zeit und weiteren guten Ressourcen.

Das schöne an Wiki's ist ja, dass 'wir' darin auch Teams bilden können, die eigene Seiten haben können, die also transparent + gemeinsam im Wiki planen, die auch realisierte Schritte und die Erfahrungen Erlebnisse im Wiki eintragen können, so, dass daraus wiederum alle lernen können, um die selben Fehler nicht noch einmal zu machen oder bemerken, dass etwas an anderen Orten¹ geht. ¹(vllt wegen anderer Menschen mit anderen Motivationen,.. oder anderen Voraussetzungen) 

Ich empfehle also, die Realisierung eines Wiki's zu bedenken. Es gibt schon viele Themen-Wikis. Wikis lassen sich leicht miteinander verknüpfen, so, dass die Nutzer:innen immer passend beitragen oder lesen können.  Wiki-Seiten können sogar auch leicht 'umziehen', wenn das gewünscht ist, so dass ein Mega-Wiki wachsen kann oder ein verknüpfendes Wiki,  dass auf bestehende Themen-Wiki's verlinkt « sehr demokratisch, sehr smart, sehr einfach zu bedienen und sehr vielfältig + praktisch in der Nutzung.

Eine weitere Idee ist, eine Karte einzubinden. Z.B: https://kartevonmorgen.org/#/

Viel Erfolg Dir/Euch/uns beim Erschaffen dienlicher Strukturen und beim erschaffen einer global-freundlichen Kultur/Wirtschaft,..!!

"Yhpxv" Crgre Yhpnf · vor etwa 5 Jahren

Hallo Jenny,

bin ganz bei Dir. Das kannst Du auch erfahren, wenn Du mein Buch liest "Utopia ist machbar" - downzuloaden unter www.utopia-ist-machbar.de . Und selbstverständlich hätte ich Lust bei einer Transformation zu einer nichtprofit-orientierten Wirtschafts-und Gesellschaftsorganisation mitzumachen.

Qe. Wraal Zrlre · vor etwa 5 Jahren

Das schaue ich mir auf jeden Fall mal an! :) 

Die Frage von Jenny beantworten...
Zrynavr Unnfr
stellt eine Frage · vor mehr als einem Jahr

Berufliche Perspektiven für CSR- und Klimaschutz-Engagierte

Hallo liebes Netzwerk,

ich würde euch gern um eure Meinung zur aktuellen beruflichen Situation für Engagierte im Bereich Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Mobilität  bitten. In der aktuellen gesellschaftlichen und politischen Stimmung  scheint Klimaschutz und Nachhaltigkeit gerade ja nicht so sehr im Fokus zu stehen. Zudem haben Kommunen und Unternehmen mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu kämpfen. Wie sollten sich Engagierte diesbezüglich aufstellen? Was würdet ihr Menschen auf Jobsuche empfehlen? 

(PS: mich betrifft es auch persönlich)

Ich freue mich auf Eure Tipps und Meinungen. Viele Grüße, Melanie

Gelöschtes Mitglied · vor mehr als einem Jahr

Liebe Melanie, die Zeiten sind in der Tat schwierig. Und da ist es immer wieder einer Herausforderung seine eigene Position im Ganzen klar zu haben und auch im Sinne des großen Ganzen und vor allem auch der nächsten Generationen handeln zu können. Im Kleinen wie im Großen und vor allem miteinander. 

Ich hätte da als Empfehlung die Auseinandersetzung mit der Kulturtechnik Kontexten. Ich bin seit 12 Jahren mit ihr unterwegs und finde, sie hat mein Leben sehr bereichert - eben auch um sich als selbstwirksam und handlungsfähig erleben und die Resilienz gegenüber den Entwicklungen in der Welt zu stärken. Vielleicht magst du mal einen Blick auf kontexten.org werfen. 

Ganz liebe Grüße aus Wien & alles Gute bei den nächsten Schritten! 

Günter

Qvrgevpu Xbyx · vor mehr als einem Jahr

Liebe Melanie,

einfach ist es heutzutage nicht, einen Berufspfad zu finden. Viele Fragen stellen sich in der Transformation neu.

