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Fnovar Uneanh
stellt eine Frage · vor etwa 4 Jahren

Wieviel Prozent Optimist*in bist du?

Als Changemaker*in gehen wir wahrscheinlich alle mit einer Mischung aus Angst, Hoffnung, Optimismus und Verzweiflung an die Sache ran. Wie ist das bei dir?

Themen: Achtsamkeit · Utopie
Gngwnan Xvrsre · vor etwa 4 Jahren

Mut der Verzweiflung, so standardmäßig.
An manchen Tagen kommt noch ein "Irgendwann ist alles so schlimm, dass es fast schon wieder witzig ist." obendrauf.

Fnovar Uneanh · vor etwa 4 Jahren

Uiuiui, das klingt eher nach weniger als 50 % Optimistin... was außer Galgenhumor schenkt dir positive Perspektiven?

Die Frage von Sabine beantworten...
Zntahf Erzobyq
stellt eine Frage · vor mehr als 3 Jahren

Wer mag seine Meinung sagen? Umfrage zu #GenoDigital

Frohen Faschingsdientag euch allen!
ich habe die Woche freigenommen, um die Sache mit dem „Digitalen Betriebssystem für Genossenschaften“ voranzutreiben. Als erstes wollte ich eine Umfrage unter den beigetretenen (und weiteren) Genossenschaften machen, wie denn ein möglicher Bedarf aussieht. Die Umfrage (via Tally.so) ist fast fertig und soll diese Woche raus (am besten am Donnerstag). Die Resultate stelle ich (anonymisierter) frei zur Verfügung.

Meine Frage nun: 

  • Würde euch etwas besonders interessieren?
  • Gibt es Fragen, die ihr beantwortet haben wollt?
  • Und würdet ihr die Umfrage testen wollen und Rückmeldungen dazu geben?
Willkommen zu #GenoDigital!

Erstellt mit Tally - die einfachste Art, Formulare zu erstellen.

Ebznan Fpunvyr · vor mehr als 3 Jahren

Hi Magnus,

zu 1. GenoPitch: Gründungsmitglieder und Genossenschaftsmitglieder finden (ich schicke Dir sicherlich bis spätestens im Laufe des März einen Rohentwurf)

Dazu gehört für mich auch ein Ideenmanagement, in dem Ideen verfasst, diskutiert und realisiert werden können.

Sind internationale Genossenschaften möglich? Mitgliedsbeiträge in Ländern mit unterschiedlicher Wirtschaftskraft und Währung?

Ist es möglich, ein Unternehmen teils als Genossenschaft und teils z.B. als GmbH zu führen, z.B. 90 % der Einnahmen gehen an Genossenschaftsmitglieder und 10 % den Gründer:innen? Bzw. welche Lösung wäre hier möglich?

zu 2.: Lösungen zu Problemen in Genossenschaften zu finden, z.B. Transparenz: https://www.vzhh.de/themen/finanzen/probleme-der-geldanlage/genossenschaften-nicht-alles-ist-gold-was-glaenzt

https://triangleinnovationhub.com/cooperatives-advantages

Personalisierung soweit als möglich, z.B. um interne Streitigkeiten zu vermeiden (hängt von der Art der Genossenschaft ab)

zu 3:  klar

Ebznan Fpunvyr · vor mehr als 3 Jahren

Ein Webkatalog kann nicht nur zum Finden von Genossenschaften dienen sondern auch als Inspirationsquelle genutzt werden.

Ferner braucht es meines Erachtens die Möglichkeit, Genossenschaftsideen vorzuschlagen. Viele Menschen denken sich was teils Ähnliches, doch wenn niemand anfängt was zu realisieren... Beispielsweise welche Genossenschaften könnte es für Senioren geben, neben barrierefreiem Wohnungsbau?

https://www.genossenschaftsgedanke.de/wp-content/uploads/2014/10/Vortrag_Dr._Flieger_Seniorengenossenschaftstagung_.pdf

Puevfgvna Züyyre · vor mehr als 3 Jahren

Hi Magnus Rembold,

zu deinen Fragen: 
1. In welchen Bereichen, die nicht naheliegend sind - also nicht Landwirtschaft, Wohnungsmarkt, etc. - gibt es Genossenschaften, von denen wir lernen können? 

