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WAS IST EIGENTLICH SYSTEMISCHES KONSENSIEREN?
Wenn du das schon weisst oder wenn du so neugierig bist, dass du es unbedingt herausfinden möchtest, dann suche ich DICH! 🫵
Ja, dich.
Warum?
🤔
Weil ich gerade eben dabei bin, digitales Hashtag#SystemischesKonsensieren zu programmieren. Weil ich eine Gruppe Menschen suche, die das immer mal wieder mit mir testen und mir Rückmeldungen geben, ob es funktioniert und vor allem, ob es verständlich ist. Weil es am Schluss für maximal viele Menschen funktionieren soll.
Dich interessiert das?
Super.
🤗
Dann schreib' 'nen Kommentar, schick' 'ne Kontakt-Anfrage oder schreib' mir direkt. Ich lade dich dann in eine LinkedIn-Chat Gruppe ein, in der wir darüber diskutieren können. Dort werde ich auch immer wieder kurzfristig Links senden, mit denen man etwas testen kann. Und ich freue mich ganz besonders über Rückmeldungen dazu.
Du hilfst damit der Entwicklung der OpenSource Community Plattform organisator, die genau dieses niederschwellige Systemische Konsensieren enthält und noch besser machen möchte.
(Mehr Infos zur OpenSource Community Platform organisator für Initiativen, Vereine, Genossenschaften und andere findet man hier: https://organisator.org)
Inklusion digital - eure Netzwerke und Hilfe sind gefragt
Es ist leider so, dass wir mit unserer kleinen gemeinnützigen Firma Volontoolo gUG (ein ehem. Schul-Projekt) quasi kurz vor Absturz stehen.
Wg des Digitalisierungsthemas tun sich alle Stiftungen mit Unterstützung sehr schwer. Die leben noch im letzten Jahrzehnt🙈.
Bitte teilt gern den Crowdfunding Gofundme-Spendenlink an vllt zum Thema passende Bekannte oder überhaupt gemeinnützig Interessierte 🙏🤩. Jede Spende hilft, um unserer erstes Spendenziel von 9.000€ zu erreichen! https://www.gofundme.com/f/inklusion-digital-wir-brauchen-eure-hilfe?utm_campaign=natman_sharesheet_dash&utm_medium=customer&utm_source=copy_link&attribution_id=sl:4d3fa74f-da8b-401b-aa9f-5d3d00ab32c3 Vielen lieben Dank🍀🥰🙏
Hallo, wir sind die kleine gemeinnützige Volontoolo gUG in Wuppertal… Verena Wuersig needs your support for Inklusion digital: Wir brauchen eure...
Wir suchen Gründungsinteressierte U30!
Moin! Aktuell schreiben wir wieder unser kostenloses einjähriges Gründungsprogramm, den Next.Gen Inkubator, aus!
In unserem einjährigen Programm lernt man alles, was man zur Entwicklung eines Social Startups braucht. Man erhält das Komplettpaket aus betriebswirtschaftlichem Know-How, Gründungskompetenzen, einem kostenlosen Arbeitsplatz mit Elphi-Blick in Hamburg und Zugang zu einem großen Netzwerk. Im Inkubator-Programm verwandelt jede:r seine gute Idee in ein zukunftswirksames Unternehmen! Als gemeinnützige Stiftung sind alle unsere Angebote komplett kostenfrei und wir übernehmen keinerlei Anteile oder so :D
Die Ausschreibung ist ab sofort geöffnet und geht bis zum 31. Juli 2025! Hier suchen wir junge Changemaker:innen, die dabei sein wollen!
Habt ihr Ideen, für wen das in euerem Netzwerk spannend sein könnte, oder wen wir hier noch anschreiben könnten?
Falls ihr selbst etwas Teilen wollt, dann ist hier unser Media Kit: https://shorturl.at/GAEXE
Hier gibt es mehr Infos zum Programm: https://koerber-starthub.de/inkubator-programm/
Danke für Support in alle Richtungen!
@Romana, wir haben noch dieses Angebot in petto: https://koerber-stiftung.de/projekte/zugabe-preis/ :) Vielleicht ist das eine stimmige Inspiration
Werter Cornelius,
danke. Das ist ein Beispiel derer es meines Erachtens sehr viel mehr geben sollte, und zwar für alle Menschen, die keine oder kaum eine Chance am Arbeitsmarkt haben.