Kommunal wird auch immer wieder Neues im Rahmen der Klimaanpassung und/ oder für einen beschlosssenen Klimaplan gewagt. Würzburg bekam gerade einen grünen Bürgermeister. Hier in Bonn arbeitet die Stadt an der Umsetzung eines Klimaplans.
   Auch Mobilitätsdiensleister könnten für Dich vielleicht interessant sein.

In meinem schwierigsten Berufsfeld, der Planung und Entwicklung von Agroforstsystemen zeigt sich, daß auch etablierte Kleinunternehmen immer wieder neue Möglichkeiten der Kundensuche, Dienstleistung, Kooperation und Finanzierung suchen. Manchmal muss ein Ort oder eine Region ja auch erst für ein neues Projekt reif werden. Das braucht Netzwerkarbeit,  Zusammenarbeit mit Verbänden und anderen Organisationen und einen Überblick über staatliche und private Fördermöglichkeiten.  Einige ganz unterschiedliche Agroforstsysteme wurden in den letzten Jahren in Deutschland gepflanzt. Mit Pflege wird sich in den nächsten Jahren zeigen, was nachahmenswert ist. An Fläche ist es weniger als politisch gewünscht oder viin den Akteuren erhofft. Aber Verordnungen alleine ändern die Landwirtschaft nicht, es braucht gangbare Wege und Menschen, die die Veränderung anschieben.

Wir wissen nicht, wie die Welt in zehn Jahren aussehen wird. Das hätte in den 80er Jahren niemand gedacht. Ausprobieren und Ausdauer zeigen hilft, die tragfähigen Alternativen in der Praxis zu finden.

Ich hoffe, meiner Antwort ist auch eine Anregung oder vielleicht neue Sichtweise für Dich.

Beste Grüße vom Rhein an den Neckar, Dietrich

Zrynavr Unnfr · vor mehr als einem Jahr

Lieber Günter,

vielen Dank für deine Antwort. Ja, es sind herausfordernde Zeiten. Danke für den Tipp- das schau ich mir gerne an.

Liebe Grüße nach Wien und alles Gute dir.

Die Frage von Melanie beantworten...
Ebznan Fpunvyr
stellt eine Frage · vor etwa 5 Jahren

Hersteller für Solarprodukt "Solarstrandkorb" - zum mobilen Arbeiten und Relaxen gesucht

Hi,

wer könnte Eurer Meinung nach dieses solar office pod herstellen? http://www.strandkraftwerk.de/ 

Für's Solare könnte ein ebenso in Berlin ansässige Unternehmen helfen: https://sonnenrepublik.de/

Qualität ist Trumpf! Doch natürlich darf auch preiswert produziert werden, sodass sich möglichst viele Privatpersonen dieses mobile solare Büro auch leisten können.

Danke und ciao,

Romana

das strandkraftwerk

das strandkraftwerk ist eine mobile Solarliege für den Strand, den Park, die Terrasse oder Balkon, mit der man unabhaengig Strom erzeugen kann. 12 V und...

Senamvfxn Xöccr · vor etwa 5 Jahren

Hallo Romana,

wie genial ist das denn?! Da spielen direkt vielfältige Geschäftsideen und Geschäftsmodelle PingPong in meinem Kopf. Spontan fallen mir CarrierCycles-Hersteller:innen ein, die den Bau übernehmen könnten. Bootsbauer:innen, Schreiner:innen und/oder Metallbauer:innen mit Affinität fürs Lastenrad kämen ebenfalls in Frage.

Wenn Du magst, können wir ein Kennenlern-Gespräch führen – gern zusammen mit Frank-Holger und Oliver, wenn gewünscht. Fürs TerminTetris am besten direkt bei mir im Kalender einen Termin aussuchen: https://madiko.com/kennenlernen-termin-buchen.

Nochmals: Echt 'ne super Idee! Gutes Gelingen,
Franziska

Ebznan Fpunvyr · vor etwa 5 Jahren

Hi Franziska,

lass' uns mal verbinden. Deine Begeisterung bringt ein paar PS mehr mit auf die Straße. :-)

Salve,

Romana

Senamvfxn Xöccr · vor etwa 5 Jahren

:-) 

Die Frage von Romana beantworten...

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