2. Ab welcher Größe lohnt sich eine Genossenschaft? Was sind Vor- und Nachteile gegenüber der GmbH?

3. Testen immer gerne. :) 

Ebznan Fpunvyr · vor mehr als 3 Jahren

Christian Müller : habe auf Facebook eine Gruppe hierfür eröffnet, die allerdings noch nicht sehr lebendig ist:

https://www.facebook.com/groups/2784611238307926

Zu Deiner Frage: hier kannst Du Dich bei Interesse inspirieren lassen:

https://beste-genossenschaften.de/wp-content/uploads/sites/24/2019/10/Gesamtranking-und-Methodenband-Beste-Genossenschaften.pdf

Die Frage von Magnus beantworten...
Zntahf Erzobyq
stellt eine Frage · vor fast 3 Jahren

Wer kann eine*n Expert*in für PR/Marketing Kampagne & Skalierung empfehlen?

Wir sind ein Team von 5-10 Experten aus der Solarproduktion. Wir haben GROSSES vor und wollen eine Genossenschaft gründen. Wir brauchen eine schlagkräftige und unkonventionelle Kampagne, um schnell viele Mitglieder einzuwerben. Eine nie dagewesene Kampagne.

Worum es geht? Ein Wort sagt fast schon alles:

Bürger Solarfabrik

Am 26.07. haben wir ein Gründungsvortreffen in Kassel. Wir suchen ganz konkret jemanden, der uns dort ein Impuls-Referat halten könnte und eventuell nach dem Beschnuppern auch richtig bei uns mitmachen will.

Wir haben namhafte Unterstützer*innen und gute Kontakte zu den Ländern und dem Wirtschaftsministerium. Hier findet ihr mehr zum Vorhaben:

https://taz.de/Vereinsgruender-ueber-Buerger-Solarfabrik/!5917408/

Vereinsgründer über Bürger-Solarfabrik: „Anstrengend, aber ber...

Gerhard Kreutz hat eine baden-württembergische Initiative für eine Zell- und Modulfertigung in Deutschland gegründet. Die Fabrik soll in Bürgerhand sein.

Cuvyvcc Rnfg · vor fast 3 Jahren

Leider jetzt erst gesehen, falls noch Unterstützung benötigt wird gerne melden.

Whyvn Snßunhre · vor fast 3 Jahren

Hallo Magnus, falls dein Gesuch noch aktuell ist, melde dich doch mal bei der Helix Media GmbH aus Berlin. Wir sind spezialisiert auf verkaufsoptimierte und klimafreundliche Landingpages und Werbekampagnen. Unsere LP verkaufen euer Angebot nicht nur an Menschen, die euch noch nicht kennen, sondern sparen pro Aufruf noch etwa 80% CO2 gegenüber denen des Marktes ein. Zudem sind sie super performant Programmiert (ohne Baukästen), sodas sie schnell laden. Das hat den Vorteil, dass mehr interessierte Menschen wirklich auf eurer Seite bleiben, den Inhalt konsumieren und euer Werbebudget nicht von ladezeit-bedingten Absprüngen in die Höhe getrieben wird. Melde dich gerne und beziehe dich aufs reflekta-Netzwerk. Lieben Gruß, Julia

Puevfgbcure Fpuzvqubsre · vor fast 3 Jahren

Klingt super interessant. :)

Zntahf Erzobyq · vor fast 3 Jahren

Vielen Dank. Es IST super interessant, allerdings ist es gerade schwierig, Leute zu finden, die mitmachen oder unterstützen...

;-)

Die Frage von Magnus beantworten...
Fvyivn Anhznaa
stellt eine Frage · vor etwa 2 Jahren

Welche 1. Rollenmodelle für Gemeinschaften und 2. Ausbildungsformate für Community Manager*innen kennt ihr?

Lieber Schwarm, etwas genauer:
1. Ich suche Rollenmodelle für regenerative Gesellschaftsformen, quasi eine Art Belbin für funktionierende Quartiere/Gemeinschaften/Nachbarschaften?