Doch immerhin... ein hoffentlich Anfang.
Ciao,
Romana
Moin @Romana,
mit diesem Angebot wollen wir ganz spezifisch das Gründertum unter jungen Menschen fördern, da wir hier eine Lücke sehen, die wir füllen möchten. Da jedes Angebot idealerweise eine Zielgruppe hat, haben wir unsere wie beschrieben festgelegt, um junge Perspektiven nach der Schule fit für die Gründerwelt zu machen.
Werter Cornelius,
weshalb richtet sich Euer Angebot beschränkend auf Menschen unter 30 Jahren Lebenserfahrung?
Persönlich wünschte ich mir Gründungsteams, die diverser sind, z.B. zusammen mit Arbeitslosen / Wohnungslosen, Behinderten, Menschen die ans Haus gebunden sind, Geflüchtetet, Analphabet:innen, Senior:innen....
Unverständlich ist mir, dass man scheinbar für die Politik nicht alt genug sein kann, indes Menschen teils wesentlich jünger, keine Chance mehr am Arbeitsmarkt haben.
Für mich läuft hier einiges schief, zumal überdies gerade ältere Gründer:innen zu radikaleren Innovationen neigen sollen: https://www.bfh.ch/de/aktuell/news/2023/radikale-innovationen-aeltere-unternehmensgruenderinnen/#:~:text=Martin%20Murmann%20vom%20Institut%20Innovation%20%26%20Strategic%20Entrepreneurship,die%20%C3%A4lteren%20Unternehmensgr%C3%BCnder%2Ainnen%20mit%20finanziellen%20Ressourcen%20und%20F%C3%BChrungserfahrung.
Außerdem mit dem demografischen Wandel wird es immer mehr Senior:innen geben, die teils noch arbeiten wollen oder auch arbeiten müssen.
Ich wünschte mir mehr diverse Gründungsangebote.
Es tut mir leid, dass ich nicht behilflich sein kann, doch für mich stimmt der Ansatz nicht, sich nur an bestimmte Gruppen zu wenden.
Mit innovativem Gruß,
Romana
Ankündigungen
Citizen Science für Action!
Die Hans Sauer Stiftung schreibt auch 2025 wieder ihr Förderprogramm „Citizen Science for Action!“ aus. Gesucht werden Projekte, die mit Beteiligung von Bürger:innen Wissen sammeln, nutzen oder sichtbar machen – und damit konkrete Veränderungen anstoßen.
Im Fokus stehen gesellschaftlich relevante Themen, etwa aus den Bereichen ökologische und soziale Nachhaltigkeit, Demokratie, Gemeinwohl oder Teilhabe. Wichtig ist, dass das Projekt gemeinsam mit Betroffenen oder Interessierten entwickelt wird und einen lokalen oder regionalen Bezug hat.
Antragsberechtigt sind gemeinnützige Organisationen und Initiativen. Auch Einzelpersonen oder lose Gruppen können sich bewerben, wenn sie mit einem gemeinnützigen Träger zusammenarbeiten.
Die Stiftung fördert bis zu fünf Projekte mit jeweils maximal 20.000 Euro. Anträge kannst du vom 1. Februar bis zum 23. September 2025 einreichen. Projektbeginn ist frühestens ab dem 1. Januar 2026 möglich.
Mehr Infos dazu findest du hier.
https://www.hanssauerstiftung.de/foerderprogramm-2024-citizen-science-for-action/
machen2025!
Der Engagement-Wettbewerb „machen!2025“ würdigt das vielfältige Engagement in ländlichen Regionen Ostdeutschlands. Gemeinsam mit dem Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland, Staatsminister Carsten Schneider, sucht die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) die besten 200 Ideen für den Zusammenhalt vor Ort.
Diese 200 Projektideen werden in drei Kategorien prämiert:
- Engagement für mehr Lebensqualität und ein gutes Miteinander: Projektideen, die das gesellschaftliche Leben und das soziale Miteinander vor Ort bereichern und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken.