2. Welche Trainer*innen und Ausbildungsformate für Quartiersmanager*innen und Community Manager*innen könnt ihr empfehlen? 

Bin gespannt und freue mich auf Infos, Rückfragen, Kontakte...
Danke & herzliche Grüße, Silvia

Die Frage von Silvia beantworten...
Hgn Mrgrx
stellt eine Frage · vor etwa einem Jahr

Netzwerker*innen gesucht!

Liebe Aktive,

stellt Euch vor, unser heutiges Gesellschaftssystem wäre wie ein großes, in die Jahre gekommenes Mosaik. Viele seiner Steine passen nicht mehr zueinander, einige haben sich ganz gelöst, und andere tragen Risse. Soll die sozial-ökologische Transformation gelingen, braucht es mehr als das bloße Ersetzen alter Steinchen. Es braucht eine gemeinsame Vision, wie aus den vorhandenen Stücken – ergänzt durch neue, innovative Elemente – ein zeitgemäßes, vielseitiges und transformationsermutigendes Mosaik entsteht.

Mit den „Synergisten“ arbeiten wir genau an diesem neuen Bild: Wir entwickeln einen Ansatz zur Förderung sozialer Innovationen in Kommunen, um Projekte sichtbar zu machen, die bereits heute an den entscheidenden Stellen ansetzen und das Fundament für einen gesellschaftlichen Wandel legen – ganz im Sinne von mehr Kooperation und gemeinsamer Verantwortung statt Konkurrenz und Wettbewerb.

Möchtest Du Teil dieser Bewegung werden? Dann freuen wir uns, wenn Du dabei bist!

Mehr Informationen zum Scouting und dem Projekt findest Du in dem Flyer zum Scouting und der Projektbeschreibung. Für Fragen und weitere Informationen stehen wir Euch gerne zur Verfügung. Schickt gerne eine E-Mail an: [email protected]

Viele Grüße aus Berlin!


Die Frage von Uta beantworten...
Zntahf Erzobyq
stellt eine Frage · vor etwa einem Jahr

WAS IST EIGENTLICH SYSTEMISCHES KONSENSIEREN?

Wenn du das schon weisst oder wenn du so neugierig bist, dass du es unbedingt herausfinden möchtest, dann suche ich DICH! 🫵

Ja, dich.
Warum?
🤔
Weil ich gerade eben dabei bin, digitales Hashtag#SystemischesKonsensieren zu programmieren. Weil ich eine Gruppe Menschen suche, die das immer mal wieder mit mir testen und mir Rückmeldungen geben, ob es funktioniert und vor allem, ob es verständlich ist. Weil es am Schluss für maximal viele Menschen funktionieren soll.

Dich interessiert das?
Super.
🤗
Dann schreib' 'nen Kommentar, schick' 'ne Kontakt-Anfrage oder schreib' mir direkt. Ich lade dich dann in eine LinkedIn-Chat Gruppe ein, in der wir darüber diskutieren können. Dort werde ich auch immer wieder kurzfristig Links senden, mit denen man etwas testen kann. Und ich freue mich ganz besonders über Rückmeldungen dazu.

Du hilfst damit der Entwicklung der OpenSource Community Plattform organisator, die genau dieses niederschwellige Systemische Konsensieren enthält und noch besser machen möchte.

(Mehr Infos zur OpenSource Community Platform organisator für Initiativen, Vereine, Genossenschaften und andere findet man hier: https://organisator.org)