- Engagement für und von jungen Menschen: Projektideen, die das Leben von jungen Menschen bis 27 Jahre bereichern möchten. Projekte, die von Kindern und Jugendlichen mitinitiiert werden, sind ausdrücklich zur Bewerbung eingeladen.
- Engagement für die Gestaltung des Jubiläums 35 Jahre Deutsche Einheit: Projektideen, die sich dem 35. Jubiläum der Deutschen Einheit widmen und die innere Einheit festigen wollen. Projekte, die in Partnerschaft zwischen ost- und westdeutschen Kommunen oder sogar in einer europäischen Partnerschaft umgesetzt werden, sind ausdrücklich zur Bewerbung eingeladen.
Bewerben können sich ausschließlich gemeinnützige Organisationen wie z.B. Vereine, Stiftungen, Genossenschaften oder Unternehmen mit Sitz in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Thüringen. Initiativen ohne Organisationsform können Projektideen in Kooperation mit einer gemeinnützigen Organisation einreichen.
Deine Projektidee muss in einer ostdeutschen Gemeinde mit bis zu 50.000 Einwohnern umgesetzt werden und deine Organisation muss ihren Sitz im Projektort haben bzw. dort vernetzt sein. Deine Bewerbung kannst du bis zum 15. Mai 2025 einreichen.
Mehr Infos dazu findest du hier.
Der Engagement-Wettbewerb „machen!2023“ würdigt das vielfältige Engagement in ländlichen Regionen Ostdeutschlands. Der Beauftragte der Bundesregierung f...
Digital verbunden - Insgesamt 6.000 Euro Preisgeld
Der Bayerische Social-Media-Award fürs Ehrenamt „Digital verbunden“ wird 2025 erstmals verliehen. Die Versicherungskammer Stiftung und die lagfa bayern mit ihrem Projekt „digital verein(t)“ zeichnen damit kreative Social-Media-Auftritte aus, die das Ehrenamt in Bayern sichtbar machen und andere zum Mitmachen motivieren.
Bewerben können sich gemeinnützige Vereine, ehrenamtliche Initiativen, Freiwilligenzentren und Organisationen mit Sitz in Bayern, die ein öffentliches Profil auf Plattformen wie Instagram, Facebook, TikTok, LinkedIn oder YouTube betreiben.
In drei Kategorien wird jeweils ein Preisgeld von 2.000 Euro vergeben:
- Engagementfluencer – für besonders kreative und innovative Formate, die das Ehrenamt neu und inspirierend präsentieren
- Netzwerk-Creator – für strategisch aufgebaute, community-orientierte Kanäle, die das Ehrenamt authentisch und wirkungsvoll darstellen
- Newcomer – für Accounts, die erst seit Kurzem aktiv sind und sich auf den Weg in die digitale Öffentlichkeitsarbeit begeben haben
Bewerben kannst du dich noch bis zum 1. Juli mit dem digitalen Bewerbungsformular. Die Preisverleihung findet am 18. Oktober 2025 im Rahmen der bayern.ehrenamt.digital-Convention in München statt.
Mehr Infos dazu findest du hier.
http://bayern.ehrenamt.digital-Convention
Planetary Health – Natur, Mensch und Gesundheit
Die TARGOBANK Stiftung hat eine neue Förderrunde unter dem Titel „Planetary Health – Natur, Mensch und Gesundheit“ gestartet. Gefördert werden Projekte, die die Wechselwirkungen zwischen Umwelt und menschlicher Gesundheit thematisieren und das Bewusstsein für diese Zusammenhänge stärken.
Antragsberechtigt sind gemeinnützige Organisationen mit Sitz in Deutschland und die Förderung beträgt zwischen 1.000 und 40.000 Euro pro Projekt. Förderfähig sind unter anderem:
- Projekte zur Bewegungsförderung in der Natur
- Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Prävention im Freien
- Initiativen, die Naturerleben mit gesunder Lebensweise verbinden, z. B. Urban Gardening
- Vernetzungsprojekte zwischen Akteur:innen aus Gesundheits- und Naturschutzbereichen
- Kulturelle oder künstlerische Auseinandersetzungen mit dem Thema
- Bildungsprojekte zu Umwelt- und Gesundheitszusammenhängen
Die Antragstellung erfolgt digital über das Online-Formular auf der Website der Stiftung und die Bewerbungsfrist endet am 14. August 2025.