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Themen: Apps · Barrierefreiheit · Bildung · Chancengerechtigkeit · Change Management · Commons · Community Building · Crowdsourcing · Demokratie · Design Thinking · Digitale Nomaden · Digitalisierung · E-Government · Ehrenamt · Empowerment · Engagement · Gemeinnützigkeit · Gemeinschaft · Gemeinwohl · Gemeinwohl-Ökonomie · Genossenschaften · Gerechtigkeit · Gesellschaftliches Engagement · Impact · IT · Networking · Netzwerke · NGOs & NPOs · Paradigmenwechsel · Politik · Produktentwicklung · PR Öffentlichkeitsarbeit · Programmierung · Prototyping · Software · Soziale Innovationen · Storytelling · Technologie · Teilen & Schenken · Utopie · Vereine · Virtuelle Teams · Web-Entwicklung · Zukunftsfähige Gesellschaft | Skills: Agile Methoden · Aktivismus · Analysefähigkeit · Änderungsmanagement · App-Entwicklung · Beratung · Coaching · Digitalisierung · Ehrenamtsbetreuung · Empowerment · Engagement und Einsatzbereitschaft · Evaluation · Feedback geben · Finanzierung · Fördermittel · Führungskompetenz · Ganzheitliches Denken · Gemeinnützigkeit · Genossenschaften · Gesellschaftsanalyse · Grafikdesign · Initiative und Tatkraft · Journalistische/Redaktionelle Tätigkeiten · Kommunikationsfähigkeit · Konfliktlösungsfähigkeit · Konzeptentwicklung · Kooperationen · Kreativität · Lernbereitschaft · Logisches Denken · Lösungsorientiert · Marketing · Moderations- und Gesprächstechniken · Motivation · Mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit · Netzwerken · Offenheit · Online Marketing · Organisationsentwicklung · Organisationsfähigkeit · Produktdesign · Programmierung · Projektdurchführung · Projektmanagement · Prozessbegleitung · Psychologie · Responsible Leadership · Selbstständigkeit · Social Media Marketing · Softwareentwicklung · Teamfähigkeit · Transferfähigkeit · Verwaltungserfahrung · Visualisierungs- und Präsentationstechniken · Wissensmanagement · Zukunftsfähigkeit & vorausschauendes Denken
Treevg Fpuhfgre · vor etwa einem Jahr

Cool Magnus! Wir haben systemisches konsensieren mit akomo eG schon ein paar mal praktiziert, nachdem ich es in dem O4F-Projekt mit dir lernen durfte. Ich bin kapamäßig ziemlich begrenzt, aber schau gern mal mit rein.

Systemisches konsensieren ist wunderbar, um den Weg des geringsten Widerstands zu finden und schafft Auswege, wenn konsensbasierte Entscheidungen mal nicht so einfach möglich sind - beziehungsweise ebnet es manchmal auch den Weg zu Konsens!

Puevfgvna Füßrathgu · vor etwa einem Jahr

Grüß dich Magnus,

ich stehe dir gerne als Tester zur Verfügung, allerdings habe ich aus Überzeugung kein LinkedIn. Es bräuchte also eine andere Austauschmöglichkeit für die Diskussionen, falls du mich als Tester dabei haben möchtest :-)

Lieber Gruß
Christian

Ebznan Fpunvyr · vor etwa einem Jahr

Du hast mich zwar eingeladen die Frage zu beantworten, doch bewußt habe ich bislang noch nichts über "Systemisches Konsensieren" gelesen bzw. davon noch nichts gehört.

Spontan fehlt mir beim Lösungsvorschläge sammeln das Diskutieren

Meines Erachtens gilt es auch zu hinterfragen, welches Problem damit gelöst werden soll. Klassiker: Abschiebetickets. Ja? Nein? Oder hinterfragen, was die mutmaßlichen und tatsächlichen Probleme dahinter sind, und wie man diese lösen kann?

Lösungen können auch aus einem arithmetischen Mittel aus verschiedenen Lösungen bestehen.

Doch dafür braucht es für mich auch Raum zum Diskutieren.

Abstimmung gehört zu einer Demokratie, doch Widerstandswerte sagt mir so nichts.

Wünschenswert finde ich das Einbetten von weiteren Medien wie Fotos und Videos bzw. optional auch Dokumente. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte bzw. ein Video kann das Eine oder Andere deutlich konkret aufzeigen.

In Anlehnung an einen Innovationsradar könnte es auch interessant sein, einen Radar einzubauen, anhand dessen die Nutzer:innen angeben können, wie wichtig ihnen die einzelnen Parameter sind. Klassiker: faire Arbeitsbedingungen sind wünschenswert, doch höhere Preise wollen und teils können die wenigsten zahlen.

Würde mich freuen, wenn Du dieser Überlegung was abgewinnen kannst.

Die Frage von Magnus beantworten...
Zntahf Erzobyq
stellt eine Frage · vor 4 Monaten

Ich würde gerne eure Meinung zu einem Konzept hören, dass ich bis zu einem MVP gebracht habe, aber nicht so richtig weiter komme.

Kennt ihr das?
Manchmal packt einen eine Idee so fest am Kragen, dass man nicht mehr ausweichen kann.

In meinem Fall heisst das dann: ARBEIT!
Solange nächtelang darauf herumkauen, bis sie weich wird und ich sie in ein „Minimum vaible product“ (MVP) giessen kann. Das kann ganz schön ausarten.

Die vergangenen Nächte habe ich das getan.
Die Idee heisst „3MAL3

3mal3 ist kompakte politische Kommunikation von vielen Menschen über die wirklich wichtigen Herausforderungen, vor denen wir stehen.

Dabei schreiben Menschen jeweils IHRE Top3 Herausforderungen für (beispielsweise) die LandtagswahlBW2026 in Baden-Württemberg auf. Es geht um Austausch und Problemlösung, weniger um Konfrontation. Es soll ein innovatives Format kompakter politischer Kommunikation werden.

Klar, das machen wahrscheinlich vor allem Kandidierende aus BaWü.
Aber 3mal3 kann man in jedem anderen Kontext einsetzen. Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Kommunalwahlen in Gemeinden oder Landkreisen, Betriebsratswahlen, Schüler:innen-Vertretung und so weiter.
Das knappe Format hilft einfach, Sachen auf den Punkt zu bringen.

Hier ein Einblick in den Entstehungsprozess.

Ich frage mich nun, was ihr davon haltet?

Wie könnte ich das nützlich machen?

Wer würde mitmachen?

Hier kann man das ganze ansehen und ausprobieren:

https://3mal3.info

https://3mal3.info/accounts/iip/challenges

😊 🙏

Magnus bittet um eine Abstimmung:

1
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Naan Onegu · vor 4 Monaten

Hallo Magnus, 
nach 3 mal Lesen habe ich es (glaube ich) verstanden. 
Ich finde die Darstellung (also nicht nur deiner Idee, sondern der Person, die sich vorstellt) hilfreich und übersichtlich. Würde als potenzielle Wählerin (da du das Beispiel Wahl26 genannt hast) mir jedoch niemals dafür eine App runterladen. Hab schon zu viele Apps... 
Kann mir aber vorstellen wenn ich zb. den Wahlomat nutze, dass danach ich mir die Kandidat*innen meines Wahlkreises anschauen kann und dort zum Beispiel dieses Format gewählt würde. Also als Plugin auf einer Seite einer NGO...? 


Zntahf Erzobyq · vor 4 Monaten

Danke für die ausführliche Rückmeldung!

Tatsächlich ist es keine App, genau wegen dem Punkt, den du angeführt hast. Die Plugin Idee finde ich super. Kandis könnten ihre eigenen Top3 auf ihrer Website einbinden. Oder Parteien.

Oder eben Menschen, die selbst eine Stimme in der Politik haben (wollen).

Dankeschön!

Die Frage von Magnus beantworten...
Wrn Xvx
stellt eine Frage · vor 2 Tagen

Problem: Gefahr eines Weltkrieges / Treibhausgaskatastrophe + Erderhitzung + Klimakatastrophe / Ökologischer Kollaps / Zusammenbruch der Weltzivilisation

Obwohl diese Fragestellungen (siehe im ersten Dokument unten) eigentlich nicht behandelt werden, noch nicht einmal in der Öffentlichkeit wahrnehmbar aufgeworfen sind, so sind sie eventuell die entscheidendsten, ob dieser Planet für Menschen bewohnbar erhalten werden kann!

Im zweiten Dokument hatte ich auf die Schnelle Google-Gemini befragt, welche Lösungsansätze gesammeltes und komprimiertes Wissen zu den Fragestellungen, bzw. zur dargestellten fundamentalen Problemstellung liefert? Auch wenn meines Erachtens die Beantwortung an einzelnen Punkten noch etwas unausgereift ist, fand ich die Ergebnisse zum übergroßen Teil interessant und aufschlussreich.