Mehr Infos dazu findest du hier.
https://www.targobank-stiftung.de/foerderrunden/
Sonntag Bewerbungsfrist für den ACE Leadership Excellerator für erfahrene weibliche Führungskräfte im Not-for-Profit-Bereich
🌍 Unser ACE Leadership Excellerator startet in einen neuen Durchgang: der On-Site-Teil des 5-tägigen Intensiv-Programms für weibliche Führungskräfte im gemeinnützigen Bereich findet diesmal wieder im Grünen in der Nähe von Freiburg im Breisgau statt.
🌟 Der ACE Leadership Excellerator bringt eine kleine Gruppe erfahrener weiblicher Führungskräfte im Not-for-Profit-Bereich aus der ganzen Welt zusammen.
🎯 Ziel ist es gemeinsam zu reflektieren, sich auszutauschen, miteinander und voneinander zu lernen, wie man mit der Komplexität des Sektors umgehen kann, ohne auszubrennen.
🌍 Alles Infos auf der Website hier: http://excellerator.zone/, wo man sich auch gleich bewerben kann. Bewerbungsfrist für den nächsten Durchgang mit Start im September ist Sonntag!
Become a powerful agent of change with the ACE leadership program for experienced women leaders in non-profits, public service and academia.If you’re re...
Angebote / Dienstleistungen
Wirkungs- oder Jahresbericht
- Dienstleistung
- Content-Erstellung
- Copywriting
- + 3
Ein starker Jahres- oder Wirkungsbericht hilft ge...
Cool Magnus! Wir haben systemisches konsensieren mit akomo eG schon ein paar mal praktiziert, nachdem ich es in dem O4F-Projekt mit dir lernen durfte. Ich bin kapamäßig ziemlich begrenzt, aber schau gern mal mit rein.
Systemisches konsensieren ist wunderbar, um den Weg des geringsten Widerstands zu finden und schafft Auswege, wenn konsensbasierte Entscheidungen mal nicht so einfach möglich sind - beziehungsweise ebnet es manchmal auch den Weg zu Konsens!
Grüß dich Magnus,
ich stehe dir gerne als Tester zur Verfügung, allerdings habe ich aus Überzeugung kein LinkedIn. Es bräuchte also eine andere Austauschmöglichkeit für die Diskussionen, falls du mich als Tester dabei haben möchtest :-)
Lieber Gruß
Christian
Du kannst auch in die Signal Gruppe kommen:
https://signal.group/#CjQKIKA_wBiviHs6yweDMSx9DmqPjalf5efabOLllSZx6p5gEhA6Ul0jL8EfHdN5P3Qm49Y-
Du hast mich zwar eingeladen die Frage zu beantworten, doch bewußt habe ich bislang noch nichts über "Systemisches Konsensieren" gelesen bzw. davon noch nichts gehört.
Spontan fehlt mir beim Lösungsvorschläge sammeln das Diskutieren.
Meines Erachtens gilt es auch zu hinterfragen, welches Problem damit gelöst werden soll. Klassiker: Abschiebetickets. Ja? Nein? Oder hinterfragen, was die mutmaßlichen und tatsächlichen Probleme dahinter sind, und wie man diese lösen kann?
Lösungen können auch aus einem arithmetischen Mittel aus verschiedenen Lösungen bestehen.
Doch dafür braucht es für mich auch Raum zum Diskutieren.
Abstimmung gehört zu einer Demokratie, doch Widerstandswerte sagt mir so nichts.
Wünschenswert finde ich das Einbetten von weiteren Medien wie Fotos und Videos bzw. optional auch Dokumente. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte bzw. ein Video kann das Eine oder Andere deutlich konkret aufzeigen.
In Anlehnung an einen Innovationsradar könnte es auch interessant sein, einen Radar einzubauen, anhand dessen die Nutzer:innen angeben können, wie wichtig ihnen die einzelnen Parameter sind. Klassiker: faire Arbeitsbedingungen sind wünschenswert, doch höhere Preise wollen und teils können die wenigsten zahlen.
Würde mich freuen, wenn Du dieser Überlegung was abgewinnen kannst.