Gefahr eines Weltkrieges / Treibhausgaskatastrophe + Erderhitzung + Klimakatastrophe / Ökologischer Kollaps / Zusammenbruch der Weltzivilisation, usw. >> Systemische Anpassung
https://medium.com/@jaesde/treibhausgaskatastrophe-erderhitzung-klimakatastrophe-%C3%B6kologischer-kollaps-gefahr-eines-de1562ee4f25

Antworten zu den Fragestellungen durch KI-Gemini ..
https://medium.com/@jaesde/ki-dialog-18-5-2026-6f112885f4e9

Ich würde mich über eine Diskussion darüber oder andere Lösungen zum dargestellten Kernproblem sehr freuen.

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Ebznan Fpunvyr · vor einem Tag

ChatGPT: meint u.a.:

Der Ansatz ist wertvoll, aber er sollte von der Maximalforderung weg und hin zu einer Übergangsarchitektur. Also nicht: „Wie ersetzen wir Geld weltweit?“ Sondern:

  1.  Wie schaffen wir ein globales Risiko- und Gemeinwohl-Radar für Klima, Biodiversität, Krieg, Lieferketten, Ernährung, Wasser, Migration, Infrastruktur und soziale Stabilität?
  2. Wie sichern wir zuerst die Grundversorgung: Wasser, Nahrung, Energie, Gesundheit, Wohnen, Mobilität, Katastrophenschutz?
  3. Wie koppeln wir Finanzmärkte, Steuern, Subventionen und öffentliche Haushalte verbindlich an planetare Grenzen?
  4. Wie reduzieren wir militärische Eskalationslogiken, ohne naive Sicherheitslücken zu erzeugen?
  5. Wie nutzen wir Künstliche Intelligenz, digitale Zwillinge und offene Daten demokratisch kontrolliert, statt technokratisch oder überwachend?
  6. Wie bauen wir lokale und regionale Resilienz auf, damit bei globalen Schocks nicht sofort Versorgung, Pflege, Energie, Lebensmittel und Kommunikation kollabieren?

Die große Problemstellung in 8 konkrete Felder zerlegen  

Feld 1: Klima und Erderhitzung
Emissionen, Hitze, Dürre, Starkregen, Kipppunkte, Anpassung. Der IPCC sagt klar, dass schnelle, tiefe und anhaltende Emissionssenkungen die Erwärmung innerhalb von etwa zwei Jahrzehnten sichtbar verlangsamen können.

Feld 2: Biodiversität und Ökosysteme
Artensterben, Böden, Wälder, Meere, Bestäubung, Nahrungssicherheit. IPBES behandelt transformative Veränderungen ausdrücklich als notwendig, um Biodiversitätsverlust an den Ursachen anzugehen.

Feld 3: Krieg, Aufrüstung und Geopolitik
Ressourcenkriege, militärische Eskalation, Energieabhängigkeit, Cyberangriffe, nukleare Risiken.

Feld 4: Ernährung, Wasser und Grundversorgung
Regionale Resilienz, Wasserspeicherung, Saatgut, Bodenschutz, Notversorgung, lokale Produktion.

Feld 5: Finanzsystem und Fehlanreize
Subventionen, Spekulation, Externalisierung von Schäden, fossile Abhängigkeiten, Naturzerstörung als „billig“.

Feld 6: Demokratie, Desinformation und soziale Stabilität
Vertrauensverlust, Polarisierung, Lobbyismus, Medienkompetenz, Bürgerbeteiligung.

Feld 7: Künstliche Intelligenz und digitale Zwillinge
Nicht als Ersatzregierung, sondern als Simulations-, Frühwarn- und Entscheidungsunterstützung. Die EU-Initiative Destination Earth arbeitet genau an digitalen Erdmodellen für Klima, Naturgefahren und Anpassungsstrategien.

Feld 8: Umsetzung und Gemeinwohl-Ökonomie
Genossenschaften, kommunale Lösungen, Kreislaufwirtschaft, Cradle to Cradle, soziale Innovation, faire Arbeit.


Politische Forderungen:

  • Jährlicher Systemrisiko-Bericht im Bundestag und in Kommunen
    Klima, Biodiversität, Wasser, Ernährung, Krieg, Lieferketten, soziale Stabilität und digitale Risiken gemeinsam bewerten.
  • Gemeinwohl- und Folgekostenprüfung für große politische Entscheidungen
    Nicht nur „Was kostet die Maßnahme?“, sondern: „Was kostet Nicht-Handeln?“
  • Subventionsprüfung nach planetaren Grenzen
    Staatliches Geld darf langfristig keine Naturzerstörung, fossile Abhängigkeit oder soziale Folgekosten verstärken.
  • Kommunale Resilienzpläne
    Jede Stadt braucht Pläne für Hitze, Wasserknappheit, Starkregen, Stromausfall, Pflege, Lebensmittelversorgung und vulnerable Gruppen.
  • Offene Daten für Gemeinwohl-Innovation
    Barrierefreiheit, Hitzeinseln, Leerstand, Wasser, Grünflächen, Mobilität, Versorgungslücken öffentlich sichtbar machen.
  • Bürger:innenräte für systemische Zukunftsfragen
    Nicht als Symbolformat, sondern mit Rückkopplung an Verwaltung, Parlament und Haushaltsentscheidungen.
  • Friedens-, Klima- und Ressourcenpolitik zusammendenken
    Aufrüstung, fossile Energie, Rohstoffabhängigkeit und geopolitische Eskalation gehören in dieselbe Risikoanalyse
  • Wrn Xvx · vor einem Tag

    Vielleicht kannst Du (oder ChatGPT) diese Fragestellungen beantworten?

    Wie kann der extreme Konkurrenzkampf, den das Geldsystem auf die heute wesentliche und bestimmende Produktions- und Vertriebsstruktur, bzw. auf diese Unternehmen [https://money.cnn.com/magazines/fortune/global500/2012/full_list/index.html] oder [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Unternehmen_der_Welt], sowie jeweilige Finanzholdings und Banken ausübt, welcher zum unbedingten Absatz – inklusive manipulativer Werbemaschinerie + geplanter Obsoleszenz – zwingt .. nicht zu vergessen die jeweiligen Militär- oder Verteidigungsapparate (*), alles in Hinsicht auf Rohstoffe & Ressourcen (Energie), Transitwege, usw. abzusichern .. wie kann dieser, inzwischen für alles Leben auf diesem Planeten tödliche Konkurrenzkampf kurzfristig beigelegt oder aufgelöst werden?
    (*) Als eines der Hauptantriebskräfte in die totale Selbstauslöschung, nicht nur wegen der Gefahr eines Weltkrieges, sondern auch wegen ihres immensen Emissionsausstoßes, Rohstoff- und Ressourcenverbrauchs..

    Wie kann es in Beibehaltung des monetären Weltsystems erreicht werden, dass diejenigen, die am wenigsten verkaufen, z. T. ihre Industrien aufgeben, auf ihre besten Einnahmen verzichten, somit vor den Wettbewerbern – monetär-bedingt – nicht mehr ‘konkurrenzfähig’ sind, dass diese infolgedessen und damit eine Weltmarktführerschaft übernehmen, beibehalten oder sich überhaupt nur auf den verschiedenen regionalen bis globalen Märkten halten können?

    Welche Regierung, welche Partei & Politiker:in, welche Firmenchefs und Manager, welche Leitungsebenen von vergesellschafteten Unternehmen – mit betrieblicher Mitbestimmung, welche Bürger:innenversammlung, welches Steuermodell oder Verursacherprinzip, welche GWÖ-Abstimmung & Labelvergebung, welcher zivile Ungehorsam + Massenprotest, usw., kann ohne weitreichende wirtschaftliche Konsequenzen eine Firma, ein Unternehmen, eine Region, eine Nation oder eine Wirtschaftsunion in die finanzwirtschaftliche Bedeutungslosigkeit hinein führen, hinein entscheiden oder durch Massenproteste und Streiks in eine solche hinein drücken?

    Wer soll – in der Kürze der verbleibenden Zeit – die Verfügungsgewalt über die globalen Finanz- oder Kapitalströme derart zugeteilt bekommen oder an sich reißen können, sodass daraufhin genauestens eingeteilt werden kann, wer was wie viel, für welches Unternehmen, Projekt, usw. bekommt, oder wer aus dem monetären Rennen weitgehend raus ist?
    Ganz abgesehen von dem gigantischen Aufwand, den es erfordern würde, alles zu erfassen und zu klassifizieren .. für ein Organisationsinstrument, das wir als Menschheit eigentlich nicht mehr benötigen.

    Etwas konkreter am Beispiel Deutschland:
    Ist es sinnvoll in der derzeitigen Situation, in der sich die Welt befindet, jährlich 80 Millionen Autos zu produzieren, egal ob diese elektrisch oder sonst wie angetrieben werden?
    Ist es sinnvoll in der gegenwärtigen Situation weltweit jährlich 2,1 Millionen LKWs zu produzieren, 550.000 LKW von deutschen Herstellern?
    Deutsche Unternehmen und Finanzinstitute verdienen pro Jahr alleine am Export um die 250 Milliarden EUR!
    Was könnte ein solches Geschäft ersetzen, was generiert mindestens genauso viel Finanzen, um finanzwirtschaftlich konkurrenzfähig zu bleiben, ohne dabei unseren Planeten zu überlasten und zu zerstören?

    Dasselbe trifft ebenso auf andere Industriefelder zu, z. B.: Stahl- und Metallindustrien, Rüstungsindustrien, chemische Industrien, Bauindustrien, die Agrarwirtschaft, Tourismusindustrien, usw.
    Hat nicht jede Nation Geschäftsmodelle, auf welche sie — im finanzwirtschaftlichen Wettbewerb/Konkurrenzkampf — nicht verzichten kann? [>> planetarer Tod]

    Wenn es egal ist, sich selber in einen unternehmerischen und Staatsbankrott hineinzumanövrieren, wenn es in Kauf genommen wird, finanziell zahlungsunfähig und insolvent zu werden, wenn vorgeschrieben wird, wie Schulden zurückbezahlt werden müssen, usw., wie kann dann der erforderliche ökologische Umbau der Wirtschaft mitsamt Infrastrukturen, Klima- und Umweltschutzmaßnahmen, usw. usf., finanziert werden?
    Wie kann verhindert werden, dass dann — u. a. internationale — Gläubiger vorschreiben, wie Schulden zurückzuzahlen sind und damit die Politik bestimmen?
    PS: Ergebnisse oder Folgen einer mangelnden finanzwirtschaftlichen Konkurrenzfähigkeit siehe in Griechenland, Rumänien und/oder afrikanischen Ländern!

    Tatsächlich hängen "Machtpolitik, Rohstoffinteressen, Nationalismus, Desinformation, psychologische Dynamiken, technologische Beschleunigung, Angst, Statusdenken, ungleiche Bildung und fehlende globale Institutionen" ebenso eng mit dem finanzwirtschaftlichen Konkurrenzkampf zusammen, welcher so lange andauert, wie das monetäre Hilfsmittel oder das Finanzsystem verwendet wird.

    Diese Antwort ist ebenso eine ausweichende Antwort, welche die Fragen 1 + 2 nicht beantwortet, bzw. das gegenwärtige Kernproblem nicht löst.

    Wrn Xvx · vor einem Tag

    Das gehört auch noch dazu:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Banken_der_Welt

    Interessant ist die Veränderung in den letzten Jahren, welche vor allem zugunsten einer höheren Kapitalkonzentration bei chinesischen Finanzinstituten geschah.

    China hat aktuell einen Handelsüberschuss von um die 1,2 Billionen Dollar jährlich. Davon um die 500 Milliarden aus Europa und 500 Milliarden aus den USA.

    Das nur als ein Faktor, den mensch sich, bei allen Überlegungen im Sinne eines planetarischen Überlebenskampfes zum Erhalt unser aller Naturwelt, vor Augen führen und mit einbeziehen könnte.

    Die Frage von Jea beantworten...

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